DE856304C - Kuehlvorrichtung fuer Verkaufsapparate - Google Patents

Kuehlvorrichtung fuer Verkaufsapparate

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DE856304C
DE856304C DEV2764A DEV0002764A DE856304C DE 856304 C DE856304 C DE 856304C DE V2764 A DEV2764 A DE V2764A DE V0002764 A DEV0002764 A DE V0002764A DE 856304 C DE856304 C DE 856304C
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DE
Germany
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goods
cooling device
cooling
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thermal conductivity
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DEV2764A
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English (en)
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Elmer Clarence Johnson
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SandenVendo America Inc
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Vendo Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D31/00Other cooling or freezing apparatus
    • F25D31/006Other cooling or freezing apparatus specially adapted for cooling receptacles, e.g. tanks
    • F25D31/007Bottles or cans
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F7/00Signs, name or number plates, letters, numerals, or symbols; Panels or boards
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25DREFRIGERATORS; COLD ROOMS; ICE-BOXES; COOLING OR FREEZING APPARATUS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F25D2331/00Details or arrangements of other cooling or freezing apparatus not provided for in other groups of this subclass
    • F25D2331/80Type of cooled receptacles
    • F25D2331/803Bottles

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Control Of Vending Devices And Auxiliary Devices For Vending Devices (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description

  • Kühlvorrichtung für Verkaufsapparate Die Erfindung betrifft einen Verkaufsapparat für in Flaschen abgefüllte Waren und im besonderen eine Kühlvorrichtun- für derartige Apparate mit dem besonderen Ziel, eine normale Bedienung des Verkaufsapparates selbst zu sichern und gleichzeitig die in dem Apparat bereitgehaltenen Flaschen auf einer geeigneten, genau bestimmten Temperatur zu halten.
  • Eine der schwierigsten Aufgaben, die beim Bau derartiger Verkaufsapparate zu lösen sind, besteht darin, dic in Flaschen abgefüllten Waren auf einer geei-nuten Temperatur zu halten, und zwar so, daß der Inhalt der Flaschen trinkbar ist, wenn sie von den Verbrauchern gekauft werden. Um vollkommen befriedigend zu arbeiten, muß die Kühlvorrichtung sehr schnell wirken, denn die Flaschen können ja unmittelbar nacht dein Laden des Apparates mit warnien I,iaschen verbraucht werden. Außerdem muß die Vorrichtung den Flaschen die Wärme gleichmäßig entziehen und mit möglichst geringen Kosten für den Kleinhändler. Das Problem wird \-erschärft durch den Umstand, daß in den meisten heute auf dem Marktbefindlichen Verkaufsapparaten die Flaschen in einer bestimmten Ordnung eingesetzt werden müssen, um die Maschine in Tätigkeit setzen zu können; und werden nun die Flaschen so zugeführt, so sind sie schwierig zu kühlen. Diese Schwierigkeit entsteht nicht nur durch die meist benötigte verwickelte Bauart-der Trägervorrichtung, sondern auch durch den Umstand, daß die Maschine selbst nicht klein und gedrungen ausgeführt werden kann, wenn eine umfangreiche Kältemaschine in (lein Verkaufsapparat untergebracht ist.
  • 1)(r wichtigste Gegenstand dieser Erfindung ist also ein Verkaufsapparat für in Flaschen abgefüllte \L'aren, der eine einzige Vorrichtung zum Unter- ].)ringen oder Halten der Flaschen .hat, und zwar in Gestalt eines unterteilten Gehäuses, das für jede einzelne Flasche eine Kammer darbietet. Dieses Gehäuse ist ganz aus einem Material hoher Wärmeleitfähigkeit hergestellt, was den Zweck hat, den %@7'ärineaustausch mit der einen Teil des Gesamtapparates bildenden Kältemaschine möglichst wirkungsvoll zu gestalten, wenn das Kühlmittel zwecks Wärmeentzug auf den Flaschenträger und dadurch auch auf die Flaschen selbst einzuwirken beginnt.
  • Weitere Gegenstände der Erfindung betreffen mehrere Einzelheiten der Bauart, um die obengenannten Gegenstände der Erfindung und ihrer Vorteile im einzelnen zu ermöglichen. All dies wird in der folgenden Beschreibung und den Zeichnungen klar heraustreten.
  • Es bedeutet Fig. i eine Draufsicht eines Verkaufsapparates für in Flaschen abgefüllte Waren, wobei der obere Deckel vollkommen entfernt ist und einige Teile aufgebrochen dargestellt sind, um Einzelheiten der Konstruktion sichtbar zu machen, und Fig. 2 eine Seitenansicht desselben Apparates, in der einigeTeile aufgebrochen oderauchzumZwecke größerer Deutlichkeit im Schnitt dargestellt sind.
  • Der in den Abbildungen beispielsweise dargestellte Verkaufsapparat, der nun beschrieben werden soll. umfaßt ein schrankartiges Gehäuse, das im ganzen mit io bezeichnet ist. Dieses Gehäuse io ist hohl und durch die Trennwand 12 in eine obere Abteilung 14 und eine untere Abteilung 16 geteilt. Die Wandungen der Abteilung 14 einschließlich der Trennwand 12 sind in der üblichen Weise mit Isolierplatten 18 umkleidet.
  • Eine im ganzen mit 2o bezeichnete Trägervorrichtung für eine Mehrzahl von Flaschen 22 ist in irgendeiner geeigneten Weise in der Abteilung 14 aufgestellt. Diese Trägervorrichtung 2o ist so gestaltet, daß sie alle Flaschen 22 in aufrechter Stellung hält, so daß sie für den Kunden erreichbar werden, nachdem durch Einwurf einer Münze oder sonstwie der die Abteilung 14 überdeckende Verkaufsmechanismus, der in der Zeichnung nicht dargestellt ist, betätigt worden ist. Ein solcher Mechanismus gibt die Flaschen,22 nach Einwurf einer Münze oder eines ähnlichen Hilfsmittels einzeln zur Entnahme frei.
  • Die Trägervorrichtung2o ist hohl und besteht aus einem festen Boden 24 und einer hoch stehenden und die auf dem Boden 24 stehenden Flaschen 22 umfassenden Seitenwandung 26. Eine Mehrzahl von bienenwahenförmigen Trennwänden 28 trennen, wie aus Fig; i klar zu ersehen ist, die Flaschen 22 voneinander und bilden für jede derselben eine einzelne Kammer. Diese Trennwände 28 sind alle untereinander und alle mit den Innenseiten der Seitenwandungen der Trägervorrichtung 2o verbunden. Eine Anzahl Trennwände 28 ist auch mit der Bodenplatte 24 verbunden, wie aus Fig. 2 zu ersehen ist.
  • Eine Kältemaschine 3o von irgendeiner bekannten Bauart ist in der Abteilung 16 des Gehäuses io untergebracht. Diese Kältemaschine 3o besitzt Kühlschlangen 32 und 43, die in der Abteilung 14 des Gehäuses io untergebracht sind, sowie Rohrleitungen 34, 36, 38 und 40, die die Kühlschlangen 32 und 43 mit der Kältemaschine in der Abteilung 16 verbinden. Die Rohrleitung 38 ist umgebogen understreckt sich abwärts in die Abteilung 14, wie bei 39 zu sehen ist, und ist bei 41 seitwärts abgebogen und umschlingt die Seitenwandung 26 der Trägervorrichtung 20 mindestens einmal in Gestalt der Kühl-Schlange 43. Die die Kühlsclilange43bildende Röhre führt bei 45 abwärts und ist dort an die Windungen 42 der Kühlschlange 32 angeschlossen, die unterhalb der Bodenplatte 24 der Trägervorrichtung 20 liegt. Die innerste Windung 42 der Kühlschlange 32 steht mit einem geschlossenen Vorratsbehälter 44 in Verbindung und tritt bei 46 in der Nähe des Bodens in den Vorratsbehälter44 ein. Offensichtlich ist die Kühlschlange32 einschließlich ihrer Windungen42, der Rohrleitungen 34 und 36 und der Abschnitte 38 und 40 von röhrenförmigem Querschnitt.
  • Ein Auslaufrohr 48, das auch einen Teil der ganzen Kühlschlange 32 bildet, erstreckt sich vom Inneren des Vorratsbehälters 44 von einer kurzen Leitung 5o aus, die nahe des oberen Endes des Behälters 44 ein oitenes Ende hat, und verläuft dann quer zu den Windungen 42 und unterhalb derselben, um schließlich die Leitung 4o zu erreichen. Somit gibt es also einen fortlaufenden Fluß des Kältemittels, das von der Kältemaschine 30 in Abteilung 16 ausgeht, um die Trägervorrichtung 2o herumläuft, dann in die Abteilung 16 zurückkehrt, wo es wieder in die Kältemaschine 3o zurückkehrt. Die Bodenwandung 24, die Seitenwände 26 und alle Trennwände 28 der Trägervorrichtung 20 sind vorzugsweise aus Metall hergestellt, das eine hohe Wärmeleitfähigkeit besitzt.
  • 1@ie Windungen 42, die Kühlschlange 43 und der Vorratsbehälter44 stehen finit ihren entsprechenden Teilen in enger Berührung mit der Trägervorrichtung 20. Mit anderen Worten: Alle Windungen42 stehen in Berührung und sind vorzugsweise verbunden mit der äußeren Fläche der Wandung 24 der Trägervorrichtung 20, und die Kühlschlange 43 steht in Berührung bzw. ist verbunden mit den Seitenwandunge126 der Trägervorrichtung 20.
  • Der Vorratsbehälter 44 stellt einen geschlossenen länglichen Metallzylinder dar, der in der Achse der Triigervorriclitung 2o mit ihren Trennwände1128 sitzt und dessen Achse parallel finit den Achsen der Flaschen 22 verläuft. Wie in Fig. 2 dargestellt ist, erstreckt sich ein Teil des Vorratsbehälters 44 abwärts durch eine Öffnung der Wandung 24 der Trägervorrichtung 20 hindurch, um die Kühlschlange 32 aufzunehmen, in deren System der Behälter eingeschaltet ist. Wenn nun das Kältemittel, das in den Behälter44 eintritt, flüssig ist, so bewirkt der Umstand, daß die Ausflußöffnung der Leitung 5o im Behälter 44 oberhalb des Spiegels der darin befindlichen Flüssigkeit angeordnet ist, daß die Flüssigkeit daran gehindert wird, in die Kühlschlange 48 einzufließen. Die Temperatur der ganzen Vorrichtung wird durch einen nicht dargestellten Thermostaten konstant gehalten, der mit seinem Fühler-32 in der 'Frägervorrichtung2o durch die Leitung 34 verbunden ist. In der Zeichnung ist der Fühler 5 2 unmittelbar auf der Seitenwandung 26 sitzend dargestellt, aber er kann, wenn notwendig, auch irgendwo anders innerhalb der Trägervorrichtung 20 angeordnet werden.
  • _\its dem Gesagten geht klar hervor, daß die Wärmeableitvorrichtung der Kältemaschine 3o in dü#r Abteilung 14 des Gehäuses io untergebracht ist und i in Wärmeaustausch mit allen Flaschen 22 steht. Der Umstand, daß der größte Teil der Kühlschlange 32 in unmittelbarer Berührung mit Teilen der '1'riigervorriclltullg 20, insbesondere mit deren Boden und Seitenwandungen 26 steht, bewirkt einen \\'ärnieaustauscli zwischen der Kühlschlange 32 und den Flaschen 22. Da die Trägervorrichtung einschließlich ihrer Trennwände 28 ganz aus einem Material hoher Wärmeleitfähigkeit besteht, wird die Wärme der Flaschen 22 und ihres Inhaltes schnell und leicht von der Kühlschlange 32 der Kältemaschine 3o aufgenommen. Offensichtlich stehen alle Flachen 22 in unmittelbarer Berührung mit dem verhältnismäßig dünnen Boden 24 der Trägervorrichtung 2o, denn die Flaschen stehen ja darauf und überdies werden die meisten Flaschen auch noch in Berührung stehen mit den Trennwandtingeii 28 der einzelnen Kammern. Auf jeden Fall stehen die Flaschen 22 verhältnismäßig sehr nahe an den Trennwandungen 28, und die von den Flaschen 22 ausgestrahlte Wärme wird schnell von den Trennwandungen 28, den Seitenwandungen 26 und der Bodenplatte 24 absorbiert, um schließlich von der Kühlschlange 32 abgeführt zu werden. Der Vorratsbehälter-I4 bewirkt eine weitere und schnelle Kühlung wegen seiner Stellung inmitten der Flaschen 22 und weiter wegen des Umstandes, daß er ebenfalls aus :Material hoher Wärmeleitfähigkeit besteht und mit der Bodenplatte 24 eng verbunden ist.
  • Wie besonders in Fig. i gezeigt ist, bildet dieser Vorratsbehä lter44 die mittlere Kammer, und deshalb koninit er auch in nahe Berührung mit einigen Flaschen 22 nicht nur vermittels der Trennwan<lungetl 28, sondern auch vermittels der Bodenplatte 2.4. Der Zivisclienrauni zwischen dem Beli:iltei- 1.4 und den Trennwandungen 28 ist mit einem besonderen Stoff -c9 ausgefüllt, wie z. B. Metall oder Kunstmass:#sl>:ine, die eine hohe Wärmeleitfähigkeit besitzen.
  • Der Durchmesser der Leitung36 zwischen dem Kompressor 30 der Kältemaschine ist verhältnisin i äßig 11 1 dein, 1 verglichen mit demjenigen der Kühlschlange 32 und 43, und wenn nun unter Druck stellende Flüssigkeit die Kühlschlangen43 und 32 erreicht. so sinkt der Druck infolge Ausdehnung. Durch diese Bauart kann das Expansionsventil oder ein entsprechender anderer Teil weggelassen werden.
  • Aus dein vorstehenden wird ersichtlich, daß die beschriebene Vorrichtung ein schnelles Abkühlen von Flaschen in Verkaufsapparaten gestattet, daß diese Vorrichtung einfach aufgebaut ist und wirkungsvoll arbeitet. Eine verhältnismäßig kleine Liiergie wird benötigt, um .die Flaschen 22 zu kühlen und auf der gewünschten Temperatur zu halten, cla der Wärmeaustausch zwischen den Flaschen 22 und ihrem Inhalt einerseits und den Kühlschlangen 32 und 43 andererseits unmittelbar durch ein :Material hoher Wärmeleitfähigkeit erfolgt.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Kühlvorrichtung für Warenverkaufsapparate, gekennzeichnet durch einen offenen oberen Behälter (14) zum Aufnehmen der zu kühlenden Waren in einer Trägervorrichtung (20), die mit einer Mehrzahl von mit ihrer Außenwandung (26) und mit ihrem Boden (24) verbundenen Trennwänden (28) versehen ist und die ganz aus einem dünnen Material hoher Wärmeleitfähigkeit besteht, und weiter gekennzeichnet durch eine Kältemaschine (30), deren Kühlrohre (43, 32) mit der Trägervorrichtung (20) fest verr Bunden sind, und zwar so, daß sie die Außenwandung (26) dicht umschlingen und unterhalb des Bodens (24) spiralenförmig aufgewunden sind.
  2. 2. Kühlvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die miteinander verbundenen Trennwände (28) eine Mehrzahl im wesentlichen identischer Warenkammern bilden, und zwar so, daß alle Waren den Boden (24) und denjenigen Teil der Trennwände (28) berühren, der die entsprechende Warenkammer bildet, während ein anderer Teil der Waren so angeordnet ist, daß sie die nächstliegenden Teile der Außenwandung (26) der Trägervorrichtung (20) berühren.
  3. 3. Kühlvorrichtung nach den Ansprüchen i und 2, gekennzeichnet durch einen in das Kühlrohrsvstem eingeschalteten Vorratsbehälter (44) für das Kältemittel aus dünnem Metall hoher Wärmeleitfähigkeit, der sich von der Bodenplatte (24) aus aufwärts in den Raum einer mittleren \Varenkammer hinein erstreckt und diese räumlich annähernd ausfüllt.
  4. 4. Kühlvorrichtung nach den Ansprüchen i bis 3, gekennzeichnet durch ein den Zwischenraum zwischen dem Vorratsbehälter (44) der Bodenplatte (24) und den Trennwänden (28) einnehmendes Füllmittel von hoher Wärmeleitfähigkeit.
DEV2764A 1948-03-01 1950-10-17 Kuehlvorrichtung fuer Verkaufsapparate Expired DE856304C (de)

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