DE840408C - Dichtungseinlage, insbesondere fuer Zaehlergehaeuse - Google Patents

Dichtungseinlage, insbesondere fuer Zaehlergehaeuse

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DE840408C
DE840408C DEP10731A DEP0010731A DE840408C DE 840408 C DE840408 C DE 840408C DE P10731 A DEP10731 A DE P10731A DE P0010731 A DEP0010731 A DE P0010731A DE 840408 C DE840408 C DE 840408C
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DE
Germany
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sealing
sealing insert
insert
strips
meter housings
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Expired
Application number
DEP10731A
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English (en)
Inventor
Hans Ritter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R11/00Electromechanical arrangements for measuring time integral of electric power or current, e.g. of consumption
    • G01R11/02Constructional details
    • G01R11/04Housings; Supporting racks; Arrangements of terminals

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Gasket Seals (AREA)

Description

  • Die l:rtiti(ititig bezieht sich auf eine Dichtungseinlage für Zählergehäuse od. dgl. Die Kappe solcher llehüuse hat beispielsweise einen Falz zur Aufnahme einer solchen Einlage. In den Falz ragt der aufgebogene Rand der Grundplatte, der durch Schrauben od. dgl. gegen die Dichtungseinlage gepreßt wird. Dadurch entsteht eilt staub- und feuchtigkeitsdichter Verschluß. In der Regel bestehen solche Dichtungseinlagen aus Faserstoffschniiren, z. 13. einer Baumwollschnur, die gegebenenfalls mit wasserabstoßenden Stoffen getränkt ist. L'in einen dichten Verschluß zu erzielen, muß eine solche Dichtungseinlage verschie-(Ietie Forderungen erfüllen. Sie muß z. 13. eine ge-@%-isse Plastizität und Elastizität haben, damit sie sich den abzudichtenden Teilen gut und überall an-,#chtniegt. Das Dichtungsmaterial muß längs der ganzen Dichtungsfuge annähernd gleichmäßig verteilt sein. damit sich auch der Dichtungsdruck anitiiliernd gleichmäßig `-erteilt. Ferner soll die Dichtungseinlage möglichst billig, aber doch auf die Datier haltbar sein. Wünschenswert ist auch, dal.i (las Gehäuse ohne Zerstörung der Dichtungseinlage wieder geöffnet werden kann, damit nicht jedesmal bei neuem \"erschluß des Gehäuses eine neue Dichtungseinlage notwendig ist.
  • Eine solche Einlage, die die obigen Forderungen weitgehend erfüllt, ist Gegenstand der Erfindung. Erfindungsgemäß besteht sie aus einem Stapel oder Wickel parallel zur Dichtungsrichtung liegender I>1<itter- und Streifenlagen.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der "Zeichnung dargestellt. Fig. i zeigt ein Zählergehäuse iin Schnitt. t ist die Grundplatte mit aufgebogenem Rand, 2, 3 die Kappe mit einem Falz zur Aufnahme der Dichtungseinlage ,4. Der Falz besteht aus zwei Teilen, dem abgetreppten Kappenrand 5 und einem Flansc''hring 6. der in Fig. 3 zusammen mit der Dichtungseinlage .4 für sich dargestellt ist.
  • Hei der Herstellung der Dichtungseinlage wird beispielsweise der Flanschring 6 auf einen Dorn ; (FIX-. 2) aufgesteckt, mit dem in irgendeiner «'eise auch noch eine Führungsscheibe 8 verbunden wird. 1>aiiii wird der Anfang o eines Papierstreifens io auf den Ring 6 aufgeklebt, der Dorn mittels der 4ljelle t r in Umdrehung versetzt und der Steifen to bis zur erforderlichen Dicke der Einlage aufgewickelt. Er kann beim Aufwickeln wiederholt mit Klebemittel benetzt werden oder schon mit einem Klebemittel imprägniert sein, oder nian kann die Linlage nachträglich mit einem Klebemittel tränken. Ani besten verwendet man ein Klebemittel, (las nie oder nur sehr langsam voll durchhärtet und so geringe Klebekraft hat. (iaß die Einlage beim Anziehen der Dichtungsschrauben 12 nicht an den Grundplattenrändern 2 festkleben kann. Unter Umständen wird man nur den dem Grundplattenrand abgekehrten Teil des Streifens mit Klebstoff benetzen. Natürlich kann eine solche Dichtungseinlage auch in anderer Weise hergestellt werden, z. B. durch Stapeln von Blättern oder Streifen.
  • Die Erfindung bietet den Vorteil einer zuver-1<issigen Abdichtung mit wohlfeilen .Mitteln, die leicht herstellbar ist und weitgehend die eingangs gestellten Forderungen erfüllt.

Claims (4)

  1. PATEN TANSPRCC1iE: i. Dichtungseinlage, insbesondere für Zählergehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einem Stapel oder Wickel (4) parallel zur Dichtungsdruckrichtung (Schrauben 12) liegender Blätter- oder Streifenlagen besteht.
  2. 2. Dichtungseinlage nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, (laß die Blätter- oder Streifenlagen ganz, teil- oder stellenweise Verklebt sind.
  3. 3. Dichtungseinlage nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Blätter oder Streifen aus Papier bestehen.
  4. 4. Verfahren zur Herstellung von Dichtungseinlagen nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, (laß der Streifen auf einen Teil (Rahmen '6) des die Dichtungseinlage (d) aufnehmenden Falzes (3, 6) aufgewickelt wird (Fig.2).
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