DE835339C - Schrank zur Aufbewahrung von Schuhen - Google Patents

Schrank zur Aufbewahrung von Schuhen

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Publication number
DE835339C
DE835339C DER1220A DER0001220A DE835339C DE 835339 C DE835339 C DE 835339C DE R1220 A DER1220 A DE R1220A DE R0001220 A DER0001220 A DE R0001220A DE 835339 C DE835339 C DE 835339C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shoes
drum
cabinet
marked
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Prior art date
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Expired
Application number
DER1220A
Other languages
English (en)
Inventor
Willy Roth
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Individual
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Individual
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Application granted granted Critical
Publication of DE835339C publication Critical patent/DE835339C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A47—FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47B—TABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B61/00—Wardrobes
    • A47B61/04—Wardrobes for shoes, hats, umbrellas, or the like

Landscapes

  • Holders For Apparel And Elements Relating To Apparel (AREA)

Description

  • Schrank zur Aufbewahrung von Schuhen Die lwkaiiiiteii Schr@inke zur Aufbewahrung von Schuhen bestehen aus rechteckigen Abteilen, welche entweder in einem für andere Gegenstände bestimmten Schrank untergebracht sind oder einen Schrank für sich bilden. Wegen der großen @aumbeanspruchung solcher Schränke ist ihre Anwendbarkeit bei beschränktem Wohnraum praktisch nicht möglich.
  • Erfindungsgemäß werden die einzelnen Abteilungen zur Unterbringung je eines Paares Schuhe in Form von Abteilungen ausgebildet, deren Seiten riß einen Kreissektor bildet. Die einzelnen Abteilungen bilden zusammen eine Trommel oder einen Sektor einer Trommel. Die Trennwände innerhalb Gier Trommel für die einzelnen Abteilungen bestehen entweder aus festen Wänden oder werden durch Stangen gebildet. Zweckmäßigerweise werden an den Wänden der einzelnen Abteilungen Befest,igungsvorrichtungen für d.ie Schuhe vorgesehen.
  • Die Schuhe sind an ihren lhinteren Enden, also über den Absätzen, höher als an der Spitze. Sie haben somit eine keilförmige Gestalt, die sich der durch die Erfindung erzielten Form der Schuhabteile gut anpaßt. Es können daher auf kleinerem Raum eine bedeutend größere Anzahl von Schuhen untergebracht werden.
  • Der trommelförmige Schrank kann in seinem Mittelpunkt mit einer Welle, Zapfenband oder ähnlichem versehen und auf einem Gestell gelagert werden, so daß der ganze Schrank oder 'Einsatz drehbar ist und der Inhalt der einzelnen Abteilungen in die zur Entnahme der Schuhe geeignete Lage gebracht werden kann. Es lassen sich auf diese Weise beispielsweise zwölf Paar Schuhe von normaler (Größe auf sehr kleinem Raum unterbringen. Sollen weniger Schuhpaare aufbewahrt werden, so kann ein Teil der Sektorenabteilungen entweder für andere Zwecke verwendet werden, oder es können beispielsweise in der einen Hälfte der Trommel die Sektoren-\ v; 'i ride wegfallen, so daB diese Hälfte der Trommel zur Aufbewahrung von anderen Gegenständen dien°ti kann.
  • \ ti, statt ei nen neuen Schrank selbständig zu bauen, kann er auch in einem anderen Schrank, z. B. in einem Kleiderschrank, eingebaut werden. Es können dann je nach Wunsch eine entsprechende Anzahl von Sektoren verwendet w'erd'en.
  • Deckel und Öffnungen zum Einlegen und zur Entnahme der Schuhe können entweder an der Seite oder all (lern Umfang der Trommel angeordnet werden.
  • Die Außenwände, Deckel und Trennwände lver(ien zweckmäßig ganz oder zum Teil aus Glas hergestellt, uni den Inhalt ohne weiteres erkennen zu kiinnen.
  • 111 der "Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes dargestellt. I?s zeigt Fig. t einen Schrank in Trommelform von vorn, l,' ig. 2 von der Seite gese'lien, Fig. 3 eine Draufsicht, Fig. 4 eine andere Ausführungsform von der Seite gesellen.
  • Fig. 5 eine weitere Ausführungsform in schaubildlicher Ansicht, Fig. 6 eine weitere Ausführungsform in schattl)il.clliclie@r Ansicht, Fig. 7 eitle weitere Ausführungsform in schaubildlicher Absicht, Fig. 8 eilte Klammer zum Einspannen der Schuhe in schaubildlicher Ansicht.
  • Iti Fig. i, 2 und 3 sind die Trommel mit i und die @I'retill@vätide für die einzelnen Abteilungen 3 mit 2 bezeichnet. Die Trommel i dreht sich um eine Welle 6, welche in einem Gestell 5 gelagert ist. Die Deckel am Umfang der Trommel zum Abschluß der einzelnen Abteilungen können beliebig ausgeführt werden und sind in der Zeichnung nicht dargestellt. Ein Paar Solmhe d sind, wie aus der Zeichnung ersichtlich, bei geringster Raumhearispruchutig in eitlen' Abteil 3 untergebracht. In Fig. d sind die Trennwände 2 nach Fig. i durch zur Welle 6 parallele Stäbe 7 ersetzt. Die Schuhe werden hierbei durch Klammern festgehalten, von denen eilte in Fig. 8 abgebildet ist. Laie Leisten 8 sind an den beiden Außenwänden 9 der Trommel i parallel zur Welle 6 hefestigt. Die Federn io oder Zugfedern dienen zum Einklemmen der Schuhabsätze. Da die Absätze voll Herrenschuhen in der Regel breiter sind als die-
    je,nigell von Danienschtllicii, sind die hc(lel-ii lo ver-
    stelll,ar befestigt. :\n der einen Feiler to sind Zähne
    i i ausgeschnitten, in welche eiti an der anderen
    Feder befindlicher Haken 1-2 eingreifen kann. Durch
    Lockern der Schrauben 13 und \'erscliielien der
    beiden Federn gegeneinander und darauffolgendes
    Wiederanzielizn der Scliratiben 13 kann die Ent-
    fernung der beiden Federn io beliebig eingestellt
    werden.
    Bei der Ausfü'hrungsforni nach Fig. 5 ist eine
    Trommel, wie sie in Fig. d dargestellt ist, in einem
    Kasten einbebaut. I)ie Trommel innerhall) des
    Kastens ist nur schematisch angedeutet. Ihr Einbau
    ergibt sich für den 1# aclini2inti olilie weiteres. :\1i der
    Oberseite des Kastens lietinclet sich ein Scliiebe-
    deckel 14 mit einem llandgriff l5. Bei dieser Aus-
    führungsfoiin werden zweckmäßig zur besseren
    Übersicht verschiedene \\":inde aus (;las hergestellt.
    Die Ausführungsf(»-in nach Fig. 6 zeigt einen
    kommodenartigen Schrank zur Unterl)riligung der
    Trommel i. l?ilte Öffnung t( i finit Handgriff 17 ist
    teilweise an der Seite und teilweise an der Oberfläche
    angeordnet. Die Ausfiihrtnigsforni nach Vig. 7 zeigt
    eine an einer Wand befestigte Trommel finit Deckel
    t S und Handgriff ig.
    Auch in Form voll Handtaschen oder Koffern
    lassen sich die keilförmigen _\bsclnütte zur Auf-
    bewahrung von Schulrein einrichten. In'diesenn Fall
    werden die Wände der :\liteiltiiigrli ztvecl:nl:ißig aus
    Leder, Chronistalillilecli, iillerzogener Pappe, Holz
    od. dgl. hergestellt.
    Anstatt die Absiitze der Schtilie in Klammern nach
    Fig. 8 einzustellen, genügen in inanclien Fällen auch
    kleine Haken, all welchen Schubschleifen oder in die
    Schuhe eingelegte Spainivorriclitungen eirgeli:ingt
    werden.

Claims (1)

  1. PATf'.NTANSPRUCHE: i. In Fächer für Schuhe eingeteilter Sclir@tlil:. dadurch gekennzeichnet, dal3 den- Seitenriß der Fächer einen Kreissektor bildet. 2. Schrank liacli Aisprilcli i. dadurch gekeini- zeichnet, claß er <ins Abteiltliigen besteht und die Form einer Tronitnel hat oder dein Teil einer Trommel bildet. 3. Schrank nach Anspruch t und 2, dadurch gekennzeichnet, claß ilie Trennwinde der ein- zeInen Ahteiltingen tins sciki-<@clit zur Seiten- wand der Tronilnel angeördneten Stäben 1>e- stehen. d. Schrank nach Alisprucli i ulld 2, dadurch gekennzeichnet, (laß alle \\':incle der Abteilungen oder einzelne derselben aus Glas oder sonstigelll durchsichtigen Material hestellell.
DER1220A 1950-03-15 1950-03-15 Schrank zur Aufbewahrung von Schuhen Expired DE835339C (de)

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DE (1) DE835339C (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963643C (de) * 1952-04-13 1957-05-09 Josef Storz Schuhschrank mit einer um eine waagerechte Achse drehbaren Tragvorrichtung
DE102014015413A1 (de) * 2014-10-20 2016-04-21 Volker Machalett Vorrichtung zum Lagern in Karussellform

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE963643C (de) * 1952-04-13 1957-05-09 Josef Storz Schuhschrank mit einer um eine waagerechte Achse drehbaren Tragvorrichtung
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