DE8802352U1 - Bilderrahmeneinheit - Google Patents

Bilderrahmeneinheit

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DE8802352U1
DE8802352U1 DE8802352U DE8802352U DE8802352U1 DE 8802352 U1 DE8802352 U1 DE 8802352U1 DE 8802352 U DE8802352 U DE 8802352U DE 8802352 U DE8802352 U DE 8802352U DE 8802352 U1 DE8802352 U1 DE 8802352U1
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DE8802352U
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R Schulze & Co 5750 Menden De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • A47G1/06Picture frames
    • A47G1/0605Picture frames made from extruded or moulded profiles, e.g. of plastic or metal

Landscapes

  • Clamps And Clips (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Bilderrahmeneinheit, bestehend aus einer zwischen sich das Bild aufnehmenden klarsichtigen Abdeckplatte und einer Stützplatte, die mit der Abdeckplatte aufliegend in einem umlaufenden Rahmen angeordnet sind, wobei an der mit einer Aufhängeöse versehenen Stützplatte Blechklammern gehalten sind, die zur Festsetzung der Einheit die Stützplatte übergreifen und in den Rahmen eingreifen.
Bekannt sind derartige Bilderrahmeneinheiten, bei denen an der Rückseite der Stützplatte über den Umfang verteilt an allen vier Seiten jeweils mehrere federnde Blechklammern angenietet sind. Diese Blechklaromern übergreifen mit einem stirnseitigen Ende jeweils die Stützplatte und verklammern sich daran. Ober einen gewölbten federnden Abschnitt und durch dessen Niederdrückung ist jede Blechklammer von der Stützplatte lösbar. In der verklammernden Normallage greift das abgewinkelte Ende
-A-
• · a
« Mil
der Blechklammer in den umtaufenden Rahmen ein. Zur Aufhängung der Bilderrahmeneinheit dient eine an einer Seite etwa mittig an der Stützplatte angenietete Aufhängelasche mit einer entsprechenden öse.
Als nachteilig erweisen sich bei dieser Bilderrahmeneinheit die angenieteten Blechklammern und die Aufhängelasche« da sich die Nieten von der Vorderseite der Stützplatte her am aufliegenden Bild durchdrücken und auf diese Weise das Bild beschädigen bzw. beeinträchtigen können. Eine solche Bilderrahmeneinheit erfordert eine zusätzliche Aufhängelasche mit einer relativ breiten Aufhängeöse zur mittigen Einrichtung des Bildes am entsprechenden Wandhaken. Ein mit einer solchen Aufhängelasche aufgehängtes Bild ist relativ leicht seitlich verschiebbar, so daß bereits beim Berühren die Gefahr der Schrägstellung des Bildes besteht.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Bilderrahmeneinheit der eingangs genannten Art vorzuschlagen, bei der die Blechklammern ohne zusätzliche Befestigungsmittel an der Stützplatte festsetzbar sind und gleichzeitig auch die Aufhängelasche bilden und bei der das Gewicht der Einheit über die Oberkante der Stützpiatte verteilt über die obere Rahmenzarge aufgenommen wird.
Gelöst wird die Erfindungsaufgabe mit einer Bilderrahmeneinheit der eingangs genannten Art, die gekennzeichnet ist durch eine zweiteilige eine Aufhängeöse bildende Blechklammer mit einer an der Stützplatte abnehmbar festsetzbaren Grundklammer und einer in oder an dieser begrenzt verschiebbar geführten Klemmlasche, die über die Grundklammer hinaus mit einem senkrecht zur Grundklammer frei federnden Betätigungsende in den Rahmen einschiebbar ist.
Bei der erfindungsgemäßen Bilderrahmeneinheit erfolgt die Verbindung bzw. die Festsetzung der Einheit aus vorderer klarsichtiger Abdeckplatte, dem Bild und der darauf von der Rückseite her aufgelegten Stützplatte im umlaufenden Rahmen durch
5 -
zweiteilige Blechklammer^!, deren Grundklammer in einfacher Weis« lösbar an der Stutzplatte festsetzbar ist, wobei sich die an der Grundklammer geführte Klemmlasche zunächst in einer zurückgeschobenen Stellung befindet. Durch Niederdrücken des federnden Betätigungsendes und Verschieben der Klemmlasche nach außen erfolgt die Verbindung mit dem Rahmen. Aufgrund der Federwirkung der einzelnen Betätigungselemente der Klemmlaschen wird die Einheit aus Abdeckplatte, Bild und Stützplatte in die entsprechende Auflage am Rahmen hineingedruckt und gesichert.
Nach einer bevorzugten AusfUhrungsart der Erfindung greift jede Grundklammer einer zweiteiligen Blechklammer mit einer Abwinklung in einen jeweils zum Rahmen parallelen Schlitz in der Stützplatte seitlich verschiebbar ein. Auf diese Weise ist es möglich, die Blechklammer, die jeweils eine Aufhängeöse aufweist, mittig einzurichten.
Zur Erfindung gehören auch Vorschläge, die Lösestellung der Klemmlasche bzw. deren Eingreifstellung in den Bilderrahmen durch Anschläge und/oder Verrastungen zu sichern, wie sie beispielsweise in den Ansprüchen 4, 5 oder 8 angegeben sind.
Die notwendige Aufhängeöse kann sowohl an der Klemmlasche als auch an der Grundklammer vorgesehen werden. Da die montierte Blechklammer formschlüssig mit der Stützplatte verbunden ist, wird die Aufhängelast direkt von der Stützplatte in den Aufhängehaken eingeleitet, so daß es nicht zu Beanspruchungen des Rahmens kommt.
Anhand von zwei abgebildeten Ausführungsbeispielen wird die Erfindung im folgenden näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 die Rückansicht einer Bilderrahmeneinheit,
Fig. 2 eine vergrößerte Schnittdarstellung nach der Linie I-I in Fig, 2 in der Lösestellung einer Blechklammer,
Fig. 3 eine Figur 2 entsprechende Darstellung, in der Verriegelungsstellung der Blechklammer,
eine Draufsicht zu der Darstellung in Fig. 3, die vergrößerte Draufsicht auf eine Klemmlasche,
eine vergrößerte Draufsicht auf die zugehörige Grundklammer,
eine Fig. 2 entsprechende Darstellung mit einer abgewandelten Blechklammer,
eine Fig. 7 entsprechende Darstellung in der Verriegelungsstellung der Blechklammer,
eine Draufsicht auf die Klemmlasche und
Fig. 10 eine Draufsicht auf die Grundklammer der Blechklammer in den Figuren 7 und 8.
Zunächst wird auf die Figuren 1 - 6 Bezug genommen. Wie aus Figur 1 ersichtlich, dienen zur Verbindung der Stützplatte 1 in einem Bilderrahmen 4 die mit der Ziffer 5 angedeuteten Blechklammern . Wie aus Figur 2 ersichtlich, bestehen diese Blechklammern 5 aus einer Grundklammer 51 und der darin geführt verschiebbaren K! flasche 52. Die Grundklammer 51 übergreift in der montierten Form mit einer äu&eren Abwinklung 511 die Stützplatte 1 und greift darin ein, mit einer unter einem spitzen Winkel abgebogenen Abwinklung 514 greift sie außerdem in einen Schlitz 11 mit entsprechend schräg gestellter Nanofin der Stützplatte 1 ein und ist somit auf diese Weise an 4**· StOtzplatte 1 verklammert. Der Schlitz 11 erstreckt = .. parallel jeweils zum Rahmen 4, In diesem Schlitz 11 ist die Grundklammer 51 mit ihrer Abwinklung 514 seitlich verschiebbar.
Jede Grundklammer 51 weist einen nach außen gegenüber dem inneren Ende 521 verkröpften Abschnitt 512 auf. Durch die entsprechend gestaltete Ausnehmung 512 b, den Schlitz 513 im Verkröpfungssteg 512 a und den Schlitz bzw. die Ausnehmung 517 am inneren Ende 516 der Grundklammer 51 ist die insgesamt mit der Ziffer 52 bezeichnete Klemmlasche montiert und verschiebbar gehalten. Dabei gleitet ihr inneres Ende 521 unterhalb des inneren Endes 516 der Grundklammer 51. Sie ruht dabei auf einem an der Stützplatte anliegenden Abschnitt der Grundklammer 51 und ragt mit einem etwa Z-förmig abgewinkelten fe- | dernden Betätigungsende 525 durch die Ausnehmung 512 b im ver- « kröpften Abschnitt 512 nach außen. Ein federnder Anschlagsteg j 524 an der Klemmlasche 52 wirkt von innen federnd abstützend gegen den verkröpften Abschnitt 512. Eine aus dem inneren Ende 521 nach außen herausgeklinkte Zunge 522 mit seitlichen Zungenabschnitten 523 dienen als Anschlagstege und Festsetzungselemente für die Verschiebung der Klemmlasche 52 in die in Figur gezeigte Verriegelungsstellung.
In dieser Verriegelungsstellung nach Figur 3 1st das Betätigungsende 525 der Klemmlasche 52 zunächst niedergedrückt worden in Richtung auf die Stützplatte 1 und danach in Richtung auf den Abschnitt des Rahmens 4 verschoben worden, so daß ihr Eingreifende 525 a in die am Rahmen 4 gebildete Nut 42 verriegelnd eingreift. Aus dieser Figur ist ersichtlich, daß über die federnde Klemmlasche die Einheit aus Stützplatte 1, Bild 2 und klarsichtiger Abdeckplatte 3 gegen den Absatz 41 am Rahmen 4 gedrückt wird.
Um die Verriegelungsstellung der Klemmlasche 52 an der Grundklammer 51 zu sichern, sind seitlich im Ubergangsbereich vom Betatigungsende 525 zum inneren Ende 521 Einschnitte 527 vorgesehen, die in dieser Stellung über abgerundete Nocken 515 an der Unterseite des verkröpften Abschnittes 512 der Grundklammer 51 gleiten. Das Betatigungsende 525 ist daher geringfügig breiter als die Breite der Ausnehmung 512 In der
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- 8
Grundklammer 51. Um die entsprechende Montage zu ermöglichen, ist die Ausnehmung 512 b im äußeren Bereich entsprechend verbreitert.
An dem Betätigungsende 525 ist die mit der Ziffer 26 bezeichnete Aufhängeöse vorgesehen, die, wie beim Ausführungsbeispiel nach den Figuren 7 - 10,auch an einer Grundklammer vorgesehen werden kann.
Bei dem zweiten Ausführungsbeispiel besteht die zweiteilige Blechklammer 51 wiederum aus einer Grundklammer 51* und der darin geführten Klemmlasche 52'. Das federnde Betätigungsende 525' ragt entsprechend durch eine Ausnehmung im verkröpften Abschnitt 512' der Grundklammer 51' nach außen. Das hintere Ende 52&Ggr; der Klemmlasche ist geführt durch die Schlitze 513' und 517* im hinteren Ende 516' der Grundklammer 51'. Diese Grundklammer 51' übergreift wiederum mit ihrem vorderen Ende die Stützplatte 1 und ist mit der inneren Abwinklung 514* im Schlitz 11 in der Stützplatte 1 gehalten. In der Verriegelungsstellung wirkt eine am inneren Ende 521' der Klemmlasche 52 ausgebildete abgewinkelte Zunge 523', die in den Schlitz 11 eingreift, gegen die Abwinklung 514'.
Bei dieser Ausführungsart ist die notwendige Aufhängeöse im Bereich des Schlitzes 513' ausgebildet.
Il
al . .
• III
Zusammenstellung der Bezugszeichen
1 5' Stützplatte
11 51' Schlitz
2 Bild
3 . 512' Abdeckplatte
4 a Rahmen
41 b Absatz
5, , 513- Blechklammer
51. , 514' Grundklammer
511 Atwinklung
512 , 516' verkröpfter Abschnitt
512 , 517' Verkröpfungssteg
5i: Ausnehmung
513 52' Schlitz
514 , 52&Ggr; Abiinklung
515 Nocken
516 . 523' inneres Ende
517 Schlitz
518 , 525' Schlitz
52. a Klemmlasche
521 inneres Ende
522 Zunge
523 abgewinkelte Zunge
524 Anschlagsteg
525 Betatigungsende
525 Eingreifende
526 Aufhangeöse
527 Einschnitt
• a t ·

Claims (8)

Ansprüche
1. Bilderrahmeneinheit, bestehend aus einer zwischen sich das Bild aufnehmenden klarsichtigen Abdeckplatte und einer Stützplatte, die mit der Abdeckplatte aufliegend in einem umlaufenden Rahmen angeordnet sind, wobei an der mit einer Aufhängeöse versehenen Stützplatte Blechklammern gehalten sind, die zur Festsetzung der Einheit die Stützplatte übergreifen und in den Rahmen eingreifen, gekennzeichnet durch eine zweiteilige, eine Aufhängeöse (526, 513') bildende Blechklammer (5, 51) mit einer an der Stützplatte (1) abnehmbar festsetzbaren Grundklammer (51, 51') und einer in oder an dieser begrenzt verschiebbar geführten Klemmlasche (52, 52'), die über die Grundklammer (51, 51') hinaus mit einem senkrecht zur Grundklammer freifedernden Betätigungsende (525, 525') in den Rahmen (4) einschiebbar ist.
2. Bilderrahmecieinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Grundklammer (51, 51') der zweiteiligen Blechklammer (5, 51) mit einer Abwinklung (514,514*) in einen jeweils zum Rahmen (4) parallelen Schiit? (11) in der Stützplatte (1) seitlich verschiebbar eingreift.
3. Bilderrahmeneinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die etwa Z-förmig abgewinkelte Klemmlasche (52, 52') mit ihrem inneren Ende (521, 521') in zwei Schlitzen (513, 513* bzw. 517, 517') an der Grundklammer (51, 5&Ggr;) geführt ist und ihr federndes Betätigungs-. ende (525,525') durch eine entsprechende Ausnehmung (512 b, 512' b) in einem nach außen verkröpften Abschnitt (512,512') in der Grundklammer (51, 51') nach außen ragt.
- 2
4. Bilderrahmeneinheit nach einem der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am inneren Ende (521,521') der Klemmlasche (52,52') federade Anschlagstege (523,523') ausgebildet sind, die zur Begrenzung des Verschiebeweges der Klemmlasche (52,52') an der Grundklammer (51,51') anschlagen.
5. Bilderrahmeneinheit nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmlasche (52) Ach mit an ihrem inneren E'de (521) durch entsprechende Ausklinkungen angeforinten Anschlagstegen (523) und einem weiteren Anschlagsteg (524) am verkröpften Abschnitt (512) der Grundklammer (51) federnd abstützen.
6. Bilderrahmeneinheit nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Betätigungsende (525) der Klemmlasche (52) eine Aufhängeöse (526) ausgebildet ist.
7. Bilderrahmeneinheit nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb des Durchführungsschlitzes (513') an dem verkröpften Abschnitt (512') der Grundklammer (51') feine Aufhängeöse ausgebildet ist.
8. Bilderrahmeneinheit nach einem oder mehreren der vorangegangenen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils im seitlichen Bereich an der Unterseite des verkröpften Abschnittes (512,521') der Grundklammer (51,51*) Nocken (515) ausgebildet sind, an denen die Klemmlasche (52,52') mit seitlichen Einschnitten (527) am Betätigungsende (525) lösbar einrastbar ist.
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