DE8317698U1 - Sämaschine - Google Patents
SämaschineInfo
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- DE8317698U1 DE8317698U1 DE8317698U DE8317698DU DE8317698U1 DE 8317698 U1 DE8317698 U1 DE 8317698U1 DE 8317698 U DE8317698 U DE 8317698U DE 8317698D U DE8317698D U DE 8317698DU DE 8317698 U1 DE8317698 U1 DE 8317698U1
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- seed drill
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Landscapes
- Sowing (AREA)
Description
not. DfETEB LOUiS I ."..! I!".,.", ',
y. CLAUS POHLAU .!.'..' 1.11.,1 '.."..'
3. FRANZ LOHRENTZ
V1.WOLFGANG SEGETH
ESSLERPLATZ 1
NÜRNBERG 20
Franz Kirchberger, 8623 Staffelstein
Sämaschine
Die Erfindung betrifft eine Sämaschine mit nebeneinander parallel angeordneten Säscharen, die an den freien, hinteren
Enden der mit Gelenken um einen Rahmen der Sämaschine schwenkbaren Hebelarme befestigt sind.
Bei bekannten Drillmaschinen sind die Säschare, die bekanntlich
dazu dienen, während der Säarbeit im Boden Furchen zu graben, in welche das Saatgut über die Säschare eingebracht
wird, und die zu diesem Zweck über Saatgut-Zuführungsrohre mit dem Saatkasten einer Drillmaschine verbunden sind,
am freien hinteren Ende auf und ab bewegbarer Hebelarme befestigt. Diese Hebelarme sind mit; Gelenken an einer Schiene
desRahmens der Sämaschine aufgehängt, damit sich die Säschare
bei Bodenunebenheiten voneinander unabhängig über eine gewisseDistanz auf und ab bewegen können. Diese Distanz sollte
mindestens zwanzig Zentimter betragen.
Derartige Gelenke weisen daher im Vergleich zur Standzeit der Drillmaschine nur eine relativ kurze Standzeit auf. Ausgeschlagene Gelenke bedingen jedoch einen nicht rnerh spurgetreuen
Lauf der Säschare, was zur Folge hat, dass der Abstand zwischen den einzelnen Säreihen nicht mehr genau eingehalten
wird. Ausserdem ist auch die Montage neuer, reltaiv teuerer Gelenke aufwendig.
Deshalb liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs genannten Art zur Verfugung zu
stellen, die sehr einfach und preisgünstig aufgebaut ist, und mit der eine spurgetreue und verschleissfeste Führung der Säschare
gegeben ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass jedes
Säschar über ein Paralleleogranimgestänge mit dem Rahmen der Sämaschine verbunden ist, wobei die Gelenke des Parallelogrammgestänges
durch horizontal ausgerichtete, in der von ihnen aufgespannten Ebene verbiegungssteife eleastische Bänder gebildet
sind.
Die elastischen Bänder können Gummibänder oder Kunststoffbänder
sein, die billig in der Herstellung ur,d verschleissfest sind. Die Bandebene der Kunststoffbänder kommt im wesentlichen horizontal
zu liegen, so dass eine Schwenkbewegung in der Horizontalebene quer zur Fahrtrichtung unterdrückt wird. Lediglich
Vertikalbewegungen werden durch die Kunststoffbänder zugelassen.
Da ferner pro Säschar vier Kunststoffbänder aufgrund des Parallelogrammgestänges vorgesehen sind, kann die gesamte Aufhängung
eines Säschars die nötige Flexibilität in vertikaler Richtung und die nötige Stabilität gegen Ablenkung in der Horizontalebene
aufweisen und trotzdem hohen Beanspruchungen unterworfen werden.
Die Erfindung wird anschliessend anhand eines in der Zeichnung schematisch dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Ausschnittes einer Sämaschine, und
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Schnittlinie A-B aus Fig. 1.
Am Rahmen 3 einer landwirtschaftlichen Maschine, beispielsweise
einer Drillmaschine o.dgl., welcher in der Zeichnung nur in einem Abriss angedeutet ist, sind nebeneinander schwenkbare
Säschare 2 angeordnet. Das Saatgut wird den Säocharen 2 durch -,jf
Saatgut-Särohre 6 dosiert zugeführt. &
Jedes Säschar 2 ist über ein Parallelogrammgestänge 4 mit dem
Rahmen 3 der Sämaschine verbunden, wobei die Gelenke des Parallelogrammgestänges
4 durch horizontal ausgerichtete Kunststoffbänder
1 gebildet sind. Die horizontal ausgerichteten Kunststoff- $ bänder 1 sind in vorteilhafter Weise aus einem verschleissfesten
Kunststoff aufgebaut und in der von ihnen aufgespannten Ebene verbiegungssteif. Dadurch laufen die Säschare 2 jederzeit spurtreu
und zueinander parallel.
Andererseits ist durch diesen einfachen, kostengünstigen Aufbau
'i die für v^ine wirkungsvolle Säarbeit erforderliche Beweglichkeit
der Säschare 2 in der zum Boden lotrechtenRichtung ohne weiteres ί
gewährleistet. ^
Durch entsprechende Dimensionierung der horizontal ausgerichteten Kunststoffbänder 1 sind die Säschare 2 sicher in allen Ebenen
ausser in der zum zu bearbeitenden Boden lotrechten Ebene um V
mindestens zwanzig Zentimeter auf und ab bewegbar. j
Claims (1)
-
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KirchbergerAnspruchSämaschine mit nebeneinander parallel angeordneten Säscharen, die an den freien, hinteren Enden der mit Gelenken um einen Rahmen der Sämaschine schwenkbaren Hebelarme befestigt sind,dadurch gekennzeichnet,dass jedes Säschar (2) über ein Parallelograrnmgestänge (4) mit dem Rahmen (3) der Sämaschine verbunden ist, wobei die Gelenke des Paralljlogrammgestänges (4) durch horizontal ausgerichtete, in car von ihnen aufgespannten Ebene verbiegungssteife elastische Bänder (1) gebildet sind.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317698U1 true DE8317698U1 (de) | 1983-10-20 |
Family
ID=1332134
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8317698U Expired DE8317698U1 (de) | Sämaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317698U1 (de) |
-
0
- DE DE8317698U patent/DE8317698U1/de not_active Expired
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