DE836770C - Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters - Google Patents
Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines RohrbrunnenfiltersInfo
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Description
- Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters K(@rainische Brunnenfilter sind gewöhnlich aus einzelnen Steinzeugrohren zusammengesetzt, die in ihrer "Zylinderfläche mit Durchtrittsöffnungen für <las Wasser versehen sind. Die Einzelrohre sind in der Regel als Nluffenrohre ausgebildet. Diese Form hat jedoch verschiedene Nachteile. Einmal ergibt sich fabrikatorisch eine gewisse Schwächung am .Xltiffenansatz. Dazu kommt, daß der Muffenrand leim "Transport leicht beschädigt wird, die Muffe (las Gewicht der Rohre erhöht und bei Lagerung und Transport zusätzlichen Raum erfordert. Ferner ist die herkömmliche Verbindung zweier Einzelrohre unter Verwendung von Weißstrick- und Verr;el.imasse umständlich und zeitraubend, außerdem Birgt sie infolge ihrer Starre eine Bruchgefahr. Schliehlich werden (las Einbringen des Filterrohres in (las enge Bohrrohr sowie das Einfüllen der Kiesschütteng durch den vorstehenden Muffenrand erschwert.
- Vorbekannt sind einerseits besondere Schutzkappen aus Stahl od. dgl., welche dem Schutz empfindlicher Rohrenden während des Transportes und bei der Lagerung dienen. Andererseits ist es bekannt, die Verbindung von Einzelrohren ohne Muffen unter Anwendung eines von einem Spannring umschlossenen T-förmigen Muffenringes herzustellen, welcher so gestaltet ist, daß der Steg des Ringes zwischen die Stirnflächen der beiden voreinanderstoßenden Rohrenden greift, während die beiderseits über den Steg hinausragenden Flanschteile die Rohrenden außen umschließen.
- Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Kopfstückes für Filterrohre, welches sowohl beim Transport und bei der Lagerhaltung als auch
fertigungsmäßig erhebliche Vorteile gegenüber den obigen bekannten Einrichtungen bietet und außer- dein beim Zusammenbau der Einzelrohre zu einem I>'rtinnenfilter eine den -Inforderungen des Brunnen- baties entsprechende, raumsparende, feste, dichte und dabei doch elastische Verbindung ergibt. I?rtindungsgemäß ist ein Einzelrohr zum Aufbau (#iiies Rohrbrunnerfilters an beiden Endest gleich- artig ausgebildet, und jedes der Enden ist von einem hing aus Gummi oder einem ähnlichen Material \-on etwa winkelförmigem Querschnitt umfaßt. Der hing greift finit eirein Schenkel vordie Stirnseitedes hohres, während der andere Schenkel außenseitig anliegt. Dabei ist vorteilhaft das Rohr in der Nähe seiner Unden außen mit einer Ringnut oder mit mehreren Ringnuten versehen, und der Gummiring ,greift mit entsprechenden Ringwulsten in diese Nuten ein. 1)er Ring haftet zwar an sich schon infolge seiner elastischen Spannung fest auf dein kohrende. Dadurch aber, daß er mit einer Ring- Wulst in eine Nut des Rohres eingreift, wird mit Sicherheit jede Gefahr eines Abrutschens, z. B. während des Transportes, vermieden. Der freie Rand des außenliegenden Profilschenkels ist zweck- mäßig mit einer vorstehenden Nase versehen. Die (leni freien Rohrende zugekehrte Seite dieser Nase kann keilförmig abfallen. I?s ist eine Eigenart gebrannter keramischer Er- zeugnisse, daß infolge der Schwindungserscheinun- gen eine genaue 1laßhaltigkeit schwer zu erzielen ist. Uni trotzdem einen guten Paßsitz der winkel- fj'irniigen Gummiringe zu erzielen, sind diese zweck- mäßig an ihrer Scheitelkante mit einer radial nach außen gerichteten Dehnungswulst versehen. Im iilirigeti können die Gummiringe mit einer Ver- stiirl:tiligseiit-oder -auflage versehen sein. 1)ie genannten winkelförmigen Gummiringe werden erfindungsgemäß gleich nach der Fertig- stellung der Einzelrohre auf die Enden derselben aufgezogen. Sie bilden alsdann einen wirksamen Schutz gegen eine Beschädigung der Rohre bei der Lagerhaltung und vor allen Dingen während des "Transportes. Bekanntlich sind gerade die Rohr- enden die empfindlichsten Teile. Schon durch das \u;lireclteit eines Stückchens aus einer Stirnfläche kann ein I:inzelröhr als Ganzes unbrauchbar \verden. Bei der Lagerhaltung ergibt sich ein ,eritigerer Raumbedarf, da die Einzelrohre bis zum unmittelbaren Aneinanderstoßen der Gummiringe zusaminengerü.ckt werden können. Insbesondere aber bilden die Gummiringe einen wirksamen Schutz der Rohre während des Transportes. Zu- sätzliches Verpackungsmaterial ist kaum erforder- lich. "Trotzdem werden die unvermeidbaren Er- s ^hüttertingen von den Gummiringen elastisch auf- genommen. Daß auch für den Transport die geringere lZaumbeanspruchung als Vorteil zti werten ist, sei nochmals betont. (leim Einbau eines Rolirbrunnenfilters werden die I-inzelrohre zunächst zu einer Rohrsäule mit- einander verbunden, die dann als Ganzes in das I"olirrolir abgesenkt wird. Erfindungsgemäß bleiben die genannten winkelförmigen Gummiringe mit den Einzelrohren verbunden, wenn sie aufeinanderge- setzt werden. Die vor die Stirnseite der Einzel- rohre greifenden Profilschenkel der Gummiringe stützen sich somit aufeinander ab und werden durch das Gewicht der Rohrsäule derart gepreßt, daß sich ohne weiteres ein dichter Anschluß der beiden I?inzelrohre aneinander ergibt. Um auch eine axiale Verschiebung der Rohrenden gegeneinander zu ver- hindern, wird außerdem um jede Stoßstelle ein Spannring gelegt. Dieser Ring kommt nicht un- mittelbar mit den Rohrenden in Verbindung, sondern lediglich mit den an den Außenseiten der Rohrenden anliegenden Schenkeln der beiden Gummiringe. Die vorstehenden hasenförmigen Wülste an den freien Kanten der Gummiringe ver- hindern, daß der Spannring nach unten oder nach oben verlagert wird. Gleichzeitig bewirkt der Spannring durch seine Anspannung in Verbindung mit der Elastizität des Gummis, den keilförmigen Seitenflächen der Randleisten sowie den Dehnungs- wülsten ein festeres und dichteres Anliegen der Gummiringe an den Röhrenden, wodurch zusätzlich der dichte Anschluß zweier Rohrenden aneinander verbessert wird. Der Spannring kann im übrigen beliebig ausgebildet sein. Es kann sich z. B. um einen kräftigen und gegebenenfalls mit Ver- stärkungseinlagen versehenen Gummiring handeln. Es kann aber auch eine Metallschelle Anwendung finden oder ein flexiNes Metallband mit ent- sprechender Anzugsvorrichtung. Etwaige Korro- sionserscheinungen der Werkstoffe können durch beliebige, bekannte Verfahren ausgeschaltet werden. In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. i einen lotrechten Schnitt durch einen Filterbrunnen, Fig. 2 in etwas größerem 'Maßstab ein Einzel- rohr zum Aufbau eines Brunnenfilters, teils in An- sicht, teils im Schnitt, wobei die Filteröffnungen im Mantel fortgelassen sind, Fig. 3 die Verbindung zweier Einzelrohre im Schnitt. Bei einem Filterbrunnen zur Gewinnung von Trinkwasser ist von der Erdoberfläche aus oder aber auch von der Sohle io eines Pumpenschachtes i i aus ein säulenförmiges Filterrohr 12 bis tief unter den Grundwasserspiegel 13 hinabgeführt. Dabei besteht diese Rohrsäule in ihrem unteren Teil aus Einzelrohren, die als eigentliche Filterrohre i5° ausgebildet sind und entsprechende Durchbrechun- gen in ihrem Mantel aufweisen, durch welche das Grundwasser in das Innere des Brunnenfilters ein- treten kann. Das Wasser wird dann durch eine Pumpe 1.4 aufwärts gefördert. Der obere Teil der Filtersäule besteht jedoch aus sog. Mantel- oder Aufsatzrohren 15b, die keine Durchbrechungen auf- weisen. Dieser "feil des Brunnenfilters 12 muß völlig (licht durch die olleren Erdschichten hoch- geführt werden, damit kein verunreinigtes Ober- flächenwasser in den Filterraum gelangen kann. Die Mantel- oder Aufsatzrohre besitzen daher im Gegensatz zu den eigentlichen Filterrohren keine Durchbrechungen im Außenmantel. Sowohl die eigentlichen Filterrohre i511 wie die .\ufsatzrohre i .3b sind an ihren Enden erfindungs- gemäß entsprechend l" i11. 2 und 3 ausgebildet. Die beiden Rohrenden i 5c und 15d sind gleich aus- gebildet und tragen keine Muffen. 1n der Nähe der freien Stirnflächen 16, die gegebenenfalls ge- schliffen sein l:ntinen, sind auf dein äußeren Umfang umlaufende 'Nuten i7 angeordnet. Jedes kohr 15 trägt :in seinen beiden Enden je einen im Querschnitt etwa winkelförmigen Gummi- ring i9, (ler mit einem Schenkel i911 an der Stirn- fläche i(i des Rohres anliegt, während der andere Schenkel i 9" (las Rohrende an seinem Umfang um- gibt. Eine nach innen vorspringende Leiste 2o des lZinges i9 greift in eine der Nuten 17 ein, so daß der (itiniitiii-itig bei Lagerung und Transport nicht ohne weiteres von dem Röhr abgleiten kann. Ani Scheitelpunkt des Ringprofils i9 ist eine nach außen gerichtete 1)ehnungsivttlst 2 i angeordnet. Außer- dein trägt (las (@umnliprolil an einer freien Kante eine nac 1i auLlen vorstehende Leiste 22, die seitlich 1>e1 23 durch eine keilförmige Fläche begrenzt ist. Die beschriebenen Gummiringe i9, die aber selbstverständlich auch ans irgendeinem anderen .Material mit ähnlichen Eigenschaften bestehen können, werden zweckmäßig unmittelbar nach der l,' ertigstellung der Rohre 15 auf die Enden der- selben aufgezogen. Sie bilden dann, wie weiter ollen schon dargelegt wurde, bis zum endgültigen Einbau in einen Brunnen einen wirksamen Schutz für die gewöhnlich aus Steinzeug bestehenden 1Zohre i s. Aber auch bei der Herstellung der Filter- rohre aus Glas, Porzellan oder einem sonstigen Material können die Gummiringe mit Vorteil ge- braucht werden. \\'erden die Einzelrohre 15 schließlich zu einer Kohrsäule zusammengebaut, so legen sich die vor die Stirnseiten derselben greifenden Schenkel I911 :ineinander und bilden unter der Einwirkung des Gesamtgewichtes der Rohrsäule die gewünschte Ab- lichtung der Rohre 1,5 gegeneinander. Eine Schelle 24 wird tim die Stoßstellen gespannt. Sie liegt an (teil :@ulienschenkeln igb der Gummiringe i9 an und wird durch die Randleisten 23 in ihrer Höhenlage gesichert, so (laß sie nicht abrutschen kann. Die Schelle 24 oller ein sonstiger Spannring verhindert ein seitliches Versetzen der Rohrenden i511 und 15b gegeneinander und verbessert durch seinen radial gerichteten :lnl)reß(Irtick die Abdichtung der Rohre gegeneinander.
Claims (1)
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB9330A DE836770C (de) | 1950-09-08 | 1950-09-08 | Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB9330A DE836770C (de) | 1950-09-08 | 1950-09-08 | Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE836770C true DE836770C (de) | 1952-04-17 |
Family
ID=6956287
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB9330A Expired DE836770C (de) | 1950-09-08 | 1950-09-08 | Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE836770C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3380763A (en) * | 1966-04-27 | 1968-04-30 | Hancock Brick & Tile Company | Plain end pipe coupling |
| FR2494748A1 (fr) * | 1980-11-25 | 1982-05-28 | Prevot Jean Michel | Point d'eau autonome pour l'exploitation des eaux (jeu complet = kit) |
| US5180197A (en) * | 1991-10-07 | 1993-01-19 | Thompson Jr Ernest R | Pipe jointing system |
| US7127788B2 (en) | 2003-12-09 | 2006-10-31 | Milton Wayne Tutt | Conduit coupling system, tool and method |
| DE102005056010A1 (de) * | 2005-11-24 | 2007-06-06 | Volkswagen Ag | Rohrverbindung |
-
1950
- 1950-09-08 DE DEB9330A patent/DE836770C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3380763A (en) * | 1966-04-27 | 1968-04-30 | Hancock Brick & Tile Company | Plain end pipe coupling |
| FR2494748A1 (fr) * | 1980-11-25 | 1982-05-28 | Prevot Jean Michel | Point d'eau autonome pour l'exploitation des eaux (jeu complet = kit) |
| US5180197A (en) * | 1991-10-07 | 1993-01-19 | Thompson Jr Ernest R | Pipe jointing system |
| US7127788B2 (en) | 2003-12-09 | 2006-10-31 | Milton Wayne Tutt | Conduit coupling system, tool and method |
| DE102005056010A1 (de) * | 2005-11-24 | 2007-06-06 | Volkswagen Ag | Rohrverbindung |
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