DE8711368U1 - Kindersitz - Google Patents

Kindersitz

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DE8711368U1
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Herlag Holzwarenfabrik & Co 3472 Beverungen De GmbH
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D1/00Children's chairs
    • A47D1/002Children's chairs adjustable
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
    • A47D1/00Children's chairs
    • A47D1/006Children's chairs dismountable
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47DFURNITURE SPECIALLY ADAPTED FOR CHILDREN
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    • A47D1/10Children's chairs capable of being suspended from, or attached to, tables or other articles
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47D11/00Children's furniture convertible into other kinds of furniture, e.g. children's chairs or benches convertible into beds or constructional play-furniture
    • A47D11/002Children's chairs convertible into tables

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  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

Kindersitz
Die Erfindung betrifft einen Kindersitz mit einem in einem Tischgesteli schwenkbar gelagerten Stuhl^ der wahlweise in die Höhe des Tischgestells vor dessen Tischplatte verschwenkbar, oder als Hochstuhl in den oberen Bereich des Tischgestells verschwenkbar und auf diesem abstützbar ist.
Mit der Erfindung soll ein Kindersitz geschaffen werden, der eine einfache und schnelle Umrüstung aus einer Sitzstellung in die andere ermöglicht und am Ende des
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Vfei'stellvorgangs in der neuen Stellung sicher befestigt Werden kann, so daß ein in dem Stuhl sitzendes Kleinkind in jedem Fall sicher untergebracht ist und von sich aus die Stuhlbefestigung nicht lösen kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Stuhl und das Tischgestell mittels eines als Riegel wirkenden einsteckbaren Stabes in der gewählten Schwenkstellung aneinander lösbar befestigt sind, Zum Befestigen der gewählten Schwenkstellung wird also
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in das Tischgestell eingesteckt, danach ist eine Verschwenkung des Stuhles in Bezug auf das Tischgestell nicht mehr möglich, weil diese beiden Teile von dem eingesteckten Riegel in ihrer gegenseitigen Lage gehalten werden.
Der Riegel ist bevorzugt in fluchtenden Löchern des
Tischgestells und des Stuhles einsteckbar. Diese Ausbildung erweist sich als konstruktiv besonders einfach. Dabei kann der Riegel bevorzugt waagerecht und quer Zur Blickrichtung eines in dem Stuhl sitzenden Kindes von einer Seite in den Stuhl und das Tischgestell (_) einsteckbar sein.
Bevorzugt ist der Riegel als Stab mit kreisförmigem Querschnitt und die fluchtenden Löcher des Tischgestells und des Stuhles sind als Bohrungen ausgebildet. Dabei ist bevorzugt von den fluchtenden Bohrungen jeweils eine Bohrung in einem Vorderbein des Stuhles und es sind jeweils zwei Bohrungen im Bereich zweier senkrechter, zu beiden Seiten des Stuhles verlaufender Verriegelungsstreben des Tischgestells angeordnet,
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an welchen der Stuhl mit seinen Vorderbeinen um eine waagerechte Schwenkachse verschwenkbar gelagert ist* In Bezug auf das Tischgestell ergeben sich somit für den verschwenkbaren Stuhl zwei Endstellungen, wobei jeweils die Bohrung eines Vorderbeins des Stuhles mit einer der beiden Bohrungen der benachbarten Verriegelungsstrebe des Tischgestells zur Deckung gebracht wird* Da die Bohrungen der Vorderbeine des Stuhles fluchtend angeordnet sind und da auch die entsprechenden Bohrungen der beiden Verriegelüngsstreben des Tischgestells fluchtend angeordnet sind5 läßt sich dur"cfi das gleichzeitige Einstecken des Riegels in insgesamt Vier fluchtenden Bohrungen die gewählte Stellung befestigen.
Längs der quer zur Blickrichtung verlaufenden Schwenkachse des Kindersitzes sind bevorzugt zwei fluchtende Achsbolzen vorgesehen, wobei jeweils ein Vorderbein des Stuhles über einen A.chsbolzen an der benachbarten Verriegelungsstrebe schwenkbar gelagert ist. Auf jedem Achsbolzen ist dabei vorzugt eine Distanzhülse aufgesteckt, die sich zwischen dem Vorderbein und der Verriegelunsstrebe befindet. Auf diese Weise ergibt sich eine sichere schwenkbare Lagerung mit einfachen Mitteln. Die Achsbolzen können als Kopfschrauben ausgeführt sein, auf dwr?n herausragenden Gewindeenden sich Hutmuttern aufschrauben lassen. Di^se Lagerung läßt sich daher auch in einfacher Weise lösen, so daß es möglich ist, den Stuhl unabhängig vom Tischgestell an anderer Stelle zu benutzen
An der Innenseite einer Verriegelungsstrebe sind -vorzugt im Bereich der beiden Bohrungen Sperrbeschläge angeordnet, wobei ein Ende eines Rastnockens des vollständig eingesteckten Riegels sich in einer Ausnehmung
des entsprechenden Sperrbeschlags befindet. Dabei ist bevorzugt der Rastnocken in einer radialen Bohrung des als Stab mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildeten Riegels axial angeordnet und von einer in der Bohrung befindlichen Druckfeder beaufschlagt, die sich außerdem an einer die radiale Bohrung verschließenden Stützkappe abstützt. Der Rastnocken wird daher ständig von der Druckfeder zur Außenseite des Riegels gedrückt, befindet er sich nun in der Ausnehmung des Sperrbeschlags, so läßt sich bei geeigneter konstruktiver Wahl diese Ausnehmung der Riegel in Längsrichtung nicht mehr verschieben. Das Kleinkind kann daher den Riegel nicht ohne weiteres aus dem Kindersitz entfernen.
Bevorzugt ist die Ausnehmung des Sperrbeschlags in radialer Richtung des Riegels von einer Anschlagkurvenfläche für den Rastnocken begrenzt, welche eine Berührungslinie mit dem Riegel aufweist. Das äußere Ende des Rastnockens stützt sich infolge der Wirkung der Druckfeder an der Anschlagkurvenfläche des Sperrbeschlags ab. Wird nun der Rieg«l mit dem Rastnocken um die Achse des Riegels verdreht, so muß sich der Rastnocken infolge der Form der Anschlagkurvenfläche soweit verschieben, bis sein äußeres Ende an die Berührungslinie der Anschlagkurvenfläche mit dem Riegel gelangt. In dieser Stellung, in der sich der Rastnocken vollständig innerhalb der radialen Bohrung des Riegels befindet, läßt sich der Riegel dann in Längsrichtung aus dem Kindersitz herausziehen, so daP eine Stellungsänderung zwischen Stuhl und Tischgestell nun möglich ist.
Bevorzugte Ausführungsformett der Erfindung: sind in den Schutzansprüchen enthalten« Der Schutzutnfäng
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erstreckt sich nicht nur auf die beanspruchten Einzelmerkmale, sondern auch auf deren Kombination.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeich nung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben:
Pig.I eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemaßen Kindersitzes in der einen Hochstuhl bildenden Stellung;
Fig.2 einen senkrechten Schnitt durch den Kindersitz längs der Verriegelungsstreben gemäß Linie II-II der Fig.l;
Fig.3 eine vergrößerte Darstellung des gegenüber Fig.2 um 90° verdrehten Riegels vor dem Einstecken des Rastnockens in den Sperrbeschlag;
Fig.4 den Riegel gemäß Fig.3 nach dem Einstecken des Rastnockens in den Sperrbeschlag;
Fig.5 einen Querschnitt durch den Riegel im Bereich des Rastnockens gemäß Linie V-V der Fig.il, wobei der Riegel um 90° um eine Achse verdreht worden ist;
Fig.6 eine Ansicht des Sperrbeschlags gemäß Fig.5;
Fig.7 einen Querschnitt durch den Sperrbeschlag gemäß Linie VIl-VlI der Fig.6.
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Ein erfindungsgemäßer Kindersitz besteht aus einem Tischgestell 10 mit einer Tischplatte 11 und einem darin schwenkbar gelagerten Stuhl 12. Ein rechtes Vorderbein 13 und ein linkes Vorderbein 14 des Stuhls 12 sind mit Hilfe von zwei quer zur Blickrichtung eines in dem Stuhl 12 sitzenden Kindes verlaufenden waagerechten Achsbolzen 15, die eine gemeinsame Schwenkachse bilden an einer rechten Verriegelungsstrp^e und einer linken Verriegelungsstrebe 17 des Tischgestells 10 gelagert. In der Stellung gemäß Pig.l der Zeichnung stützen sich zwei Hinterbeine 18 des Stuhls 12 an einer gemeinsamen Querstrebe 19 des Tischgestells 10 ab.
Eine eingestellte Benut^ungsstellung des Kindersitzes, beispielsweise die Hoch.-tuh] stellung gemmäß Fig.l der Zeichnung, läßt sich mit Hilfe eines einsreckbaren, parallel zur Schwenkachse verlaufenden Riegels 20 befestigen. Dieser ist als massiver Stab mit kreisförmigen Querschnitt ausgebildet und weist an einem Ende einen Knauf 21 zum Anfassen auf. Der Riegel 20 läßt sich von einer Außenseite des Kindersitzes quer zur Blickrichtung in fluchtenden Bohrungen des Tischgestells 10 und des Stuhls 12 einstecken, so daß der an dem
Tischgestell 10 gelagerte Stuhl 12 gegenüber dem Tischgestell 10 nicht mehr verschwenkt werden kann. Hierzu sind in der linken Verriegelungsstrebe 17 zwei durchgehende waagerechte Bohrungen 12 und 23 sowie in der rechten Verriegelungsstrebe 16 zwei als Sackbohrungan ausgeführte Bohrungen 24 und 25 angebracht. Die Bohrung 22 der linken Verriegelungsstrebe 17 fluchtet mit der Bohrung 24 der rechten Verriegelungsstrebe und die
Bohrung 23 der linken Verriegelungsstrebe 17 fluchtet mit der Bohrung 25 der rechten VerriegelungsstFebe.
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Das rechte Vorderbein 13 und das linke Vorderbein 14 des an den Verriegelungstreben 16 und 17 schwenkbar· gelagerten Stuhls 12 weisen jeweils eine waagerechte Bohrung 26 auf} wobei diese beiden Bohrungen 26 der Stuhlbeine 13 und 14 ebenfalls fluchten und in den Endstellungen des Stuhles 12 bei dessen Verschwenkung entweder mit den Bohrungen 22 und 24 der Verriegelungsstreben 16 und 17 oder mit den Bohrungen 23 und 25 dieser Verriegelungstreben zur Deckung gebracht werden. Es kann also in jeder der beiden Endstellungen des Stuhles bei dessen Verschwenkung in dem Tischgestell der Riegel 20 in eine Gruppe von fluchtenden Bohrungen des Tischgestells und des Stuhles eingesteckt werden, um diese eingestellte Endstellung zu befestigen.
Um das Herausziehen des Riegels 20 in axialer Richtung zu verhindern, weist die linke Verriegelunsstrebe 17 zwei Sperrbeschläge 27 auf, die jeweils mit einer zentralen Bohrung 28 zu den Bohrungen 22 und 23 fluchtend an der Innenseite der linken Verriegelungsstrebe 17 befestigt sind. Ein Rastnocken 29 des eingesteckten Riegels 20 wird dabei innerhalb des Sperrbeschlags festgehalten. Jeder Sperrbeschlag weist eine Ausnehmung
30 zur Aufnahme eines Teils des Rastnockens 29 auf. \ Diese Ausnehmung 30 wird von einer Anschlagkurvenfläche
31 in radialer Richtung des eingesteckten Riegels 20
und von einer ebenen Anschlagfläche 32 in axialer Herausziehrichtung des Riegels 20 begrenzt, während der Riegel 20 in seiner Einsteckrichtung axial von dem Boden der als Sackbohrung ausgebildeten Bohrung 24 bzw. 25 begrenzt wird.
Der Rastnocken 29 des Riegels 20 ist in einer radialen Bohrung 33 verschiebbar angeordnet. An seinem inneren
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Ende stützt sich eine in der radialen Bohrung 33 befindliche Druckfeder 34 mit einem Ende ab j Während deren anderes Ende an einer Stützkappe 35 abgestützt ist, mit der die radiale Bohrung 33 am Einsteckende verschlossen ist. Die Druckfeder 3*} ist somit bestrebt j den Rastnocken 29 radial zur Außenseite des Riegels 20 zu rücken. Beim Einstecken des Riegels 20 in den Kindersitz muß daher der Rastnocken 29 von Hand in die radiale Stellung hineingedrückt werden, um auch
/■·, den Bereich des Riegels 20 mit dieser Bohrung durch die Bohrung 22 der linken Verriegelungstrebe 17 hindurchstecken zu können. Dieser Bereich gelangt schließlich in den Sperrbeschlag 27 hinein, wo das äußere Ende des Rastnockens 29 längs einer gemeinsamen Berührungslinie 36 der Anschlagkurvenfläche 31 und des Riegels 20 entlanggleitet. Wenn nun der Riegel 20 um seine Längsachse verdreht wird, kann das äußeren Ende des Rastnockens 29 an der Anschlagkurvenfläche 31 entlanggleiten, so daß infolge der Wirkung der Druckfeder 34 und der Form der Anschlagkurvenfläche 31 ein Teil des Rastnockens 29 aus der radialen Bohrung 33 hinaus in die Ausnehmung 30 des Sperrbeschlags 27 gelangt
C' und an der ebenen Anschlagfläche 32 axial gehalten wird. Ein Herausziehen des Riegels 20 aus dem Kindersitz in nun nicht mehr möglich. Hierzu müßte erste durch Rückdrehung des Riegels 20 der Rastnocken 29 wieder in die radiale Bohrung hineingedrückt werden.
Die mit den Achsbolzen 15 durchgeführte schwenkbare Lagerung des Stuhles 12 an dem Tischgestell 10 weist für jeden Achsbolzen 15 eine Distanzhülse 37 auf, die auf den Achsbolzen I5 aufgesteckt ist und sich zwischen dem rechten Vorderbein 13 und der rechten Verriegelungs-
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sßrebe 16 bzw. zwischen dem linken Vorderbein 14 und der linken Verriegelungsstrebe 17 befindet. Aufgrund dieser beiden Distanzhülsen 37 ist eine Verschiebung
des Stuhles 12 innerhalb des Tischgestells 10 in axialer Richtung der Achsbolzen 15 nicht möglich, so daß sich eine eindeutige VerschwenkungsmÖglichkeit
des Stuhles 12 innerhalb des Tischgestells 10 ergibt*

Claims (1)

  1. Schutzansprüche
    1. Kindersitz mit einem in einem Tischgestell schwenkbar gelagerten Stuhl, der wahlweise in die Höhe des Tischgestells vor dessen Tischplatte verschwenkbar3 oder als Hochstuhl in
    den oberen Bereich des Tischgestells verschwenkbar und auf diesem abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Stuhl (12) und das Tiseh-
    ^) gestell (10) mittels eines als Riegel (20) wir
    kenden einsteckbaren Stabes in der gewählten Schwenkstellung aneinander lösbar befestigt sind.
    2. kindersitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, r~3.B> der Riegel (20) in fluchtenden Löchern des Tischgestells (10) und des Stuhles (12) einsteckbar ist.
    3· Kindersitz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch
    gekennzeichnet, daß der Riegel (20) waagerecht
    &Ggr;\ und quer zur Blickrichtung von einer Seite in
    den Stuhl (12) und das Tischgestell (10) einsteckbar ist,
    4. Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Riegel (20) als Stab mit kreisförmigem Querschnitt und die fluchtenden Löcher des Tischgestells (10) und des Stuhles (12) als Bohrungen ausgebildet sind.
    5- Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch
    gekehnzeiehnet, daß von den fluchtenden Bohrungen
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    jeweils eines Bohrung (26) in einem Vorderbein (13, 14) des Stuhles (12) und jeweils zwei Bohrungen (22, 23 bzw. 24 und 25) im Bereich zweier senkrechten, zu beiden Seiten des Stuhles (12) verlaufender Verrxegelungstreben (16, 17) des Tischgestells (10) angeordnet sind, an welchen der Stuhl (12) mit seinen Vorderbeinen (13, 14) um eine waagerechte Schwenkachse &ngr;t-/*schwenkbar gelagert ist.
    6. Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß längs der quer zur Blickrichtung verlaufenden Schwenkachse zwei fluchtende Achsbolzen (15) vorgesehen sind, wobei jeweils ein Vorderbein (13, 14) des Stuhles (12) über einen Achsbolzen (15) an der benachbarten Verriegelungsstrebe (13, bzw. 14) schwenkbar gelagert ist.
    7. Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß auf jedem Achsbolzen (15)
    .- eine Distanzhülse (37) aufgesteckt ist, die
    J sich zwjs3hen dem Vorderbein (13 bzw. 14) und
    der Verriegelungstrebe (16 bzw. 17) befindet.
    8. Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß an der Innenseite einer Verriegelungstrebe (16 bzw. 17) im Bereich der beiden Bohrungen (22 und 23 bzw. 24 und 25) Sperrbeschläge (27) angeordnet sind, wobei ein Ende eines Rastnockens (29) ues vollständig eingesteckten Riegels (20) sich in einer Ausnehmung (30) des entsprechenden Sperrbeschlages (27) befindet.
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    9* Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet j daß der Rastnocken (29) in einer radialen Bohrung (33) des als Stab mit kreisförmigem Querschnitt ausgebildeten Riegels (20) axial verschiebbar angeordnet und von einer In der radialen Bohrung (33) befindlichen Druckfeder (31O beaufschlagt ist * die sich außerdem an einer die radiale Bohrung (33) verschließenden Stützkappe (35) abstützt.
    10. Kindersitz nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausnehmung (30) des Sperrbeschlages (27) in Radialer Richtung des Riegels (20) von einer Anschlagkurvenfläche (31) für den Rastnocken (29) begrenzt lot, weiche eine Berührungslinie (36) mit dem Riegel (20) aufweist.
DE8711368U 1987-08-21 1987-08-21 Kindersitz Expired DE8711368U1 (de)

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