DE837491C - Verfahren zur Herstellung von Waelz- oder Gleitlagern - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Waelz- oder Gleitlagern

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DE837491C
DE837491C DER1427A DER0001427A DE837491C DE 837491 C DE837491 C DE 837491C DE R1427 A DER1427 A DE R1427A DE R0001427 A DER0001427 A DE R0001427A DE 837491 C DE837491 C DE 837491C
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ring
bearing
rings
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rolling
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DER1427A
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English (en)
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Fritz Franz Conrad Roeschlau
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FRITZ FRANZ CONRAD ROESCHLAU
Original Assignee
FRITZ FRANZ CONRAD ROESCHLAU
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C33/00Parts of bearings; Special methods for making bearings or parts thereof

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rolling Contact Bearings (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Wälz- oder Gleitlagern Die Erfindung bezieht sich auf Verbesserungen in der 1lerstellung von Wälz- und Gleitlagern, wobei unter verhältnismäßig geringem Material- und 1rl@eitsaufwaud Wälz- und Gleitlager von hoher Belastbarkeit und Lebensdauer erzeugt werden klinnen. Hinsichtlich der Gleitlager kommt noch hinzu, daß diese nach der Erfindung in den verschiedensten :1bmessungen in der z. B. bei Wälzlagern lwkannten :1rt als einbaufertige und austauschbare :lggregate erzeugt werden können.
  • Bei den bekannten Wälz-, insbesondere Kugellagern, die entweder nur eine radiale oder eine radiale und axiale Belastung aufnehmen können, wird der Zusammenhang der Lagerteile durch die zwischen den Laufbahnen des Lagerinnen- und Lageraußenringes eingelagerten Wälzkörper, z. B. Kugeln, bewirkt. Um die Kugeln, die eine verbindende Berührung mit dem Innen- und Außenring !herstellen müssen, in die Laufbahnen derselben einfüllen zu können, muß der radiale Spalt zwischen Lagerinnen- und Lageraußenri.ng von genügender Größe sein. Die Kugelanzahl ist bei diesen Lagerbauarten ,durch die Einfüllmöglichkeit beschränkt. Zur Unterbringung einer größeren Anzahl Kugeln sind häufig der Lagerinnenring sowohl als auch der Lageraußenring an einer Stelle mit einer runden, dem Kugelradius angenäherten Aussparung bis auf die Laufbahntiefe versehen, so daB die Kugeln bei Gegenüberstellung der Aussparungen einzeln in den nunmehr an dieser Stelle vergrößerten Zwischenraum eingefüllt werden können. Durch diese Aussparungen wird der Querschnitt der beiden Lagerringe jedoch geschwächt und die Belastungsfähigkeit des Lagers beträchtlich verkleinert.
  • Die Unterbringung des notwendigen Kugelkorbes bedingt eine weiträumige Distanzierung der Kugeln, da in dem beschriebenen Falle des Zusammenbaues der Kugelkorb aus zwei Ringen bestehen muß, die die Kugeln seitlich umschließen, und Zwischenräume in der Kugelreihe von genügender Größe vorhanden sein müssen, um die Zusammenfügung der Ringe durch Niete od. dgl. bewerkstelligen zu können.. Die durch die Einfüllmöglichkeit und die Unterbringung des Kugelkorbes beschränkte Kugelanzahl führt jedoch zu einer höheren Belastung jeder der Kugeln und verringert die Tragfähigkeit der Laufringe.
  • Mit Rücksicht auf den Zusämmenbau kann die Laufbahntiefe ferner nur sehr gering gehalten werden, da bei tieferen Laufbahnen der radiale Spalt zum Einfüllen einer genügenden Anzahl Kugeln zu klein wird. Die geringe Laufbahntiefe hat zur Folge, daß die diagonal gegenübergelegenen Laufbahnkanten der inneren und äußeren Laufbahn bei axialer Beanspruchung des Lagers eine erhöhte Belastung erfahren und die Kugeln das Bestreben zeigen, sich zwischen die im Verhältnis zum Kugeldurchmesser weit auseinanderliegenden Laufbahnkanten zuklemmen und diese auseinanderzudrücken.
  • Bei anderen weitergehenden Kugellagerausführungen wird versucht, diesem Übelstand teilweise durch radiale hälftige Teilung eines der beiden Lagerringe zu begegnen, wobei jedoch die Ringhälften nach Einbau der Kugeln durch zusätzliche Bauteile, wie Schrumpfringe od. dgl., wieder zusammengefügt werden müssen. Abgesehen von der Umständlichkeit derHerstellung erfährt der hälftig geteilte Lagerring bei dieser Ausführung eine Schwächung des Querschnittes an den Stellen, die von den die beiden Ringhälften verbindenden Teilen durchbrochen sind. Der axiale Druck wird dabei anteilsgemäß auf die den Ring zusammenhaltenden Teile übertragen, deren Querschnitt stets kleiner als der Ringquerschnitt ist.
  • :1uch hei den bekannten zusammenhängenden Eirnbaugleitlagern in Wälzlagerabmessungen stößt der Zusammenbau auf erhebliche Schwierigkeiten, insbesondere wenn es sich darum handelt, einen geschlossenen Laufring mit sphärischer oder kurvenförmiger Lauffläche in den Lageraußenring einzubauen, wobei durch quer zurLauflbahn liegende Einbautrennfugen, im Außenring sowohl als auch im Innenring, der Ölfilm, der beim Gleitlager nach dem Stand der Technik zur Erzielung der flüssigen, Reibung unerläßlich ist, nicht nachteilig beeinträchtigt werden soll. Alle Einbauvorschläge betreffend Laufringe mit sphärischer oder kurvenförmiger Lauffläche zeigen bisher entweder Aussparungen im Außenring, die nach teilweiser oder ganzer Einführung des Laufringes wieder ausgefüllt werden müssen,.oder Teilungen des Laufringes bzw. beträchtliche Abflachungen an denselben und bestehen häufig aus einzelnen zentrischen Teilen, um das Laufaggregat überhaupt in den Außenring einbauen zu können. Wenn es auch unter erheblichen Schwierigkeiten gelingt, die Einbaulücken durch Füllstücke teilweise oder ganz fugendicht zu schließen, so kann doch der Mangel des an diesen Stellen geschwächten Querschnittes und die nachteilige Wirkung von quer zur Laufbahn liegenden Trennfugen auf den Ölfilm nicht restlos behoben werden. Die Füllstücke sowohl als auch die Teile eines aus Gründen des Einbaues zusammengesetzten Innenlaufringes müssen gegen Herausfallen sowie gegen axiale und radiale Verschiebung genügend gesichert werden, was entweder eine umständliche Formung der Lagerbauteile oder weitere zusätzliche Befestigungsteile erforderlich macht.
  • Des weiteren sind zur Erzielung einer sicheren Funktion außer den inneren und äußeren Lagerbauteilen noch zusätzliche Teile in Form von Seitenringen oder Seitenscheiben vorgesehen worden, die in die Öffnungen des Außenringes eingebaut werden. Diese Seitenbauteile haben die Aufgabe, die umlaufenden Lagerteile und die Gleitbahnen vor Fremdkörpern zu schützen und diese teilweise von Ölsumpf zu trennen, um Ölschaumbildung zu verhindern, den Laufbahnen das Schmiermittel besser zuzuführen, den axialen Lagerdruck teilweise oder ganz aufzunehmen oder noch anderen speziellen Zwecken zu dienen. Auch der Einbau der Seitenring- oder Seitenscheilben erfordert eine Sicherung gegen radiale Verschiebung und gegen Lösung aus dem Zusammenhang mit den übrigen Lagerteilen. Um nun die entsprechende Wälzlagerabmessung in der Lagerlänge bei einem einbaufertigen Gleitlager nicht zu überschreiten, muß auf einen Teil der an sich schon geringen Lagerlänge verzichtet werden, um den hierdutch gewonnenen Platz zur Unterbringung der Seitenringe zu verwenden. Die dadurch weiter verringerte axiale Laufflächenlänge gefährdet bedinklich die Betriebssicherheit des Lagers, auch dann, wenn 'alle Abhilfen, die hierfür vorgeschlagen worden sind, herangezogen werden.
  • Die Konstruktion der Gleitlagerbauarten wird weitgehend von der Absicht bestimmt, durch Erzielung der flüssigen Reibung einen möglichst veR-schleißlosen Betrieb des Lagers herbeizuführen. Die flüssige Reibung kommt bekanntlich durch einen hydrodynamischen Vorgang zustande, bei dem der von der umlaufenden Zapfenachse des Gleitlagers getragene Laufteil halbkreisförmig aus der ruhenden Bicentrizität in das Lagerkonzentrum geloben wird, so daß eine Aufhebung der Berührung der metallischen Lagerlaufflächen erfolgt. Das Wirksamwerden des hydrodynamischen Vorganges hat jedoch neben der Oberflächengüte, Materialeigenschaft und des Lagerspieles der aufeinandergleitenden Laufflächen zur Voraussetzung, daß die Zapfengeschwindigkeit und der Oldruck genügend groß sind, auch daß das Schmniermittel eine den jeweiligen Betriebsverhältnissen angepaßte Konsistenz besitzt. Es ist einleuchtend, daß es nicht immer ohne weiteres möglich ist, diese Bedingungen restlos zu erfüllen, namentlich dann nicht, wenn ein Gleitlager an Stelle eines Kugellagers eingebaut werden soll, da für das Kugellager ja zuvor andere Betriebsbedingungen bestanden haben.
  • Das erfindungsgemäße Verfahren hilft den genannten Mängeln der bekannten Konstruktionen ab und bezieht sich auf die Herstellung von Wälz- oder Gleitlagern mit einem Innen- und einem Außenring und Wälz- oder Gleitkörpern zwischen den beiden Ringen.
  • Erfindungsgemäß werden ineinanderfügbare Seitenringe von größerer als Lagerri:ngstärke jeder für sich auf den einander zugekehrten Seiten mit je einen Teil der Lauf- oder Gleitflächen bildenden Nuten versehen und in einer zylindrischen, mit dem Lager gleichachsigen Ebene zur Bildung von selbständigen Lageraußen- und -innenringen in einen äußeren und einen inneren ringförrtigen Teil geteilt. Dabei können die Seitenringe vor ihrer Teilung und nach dein Einbringen der Wälz- oder Gleitkörper samt Zubehör in gleichachsiger Stellung miteinander verbunden werden.
  • Die gleiche Lage der die Lauf- oder Gleitflächen bildenden Nuten in den beiden Seitenringen gestattet die Herstellung dieser Nuten mit dem gewünschten Lauf- oder Gleitbahnprofil mittels des gleichen Werkzeuges, wodurch eine. maß- und formgenaue Übereinstimmung ist. Hieraus ergibt sich ein fertigungstechnischer und wirtschaftlicher Vorteil gegenüber den bekannten Wälzlagern, deren ungleiche Laufbahnen in verschiedenen Arbeitsgängen mit verschiedenen Werkzeugen in die Ringe eingearbeitet werden müssen.
  • In der Zeichnung sind die Ausführungsbeispiele für Aden Bau eines Wälzlagers in Form eines Kugellagers sowie für den Bau eines Gleitlagers dargestellt, und in der nachfolgenden Beschreibung sind noch weitere '.Merkmale der Erfindung näher beschrieben. In der Zeichnung ist Fig. i ein Querschnitt durch einen linken Seitenring mit abgestuftem äußerem Zylindermantel und liälfti@ger Kugelabwälzbahn für den Bau eines Kugellagers, Fig. a ein Querschnitt des rechten Gegenseitenringes für den Bau des Kugellagers mit abgestufter Innenzylindermantelfläche und hälftiger Kugelabwälzbahn, Fig. 3 ein Querschnitt durch einen gleichen linken Seitenring wie in Fig. i, jedoch mit einer hälftigen Gleitlaufbahn für den Bau eines Gleitlagers, Fi:g. :I ein Querschnitt durch einen gleichen rechten Seitenring wie in Fig. a, jedoch mit einer hälftigen Gleitlaufbahn für den Bau eines Gleitlagers, FinG. j ein Querschnitt eines zylindrischen Kugelkorbes in einer @\xialebene, Fig. 6 eine Seitenansicht des Gleitringes für das Gleitlager mit Teilschnitt nach Linie 1-I in Fig. 7, F ig. 7 eine Ansicht der äußeren kurvenförmigen \lantelfläche des Gleitringes mit in diese auslaufenden exzentrischen Rillen, Fig. 8 ein Querschnitt durch ein fertiges Kugellager, Fig.9 .ein Querschnitt durch ein fertiges Gleitlager.
  • Gemäß Fig. i ist der linke Seitenring a in seinem äußeren Umfang, und zwar im wesentlichen in der Mitte seiner axialen Länge, so weit abgestuft, daß außen Beine senkrecht zur Achse stehende Ringfläche b von genügender Größe entsteht, in die eine einen Teil der Kugelbähn bildende Nut c seitlich eingelassen isst, deren axiale Querschnittform etwa dem halben Kugelquerschnitt entspricht. Der so ausgebildete Seitenring besteht somit aus einem die Kugelwälzbahn c aufnehmenden äußeren Flanschteil und einem daran ansitzenden Rohrteil. In der größten Tiefe der Kugelwälzbahn ist der Seitenring mit einem schmalen; zweckmäßig nach innen zugespitzten, in axialer Richtung eingebrachten Spalt d versehen, dessen Tiefe insofern beschränkt ist, als der Zusammenhang der späteren Außen- und Innenringteile gewahrt werden muß.
  • Fig. a zeigt eine Abstufung der inneren Mantelfläche des anderen rechten Seitenringes e im wesentlichen in der radialen'Mittelebene, durch die innenseitig eine senkrecht zur Achse stehende Ringfläche f gebildet wird, die in ihren Durchmessern sehr wenig kleiner bemessen sein kann als die Ringfläche b des Seitenringes a. In die Ringfläche f ist in Lage und Form symmetrisch zur Ringfläche b des Seitenringes a eine einen gleichen Kugelabwälzbahnanteil bildende Nut cl mit einem gleichen Spalt dl eingelassen. Der so ausgebildete zweite Seitenring besteht somit aus einem die Kugelabwälzbahn cl aufnehmenden inneren Flanschteil und einem daran ansitzenden Rohrteil.
  • Die abgestuften Mantelflächen g des äußeren Umfanges des Seitenringes a und die des inneren Umfanges h des Seitenringes e sind zweckmäßig leicht kegeiig gehalten, und zwar so, daß diese sich bei dem linken Seitenring a nach der größeren seitlichen Ringfläche (Flanschteilseite) zu verjüngen und bei dem rechten Gegenseitenring e nach der größeren seitlichen Ringfläche (Flanschteilseite) zu im Durchmesser vergrößern, wodurch diese nach der Zusammenfügung beider Ringe (Fig. 8 und 9) bestrebt sind, die beiden Seitenringe a, e zusammenzuziehen. In der Zeichnung sind die kegeligen Mantelflächen in der Neigungsrichtung übertrieben kegelig dargestellt.
  • Wenn vor- oder nachstehend und in den Ansprüchen von einem rechten oder linken Seitenring die Rede ist, so nur aus Gründen einer besseren Unterscheidung. Selbstverständlich können die Ringe in der Praxis aber auch vertauscht werden.
  • l@ie Seitenringe gemäß Fig. 3 und 4 dienen zur Herstellung eines Gleitlagers und sind statt mit den Kwgelwälzbahnen mit je einer .hälftigen Gleitlaufbahn i bzw. il versehen, deren. axialer Querschnitt etwa je einer Profilhälfte des in Fig. 6; 7 und 9 dargestellten Gleitringes z entspricht, wobei das Lagerspiel zu berücksichtigen ist. An Stelle der radialen Spalte d, dl sind die hälftigen Gleitbahnen i; il wenig tiefer gehalten als die jeweils halbe Länge des Gleitringes z, so daß dieser bei-axialer Belastung des Lagers nicht seitlich der Laufbahnen anlaufen kann.
  • Im übrigen sind die Seitenringe für den Bau jeder bestimmten Größe eines Wälz- oder Gleitlagers zweckmäßig völlig gleich gehalten, so daß bis auf die Laufbahnen c, cl bzw. i, il insoweit vorbearbeitete Ringe für den Bau von Wälz- oder Gleitlagern in jeweiligen Größen hergestellt werden können. Die seitliche Einlassung der Laufbahnen ist hierbei insofern von Vorteil, als ihre Symmetrie die genaue Cbertragung ihrer Profile mittels des gleichen Werkzeuges in den entsprechenden Gegenring gestattet.
  • Die inneren umlaufendenTeileder hier gegebenen Beispiele, nämlich gegebenenfalls ein Wälzkörperkorb k (Fig. 5) nebst Kugeln, zylindrischen oder tonnenförmigen Rollen im Falle eines Wälzlagers oder ein Gleitring z (Fig. 6, 7, 9) im Falle eines Gleitlagers können mühelos in die offenen hälftigen Laufbahnen eingebracht werden. Der Kugelkörb k besteht dabei zweckmäßig lediglich aus einem zylindrischen Ring, der in seinem Umfang, und zwar in der Mitte seiner axialen Länge, in gleichmäßigen ='\bständen mit Löchern l vet%ehen ist, die wenig größer bemessen sind als die Kugeln, die darin mit Spiel Aufnahme finden können.
  • Natürlich können, wie gesagt, in einem solchen zylindrischen Korb auch andere Wälzkörper, zyli.n-(IrischeRollen oder tonnenförmige Rollen Aufnahme finden. In solchen Fällen müssen dann .die Löcher unter Berücksichtigung eines gewissen Spieles dem axialen größten Querschnitt der Wälzkörper entsprechen. Dementsprechend werden auch die eingelassenen Laufbahnhälften profiliert.
  • 1.)er Abstand in der Löcher des Korbes k kann sehr gering bemessen werden, so daß eine möglichst große Anzahl Wälzkörper in dem Korb u:ntergel>racht werden kann. Beim Einbau wird der Wälzkörperkorb k mit den seitlich der Löcher freibleibenden Ringseiten ib in den Spaltschlitzen d, dl der Seitenringe a, e mit genügendem axialem und radialem Spiel der Laufbahnen zwangsläufig geführt. Dabei werden die nicht dargestellten Wälzkörper auf ihrem größten Umfang gehalten, und sie können sich so beim Umlauf nicht in dein Korb verklemmen.
  • Zweckmäßig werden heim Zusammenbau der Lager, d. 1i. beim Zusammensetzen der Ringe a, e, die Seitenringe a gemäß Fig. t und 3 z. B. gekühlt, bis eine meßbare Verkleinerung der Durchmesser ihrer äußeren Mantelflächen g eintritt, während die seitlichen Gegenringe e gemäß Fig. 2 und d so weit erwärmt werden können, als dies ohne Schädigung des Materials möglich ist. Dadurch werden die unterschiedlichen, sich bei gleicher Temperatur zweckmäßig leicht überschneidenden Durchmesser der sehr wenig kegelügen Mantelflächen vorül-wrgehend ausgeglichen, und die Seiteniririge a und e können so leicht zusammengefügt werden. Das Znisammensetzen der Seitenringe a, e wird erleichtert, wenn die Spaltschlitze d, d'1 mit einem nach außen durchgehenden Loch versehen werden, durch das die Luft entweichen kann. Nach der Zusammenfügung der beiden Seitenringe a, e zu einem zunächst allseitig geschlossenen Ring, in dem die inneren Teile, nämlich Wälzkörper mit Korb k bzw. ein Gleitring z, allseitig und unsichtbar eingeschlossen sind, wird der zusammengefügte Ring so lange unter Druck gehalten, bis ein Temperaturausgleich eingetreten bzw. das ungleich temperierte Material beider Seitenringe zur Ruhe gekommen ist, um den Prozeß des gegenseitigen Zusammenziehens der beiden Ringe nach der gemeinsamen Mittelebene b-f (Fig. 8 und 9) hin während dieser Zeit zu begünstigen.
  • Mittels geringfügigen radialen Kerbschliffes o in die ebenen Flächenseiten der Ringe a, e, unmittelbar über den im Inneren des zusammengefügten Ringes Befindlichen radialen Spaltschlitzen d, dl bzw. über der axialen Mittelebene des Querschnittes der Gleitbahnen i, il wird dann der allseitig geschlossene Ring in einer koaxialen Zylinderebene A-A in zwei Ringe p und q getreni:t, diie beide aufs zusammengefügten radialen Ringteilen -der ursprünglichen Ringseiten gebildet werden. Die so entstandenen Innenringe p und Außenringe q bilden nun, mit den eingebauten Wälzkörpern nebst Korb k bzw. einem eingebauten Gleitring z in verbindender Berührung stehend, ein zusammenhängendes, einbaufertiges Wälz- oder Gleitlager. An Stelle des Kerbschliffes o ist es auch möglich, die Außenseiten der Seitenringe a, e,bis auf den Spalt d, d'1 ebenflächig abzuschleifen.
  • Zweckmäßig werden die Kerbschliffe bzw. die ebenflächigen Schliffe nur so tief vorgenommen, daß gerade die Trennung des Außen- und Innenringes erfolgt. Es können darin keine Fremdkörper in das Lagerinnere gelangen.
  • Der Gleitring z hat in dem Beispiel etwa ovalen Querschnitt mit einer inneren Gleitlauffläche r und mit einer zu dieser kongruenten äußeren Lauffläche s, die in seitliche ebene Ringflächen t übergehen, in die zweckmäßig auf der Mittelachse der Flächen sich nach ,innen erweiternde Spalte u eingearbeitet :sind. Die seitlichen Abflachungen t isoli,eren den inneren Lagerring z gegen dein Ölstand, so daß das Schmiermittel nicht geschleudert und Ölschaum nicht gebildet werden kann, der nachteilig ist, weil er die Ölzuführung behindert und Trockenlauf zur Folge haben kann.
  • Die Spaltschlitze ir haben eine gewisse Schräglage, so daß sie in ihrer größten Tiefe, wie Fig. 6 und 9 zeigen, übereinander zu liegen kommen. Der axiale Querschnitt des Ringes z hat dadurch .eine Z- bzw. S-förmige Gestalt, durch die der Ring innerhalb der Grenzen der Spaltöffnungen u eine federnde Elastizität erhält, die hei entsprechend gewählter Materialart konstant wirksam bleibt.
  • In seinem inneren und äußeren Umfang, und zwar zweckmäßig in der Mittelebene, ist der Ringz mit je einer schmalen exzentrischen Rillevversehen. Die Rillen laufen, sich an ihren Enden u, verbreiternd, in die kurvenförmigen Mantelflächen r und s aus. In der größten Tiefe weisen die exzentrischen Rillen v eine Reihe nebeneinanderliegender Löcher x auf, durch die beide exzentrischen Rillen v und die Spaltschlitze rt miteinander \-crlitiiiclen sind. Beim Betziel> des Lagers dienen die Spaltschlitze 2s lieben dein bereits genannten Zweck der Wärmeableitung und zur Aufnahme des Schmieröls, (las durch die Spalte o in diese hineingelangt und vo,ti hier aus seine.. Weg durch die Kanäle x in die exzentrischen Rillen z, nimmt und dann von den in Laufrichtung liegenden verbreiterten Rillenenden urüber die Lauf-])ahnen N'erteilt wird. Dabei fällt dem der Laufrichtung entgegengesetzten verbreiterten Ende der Laufrillen die Aufgabe zu, das Schmieröl seitlich abzufangen bzw. in der \litte der Laufbahnen zu halten. Da die Gleitbahnen ein wenig tiefer gehalten sind als die jeweils halbe axiale Länge des Gleitringkörpers w, so entsteht zwischen den seitlichen l,' läclieti t des Ringes w und den Lagerinnen- und :1ti(i@eitringen p, q an der Stelle der Kerbfugen o ein kleiner Zwischenraum \" der die Schmierung begünstigt, (las axiale gegenseitige Alllaufen der Lagerringe t,urliin<lert, so daß Kantenpressung verinieden wird, aber auch eine geringe axiale Neigung der Lagerzapfenachse innerhalb des Lagerspieles zuliißt und dein minimal federnden Gleitring z die nötige seitliche Bewegungsfreiheit gibt.
  • Der Gleitring-- kann die Stahlstütze eines Gleitnietalls bilden, mit dein dieser, in metallischer Verbindung stehend, ummantelt ist. Da Gleitmetall entsprechend seiner Zusammensetzung mehr oder weniger gegen Sti>13e empfindlich ist und sich bei auftretender Wä rme mehr als der Stahlkern aus-(lehnt, ist die gegenseitige Metallverhin:dung wie auch. die Gleitflächenglätte durch die genannten Einw-irktingen gefährdet. Die Erfindung begegnet diesem ('1)elstand bezüglich der ungleichen Ausdehnung der miteinander verbundenen Materialartc°n, indem (las Materialvolumen des Gleitringes durch Flohlräume, die von dien radialen Spaltschlitzen gebildet werden, klein gehalten sind, so tlaß einerseits die \\'ärtnespeiclierung behindert und andererseits die \\'iirinealygal)e begünstigt wird. Weiterhin wird eine durch fehlerhaften Einbau be-(Iiiigte l'mpfindlichkeitdes Gleitmetalls gegen Stöße. Kantenpressung oder Klemmwirkung durch die druck- und stoßdämpfende Wirkung des in sich minimal federbaren Ringes vermieden.
  • \Vie :ins Fig. h und o ersichtlich, sind die zwischen den Laufbahnen c, c, bzw. i, il eingelagerten Teile (4V:ilzkörperl:orli oder Gleitring) durch die Ausdehnen des Innenringes das Lagerspiel der bis auf die äußerst schmalen radialen Kerbschliffe o seitlich heruntergeführten, an den äußeren Ringflächen \-ölli.g ebenen Innen- und Außenrunge p, q nahezu eingeschlossen, wodurch, wie schon gesagt, das Eindringen @-on l#remdkörpern in das Lagerinnere \erliindert und eine schädliche Ölschaumbildung \@erinieden wird.
  • lki der vorliegenden Konstruktion überträgt ein durch einen umlaufenden "Zapfen betriebenes Gleitlager die Drehung ,durch Reibung der Gleitbalinen i, i, des Lagerinnenringes q auf die Laufbalin s, so daß dieser in Drehrichtung mitgenommen werden kann. Sobald der Lagerinnenring q durch Reibung erhöhte Wärme aufnimmt, wird durch aufeinaiidergleitenden Laufbahnen verringert und dadurch der Gleitring z von dem Lagerinnenring q mitgenommen, so daß jetzt beide Ringe umlaufen und der Gleitring z mit seiner Außenlaufbahn in der Laufbahn i, il des Lageraußenringes gleitet, und zwar so lange, bis der Gleitring z, infolge Wärmeeinwirkung nach außen wachsend, das äußere Lagerspiel verkleinert und das innere vergrößert, so da.B der Ring z jetzt zum Stillstand kommt und die Laufbahnen i, il des Innenringes p mit der Laufbahn s des Ringes z zusammen arbeitet. Auf diese Weise findet ein ständiger Wechsel der jeweils,aufeinandergleitenden Laufbahnen statt, der gegebenenfalls auch in anderer Reihenfolge vor sich gehen kann. Da eine gegenläufige Drehung des Innen- und Außenlagerringes kaum in Frage kommt, arbeitet immer nur ein System gleitender Laufbahnen zusammen. Durch diesen Umstand steht dem jeweils arbeitenden Laufbahnsystem infolge der durch die exzentrischen Rillen v geförderten hydrodvnami@schen Saugwirkung das in die radialen Spaltschlitze ii gelangte Schmiermittel vollständig zur Verfügung, so daß die arbeitenden Laufbahnen genügend mit Schmierstoff versorgt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Wälz- oder Gleitlagern mit einem Innen- und einem Außenring und Wälz- oder Gleitkörpern zwischen den beiden Ringen, dadurch gekennzeichnet, daß ineinanderfügbare Seitenringe (a, e) von größerer als Lagerringstärke jeder für sich auf den einander zugekehrteh Seiten mit je einen Teil der Lauf- oder Gleitflächen bildenden Nuten (c, cl) versehen und in einer zyl,indriischen, mit dem Lager gleichachsigen Ebene (A-A) zur Bildung von selbständigen Lageraußen- und -innenringen in einen äußeren und einen inneren ringförmigen Teil (p, q) geteilt werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Seitenringe (a; e) vor ihrer Teilung und nach dem Einbringen der Wälz-bzw. Gleitkörper samt Zubehör in gleichachsiger Stellung miteinander verbunden werden.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilung der Seitenringe (a, e) in einer durch die Mitten der mit einem Lagerradius zusammenfallenden Querschnittachsen der Wälz- oder Gleitkörper gehenden zylindrischen, mit dem Lager gleichachsigen Ebene erfolgt. I. Zusammensetzbare Seitenringe zum Aufbau eines Lagers gemäß Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der eine linke Seitenring (a) aus einem eine Nut (c bzw. i) , zur teilweisen Aufnahme der Wälz- oder Gleitkörper enthaltende. äußeren Flanschteil (b) und einem daran ansitzenden Rohrteil und der andere rechte Seitenring (e) aus einem eine entsprechende Nut (cl bzw. il) zur teilweisen Auf- ., nahme der Wälz- oder Gleitkörper enthaltenden, mit seiner Mittelöffnung (f) auf den besagten Rohrteil des ersten linken Seitenringes (a) passenden inneren Flanschteil und einen daran ansitzenden, auf den besagten Flanschteil (b) des ersten linken Seitenringes passenden Rohrteil besteht. 5. Zusarnmensetzbare Seitenringe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der eine linke Seitenring (a) in seinem äußeren Umfang, und zwar im wesentlichen in der Mitte seiner axialen Länge, so weit abgestuft ist, daß eine äußere, senkrecht zur Achse stehende Ringfläche (b) vorhanden ist, in der sich eine Ringnut (c bzw. i) zur Aufnahme eines Teiles des Querschnittes der Wälz- oder Gleitkörper befindet. 6. Zusammensetzbare Seitenringe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderpassenden Teile (g, h) der beiden Seitenringe (a, e) leicht kegefig gehalten sind. 7. Zwsammensetzbare Seitenringe nach Anspruch 5 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß die abgestuften Mantelflächen (g) des äußeren Umfanges des einen linken Seitenringes (a) und die abgestuften Mantelflächen (h) des inneren Umfanges des anderen rechten Seitenringes (e) derart leicht kegelig gehalten sind, daß sie sich bei dem einen linken Seitenring (a) nach der Flanschteilseite hin verjüngen und bei dem anderen rechten Seitenring (e) nach der Flanschteilseite hin im Durchmesser vergrößern. B. Zusammensetzbare Seitenringe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der Aufnahme der Wälz- oder Gleitkörper dienenden. Nuten (c, cl bzw. i, il) an ihrem Grund im wesentlichen in der zylindrischen Trennebene der späteren Innen- und Außenringe in axialer Richtung, eingearbeitete schmale, zweckmäßig nach innen zugespitzte Spalte (d, dl) aufweisen. 9. Zusammensetzbare Seitenringe nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderpassenden Teile (g und h) der beiden Seitenringe (a, e) sich in getrenntem Zustand und bei gleicher Temperatur in ihren Durchmessern leicht überschneiden. io. Verfahren nach Anspruch i unter Benutzung von Seitenringen nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die aufeinanderpassenden Teile der beiden Seitenringe (d, e) vor dem Zusammensetzen durch Erhitzen und/ oder Kühlen auf unterschiedliche Temperatur gebracht werden. i i. Verfahren nach Anspruch i unter Benutzung von Seitenringen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung des genannten äußeren Teiles (;-P) von dem genannten inneren Teil (; -q) des durch Zusammensetzen und Verbinden der beiden Seitenringe (a, e) entstandenen Gebildes durch äußeren ringförmigen Kerbschliff (o) in der durch die genannte Spalte (d, dl) am Grund der die Wälz-oder Gleitkörper einschließenden Nuten (c, cl bzw. i, il) gehenden zylindrischen Ebene erfolgt (Fig. 8 und 9). 12. Verfahren nach Anspruch i unter Benutzung von Seitenringen nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennung des genannten äußeren Ringes (e-p) bzw. Teiles von dem genannten inneren Teil (;-q) des durch Zusammensetzen und Verbinden der beiden Seitenringe (a, e) entstandenen Gebildes durch ebenflächiges Abschleifen der äußeren ebenen Seitenringflächen bis auf die genannte Spalte (d, dl) am Grund der die Wälz- oder Gleitkörper einschließenden Nuten (c, cl bzw. i, il) erfolgt. 13. Wälz- oder Gleitlager mit einem Innen-und einem Außenring und Wälz- oder Gleitkörper zwischen den beiden Ringen, wobei der Innen- und der Außenring von Teilen zweier koaxial zusammengesetzter und verbundener Seitenringe (a, e) gebildet wird, die auf einer koaxialen zylindrischen Ebene voneinander getrennt sind. 14. Wälzlaker nach Anspruch 13 aus zusammengesetzten und miteinander verbundenen Seitenringen (a, e) nach Anspruch 2. 15. Wälzlager nach Anspruch 14 mit einem die Wälzkörper in Abstand haltenden Korb (k) und zweckmäßig nach innen zugespitzten ringförmigen, ,in axialer Richtung eingearbeiteten Spalten (d, dl) am Grund der die Wälzkörper einschließenden Nuten (c, cl), wobei der ringförmige Korb (k) und die Spalten (d, dl) so bemessen und angeordnet sind, daß der besagte Korb in die besagten Spalten eingreift und hierdurch geführt wird. 16. Gleitlager nach Anspruch 13 aus zusammengesetzten und miteinander verbundenen Seitenringen (; -p und .4 -q) nach Anspruch 2. 17. Gleitlager nach Anspruch 14, dadurch gegekennzeichnet, daß als Gleitkörper ein geschlossener Ring Verwendung findet (Fig. 6). 18. Gleitlager nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring im wesentlichen ovalen Querschnitt hat. i9. Gleitlager nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring an den Enden seiner zur Lagerachse parallelen Querschnittachse mit ebenen Flächen (t) versehen ist. 2o. Gleitlager nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß in den Ring (z), ausgehend etwa von den Enden seiner zur Lagerachse parallelen Querschnittachse in das Innere des Ringes, sich nicht treffende Spalte (u) eingearbeitet sind. 21. Gleitlager nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Spalte (u) nach dem Innern des Ringes hin erweitern. 22. Gleitlager nach Anspruch 2o, dadurch gekennzeichnet, daß d'ie von gegenüberliegenden Stellen des Ringquerschnittes ausgehende Spalte in verschiedene Hälften des Ringquerschnittes vorstoßen und sich an ihren tiefsten Stellen zweckmäßig überlappen. 23. Gleitlager nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daB der Ring (z) etwa in seiner zur Lagerachse senkrechten Mittelebene auf seiner Außen- und/oder seiner Innenseite mit einer seinem Umfang folgenden Rille (v) verseben ist. 2.1. Gleitlager nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille (v) sich nur über einen "feil des Ringumfanges erstreckt und sich an ihren 1?nden (w) verbreiternd und abflachend in die Umfangsebene des Ringes übergeht (Fig. 7). 25. Gleitlager nach Anspruch 22 und 23, dadurch gekennzeichnet, daß die Rille oder Rillen (v) etwa an ihTen tiefsten Stellen durch Löcher (x) mit den besagten Spalten (u) in Verbindung stehen. 26. Gleitlager nach Anspruch 16 rund 18, dadurch gekennzeichnet, daß die den Gleitring enthaltenden Nuten (i, il) der Seitenringe (a, e) derart vertieft sind, daß etwa an der Stelle der Trennfuge der Außen- und Innenringe des Lagers zwischen dem Gleitring (z) und den Seitenringen (a, e) ein Spalt (y) vorhanden ist.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1295929B (de) * 1963-07-29 1969-05-22 Fmc Corp Drehgelenk zwischen Druckmittel fuehrenden Leitungsstuecken

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DE1295929B (de) * 1963-07-29 1969-05-22 Fmc Corp Drehgelenk zwischen Druckmittel fuehrenden Leitungsstuecken

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