DE855341C - Verfahren und Anordnung zur molkereimaessigen Bearbeitung von Vollmilch mittels einer Verarbeitungsanlage sowie Umstellhahn dafuer - Google Patents

Verfahren und Anordnung zur molkereimaessigen Bearbeitung von Vollmilch mittels einer Verarbeitungsanlage sowie Umstellhahn dafuer

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DE855341C
DE855341C DEJ354A DEJ0000354A DE855341C DE 855341 C DE855341 C DE 855341C DE J354 A DEJ354 A DE J354A DE J0000354 A DEJ0000354 A DE J0000354A DE 855341 C DE855341 C DE 855341C
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DE
Germany
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milk
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skimmed milk
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Martin John
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01JMANUFACTURE OF DAIRY PRODUCTS
    • A01J11/00Apparatus for treating milk
    • A01J11/04Appliances for aerating or de-aerating milk

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Husbandry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Dairy Products (AREA)

Description

Molkereien verarbeiten oder bearbeiten die angelieferte Vollmilch.
Bei der Milchverarbeitung werden Rahm und Magermilch voneinander im Separator getrennt, S jeder dieser Stoffe wird dann für sich in einem Rahm- bzw. in einem Magermilcherhitzer erhitzt, danach den entsprechenden Kühlvorrichtungen und weiter den einzelnen Betriebsabteilungen gesondert zum Verbrauch zugeführt. Die dabei benutzten Gerate sind durch eine Rohranlage miteinander verbunden.
Bei der Milchbearbeitung wird die Vollmilch gereinigt, erhitzt und tiefgekühlt. Eine Milchbearbeitungsanlage enthält daher neben dem Annahmebehälter für die angelieferte Vollmilch eine Milchpumpe zur Weiterleitung der Vollmilch, eine Reinigungszentrifuge, einen Erhitzer und einen Kühler sowie das Vollmilchsammeigefäß für die bearbeitete Vollmilch mit den dazugehörigen Rohrleitungen.
Eine solche Milchbearbeitungsanlage beansprucht einen erheblichen Platz und kann in Landmolkereien, die im allgemeinen nur auf die Verarbeitung der Milch eingerichtet sind und daher nur über den dafür erforderlichen Raum verfügen, nicht ohne weiteres aufgestellt werden. Aus zeitbedingten oder auch aus anderen Gründen ergibt sich vielfach in diesen auf Milchverarbeitung eingerichteten Molkereien die Aufgabe, die Vollmilch nicht nur zu verarbeiten, sondern auch zu bearbeiten. Dazu wird dann bisher ein Teil der Verarbeitungsanlage benutzt, und zwar wird die angelieferte Vollmilch vor dem Hauptbetrieb, nämlich der Verarbeitung im Rahmerhitzer und -kühler bearbeitet. Verständlicherweise ist diese Methode der Vollmilchbearbei-
tung wenig befriedigend, denn die Durchlaufleistung durch den Rahmerhitzer und -kühler ist unzureichend, und die Milch wird dabei nicht gereinigt. Infolgedessen müssen bei der Auswahl der für Trinkzwecke geeigneten Vollmilch besondere Maßnahmen getroffen werden. Sie bieten aber nicht die Gewähr für .die Gewinnung einer einwandfreien Trinkvollmilch.
Das Rahmrohr der Reinigungszentrifuge wird to auch schon mit einem Dreiwegehahn ausgerüstet, mit dem man den Rahm dem Magermilchrohr zuführen kann. Dann entsteht gereinigte Vollmilch. Sie kann durch das Magermilchrohr denjenigen Anlageteilen der Verarbeitungsanlage zugeführt werden, in denen sonst die Magermilch erhitzt und gekühlt, also 'bearbeitet wird. Verständlic'herweise kann so die volle Durchgangsleistung der Verarbeitungsanlage zur Bearbeitung der Vollmilch ausgenutzt werden. Allerdings fällt dann in dem ao vom Dreiwegehahn kommenden Magermilchrohr je nach der Hahnstellung Vollmilch oder Magermilch an. Nach dem Übergang von einer Arbeitsweise, z. B. von der Vollmilchverarbeitung zur -bearbeitung, befindet sich dann also in dem Magermilch- «5 rohr ein Gemisch von Voll- und Magermilch. Dieses Gemisch darf den Sammelbehältern für die zu verausgabende Voll- bzw. Magermilch nicht zugeführt werden. Denn sonst wird die auf diese Weise bearbeitete Vollmilch nach dem Wechsel der Arbeitsweise mit Magermilch versetzt, oder es wird der gewonnenen (Magermilch Vollmilch zugeführt.
Die Erfindung hat sich daher die Aufgabe gestellt, die Milchverarbeitungsanlage so zu gestalten, daß die dabei anfallenden unterschiedlichen Milcharten, nämlich Rahm, Magermilch und Vollmilch, nur in unvermischtem Zustand in ihre bestimmungsgemäßen Sammelbehälter gelangen können. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß beim Wechsel der Arbeitsweise, z. B. beim Übergang von der Verarbeitung zur Bearbeitung, die unvermeidliche Mischung der Voll- und Magermilch immer erst einem vor dem Separator angeordneten Werkmilchannahmebehälter, also der vorausgegangenen Betriebsstufe, zugeführt und die Rohrleitung erst dann auf den Voll- bzw. Magermilchsammelbehälter, also die nachfolgende Betriebsstufe, umgeschaltet wird, wenn entweder die reine Vollmilch oder die reine Magermilch in dem Werkmilchbehälter anlangt. Die Rohrleitung zu den drei Milchsammel'behältern, nämlich dem Werkmilchannahme-, dem Vollmilch- und dem Magermilchsammelbehälter, könnte beispielsweise durch ein Rohr umgelegt werden, das über diesen Behältern schwenkbar angeordnet ist. Dabei wäre man aber von der Zuverlässigkeit der Bedienungsperson abhängig. Dieses Unsicherheitsmoment wird nach einem weiteren Erfindungsgedanken dadurch vermieden, daß an Stelle des Dreiwegehahns in der Rohrleitung ein besonderer Umstellhahn angeordnet wird, der die Rohrleitung auf das betreffende Sammeligefäß umlegt bzw. steuert. Mit dem üblichen Dreiwegehahn wäre eine solche Steuerung nicht durchführbar. Die Umsteuerung läßt sich nach einem weiteren Erfindungsgedanken auch ohne Rohrschwenkarm vollziehen, wenn die von den Bearbeitungsanlageteilen, also vom Wärmeaustauscher kommende Milchleitung über den Umschalthahn zurückgeführt und durch ihn je nach seiner Schaltstellung den einzelnen Milchsammelbehältern für die drei verschiedenen Milcharten zugeleitet wird.
Demgemäß wird der Umschalthahn so ausgeführt, daß beim Umschalten vom Verarbeitungsvorgang auf den Bearbeitungsvorgang oder umgekehrt zwangsläufig immer erst eine Schaltstufe durchschritten wird, in der das ki der Rohrleitung befindliche Gemisch aus Voll- und Magermilch nach dem vor dem Separator angeschlossenen Werkmilchannahmebassin geleitet wird. Der Hahn bleibt dann so lange auf dieser Schaltstufe stehen, bis im Annahmebassin entweder die reine Voll- oder die reine Magermilch ankommt. Erst dann wird der Umschalthahn auf die eigentliche Be- oder Verarbeitungsstufe umgeschaltet.
Der Umschalthahn gemäß der Erfindung hat also zwei Durchlaufteile, der eine davon ist für den Durchlauf der unbearbeiteten, der andere für den Durchlauf der bearbeiteten Milchsorten bestimmt. Der erste Teil enthält je zwei Anschlußstutzen für den Zu- und Ablauf der unbearbeiteten Milchsorten, nämlich des unbearbeiteten vom Separator kornmenden Rahms und der daher kommenden Magermilch. Der zweite Teil hat einen Anschlußstutzen für den Zulauf und drei Anschlußstutzen für den Ablauf der bearbeiteten Milchsorten.
Der Umstellhahn gemäß der Erfindung hat weiter vier Schaltstellungen, und zwar für die Verarbeitungsweise, für die Umschaltung zur Bearbeitungsweise, für die Bearbeitungsweise und schließlich für die Umschaltung zur Verarbeitungsweise.
Die Zeichnung zeigt schematisch eine Anlage zur Verarbeitung der Vollmilch, die erfindungsgeraäß zur Bearbeitung mit den vorhandenen Einrichtungen gestaltet ist. Fig. 1 zeigt die Schaltung für die Verarbeitungsweise. Dabei wird die angelieferte Vollmich, vom Sammelbecken 1 kommend, durch die Milchpumpe 3 zum Wärmeaustauscher 4, über den Separator 5 zu dem erfindungsgemäßen Umschalthahn 6 weitergeleitet. Bei der Verarbeitungsweise wird der Rahm dem Rahmerhitzer 7 und die Magermilch über den Wärmeaustauscher 4 dem Magermilcherhitzer 9 zugeführt. Von hier aus gelangt die Magermilch über den Wärmeaustauscher 4 zum Umschalthahn 6, der sie auf die zur Magermilchausgabe führende Rohrleitung 11 schaltet. U5
Bei der Umschaltung dieser Anlage zur Bearbeitungsweise wird gemäß Fig. 2 der zum Umschalthahn 6 kommende Rahm und die getrennt davon ankommende Magermilch im Hahn gemischt, dem Magermilchrohr zugeführt, welches über den Warmeaustaiuscher 4 die Vollmilch zum Erhitzer 9 führt und dann über den Wärmeaustauscher 4 zum Umschalthahn zurückgeleitet. Hier wird die Vollmilch, die noch mit der Magermilch gemischt ist, dem Annahmebebälter 2 für die Werkmilch zugeleitet.
Sobald hier die reine Vollmilch ankommt, kann der Umschalthahn 6 auf die Bearbeitungsweise gemäß Fig. 3 gestellt werden. Er leitet dann die aus dem Umschalthahn 6 austretende Vollmich dem Trinkmilchvorlauf behälter io zu.
Sobald auf die Verarbeitung weiter umgeschaltet wird, wird zunächst gemäß Fig. 4 diejenige Schaltstufe getroffen, welche das Gemisch aus VoIl- und Magermilch dem Annahmebehälter für die to Werkmilch zuführt. Erst wenn am Annahmel >ehälter die reine Magermilch ankommt, wird auf die Verarbeitungsweise gemäß Fig. 1 weitergeschaltet.
Wie diese vier Schaltschemen zeigen, kann man also die angelieferte Vollmilch mit der gleichen Durchgangsleistung wie bei der Verarbeitungsweise auf den dafür vorhandenen Einrichtungen bearbeiten, wenn hinter dem Separator der Umschalthahn gemäß der Erfindung angeordnet wird ao und die erforderlichen Rohrleitungen von diesem Hahn zu den entsprechenden Milchbehältern verlegt werden. Offensichtlich erzielt man durch die Verwendung eines derartigen Umschalthahns eine erhebliche technische Verbesserung der Milchver- »5 arbeitungsanlage, ohne dadurch zusätzlichen Raum in Anspruch zu nehmen.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE:
    i. Verfahren zur molkereimäßigen Bearbeitung von Vollmilch mittels einer Milchverarbeitungsanlage, bei dem die Vollmilch im Separator gereinigt, die dabei getrennt anfallenden Milchbestandteile, nämlich Rahm und Magermilch, wieder vereinigt und dann diese gereinigte Vollmilch dem für die Magermilchbearbeitung bestimmten Teil der Verarbeitungsanlage zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, daß nach einem Wechsel der Arbeitsweise die in dem für die Magermilchbearbeitung bestimmten Teil der Verarbeitungsanlage befindliche Mischung aus Voll- und Magermilch so lange einem vor dem Separator angeordneten und an ihn angeschlossenen Milchbehälter, insbesondere Werkmilchbehälter, zugeführt wird, bis sie durch die reine bearbeitete Voll- oder Magermilch verdrängt ist und diese unvermischte Milchart dann ihrem Sammelgefäß zugeleitet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Zufluß der bearbeiteten Voll- oder Magermilch zu den Voll-, Werk- oder Magermilchsammeigefäßen durch einen einzigen, hinter dem Separator angeordneten Umstellhahn gesteuert wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß auch die bearbeitete Voll- oder Magermilch neben der unbearbeiteten Milch durch den Umstellhahn hindurchgeleitet wird.
  4. 4. Anordnung zur Ausübung der Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, bei der unmittelbar hinter dem Separator ein Umstellhahn angeordnet ist, mit dem die unbearbeiteten getrennt aus dem Separator kommenden Milcharten entweder getrennt dem Rahm- und dem Magermilcherhitzer oder zur Vollmilch gemischt, nur dem für die Bearbeitung der Magermilch bestimmten Teil der Verarbeitungsanlage zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Abflußleitung der Magermilchbearbeitungsanlage an den Umstellhahn angeschlossen und durch den Umstellhahn auf die Sammelgefäße für die Voll-, Werk- und Magermilch verzweigt ist.
  5. 5. Umstellhahn zur Ausübung des Verfahrens nach Anspruch 1 bis 3 und zur Verwendung in einer Anlage nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen Durchlaufteil für die unbearbeiteten vom Separator ankommenden und einen Durchlaufteil für die bearbeiteten Milchsorten.
  6. 6. Umstellhahn nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchlaufteil für die unbearbeiteten Milchsorten so gestaltet ist, daß er je nach der Hahnstellung die beiden vom Separator kommenden unbearbeiteten Milchsorten entweder getrennt seinen beiden Abflußstutzen oder nur einem von ihnen gemischt zuführt, und daß der Durchlaufteil für die bearbeiteten Milchsorten so gestaltet ist, daß er einen Zulauf- und drei Abflußstutzen hat, von denen nur einer je nach der Hähnstellung mit dem Zulaufstutzen verbunden ist.
  7. 7. Umstellhahn nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß er vier Schaltstellungen hat, und zwar eine für die Verarbeitungsweise, die zweite für die Umschaltung zur Bearbeitungsweise, die dritte für die Bearbeitungsweise und die vierte für die Umschaltung zur Verarbeitungsweise.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    © 5465 11.52
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