DE866162C - Propeller - Google Patents

Propeller

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Publication number
DE866162C
DE866162C DEP34419A DEP0034419A DE866162C DE 866162 C DE866162 C DE 866162C DE P34419 A DEP34419 A DE P34419A DE P0034419 A DEP0034419 A DE P0034419A DE 866162 C DE866162 C DE 866162C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
propeller
bronze
segments
sheet steel
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Expired
Application number
DEP34419A
Other languages
English (en)
Inventor
Luebbe Schnitger
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Individual
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Individual
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Publication date
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Publication of DE866162C publication Critical patent/DE866162C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H1/00Propulsive elements directly acting on water
    • B63H1/02Propulsive elements directly acting on water of rotary type
    • B63H1/12Propulsive elements directly acting on water of rotary type with rotation axis substantially in propulsive direction
    • B63H1/14Propellers
    • B63H1/16Propellers having a shrouding ring attached to blades

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Turbine Rotor Nozzle Sealing (AREA)

Description

  • Die Erfindung bezieht sich auf Propeller mit innerhalb der Flügelspitzen liegendem Ring, -der im Wirkfeld der Propellerflügel mit der Nabe eine Ringdüse bildet nach Patent 86o 15q,. Der Anwendung der Merkmale der Haupterfindung auf Bronzepropeller standen theoretische und -praktische Schwierigkeiten entgegen, deren überwindung Zweck der Erfindung ist. Insbesondere war man auf Grund .überkommener theoretischer Bedenken abgeneigt, einem vorhandenen Propeller aus Bronze den Ring nachträglich anzufügen, da bei Verwendung von Bronzeringen die Kosten zu hoch sind und bei Verwendung von Stahlringen starke: Korrosionserscheinungen an beiden Materialien befürchtet werden.
  • Um diese Schwierigkeiten auszuräumen, wird gemäß der Erfindung innerhalb der -Flügelspitzen eines vorhandenen Bronzepropellers der Ring aus einzelnen Stahlblechsegmenten tragflügelartig gebildet und die einzelnen Segmente untereinander derart verbunden, daß sie einen in sich geschlossenen elektrisch leitenden Ring bilden. Der korrodierende Strom von der Anode zur Kathode des aus den beiden Metallen gebildeten Elementes wird bei weitgehend verringerter Flächendichte der Elektrizitätsmenge geringfügig werden, und die korrodierende Wirkung wird sich entsprechend der Voltaschen Spannungsreihe auf die nachträglich `angebrachten Stahlblechsegmente beschränken, die jeweils leicht auswechselbar sind bzw. nachgeschweißt werden können. Versuche an Propellern aus Bronze mit nachträglich eingeschweißten Stahlblechringteilen haben die Richtigkeit der theoretischen Annahmen bewiesen; da derartige Propeller im Dauerbetrieb Korrosionserscheinungen weder am Propeller noch an den Stahlblechteilen zeigten. -Es empfiehlt sich, die Verbindungsmittel der Stahlblechteile untereinander aus dem gleichen Material zu machen, aus dem die Stahlblechsegmente hergestellt sind, um Korrosionserscheinungen am Ringmaterial und den Befestigungsmitteln zu vermeiden.
  • Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel, und zwar in Fig. i einen senkrechten Schnitt und in Fig. 2 einen waagerechten Schnitt durch den Propellerflügel.
  • Zwischen die Flügel a des Bronzepropellers sind die einzelnen Stahlblechsegmente b und c des Düsenringes eingepaßt, und. zwar derart, daß sich die über die Kanten der Propellerflügel a nach hinten und vorn verlängerten Segmente b und c in der Linie d treffen, wo sie miteinander verschweißt werden, so daß ein in sieh geschlossener elektrisch leitender Düsenring gebildet ist.
  • DieRingsegmentekönnen naturgemäß auch durch andere an sich bekannte und gebräuchliche Mittel miteinander verbunden werden.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Propeller mit innerhalb der Flügelspitzen liegendem Ring, der im Wirkfeld der Propellerflügel mit der Nabe eine Ringdüse bildet, nach Patent 86o 15q., dadurch gekennzeichnet, daß in einem vorhandenen Bronzepropeller der Ring aus einzelnen Stahlblechsegmenten gebildet ist, die untereinander derart verbunden sind, daß sie einen in sich geschlossenen elektrisch leitenden Ring bilden.
  2. 2. Propeller nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die an sich gebräuchlichen Mittel zur Befestigung der Ringteile untereinander und an den Flügeln des Bronzepropellers aus dem gleichen Material hergestellt sind; aus dem auch die Ringsegmente bestehen.
DEP34419A 1949-02-18 1949-02-18 Propeller Expired DE866162C (de)

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DEP34419A DE866162C (de) 1949-02-18 1949-02-18 Propeller

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DEP34419A DE866162C (de) 1949-02-18 1949-02-18 Propeller

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DE866162C true DE866162C (de) 1953-02-09

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ID=7373709

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