DE875000C - Bremstraegeranordnung fuer Fahrzeugradbremsen, insbesondere fuer nicht gelenkte Kraftfahrzeugraeder - Google Patents

Bremstraegeranordnung fuer Fahrzeugradbremsen, insbesondere fuer nicht gelenkte Kraftfahrzeugraeder

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DE875000C
DE875000C DED9765A DED0009765A DE875000C DE 875000 C DE875000 C DE 875000C DE D9765 A DED9765 A DE D9765A DE D0009765 A DED0009765 A DE D0009765A DE 875000 C DE875000 C DE 875000C
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DE
Germany
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brake
wheel
wheels
brake carrier
arrangement according
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Expired
Application number
DED9765A
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Dipl-Ing Mueller
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Daimler Benz AG
Original Assignee
Daimler Benz AG
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T1/00Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles
    • B60T1/02Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels
    • B60T1/06Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels
    • B60T1/067Arrangements of braking elements, i.e. of those parts where braking effect occurs specially for vehicles acting by retarding wheels acting otherwise than on tread, e.g. employing rim, drum, disc, or transmission or on double wheels employing drum
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D51/00Brakes with outwardly-movable braking members co-operating with the inner surface of a drum or the like
    • F16D2051/001Parts or details of drum brakes
    • F16D2051/003Brake supports

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)
  • Automatic Cycles, And Cycles In General (AREA)

Description

  • Bremsträgeranordnung für Fahrzeugradbremsen, insbesondere für nicht gelenkte Kraftfahrzeugräder Die Erfindung bezieht sich auf eine Bremsträgeranordnung für Fahrzeugradbremsen, insbesondere für nicht gelenkte Kraftfahrzeugräder, wobei die die Räder tragenden Radachs: glieder durch außerhalb, vorzugsweise unterhalb der Radmitten an diesen angreifende Schublenker geführt werden.
  • Bei der üblichen Bauart der Radbremsen werden die zur Lagerung der Bremsbacken dienenden Lagerbolzen vom Bremsabdeckblech getragen, welches auf dem das Rad tragenden Achszapfen oder Achsglied befestigt ist. Um die Bremskräfte sicher aufzunehmen, muß dieses Blech sehr starr ausgebildet sein; doch können auch in diesem Fall Verbiegungen des Bleches, Schwingungen oder Geräusche nicht vollkommen vermieden werden. Die Erfindung bezweckt demgegenüber eine stabilere Lagerung der Bremsglieder und besteht im wesentlichen darin, daß die Radachsglieder zur Verbindung mit den Schublenkern mit Kurbelarmen versehen sind, welche gleichzeitig als Träger der Bremsglieder dienen. Zweckmäßig sind hierbei die Zapfen zur gelenkigen Verbindung der Schublenker mit den Kurbelarmen gleichzeitig Zapfen zur Anlenkung der Bremsbacken, wobei vorzugsweise der Schublenker an einem Ende des Zapfens an diesen angelenkt ist, während die Bremsbacken auf dem anderen Ende des Zapfens gelagert sind.
  • Die Erfindung ist sowohl für unabhängig geführte Räder als auch für Radaufhängungen verwendbar, bei denen die Radachsglieder zweier einander gegenüberliegender Räder durch ein Achsquerglied, also z. B. durch eine starre Achse, miteinander verbunden sind.
  • Dadurch, daß die mit den Radachsgliedern verbundenen Kurbelarme gleichzeitig zur Anlenkung der Schublenker wie- auch zur Lagerung der Bremsbacken dienen, werden einerseits zusätzliche Teile vermieden und andererseits eine besonders starre Aufnahme der Bremskräfte gewährleistet, `nährend das Bremsabdeckblech selbst sehr leicht ausgebildet sein kann. .
  • In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fi:g. i die Ansicht der Achsaufhängung eines Kraftfahrzeuges voll hinten, teilweise im Schnitt, Fig. 2 die gleiche Achsaüfhängung von der Seite, Fig.3 die Lagerung der Bremsbacken gemäß Fig. i in vergrößertem Maßstab und Fig. 4 eine Ausführungsform mit starrer Achse in Rückansicht.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Fi.g. i . bis 3 sind an das am Fahrzeugrahmen oder Wagenkasten io elastisch mittels der Gummipuffer ii, i2 und 13 aufgehängte Achsgetriebegehäuse 14 die Schwinghalbachsen 15 mittels der Gelenke 16 angelenkt. In dien Achsrohren der Schwinghalbachsen ist die Antriebswelle 17 für die Räder 18, z. B. die Hinterräder des Kraftfahrzeuges, gelagert, und zwar mittels Kugellager, von denen das äußere Kugellager i9 in der Zeichnung dargestellt ist. An den vorderen Flansch 2o der Achswelle 17 ist in üblicher Weise die Bremstrommel 21 und die Radscheibe 22 des Rades i8 mittels der Schrauben 23 angeflanscht.
  • Das Achsrohr 15 der Schwinghalbachse ist mit einem nach unten gerichteten Kurbelarm 24 versehen, welcher in einer Querbohrung 25 einen hohlen Zäpfen 26 unverschiebbar und undrehbar trägt, dessen beide Enden 27 und 28 aus der Bohrung 25 des Kurbelarmes nach beiden Seiten hinausragen. Das Ende 27 des Zapfens dient zum-Anschluß des Schublenkers 29, welcher unter Zwischenschaltung einer Gummibüchse 30 auf dem Ende 27 des Zapfens 26 gelagert ist. Die Büchse 30 ist hierbei in Längsrichtung zwischen den: Scheiben 31 und 32 durch den in das offene -Ende des Zapfens 26 eingeschraubten Bolzen- 33 verspannt. Ein Gummipuffer 34 dient zur Anlenkung des anderen Endes des Schublenkers 2c9 am Rahmen bzw. Fahrzeugaufbau io Mit seinem anderen Ende 28 ist der Zapfen 26 gleichzeitig Bremsbackenträger, indem z. B. die Bremsbacken 35 und 36 nebeneinander mittels der Augen 37, 38 auf dem Zapfenende gelagert sind.
  • Hierdurch ist das am Achsrohr 15 befestigte Birenzsabdeckblech 39 von den in den Bremsbackenlagern auftretenden Kräften entlastet, so daß es sehr leicht ausgebildet sein kann und die Bremsbacken eine starre, bie:gungsfeste Lagerung erhalten. Lediglich die z. B. hydraulische B.remsbetätigungsvorrichtung 40 ist am Bremsabdeckblech 39 befestigt.
  • Mit 41 ist die zur Abfederung der Achse dienende Schraubenfeder bezeichnet, welche sich mit ihrem unteren :Ende gegen den Schublenker 29 und mit ihrem oberen Ende gegen den Rahmen oder Fahrzeugaufbau io abstützt.
  • Im Fall des Ausführungsbeispieles nach Fig. 4. ist das das Rad tragende Radacbsglied 42 durch den Kurbelarm 43 mit einer unterhalb der Radachsmitte angeordneten starren Achse 44 verbunden, auf welche einerseits mittels der Gummibüchse 45 ein Schublenker 46 aufgesetzt ist und welche andererseits an ihrem über den Kurbelarm 43 herausragenden Ende 47 die Bremsbacken 48 und 49 trägt. Die Fig. 4 zeigt im übrigen ein, nicht angetriebenes Rad, welches mittels Kugellager auf dem Achszapfenglied 42 gelagert ist und in üblicher Weise die Bremstrommel 5o trägt, während, das Bremsabdeckblech 5 i auf dem Achszapfenglied 42 befestigt ist.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i.
  2. Bremsträgeranordnung füir Fahrzeugradbremsen, insbesondere für nicht gelenkte Kraftfahrzeugräder, wobei die die Räder tragenden Radachsglieder durch außerhalb, vorzugsweise unterhalb der Radmitten an diesen angreifende= Schublenker geführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachsglieder zur Verbindung mit den Schublenkern mit Kurbelarmen versehen sind, welche gleichzeitig als Träger der Bremsglieder dienen. z.
  3. Bremsträgeranordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen zur gelenkigen Verbindung der Schublenker mit en Kurbelarmen gleichzeitig Zapfen zur Anlenkung der Bremsbacken sind. 3: Eremsträgeranordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da'ß der im Kurbelarm des Radachsgliedes gelagerte:-Gelenkzapfen beiderseits über den Kurbelarm hinausragt und auf einer Seite zur Anlenk ung des Schublenkers, auf der anderen Seite zur Lagerung der Bremsbacken dient.
  4. Bremsträger anordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Radachsglied zur unabhängigen Führung des Rades dient und z. B. als Pendelhalbachse ausgebildet ist, welche mit einem nach unten gerichteten Kurbelarm für den Schublenker und das Bremstragglied versehen ist.
  5. 5. Bremsträgeranordnung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Radachsglieder der beiden Fahrzeugseiten durch ein z. B. starres Achsglied miteinander verbunden sind und das bis zu den Rädern verlängerte, außerhalb der Radmitten angeordnete verbindende Achsglied gleichzeitig zur Lagerung der Bremsglieder dient.
DED9765A 1951-07-10 1951-07-10 Bremstraegeranordnung fuer Fahrzeugradbremsen, insbesondere fuer nicht gelenkte Kraftfahrzeugraeder Expired DE875000C (de)

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