DE8802059U1 - Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien - Google Patents

Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien

Info

Publication number
DE8802059U1
DE8802059U1 DE8802059U DE8802059U DE8802059U1 DE 8802059 U1 DE8802059 U1 DE 8802059U1 DE 8802059 U DE8802059 U DE 8802059U DE 8802059 U DE8802059 U DE 8802059U DE 8802059 U1 DE8802059 U1 DE 8802059U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
heat treatment
cushion
outline
strips
wrap
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8802059U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8802059U priority Critical patent/DE8802059U1/de
Priority to EP88103855A priority patent/EP0283873A3/de
Publication of DE8802059U1 publication Critical patent/DE8802059U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61DVETERINARY INSTRUMENTS, IMPLEMENTS, TOOLS, OR METHODS
    • A61D9/00Bandages, poultices, compresses specially adapted to veterinary purposes
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61NELECTROTHERAPY; MAGNETOTHERAPY; RADIATION THERAPY; ULTRASOUND THERAPY
    • A61N2/00Magnetotherapy
    • A61N2/06Magnetotherapy using magnetic fields produced by permanent magnets

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Radiology & Medical Imaging (AREA)
  • Nuclear Medicine, Radiotherapy & Molecular Imaging (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Magnetic Treatment Devices (AREA)

Description

Beschreibung
Die Erfindung betrifft eineq^umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartierpgemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Solche Applikationen werden, wenn auch nicht ausschließlich, so doch bislang hauptsächlich auf Pferde angewandt. Hierbei zieht man die Wirbelsäule, die Lende und die Kruppe, aber auch die Sprung- oder Karpalgelenke als Körperpartien des Tieres in Betracht, die mit dem erfindungsgemäßen Umschlag behandelt werden. Der Form dieser und anderer Körperpartien ist der Umriß des Umschlages angepaßt. Für die anderen Körperpartien genügt häufig eine Decke mit einem oder mehreren Bauchgurten, während zum Bandagieren der Gelenke Gamaschen verwendet werden. Der therapeutisch bzw. profilaktisch wirksame Teil der erfindungsgemäßen Bandage besteht jedoch aus einem Kissen, von dem mehrere in Betracht kommen, wenn von dem Umschlag mehr als eine Körperpartie erfaßt wird. Das gilt für die erwähnten Decken, die zur Unterbringung der erforderlichen Kissen entsprechende Taschen aufweisen.
Die Kissen der erfindungsgemäßen Bandage sollen die Temperatur der bandagierten Körperpaartien des Tieres Steigern, ifideä Sie diese K6rp6fpäJ?tien fisefe ftträsn isolieren und dadurch einen Wärmestau hervorrufe«, in
der Bandage, nimmt dar der Haut augekehrte Streifen dee Bezuges auch Feuchtigkeit auf, welche zusammen mit der gespeicherten Härme den Behandlungseffekt begründet. Dieser besteht aber auch im wesentlichen Umfang aus der Wirkung, die von dem Magnetstreifen ausgeht. Die
potential, das in der betreffenden Körperpartei freigesetzt wird. In dieser kommt es dadurch zu einem aktivierten Muskelstoffwechsel, der einerseits die beschleunigte Abführung von schädlichen Stoffwechselprodukten bewirkt und andererseits den Sauerstoffgehalt des Muskel- und des Bindegewebes steigert, wodurch der Behandlungeerfolg wesentlich begünstigt wird.
Erfindungsgemäße Applikationen unterstützen deswegen die Behandlung bei Erkältung und Lungenentzündung, wirken vorbeugend bei Kreuzverschlag, Schulterlahmheit und Gelenkerkrankung, unterstützen aber auch die jeweilige Therapie. Entsprechendes gilt für die Gelenkbehandlu'ig.
Die hierfür hauptsächlich verantwortlichen Kissen passen sich in ihrer flachen Form der betreffenden Körperpartie an. Wenn die Bandage auf Gelenke angewandt wird, kann das Kissen mit quer zur Wickelrichtung der Bandage verlaufenden Querkanten abgesteppt und damit noch anpassungsfähiger sein. Je geringer der Umfang der zu behandelnden Körperpärtie' ist, desto höhere
Anforderungen werden an die Flexibilität dee Kiesen« gestellt, um den vollflächigen Hautkontakt sicherzustellen. Je geringer der Spalt zwischen der Haut und dem Magnetstreifen ist, desto höher muß die Energiedichte der Magnetstreifen sein, um die gewünschte Wirkung sicherzustellen« Allgemein gesehen, sollte deshalb die Energiedichte möglichst hoch sein, um die geschilderten therapeutischen bzw. profilaktischen Wirkungen zu erreichen.
Es ist bekannt, Pferdecken als Applikation mit Taschen für die Kissen zu versehen und Gamaschen so auszubilden, dafi ein Kissen der beschriebenen Aft unter dem Wickel und unmittelbar auf der Haut angeordnet werden kann. Hierbei sind die Magnetstreifen in der Mitte des Kissens in mehreren parallelen Querreihen und längs der Diagonalen angeordnet. In jeder Reihe oder Diagonale sind mehrere Stabmagnete miteinander ausgefluchtet. Die dazwischenliegenden magnetfreien Räume stellen die notwendige Flexibilität her, führen aber auch dazu, daß sich die Magnetisierung auf relativ schwache Felder beschränkt., die sich in den vergleichsweise großen Abständen zwischen den ungleichnamigen Magnetpolen der in den Reihen angeordneten Magnetstreifen ausbilden. Daraus ergibt sich eine relativ geringe Energiedichte, welche im Ergebnis die mit der Magnetisierung beabsichtigten therapeutischen bzw« profiläfctisGhen Wirkungen unzu-
reichend erscheinen lassen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Energiedichte auf vorgegebenen Körperpartien zu steigern, ohne daS dadurch die Anpassungsfähigkeit des Kissens an die Bandage verringert wird.
Diese Aufgabe löst die Erfindung mit den Merkmalen des Anspruches 1. Zweckmäßige Ausführungsformen der Erfindung sind Gegenstand der Unteransprüche.
Die Anordnung der Magnetelemente in Streifen einer Folie nutzt die Flexibilität von Kunststoffolien geringer Wandstärke und Breite, weshalb einerseits die Anpassung der Bandage auch bei geringem Wickelradius nicht beeinträchtigt ist, andererseits aber auch die Magnetisierung auf der gesamten Streifenlänge unmittelbar aneinander anschließender Magnetpole schafft, was eine Erhöhung der Energiedichte in den Folien zwischen ungleichnamigen Polen ergibt. Die Strahlenanordnung gleichnamiger Magnetpol« gemäß der Erfindung jeweils um einen gemeinsamen Mittelpunkt fuhrt zur Ausbildung von tangential und radial angeordneten Magnetfeldern. Diese Anordnung induziert ein« entsprechende Bewegung in den Elementarmagneten das behandelten Körperteiles, die von dem magnetischen Feld der Bandagenmagnete beeinflußt werden. Bei der Erfindung ist die Wirkung der Magnetfelder auf
1(I)Ii t · I « III
!•••&igr;·· ·· i ·
den betreffenden Körperteil entsprechend gesteigert, wodurch auch tiefere Schichten des Gewebes günstig beeinflußt werden.
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Applikation liegt vor allem darin, daß sich auf dem Kissen erheblich mehr Energie in Form von Magnetfeldern unterbringen läßt, und daß sich die hohe Energiedichte in einer vergrößerten Feldstärke auswirkt, die ihrerseits den mit der Behandlung beabsichtigten Zweck verbessert. Deswegen läßt sich die Anzahl der Magnetstreifen auf wenige Folienabschnitte reduzieren, was die Bandagierung wesentlich erleichtert.
Vorzugsweise und mit den Merkmalen des Anspruches 2 wird die Magnetisierung so durchgeführt/ daß sich die Energie auf eine oder auf wenige, um begrenzte Bereiche begrenzte Flächen konzentriert. Bei der beanspruchten Flügelanordnung sind die Schrauben- und die Nabenfläche gleichnamig, wodurch die Flächen zwischen den Schraubenflügeln die Gegenpole aufweisen. Die Magnetfelder verlaufen deswegen tangential um die Nabe, aber auch radial zur Nabe, wodurch den Elementarmagneten des behandelten Körperteiles eine wirbelnde Bewegungsresultierende aufgeprägt wird, sobald sie in die derart angeordneten Magnetfeldanordnungen des Folienstreifens geraten.
Il I« Il I t *
ill· ·· ' .
Die Merkmale des Anspruches 3 ergeben eine optimale geometrische Folienausbildung in Bezug auf die begrenzte Breite des Folienabschnittes, die ihrerseits zur Erleichterung der Bandaaierung gewünscht wird. In dem im Anspruch 4 beschriebenen Detail wird diese Anordnung in dem beschriebenen Sinne optimiert.
Besonders vorteilhaft wirkt sich die Erfindung auf die quer zur Wickelrichtung der Bandage abgesteppten Kissen aus. Hierbei ist nämlich die Diagonalanordnung nicht mehr ausführbar, was in den bekannten Applikationen dazu führt, daß die Energiedichte noch erheblich verringert wird. Mit den Merkmalen des Anspruches 5 IaBt sich aber eiae hohe Energiedichte auch bei quer zur Wickelrichtung der Bandage abgesteppten Kissenabschnitten erreichen.
Die Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung einer Ausfuhrungsfcrm anhand der Figuren in der Zeichnung; es zeigen
Fig. 1 in Draufsicht eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Applikation, von derjedoch nur das Kiesen wiedergegeben ist,
Fig. 2 einen Teilschnitt durch den Gegenstand der Fig. 1 und
> < I Il
i i"V"!
·· ill «I
Fig. 3 die Wiedergabe eines Folienabschnittes mit seiner Magnetisierung.
In der Flg. 1 1st ein allgemein mit (1) bezeichnetes Flachkissen wiedergegeben, welches einen allgemein rechteckigen Umriß aufweist, der sich einer zu bandagierenden Körperpartie, z.B. der Gruppe p'nes Pferdes anpaßt, rieser Umriß paßt sich außerdem der Bandage an, die aus einer Decke besteht, welche mehrere Taschen zur Unterbringung je «sines Flachkissens der aus Fig. 1 ersichtlichen Art aufweist.
Das Flachkissen (1) hat einen Kissenbezug (2), welcher aus zwei kongruenten Baumwollstoffabschnitten (3, 4) besteht. Diese sind deckungsgleich aufeinanderliegend angeordnet und an ihren Rändern, wie bei (5) in Fig. dargestellt, miteinander verbunden. Die Verbindung besteht aus einer umlaufenden Steppnaht (6) und einer äußeren Einfassung (7), welche mit der Steppnaht gehalten wird. In dem Kissenbezug befindet sich eine Kissenfüllung (7a). Sie besteht aus einem Paar von kongruenten Vliesausschnitten (8, 9), die zusammen eine Doppellage des Vlieses ergeben, welche den Umriß der Stoffausschnitte (3, 4) aufweist. An den Rändern ist die Doppellage mit der Steppnaht (7) an die beschriebenen Teile des Kissens angeschlossen.
&igr; &igr; Kl» ·<
.< >· ti Il Il »··» ·«
i , &iacgr; &iacgr;&iacgr; &iacgr;
&bull; I Il ·« · I
*· ···< Il Il
&bull; ti I I I I
# ( « · I IMIIf
Ferner besteht dl« Kiisenfüllung (7) au· mehreren Magnetetreifen (10-13), die quer zur Wickelrichtung dee Umschlages ausgerichtet sind, welche gemäß dem dargestellten Ausführungebeispiel längs der Längskanten (14, 15) des Kissens verläuft, so daß die Magnetstreifen parallel zu den kurzen Kanten (16, 17) des Kissenumrissee angeordnet sind.
Die Magnetetreifen (10-13) verlaufen daher im wesentlichen über die gesamte Breite des Kissens (1). Ihr Grundriß ist rechteckig, wobei die Längskanten (18, 19) parallel zu Steppnähten (20, 21) verlaufen, die das Kissen in drei Abschnitte (22-24) unterteilen. Jedem der äußeren Kissenabschnitte (22, 24) ist ein Folienstreifen (10, 13) zugeordnet, während der mittlere Kissenabschnitt (23) die beiden Folienstreifen (11 und 12) enthält. Die Anordnung ist dabei so getroffen, daß die Längemitte der Folienetreifen (10-13) etwa mit der Mitte der betreffenden Kiesenabschnitte (22, 24) zusammenfällt, wenn die Folienstreifen (11, 12) des mittleren Kissenabschnittes (23) symmetrisch zu dessen querverlaufender Mittellinie angeordnet sind. Dabei sind die kurzen Folienstreifenkanten (27, 28) parallel zu den benachbarten Kissenrändern (14, 15) und unmittelbar neben der Randsteppnaht (6) angeordnet.
·-■■ *·
tt ·»< t I· ti tt Il
t t t itit «· Ii t t tti tiiitt ti &igr; tttt it · tttt
tt tt Il «I ti ti
Außen trägt da« Kiesen auf «einem Stoffausschnitt (4) &bull;ine Markierung, die sicherstellt, daß die Folienstreifen, welche mit einer Seite der Innenseite des Stoffaueschnittes (4) anliegen, unmittelbar über der zu behandelnden Körperpartie angeordnet werden.
Die Darstellung der Fig. 3 zeigt die Magnetisierung des Folienstreifens (10) auf einem vorgegebenen Abschnitt (29), wobei die langen Kanten (18, 19) gezeichnet sind, während die Abbruchlinien im wesentlichen parallel zu den kurzen Kanten (27, 28) orientiert sind.
Die Umrißlinie (30) gibt die Grenzen eines Magnetpoles (31) wieder, welcher im Ausführungsbeispiel der Nordpol ist. Der Südpol (32) erstreckt sich jenseits der Umrißlinie (30) gemäß dem Ausführungsbeispeil der Südpol.
Wie sich aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt, ist der Nordpol strahlenförmig um den Mittelpunkt (33) angeordnet. Hierüber sind drei um gleiche Bogenwinkel um den Mittelpunkt (33) versetzt angeordnete Strahlen (34-36) vorgesehen. Die Umrißlinie folgt damit einer Flügelschraube, deren Nabe (37) aus der Verbindung der Umrißlinien der drei Flügelwurzeln (38-40) der tchraubenflügel (34-36} entspricht.
< 4 4 < t I I 14 4» 4· 4 4 Il Il 44 4 4
«ie eich aus der Darstellung der Fig. 3 ergibt, nimmt die Umrißlinie der vorstehend beschriebenen Strahlenanordnung die volle Breite des betreffenden Folienabschnittes ein. Mehrere Strahlenanordnungen der beschriebenen Art sind nebeneinander über die Lange der ifen (!0&mdash;13^ ynraaaahan.

Claims (6)

Schutzansprüche
1. umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien, der als wärmewirksamen Bestandteil wenigstens ein Flachkissen mit der zu bandagierenden Körperpartie und/oder der Bandage angepaßten Umriß aufweist, bei dem der Kissenbezug aus insbesondere Baumwollstoff abschnitten besteht, die an ihren Rändern miteinander verbunden sind und die Kissenfüllung aus der Doppellage eines Vlieses vom Umriß der Stoffabschnitte (3, 4), sowie aus Hagnetstreifen besteht, welche quer zur Wickelrichtung des Umschlages verlaufen und an der körpernahen Kissenbezugseite angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Magnetst?eifen (10-13) einer Streifenrichtung aus einem magnetisierten Folienabschnitt bestehen, der mit einer Seite auf dem Stoffausschnitt (4) und mit der anderen Seite auf dem darunterliegenden Vlies (9) aufliegt, und daß gleichnamicre Magnetpole (31) der Magnetisierung in Strahlen (34-36) um einen Mittelpunkt (33) angeordnet sind.
2. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenanordnung (30) der gleichnamigen Magnetpole dem Umriß einer Flügelschraube folgt, deren Nabe (37) die ineinander übergehenden Umrißlinien der Schraubenflügelwurzeln (38-40) bilden.
«fill« ·«· ·
3. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenanordnung (30) der gleichnamigen Magnetpole dem Umriß einer dreiflügeligen Schraube (33-36) folgt.
4. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Strahlenanordnung (30) die volle Breite der im Grundriß (18, 19, 27, 28) rechteckigen Folienabschnitte (10-13) aufweist und mehrere Strahlenanordnungen (30) nebeneinander über die Länge der Folienstreifen (10-13) vorgesehen sind, die im wesentlichen ebenso groß wie die Kiesenbreite quer zur Wickelrichtung der Bandage ist.
5. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der mit quer zur WicJcelrichtung der Bandage abgesteppten Kiesenabschnitte (22-24) Magnetstreifen (10-13) aufweist, deren Längskanten (18, 19) parallel zu den Steppnähten (25, 26) des Kissens (1) verlaufen.
6. Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Korperpartien nach einem der Ansprüche 1 bis <?, dadurch gekennzeichnet, daß die parallel zu den Steppnähten (25, 26) angeordneten Folienetreifen in den außen liegenden Kiesenab-
sohnitten (22, 24) eo angeordnet sind, daft Ihre Langemitte etwa mit der Mitte dee betreffenden Xieeenabeohnittes (22, 24) fluchtet, während im Mittelabschnitt (23) des Kissens (1) angeordnete Magnetetreifen (11, 12) symmetrisch su dessen Längend tte angeordnet sind.
DE8802059U 1987-03-27 1988-02-18 Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien Expired DE8802059U1 (de)

Priority Applications (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802059U DE8802059U1 (de) 1988-02-18 1988-02-18 Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien
EP88103855A EP0283873A3 (de) 1987-03-27 1988-03-11 Medizinische Applikation zur Bekämpfung von Reizzuständen, insbesondere der Muskulatur, der Sehnen und der Gelenke

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8802059U DE8802059U1 (de) 1988-02-18 1988-02-18 Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8802059U1 true DE8802059U1 (de) 1988-10-06

Family

ID=6820778

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8802059U Expired DE8802059U1 (de) 1987-03-27 1988-02-18 Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8802059U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2432493C2 (de) Solenoidspule für ein elektromagnetisches Therapiegerät
DE19819214B4 (de) Vorrichtung zur Behandlung von Gewebe- und/oder Gelenkserkrankungen
DE69725567T2 (de) Haltetransplantat
DE8509377U1 (de) Dauermagnetische Manschette für therapeutische Zwecke
EP0563971A1 (de) Wegwerfwindel
DE2650322C2 (de)
DE2226806A1 (de) Magnetotherapeutisches Gerät
DE2733982A1 (de) Medizinisches behandlungsgeraet
EP0137863B1 (de) Vorrichtung zur Erzeugung eines magnetischen Feldes an Körperteilen
DE8802059U1 (de) Umschlag zur Wärmebehandlung isolierter Körperpartien
DE3532954C1 (de) Kopfkissen
EP0214368B1 (de) Mittel zur Steigerung und Stabilisierung der Hauttemperatur
DE3028733A1 (de) Magnetische vorrichtung zum sammeln von eisenteilen in einem tiermagen
DE3139808C2 (de)
DE9417169U1 (de) Vorrichtung zum Filtern und gegebenenfalls Befeuchten der Atemluft von Patienten
DE8717194U1 (de) Medizinische Bandage zum schichtweisen Aufbau
DE3719652C1 (en) Appliance for the curative treatment of the human body
DE3344288A1 (de) Bandage
DE9014837U1 (de) Einrichtung zur medizinischen Versorgung einer Schnittwunde
EP0283873A2 (de) Medizinische Applikation zur Bekämpfung von Reizzuständen, insbesondere der Muskulatur, der Sehnen und der Gelenke
Wielebinski et al. Das Spektrum der Radiostrahlung
DE7617093U1 (de) Pflaster zur behebung von muskelschmerzen, muskelkrampf o.dgl. beschwerden
Kroon Interkultureller Sprachunterricht
CH399955A (de) Zeichengerät
DE4410702A1 (de) Medizinischer Verband zur kühlenden Behandlung von verletzten Körperteilen