DE877909C - Kuehlanlage fuer Eisenbahnwagen - Google Patents
Kuehlanlage fuer EisenbahnwagenInfo
- Publication number
- DE877909C DE877909C DES21538A DES0021538A DE877909C DE 877909 C DE877909 C DE 877909C DE S21538 A DES21538 A DE S21538A DE S0021538 A DES0021538 A DE S0021538A DE 877909 C DE877909 C DE 877909C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- cooling
- channels
- cooling system
- cargo
- openings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000001816 cooling Methods 0.000 title claims description 41
- 239000012266 salt solution Substances 0.000 claims 1
- 239000002826 coolant Substances 0.000 description 7
- CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N Carbon dioxide Chemical compound O=C=O CURLTUGMZLYLDI-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 3
- 238000007789 sealing Methods 0.000 description 2
- 239000007787 solid Substances 0.000 description 2
- FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M Sodium chloride Chemical compound [Na+].[Cl-] FAPWRFPIFSIZLT-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 1
- 235000013405 beer Nutrition 0.000 description 1
- 229910002092 carbon dioxide Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000001569 carbon dioxide Substances 0.000 description 1
- 235000011089 carbon dioxide Nutrition 0.000 description 1
- 239000000969 carrier Substances 0.000 description 1
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 description 1
- 239000000155 melt Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 239000011780 sodium chloride Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
- B61D27/00—Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
- B61D27/0072—Means for cooling only
- B61D27/0081—Means for cooling only of wagons for transporting refrigerated goods
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F25—REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
- F25D—REFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F25D3/00—Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies
- F25D3/02—Devices using other cold materials; Devices using cold-storage bodies using ice, e.g. ice-boxes
- F25D3/06—Movable containers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Thermal Sciences (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)
Description
Bei der Verwendung der bisher gebräuchlichen Eisarten müssen die Eisenbahnwagen, Loren u. dgl.
mit entsprechend ausgeführten ortsfesten Ausrüstungen versehen sein, die je nach der Eisart
gebaut sind. So müssen z. B. bei der Verwendung von Wassereis gewöhnlich zwei wasserdichte Abteilungen
an den beiden Enden des Wagens vorgesehen sein, die mit einer nach außen führenden
Öffnung zum Beschicken und Entladen sowie mit
ίο Abzugskanälen für das Schmelzwasser versehen
sind. Bei der Verwendung von sogenanntem Trockeneis, das aus verfestigtem Kohlendioxyd besteht,
sitzen die Tanks oder Behälter gewöhnlich oben oder auch an den Seiten und haben immer
wasserdichte Ausnehmungen und im allgemeinen Wände, die eine bestimmte Nichtleitfähigkeit besitzen,
um eine zu niedrige Temperatur an den Stellen, die der direkten Bestrahlung am nächsten
oder am meisten ausgesetzt sind, zu vermeiden. In allen Fällen findet eine Konzentration der Eiszentren
an wenigen Stellen statt, so daß Zonen von unterschiedlicher Temperatur entstehen und die
Nahrungsmittelstapel während des Transportes nicht ausreichend genug im Innern gekühlt werden.
Die gemäß der Erfindung erfolgende Verwendung von Kühlelementen, die aus festen, hermetisch
geschlossenen Behältern bestehen, welche gefrorene Salzlösungen enthalten, ergibt den doppelten Vorteil,
daß einmal die Kühlung bei einer Temperatur erfolgt, die mehr dem gewollten Zweck angepaßt ist,
und zum anderen ein Tropfen von Schmelzwasser nicht stattfinden kann. Diese beiden Merkmale
ermöglichen daher die Verwendung des Kühlelements bei einfachen Systemen, wobei eine
Wirkung erzielt wird, die besser als die in den obengenannten Fällen ist, da das Beschicken oder
Beladen mit Eis nicht auf extreme Punkte konzentriert ist, sondern gemäß rationellen technologischen
Erkenntnissen über die zu konservierende Masse verteilt erfolgt.
Bekanntlich wird mit den aus festen, flüssigkeitsdichten Wänden bestehenden, gefrorene Lösungen
enthaltenden Kühlelementen eine Kühlwirkung über einen Zeitraum erreicht, der wesentlich größer
■ist als bei den anderen Eisarten. Das ermöglicht die Verteilung der Kühlelemente in der Warenladung,
ohne daß auf besonders angeordnete Rahmen zurückgegriffen zu werden braucht. Dieses
Verfahren hat aber den Nachteil, daß die Kühlelemente zusammen mit den Waren eingebracht
werden müssen und daher eine große anfängliche Zerstreuung der Kühlwirkung während der ganzen
Zeit des Beladens oder Beschickens stattfindet. Ferner können die Kühlelemente nicht erneuert
werden, wenn die Lagerung der Waren langer dauert als ursprünglich vorgesehen und infolgedessen
ein Auswechseln der Kühlelemente gegen neue, kühlkräftigere stattfinden muß, da man ohne
Wegräumen der Waren nicht an die Elemente heran kann.
Gemäß der Erfindung werden bei der Kühlung mittels flüssigkeitsdichter Kühlblöcke die normal
gebauten, mit festen oder beweglichen, nicht leitenden
Wänden versehenen Eisenbahnwagen oder Loren verwendet. Es werden nur einige zusätzliche
Rahmen benötigt, die leicht angebracht und abgenommen werden können und so beschaffen sind,
daß die Wagen auch für die üblichen, nicht zu
kühlenden Waren verwendbar sind.
Gemäß der Erfindung werden im wesentlichen
Kanäle, Halter oder Träger vorgesehen, die gegebenenfalls beweglich und außerdem über
Öffnungen zugänglich sind, welche so angeordnet sind, daß die Vornahme unbefugter Handlungen an
der Ladung nicht möglich ist. Der Verschluß kann
aus Sicherheits- oder steuerlichen Gründen plom-
biert werden. ■
Die Zutrittsöffnungen können an den äußeren
Seitenwänden der Wagen oder Loren vorgesehen und mittels geeigneter Klappen od. dgl. verschlossen
werden. Hinter diesen Öffnungen, die nach erfolgtem Beladen'abgeschlossen werden, sind ebenfalls offene
Kanäle im Innern vorgesehen, die quer im Wagen angeordnet sind und zur Aufnahme der Kühlmittel
dienen.
Solche Kanäle können auch in Wagenlängsrichtung vorgesehen sein. Sie sind dann über
öffnungen zugänglich, die in den Quergittern oder -wänden angebracht sind, welche die Kühlräume
begrenzen. Diese Querwände oder Quergitter, die mit entsprechenden Querrahmen verbunden sind,
sind gegen unbefugtes Abnehmen oder Herausnehmen aus den Rahmen z. B. durch Plombieren
der Verbindungsstellen gesichert. Dadurch ist ein unbefugtes Hantieren an der Ladung unterbunden,
und zwar auch dann, wenn die Kühlmittel in die Kühlkanäle eingebracht werden, zu welchem Zweck
in den Querwänden Türen sind, die die Kühlkanäle abschließen. . . ,.
In der Zeichnung sind schematisch Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι schematisch eine Ausführungsform eines
Eisenbahnwagens, teilweise im Längsschnitt,
Abb. 2 einen schaubildlichen Querschnitt durch Abb. ι nach Linie H-II,
Abb. 3 einen Ouerschnitt durch Abb. 1 nach Linie IH-III, ~ ' . ■
Abb. 4 einen schematischen Querschnitt durch eine zweite Ausführungsform eines Eisenbahnwagens
und
Abb. 5 eine schaubildliche Außenansicht der zweiten Ausführungsform.
Wie das Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 bis 3 erkennen läßt, wird ein normaler Eisenbahnwagen
verwendet, der, ohne daß es eines Umbaues bedarf, leicht in einen Kühlwagen gemäß der Erfindung
umgewandelt werden kann. Zu diesem Zweck werden im Innern des Wagens in geeigneten Abständen
voneinander Rahmen 2 angeordnet, die Kühlkanäle 3 bilden. Die Rahmen erstrecken sich
bis zu den beiden Stirnwänden des Wagens. Ferner sind zwei Querrahmen 4 vorgesehen, die sich von
den Begrenzungskanten der Zugangsöffnung zu dem Wagen quer über das Wageninnere erstrecken,
so daß zwischen ihnen ein freier Raum verbleibt. Nachdem die beiden durch die Rahmen 2 und 4
gebildeten Kühlräume beladen sind, wird mit jedem Rahmen 4 eine vorzugsweise aus einem Netzwerk
bestehende Querwand verbunden, die z. B. bei 5 in die Rahmen 4 eingehängt werden kann. Damit ein
unbefugtes Entfernen dieser Querwände 6 unterbunden ist, werden die Verbindungsstellen vorteilhaft
plombiert. Diese Querwände 6 weisen Türen 7 auf, hinter denen die Kühlkanäle 3 liegen. In diese
Kühlkanäle 3 können also, ohne daß ein Zutritt zu den Kühlräumen erforderlich ist, die notwendigen
Kühlblöcke eingeführt oder ausgewechselt werden. Damit über die Kühlkanäle 3 nicht unbefugt Waren
herausgenommen werden, können die Rahmen 2 seitlich durch ein Netzwerk od. dgl. abgeschlossen
sein.
Die.Anordnung der Kühlkanäle kann an sich
beliebig sein. Sie werden vorteilhaft aber so über den zu kühlenden Raum verteilt, daß eine gleichförmige
und regelmäßiigeiKühlung gewährleistet ist. Ein Abtropfen von Schmelzwasser findet nicht statt,
da die verwendeten Kühlblöcke hermetisch verschlossen
sind.
Bei der Ausführung nach Abb. 4 und 5 sind Querkanäle vorgesehen, die durch winklig gebogene
Klappen 8, welche in den Seitenwänden sitzen, verschließbar sind. Hinter diesen Öffnungen liegen
Querträger 9 im Wagen, die zur Aufnahme der Kühlmittel dienen und in geeigneter Weise während
des Beladens eingesetzt werden. Sie sind dabei so über die Ladung verteilt, daß die Kühlmittel sich
in ausreichendem Maße über eine gewisse Tiefe erstrecken. Um schon von außen feststellen zu
können, hinter welchen Klappen Kühlmittel liegen, können entsprechende Markierungen vorgesehen
sein.
Auch bei dieser Anordnung kann also das Einbringen oder Erneuern der Kühlmittel von außen
erfolgen, ohne daß ein Zutritt zu der Ladung notwendig ist. Die Plombierung der Verbindung der
Querwände 6 mit den Rahmen 4 braucht also nicht gelöst zu werden.
Gemäß der Erfindung können also die beschriebenen Innenaufbauten, die zur Aufnahme der Kühlmittel
dienen, leicht herausgenommen oder eingebaut werden. Soll der Wagen zur Beförderung
leicht verderblicher, zu kühlender Güter dienen, dann werden dieselnnenaufbauten schnell eingebaut
und können ebenso leicht wieder ausgebaut werden, wenn die Kühlung nicht mehr erforderlich ist und
derselbe Wagen z. B. zum Befördern von Stückgütern verwendet werden soll.
Claims (7)
1. Kühlanlage für Eisenbahnwagen, Loren u. dgl. mit wasserdicht abgeschlossenen, gefrorene
Salzlösungen enthaltenden Kühlblöcken, gekennzeichnet durch zur Aufnahme der auswechselbaren, wasserdichten Kühlblöcke
dienende Kanäle (3) od. dgl., die über Öffnungen zugänglich sind, die außerhalb der die zu kühlenden
Güter aufnehmenden Räume liegen.
2. Kühlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß abnehmbare Rahmen (2) zur Bildung der Kanäle (3) vorgesehen sind, die sich, ausgehend von zwischen den mittleren
Zugangsöffnungen angeordneten Querwänden (4), in Längsrichtung des Wagens erstrecken,
und daß auch die Querwände abnehmbar und leicht versiegelbar sind sowie Zutrittsöffnungen
zu den Kanälen besitzen.
3. Kühlanlage nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rahmen (4) der
abnehmbaren und gegen unbefugtes Entfernen gesicherten Querwände (6), die infolge ihrer
durch Türen (7) verschließbaren Öffnungen das Erneuern der Kühlblöcke ermöglichen, mit
einem Netzwerk bespannt sind, um unbefugtes Hantieren an der Ladung zu unterbinden.
4. Kühlanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die zur Aufnahme der Kühlblöcke dienenden Kanäle oder Ausnehmungen, von den Seitenwänden des Fahrzeuges ausgehend,
in Querrichtung verlaufen und hinter Öffnungen liegen, über die die Erneuerung der Kühlblöcke
von außen her erfolgen kann (Abb. 4, 5).
5. Kühlanlage nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle für die
Kühlblöcke während des Verstauens der Ladung eingesetzt und auch durch die Ladung gehalten
werden können.
6. Kühlanlage nach Anspruch 1 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß sämtliche für Kühlzwecke dienenden Innenaufbauten, wie die Rahmen (2), die Querwände (6), die Querträger
(9) und gegebenenfalls die nicht leitende Wandbekleidung, leicht herausnehmbar sind, damit
dasselbe Fahrzeug nicht als Kühlwagen, sondern als gewöhnlicher Wagen verwendbar ist.
7. Kühlanlage nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kanäle, die die
Kü'hlblöcke aufnehmen, derart ausgebildet sind, daß der Zutritt zu und das Hantieren an der
verstauten Ladung unterbunden sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 5020 5.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| IT685807X | 1950-01-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE877909C true DE877909C (de) | 1953-05-28 |
Family
ID=11309917
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES21538A Expired DE877909C (de) | 1950-01-17 | 1951-01-14 | Kuehlanlage fuer Eisenbahnwagen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE877909C (de) |
| GB (1) | GB685807A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0213339A1 (de) * | 1985-08-31 | 1987-03-11 | Sütrak Transportkälte Gesellschaft Mit Beschränkter Haftung | Kältespeicherelement für Kühlfahrzeuge |
-
1951
- 1951-01-14 DE DES21538A patent/DE877909C/de not_active Expired
- 1951-01-16 GB GB1238/51A patent/GB685807A/en not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0213339A1 (de) * | 1985-08-31 | 1987-03-11 | Sütrak Transportkälte Gesellschaft Mit Beschränkter Haftung | Kältespeicherelement für Kühlfahrzeuge |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB685807A (en) | 1953-01-14 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE202011109905U1 (de) | Kühlungslösung in einem Trolley eines Flugzeugs | |
| DE1536368A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Klimatisieren der Luft in Frachttransportbehaeltern | |
| DE69511685T2 (de) | Zweizweckwärmeübertragungselement für isothermische räume, mit einem solchen element versehener, isothermischer raum | |
| DE69808894T2 (de) | Gekühlter servierwagen | |
| DE2531487A1 (de) | Kuehlcontainerschiff | |
| DE877909C (de) | Kuehlanlage fuer Eisenbahnwagen | |
| DE3805525C2 (de) | ||
| DE69517588T2 (de) | Gekühlter transportcontainer | |
| DE4411411A1 (de) | Kaltluftsammeleinrichtung für ein Kühlgerät | |
| EP0897517B1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum gefrieren von zellsuspensionen | |
| DE202016102856U1 (de) | Kofferaufbau mit einem verschwenkbaren Vorhang | |
| EP0018661B1 (de) | Frachtschiff mit Decks und Kühlanlage, sowie Trailer hierfür | |
| DE202010011159U1 (de) | Kühlbox | |
| DE8705376U1 (de) | Transportbehälter, insbesondere für temperaturempfindliche Güter | |
| DE9417146U1 (de) | Wechselbar temperierfähiges Behältnis | |
| EP0069921B1 (de) | Wechselrahmen für mit Containerverriegelungseinrichtungen versehene Container-Transportfahrzeuge, wie Lastkraftwagen, Anhänger oder gleisgebundene Container-Tragwagen | |
| CH532233A (de) | Tragbarer Kühlmasse-Behälter | |
| DE2161288A1 (de) | Kältespeicherelement | |
| DE3140786C2 (de) | Lagerzelle für Lebens- und Genußmittel | |
| DE406100C (de) | Gueterwagen | |
| DE588439C (de) | Kuehlvorrichtung fuer Fahrzeuge, insbesondere Eisenbahnwagen | |
| EP3364133A1 (de) | Behälter | |
| DE29509700U1 (de) | Schiebedeckeleinrichtung für Tiefkühltruhen u.dgl. | |
| DE202007014306U1 (de) | Kühlfahrzeug | |
| DE1286523B (de) | Kuehlbehaelter mit Schubkaesten |