DE84049C - - Google Patents
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- DE84049C DE84049C DENDAT84049D DE84049DA DE84049C DE 84049 C DE84049 C DE 84049C DE NDAT84049 D DENDAT84049 D DE NDAT84049D DE 84049D A DE84049D A DE 84049DA DE 84049 C DE84049 C DE 84049C
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- DE
- Germany
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- labels
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- label
- slot
- bracket
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Links
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65C—LABELLING OR TAGGING MACHINES, APPARATUS, OR PROCESSES
- B65C3/00—Labelling other than flat surfaces
- B65C3/06—Affixing labels to short rigid containers
- B65C3/08—Affixing labels to short rigid containers to container bodies
- B65C3/10—Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line horizontal
- B65C3/105—Affixing labels to short rigid containers to container bodies the container being positioned for labelling with its centre-line horizontal the machine being hand- or foot driven
Landscapes
- Labeling Devices (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet eine Vorrichtung, durch welche das Etikettiren
von Flaschen, Gläsern u. s. w. erleichtert wird.
Fig. ι ist eine Draufsicht der Vorrichtung,
Fig. 2 ein Endaufrifs,
Fig. 3 eine Draufsicht der Etikettenklammer, Fig. 4 ist eine Seitenansicht von Fig. 3,
Fig. 5 ist eine Draufsicht einer Abänderung der Klammer und
Fig. 6 eine schaubildliche Darstellung der ganzen Vorrichtung.
Auf der Grundplatte α befindet sich ein Aufsatz b, welcher einen konischen Schlitz c
enthält, in welchen, die zu etikettirende Flasche gelegt wird. Der Hals der letzteren wird durch
einen Knaggen e gestützt, der in einem Schlitz d der Grundplatte α verstellbar angeordnet
ist. Dieser Knaggen kann den nach Gestalt und Gröfse verschiedenen Flaschen angepafst
werden. Wenn Gefäfse mit Handgriffen etikettirt werden sollen, so können
dieselben, nachdem der Knaggen e nach oben geschoben, an den unteren Theil des Schlitzes d
gebracht werden und ■ der Handgriff in diesem Schlitz verbleiben, so dafs das Gefäfs bequem
in dem Schlitz c liegen kann. Die Oberfläche des Aufsatzes b ist mit Merkmalen in Form
von Querstrichen, Nummern u. s. w. versehen, welche als Anhaltspunkte dienen und es ermöglichen,
alle Flaschen derselben Art an derselben Stelle zu etikettiren. Am unteren
Ende des Aufsatzes b ist ein Querstück 0 von der Breite des Aufsatzes vorgesehen, an welchem
der Flaschenboden ruht.
Auf der Grundplatte a, entgegengesetzt von
dem Querstück 0, ist eine Klammer./.angeordnet, welche derart construirt ist, dafs ein
Bügel, welcher durch eine Feder χ (Fig. 3 und 4) niedergedrückt wird, mit seinen beiden
Enden 4 und 5 fest auf die Etiketten aufliegt. Dieser Bügel ist, wie aus der Zeichnung ersichtlich,
durch auf der Oberseite der Klammer eingedrückte Nuthen verstellbar und wird durch
diese Nuthenanordnung auch sicher in jeder ihm gegebenen Lage festgehalten.
Die Verschiebbarkeit des Bügels hat den Zweck, bei gröfseren oder kleineren Etiketten
den Bügel mehr oder weniger dem Querstück 0 näher zu bringen beziehungsweise der
Gröfse der Etiketten entsprechend einzurichten. Durch eine Nuth y der Klammer / wird eine
Sperrklinke gesteckt, welche, wenn Etiketten eingelegt werden sollen, in der Weise an einer
entsprechenden Stelle der Grundplatte α eingeklinkt wird, dafs die Klammer in der zum
Einlegen der Etiketten erforderlichen Lage festgehalten wird. Durch das Festhalten in der
eben beschriebenen Lage wird der obere Theil der Klammer/ heruntergedrückt und die
Enden 4 und 5 werden gehoben, wodurch die Etiketten freigelegt werden (Fig. 4).
Mit y' (Fig. 6) ist ein Keil bezeichnet, welcher eine Nuth x' enthält, zum Zwecke der
besseren Auflage und des leichteren und bequemeren Hervorziehens jeder einzelnen Etikette
nach erfolgter Bestreichung mit Klebstoff.
Diese Etiketten a' sind nach dem Keilj^'
zu seitlich verschoben, um das Aufheben jeder einzelnen bestrichenen Etikette leicht zu ermöglichen
und zu verhüten, dafs bei dem Bestreichen mit Gummi oder einem sonst geeigneten Klebstoff die darunterliegenden Eti-
ketten in Mitleidenschaft . gezogen werden. Durch das oben erwähnte Verschieben der
Etiketten wird verhütet, dafs mehr als die oberste Etikette gefafst. wird.
An dem Querstück o, entgegengesetzt von der Klaue f, sind auf der Grundplatte α zwei
Oesen oder Stifte I und II rechts und links von dem Schlitz c angebracht (Fig. i), an
welche Oesen sich die zu bestreichenden Etiketten anlegen und so einen kleinen Zwischenraum
zwischen Etikette und QuerstUck ο bilden. Der Nuth x' gerade entgegengesetzt ist
eine zweite Klammer b' an dem verbreiterten Querstück ο angebracht, welche dazu dient,
die Etiketten auch von dieser Seite festzuhalten.
Die Klammer b' wird durch eine gewundene Feder gebildet, deren Ende auf den Etiketten
aufliegt, und ist an einem auf die Grundplatte a
aufgeschraubten Winkel befestigt. Um das Festlegen der Feder b' in gehobener Lage
dauernd zu bewirken, befindet sich auf der Grundplatte α ein einfacher Sperrriegel.
k ist ein Klebstoffbehälter mit einem Querstück
zum Abstreichen des Pinsels. In diesem Behälter befindet sich am oberen Ende eine
kleine Abtheilung für Wasser zur Aufbewahrung der Pinsels. P zeigt ein Packet Papierblätter,
welche bei R auf der Grundplatte befestigt liegen. Von diesen Blättern wird je
eines unter jedes frische Etikettenpacket gelegt, falls die vorhergehende Unterlage nicht trocken
oder beschmutzt ist. Schwamm und Kissen (m) dienen zum Säubern der Hände.
Die Vorrichtung wird in folgender Weise gehandhabt:
Die Flasche wird in den Schlitz c gelegt und ein Packet Etiketten a' unter die Klammern f
und b' in angegebener Form gebracht, nachdem man ein Blatt Papier des Packetes P unter
das erwähnte Etikettenpapier gelegt hat. Die Etiketten werden mit der Scliaufläche nach
unten unter die Klammer f gelegt und die Rückseite der ersten Etikette mit Klebstoff bestrichen,
ehe dieselbe vom Packet gehoben wird. Nun ergreift man die oberste Etikette und legt sie an der für sie bestimmten Stelle
auf die Flasche. Dann wird die Flasche entfernt, eine zweite an ihre Stelle gelegt u. s. w.
Wenn sehr kleine Gefäfse, z. B. Medizinflaschen u. s. w., etikettirt werden sollen, so
kann der Schlitz mit einem Futter versehen werden, um denselben entsprechend zu verengen.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Eine Etikettirvorrichtung für Flaschen, Gläser und dergleichen, bei welcher auf einer Grundplatte (a) ein mit einer Scala versehener Aufsatz (b) zum Einlegen der zu etikettirenden Gegenstände, welche durch eine verschiebbare Unterlage (e) unterstützt werden, sowie ein Keil (y') vorgesehen sind, mit dessen Hülfe es ermöglicht wird, die Etiketten (a') durch Klammern (f und b'J so festzulegen, dafs man sie bequem einzeln aufheben" kann, während ebenfalls an der Grundplatte ein Wasserbehälter (k) zum Anfeuchten der Etiketten und Schwamm und Kissen zum Säubern der Hände vorhanden ist, so dafs man das Etikettiren der betreffenden Gegenstände möglichst schnell und handlich ausführen kann.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE84049C true DE84049C (de) |
Family
ID=356313
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT84049D Active DE84049C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE84049C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3066477A1 (fr) * | 2017-05-19 | 2018-11-23 | Assistem Industrie | Dispositif d'aide a la pose d'etiquettes sur une bouteille |
-
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- DE DENDAT84049D patent/DE84049C/de active Active
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR3066477A1 (fr) * | 2017-05-19 | 2018-11-23 | Assistem Industrie | Dispositif d'aide a la pose d'etiquettes sur une bouteille |
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