DE8714016U1 - Elektrisches Verbindergehäuse - Google Patents
Elektrisches VerbindergehäuseInfo
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- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/62—Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
- H01R13/629—Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
- H01R13/62933—Comprising exclusively pivoting lever
- H01R13/62944—Pivoting lever comprising gear teeth
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- H01R13/62938—Pivoting lever comprising own camming means
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Description
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ELEKTRISCHES VERBINDERGEHÄUSE
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein elektrisches Verbindergehäuse mit einem ersten und einem
zweiten länglichen elektrischen Verbindergehäuseteil, wobei das erste Gehäuseteil einander gegenüberliegende
Seitenwände und eine Basiswand aufweist, die einen länglichen Kanal definieren, der das zweite
Gehäuseteil in mit dem ersten Gehäuseteil verbundener Beziehung gleitend aufnimmt, wobei
eine Basiswand des zweiten Gehäuseteils der Basiswand des ersten Gehäuseteils zugewendet gegenüberliegt und
einander gegenüberliegende Seitenwände des zweiten Gehäuseteils den jeweiligen Seitenwänden des ersten
Gehäuseteils zugewendet gegenüberliegen, und wobei das zweite Gehäuseteil in der Nähe seines einen Endes eine
Kabeleinlaßeinrichtung aufweist, die an einer der Basiswand des zweiten Gehäuseteils gegenüberliegenden
oberen Wand des zweiten Gehäuseteils ausgebildet ist.
iBei dem ersten Gehäuseteil eines solchen Verbindergehäuses
handelt es sich normalerweise um ein Stiftsockel-Verbindergehäuseteil, von dessen Basiswand Reihen elektrischer
Stifte in den Kanal hineinragen, die zur Verbindung mit A:uf.nahmeelementen in einem Verbinderblock in dem zweiten
Gehäuseteil dienen, wobei die Aufnahmeelemente jeweils mit einem Draht eines elektrischen Kabels verbunden sind,
das durch die Kabeleinlaßeinrichtung eingeführt ist.
Bei einem solchen Verbindergehäuse kann es erforderlich sein, daß es in einer beengten Umgebung, wie z.B. unter dem
Armaturenbrett eines Kraftfahrzeugs verwendbar ist, wo ein
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Zugang zu dem Veifbindefgehäüse mit Schwierigkeiten Verbünden
sein kann, wenn die Gehäuseteile des Verbindiärgehäuseg
im Zuge von an dem Fahrzeug Vorzunehmenden Reparaturarbeiten miteinander verbunden oder voneinander
gelöst Werden sollen.
Ein Ziel der vorliegenden Erfindung besteht in der Schaffung eines VsrbiridgrgshMusss der eingangs genannten Art, dessen
Gefcäuseteile sich selbst in solchen Fällen, in denen der
Zugang zu dem Verbindergehäuse stark eingeschränkt ist, in einfacher Weise von Hand miteinander verbinden und voneinander
lösen lassen.
Gemäß der vorliegenden Erfindung ist ein Verbindergehäuse der im ersten Absatz der vorliegenden Beschreibung
vorausgesetzten Art dadurch gekennzeichnet, daß das eine Gehäuseteil ein Paar Verbindungs- und Lösungs-Hebelarme
umfaßt, die sich innerhalb des Kanals erstrecken, daß die Hebelarme in Querrichtung des Kanals voneinander
beabstandet sind und zur Ausführung einer Schwenkbewegung um eine sich in Querrichtung durch das eine Gehäuseteil
erstreckende gemeinsame Achse mit den jeweiligen Seitenwänden des einen Gehäuseteils verbunden sind, daß jeder
Hebelarm einen von diesem in bezug auf die Achse radial wegstehenden
Zahn aufweist, daß jede Seitenwand des anderen Gehäuseteils mit einer Zahnstange ausgebildet ist, die mit dem Zahn des
jeweiligen Hebelarms kämmt, daß das andere Gehäuseteil zwischen den Hebelarmen aufgenommen ist», und daß jeder
Hebelarm ein über das andere Gehäuseteil hinausragendes Betätigungsende aufweist.
Solange man also einen Zugang zu den Betätigungsenden eier
Hebelarme hat, lassen sich die Gehäuseteile des Verbindergehäuses durch Verschwenken der Hebelarme in der einen
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winkelmäßigen Schwenkrichtung in einfacher Weise voneinander
lösen sowie durch Verschwenken der Hebelarme in der
entgegengesetzten winkelmäßigen Schwenkrichtung in einfacher
Weise miteinander verbinden.
lösen sowie durch Verschwenken der Hebelarme in der
entgegengesetzten winkelmäßigen Schwenkrichtung in einfacher
Weise miteinander verbinden.
Die Hebelarme sind vorzugsweise miteinander gekoppelt,
und zwar dadurch, daß sie durch einen Handgriff miteinander verbunden sind, der ihre Betätigungsenden überspannt. Der oder jeder Hebelarm kann mit einem Rastbzw. Verx"iegelungsvorspruiig versehen sein, der mit einer
Rast- bzw. Verriegelungsausnehmung an dem einen oder an dem | anderen Gehäuseteil zusammenarbeitet, um die Hebelarme in ,' ihrer extremen winkelmäßigen Position in der genannten |
und zwar dadurch, daß sie durch einen Handgriff miteinander verbunden sind, der ihre Betätigungsenden überspannt. Der oder jeder Hebelarm kann mit einem Rastbzw. Verx"iegelungsvorspruiig versehen sein, der mit einer
Rast- bzw. Verriegelungsausnehmung an dem einen oder an dem | anderen Gehäuseteil zusammenarbeitet, um die Hebelarme in ,' ihrer extremen winkelmäßigen Position in der genannten |
entgegengesetzten Schwenkrichtung zu verriegeln, so
daß die Gehäuseteile in ihrem miteinander verbundenen >
daß die Gehäuseteile in ihrem miteinander verbundenen >
Zustand z.B. gegen die Wirkung von Vibrationen lösbar
festgehalten sind. Zweckdienlicherweise kann jeder Hebelarm mit einem Schwenk- bzw. Drehzapfen versehen sein, der \ in der jeweiligen Seitenwand des einen Gehäuseteils drehbar ; montiert ist. Jede Zahnstange kann z.B. zwei Zähne aufweisen,
wobei jeder Hebelarm ebenfalls zwei Zähne besitzt.
festgehalten sind. Zweckdienlicherweise kann jeder Hebelarm mit einem Schwenk- bzw. Drehzapfen versehen sein, der \ in der jeweiligen Seitenwand des einen Gehäuseteils drehbar ; montiert ist. Jede Zahnstange kann z.B. zwei Zähne aufweisen,
wobei jeder Hebelarm ebenfalls zwei Zähne besitzt.
Der oder jeder Hebelarm kann mit einem Steuerflächenfolge-
glied versehen sein, das mit einer Steuerflächenbahn in
dem anderen Gehäuseteil in Eingriff steht, um die beiden
Gehäuseteile entlang einer geradlinigen Bewegungsbahn
in den miteinander verbundenen sowie den voneinander gelösten
Zustand zu führen, wodurch eine Verformung der Stifte in
solchen Fällen vermieden wird, in denen zwischen den
Gehäuseteilen seitliches Spiel vorhanden ist, wobei in der
Steuerflächenbahn eine Steuerflächenfolgeglied-Festhalte-
sperre bzw. -ArretiereinrAchtung vorgesehen ist, um die
Gehäuseteile in ihrem miteinander Verbundenen Zustand |
lösbar festzuhalten. I
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Ein erfindungsgemäßes Verbindergehäuse umfaßt also ein
Stiftsockel-Gehäuseteil, das ein dazu passendes Aufnahmeelement-Gehäuseteil aufnimmt. Zum von Hand erfolgenden
voneinander Lösen der Gehäuseteile in einer beengten Umgebung, wie z.B. unter dem Armaturenbrett eines Kraftfahrzeugs,
ist das Aufnahmeelement-Gehäuseteil mit Hebelarmen versehen, .die durch einen Handgriff an ihrem
einen Ende miteinander verbunden sind. Das andere Ende jedes Hebelarms ist an einer Seitenwand des
Stiftsockel-Gehäuseteils angelenkt und besitzt Zähne, die mit einer Zahnstange an einer Seitenwand des Aufnahmeelement-Gehäuseteils
kämmen. Zum voneinander Lösen der Gehäuseteile wird der Handgriff nach unten gezogen, so daß das
Aufnahmeelement-Gehäuseteil von dem Stiftsockel-Gehäaseteil weg angehoben wird. Zur Sicherstellung, daß das
Aufnahmeelement-Gehäuseteil geradlinig von dem Stiftsockel-Gehäuseteil
abgehoben wird, können die Hebelarme mit Steuerflächenfolgeglledern versehen sein, die mit Steuerflächenbahnen
in dem Aufnahmeelement-Gehäuseteil in Eingriff stehen.
Bevorzugte Vieiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus
den Unteransprüchen.
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Die Erfindung und Weiterbildungen der Erfindung werden im folgenden anhand der zeichnerischen Darstellungen mehrerer
j" Ausführungsbeispiele noch näher erläutert. In den Zeichnungen zeigen:
&igr; Fig. 1 eine stark vergrößerte Seitenansicht eines
! elektrischen Verbindergehäuses;
j Fig. 2 eine Draufsicht auf das Verbindergehäuse von oben,
und zwar in kleinerem Maßstab als in Fig. 1; Fig. 3 eine Ansicht des Verbindergehäuses in Richtung
des Pfeils 3 in Fig. 1, wobei die Ansicht teilweise
im Schnitt sowie in kleinerem Maßstab als in Fig. gezeigt iöt;
Fig. 4 eine fragmentarische schematische Perspektivansicht des Verbindergehäuses, wobei Teile weggelassen sind
und die Gehäuseteile des Verbindergehäuses im miteinander verbundenen Zustand gezeigt sind;
Fig. 5 eine der ILg. 4 ähnliche Ansicht, wobei die Gehäuseteile
jedoch im voneinander gelösten Zustand gezeigt sind;
Fig. 6 eine fragmentarische Seitenansicht unter Darstellung einer ersten Modifikation eines Gehäuseteils des
Verbindergehäuses;
Fig. 7 eine der Fig. 4 ähnliche Ansicht, in der jedoch eine zweite Modifikation des Verbindergehäuses gezeigt
ist; und
Fig. 8 eine vergrößerte fragmentarische Seitenansicht eines Gehäuseteils des Verbindergehäuses der Fig. 7 unter
Darstellung eines Details von diesem.
Im folgenden wird nun auf die Fig. 1 bis 6 Bezug genommen. Das effindungsgemäße elektrische Verbindergehäuse umfaßt ein
erstes und ein zweites längliches VerbindergehMuseteil 2 bzw.
4/ wobei das Gehäuseteil 2 einander gegenüberliegende Seitönwände 6 und eine Basiswand 8 aufweist/ die einen
Kanal 10 definieren, der zürn gleitenden Aufnehmen des
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Gehäuseteils 4 in mit dem Gehäuseteil 2 verbundenem Zustand dient, wobei dies in einer in Fig. 1 durch den Pfeil A
angedeuteten Verbindungsrichtung erfolgt. Wenn die Gehäuseteile 2 und 4 miteinander verbunden sind, liegt
eine Basiswand 12 des Gehäuseteils 4 nahe bei sowie zugewendet gegenüber der Basiswand 8, und Seitenwände 14
des Gehäuseteils 4 liegen nahe bei sowie zugewendet gegenüber den jeweiligen Seitenwändsn 6 des Gehäuseteils 2,
wie dies am besten in Fig. 3 zu sehen ist. Das Gehäuseteil 4 besitzt eine Kabeleinlaßeinrichtung 16, die zusammen mit
einer oberen Wand 13 des Gehäuseteils 4 in der Nähe des in bezug auf die Fig. 1, 4 und 5 linken Endes des Gehäuseteils
ausgebildet ist.
Das Gehäuseteil 2 umfaßt einen Verbindungs- und Lösungshebel 19, der ein Paar Verbindungs- und Lösungs-Hebelarme 20
aufweist, die sich innerhalb des Kanals 10 erstrecken. Die Arme 20 sind in Querrichtung des Kanals 10 voneinader
beabstandet, um das Gehäuseteil 4 zwischen sich aufzunehmen,
und sie sind außerdem mit den jeweiligen Seitenwänden 6 schwenkbar verbunden, und zwar mittels Schwenkzapfen 21,
die sich mit öffnungen 23 in den Seitenwänden 6 in drehbarem Eingriff befinden, so daß die Hebelarme 20 eine Schwenkbewegung
um eine gemeinsame Achse X ausführen können, die sich rechtwinklig zur Verbindungsrichtung A durch den Kanal
10 erstreckt. Jeder Hebelarm 20 besitzt einen von der Achse X radial wegragenden Zahn 22 zum Kämmen mit einer Zahnstange
24, die an der jeweiligen Seitenwand 14 des Gehäuseteils 4 ausgebildet und starr mit der Seitenwand ,4 verbunden ist.
Die Zahnstange 24 erstreckt sich senkrecht zur Basiswand 12, Jeder Hebelarm 20 besitzt ein von der Ach~e X abgelegenes
Betätigungsende 26, das über das Gehäuseteil 4 hinausragt.
Wie atn besten in den Fig. 4 und 5 zu erkennen ist, können
die Hebelarme 20 zum Anheben des Gehäuseteils 4 aus seinem
mit dem Geiauseteil 2 verbundenen Zustand, in dem die
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Gehäuseteile in Fig4 4 gezeigt sind/ in eine gelöste j
Stellung/ in der das Gehäuseteil 4 in Fig. 5 gezeigt ist/
im Uhrzeigersinn verschwenkt werden. Da die Enden 26 der Hebelarme 20 über das Gehäuseteil 4 hinausragen, lassen
sie sich zum miteinander Verbinden und voneinander Losen der Gehäuseteile 2 und 4 in einer beengten Umgebung in
einfacher Weise handhaben, solange man Zugang zu den Betätigungsenden 26 hat.
Das in bezug auf die Fig. 1, 2, 4 und 5 linke Ende des Kanals 10 ist durch eine Endwand 28 verschlossen, die die Seitenwände
6 überspannt bzw. miteinander verbindet. Die Hebelarme 20 sind an ihren Enden 26 durch <Linen diise miteinander
koppelnden Verbindungssteg 30 miteinander verbunden, der als Betätigungshandgriff zur Verwendung bei der Manipulierung
der Hebelarme 20 wirkt. Jede Zahnstange 24 umfaßt einen Stangenbereich 32, von dem zwei Zähne 34 bzw. 34' in
Richtung auf den jeweiligen Hebelarm 20 wfegstehen, wobei sich die Zähne 34 und 34' in Richtung von dem Stangenbereich 32
weg verjüngen. Jeder Hebelarm 20 besitzt außerdem einen in bezug
auf die Achse X radial wegstehenden lappenartigen Nocken, der einen zweiten Zahn 36 schafft. Wenn sich die Gehäuseteile
2 und 4 in dem in Fig. 4 gezeigten, miteinander ver- j bundenen Zustand befinden, greift der Zahn 22 zwischen den
Zähnen 34 und 34* ein. Beim Verschwenken des Hebels 19 aus seiner in Fig. 4 gezeigten winkelmäßigen
Stellung in seine in Fig. 5 gezeigte winkelmäßige Stellung, wird der Zahn 22 aus seinem Eingriff zwischen den Zähnen I
34 und 34' gelöst, wie dies in Fig. 5 gezeigt ist, und S
der Zahn 36 greift unter dem unteren Zahn 34' der Zahn- |
stange 24 an, wenn der Hebel 19 bei seiner Verschwenkung | im Uhrzeigersinn seine extreme winkelmäßige Position einnimmt, f
I in der die Hebelarme 20 an der Oberseite der Wand 28 in Anlage gelangen, wodurch ihre Bewegung im Uhrzeigersinn
begrenzt wird. Wenn der Hebel 19 aus seiner in Fig. 5 gezeigten Stellung in seine in Fig. 4 gezeigte Stellung
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im Gegenuhrzeigersirin zurückgeschwenkt wird/ greift der
Üahn 22 an der oberen Flanke des Zahns 34' an, wodurch
das Gehäuseteil 4 ahgesenkt Wird, bis der Zahn 22 schließlich
in der in Fig. 4 gezeigten Weise vollständig zwischen den Zähnen 34 und 34' eingreift und das Gehäuseteil
4 in dem Kanal 10 derart absinkt, daß die Basiswand 12 an der Basiswand 8 angreift.
Zwei Reihen elektrischer Stifte P stehen senkrecht von der Basiswand 8 weg und besitzen Anschlußenden T, die
sich rechtwinklig von einer der Seitenwände 6 wegerstrecken;
Im miteinander verbundenen Zustand der Gehäuseteile 2 und 4 sind die Stifte P mit Aufnahmeelementen R in einem Anschluß-*
block B in dem Gehäuseteil 4 verbunden. Jedes Aufnahmeelement R ist mit einem Draht W elektrisch verbunden, der
sich von einem Kabelende C wegerstreckt, das durch die Kabeleinlaßeinrichtung 16 eingeführt ist. Das Gehäuseteil 2
ist mit Befestigungslaschen 42 versehen.
Im voneinander gelösten Zustand der Gehäuseteile 2 und 4 sind die Aufnahmeelemente R von den Stiften P abgezogen,
so daß sich das Gehäuseteil 4 in einfacher Weise vollständig aus dem Kanal 10 entfernen läßt, wobei der Steg 30
jenseits des in bezug auf Fig. 5 rechten Endes des Gehäuseteils 4 positioniert ist, um dies zu ermöglichen.
Um den Hebel 19 in seiner in Fig. 4 gezeigten Position zu
sichern und um dadurch die Gehäuseteile 2 und 4 im miteinander verbundenen Zustand gegen die Wirkung von
Vibrationen zu sichern, kann zum Beispiel eine Sperrklinke 38 (Fig. 1) an einer oder an beiden Seitenwänden 14 des Gehäuseteils
4 zum Zusammenarbeiten mit einem an dem zugehörigen Hebelarm 20 vorhandenen Sperrhaken 40 vorgesehen sein.
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Gemäß der in Fig* 6 gezeigten modifizierten Äusführungsform
kann däis Gehäuseteil 4 durch ein Gehäuseteil 4' ersetzt
werden/ das mit dem Gehäuseteil 4 identisch ist, jedoch mit der Ausnahme, daß sich die das Bezugszeichen 16'
tragende Kabeleinlaßeinrichtung diagonal von der Wand 18 wegerstreckt.
Gemäß der in den Fig- 7 «nd S gsssigten modifizierten
Ausführungsform besitzt der oder jeder Hebelarm 20 ein Gehäuseteilführungs-Steuerflächenfolgeglied 42, das in
Richtung in den Kanal 10 hinein wegsteht, und zwar an einer Stelle, die sich nahe bei dem gegenüberliegenden Randbereich
44 des Hebelarms 20, von dem der Zahn 22 von dem Hebelarm 20 wegsteht, sowie zwischen den Enden des
Hebelsirms 20 befindet. Das Steuerflächenfolgeglied 42
befindet sich in Eingriff mit einer bogenförmigen Steuerflächenbahn in Form eines Steuerflächenschlitzes 46,
der in der benachbarten Seitenwand 14 des Gehäuseteils 4" ausgebildet ist, wobei mit der Wand 14 eine federnd nachgiebige
Rasteinrichtung 48 ausgebildet ist, die den Schlitz 46 an einer Stelle unterbricht bzw. verengt,
die von dem in bezug auf die Fig. 7 und 8 oberen Ende 50 des Schlitzes 46 derart ausreichend beabstandet ist, daß
das Steuerflächenfolgeglied 42 zwischen dem genannten
Ende 50 und der Rasteinrichtung bzw. Sperre 48 aufgenommen werden kann, wenn sich die Gehäuseteile 2 und 4 " in ihrem
Iiiteinander verbundenen Zustand befinden, wie dies in den
Fig. 7 und S veranschaulicht ist. Wenn die Hebelarme 20 aus ihrer in Fig. 7 und 8 gezeigten Stellung im Uhrzeigersinn
verschwenkt werden, üöerwindet das Steuerflächenfolgeglied
42 die Elastizität der Rasteinrichtung 48 und bewegt sich in dem in Richtung von der Achse X weg gekrümmten
Schlitz 46 nach unten, wie dies in Fig. 8 in gestrichelten Linien gezeigt ist. Der Schlitz 46 ist derart ausgebildet,
daß das Gehäuseteil 4" senkrecht aus dem Gehäuseteil 2 angehoben wird, und zwar unabhängig von jeglichem seitlichen
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Spiel/ das zwischen den Gehäüseteilen 2 und 4" vorhanden
sein kann. Dadurch Wird eine Verformung der Stifte P beim miteinander Verbinden und voneinander Lösen der
Gehäüseteile 2 und 4" vermieden*
Obwohl bei den vorstehend beschriebenen Veiibindergehäusen
die Stifte P von dem Gehäuseteil 2 rechtwinklig zu diesem wegst^hen, könnten sie alternativ dazu auch geradlinig
voii dem Böden des Gehäüseteils 2 wegstehen..
Als weitere Alternative ist es auch möglich/ den Hebel 19 an dem Gehäuseteil 4 vorzusehen, wobei dann das Gehäuseteil 2
mit der Zahnstange 24 ausgestattet ist.
Claims (9)
1. Elektrisches Verbindergehäuse, mit einem ersten und
einem zweiten länglichen elektrischen Verbindergehäuseteil (2 und 4), wobei das erste Gehäuseteil (2) einander gegenüberliegende
Seitenwände (6) und eine Basiswand (8) aufweist, die einen Kanal (10) definieren, der das zweite Gehäuseteil
(4) in mit dem ersten Gehäuseteil verbundener Beziehung gleitend aufnimmt/
wobei eine Basiswand (12) des zweiten Gehäuseteils (4) der Basiswand (8) des ersten Gehäuseteils (2) zugewendet
gegenüberliegt und einander gegenüberliegende Seitenwände (14) des zweiten Gehäuseteils (4) den jeweiligen Seitenwänden (6) des
ersten Gehäuseteils (2) zugewendet gegenüberlieaen, und wobei das zweite
Gehäuseteil (4) in der Nähe seines einen Endes eine Kabeleinlaßeinrichtung (16) aufweist, die an einer der
BasiäWand (12) gegenüberliegenden oberen Wand (18) des zweiten
Gehäuseteils (4) ausgebildet ist/
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dadurch, gekennzeichnet , daß das eine Gehäuseteil (2) ein Paar Verbindungs- und
Lösungs-Hebelarme (20) umfaßt, die sich innerhalb des Kanals (10) erstrecken,J daß die Hebelarme (20) in
Querrichtung des Kanals (10) voneinander beabstandet sind
und zur Ausführung einer Schwenkbewegung um eine sich in Querrichtung durch das eine Gehäuseteil (2) erstreckende
gemeinsame Achse (X) mit den jeweiligen Seitenwänden (6) des einen Gehäuseteils (2) verbunden sind, daß jeuav
Hebelarm (20) einen von diesem in bezug auf die Achse (X) radial wegstehenden Zahn (22) aufweist, daß jede Seitenwand
(14) des anderen Gehäuseteils (4) mit einer Zahnstange (24) ausgebildet ist, die mit dem Zahn (22) des jeweiligen
Hebelarms (20) kämmt, daß das andere Gehäuseteil (4) zwischen den Hebelarmen (20) aufgenommen ist, und daß
jeder Hebelarm (20) ein über das andere Gehäuseteil (4) hinausragendes Betätigungsende (26) aufweist«
2. Verbindergehäuse nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß jede Zahnstange (24) zwei übereinander angeordnete Zähne (34 und 34') aufweist, und
daß jeder Hebelarm (20) einen ersten Zahn (22) zum Eingreifen zwischen den Zähnen (34 und 34') der Zahnstange (24)
sowie einen zweiten Zahn (36) zum Angreifen unter dem unteren Zahn (34') der Zahnstange (24) aufweist.
3. Verbindergehäuse nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die H^b^larme (20) durch einen
ihre abstehenden Enden (26) miteinander verbindenden Betätigungshandgriff (30) miteinander gekoppelt sind.
4. Verbindergehäuse nach Anspruch 1, 2 oder 3,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Hebelarm (20) mit einem Schwenkzapfen (21) ausgebildet ist/ der in einer öffnung (23)
in der jeweiligen Seitenwand (26) des einen Gehäuseteils (2) drehbar au-f-genoinmen ist.
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5* Verbindergehäuse nach einem der vorausgehenden Ansprüche/
dddurch gekennzeichnet/ daß wenigstens ein Hebelarm (20)
sowie die diesem benachbarte Seitenwand (14) des anderen Gehäuseteils (4) mit einem Sperrhaken- und Sperrklinken^
Mechanismus (38/ 40) zum Festhalten des Hebelarms (20) versehen sind.
6. Verbindergehäuse nach einem der vorausgehenden Ansprüche/
dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem einen Gehäuseteil (2) um ein Stiftsockel-Gehäuseteil handelt und
das andere Gehäuseteil (4) Aufnahmeelemente (R) enthält, die mit den Stiften (P) des einen Gehäuseteils (2) verbindbar
sind.
7. Verbindergehäuse nach einem der vorausgehenden Ansprüche/ dadurch gekennzeichnet, daß der Kanal (10) eine Endwand (28)
aufweist, an der die Hebelarme (20) angreifen, wenn sie sich in einer winkelmäßigen Lösungsstellung befinden, und daß
die Basiswand (12) des anderen Gehäuseteils (4) an der Basiswand (8) des einen Gehäuseteils (2) angreift, wenn sich
die Hebelarme (20) in einer winkelmäßigen Verbindungsstellung befinden.
8. Verbindergehäuse nach einem der vorausgehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens einer der Hebelarme
(20) mit einem Gehäuseteilführungs-Steuerflächenf&ogr;Igeglied
(42) versehen ist, das mit einer Steuerflächenbahn (46) in dem anderen Gehäuseteil (4") in Eingriff steht.
9. Verbindergehäuse nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß das in Richtung in den Kanal (10) hineinragende Steuerflächenfolgeglied (42) in der Nähe
desjenigen Randbereichs (44} des Hebelarms (20) positioniert ist, der dem Randbereich, von dem der Zahn (22) wegsteht,
gegenüberliegt, sowie zwischen den Enden des Hebelarms (20) positioniert ist, und daß die Steuerflächenbahn (46)&tgr;&idigr;&eegr;
Richtung von der gemeinsamen Achse (X) weg gekrümmt ist.
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10* Verbindergehäüse nach Anspruch 8 öder 9,
dadurch gekennzeichnet/ daß die Steüerflächenbahn (46) eine Steuerflächenfolgegiied^Festhaltesperre (48) in
der Nähe ihres oberen Endes (50) aufweist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB868625929A GB8625929D0 (en) | 1986-10-30 | 1986-10-30 | Electrical connector housing assembly |
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| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8714016U1 true DE8714016U1 (de) | 1987-11-26 |
Family
ID=10606521
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8714016U Expired DE8714016U1 (de) | 1986-10-30 | 1987-10-19 | Elektrisches Verbindergehäuse |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8714016U1 (de) |
| GB (1) | GB8625929D0 (de) |
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