DE856007C - System fuer UKW-UEbertragung - Google Patents

System fuer UKW-UEbertragung

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DE856007C
DE856007C DEC3074A DEC0003074A DE856007C DE 856007 C DE856007 C DE 856007C DE C3074 A DEC3074 A DE C3074A DE C0003074 A DEC0003074 A DE C0003074A DE 856007 C DE856007 C DE 856007C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
magnetron
change
anode
voltage
modulator
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Expired
Application number
DEC3074A
Other languages
English (en)
Inventor
Patrice Fechner
Antoine Jean Ortusi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Thales SA
Original Assignee
CSF Compagnie Generale de Telegraphie sans Fil SA
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03CMODULATION
    • H03C7/00Modulating electromagnetic waves
    • H03C7/02Modulating electromagnetic waves in transmission lines, waveguides, cavity resonators or radiation fields of antennas
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J23/00Details of transit-time tubes of the types covered by group H01J25/00
    • H01J23/36Coupling devices having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube, for introducing or removing wave energy
    • H01J23/40Coupling devices having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube, for introducing or removing wave energy to or from the interaction circuit
    • H01J23/48Coupling devices having distributed capacitance and inductance, structurally associated with the tube, for introducing or removing wave energy to or from the interaction circuit for linking interaction circuit with coaxial lines; Devices of the coupled helices type
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03HIMPEDANCE NETWORKS, e.g. RESONANT CIRCUITS; RESONATORS
    • H03H2/00Networks using elements or techniques not provided for in groups H03H3/00 - H03H21/00
    • H03H2/005Coupling circuits between transmission lines or antennas and transmitters, receivers or amplifiers
    • H03H2/006Transmitter or amplifier output circuits

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)

Description

  • System für U KW- Ubertragung Bei einem bereits vorgeschlagenen Verfahren zur Modulation von ultrakurzen Wellen wird ein Magnetron, insbesondere der zylindrischen Bauart mit voller Anode, verwendet, um den Übertragungskoeffizienten eines Hohlleiters zu verändern und insbesondere die von diesem Hohlleiter übertragene UKW-Leistung zu modulieren. Zii diesem Zweck soll die Anodenspannung des blagnetrons geändert werden, wodurch sich eine Änderung der Abstimmung des Resonanzkreises ergibt, von dem es einen Teil bildet. Indem man dieses Magnetron seitlich mit dem I-lohlleiter verbindet, wird in diesen eine veränderliche Reaktanz eingeführt, welche- seinen Übertragungskoeffizienten moduliert.
  • Die vorliegende Erfindung macht ebenfalls von einem Magnettun Gebrauch, das insbesondere von gleicher Bauart sein kann, und dessen Speisespannung man ändert, Jedoch um die Schwingungsfrequenz eines Sendemagnetrons der Bauart mit Hohlraumresonatoren zu beeinflussen, indem man in diese letzteren die veränderliche Reaktanz einführt, welche das Modulatormagnetron bildet.
  • In einem derartigen Sendemagnetron verwendet man Resonanzelemente, deren Eigenschwingungen im Inneren des Magnetrons ein Wechselfeld erzeugen können. Die Elektronen können in gewissen Fällen ihm einen Teil der Energie abgeben, welche die Gleichspannungsquelle ihnen mitteilt, und so die Aufrechterhaltung der Schwingungen bewirken. Als Resonanzelemente verwendet man Hohlraumsysteme, da diese sich wie Schwingungskreise mit sehr starker Resonanzspannungsüberhöhung verhalten, wie dies in Fig. i gezeigt wird. In dieser Figur ist ein Teil der Anode des Magnetrons und nach einem Schnitt durch die Achse des letzteren der Hohlraum Ca gezeigt, welcher durch dien Spalt F mit dem Inneren des Magnetrons in Verbindung steht. Außerdem ist ein schematischer Kreis dargestellt, in, welchem L die von diesem Hohlraum dargebotene Selbstinduktion und C die Kapazität zwischen den Rändern an dem Spalt F darstellt.
  • Die Schwingungsfrequenz eines solchen Resonanzkreises ist durch die bekannte Formel gegeben: Jede Änderung der Selbstinduktion A L oder der Kapazität A C zieht eine Änderung A f der Abstimmfrequenz des Schwingungskreises nach sich. Wenn es sich um geringe Änderungen handelt, sind die Frequenzänderungen den entsprechenden Änderungen der Selbstinduktion oder der Kapazität proportional. Die absolute Frequenzänderung A f wird als Funktion der Änderung der Selbstinduktion A L oder der Änderung der Kapazität A C durch folgende Formeln gegeben: Die relative Frequenzändierung ist gegeben durch Erteilt man der Selbstinduktion oder der Kapa-. zität eine periodische Änderung um einen Mittelwert, so kann man eine Änderung der Abistimmfrequenz dies Schwingungskreises von gleicher Periode erhalten. Man kann so eine Frequenzmodulation durchführen, indem man die Kapazität oder die Selbstinduktion des Schwingungskreises schnell um einen Mittelwert verändert.
  • Wenn man in das Sendemagnetron parallel zu dem durch einen Hohlraum gebildeten Schwingungskreis eine veränderliche Kapazität einführt, kann man so eine Veränderung der Kapazität dies Schwingungskreises und damit eine Veränderung der Abeimmfrequenz des Hohlrautmes erzielen. Indem man diese veränderliche Kapazität abwechselnd verändert, werden die von dem Hohlraum erzeugten Schwingungen eine wechselnde Frequenzänderung aufweisen und man kann so eine Frequenzmodulation der von dem Magnettun erzeugtem Schwingungen erreichen.
  • Das Modulatormagnetron ist ein solches mit toller Anode. Betrachtet man ein solches Magnet tron, wie es Fig. 2 in einem Schnitt senkrecht zu seiner Achse schematisch darstellt, wenn keine Spannung zwischen die Anode A und die Kathode K des Magnetrons angelegt wird, so verhält sich dieses wie eine statische Kapazität, die je Längeneinheit den Wert besitzt, wo R der Radius der Anode und y der Radius der Kathode ist. Wenn eine Spannung zwischen die Elektroden eingeführt wird, tritt eine erhebliche Raumladung auf, die von einem kreisförmigen Elektronenring mit dem Radius r, gebildet wird, der zwischen r und R liegt, und die Kathode umgibt. Die Anwesenheit dieser Ladung, die die Verteilung des elektrischen Feldes im Innerem dies Magne@trons beeinflußt, verändert dien Verschiebungsstrom und folglich die Kapazität des Magnettuns. Eine weitere Änderung der Kapazität beruht auf der Tatsache, daß ein hochfrequenter Leitungsstrom unter der Wirkung des Wechselfeldes erzeugt wird, jedoch ist dieser Strom klein und man muß demnach annehmen, daß kein Elektron der in Schwingung befindlichen Raumladung die Anode erreicht und daß so kein Energieverlust eintritt. Der Effekt ist sehr ausgeprägt, wenn die Periode des Wechselfeldes der eigenen Schwingungsperiode der Raumladung nahekommt. So bewirkt jede Spannungsänderung der Anode eine Kapazitätsänderung des Magnetrons. Wenn man an die Anode des Magnetrons eine nach einem gewissen Gesetz veränderliche Spannung anlegt, wird sich folglich die Kapazität des Magnetrotes in bestimmter Weise verändern, aber man kann die an das Magttetron zurückgeführte Kapazität durch Abänderung der Anpassungsverhältnisse des Senders verändern. Man kann so eine Kapazität erzielen, die mit der modulierten, zwischen den beiden Elektroden des Magnetrons zugeführten Spannung schwankt.
  • Das Modulatormagnetron wird mit dem Sendemagnetron durch ein koaxiales Kabel verbunden, welches mit diesem Sender durch eine in einem seiner Hohlräume angeordnete Schleife gekoppelt ist. Wenn Z, die Impedanz dieser Leitung, Z die veränderliche Impedanz des Modulatormagnetrons und Z1 die in den Hohlraum des Sendemagnetrons zurückgeführte Impedanz ist, wird diese letztere Impedanz durch folgende Beziehung gegeben: wo h die Leitungslänge darstellt. Es sei hervorgehoben, daß die Kopplung zwischen dem Modulatormagnetron und dem Sendemagnetron hergestellt wird, indem man in dass Innere des letzteren eine veränderliche Reaktanz einführt, die in dem Schwingungskreis erscheint, der einen Bestandteil dieses Magnetrons bildet, wie dies aus der Fi.g. i hervorgeht.
  • Die Erfindung wird an Hand der Fig. 3 erläutert, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Gemäß der Fig. 3 besteht das Modulatorrnagnetron M aus einer zylindrischen Kupferanode A1 und einer zu der Anode konzentrischen Kathode K1. Die beiden Magnetrons sind durch eine koaxiale Leitung T verbunden; die mit jedem von ihnen durch eine Schleife b, b1 gekoppelt ist, welche senkrecht zu denn in dem Ilohlraum Ca herrschenden magnetischen Wechselfeld steht. Eine Veränderung der Impedanz des Modulatormagnetrons wird zwischen die Punkte C und D eine veränderliche Impedanz einführen. Da diese Impedanz besonders durch eine Reaktanz gebildet wird, ergibt sich daraus eine Änderung der Schwingungsfrequenz des Hohlraumes Ca. Die Hochfrequenzleistung wird in diesem Hohlraum durch dieselbe Schleife entnommen und über eine koaxiale Leitung T1 an eine in einem Hohlleiter G strahlende Schleife b2 übertragen. Die verschiedenen Längen l1', 11 ", 12 müssen so an.gepaßt sein, daß das Maximum der Impedanzänderung zwischen C und D und das Maximum der abgestrahlten Leistung erzielt wird. Ein Kolben P ermöglicht es, die Amplitude des von der Schleife b2 abgestrahlten Feldes zu verändern.
  • Gemäß dar Erfindung wurde als Modulator auch ein Magnettun der Bauart mit doppelter Anode Nenutzt, bei welchem die Anode aus zwei vollen zylindrischen Teilen zusammengesetzt ist. Diese Teile werden mit der koaxialen Leitung T durch eine bifilare Leitung verbunden. Um die plötzliche Impedanzänderung auszugleichen, welche eine schädliche Reflexion zwischen dieser bifilaren Leitung und der koaxialen Leitung hervorrufen kann, verbindet man sie- über eine Leitung, deren Länge gleich V4 und deren Impedanz Z2 durch folgende Beziehung gegeben ist: wobei ZO die Impedanz der koaxialen Leitung und ZO' diejenige der bifilaren Leitung ist. Unter diesen Umständen wird jede Gefahr einer Reflexion ausgeschaltet.
  • Es wurden insbesondere Versuche an einem Sendemagnetron durchgeführt, das bei 3000 MHz arbeitet. Die Veränderung der in den Hohlraum dieses Magnetrons zurückgeführten Impedanz ist erheblich, da die Impedanzänderung des, Modulatormagnetrons, die sich besonders in Form einer Kapazitätsänderung ausdrückt, beträchtlich ist, weil man eine Resonanzerscheinung ausnutzt. Die von dem Hohlraum des auf 3000 MHz schwingenden Magnetrons herrschende Kapazität ist einer Impedanz von ungefähr 2000 Ohm äquivalent. Das Modulatormagnetron hat eine Impedanz von etwa 50 Ohm, die unter der Wirkung der Modulationsspannung sich um ± 5o Ohm ändern kann.
  • Die Anordnung dieser Selbstinduktionen und Kapazitäten verhält sich wie der äquivalente Kreis der Fig. 4. Gemäß der Formel (2) kann die von der Verstimmung der Kapazität des Schwingungskreises hervorgerufene Frequenzänderung betragen da f = 3000 MHz, ergibt sich A f - 40 MHz. Bei diesem Verfahren kann demnach das Sendexnagnetron eine Schwingungsfrequenz von 3000 MHz mit Änderungen von ± 4o MHz erzeugen. Der erzielte Modulationsgrad ist somit erheblich.
  • Ein weiterer Vorteil dieses Modulations,verfahrens ist der sehr geringe Energieaufwand für die Modulation. Tatsächlich genügen Spannungsänderungen von o bis 300 V zwischen den beiden Elektroden des Modulatormagnetrons, um die Impedanzänderung und damit die Frequenzänderung zu erzielen, wie sie oben angegeben wurde: Der dann von dem Magnetron gelieferte Strom beträgt io bis 15 mA. Eine Leistung von 4,5 W ist demnach ausreichend, um die gewünschte Modulation zu erhalten.
  • Im übrigen ermöglicht die Regelung der Resona.-toren für die Kopplung zwischen dem Modulatormagnetron und dem Sender eine Verbesserung der Linearität der Frequenzschwankungen des Senders in Abhängigkeit von der Modulationsspannung. Man kann durch geeignete Regelung die Kurven für die Kapazitätsänderung in gewünschter Weise berichtigen und eine so getreue Modulation erzielen, wie es erforderlich ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: System für UKW-Übertragung mit einem UKW-Magnetronoszillator, dessen Anode aus Hohlraumresonatoren besteht, dadurch gekennzeichnet, daß ein weiteres, zur Frequenzmodulation des, ersten dienendes Magnetron vorgesehen ist, welches eine Kathode und eine diese umgebende volle zylindrische Anode besitzt, wobei eine Gleichspannungsquelle die Anodenspannung des Modulatormagnetrons liefert, und daß in Verbindung mit dieser Quelle Mittel zur Änderung dieser Spannung, ferner ein zwischen diesen beiden Magnetrons angeordnetes koaxiales Kabel, Mittel zur Kopplung des einen Endes dieses Kabels mit dem Anode-Kathodenraum dies Modulatormagnetrons, Mittel zur Kopplung des anderen Endes dieses Kabels mit einem Hohlraumresonator des Magnetranoszillators und schließlich ein weiteres koaxiales Kabel vorgesehen sind, welches mit diesem Kabel verbunden ist und zur Abnahme der UKW-Schwingungsenergie dient.
DEC3074A 1948-02-04 1950-10-03 System fuer UKW-UEbertragung Expired DE856007C (de)

Applications Claiming Priority (1)

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FR856007X 1948-02-04

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DE856007C true DE856007C (de) 1952-11-17

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DEC3074A Expired DE856007C (de) 1948-02-04 1950-10-03 System fuer UKW-UEbertragung

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FR (1) FR57990E (de)

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FR57990E (fr) 1953-09-18

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