DE856152C - Zwangdurchlauf-Dampferzeuger, dessen Verdampfungsteil aus Paketen mehrerer einander paralleler Rohre besteht - Google Patents

Zwangdurchlauf-Dampferzeuger, dessen Verdampfungsteil aus Paketen mehrerer einander paralleler Rohre besteht

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Publication number
DE856152C
DE856152C DES17739A DES0017739A DE856152C DE 856152 C DE856152 C DE 856152C DE S17739 A DES17739 A DE S17739A DE S0017739 A DES0017739 A DE S0017739A DE 856152 C DE856152 C DE 856152C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
forced
pipes
steam generator
several parallel
packages
Prior art date
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Expired
Application number
DES17739A
Other languages
English (en)
Inventor
Rupprecht Dipl-Ing Dr-I Michel
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Application granted granted Critical
Publication of DE856152C publication Critical patent/DE856152C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F22STEAM GENERATION
    • F22BMETHODS OF STEAM GENERATION; STEAM BOILERS
    • F22B37/00Component parts or details of steam boilers
    • F22B37/62Component parts or details of steam boilers specially adapted for steam boilers of forced-flow type
    • F22B37/70Arrangements for distributing water into water tubes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

  • Zwangdurchlauf-Dampferzeuger, dessen Verdampfungsteil aus Paketen mehrerer einander paralleler Rohre besteht
    Bei der iililiclien Bauform des Zwangdurchlauf-
    kcss"els mit @?ralilungsheizfläche ist diese aus ein-
    ans einer Mehrzahl
    parallel geschalteter Rohre, aufgebaut. Die Rohre
    sind als Steigrolirc lreli-°izt, während die einzelnen
    Pakete durch kalt liegende Fallrohre miteinander in
    Verbinrhing stehen.
    Ein lr@sirnders sch@@ ieriges Problem des Zwang-
    durch@aufl:csse@s, i.ilirigeiis auch bei anderen Kes-
    s,:ln mit 1'aralielrohreii im Strahlungsteil, war
    immr die gl.eichm@il@ige Verteilung des Arbeits-
    s in dic°s.en Rohren unter
    mittels auf die "inzelnen Rohre. Wenn nämlich
    diese gl:iclim'rit.ii. Verteilung gestört ist, also ein
    "heil d:r h@ihr@ @@=@nig:r Arlwitsmittel zugeführt er-
    liält als die ül>rigeii. so steigt die @Värniebelastung
    so hoch an, daß Rohrschäden eintreten. Bei gewissen Kesselliauformen hat man versucht, die gleichmäßige Verteilung auf die Parallelrohre durch den Einbau von Blenden oder ähnlichen künstlichen Strömungswiderständen zu erzwingen. Der Weg ist gangbar, bedeutet aber wegen des Strömungswiderstandes einen nicht unbeträchtlichen Verlust und kann außerdem zu Störungen Anlaß geben, da sich die kleinen Blendenöffnungen beim auftreten von Verunreinigungen leicht verengen oder @-@;rstopf@en. Bei Zwangdurchlaufkesseln hat sich Bisher im allgemeinen keine Notwendigkeit für eiri.2 Erhöhung des Strömungswiderstandes ergeben, da die Bauform so durchgebildet ist, daß kein unmittelharer Anlaß für eine Störung der gl.;ichmäßigen Verteilung bestand, Schwieriger werden jedoch die Verhältnisse, wenn in der Brennkammer sehr hohe Temperaturen entstehen, etwa im Zusammenhang mit Schmelztrichterfeuerungen. Wenn an sich auch keine grund= sätzliche Notwendigkeit besteht, den Bau des Zwangdurchlaufkessels für solche Verhältnisse abzuändern, so muß doch in erhöhtem Maße der Mög- lichkeit Rechnung getragen werden, daß sich einmal eine ungleichmäßige Verteilung des Arbeitsmittels auf die einzelnen Parallelrohre einstellt. Es hätte nahegelegen, hierfür auf den bereits erwähnten Einbau von Blenden oder Drosselstellen zurückzugreifen. Aber damit hätte man auch die Schwierigkeiten in Kauf nehmen müssen, von denen bereits gesprodhen wurde.
  • Der neue Weg, den die Erfindung einschlägt, besteht darin, die gleichmäßige Verteilung das Arbeitsmittels dadurch zu erzwingen, daß die Rohre eines Paketes in der Zone der höchsten Wärmebelastung mit verringertem lichtem Durchmesser ausgeführt werden und der Normaldurchmesser auf den Teil beschränkt wird, wo keine Befürchtungen hinsidhtlich unzulässiger Wärme-1>elast.ung bestehen.
  • Wenn man also z. B. nach der Berechnung für die Rohre eines Strahlungspaketes einen Rohrquerschnitt von 25/3i mm wählt, so soll der in der heißesten Zone liegende Rohrteil nur einen Querschnitt 2o/28 mm haben. Es leuchtet ein, daß diese Quersdhnittsverengung des Rohres die gleiche Wirkung 'haben muß wie eine Blende, nur daß jetzt die Drosselwirkung unter wesentlich günstigeren 1"'oraus,setzungen. geschaffen wird. Wenn, um bei dem Beispiel zu bleiben, ein solches Rohr eine Länge von 24 m hat und auf 8 m Länge der verringerte Querschnitt gewählt ist, so erzielt man hiermit die gleiche Drosselwirkung, als wenn man eine Blende von 12 mm Durchmesser eingebaut hätte. Es ist ohne weiteres ersichtlich, daß eine Blende mit einer so kleinen Öffnung sehr leicht durch sich absetzende Verunreinigungen verengt werden könnt:. Das würde dann erst recht zu einer ungleichmäßigen Verteilung führen und eher schaden als nützen. Bedeutungsvoll für die Wirkung der Maßnahme gemäß der Erfindung ist noch der Umstand, daß in dem Rdlirteil verringerten Querschnittes eine beträchtliche Erhöhung der Strömungsgeschwindigkeit eintritt. Das @bedeutet aber eine entsprechende Verstärkung des Wärmetransportes von der Feuerung auf das Arbeitsmittel, was wiederum zu einer guten Kühlung der Rohrwände führt und diese vor Verbrennung schützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zwangdurchlauf-Dampferzeuger, bei dem der Verdampfungsteil des Rolirsy stems aus Paketen mehrerer einander paralleler Rohre besteht, die zur Sicherung gleicher Verteilung der Flüssigkeit auf alle Rohre gedrosselt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Drosselung darin besteht, daß die Rohre über den Teil ihrer Länge, der in der am stärksten beheizten Zone, im allgemeinen am Beginn des Rohres, liegt, eine geringere lichte Weite und einen geringeren äußeren Durchmesser aufweisen als auf ihrer Übrigen Länge. Angezogene Druckschriften: Britische Patentschrift N r. 588 520.
DES17739A 1950-07-19 1950-07-19 Zwangdurchlauf-Dampferzeuger, dessen Verdampfungsteil aus Paketen mehrerer einander paralleler Rohre besteht Expired DE856152C (de)

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Publications (1)

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DE856152C true DE856152C (de) 1952-11-20

Family

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DE (1) DE856152C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1122082B (de) * 1957-12-13 1962-01-18 Ver Kesselwerke Ag Zwangdurchlaufdampferzeuger
DE1144737B (de) * 1959-12-03 1963-03-07 Ver Kesselwerke Ag Rohrwaende fuer Dampferzeuger und Roehrenlufterhitzer, bestehend aus mehreren parallel geschalteten Rohrstraengen, die zu lotrecht angeordneten, oben offenen úŽ-Schleifen gebogen nebeneinanderliegen

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB588520A (en) * 1945-02-26 1947-05-27 Ag Fuer Technische Studien Improvements in tubular gas heaters

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB588520A (en) * 1945-02-26 1947-05-27 Ag Fuer Technische Studien Improvements in tubular gas heaters

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1144737B (de) * 1959-12-03 1963-03-07 Ver Kesselwerke Ag Rohrwaende fuer Dampferzeuger und Roehrenlufterhitzer, bestehend aus mehreren parallel geschalteten Rohrstraengen, die zu lotrecht angeordneten, oben offenen úŽ-Schleifen gebogen nebeneinanderliegen

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