DE877201C - Beobachtungsvorrichtung fuer das Aufnahmelicht in Tonfilm-Aufnahmeapparaturen - Google Patents

Beobachtungsvorrichtung fuer das Aufnahmelicht in Tonfilm-Aufnahmeapparaturen

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DE877201C
DE877201C DEE2846A DEE0002846A DE877201C DE 877201 C DE877201 C DE 877201C DE E2846 A DEE2846 A DE E2846A DE E0002846 A DEE0002846 A DE E0002846A DE 877201 C DE877201 C DE 877201C
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DE
Germany
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modulation
light
recording
recording light
control
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Expired
Application number
DEE2846A
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English (en)
Inventor
Richard Wiley Benfer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AT&T Corp
Original Assignee
Western Electric Co Inc
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B7/00Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor

Landscapes

  • Holo Graphy (AREA)
  • Photometry And Measurement Of Optical Pulse Characteristics (AREA)
  • Length Measuring Devices By Optical Means (AREA)
  • Projection Apparatus (AREA)

Description

  • Beobachtungsvorrichtung für das Aufnahmelicht in Tonfilm-Aufnahmeapparaturen Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Beobachtung des Aufnahmelichtes in Tonfilm-Aufnahmeapparaturen. Gemäß der Erfindung soll. der Prozentsatz der Modulation des Aufzeichnungslichtes auf einem Beobachtungsschirm erkennbar gemacht werden.
  • Gemäß der Erfindung wird für das Aufzeichn ungslieht ein optisches System benutzt, durch welches zwei quer zur Schwingungsrichtung des Aufzeichnungslichtes verschobene Lichtbündel erzeugt werden, deren Abstand voneinander gleich dem Ausschlag des Lichtbündels bei iooo/oiger Modulation ist.
  • In heute üblichen Tonaufzeichnungsappa.raturen werden ein entsprechend den Tonschwingungen bewegter Spiegel und eine Blende benutzt, welche eine Öffnung für das Aufzeichnungslicht und eine Öffnung für das Kontrollicht besitzt. Die durch diese Öffnungen bestimmten Lichtbündel werden. durch die Bewegungen des Spiegels moduliert, und das von der Kontrollöffnung modulierte Lichtbündel wird auf einen Beobachtungsschirm geworfen. Der Operateur beobachtet die Bewegung des Lichtbündels auf dem Kontrollschirm und kann mittels Linien, die auf diesem Schirm die Stellung bei iooo/oi.ger Modulation anzeigen, etwaige Übersteuerung feststellen. Bei den bisher üblichen Systemen mußte die Optik für den Kontrollstrahl gegenüber dem Schirm sehr genau eingestellt werden, damit der Lichtstrahl bei iooo/oiger Modu- Tation genau mit der diese Modulation angebenden Linie des Schirmes zusammenfiel. Das ist außerordentlich schwierig. Außerdem ist es sehr schwer, dauernd genau festzustellen, ob der Lichtstrahl diese Linien überschreitet, ob also eine überstenerung stattfindet. Gemäß der Erfindung enthält die Blende, welche die Größe des Kontrollstrahls bestimmt, nvei Öffnungen für den Kontrollstrahl, die seitlich gegeneinander versetzt sind und; deren einander gegenüberliegende Kanten außerdem in der Bewegungsrichtung des Aufzeichnungslichtes versetzt sind um eine Entfernung gleich der Amplitude bei iooo/oiger Modulation. Besondere Markierungen auf dem Schirm sind nicht notwendig, und somit ist eine :genaue Justierung des Schirmes gegenüber der Optik des Kontrollstrahls nicht notwendig; die beiden Kontrollstrahlen, die in einander entgegengesetzter Richtung sich bewegen, zeigen allein iooo/oige Modulation oder Übersteuerung an. Die beiden Kontrollstrahlen schwingen über den Schirm in nebeneinanderliegenden getrennten Bahnen, und da sie bei Nichtmodulation voneinander um die Größe der Amplitude bei Tooo/oiger Modulation entfernt sind, fallen die einander gegenüberliegenden Kanten dieser beiden Öffnungen bei ioo°/oiger Modulation gerade zusammen; bei Übersteuerung überlappen die beiden von den Kontrollstrahlen auf dem Schirm gebildeten Flecke einander. Die Größe der Übersteuerung ergibt sich aus der Größe der Überlappung. der beiden Kontrollichtflecke.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnung beispielsweise dargestellt.
  • Fig. i zeigt das optische System einer Tonaufzeichnungsvorrichtung gemäß der Erfindung; Fig. 2 zeigt die Blende dieses Systems; Fig. 3 zeigt die Reintonblende für dieses System; Fig. 4 zeigt die Zusammenarbeit zwischen den beiden genannten Blenden und der Spaltblende; Fig. 5 bis. 7 zeigen die Lage der Kontrollichtflecke auf dem Kontrollschirm, und zwar Fig. 5 bei Nullmodulation, Fig.6 bei iooo/oiger Modulation und Fig. 7 bei Übersteuerung.
  • Das Bild: des Glühdrahtes einer konstant brennenden Lampe i wird über einen Kondensor 3 und eire Linse4 auf einem Schwingspiegel 2 abgebildet. In der Nähe des Kondensors ist eine Blende 5 angeordnet, die mittels der Linse 4 in der Ebene eines Spaltes 6 abgebildet wird. Der Spalt 6 ist in der versilberten Oberfläche eines Glasplättchens. eingeritzt, welches auf der Rückseite einer Sammellinse 7 aufgeklebt ist. Die Sammellinse 7 bildet den Glühfaden der Lampe i in einem Objektiv 8 ab, welches seinerseits den Spalt 6 auf dem Film F abbildet. In der Nähe des Spaltes 6 ist eine Reintonblende 9 angeordnet.
  • Die Blende 5 hat, wie Fig. 2 deutlicher zeigt, zwei einander entgegengesetzt gerichtete Dreiecksöffnungen für die Aufzeichnung von Gegentaktschrift. Diese Anordnung von Geg-,ntälztöffnungen ist nur beispielsweise; die im folgenden geschilderte Kontrolleinrichtung ist davon unabhängig und genau so brauchbar für Gleichtaktaufzeichnungen. Die Blende 5 besitzt ferner zwei Kontrollöffnungen 12 und 13; diese Öffnungen sind auf einander entgegengesetzten Seiten einer . in; Richtung der Schwingung verlaufenden Mittellinie der Blende 5 angeordnet, und ihre einander zugekehrten waagerechten Karten sind gegeneinander um eine Entfernung D versetzt, die gleich ist der Amplitude des Spiegels 2 bei iooo/oiger Modulation. Die Reintonblende 9 besitzt, wie Fig. 3 zeigt, eine Öffnung 14, welche zwei dreieckförmige Abschirmungen 15 und 16 umfaßt, die in die von den Öffnungen io und i1 der Blende 5 bestimmten Lichtbündel hineinragen. Oben besitzt die Blende 9 einen kleinen Vorsprung 17, der in das von der Öffnung 12 bestimmte Lichtbündel hineinragt.
  • Fig. 4 zeigt das auf der Sammellinse 7 entstehende Bild der Blende 5 und die Lage der Öffnungen io und ii gegenüber dem Spalt 6- während Nichtmodulation. Ebenfalls ist die Lage der Abschirmungen 15 und 16 bei Nichtmodulation gezeigt und die Lage der Bilder der Öffnungen 12 und 13, die oberhalb des versilberten Teils der Linse 7 liegen.
  • Das Kontrollicht wird überAblenkungsprismen i 8 und i9 auf einen Beobachtungsschirm 2o projiziert, der vorzugsweise ein, vergrößertes Bild des auf der Linse 7 erzeugten Bildes der Öffnungen 12 und 13 zeigt. In Fig. 5 ist der Abstand Dl, welcher die beiden Lichtflecke 12' und 13' voneinander trennt, gleich dem. Ausschlag des Schwingspiegels bei iooo/oiger Modulation. Tritt eine iooo%ige Modulation ein, so bewegt sich der Lichtfleck 13' nach oben um die halbe Entfernung D' für die Zeit einer halben Periode der Tonwelle, und in gleicher Weise bewegt sich während der anderen halben Periode der Lichtfleck 12' von oben nach unten um die Hälfte des Abstandes D', so daß sich ein Bild. ergibt, wie es Fig. 6 zeigt.
  • Bei größeren Amplituden überlappen sich die beiden Kanten, wie Fig. 7 zeigt. Hierdurch wird deu'tlic'h das Vorhandensein und die Größe einer Übersteuerung angezeigt.
  • In Fig.5 ist die Stellung der Reintonblende angezeigt durch das Bild 17' des Ansatzes 17, der in das Bild 12 des Kontrdllichtes hineinragt. Eine Stellung wird bei Modulationen bis zu ioo °/o angezeigt. Bei größeren Modulationen verschwindet dies Bild, da bei Schwingungen großer Amplituden die Reintonblende aus dem Aufzeichnungslichtstrahl zurückgezogen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSP$ÜCHE: i. Beobachtungsvorrichtung für das Aufnahmelicht in. Tonfilm-Aufnahmeapparaturen, gekennzeichnet :durch zwei in gleicher Weise wie der Aufzeichnungslichtstrahl bewegte Koutrdlllichtstrahlen, die gegeneinander um einen. Winkel versetzt sind:, der gleich dem Winkel ist, um den sich der Aufzeichnungslichtstrahl bei einer vorbestimmten Größe der Modulation, vorzugsweise bei iooo/oiger Modulation, bewegt.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, wobei die Form des Aufzeichnungslichtstrahls durch eine Öffnung einer zwischen Lichtquelle und Schwingspiegel liegenden Blende bestimmt wird, dadurch gekennzeichnet, daß diese Blende (5) zwei weitere Lichtöffnungen (12, 13) für zwei auf einen Beobachtungsschirm (20) zu projizierende Kontrollichtstrahlen besitzt, wobei diese beiden Lichtöffnungen (12, 13) in Richtung der Bewegung des Aufzeichnungslichtstrahls um einen Abstand (D) voneinander entfernt sind, der gleich. ist dem Ausschlage des Aufzeichnungslichtstrahls bei einer vorbestimmten Größe der Modulation., vorzugsweise bei iooo/oiger Modulation.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kontrollichtstrahlen bzw. Blendenöffnungen (12, 13) quer zur genannten Versetzung versetzt sind:, vorzugsweise derart, daß ihre beiden einander zugekehrten Kanten in einer Linie liegen. 4.. Vorrichtung nach einem der Ansprüche i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Beintonblende mit einem Ansatz (17) versehen ist, der bei Nichtmodulation in einen der Kontrollstrahlen hineinragt.
DEE2846A 1940-10-19 1941-10-18 Beobachtungsvorrichtung fuer das Aufnahmelicht in Tonfilm-Aufnahmeapparaturen Expired DE877201C (de)

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US361880A US2318138A (en) 1940-10-19 1940-10-19 Sound recorder monitoring means

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US2318138A (en) 1943-05-04

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