DE836770C - Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters - Google Patents

Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters

Info

Publication number
DE836770C
DE836770C DEB9330A DEB0009330A DE836770C DE 836770 C DE836770 C DE 836770C DE B9330 A DEB9330 A DE B9330A DE B0009330 A DEB0009330 A DE B0009330A DE 836770 C DE836770 C DE 836770C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
filter
rubber rings
leg
pipes
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB9330A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Heinrich Below
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HEINRICH BELOW DR
Original Assignee
HEINRICH BELOW DR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HEINRICH BELOW DR filed Critical HEINRICH BELOW DR
Priority to DEB9330A priority Critical patent/DE836770C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE836770C publication Critical patent/DE836770C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03BINSTALLATIONS OR METHODS FOR OBTAINING, COLLECTING, OR DISTRIBUTING WATER
    • E03B3/00Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water
    • E03B3/06Methods or installations for obtaining or collecting drinking water or tap water from underground
    • E03B3/08Obtaining and confining water by means of wells
    • E03B3/12Obtaining and confining water by means of wells by means of vertical pipe wells
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y02TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
    • Y02ATECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
    • Y02A20/00Water conservation; Efficient water supply; Efficient water use

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Environmental & Geological Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Rigid Pipes And Flexible Pipes (AREA)

Description

  • Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters K(@rainische Brunnenfilter sind gewöhnlich aus einzelnen Steinzeugrohren zusammengesetzt, die in ihrer "Zylinderfläche mit Durchtrittsöffnungen für <las Wasser versehen sind. Die Einzelrohre sind in der Regel als Nluffenrohre ausgebildet. Diese Form hat jedoch verschiedene Nachteile. Einmal ergibt sich fabrikatorisch eine gewisse Schwächung am .Xltiffenansatz. Dazu kommt, daß der Muffenrand leim "Transport leicht beschädigt wird, die Muffe (las Gewicht der Rohre erhöht und bei Lagerung und Transport zusätzlichen Raum erfordert. Ferner ist die herkömmliche Verbindung zweier Einzelrohre unter Verwendung von Weißstrick- und Verr;el.imasse umständlich und zeitraubend, außerdem Birgt sie infolge ihrer Starre eine Bruchgefahr. Schliehlich werden (las Einbringen des Filterrohres in (las enge Bohrrohr sowie das Einfüllen der Kiesschütteng durch den vorstehenden Muffenrand erschwert.
  • Vorbekannt sind einerseits besondere Schutzkappen aus Stahl od. dgl., welche dem Schutz empfindlicher Rohrenden während des Transportes und bei der Lagerung dienen. Andererseits ist es bekannt, die Verbindung von Einzelrohren ohne Muffen unter Anwendung eines von einem Spannring umschlossenen T-förmigen Muffenringes herzustellen, welcher so gestaltet ist, daß der Steg des Ringes zwischen die Stirnflächen der beiden voreinanderstoßenden Rohrenden greift, während die beiderseits über den Steg hinausragenden Flanschteile die Rohrenden außen umschließen.
  • Die Erfindung bezweckt die Schaffung eines Kopfstückes für Filterrohre, welches sowohl beim Transport und bei der Lagerhaltung als auch
    fertigungsmäßig erhebliche Vorteile gegenüber den
    obigen bekannten Einrichtungen bietet und außer-
    dein beim Zusammenbau der Einzelrohre zu einem
    I>'rtinnenfilter eine den -Inforderungen des Brunnen-
    baties entsprechende, raumsparende, feste, dichte
    und dabei doch elastische Verbindung ergibt.
    I?rtindungsgemäß ist ein Einzelrohr zum Aufbau
    (#iiies Rohrbrunnerfilters an beiden Endest gleich-
    artig ausgebildet, und jedes der Enden ist von einem
    hing aus Gummi oder einem ähnlichen Material
    \-on etwa winkelförmigem Querschnitt umfaßt. Der
    hing greift finit eirein Schenkel vordie Stirnseitedes
    hohres, während der andere Schenkel außenseitig
    anliegt. Dabei ist vorteilhaft das Rohr in der Nähe
    seiner Unden außen mit einer Ringnut oder mit
    mehreren Ringnuten versehen, und der Gummiring
    ,greift mit entsprechenden Ringwulsten in diese
    Nuten ein. 1)er Ring haftet zwar an sich schon
    infolge seiner elastischen Spannung fest auf dein
    kohrende. Dadurch aber, daß er mit einer Ring-
    Wulst in eine Nut des Rohres eingreift, wird mit
    Sicherheit jede Gefahr eines Abrutschens, z. B.
    während des Transportes, vermieden. Der freie
    Rand des außenliegenden Profilschenkels ist zweck-
    mäßig mit einer vorstehenden Nase versehen. Die
    (leni freien Rohrende zugekehrte Seite dieser Nase
    kann keilförmig abfallen.
    I?s ist eine Eigenart gebrannter keramischer Er-
    zeugnisse, daß infolge der Schwindungserscheinun-
    gen eine genaue 1laßhaltigkeit schwer zu erzielen
    ist. Uni trotzdem einen guten Paßsitz der winkel-
    fj'irniigen Gummiringe zu erzielen, sind diese zweck-
    mäßig an ihrer Scheitelkante mit einer radial nach
    außen gerichteten Dehnungswulst versehen. Im
    iilirigeti können die Gummiringe mit einer Ver-
    stiirl:tiligseiit-oder -auflage versehen sein.
    1)ie genannten winkelförmigen Gummiringe
    werden erfindungsgemäß gleich nach der Fertig-
    stellung der Einzelrohre auf die Enden derselben
    aufgezogen. Sie bilden alsdann einen wirksamen
    Schutz gegen eine Beschädigung der Rohre bei der
    Lagerhaltung und vor allen Dingen während des
    "Transportes. Bekanntlich sind gerade die Rohr-
    enden die empfindlichsten Teile. Schon durch das
    \u;lireclteit eines Stückchens aus einer Stirnfläche
    kann ein I:inzelröhr als Ganzes unbrauchbar
    \verden. Bei der Lagerhaltung ergibt sich ein
    ,eritigerer Raumbedarf, da die Einzelrohre bis zum
    unmittelbaren Aneinanderstoßen der Gummiringe
    zusaminengerü.ckt werden können. Insbesondere
    aber bilden die Gummiringe einen wirksamen
    Schutz der Rohre während des Transportes. Zu-
    sätzliches Verpackungsmaterial ist kaum erforder-
    lich. "Trotzdem werden die unvermeidbaren Er-
    s ^hüttertingen von den Gummiringen elastisch auf-
    genommen. Daß auch für den Transport die
    geringere lZaumbeanspruchung als Vorteil zti
    werten ist, sei nochmals betont.
    (leim Einbau eines Rolirbrunnenfilters werden
    die I-inzelrohre zunächst zu einer Rohrsäule mit-
    einander verbunden, die dann als Ganzes in das
    I"olirrolir abgesenkt wird. Erfindungsgemäß bleiben
    die genannten winkelförmigen Gummiringe mit den
    Einzelrohren verbunden, wenn sie aufeinanderge-
    setzt werden. Die vor die Stirnseite der Einzel-
    rohre greifenden Profilschenkel der Gummiringe
    stützen sich somit aufeinander ab und werden durch
    das Gewicht der Rohrsäule derart gepreßt, daß sich
    ohne weiteres ein dichter Anschluß der beiden
    I?inzelrohre aneinander ergibt. Um auch eine axiale
    Verschiebung der Rohrenden gegeneinander zu ver-
    hindern, wird außerdem um jede Stoßstelle ein
    Spannring gelegt. Dieser Ring kommt nicht un-
    mittelbar mit den Rohrenden in Verbindung,
    sondern lediglich mit den an den Außenseiten der
    Rohrenden anliegenden Schenkeln der beiden
    Gummiringe. Die vorstehenden hasenförmigen
    Wülste an den freien Kanten der Gummiringe ver-
    hindern, daß der Spannring nach unten oder nach
    oben verlagert wird. Gleichzeitig bewirkt der
    Spannring durch seine Anspannung in Verbindung
    mit der Elastizität des Gummis, den keilförmigen
    Seitenflächen der Randleisten sowie den Dehnungs-
    wülsten ein festeres und dichteres Anliegen der
    Gummiringe an den Röhrenden, wodurch zusätzlich
    der dichte Anschluß zweier Rohrenden aneinander
    verbessert wird. Der Spannring kann im übrigen
    beliebig ausgebildet sein. Es kann sich z. B. um
    einen kräftigen und gegebenenfalls mit Ver-
    stärkungseinlagen versehenen Gummiring handeln.
    Es kann aber auch eine Metallschelle Anwendung
    finden oder ein flexiNes Metallband mit ent-
    sprechender Anzugsvorrichtung. Etwaige Korro-
    sionserscheinungen der Werkstoffe können durch
    beliebige, bekannte Verfahren ausgeschaltet werden.
    In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der
    Erfindung dargestellt. Es zeigt
    Fig. i einen lotrechten Schnitt durch einen
    Filterbrunnen,
    Fig. 2 in etwas größerem 'Maßstab ein Einzel-
    rohr zum Aufbau eines Brunnenfilters, teils in An-
    sicht, teils im Schnitt, wobei die Filteröffnungen im
    Mantel fortgelassen sind,
    Fig. 3 die Verbindung zweier Einzelrohre im
    Schnitt.
    Bei einem Filterbrunnen zur Gewinnung von
    Trinkwasser ist von der Erdoberfläche aus oder
    aber auch von der Sohle io eines Pumpenschachtes
    i i aus ein säulenförmiges Filterrohr 12 bis tief
    unter den Grundwasserspiegel 13 hinabgeführt.
    Dabei besteht diese Rohrsäule in ihrem unteren Teil
    aus Einzelrohren, die als eigentliche Filterrohre i5°
    ausgebildet sind und entsprechende Durchbrechun-
    gen in ihrem Mantel aufweisen, durch welche das
    Grundwasser in das Innere des Brunnenfilters ein-
    treten kann. Das Wasser wird dann durch eine
    Pumpe 1.4 aufwärts gefördert. Der obere Teil der
    Filtersäule besteht jedoch aus sog. Mantel- oder
    Aufsatzrohren 15b, die keine Durchbrechungen auf-
    weisen. Dieser "feil des Brunnenfilters 12 muß
    völlig (licht durch die olleren Erdschichten hoch-
    geführt werden, damit kein verunreinigtes Ober-
    flächenwasser in den Filterraum gelangen kann. Die
    Mantel- oder Aufsatzrohre besitzen daher im
    Gegensatz zu den eigentlichen Filterrohren keine
    Durchbrechungen im Außenmantel.
    Sowohl die eigentlichen Filterrohre i511 wie die
    .\ufsatzrohre i .3b sind an ihren Enden erfindungs-
    gemäß entsprechend l" i11. 2 und 3 ausgebildet. Die
    beiden Rohrenden i 5c und 15d sind gleich aus-
    gebildet und tragen keine Muffen. 1n der Nähe der
    freien Stirnflächen 16, die gegebenenfalls ge-
    schliffen sein l:ntinen, sind auf dein äußeren Umfang
    umlaufende 'Nuten i7 angeordnet.
    Jedes kohr 15 trägt :in seinen beiden Enden je
    einen im Querschnitt etwa winkelförmigen Gummi-
    ring i9, (ler mit einem Schenkel i911 an der Stirn-
    fläche i(i des Rohres anliegt, während der andere
    Schenkel i 9" (las Rohrende an seinem Umfang um-
    gibt. Eine nach innen vorspringende Leiste 2o des
    lZinges i9 greift in eine der Nuten 17 ein, so daß
    der (itiniitiii-itig bei Lagerung und Transport nicht
    ohne weiteres von dem Röhr abgleiten kann. Ani
    Scheitelpunkt des Ringprofils i9 ist eine nach außen
    gerichtete 1)ehnungsivttlst 2 i angeordnet. Außer-
    dein trägt (las (@umnliprolil an einer freien Kante
    eine nac 1i auLlen vorstehende Leiste 22, die seitlich
    1>e1 23 durch eine keilförmige Fläche begrenzt ist.
    Die beschriebenen Gummiringe i9, die aber
    selbstverständlich auch ans irgendeinem anderen
    .Material mit ähnlichen Eigenschaften bestehen
    können, werden zweckmäßig unmittelbar nach der
    l,' ertigstellung der Rohre 15 auf die Enden der-
    selben aufgezogen. Sie bilden dann, wie weiter
    ollen schon dargelegt wurde, bis zum endgültigen
    Einbau in einen Brunnen einen wirksamen Schutz
    für die gewöhnlich aus Steinzeug bestehenden
    1Zohre i s. Aber auch bei der Herstellung der Filter-
    rohre aus Glas, Porzellan oder einem sonstigen
    Material können die Gummiringe mit Vorteil ge-
    braucht werden.
    \\'erden die Einzelrohre 15 schließlich zu einer
    Kohrsäule zusammengebaut, so legen sich die vor
    die Stirnseiten derselben greifenden Schenkel I911
    :ineinander und bilden unter der Einwirkung des
    Gesamtgewichtes der Rohrsäule die gewünschte Ab-
    lichtung der Rohre 1,5 gegeneinander. Eine Schelle
    24 wird tim die Stoßstellen gespannt. Sie liegt an
    (teil :@ulienschenkeln igb der Gummiringe i9 an und
    wird durch die Randleisten 23 in ihrer Höhenlage
    gesichert, so (laß sie nicht abrutschen kann. Die
    Schelle 24 oller ein sonstiger Spannring verhindert
    ein seitliches Versetzen der Rohrenden i511 und 15b
    gegeneinander und verbessert durch seinen radial
    gerichteten :lnl)reß(Irtick die Abdichtung der Rohre
    gegeneinander.

Claims (1)

13ATENTANSPRÜCHE: i. Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Röhrbrunnenfilters, dadurch gekennzeichnet, (laß beide Enden (i5c, 15d) des Rohres gleich- artig ausgebildet sind und jedes derselben von einem Ring (i9) aus Gummi -od. dgl. von etwa winkelförmigem Querschnitt umfaßt ist, der mit einem Schenkel (i911) an der Stirnfläche (16) und mit dem anderen Schenkel (I9b) an der Außenfläche des Rohres anliegt. 2. Rohr oder Filterrohr nach Anspruch I, da- durch gekennzeichnet, daß es in der Nähe seiner Enden (15c, 15d) mit einer umlaufenden Ring- nut (17) oder mit mehreren solcher Nuten ver- sehen ist und die Gummiringe (i9) mit einem Ringwulst oder mit mehreren Ringwülsten (20) in diese Nuten (17) eingreifen. 3. Röhr oder Filterrohr nach Anspruch i oller 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gummi- ringe (i9) an der freien Außenkante ihres an der Rohraußenseite anliegenden Schenkels (I9b) eine zweckmäßig umlaufende Nase (22) auf- weisen. 4. Rohr oller Filterrohr nach Anspruch 3, da- durch gekennzeichnet, daß die dem freien Rohr- ende (i6) zugekehrte Seite (23) der Nase (22) keilförmig abfällt. 5. Rohr oder Filterrohr nach einem der An- sprüche t bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (i9) am Scheitelpunkt ihrer Schenkel (19a, 19b) mit einer umlaufenden und radial zum Rohr aufragenden Dehnungswulst (2I) versehen sind. 6. Rohr oder Filterrohr nach einem der An- sprüche I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß ein oder beide Schenkel (i911, I9b) der Gummiringe (t9) mit einer Verstärkungsein- oder -auflage versehen sind. 7. Verbindung von Rohren bzw. Filterrohren nach einem der Ansprüche i bis 6, dadurch ge- kennzeichnet, daß sich die Rohrenden (i5c, I5d) mit den sie stirnseitig umgreifenden Schenkeln (I911) der Gummiringe (i9) aufeinander ab- stützen und die axiale Lage der Einzelrohre (i5) zueinander durch einen Spannring (24) od. dgl. gesichert ist, der die an den Außen- seiten der Rohrenden (15a, 15b) anliegenden Schenkel (igb) der beiden Gummiringe (i9) um- greift.
DEB9330A 1950-09-08 1950-09-08 Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters Expired DE836770C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB9330A DE836770C (de) 1950-09-08 1950-09-08 Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB9330A DE836770C (de) 1950-09-08 1950-09-08 Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE836770C true DE836770C (de) 1952-04-17

Family

ID=6956287

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB9330A Expired DE836770C (de) 1950-09-08 1950-09-08 Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE836770C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3380763A (en) * 1966-04-27 1968-04-30 Hancock Brick & Tile Company Plain end pipe coupling
FR2494748A1 (fr) * 1980-11-25 1982-05-28 Prevot Jean Michel Point d'eau autonome pour l'exploitation des eaux (jeu complet = kit)
US5180197A (en) * 1991-10-07 1993-01-19 Thompson Jr Ernest R Pipe jointing system
US7127788B2 (en) 2003-12-09 2006-10-31 Milton Wayne Tutt Conduit coupling system, tool and method
DE102005056010A1 (de) * 2005-11-24 2007-06-06 Volkswagen Ag Rohrverbindung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3380763A (en) * 1966-04-27 1968-04-30 Hancock Brick & Tile Company Plain end pipe coupling
FR2494748A1 (fr) * 1980-11-25 1982-05-28 Prevot Jean Michel Point d'eau autonome pour l'exploitation des eaux (jeu complet = kit)
US5180197A (en) * 1991-10-07 1993-01-19 Thompson Jr Ernest R Pipe jointing system
US7127788B2 (en) 2003-12-09 2006-10-31 Milton Wayne Tutt Conduit coupling system, tool and method
DE102005056010A1 (de) * 2005-11-24 2007-06-06 Volkswagen Ag Rohrverbindung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE836770C (de) Rohr oder Filterrohr zum Aufbau eines Rohrbrunnenfilters
DE3106210C2 (de) Bohrlochkopf
DE2536253C3 (de) Rohrverbindung, insbesondere für Steinzeugrohre
DE6923771U (de) Manschettendichtung fuer die innenabdichtung von rohrstoessen bei im erdreich verlegten rohrleitungen
DE602004012550T2 (de) Unterring für ein formwerkzeug zum giessen eines betonrohrs mit teilweise eingebettetem kautschukband
DE8716317U1 (de) Tunnelausbau in Paneelbauweise
DE2227394C3 (de) Druckbehälter für Reaktoren und Verfahren zu dessen Herstellung
DE710206C (de) Rohrklemmverbindung mit durch Axialschub radial auf das Rohr gepresstem Spreizring
DE19850003A1 (de) Form- und Kraftschlüssige Verbindung zwischen einem vertikalen Gerüstrohr und einer Haltevorrichtung
DE2111480B2 (de) Hubkolbenbrennkraftmaschine
DE577291C (de) Gas- und wasserdichte Verbindung von Rohren, Formstuecken u. dgl.
DE10136819B4 (de) Bewehrungselement für flächige Betonteile
DE3006479C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufhängen und Absenken einer Trageinheit mit Tragstangen und Tragring für eine Betonierschalung im Zuge des Auskleidens von Schächten
DE1976874U (de) Abdichtring aus elastischem werkstoff.
DE1484190C3 (de) Element zum Verbinden zweier sich kreuzender Bewehrungsstäbe oder -drähte
DE1090906B (de) Anordnung zur Erleichterung des Verlegens von Muffenrohrleitungen
DE1853197U (de) Filterdraenrohr aus kunststoff.
DE3828971A1 (de) Dichtring zum abdichten von gfk-rohren
DE29710879U1 (de) Vorrichtung zum Abdichten von Fugen in Bauwerken aus Beton
DE743774C (de) Verfahren zum Herstellen von Prothesenhuelsen aus Holzfurnierblaettern
DE1916793B2 (de) Provisorische, dichtigkeitspruefbare kabelmuffe
DE1224764B (de) Stahltuebbing sowie Tunnelauskleidung aus diesen Tuebbings
DE3512970A1 (de) Dichtungsvorrichtung
DE2104323C (de) Isolierrohrkupplung
DE2545413A1 (de) Fassungsarmatur fuer isolatoren