DE846091C - Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Tuermen mit Fuellkoerpern - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Fuellen von Tuermen mit Fuellkoerpern

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DE846091C
DE846091C DEC842D DEC0000842D DE846091C DE 846091 C DE846091 C DE 846091C DE C842 D DEC842 D DE C842D DE C0000842 D DEC0000842 D DE C0000842D DE 846091 C DE846091 C DE 846091C
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DE
Germany
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liquid
packing
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DEC842D
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Paul Max Dipl-Ing Mueller
Friedrich August Dr-Ing Weber
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CHEM FAB CURTIUS AG
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CHEM FAB CURTIUS AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J19/00Chemical, physical or physico-chemical processes in general; Their relevant apparatus
    • B01J19/30Loose or shaped packing elements, e.g. Raschig rings or Berl saddles, for pouring into the apparatus for mass or heat transfer

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Füllen von Türmen mit Füllkörpern Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Füllen von Turmen und Reaktionsraumen, insbesondere solchen, in denen Gase in innige Berührung mit herabrieselnder Flüssigkeit gebracht werden sollen, durch Einschütten von Füllkörpern, z. B. solchen, deren Abmessungen in den drei Dimensionen gleich sind, Unter Herstellung einer Lagerung der Fiillkörper mit vorbestimmter Ablenkwirkung.
  • Eine solche Lagerung von Füllkörpern mit vorhestittlmtet- Ablenkwirkung durch Einschütten von Füllkörpern kann auf verschiedene Weise erzielt werden. z. B. durch Einschütten der Füllkörper voll den Wänden des Turms her, wobei sich eine Ablenkwirkung nach der bitte zu ergibt.
  • Nach der Erfindung wird vorgeschlagen, die Füllkörper in den mit Flüssigkeit gefüllten Raum eiiizuschiitten. Die gewünschte Lagerung der Füllkörper mit vorbestimmter Ablenkrichtung wird dabei erzielt durch entsprechende Wahl der Höhe der Flüssigkeitssäule.
  • Die Flüssigkeitssäule wird nach unten begrenzt durch die Fläche, auf die die Füllkörper auffallen, und nach oben entweder durch den Flüssigkeitsspiegel, wenn die Füllkörper dort eingeschüttet werden oder auf die Flüssigkeitsoberfläche auftrefteii, otler von der Stelle innerhalb der Flüssig keit, von der ab die Füllkörper in der Flüssigkeit frei fallen.
  • Je nach der Höhe der Flüssigkeitssäule, d. h. der Länge des Absinkwegs, und gegebenenfalls je nach der Form der Füllkörper und dem Vorhandensein bestimmter .Ablenkflächen und auch je nach der Natur der Flüssigkeit, d. h. je nach der auftretenden Reibung zwischen Flüssigkeit und absinkenden Füllkörpern, werden die eingeschütteten Füllkörper abgelenkt. Bei einem kurzen Absinkwege behalten die Füllkörper die Richtung senkrecht nach unten bei. Die Füllkörper haben jedoch, wie gefunden wurde, auch wenn es sich um regelrnäßige Körper, wie z. 13. Kugeln, handelt, das Bestreben, den Absinkweg zu verlängern, d. h. von der senkrechten Richtung abzuweichen.
  • Trifft ein absinkender Füllkörper, der z. B. in der Mitte des Raumes seinen Absinkweg begann, in dem Bestreben, diesen Absinkweg zu verlängern, an eine ÄVandung, so wird er von der Wandung im gleichen Winkel abgelenkt und sinkt nun wieder der Mitte zu. Ist beim Erreichen der Mitte auch die .\uftrefffläche erreicht, so lagert sich der Körper senkrecht unterhalb der Aufgabestelle ab. Je nacn der Höhe der Flüssigkeit können nun irgendwelche Punkte des oben beschriebenen Wegs als Absetzpunkte des Füllkörpers bestimmt werden, so daß einerseits diese Höhenbemessung und anderseits Variierung der Lage des Einzelpunkts, z. B. in der Mitte oder an der Wandung, die Möglichkeit gibt, die Füllkörper an die Stellen zu leiten, an denen sie abgesetzt werden sollen. Sie können z. B. so gelagert werden, daß eine Ablenkung der herabrieselnden Flüssigkeit während des Betriebs der Füllkörpersäule in gewünschter Richtung erreicht wird, oder auch so, daß das natürliche Ausbreitungsbestreben der Strahlen der herabrieselnden Flüssigkeit des mit Füllkörpern gefüllten Turms gerade ausgeglichen wird. Es ist daliei der Randeffekt. d. h. das Herabrieseln der Flüssigkeit an den ÄVänden, bedeutend verringert, wenn nach der Erfindung vorgegangen wird, auch bei Wahl der gleichen Schüttart, radial symmetrisch vorzugsweise in der Mitte.
  • Gegenüber der Schüttung in nicht mit Flüssigkeit gefüllte Räume wird der Vorteil erzielt, daß eine Schonung der Füllkörper erreicht bzw. die Möglichkeit gegeben wird. Füllkörper zu verwenden. die sonst wegen Bruchgefahr nicht verwendet werden könnten, und es wiril daiei doch die geregelte Lagerung erzielt, sogar in erhöhtem Maße, da der Böschungswinkel kleiner oder größer gewählt werden kann.
  • Im folgenden sei das Vorgehen nach der Erfindung an dem Beispiel der Füllung eines mit Wasser gefüllten Turms durch Einschütten von Ringen. deren Höhe gleich dem Durchmesser ist, erläutert.
  • Das Einschütten geschicht von der Mitte des Turms aus. Ist die Einfüllstelle nahe über dem Boden bzw. der Oberfläche der Schüttung, so leuchtet ein. daß die Füllkörper einen Kegel bilden. wodurch also eine Ablenkung nach den Wändeln zu erreicht wird. Ist hingegen die Flüssigkeitssäule höher, d. h. der .\bstand zwischen Einfüllstelle und Boden größer, so werden die Füllkörper beim Füllen immer weiter voii der Niitte zu den Wänden abgelenkt, dann, falls noch Fallhöhe verfügbar, wieder durch die Berührung mit der Wand nach tier Mitte zu und unter Umständen weiter bis zur ÄN-and geführt, derart, daß eine trichterförmige Randschüttung entsteht mit eiiier Ablenkung nach der Mitte zu.
  • Es ist auch möglich, daß bei einem mittleren Weg eine fast neutrale Art der Lagerung entsteht bzw. eine Schüttung, die gerade die gewünschte Ablenkungswirkung zeigt.
  • Im praktischen Betrieb ist es leicht, auf Grund der oben auseinandergesetzten theoretischen Unterlagen das optimale Arbeiten herbeizuführen.
  • Entweder kann das Füllen des Turms mit Flüssigkeit bei Einschütten der Füllkörper oberhalb des Flüssigkeitsspiegels so geschehen, daß durch Änderung des Flüssigkeitsspiegels die gewünschte Einstellung des Absinkwegs geschieht. z.R. durch laufendes Einfüllen von Wasser die Flüssigkeitssäule stets gleich hoch gehalten wird.
  • Dies ist jedoch verhältnismäßig umständlich, außerdem ist eine Ablenkung der auf den Spiegel der Flüssigkeit auftreffenden Füllkörper mit zu berücksichtigen.
  • Vorzugsweise wird nach der Erfindung so vorgegangen, daß der Turm von vornherein voll gefüllt ist und die Aufgabe der Füllkörper durch ein in der Höhe verschiebl)ares C)rgan, z. R. einen Trichter, innerhalb der Flüssigkeitssäule geschieht.
  • Die obere Grenze er Flüssigkeitssäule, ebenso wie die Lage der Einschüttstelle, wird dann durch den unteren Trichterrand bestimmt.
  • Man hat es dadurch in der Hand, die Fallstrecke Füllkörper bis zur Höhe des Rpstes bzw. der jeweiligen Schüttung zu bestimmten und damit die Art der Schüttung. Wenn man eine kombinierte Außen- und innenschüttullg gleichzeitig erzielen will, nimmt man einen Trichter, dessen oberer I)urchmesser erheblich kleiner ist als der Turmdurchmesser, so daß ein Teil der Füllkörper an dessen Rand vorbeifallen kann.
  • Wenn man die Füllun(' als besonders wirksame Randschüttung erzielen will, was praktisch meist itir für einen Teil der Füllung in Frage kommt, so kann man auch einen Abrutschkegel so einbringen, daß er sich immer dicht über der Oberfläche des Rostes bzw. der jeweiligen Schüttfläche befindet.
  • Dieser lenkt dann die Füllkörper scharf nach den Wänden des Turms ab, wodurch die ausgesprochene Außeiischüttung erzielt wird. Wenn man allerdings, was bisweilen der Fall ist, die Schüttung durch ein seitlich angebrachtes WIannloch einbringen muß. muß durch ein eingeführtes Schüttrohr bzw. eine Rutsche dafür gesorgt werden. daß die Füllkörper zentral auf die Wasserfläche treffen, da sonst eine einseitige Schüttung erzielt wird. Unter Umständen ist es zweckmäßig, ein Einfüllgefäß, z. B. einen Trichter, zu benutzen, der in einen Ablenkkegel umgewandelt werden kann. I)ies ist z. 13. dann möglich, wenn der Trichter aus einem elastischen deformierbaren Stoff, z. B. Gummi, besteht.
  • Die praktische Ausführung des Einfüllens kann z. B. bei großerem Turmdurchmesser, bei dem das Arbeiten mit einem Fallrichter gegebenenfalls umständlich ist, auf einfachere Weise erfolgen unter Verwendung von Leitflächen, die die Ablenkung der durch die Flussigkeitssäule herabsinkenden Füllkorper beeinflussen.
  • Vorzugsweise werden Leitflächen benutzt, die in die Flüssigkeitssäule eingehängt werden und mit der steigenden Schuttung gehoben werden, derart, daß sie @@ht in der Schuttung verbleiben, z. B. konnen zwei senkrecht aufeinanderstehende Flächen (Flächenkreuz) eingehangt werden, die den Zickzackweg der heabsinkenden Fullkörper in bestimmter Weise, beeinflussen, die Füllkörper zum Teil abfangen und zur Mitte ablenken. Hierdurch hat man es in der Hand, je nach der Höhe und Ssstellung der eingebrachten Leit- oder Bremsfläche die Schuttung zu beeinflussen. Die Leitflächen haben den großen Vorteilm daß sie auch in kleinen Turmöffnungen ein- und herausgebracht werden können.
  • Werden z. B. Füllkörper, wie Ringe, deren Durchmesser gleich der Höhe ist, in größeren Mengen auf einmal im Zentrum eines mit Wasser gefullten Turms eingebracht, so haben diese Füllkorper das bestreben, nach der Wand zu wandern, jedoch tritt kann Auftreiben auf die Wand eine gewisse gegenseitige Behinderung ein, so daß ein Teil an der Wand nach unten fällt und eine Schuttung erreicht wird, im wesentlichen mit dem Effekt einer Außenschuttung wie bei dem trockenen Verfahren.
  • Es ist naturgemäß auch möglich, im Wechsel zu arbeiten, so daß ein großerer Fallweg gewählt wird. damit ein Schuttrichter mit Randschuttungseffekt entsteht, wonach dann durch Senkung des Einfülltrichters eine Innenschüttung (Schüttungskegel) erzeugt wird, der einer allzu starken Ablenkung nach dem Zentrum zu entgegenwirkt. Oben ist schon erwahnt, daß der Trichter aus elastischem Stoff hergestellt werden kann, wobei auch form gebende elastisch Elemente. z. B. aus Spiralfedern hergestellt, Ringe, die unterteilt sein können, benutzt werden konnen, um dem durch eine kleine Öffnung hereingebrachten Trichter die gewünschte Form zu geben. Dabei kann man sich eines Körpers mit einem kleneren und einem größeren formgebenden Ring bedienen, die in verschiedene Sstellung zueinander gebracht werden können, in der Art, daß einmal ein Fülltrichter, das andere Mal ein Ableitungskegel entsteht.
  • Nach der Erfindung wird also unter Schonung der einzuschuttenden Fullkörper eine außerordentlich feine Vorbestimmung der Lagerung der Füllkorper ermoglicht, und es wird bei den bevorzugten Ausführungsformen des Vorgehens nach der Erfindung auf einfache Weise selbst bei Räumen großen Querschnitts die Lagerung der Füllkörper mit vorbestimmter Ablenkwirkung erreicht.
  • In der Zeichnung sind schematisch Ausführungsformen des Vorgehens nach der Erfindung und der Wirkung dieses Vorgehens dargestellt sowie zur Ausübung des Verfahrens bevorzugte Vorrichtungen.
  • Die Abb. 1 zeigt die Erzeugung von Schüttungen mit verschiedener Ablenkungswirkung a, b, c unter Benutzung eines in der Höhe verschiebbaren l'ricltters.
  • Die Abb. 2 zeigt das gleiche unter Benutzung eines Ablenkkegels.
  • Die Abb. 3 zeigt die Hervorbringung von Schüttungen mit verschiedener Ablenkungswirkung unter Benutzung eines Trichters bzw. Ablenkkegels a, b, die eine Randzone und/oder eine zenti-:tle t' Öffnung frei lassen.
  • In Abb. 4 ist ein Einfüllhilfsgerüt dargestellt, das a als Trichter oder b als Ablenkkegel benutzt werden kann.
  • 1 )ic Abb. 5 zeigt eine besondere Art eines Einfüllliilfsgetits.
  • Die Abb. 6 zeigt eingehängte Leitflächen (Flächenkreuz).
  • In Abb. 1 ist der Fall gezeigt, in dem ein verhältnismäßig hoher Turm gefüllt werden soll. Wird der in der Höhe verschiebbare Trichter nahe ant Boden angebracht, derart, daß der, Absinkweg klein ist, so entsteht ein Schüttkegel mit Ablenkung nach den Wänden zu. Wird. b. der Weg größer gewählt, so entsteht ein Schüttrichter (Außenschüttung) mit einer Ablenkung nach der Mitte zu. Bei Wahl eines mittleren Wegs c entsteht eine beinahe neutrale Schuttung.
  • In Abb. 2 ist die Wirkungsweise eines Ablenkkegels, über dessen Wandungen die herabsinkenden Füllkörper abratschen, b. in Vergleich gesetzt zu der Wirkungsweise des Trichters wir bei Abb. 1, a.
  • Der Ablenkungskegel ist ebenfalls höhenverschich bar angeordnet.
  • Bei dem Vorgehen nach Abb. 3 wird die Wirkungsweise von trichtern oder Kegeln gezeigt, die eine Randzone frei lassen.
  • Bei dem Vorgehen nach der Ausführungsform a wird einerseits durch den Trichter ein Schüttkegel mit t \(l Ablenkung nach den \N'ändell zu erzeugt. anderseits durch die durch die Randzone herabsinkenden Füllkörper eine Außenschüttung mit Ablenkung nach der Mitte zu. Die Wirkung eines Ablenkkegels b mit freier Randzone, gegebenenfalls niit zentraler ()ffiiung. ist die Schaffung einer ziemlich neutralen Schichtung. Wird ein Herabsinken von Fullkorpern durch die zentrale Öffnung des Ablenkkegels vermieden, so kommt eine Schüttung mit deutlicher Ablenkung nach der Mitte zu zustande.
  • In der Abb. 4 wird ein Füllhilfsmittel gezeigt, das aus elastischen Material besteht und bei dem die Stellung des kleinen formgehenden Ringes gegenüber dem großen formgebenden Ring verandert werden kann zur Bildung einmal eines Trichters ii und das andere Mal eines Kegels mit abgedeckter zentraler Öffnung b.
  • Mit Vorteil kann auch ein Fülltrichter nach Abb. 1 enutzt werden, bei dem um den Trichterkranz außen und innen pflugscharähnliche Schaufeln angebracht sind. Bei Benutzung eines solchen Trichters wird sowohl eine Lagerung an der Vandung zur Einschränkung der Wandgängigkeit der I;erieselungsflüssigkeit als auch eine regellose Häufchenschüttung in der Mitte zur gleichmäßigen Verteilung der Berieselungsflüssigkeit in der Turmmitte erreicht.
  • In Abb. 6 ist eine Art von eingehängten Leitflächen, die als Bremsen wirken, sowie sind die im Zickzack fallenden Füllkörper dargestellt. Sie können z. B. die Form eines Flächenkreuzes hesitzen.
  • Bei dem Vorgehen nach der Erfindung wird erreicht, daß einerseits der Vorteil der Füllkörperschonung ausgenutzt und anderseits eine Schüttung mit gewunschter Lagerung erreicht wird.

Claims (5)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E s. Verfahren zur Herstellung einer Lagerung von Füllkörpern mit vorbestimmter i\hlenkrichtuiig in Türmen oder Reaktionsräumen, dadurch gekennzeichnet daß die Füllkörper in mit Flüssigkeit gefüllte Türme bzw. Käume eingeschüttet werden und die Ablenkwirkung durch die Höhe des Absinkwegs der Füllkörper in der Flüssigkeit bemessen wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Bemessung des Absinkwegs bei mit Flüssigkeit voll gefülltem Turm durch einen in der Höhe verschiebbaren Trichter oder Ablenkkegel geschieht.
  3. 3. Verfahren gemäß den Ansprüchen t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die eingebrachten herabsinkenden Füllkörper zunächst vor dem weiteren Absinken an eine oder mehrere vorbestimmt Stellen, z. B. eine zentrale oder Randzone, hingeleitet werden.
  4. 4. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen I, 2 und 3, bestehend aus einem Umstülptrichter, z.B. aus elastischem Stoff.
  5. 5. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen I, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Anderung bzw. Verlangsamung des Absinkwegs der Füllkörper in der Flüssigkeit höhenverschiebbare Brems- bzw. Leitflächen vorzugsweise in der Turmmitte angeordnet sind.
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