DE8802059U1 - Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien - Google Patents
Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter KörperpartienInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eineq^umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartierpgemäß dem Oberbegriff
des Anspruches 1.
Solche Applikationen werden, wenn auch nicht ausschließlich, so doch bislang hauptsächlich auf Pferde
angewandt. Hierbei zieht man die Wirbelsäule, die Lende und die Kruppe, aber auch die Sprung- oder Karpalgelenke als Körperpartien des Tieres in Betracht,
die mit dem erfindungsgemäßen Umschlag behandelt werden. Der Form dieser und anderer Körperpartien
ist der Umriß des Umschlages angepaßt. Für die anderen Körperpartien genügt häufig eine Decke mit
einem oder mehreren Bauchgurten, während zum Bandagieren der Gelenke Gamaschen verwendet werden. Der
therapeutisch bzw. profilaktisch wirksame Teil der erfindungsgemäßen Bandage besteht jedoch aus einem
Kissen, von dem mehrere in Betracht kommen, wenn von dem Umschlag mehr als eine Körperpartie erfaßt wird. Das
gilt für die erwähnten Decken, die zur Unterbringung der erforderlichen Kissen entsprechende Taschen aufweisen.
Die Kissen der erfindungsgemäßen Bandage sollen die
Temperatur der bandagierten Körperpaartien des Tieres
Steigern, ifideä Sie diese K6rp6fpäJ?tien fisefe ftträsn
isolieren und dadurch einen Wärmestau hervorrufe«, in
der Bandage, nimmt dar der Haut augekehrte Streifen dee
Bezuges auch Feuchtigkeit auf, welche zusammen mit der gespeicherten Härme den Behandlungseffekt begründet.
Dieser besteht aber auch im wesentlichen Umfang aus der Wirkung, die von dem Magnetstreifen ausgeht. Die
potential, das in der betreffenden Körperpartei freigesetzt wird. In dieser kommt es dadurch zu einem
aktivierten Muskelstoffwechsel, der einerseits die beschleunigte Abführung von schädlichen Stoffwechselprodukten
bewirkt und andererseits den Sauerstoffgehalt des Muskel- und des Bindegewebes steigert, wodurch der
Behandlungeerfolg wesentlich begünstigt wird.
Erfindungsgemäße Applikationen unterstützen deswegen die Behandlung bei Erkältung und Lungenentzündung, wirken
vorbeugend bei Kreuzverschlag, Schulterlahmheit und Gelenkerkrankung, unterstützen aber auch die jeweilige
Therapie. Entsprechendes gilt für die Gelenkbehandlu'ig.
Die hierfür hauptsächlich verantwortlichen Kissen passen
sich in ihrer flachen Form der betreffenden Körperpartie an. Wenn die Bandage auf Gelenke angewandt wird, kann
das Kissen mit quer zur Wickelrichtung der Bandage verlaufenden Querkanten abgesteppt und damit noch
anpassungsfähiger sein. Je geringer der Umfang der zu
behandelnden Körperpärtie' ist, desto höhere
Anforderungen werden an die Flexibilität dee Kiesen«
gestellt, um den vollflächigen Hautkontakt sicherzustellen.
Je geringer der Spalt zwischen der Haut und dem Magnetstreifen ist, desto höher muß die Energiedichte
der Magnetstreifen sein, um die gewünschte Wirkung sicherzustellen« Allgemein gesehen, sollte deshalb die
Energiedichte möglichst hoch sein, um die geschilderten therapeutischen bzw. profilaktischen Wirkungen zu
erreichen.
Es ist bekannt, Pferdecken als Applikation mit Taschen für die Kissen zu versehen und Gamaschen so auszubilden,
dafi ein Kissen der beschriebenen Aft unter dem Wickel und unmittelbar auf der Haut angeordnet werden kann. Hierbei
sind die Magnetstreifen in der Mitte des Kissens in mehreren parallelen Querreihen und längs der Diagonalen
angeordnet. In jeder Reihe oder Diagonale sind mehrere Stabmagnete miteinander ausgefluchtet. Die dazwischenliegenden
magnetfreien Räume stellen die notwendige Flexibilität her, führen aber auch dazu, daß sich die
Magnetisierung auf relativ schwache Felder beschränkt., die sich in den vergleichsweise großen Abständen
zwischen den ungleichnamigen Magnetpolen der in den Reihen angeordneten Magnetstreifen ausbilden. Daraus
ergibt sich eine relativ geringe Energiedichte, welche im Ergebnis die mit der Magnetisierung beabsichtigten
therapeutischen bzw« profiläfctisGhen Wirkungen unzu-
reichend erscheinen lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Energiedichte auf vorgegebenen Körperpartien zu steigern, ohne
daS dadurch die Anpassungsfähigkeit des Kissens an die Bandage verringert wird.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des
Anspruches 1. Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Anordnung der Magnetelemente in Streifen einer Folie
nutzt die Flexibilität von Kunststoffolien geringer Wandstärke und Breite, weshalb einerseits die Anpassung
der Bandage auch bei geringem Wickelradius nicht beeinträchtigt ist, andererseits aber auch die Magnetisierung
auf der gesamten Streifenlänge unmittelbar aneinander anschließender Magnetpole schafft, was eine Erhöhung der
Energiedichte in den Folien zwischen ungleichnamigen Polen ergibt. Die Strahlenanordnung gleichnamiger
Magnetpol« gemäß der Erfindung jeweils um einen gemeinsamen Mittelpunkt fuhrt zur Ausbildung von tangential
und radial angeordneten Magnetfeldern. Diese Anordnung induziert ein« entsprechende Bewegung in den Elementarmagneten das behandelten Körperteiles, die von dem
magnetischen Feld der Bandagenmagnete beeinflußt werden. Bei der Erfindung ist die Wirkung der Magnetfelder auf
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den betreffenden Körperteil entsprechend gesteigert, wodurch auch tiefere Schichten des Gewebes günstig beeinflußt werden.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Applikation liegt vor
allem darin, daß sich auf dem Kissen erheblich mehr Energie in Form von Magnetfeldern unterbringen läßt,
und daß sich die hohe Energiedichte in einer vergrößerten Feldstärke auswirkt, die ihrerseits den mit
der Behandlung beabsichtigten Zweck verbessert. Deswegen läßt sich die Anzahl der Magnetstreifen auf wenige
Folienabschnitte reduzieren, was die Bandagierung wesentlich erleichtert.
Vorzugsweise und mit den Merkmalen des Anspruches 2 wird die Magnetisierung so durchgeführt/ daß sich die
Energie auf eine oder auf wenige, um begrenzte Bereiche begrenzte Flächen konzentriert. Bei der
beanspruchten Flügelanordnung sind die Schrauben- und die Nabenfläche gleichnamig, wodurch die Flächen
zwischen den Schraubenflügeln die Gegenpole aufweisen. Die Magnetfelder verlaufen deswegen tangential um die
Nabe, aber auch radial zur Nabe, wodurch den Elementarmagneten des behandelten Körperteiles eine wirbelnde
Bewegungsresultierende aufgeprägt wird, sobald sie in die derart angeordneten Magnetfeldanordnungen des
Folienstreifens geraten.
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Die Merkmale des Anspruches 3 ergeben eine optimale
geometrische Folienausbildung in Bezug auf die begrenzte Breite des Folienabschnittes, die ihrerseits
zur Erleichterung der Bandaaierung gewünscht wird. In dem im Anspruch 4 beschriebenen Detail wird diese
Anordnung in dem beschriebenen Sinne optimiert.
Besonders vorteilhaft wirkt sich die Erfindung auf die
quer zur Wickelrichtung der Bandage abgesteppten Kissen aus. Hierbei ist nämlich die Diagonalanordnung nicht
mehr ausführbar, was in den bekannten Applikationen dazu führt, daß die Energiedichte noch erheblich verringert
wird. Mit den Merkmalen des Anspruches 5 IaBt sich aber eiae hohe Energiedichte auch bei quer zur Wickelrichtung
der Bandage abgesteppten Kissenabschnitten erreichen.
Die Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausfuhrungsfcrm anhand
der Figuren in der Zeichnung; es zeigen
Fig. 1 in Draufsicht eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Applikation, von derjedoch nur das
Kiesen wiedergegeben ist,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Gegenstand der Fig. 1 und
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Fig. 3 die Wiedergabe eines Folienabschnittes mit
seiner Magnetisierung.
In der Flg. 1 1st ein allgemein mit (1) bezeichnetes
Flachkissen wiedergegeben, welches einen allgemein rechteckigen Umriß aufweist, der sich einer zu
bandagierenden Körperpartie, z.B. der Gruppe p'nes Pferdes anpaßt, rieser Umriß paßt sich außerdem der
Bandage an, die aus einer Decke besteht, welche mehrere Taschen zur Unterbringung je «sines Flachkissens der aus
Fig. 1 ersichtlichen Art aufweist.
Das Flachkissen (1) hat einen Kissenbezug (2), welcher aus zwei kongruenten Baumwollstoffabschnitten (3, 4)
besteht. Diese sind deckungsgleich aufeinanderliegend angeordnet und an ihren Rändern, wie bei (5) in Fig.
dargestellt, miteinander verbunden. Die Verbindung besteht aus einer umlaufenden Steppnaht (6) und einer
äußeren Einfassung (7), welche mit der Steppnaht gehalten wird. In dem Kissenbezug befindet sich eine
Kissenfüllung (7a). Sie besteht aus einem Paar von kongruenten Vliesausschnitten (8, 9), die zusammen eine
Doppellage des Vlieses ergeben, welche den Umriß der Stoffausschnitte (3, 4) aufweist. An den Rändern ist
die Doppellage mit der Steppnaht (7) an die beschriebenen Teile des Kissens angeschlossen.
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Ferner besteht dl« Kiisenfüllung (7) au· mehreren
Magnetetreifen (10-13), die quer zur Wickelrichtung
dee Umschlages ausgerichtet sind, welche gemäß dem dargestellten Ausführungebeispiel längs der Längskanten
(14, 15) des Kissens verläuft, so daß die Magnetstreifen
parallel zu den kurzen Kanten (16, 17) des Kissenumrissee angeordnet sind.
Die Magnetetreifen (10-13) verlaufen daher im wesentlichen über die gesamte Breite des Kissens (1). Ihr Grundriß ist rechteckig, wobei die Längskanten (18, 19)
parallel zu Steppnähten (20, 21) verlaufen, die das Kissen in drei Abschnitte (22-24) unterteilen. Jedem der
äußeren Kissenabschnitte (22, 24) ist ein Folienstreifen (10, 13) zugeordnet, während der mittlere
Kissenabschnitt (23) die beiden Folienstreifen (11 und 12) enthält. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß
die Längemitte der Folienetreifen (10-13) etwa mit der Mitte der betreffenden Kiesenabschnitte (22, 24)
zusammenfällt, wenn die Folienstreifen (11, 12) des mittleren Kissenabschnittes (23) symmetrisch zu dessen
querverlaufender Mittellinie angeordnet sind. Dabei sind die kurzen Folienstreifenkanten (27, 28) parallel zu den
benachbarten Kissenrändern (14, 15) und unmittelbar neben der Randsteppnaht (6) angeordnet.
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Außen trägt da« Kiesen auf «einem Stoffausschnitt (4)
•ine Markierung, die sicherstellt, daß die Folienstreifen, welche mit einer Seite der Innenseite des
Stoffaueschnittes (4) anliegen, unmittelbar über der zu behandelnden Körperpartie angeordnet werden.
Die Darstellung der Fig. 3 zeigt die Magnetisierung des Folienstreifens (10) auf einem vorgegebenen Abschnitt
(29), wobei die langen Kanten (18, 19) gezeichnet sind,
während die Abbruchlinien im wesentlichen parallel zu den kurzen Kanten (27, 28) orientiert sind.
Die Umrißlinie (30) gibt die Grenzen eines Magnetpoles (31) wieder, welcher im Ausführungsbeispiel der Nordpol
ist. Der Südpol (32) erstreckt sich jenseits der Umrißlinie (30) gemäß dem Ausführungsbeispeil der
Südpol.
Wie sich aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt, ist der Nordpol strahlenförmig um den Mittelpunkt (33) angeordnet. Hierüber sind drei um gleiche Bogenwinkel um den
Mittelpunkt (33) versetzt angeordnete Strahlen (34-36) vorgesehen. Die Umrißlinie folgt damit einer Flügelschraube, deren Nabe (37) aus der Verbindung der
Umrißlinien der drei Flügelwurzeln (38-40) der tchraubenflügel (34-36} entspricht.
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«ie eich aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt, nimmt
die Umrißlinie der vorstehend beschriebenen Strahlenanordnung die volle Breite des betreffenden Folienabschnittes ein. Mehrere Strahlenanordnungen der
beschriebenen Art sind nebeneinander über die Lange der
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Claims (6)
1. umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien, der als wärmewirksamen Bestandteil
wenigstens ein Flachkissen mit der zu bandagierenden Körperpartie und/oder der Bandage angepaßten Umriß
aufweist, bei dem der Kissenbezug aus insbesondere Baumwollstoff abschnitten besteht, die an ihren
Rändern miteinander verbunden sind und die Kissenfüllung aus der Doppellage eines Vlieses vom Umriß
der Stoffabschnitte (3, 4), sowie aus Hagnetstreifen
besteht, welche quer zur Wickelrichtung des Umschlages verlaufen und an der körpernahen Kissenbezugseite angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetst?eifen (10-13) einer Streifenrichtung
aus einem magnetisierten Folienabschnitt bestehen, der mit einer Seite auf dem Stoffausschnitt (4) und
mit der anderen Seite auf dem darunterliegenden Vlies (9) aufliegt, und daß gleichnamicre Magnetpole
(31) der Magnetisierung in Strahlen (34-36) um einen Mittelpunkt (33) angeordnet sind.
2. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien,
dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenanordnung (30) der gleichnamigen Magnetpole dem Umriß einer
Flügelschraube folgt, deren Nabe (37) die ineinander übergehenden Umrißlinien der Schraubenflügelwurzeln (38-40) bilden.
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3. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahlenanordnung (30) der gleichnamigen Magnetpole dem Umriß einer dreiflügeligen
Schraube (33-36) folgt.
4. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Strahlenanordnung (30) die volle Breite der im Grundriß (18, 19, 27, 28) rechteckigen Folienabschnitte
(10-13) aufweist und mehrere Strahlenanordnungen (30) nebeneinander über die Länge der
Folienstreifen (10-13) vorgesehen sind, die im wesentlichen ebenso groß wie die Kiesenbreite quer
zur Wickelrichtung der Bandage ist.
5. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß jeder der mit quer zur WicJcelrichtung der Bandage
abgesteppten Kiesenabschnitte (22-24) Magnetstreifen (10-13) aufweist, deren Längskanten
(18, 19) parallel zu den Steppnähten (25, 26) des Kissens (1) verlaufen.
6. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Korperpartien
nach einem der Ansprüche 1 bis <?, dadurch gekennzeichnet,
daß die parallel zu den Steppnähten (25, 26) angeordneten Folienetreifen in den außen liegenden Kiesenab-
sohnitten (22, 24) eo angeordnet sind, daft Ihre
Langemitte etwa mit der Mitte dee betreffenden
Xieeenabeohnittes (22, 24) fluchtet, während im
Mittelabschnitt (23) des Kissens (1) angeordnete Magnetetreifen (11, 12) symmetrisch su dessen Längend tte angeordnet sind.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8802059U DE8802059U1 (de) | 1988-02-18 | 1988-02-18 | Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien |
| EP88103855A EP0283873A3 (de) | 1987-03-27 | 1988-03-11 | Medizinische Applikation zur Bekämpfung von Reizzuständen, insbesondere der Muskulatur, der Sehnen und der Gelenke |
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|---|---|---|---|
| DE8802059U DE8802059U1 (de) | 1988-02-18 | 1988-02-18 | Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien |
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| DE8802059U1 true DE8802059U1 (de) | 1988-10-06 |
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Family Applications (1)
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| DE8802059U Expired DE8802059U1 (de) | 1987-03-27 | 1988-02-18 | Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8802059U1 (de) |
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1988
- 1988-02-18 DE DE8802059U patent/DE8802059U1/de not_active Expired
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