DE856445C - Datum-Baenderstempel - Google Patents

Datum-Baenderstempel

Info

Publication number
DE856445C
DE856445C DEK6444A DEK0006444A DE856445C DE 856445 C DE856445 C DE 856445C DE K6444 A DEK6444 A DE K6444A DE K0006444 A DEK0006444 A DE K0006444A DE 856445 C DE856445 C DE 856445C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
ribbon
date
stamp
stamp according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK6444A
Other languages
English (en)
Inventor
Wilhelm Kreft
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Dipl-Kfm Robert Hansen
Original Assignee
Dipl-Kfm Robert Hansen
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Dipl-Kfm Robert Hansen filed Critical Dipl-Kfm Robert Hansen
Priority to DEK6444A priority Critical patent/DE856445C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE856445C publication Critical patent/DE856445C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41KSTAMPS; STAMPING OR NUMBERING APPARATUS OR DEVICES
    • B41K1/00Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor
    • B41K1/08Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters
    • B41K1/10Portable hand-operated devices without means for supporting or locating the articles to be stamped, i.e. hand stamps; Inking devices or other accessories therefor with a flat stamping surface and changeable characters having movable type-carrying bands or chains

Landscapes

  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description

  • Datum-Bänderstempel Die Erfindung bezieht sich auf einen neuartigen Datum-Bä nderstempel. 1)er neue Stempel gehört zu jener Gattung von 13änderstempeln, bei welchen der Stempel mit einem die Bänder allseitig umschließenden z@@eiteiligen (Gehäuse umgeben ist. Dieses Geliättse «eist lediglich Schlitze für die Bänderantriebssclicil)cn und einen Schlitz für die Stempelstelle der Biin<iei- auf.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß die Teilurigsclxnc des @eliäus,es in eine solche Ebene gelegt ist, die senkrecht zu derjenigen Ebene stet, durch @@-clclie clic Scheibenachse gelegt ist.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung seien im Zusaminenhang mit der Erläuterung des Ausführungsbeispiels an Hand der Zeichnung näher dargelegt. Es zeigt Fig. i einen teilweisen Querschnitt durch den Bänderstempel im Schnitt quer zur Teilungsebene, Fig.2 einen Schnitt durch den Bänderstempel in einer Schnittebene, die senkrecht zu derjenigen der Fig. i liegt, nach der Linie II-II der Fig. i, Fig. 3 einen Schnittentsprechend der Fig. i durch einen Stempel in schematisch vereinfachter Darstellung mit eingebauten Bänderantriebsscheiben, Fig. 4 einen ähnlichen Querschnitt wie in Fig. 3, jedoch nach der Linie IV-IV, in. welcher gezeigt ist, wie die Bandantriebsscheiben montiert werden, und zwar im Anfangsstadium, und Fig.5 einen ähnlichen Querschnitt, welcher das Endstadium des Einbaues zeigt.
  • Der aus den beiden Teilen i und 2 bestehende Bänderstempel wird bei der Montage in folgender Weise gehandhabt: Die Antriebsscheibe 3 wird entsprechend der Fig.4 zunächst in einen der äußeren Schlitze 4 mit ihrer Scheibenfläche entsprechend der stark ausgezogenen Stellung hineingeschoben, bis sie die gestrichelte Stellung erreicht, um dann entsprechend der stark ausgezogenen Stellung der Fig. 5 in dien am weitesten innen liegenden Schlitz ein, geführt zu werden. Alsdann wird er in diesen Schlitz soweit hineingeschoben, daß er nach Verschwenken die senkrechte Stellung entsprechend der Strichelung erreicht hat, um schließlich in die Mittelstellung (gemäß Fig. 5 nach oben) verschoben zu werden. In ähnlicher Weise wird nunmehr die zweite Scheibe 6 in die zugehörigen Schlitze 4 und 4' hineingeschwenkt. Damit sind die beiden Scheiben 3 und 6 in der einen Gehäusehälfte i untergebracht. Nunmehr wenden die zugehörigen Scheiben 7 und 8 in ähnlicher Weise in das Gehäuse 2 hineingebracht. Alsdann werden die beiden Gehäusehälften i und 2 mit den Trennfugen aneinandergelegt, so daß der Sicherungsstift 9 in die entsprechende Aussparung an der Gegengehäusehälfte eingreift. Nunmehr wird die Achse, welche zur Aufnahme der Transporträder dient und die als Schraube ausgebildet ist, von der einen Gehäuseseite aus in die Lagerbohrung io eingeführt. Da die Bänderantriebsscheiben durch die Spannung der Gummibänder in ihrer untersten Stellung in den Schlitzen sich. befinden, muß man beim Einführen der Achse, beispielsweise mit der rechten Hand, gleichzeitig die Bänderantriebsscheibe mit den Fingern der linken Hand so weit nach oben ziehen, bis die gegenseitigen Bohrungen miteinander fluchten, so daß man durch leichten Axialdruck die Achse so weit hineinschieben kann, bis sie an die nächste Antriebsscheibe anstößt. Diese wird nun in ähnlicher Weise etwas nach oben gezogen, bis auch ihr Loch fluchtet. Auf diese Weise kann man die Achse nacheinander durch sämtliche Löcher hindurchstoßen. Von der anderen Seite wird dann am Schluß dieses Vorganges eine Mutter oder kurze Befestigungsschraube aufgeschraubt.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung hat den Vorteil, daß man den Steg für die Führung der endlosen Gummibänder mit dem Gehäuse aus einem Stück pressen oder gießen kann. Hierbei ist in jeder Gehäusehälfre eine halbe Steglänge angegossen. Bei den bisher bekannten Bänderstempeln war man hierzu nicht in der Lage. Es mußte ein besonderer Steg angefertigt und in geeigneter Weise mit den Gehäusehälften verbunden werden, wodurch nicht nur der Nachteil einer Verteuerung entstand, sondern auch die Schwierigkeit der zuverlässigen: Verbindung, über deren Ausmaß man besonders dann im klaren ist, wenn man sich vor Augen hält, daß die gesamten Abmessungen des Bänderstempels verhältnismäßig klein sind.
  • Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht noch darin, daß man die an sich in jedem Fall notwendige Räderachse gleichzeitig als Verbindungselement für beide Gehäusehälften benutzen kann. Hierzu war man bisher nicht in der Lage, man mußte vielmehr noch besondere Verbindungsschrauben außer der Achse verwenden:, was damit begründet ist, daß bei den bekannten Einrichtungen die Achse in der Trennungsebene liegt.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung hat den weiterenVorteil, daß dieTrennfuge parallel zu denRäderschlitzen verläuft und daher kaum auffällt, wodurch erreicht wird, daß das Gehäuse ein wesentlich gefälligeres Aussehen erhält.
  • Durch das Fertigen der Gehäusehälften, mit dem Steg aus einem Stück. wol-,ei an jeder Gehäusehälfte nur eine halbe Stcglänge angebracht ist, läßt sich auch eine wesentliche Vereinfachung bei der Montage erzielen. Bei den bisher hekannten Stempeln mußte man die Bänder entweder über die gesamte Steglänge schieben, bevor man die beiden Gehäusehälften zusammenbaute oder aber nachträglich von der einen Seite aus über die einzelnen Gummibänder schieben. Dieses Montageverfahren erforderte wegen der `'ielzatil der kleinen Teile eine ganz besondere Geschicklichkeit. Nach der Erfindung werden diese Nachteile insbesondere dadurch vermieden, daß je eine Steghälfte von vornherein fest mit einer Gehäusehälfte verbunden ist. plan braucht hier nur nacheinatrder und abwechselnd nach erfolgtem Einführen der Scheibenräder das entsprechende Transportband über die eine Steghälfte zu schieben und mit dem anderen Ende auf den zylindrischen Teil des Transportrades aufzulegen. Auf eine richtige Lage des Steges, wie bei den bekannten Stempeln, braucht hier nicht geachtet zu werden, %N-e;! die Steghälften mit dem Gehäuse aus einem Stück bestehen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Datum-Bänderstetnpel mit einem die Bänder bis auf die*Sclil.itze für die Bänder-Antriebsscheiben und den Bänderschlitz allseitig umschließenden zweiteiligen Gehäuse, dadurch geke.nnzeichnet, daß die Teilungsebene (12) der Gehäuseteile in eine Ebene gelegt ist, die senkrecht zu derjenigen Ebene steht, durch die die Scheibenachse (13) gelegt ist. z. Bänderstempel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gehäusehälften ausschließlich durch die mit einem Schraubverschluß versehene Scheibenachse (13) zusammengehalten werden. 3. Bänderstempel nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß mit jeder Gehäusehälfte die eine Hälfte des Bändersteges (i i) fest verbunden oder aus einem Stück, sei es im Guß-oder Preßverfahren, hergestellt ist. 4. Bänderstempel nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß an der Trennfläche (2) des einen Gehäuseteiles vorzugsweise an einer möglichst weit von der Scheibenachse entfernten Stelle ein Paßstift (9), Noppen od. dgl. angeordnet ist, der in eine entsprechende Vertiefung an der Gege.ngehäusehälfte eingreift, um ein Verdrehen der Gehäusehälften gegeneinander zu verhindern.
DEK6444A 1950-09-19 1950-09-19 Datum-Baenderstempel Expired DE856445C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6444A DE856445C (de) 1950-09-19 1950-09-19 Datum-Baenderstempel

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEK6444A DE856445C (de) 1950-09-19 1950-09-19 Datum-Baenderstempel

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE856445C true DE856445C (de) 1952-11-20

Family

ID=7211298

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEK6444A Expired DE856445C (de) 1950-09-19 1950-09-19 Datum-Baenderstempel

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE856445C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE69400724T2 (de) Uhrengehäuse mit einem abnehmbaren Glasreif
DE1750089A1 (de) Zahnrad mit Innenverzahnung
DE3525688C2 (de)
DE2737954A1 (de) Ringverschluss-vorrichtung
EP0674859A2 (de) Verschluss für Schmuckteile
DE3811265A1 (de) Saegewerkzeug mit angepasster saegemaschine
DE856445C (de) Datum-Baenderstempel
DE2604745C3 (de) Einstellbarer Datumsbänderstempel
DE3123219A1 (de) &#34;halterung fuer den antriebsmotor eines streifenlesers&#34;
DE3023241A1 (de) Pressfinger fuer einen spinn- oder flyerfluegel
DE2224888C3 (de) Bleistiftanspitzer mit die Späne aufnehmendem Gehäuse
DE8033674U1 (de) Vorrichtung zum blockieren eines verschiebbaren organs in bezug auf eine stange einer bueromaschine
CH141618A (de) Armband.
DE2429811B2 (de) Federverrastung für Sicherheitsskibindungen
DE2529804C3 (de) Vorrichtung zum Abbremsen von Zahnrädern
DE1585637C3 (de) Programmsteuereinrichtung für Waschmaschinen u.dgl
DE2847264A1 (de) Vorrichtung zum verbinden von optischen fasern, insbesondere fuer das fernmeldewesen
DE1430367C3 (de) Selbsttätig und stufenlos wirkende mechanische Nachstellvorrichtung für eine Reibungsbremse, insbesondere eine Teilbelagscheibenbremse von Kraftfahrzeugen
DE643290C (de) Fadenfuehrer fuer Cottonwirkmaschinen
DE2911471C2 (de) Schaltkette mit Schaltreitern für Schaltuhren
DE2910189C3 (de) Anzeigegerät für digitale Zeichen
DE2746293C3 (de) Zeichenträger für Druckmaschinen
DE548387C (de) Elektrischer Zugschalter mit einer zum Antrieb der Schalterachse dienenden federbeeinflussten Huelse
DE1958170C3 (de) Einstellbare Typenanordnung
DE930632C (de) Locher mit zwei auf einer Grundplatte angeordneten Anschlaegen als Anlegekanten zum Einmitten zu lochender Schriftstuecke