DE847130C - Herstellung von Schraubzwingen - Google Patents

Herstellung von Schraubzwingen

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DE847130C
DE847130C DEM6386A DEM0006386A DE847130C DE 847130 C DE847130 C DE 847130C DE M6386 A DEM6386 A DE M6386A DE M0006386 A DEM0006386 A DE M0006386A DE 847130 C DE847130 C DE 847130C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bracket
running rail
fillets
pressure
running
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Expired
Application number
DEM6386A
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Dr-Ing Mayer
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Individual
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Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE847130C publication Critical patent/DE847130C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/16Details, e.g. jaws, jaw attachments
    • B25B5/166Slideways; Guiding and/or blocking means for jaws thereon

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Herstellung von Schraubzwingen
    I @11i die bisher erf@ir@lerliclle ;;etiatte @learlleitutlg
    der I.a«fscliielie ulld fler ill lleill Scllratilwvingen-
    l@üel vorllallclelu« I>«rchllrechu«g. durch welclle
    (11r Laufscheune leindurchgesteckt \\irll, zu ersparen.
    wird ertitl@lun@sem;il@ v@»--eschlagen. die Wandung
    der im @liiel hutendlichen I)urchbrechttm; für die
    Laufschiene iii der @lügell:in gsrichtung auf die eiti-
    gesteckte Laufscliienc niederzul>ressen. nachdem
    letzter(, zuvor an dieser Seite mit einer längs ver-
    laufcnden 11>flacliti«g, ()der Hohlkehle versehen
    @@ctr(lett ist.
    I )ie ertin@l»li:@emil.'@e i @erstellu«g hat den Vor-
    teil. lall e: bei (ler Ausbildung der Laufschiene
    und der I@ü@cl@l«rclilirecllu«g nicht auf -enatie Ali-
    »lesalll#"etl abkommt. Für rlieflerstellu«g derLattf-
    schielle braucht illfolge(lessell kein gezogenes
    Material verwendet werden; es genügt (las billigere
    gewalzte Material. Die i« dem l@ügel erforderliche
    I)Ltl'elllll'eellllllg ttlr (las Dtlrcli,teckeil de l' j.atlt-
    schiene \\ ird durch einfache; :Misstanzen lierl-estellt.
    Ohne flaG eitre \achbearbeitting der Durchbrechting
    erforderlich ist. --Mit der Märke des angewandten
    1'rel.'@dr«ci;s l;i>lmen alle =@l)messttngsunterscliie(le 111
    einfachster Weise ausgeglichen werden.
    ach einem weiteren Merkmal der Erfindung
    wird mit verschieden starkemPreßdrucl: gearbeitet,
    tim durch schwächeren Druck einen Laufsitz. durch
    stlirkereli, I )ruck einen Festsitz des auf der
    Laufschiene zu erzielen.
    \ach einem weiteren Merkmal der Erfindtiilg
    wird die Laufschiene aus Rundstahl hergestellt, (ler
    all den Seite«, die in der Preßrichtung liegen, mit
    schmalen Abflachungen oder Hohlkehlen und an den zur Preßrichtung senkrechten Seiten mit breiteren Abflachungen oder Hohlkehlen versehen wird, wobei die Bügeldurchbrechung dem durch die breiteren Abflachungen oder Hohlkehlen bestimmten Querschnitt entspricht. Durch diese Gestaltung ist bei der Verwendung von Rundstahl dafür gesorgt, daß eine Drehung des Bügels um die Laufschiene verhindert ist, was sonst in an sich bekannter Weise durch den flachen Querschnitt der Laufscliiene erreicht ist.
  • Schließlich ist der Bügel erfindungsgemäß derart gestaltet, <iaß er nur in seiner Zugzone die Laufschiene ringartig umfaßt. Abgesehen von der dadurch erreichten Gewichtsverminderung, ist noch der Vorteil vorhanden, daß die Anpassung durch den Preßdruck leichter und schneller erfolgt, weil all der Preßstelle weniger Werkstoff zu verformen ist.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei sich die Darstellung auf ein Stück der Laufschiene und auf den auf ihr befindliclten Gleitbügel beschränkt.
  • Fig. 1 zeigt die Schraubzwingenteile von der Seite gesehen; F il-. 2 ist eine zugehörige Draufsicht.
  • Im gezeichneten Beispiel besteht die Laufschiene i aus einem gezogenen oder auch nur gewalzten Rundstahl, der an den Seiten, die in der Längsrichtung des Bügels 2 liegen, mit schmalen, längs verlaufenden Hohlkehlen 3 versehen ist. Die Längsrichtung des Bügels 2 ist in Fig. 2 durch die Linie 1-I angegeben. In der dazu senkrechten Richtung II-II sind die Seiten der Schiene i mit breiteren Hohlkehlen :1 versehen, wie aus Fig. 2 ersichtlich. Es sei an dieser Stelle gleich erwähnt, daß an die Stelle der Hohlkehlen 3, .1 auch einfache längs verlaufende Abflachungen ebener oder leicht konvexer Fortn treten können. Die Hohlkehlen Haben den Vorteil, daß die Laufschiene i an den Übergangsstellen ihres zylindrischen Umfangs in die Hohlkehlen verhältnismäßig scharfe Kanten besitzt, die das Abstreifen einer getrockneten Leimschicht auf der Laufschiene wesentlich erleichtern, eia eine durch Unachtsamkeit auf die Schiene gelangte Leimschicht durch die scharfen Kanten in Einzelstücke zerschnitten wird, wenn der Gleitbügel auf der Schiene verschoben wird.
  • Im gezeichneten Beispiel besteht der Bügel 2 gleichfalls aus Rundstahl, sein Ende ist durch Wartnverfortnung verdickt und wird vorzugsweise in noch warmem Zustand mit der Durchhrechung für die Laufschiene i versehen. Das so gebildete ringartige Ende des Bügels 2 ist mit L-' bezeichnet.
  • Bei der Warmverformung wird dem Bügelringe' gleichzeitig die aus Fig. i ersichtliche Gestalt gegeben, welche durch die in Fig.,i mit 5 bezeichnete Ausnehmung gekennzeichnet ist. Der schmale Ringteil 2' liegt in der Zugzone des Bitgels 2. Die auf den Bügel 2 einwirkende Spannkraft ist'in Fig. i durch den Pfeil 6 angegeben. Die Durchbrechung 7 hu Bügel 2 entspricht der zylindrischen Form des Laufschienenrundstahls i, mit Ausnahme der mit 8 lmzeiclitieten @-orsprüti:;c, welche in die rlohlkehlen -1 eingreifen.
  • Zur Anpassung des Bügels an die Laufschiene 1 wird letztere in die Durchbrecltung 7 des Bügels eingesteckt, Nvorauf in derlZichtttttg1-1 des lüigels2 ein starker Druck auf die Wattdung des Rings 2' ausgeübt wird. Der Bügel 2 wird vor der Pressung in ein entsprechendes Lager eingesteckt. Die Wirkungslinie der Druckkraft ist in Fig. i durch den Pfeil 9 angegeben. Sie kann aber auch parallel zu der eingezeichneten Richtung 1-1 liegen oder e: kann in radialen IZiclittttigeti, die mit der Richtung 1-I einen spitzen Winkel einschließen, d. h. in Richtung auf <lie mit a bezeichneten Stellen, gepreßt werden.
  • Der Preßdruck 9 hat zur Folge, daß die Durchbrechung in der Richtung 1-I et Nvas kleiner, in der dazu senkrechten Richtung 1I-II etwas größer wird. Die Stärke des Drucks wird so groß gewählt, daß eine bleibende Verformung des Rings 2' erreicht wird.
  • Durch die Verformung «-ird erreicht, daß sich der Werkstoff des Bügelriltgs _>' an den 111 Fig. 2 mit a bezeichneten Stellen ettg an die zvlindrische Oberfläche der Laufschiene i anlegt. Diese Anpassung erfolgt also gerade all den für die Benutzung einer Schraubzwinge wesentlichen Stellen. Diese Anpassung hat den weiteren Vorteil, daß durch den Preßdruck an dett mit a bezeichneten Stellen eine Verdichtung des Werkstoffgefüges eintritt, so daß an den beim Gebrauch der Schraubzwinge stark beanspruchten Stellen nur eine (feringe Abnutzung im Lauf der Zeit erfolgt.
  • Durch entsprechende Wahl der Größe des Preßdrucks hat man es in der Hand, in jedem Fall die erforderliche Anpassung des Bügels an die Laufschiene zu erzielen. Für den sog. Gleithügel wird man mit geringerem Preßdruck arbeiten, damit der Gleitbügel nach beendeter Pressung auf der Laufschiene frei verschiebbar ist. Handelt es sich darum, bei einer Sclti-attl)zwittge den oberen Bügel fest mit der Laufschiene ztt verbinden, so ergibt sich diese feste Verbindung ohne weiteres durch Anwendung eitles 'höheren Preßdrucks.
  • Es sei hier erwähnt, daß man bei der dargestellten, aus Rundstahl bestehenden Zwinge den oberen Bügel einfach durch rechtwinklige L'mbiegung der Laufschiene t erhalten kann, so daß also der feste Bitgel und die Laufschiene aus einem Stück bestehen.
  • Die Herstellung erfolgt auf die gleiche Weise, wenn die Laufschiene einet anderen, vorzugsweise einen flachen Querschnitt aufweist oder wenn der Bitgel 2 mit einem all allen Stellen gleich hohen Ring die Laufschiene umfaßt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Herstellung von Schraubzwingen, dadurch gekennzeichnet, claß die Ringwandung der im Bügel (2) befindlichen Durchbrechung (7) für die Laufschiene (i) in der Bügellängsrichtung (1-1) auf die eingesteckte I_attfscltietle (i), welche an dieser Seite eine längs verlaufende Abflachung oder Hohlkehle (3) besitzt, nieder-@epreßt wird. .:. Herstellung nach Anspruch Z, dadurch gekennzeichnet, daß das Niederpressen mit verschieden starkem Druck erfolgt, nämlich mit scheviicherem Druck, um einen Laufsitz, und mit stärkerein Druck, um einen Festsitz des liiigels zu erzielen. 3. Heustellung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufschiene (i) aus Rundstahl gefertigt wird, in den an den beiden Seiten, die in der Preßrichtung liegen, schmale Abflachungen oder Hohlkehlen (3) und an den Seiten senkrecht zur Preßrichtung breitere Abflachungen oder Hohlkehlen eingearbeitet werden, und daß die Biigeldurchbrechung vor dem Niederpressen dem durch die breiteren Abflachungen oder Hohlkehlen (4) bestimmten Querschnitt angepaßt wird. 4. Herstellung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Bügel (2) nur in seiner Zugzone die Laufschiene (i) ringartig (2') umfaßt.
DEM6386A 1950-09-29 1950-09-29 Herstellung von Schraubzwingen Expired DE847130C (de)

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DE847130C true DE847130C (de) 1952-08-21

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