DE864682C - Halter fuer Struempfe und andere Gewirke bzw. Gewebe - Google Patents

Halter fuer Struempfe und andere Gewirke bzw. Gewebe

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DE864682C
DE864682C DEF1560A DEF0001560A DE864682C DE 864682 C DE864682 C DE 864682C DE F1560 A DEF1560 A DE F1560A DE F0001560 A DEF0001560 A DE F0001560A DE 864682 C DE864682 C DE 864682C
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Germany
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bracket
fabrics
holder
fabric
knitted
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Expired
Application number
DEF1560A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich F Falley
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Individual
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F11/00Stocking or sock suspenders
    • A41F11/02Devices for attaching the stocking or sock to the suspender
    • A41F11/04Devices for attaching the stocking or sock to the suspender of the stud-and-loop type

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description

  • Halter für Strümpfe und andere Gewirke bzw. Gewebe Die Erfindung bezieht sich auf einen Halter für Strümpfe und andere Gewirke bzw. Gewebe, der sich durch besondere Flachheit und Zuverlässigkeit gegenüber anderen Haltern auszeichnet. Ein besonderer Vorteil besteht außerdem darin, daß durch den Halter eine große Gewebefläche erfaßt wird, so daß das Gewebe geschont wird und nicht einreißt. Im Gebrauch ist der Halter unverwüstlich, weil er z. B. nur aus Metall besteht und keine abnutzbaren Teile aufweist.
  • Der erfindungsgemäße Halter ist dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei flachen, gelenkig miteinander verbundenen und in ihrer Form ähnlichen, z. B. dreieck- oder nierenförmigen 'Bügeln aus blanken oder mit einem Überzug, z. B. aus Gummi oder Lack, versehenen Draht, Kunststoff od. dgl. besteht, von denen der innere Bügel sich mit seiner äußeren Umfangslinie in die innere Umfangslinie des etwas größeren äußeren Bügels legt und diesen von oben her deckungsgleich berührt, ohne jedoch durch diesen hindurchtreten zu können, so. daß das in den äußeren Bügel eingelegte, den inneren @B'ügel umfassende und nach dem Anspannen und Glattziehen den inneren Bügel auf den äußeren Bügel niederdrückende Gewirke bzw. Gewebe zwischen den beiden Bügeln festgeklemmt wird.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung schematisch dargestellt. Hierbei zeigt Abb. r eine Draufsicht auf den Halter in vergrößertem Maßstab, Abb. 2 einen Querschnitt nach Linie A-A, der Abb. z, ." Abb. 3 eine Seitenansicht des Halters, Abb. 4. eine Draufsicht auf einen Halter in etwas abgeänderter Formgebung mit eingespanntem Gewirke bzw. 'Gewebe, z. B. einem Strumpf, in etwa natürlicher Größe. Der Halter besteht aus dem äußeren Bügel a und dem inneren Bügel b, deren Enden so abgebogen sind, daß sie von einem Verbindungsblech d umfaßt werden, welches außerdem eine Drahtöse c zur Aufnahme des Haltebandes f aufnimmt und gleichzeitig als Scharnier wirkt.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i bis 3 sind die beiden Dügel a und b etwa dreieckförmig mit starkabgerundeten Ecken, wobei die Enden der Bügel etwa stielförmig zusammenlaufen und in dem Verbindungsblech d enden. Der innere Bügel b ist etwas kleiner als der äußere :Bügel a und liegt mit seiner äußeren Umfangslinie etwa zwischen den inneren äußeren Umkehrpunkten e über die Spitzeg hinweg auf der inneren Umfangslinie des äußeren Hügels a deckungsgleich auf, ohne jedoch durch den äußeren Bügel hindurchtreten zu können. Auf diese Weise bildet die Verbindungslinie zwischen den Querschnittsmittelpunkten der beiden Bligel und der Ebene derselben einen Winkel a.
  • Zum Einlegen eines Gewebes wird der innere Bügel b so weit angehoben, daß das Gewebe von unten her durch den äußeren Bügel ca gezogen werden kann und eine Falte bildet, in welche der innere Bügel b herunterzuklappen ist. 'Beim beiderseitigen seitlichen Anspannen oder Glattziehen des eingelegten Gewebes drückt dieses somit auf den inneren Bügel b, so daß es zwischen diesem und dem äußeren Bügel a festgeklemmt wird. Dabei reicht der äußere Rand h des eingelegten Gewebes bis in die Nähe des Verbindungsbleches d. Die sich dabei in den Zwickeln i zwischen den Umkehrpunkten e und den nach dem Verbindungsblech d verlaufenden Bügelenden bildenden Gewebefalten verhindern. ein unbeabsichtigtes öffnen des eingespannten Gewebes und halten den inneren Bügel b in der Schließstellung.
  • Dier durch den Zug des Gewebes beim Glattziehen und durch den Winkel a entstehende Anpreßdruck genügt vollauf, um das eingelegte Gewebe fest und sicher zu halten. Da das letztere in ununterbrochener Linie zwischen den Umkehrpunkten e über die Spitze g hinweg festgeklemmt wird, wird im Gegensatz zu bekannten Haltern eine vielfach größere Fläche erfaßt und dadurch ein Einreißen des Gewebes zuverlässig verhindert. Bei größer werdendem Zug klemmt im übrigen der innere Bügel b das Gewebe' immer stärker auf den äußeren Bügel a, so da;ß, ein ungewolltes Lösen nicht möglich ist. Zum- Entfernen des Gewebes ist es lediglich erforderlich, den inneren Bügel von innen her anzuheben, wodurch das eingelegte Gewebe durch leichten Zug zu entfernen ist. Die Vorteile des Halters nach der Erfindung sind zusammengefaßt folgende.
  • Der Halter besteht aus ganz wenigen Teilen, und seine Höhe bzw. Dicke ist äußerst gering. Der Halter trägt also nicht auf, was in vielenFällen sehr wünschenswert ist.- Die beiden Bügel bestehen am zweckmäßigsten aus Draht mit rundem oder einem anderen beliebigen Ouerschnitt mit abgerundeten Kanten oder aber auch aus geeignetem Kunststoff. Es ist ohne weiteres möglich, die beiden Bügel mit einem rauhen Überzug, z. B. aus Gummi, Kunststoff oder Lack, zu versehen, durch welchen die Sicherheit des Halters erhöht wird. Irgendwelche kantigen oder hervorstehenden Teile befinden sich nicht in der Nähe des eingelegten Gewebes, so daß dieses beim Einlegen nichtverletzt wird. Im übrigen ist es auch möglich, den äußeren Btügel als entsprechend geformte Platte aus Metall oder Kunststoff auszubilden.
  • Wie bereits erwähnt, erfaßt der Halter einen relativ großen Teil des Gewebes und z. B. bei Strümpfen eine. große Maschenzahl, so daß die Belastung je Flächeneinheit gering ist. Auch bei einem starken Spannen des Strumpfes wird daher der letztere nicht so stark beansprucht, daß Laufmaschen an der eingespannten Stelle entstehen können. `Da der Halter keine einem Verschleiß unterliegenden Teile aufweist, ist er stets zuverlässig im Gebrauch und unverwüstlich.
  • Die Abb. q. zeigt einen Halter nach der Erfindung mit eingelegtem Gewebe, welcher im Gegensatz zu dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i bis 3 etwa nierenförmig gestaltet ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Halter fürStrümpfe und andere Gewirke bzw. Gewebe, dadurch gekennzeichnet, daß er aus zwei flachen, gelenkig miteinander verbundenen und in ihrer Form ähnlichen, z. B. dreieck- oder nierenförmigen Bügeln (a, b) aus blankem oder mit einem Überzug, z. B. aus Gummi oder Lack, versehenen Draht, Kunststoff od. dgl. besteht, von denen der innere Bügel (b) sich mit seiner äußeren Umfangslinie in die innere Umfangslinie des etwas größeren äußeren Bügels (a) legt und diesen von oben her deckungsgleich berührt, ohne, jedoch durch diesen hindurchtreten zu können, so daß das in den äußeren Bügel eingelegte, den inneren Bügel umfassende und nach dem Anspannen und Glattziehen den inneren Bügel auf den äußeren Bügel niederdrückende Gewirke bzw. Gewebe (h) zwischen den beiden Bügeln festgeklemmt wird.
DEF1560A 1950-05-31 1950-05-31 Halter fuer Struempfe und andere Gewirke bzw. Gewebe Expired DE864682C (de)

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DE864682C true DE864682C (de) 1953-01-26

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ID=7082934

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