DE834345C - Zwillingsschluessel - Google Patents
ZwillingsschluesselInfo
- Publication number
- DE834345C DE834345C DEF1387A DEF0001387A DE834345C DE 834345 C DE834345 C DE 834345C DE F1387 A DEF1387 A DE F1387A DE F0001387 A DEF0001387 A DE F0001387A DE 834345 C DE834345 C DE 834345C
- Authority
- DE
- Germany
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- key
- twin
- mandrel
- middle piece
- bits
- Prior art date
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- Expired
Links
- 235000015250 liver sausages Nutrition 0.000 claims 1
- XYSQXZCMOLNHOI-UHFFFAOYSA-N s-[2-[[4-(acetylsulfamoyl)phenyl]carbamoyl]phenyl] 5-pyridin-1-ium-1-ylpentanethioate;bromide Chemical compound [Br-].C1=CC(S(=O)(=O)NC(=O)C)=CC=C1NC(=O)C1=CC=CC=C1SC(=O)CCCC[N+]1=CC=CC=C1 XYSQXZCMOLNHOI-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B19/00—Keys; Accessories therefor
- E05B19/14—Double or multiple keys, e.g. with two or more bows or bits
Landscapes
- Supports Or Holders For Household Use (AREA)
Description
- Zwillingsschlüssel Die bekannten Zwillingsschlüssel mit zwei unterschiedlichen Schlüsselbärten, z. B. einen für das Haustür- und einen für das Korridortürschloß, an den Enden eines gemeinsamen Schlüsseldornes werden bisher mit Rücksicht auf die unzähligen Kombinationsmöglichkeiten der in überaus zahlreichen Varianten vorkommenden Schlüssellochformen als Rohlinge in den Handel gebracht, aus denen die Formen der beiden Schlüsselbärte erst handwerksmäßig herausgearbeitet (ausgefeilt) werden müssen, was die Herstellung solcher Zwillingsschlüssel ganz erheblich verteuert. , Die Herstellung von Zwillingsschlüsseln zu verbilligen, ist der Zweck der vorliegenden Erfindung, der dadurch erreicht ist, daß die beiden Dornenden mit je einen: Schlüsselbart aus -selbständigen fertig geformten Preßlingen bestehen, die in der jeweils erforderlichen Kombination an einem Bornartigen Mittelstück z. B. durch Nietung od. dgl. befestigt werden.
- Der Verkäufer hat jetzt nur Sortimente der gängigen Formen von fertig gepreßten Dornenden mit Schlüsselbärten vorrätig zu halten, aus denen sich der Käufer die für seine beiden jeweils in Frage kommenden Schlösser passenden Schlüsselbärte heraussuchen läßt, um sie mit den Enden eines Mittelstückes zu einem Zwillingsschlüssel zu verbinden.
- In der Zeichnung sind d rei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. r einen der bisher gebräuchlichen Zwillingsschlüssel, Fig.2 die Einzelteile eines Zwillingsschlüssels nach der Erfindung und die Fig.3 und 4 je eine andere Ausführungsform eines Zwillingsschlüssels gemäß der Erfindung. Bei dem bekannten Zwillingsschlüssel (Fig.l) bestehen die beiden Schlüsselbärte i und 2 mit ihrem gemeinsamen Dorn 3 aus einem Stück. Schlüsselbartformen gibt es in so zahlreichen Varianten, daß es praktisch unmöglich ist, für alle denkbaren Kombinationen zweier Schlüsselbärte fertig gepreßte Zwillingsschlüssel vorrätig zu halten, wie das z. B. für einfache Preßschlüssel üblich ist. Infolgedessen werden Zwillingsschlüssel als Rohlinge gehandelt, aus denen die Bartformen erst 'handwerksmäßig herausgearbeitet werden müssen.
- Erfindungsgemäß werden Dornenden,mit Schlüsselbärten 4, 5 (Fi.g. 2) für Zwillingsschlüssel als selbständige, fertig geformte Preßlinge hergestellt und in den Handel gebracht, so daß von ihnen Sortimente der gängigsten Formen und Größen vom Verkäufer vorrätig gehalten werden können.
- Die Dornenden 6 der Sc'hlüssel'bärte 4, 5 werden gemäß der Ausführung nach Fig.2 mit Vierkantbohrungen 7 verseben und mit einem dornartigen Mittelstück 8, das eine gleichartige Vierkantbohrung 9 aufweist, durch Vierkantniete 1o in jeweils gewünschter Kombination der Bartformen zu einem Zwillingsschlüssel vereinigt. Der Niet 1o wird, wie in Fig.2 angedeutet, zweckmäßig in seinen Enden mit kegelförmigen Vertiefungen 11 versehen, so daß mittels eines in diese Vertiefungen eingesetzten Körners die Vernietung mit einem einzigen llammerschlage auf jedes Nietende erfolgen kann, ohne daß ein unschöner hervorstehender Nietkopf gebildet wird.
- Bricht ein Schlüsselbart ab, kann er leicht durch Austreiben des Nietes 1o -mittels eines Durchschlages vom Schlüsseldorn 8 gelöst und durch ein neues Dornende mit Schlüsselbart, also mit Bezug auf den Materialaufwand billiger, ersetzt werden als ein einfacher Schlüssel, -wogegen bei den einstückigen Zwillingsschlüsseln beimAb'brechen eines Schlüsselbartes ein neuer Schlüssel handwerksmäßig angefertigt werden muß.
- Anstatt durch Vierkantniet kann die Vereinigung der beiden Dornenden 6 mit dem Mittelstück8 auch durch einen Rundniet 12 erfolgen, wenn, wie Fig. 3 andeutet, durch eine Stirnverzahnung 14 jedes Dornende 6 gegen Verdrehung am Mittelstück gesichert ist.
- Ferner können, wie Fig. 4 andeutet, Niete 15 und 16 am Mittelstück 8 selber angebracht sein, und zwar entweder Vierkantniete 15 (linke Seite der Fig. 4) oder Rundniete 16 (rechte Seite der Fig.4) i,m letzten Falle mit Zahnlücke am Mittelstück 8 oder -vörsprung 17 am Dornende 6.
Claims (6)
- PATE NTANSPPL'CHE: 1. Zwillingsschlüssel, bestehend aus einem Dorn, der an seinen Enden mit je einem Bart versehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Dornenden (6) mit je einem Schlüsselbart (4, 5) aus selbständigen, fertig geformten Preßlingen bestehen und mit einem dornartigen Mittelstück (8) verbunden sind.
- 2. Zwillingsschlüssel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornenden (6) der Schlüsselbärte (4, 5) für Verbindungsmittel (Niete 1o, 12, 15, 16) zwischen den Schlüsselbärten (4, 5) und dem Mittelstück (8) durchbohrt sind.
- 3. Zwillingsschlüssel nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornenden (6) ,der Schlüsselbärte (4, 5) vieleckige Bohrungen (7) aufweisen.
- 4. Zwillingsschlüssel nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Dornenden (6) der Schlüsselbärte (4, 5) runde Bohrungen und eine Stirnverzahnung (14 bzw. 17) zum Eingriff in die Stirnseiten des Mittelstückes (8) aufweisen.
- 5. Zwillingsschlüssel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Mittelstüdk (8) eine den Bohrungen der Dornenden (6) der Schlüsselbärte (4, 5) gleichartige Bohrung aufweist und als Verbindungsmittel zwischen den Dornenden (6) und dem Mittelstück (8) ein durchgehender Niet (1o bzw. 12) dient.
- 6. Zwillingsschlüssel nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel (Niete 15, 16) am Mittelstück (8) selber angebracht sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1387A DE834345C (de) | 1950-05-05 | 1950-05-05 | Zwillingsschluessel |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEF1387A DE834345C (de) | 1950-05-05 | 1950-05-05 | Zwillingsschluessel |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE834345C true DE834345C (de) | 1952-03-17 |
Family
ID=7082850
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEF1387A Expired DE834345C (de) | 1950-05-05 | 1950-05-05 | Zwillingsschluessel |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE834345C (de) |
-
1950
- 1950-05-05 DE DEF1387A patent/DE834345C/de not_active Expired
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