DE847740C - Verfahren und Mittel zur Herstellung von Keilriemenscheiben - Google Patents

Verfahren und Mittel zur Herstellung von Keilriemenscheiben

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DE847740C
DE847740C DEG58A DEG0000058A DE847740C DE 847740 C DE847740 C DE 847740C DE G58 A DEG58 A DE G58A DE G0000058 A DEG0000058 A DE G0000058A DE 847740 C DE847740 C DE 847740C
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DE
Germany
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belt
pulley
sheet metal
belt pulley
metal strip
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DEG58A
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DE1600136U (de
Inventor
Friedrich Guhr
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21DWORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D53/00Making other particular articles
    • B21D53/26Making other particular articles wheels or the like
    • B21D53/261Making other particular articles wheels or the like pulleys

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pulleys (AREA)

Description

  • Verfahren und Mittel zur Herstellung von Keilriemenscheiben
    1)ie I:i-fin<ltiiig bezieht sich auf die Herstellung
    von @eilriemen@cheil@cn bzw. auf die nachträgliche
    Umwandlung von glatten Riemenscheiben in Keil-
    rieniensclieilien.
    Die großen Vorteile der Keilriemen gegenüber
    flachen Riemen sind bekannt. Der allgemeinen Ver-
    wendung von Keilriemen bzw. dem Ersatz der
    flachen Riemen steht der hohe Preis der Keil-
    riemenscheiben entgegen. Das Profil der Keil-
    riemenschcil>en li:ingt nicht allein wie bei Ricinen-
    sclieilieii für glatte Riemen von der Breite der
    Riemen tinc1 dem erforderlichen Durchmesser, son-
    dern auch vom Profil der Keilriemen und der An-
    zahl der erforderlichen Riemen ab. Die Zahl dei- auf
    diese Weise erfor<lerlicli werdenden -Modelle er-
    schwert die llerstelltiiig der Keilriemenscheiben im
    Gießverfahren, so daß in der Regel die Keilriemen-
    sclicilien aus vollen Ringkörpern herausgedreht
    werden. 1)ic :e Herstellung ist infolge der erforderlichen grollen Dreharbeit sehr teuer. Im übrigen müssen gegossene Keilriemenscheiben auch nachträglich bearbeitet werden, was infolge der harten Gußhaut der Scheiben mit einem großen Verschleiß an Werkzeugen verbunden ist.
  • Die I?i-firiciung ermöglicht die Herstellung von Keilriemenscheiben in einfacher und billiger Weise derart, daß auch bereits vorhandene Riemenscheiben in Keilriemenscheiben umgeändert werden können. Erfindungsgemäß dient zur Herstellung der Scheiheii ein Blech- oder Metallband, das entsprechend dein Profil der Keilriemenscheibe geformt ist. Die Befestigung der herumgelegten Bänder kann durch S S geln erfolgen, chweißeri. Löten oder auch Anna., falls es sich um hölzerne Riemenscheiben handelt. Nach einer Ausführungsform der Erfindung sind in dem Band Ausschnitte von solcher Form und Zahl angebracht, daß das Band ohne Änderung seines Profils um eine Riemenscheibe mit zylindrischem Umfang herumgelegt werden kann. Die Form und Zahl der Ausschnitte ist erfindungsgemäß so bestimmt, daß das Band um Riemenscheiben mit sehr verschiedenem Durchmesser herumgelegt werden kann.
  • Die Zahl der keilförmigen Flächen des Bandes kanil tiiiabhäligig von der Zahl der Keilriemen gewählt werden, durch Aufbringen mehrerer paralleler Bänder können Keilriemenscheiben für beliebige Riemenzahl hergestellt werden.
  • Die Erfindung betrifft weiter die Herstellung der Bänder, das Aufbringen der Bänder auf eine Riemenscheibe, ihre Befestigung an der Riemenscheibe und Hilfsvorrichtungen für das Aufbringen der Bänder.
  • Die Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnung näher erläutert; in dieser zeigt Abb. i ein gelochtes Blechband in flacher Form, Abb.2 eine Aufsicht auf das Blechband nach Abb. i nach seiner Profilierung, Abb.3 einen Schnitt durch das Blechband senkrecht zur Längsrichtung, Abb. 4 und 5 eine Riemenscheibe mit einem Blechband nach Abb.2 in Stirnansicht und Schnitt, Abb.6 einen Schnitt ähnlich Abb.3 durch eine andere Ausfiihrungsforrn der Erfindung und Abb.7 eine Hilfsvorrichtung zum Aufbringen von Blechbändern nach Abb. 2 auf Riemenscheiben.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel der Erfindung nach den Abb. i bis 3 dient zur Herstellung des Profils der Keilriemenscheibe ein Blechband i, dessen Breite der Länge des Umfanges des gewünschten Profils entspricht. In diesem Band sind entsprechend der Abb. i dicht aufeinander folgende Ausschnitte 2 eingestanzt, die, wie die Abb. 2 erkennen läßt, an den im profilierten Bande außenliegenden Stegen 3 beginnen bzw. enden. Die Ausschnitte 2 liegen also in den schrägen, den Keilriemen tragendenFlächen4 und in den untenliegenden Stegen 5 des profilierten Bandes. In der schrägen Fläche 4, d. h. in den Flanken, haben die Ausschnitte spitzwinklige Form und in den Stegen 5 rechteckige Form, so daß die schrägen Flächen aus keilförmigen Segmenten 6, die unteren Stege aus rechteckigen Streifen 7 gebildet werden.
  • In die Segmente 6 sind Längssicken 26 eingedrückt, die zur Versteifung der Segmente gegen Durchbiegen dienen.
  • Das flache Band nach Abb. i wird durch Pressen, Walzen oder Ziehen in die Form des fertigen Bandes nach Abb. 2 und 3 gebracht, wobei die Profilierung \ eil cler 1-Iitte oder von einer Seite des Bandes ausgehend für die einzelnen Stege zeitlich nacheinander erfolgt. Dieses profilierte Band kann, wie die Abb. 4 und S erkennen lassen, um eine zylindrische Riemenscheibe 8 lierunigelegt werden, da die Segmente 6 und die Stegteile 7 des innenliegenden Steges sich entsprechend denn von außen nach innen kleiner werdenden Durchmesser nähern können. Bei diesem Herumlegen ändert sich das Profil des Bandes nicht.
    Die Befestigung des Bandes 1 auf der Riemen-
    scheibe 8 kann in beliebiger @Veise erfolgen. Handelt
    es sich um eine Riemenscheihe aus ?Metall, so wird
    der Streifen aufgelötet oder aufgeschweißt, handelt
    es Sich um eine Rieinelischeilie aus Holz, so kann
    das Band aufgenagelt werden, oder es kann hierfür
    die Ausführung des I-landes nach Alb. 6 verwendet
    werden. Nach dieser Ausführungsform sind die
    zwischen den Streifen 7 befindlichen Blechteile nach
    Auftrennen längs ihrer Mittellinie senkrecht zur
    Bandrichtung nach unten abgebogen. Diese abge-
    bogenenTeile 9 des Blechbandes io in Abb.6 können
    unmittelbar in den Umfang der Holzscheibe hin-
    eingepreßt werden. Es erübrigt sich dann eine
    weitere Befestigung des Bandes.
    Die am Umfang aneinander anstoßenden Enden
    des Bandes können in jedem Falle durch Löten oder
    Schweißen miteinander verbunden werden.
    Die Herstellung des Bandes nach Abb. i bis 3 er-
    folgt, wie bereits beschrieben, so, daß ein flacher,
    langer Blechstreifen fortlaufend gestanzt und in
    ihm gegebenenfalls Eindrückungen in Form von
    Sicken gleichzeitig mit dem Stanzen angebracht
    werden. Hierauf folgt die Formgebung des Blech-
    streifens, d. h. die Umformung des Streifens in das
    in Abb.2 und 3 dargestellte Profil, vorzugsweise
    mit Hilfe von profilierten Walzen.
    Wird an Stelle eines ebenen gelochten Bleches
    ein Metallband verwendet, das durch Walzen, Pres-
    sen, vorzugsweise mit Hilfe von Strangpressen, so-
    gleich in der endgültigen Form nach Abb. 2 her-
    gestellt wird, so können die Ausschnitte nach Abb. i
    nachträglich durch Fräsen eingebracht werden. Bei
    einem genügend weichen, d. 1i. ziehfähigem Material
    für das Band kann gegebenenfalls auf das Ein-
    bringen der Ausschnitte verzichtet werden. In die-
    sem Falle muß das profilierte Band mit Hilfe
    profilierter Walzen vor dem Aufbringen in die für
    das Aufbringen auf die Riemenscheibe erforder-
    liche Rundung gebracht werden. Hierbei werden die
    außenliegenden Teile des Bandes gedehnt und die
    innenliegenden Teile gestaucht.
    Die Abb. 7 zeigt eine Vorrichtung, um das Auf-
    bringen der Bänder bzw. das Herumlegen der Bän-
    der um die Riemenscheiben zu erleichtern. Diese
    Vorrichtung besteht aus einem Wellenstück ii mit
    einem rechteckigen Ansatz 12 zurn Einspannen des
    Wellenstückes in einer Spannvorrichtung, z. B. in
    einem Schraubstock. Atif das Wellenstück i i ist die
    Riemenscheibe 13 aufgeschoben. Zur zentrischen
    Lagerung dieser Scheibe auf dem Wellenstück
    dienen die Kegel 14, 15. Der Kegel 15 liegt an einem
    Bunde 16 des Wellenstückes i i an. Zum Anziehen
    des Kegels 14 dient eine Mutter 17. Diese sitzt auf
    dem mit Gewinde versehenen Teil i8 des Wellen-
    stückes i i.
    Auf dem Welleristiick ii zwischen Bund 16 und
    einer Mutter i9 sitzt drehbar ein Arm 20 mit einem
    Handgriff 2i. Auf diesem Arm sitzt wiederum ver-
    schiebbar eine Muffe 22, die ini beliebigen Abstand
    von der Achse des Welleiistiiclces i i durch eine
    Schraube 23 festgestellt werden kann. Die l@2uffe 22
    tragt einen parallel ztim Welleitstiick i i gerichteten
    Ach@stummel2d. Dieser dient zur Lagerung der
    proflierten Rolle 25. Diese Rolle ist auswechselbar,
    wobei zum Aufbringen des Blechbandes jeweils eine
    Rolle \-erweti(let wird, deren Profil eine Umkeh-
    rung des Profils des l)lechbandes darstellt.
    Beim Aufbringen des Blechbandes wird das eine
    Ende des Bandes mit der Riemenscheibe 13 ver-
    bunden und dann durch herumdrehen des Hand-
    g ri *ffes 21 (las Band stetig um die Mantelfläche der
    Riemenscheibe Herumgelegt.
    Die in (len Segmenten 6 eingebrachten Sicken 26
    können so tief eingedrückt werden, daß zwei be-
    nachbarte Sicken mit den Rückseiten z. B. durch
    l.'unktschweißurig miteinander verbunden werden
    können. 1-lierdurch wird die Festigkeit des Bandes
    wesentlich erhöht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPPI'(AIE: i. Keilriemenscheibe, dadurch gekennzeich- net. daß der Scheibenkranz aus auf einem Zy- linder befestigten, entsprechend dem Keilriemen- profil geformten Blech- oder Metallband besteht. 2. Keilriemenscheibe nach Anspruch i, da- durch gekennzeichnet, daß in den Flanken und im untenlicgenden Steg des profilierten Bandes run obenliegenden Steg beginnende und sich spitzwinklig erwciterndeAusschnitteangebracht sind. 3. Keilriemenscheibe nach Anspruch 2, da- durch gekennzeichnet, daß das Band durch ein- -c l>reßte Sicken versteift ist. .l. Keilriemenscheibe nach Anspruch 3, da- durch gekennzeichnet, daß in den Flanken 1_ängssicken eingepreßt sind. 3. Keilriemenscheibe nach Anspruch,, da- durch gekennzeichnet, daß die Längssicken zweier benachbarter Flanken entgegengesetzter Neigung durch Punktschweißung miteinander verbunden sind.
    6. Verfahren zur Herstellung von Keilriemenscheiben nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in einem ebenen Blechband dicht aufeinander folgende, an den außenliegenden Stegen beginnende Ausschnitte ausgeschnitten werden und das Band anschließend durch einen Walzvorgang profiliert wird. 7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Ausschneiden Sicken zur Versteifung des Blechbandes eingepreßt werden. B. Verfahren zur Herstellung von Keilriemenscheiben nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das Band durch Walzen, Pressen oder mit Hilfe von Strangpressen hergestellt wird. g. Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausschnitte in den profilierten Bändern durch Fräsen eingebracht werden. io. Verfahren zur Herstellung von Keilriemenscheiben nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zunächst ebene Blechstreifen an einem Ende durch Schweißen, Löten oder Aufnageln bei Holzscheiben am Umfang der Scheibe befestigt und dann um die Riemenscheibe herumgebogen wird. i i. Hilfsvorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch io, bestehend aus einem der Bohrung der Riemenscheibe angepaßten Wellenstück, aus einem hierauf drehbar gelagerten Arm und einem hierauf verschiebbar gelagerten Achsstummel für die drehbare Lagerung der profilierten Rolle. 12. Hilfsvorrichtung nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß das der Bohrung der Scheibe anpaßbare Wellenstück gleichzeitig zum Festhalten und Einspannen der Riemenscheibe dient.
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