DE840346C - Verkaufs- und Werbefigur - Google Patents

Verkaufs- und Werbefigur

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DE840346C
DE840346C DEH589A DEH0000589A DE840346C DE 840346 C DE840346 C DE 840346C DE H589 A DEH589 A DE H589A DE H0000589 A DEH0000589 A DE H0000589A DE 840346 C DE840346 C DE 840346C
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DE
Germany
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sales
advertising
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Expired
Application number
DEH589A
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English (en)
Inventor
Ludwig Hanemann
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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F21/00Mobile visual advertising
    • G09F21/02Mobile visual advertising by a carrier person or animal

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  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Accounting & Taxation (AREA)
  • Marketing (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Toys (AREA)

Description

  • Verkaufs- und Werbefigur Die Erfindung bezieht sich auf eine Verkaufs-und `'Werbefigur, die sich gegenüber den sonst üblichen Reklameeinrichtungen, z. B. Automatenpuppen, durch ihre überraschende Gestaltung und sonstige Ausbildung vorteilhaft unterscheidet.
  • Die an Ort und Stelle .gebundenen Automatenpuppen verlieren sehr rasch durch die immer wiederkehrende Zwangsläufigkeit ihrer Arm- und Handbewegungen an Anziehungskraft, da ihnen eine selbständige und willkürliche Bewegung, insbesondere Fortbewegung, mangelt, wodurch das Puppenhafte der dargestellten Menschenfigur noch unterstrichen wird.
  • Demgegenüber geht die Erfindung von der Erkenntnis aus, daß nicht die menschenähnliche Puppe, sondern die menschliche Bewegungen ausführende Maschine das ständige Interesse des Publikums erregt, so daß, mit einem gleichzeitigen Verkauf des geworbenen Artikels verbunden, ein außergewöhnlicher Erfolg möglich erscheint, ohne daß ein Nachlassen des Publikumsinteresses zu erwarten ist.
  • Demzufolge sieht die Erfindung eine absolut maschinenmäßig wirkende Figur vor, die von einer in dieser versteckten Person mit betont abgehackten Handha@hungen bewegt @bzw. fortbewegt wird. Zur Betonung des Maschinenmäßigen der Figur ist es zweckmäßig, eine weitere normal gekleidete Person in gewissem Abstand der Figur folgen zu lassen, welche m,it Hilfe geeigneter Atrappen eine Ferusteuerung,der Maschinenfigur vortäusdht.
  • Das Wesen der Erfindung wird darin erblickt, daß ein nach Art eines sog. Roboters, unbeschadet der anatomisch richtigen Verhältnisse die Rohumrisse eines menschlichen Körpers darstellender und zur Aufnahme einer nach außen unsichtbaren Bedienungsperson eingerichteter Behälter aus dünnwandigem Baustoff, zweckmäßig Leichtmetall, zur Anwendung kommt, mit am Behälterrumpf an entsprechenden Stellen sowohl mit diesem als auch unter sich drehbar und/oder schwenkbeweglich angeordneten, zylindrisch oder ähnlich gestalteten Hohlkörpern zur Unterbringung des Kopfes und der Gliedmaßen der die Figur bedienenden Person.
  • Die Vortäuschung des absolut Maschinenmäßigen der Figur erfährt noch eine Vervollständigung, wenn zum Betrieb der Figur eine Person gewählt wird, deren eine Hand beispielsweise durch Amputation in Verlust geraten ist, da hierbei der entsprechende Teil der Figur verkürzt und durch eine Zange oder einen Greifer ersetzt ist. In Maschinenmäßigem Takt wird der Greifer, wenn es sich beispielsweise um die Werbung und den Verkauf einer bestimmten Zeitschrift handelt, aus einem an der Figur befestigten Behälter nach entsprechender Entrichtung des Verkaufswertes eine Zeitung entnehmen und dem Käufer anbieten. Jeweils durch die Bewegungen der Figur ausgelöste Leuchteffekte erhöhen die überraschende Wirkung der Figur.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus den Ansprüchen hervor und sind in nachfolgender Beschreibung an Hand der Zeichnung näher erläutert.
  • In der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung beispielsweise dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Gesamtansicht der Verkaufs- und Werbefigur, ,hl). 2 einen teilweisen Längsschnitt durch eine Gelenkstelle der die Gliedmaßen der Figur bildenden Hohlkörper, Abh. 3 einen Längsschnitt durch den Schuh der Figur, Xbh.4 einen Querschnitt durch den Vorderteil des Kopfes der Figur, .Aal>. 5 einen teilweisen Längsschnitt hierzu .und Abb. 6 einen Längsschnitt durch den Behälter für das Verkaufsgut.
  • Die Maschinenfigur besteht im wesentlichen aus einem Behälter io, 15 aus dünnwandigem Material, z. B. Aluminiumblech. Da die Figur zur Aufnahme eines erwachsenen Menschen eingerichtet ist, bestehen die weiteren, Kopf, Arme und Beine aufnehmenden Stücke aus nahezu zylindrischen Hohlkörpern 11, 12, 13, 14, 20, 21, 25, 27, 29. Die l lohlkörper i 1, 12 für die Oberarme sind in Pfannen oder Rillen 34 des Behälters io in ihrer Ebene beweglich gelagert. Dieselben Pfannen oder Rillen 34 befinden sich auch kurz vor dem Ellenbogengelenk der Hohlkörper 13, 14. Die Hohlkörper 16, 17 für die Oberschenkel sind mittels der Scharniergelenke 18, i9 mit den Hohlkörpern 20, 21 für die Unterschenkel verbunden, die ihrerseits mittels der Gelenke 22, 23 die Hohlkörper 24, 25 zur Aufnahme der Füße tragen.
  • Die gemäß Abb. i dargestellte Figur wird als durch eine handamputierte Person bedient angenommen. Demgemäß schließt der Hohlkörper 13 in Höhe des Handgelenkes mit einer Zange oder einem Greifer 26 ab, während der entsprechende andere Hohlkörper 14 ebenfalls in Höhe des Handgelenkes mit einem Behälter 27 zur Aufnahme des Verkaufsgutes, in vorliegendem Falle der Zeitschriften 28, fest verbunden ist, so daß die Hand der die Figur bedienenden Person innerhalb des Behälters 27 ruht und somit, unsichtbar von außen, dem Greifer 26 eine Zeitschrift zuschieben kann. Die Vorder- oder Rückseite des Behälters io kann fest oder lösbar mit einer entsprechenden Reklame versehen sein. Zweckmäßig ist an der Stirn des Kopfes 29 der Figur ein erleuchtetes Fenster 2c)' zur Aufnahme des Werbetextes, z. B. »Zeitung« oder »Neue Presse«, vorgesehen. Des weiteren ist ein Schlitz 4o zum Einwurf des Verkaufswertes am Behälter io angeordnet.
  • Der zweckmäßig kastenförmige Kopf 29 ist ebenfalls mittels eines Pfannenlagers 34 mit dem Behälter io verbunden und weist nach oben gerichtete Scheinantennen 36 sowie an der Vorderfront unter dem Fenster 29' eingesetzte Leuchtaugen (farbige Glühbirnen) 31 auf. Der obere Teil des Kopfes 29 kann einen schmalen Raum 37 zur Aufnahme der elektrischen Batterien 38, die zur Erzeugung des Leuchteffektes dienen, aufweisen. Diese Batterien können jedoch auch in einem besonderen Kasten auf dem Rücken der Figur angeordnet werden (in der Zeichnung nicht dargestellt). Ebenso kann am Behälter io ein aus der Zeichnung nicht ersichtliches Fenster oder Schauloch angeordnet sein, hinter welchem mittels entsprechend gestellter Spiegel das Bild eines verwickelt erscheinenden Mechanismus, z. B. eines Zahnradgetriebes, sichtbar wird, derart, daß der Eindruck erweckt wird, als ob das Innere der Figur tatsächlich z. B. nur aus Zahnrädern besteht. Auch können an der Figur an sich bekannte Maßnahmen getroffen werden, so daß bei Berührung der Figur Signale ertönen oder auch leichte, gefahrlose elektrische Schläge ausgeteilt werden.
  • Zur weiteren Erhöhung der in Richtung des rein Maschinenmäßigen erfolgenden Täuschung können an allen Gelenkpfannen und Scharniergelenken 18, 19, 22, 23, 34 Raster oder Knarren 35 vorgesehen sein. (Abb. 2). Im Innern des den Schuh der Figur bildenden Hohlkörpers 25 ist eine mit einer Schaltei,nnichtun@g 36 in Verbindung stehende auffedernde Sohle angeordnet, die beim Gehen entsprechend der wechselweise auftretenden Belastung einen zeitweiligen Stromschluß der Leuchtaugen 31 des Kopfes 29 bewirkt (Abb.3).
  • Im Innern des kastenförmigen Kopfes 29 ist in Höhe des Mundes der in der Figur sich befindlichen Person ein in entsprechende Durchbrüche 33 der Seitenwände des Kopfes 29 mündendes Doppelmegaphon 39 eingebaut, so daß beim Sprechen dem Natürlichen entrückte Töne hervorgebracht werden (Abb.4).
  • Zwecks ausreichender Sicht der bedienenden Person sind im Blickfeld derselben am Kopf 29 nach unten gerichtete Spaltblenden in Kiemenform 32 vorgesehen, die dem Außenstehenden den l;iiililick in (las Innere de; kastenförmigen Kopfes 29 verwehren (Abb. 5).

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verkaufs- und N#'erl)efigur, gekennzeichnet durch einen nach Art eines sog. Roboters, unbeschadet der anatomisch richtigen Verhältnisse die Rohumrisse eines menschlichen Körpers darstellenden und zur Aufnahme einer nach außen unsichtbaren Bedienungsperson eingerichteten Behälter aus diinnwandigem Baustoff, zweckmäßig Leichtmetall, mit am Behälterrumpf an entsprechenden Stellen sowohl mit diesem als auch unter sich drehbar und/oder schwenkbeweglich angeordneten, zylindrisch (xler ähnlich gestalteten Hohlkörpern zurUnterbringung des Kopfes und der Gliedmaßen der versteckten Bedienungsperson.
  2. 2. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch i. dadurch gekennzeichnet, daß der kastenförmige hopf (29) des Figurbehälters im Blickfeld des im Behälter sich befindlichen Menschen mit Durchbrüchen, vorzugsweise mit nach abwärts gerichteten Spaltblenden in Kiemenform (32). ausgestattet ist.
  3. 3. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß im Innern des Kopfes (29) ein oder mehrere, zweckmäßig in die an entsprechenden Stellen durchbrochene Seitenwände einmündende MegaphOne (39) angeordnet sind.
  4. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der obere mit Scheinantennen (3o) ausgerüstete Teil des Kopfes (29) einen Raum zur Aufnahme der Batterien (3Q) für eine Effektbeleuchtung, z. B. für Leuchtaugen (3i), aufweist.
  5. 5. Verkaufs- und NVerhefigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein den menschlichen Unterarm verhüllender Hohlkörper (i3) in Höhe des Handgelenkes mit einem (reifer (26) ausgerüstet ist.
  6. 6. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein den menschlichen Unterarm verhüllender Hohlkörper ( 14) in einen Kasten (27) zur Aufnahme des Verkaufsgutes (28) einmündet und dort fest verbunden ist, dergestalt, daß die menschliche Hand im Innern des Kastens (27) ruht und, von außen unsichtbar, das Verkaufsgut (28) entsprechend griffbereit hält.
  7. 7. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch i und 4, dadurch gekennzeichnet, da ß im Innern des den Fuß der Figur bildenden Hohlkörpers (25) eine mit einem Schaltknopf in Verbindung stehende au-ffedernde Schle (36) angeordnet ist, die bei auftretehder Belastung beim Gehen den StromschluB mit den Leuchtaugen (3i) bewirkt. B.
  8. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß alle gegeneinander in ihrer Ebene verschieb- oder verdrehbaren Gelenkstellen des Behälters (io, 15) bzw. der Hohlkörper derart mit Geräuschrastern oder Knarren (35) ausgestattet sind, daß bei der Bewegung der Gelenke durch die Geräusche die Vortäuschung der Figur als Maschine verstärkt wird.
  9. 9. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß an einzelnen Stellen des Behälters. (io, 15) Schaulöcher angebracht sind, hinter welchen mittels in entsprechendem Winkel gestellter Spiegel in indirekter Wiedergabe Ansichten von Mechanismus, z. B. Zahnrädergetrieben, sichtbar sind, dergestalt, daß der Eindruck erweckt wird, als bestünde der Inhalt der Figur lediglich aus derartigen Maschinenteilen. i o. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stirn des kastenförmigen Kopfes (29) mit einem zweckmäßig beleuchteten Fenster (29') zur lösbaren Aufnahme von Zeichen, z. B. Werbetexten, ausgestattet ist, i i. Verkaufs- und Werbefigur nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Figur mit elektrischen Schaltmitteln, z. B. Relais, ausgestattet ist, die dieser eine akustisch oder körperlich walhrnehmlbar sich äußernde elektrische Berührungsempfindlichkeit verleihen. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. :f65 543 668 403, 328 407, 507 381.
DEH589A 1949-11-23 1949-11-23 Verkaufs- und Werbefigur Expired DE840346C (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102008029693A1 (de) * 2008-06-24 2009-12-31 Karl-Heinz Bosch Vorrichtung zur Verteilung von Schriftstücken und/oder Kleinteilen und/oder zur Wegweisung
DE102012210573A1 (de) 2011-08-12 2013-07-04 Patrick Becker Rhythmisch bewegbare, flexible Werbefigur

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DE328407C (de) * 1920-03-23 1920-11-01 Wladislaw Paciorkiewicz Vorrichtung fuer die Bewegung von Gliedern von Reklamefiguren
DE465543C (de) * 1927-04-26 1928-09-19 Hansa Bierhallen M B H Durchleuchtbares Kleidungsstueck aus Gazestoff, das auf der Innenseite mit an sich unsichtbaren Reklametransparenten versehen ist, die bei Durchleuchtung von aussen sichtbar werden
DE507381C (de) * 1930-09-16 Aronwerke Elek Zitaets Akt Ges Reklamepuppe, die mit Hilfe einer von Hand bedienten Fernsteuerung auf einer Schreibflaeche Reklametexte u. dgl. aufzeichnet
DE668403C (de) * 1938-12-02 Rosemarie Loebe Reklamekastenfahrzeug zum Vortaeuschen des Fahrens ohne Fuehrer

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