DE8317571U1 - Kegel- oder Bowlingbahn - Google Patents

Kegel- oder Bowlingbahn

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DE8317571U1
DE8317571U1 DE19838317571 DE8317571U DE8317571U1 DE 8317571 U1 DE8317571 U1 DE 8317571U1 DE 19838317571 DE19838317571 DE 19838317571 DE 8317571 U DE8317571 U DE 8317571U DE 8317571 U1 DE8317571 U1 DE 8317571U1
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DE
Germany
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skittle
bowling alley
ball
track
hollow bodies
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D1/00Installations for bowling games, e.g. bowling-alleys or bocce courts
    • A63D1/02Installations for bowling games, e.g. bowling-alleys or bocce courts collapsible; portable

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  • Tents Or Canopies (AREA)

Description

OjUBtav J &ogr; la a
3
8899
a» ariUay
Ui* Srfiiidxuag fe@si©ht sieh «uf «ine Art von nieht stationär«? Kegel«· ad«? Bsyliffi^ahn·»» die überall dost« wo «ben· btarisoa tale Bodsafläetas® entsprechender Größe »ur Verfugung stehen, aufgestellt pd tetstst warden kikuum* Aufbliuibar· üuftse «ft® au beiden Soitess des? Kueellaufbahn geben Stabilität und Tepbindern gleichseitig ©in ualsontrolliorfees seitlicbes breebea der Kus^l bei Fshltiüsf ©a· Ia hinteren Tel* bilden aufblasbez'e
Heutzutage iet dao K©g©l« isnd, Borlingepiel in den Varianten bei praSctioola allen alvilisierten HUlkeza auf dev Welt Vertreltet nod ^©li©bte ^ visd einesteile aäa esssctbafter Hootaeietunge- vmd v/ottliaispfopoirt betrieben, ebenso wie es uo» »ählige Menepben ssa iteoia Vo^gnügen tun, Schließlioh ist es in seine» einfachsten S@m ©in Spiel für Sind«?·
Biese« letstere ausgazsssis@Be werden Segel» oder Böwlinsbannen heut« fest installiert ^^*^ sind deusit fu» 5,&pgr;&pgr;^^^^ ortsgebuodies· ; In den Gebäuden müea©n Raums sur Verfügung gestellt werden« die
ihrerseita dann füg ©ia©n osäesQö 2weok niebt aetes? sind» So ist die H@s@t©lluag von stationären Bahnen a-feots ein® sehr kostspielig© und oft ataeh
Der Erfindtsag liegt di© Aufgab® sugminde« den Bau von und Bcmltngbahaon su @^es%lioh3a@ die wtdor an einen f ©etgelogfcea Aaf ^©tellmsgsöst gebuadon au @©ing eigens dafüs? ber©itg©@tdllt© fii^li@hkeit@» benötigen ms
Sie teohnieeo© LSaung dioaoi? Aufgab© ist ©infaehsa mä aiash aiolativ billi$sea
bare ünterla«e «it eine» beatisjrtea Mindeetdieke» s* B» aus Ouexit Kunetetoff, idaoliu* «der geeignet beeehiehtetwi nie» Me S^itenkanten diese» Beim (1) können fartllel (Bewlin«) ede»
«k 2
Oüherenförmlg (Kegeln) verlaufen, au beiden Seiten dsr Bate kann Je ·*&+ Hines (3) vorgeaenen werden» die naoh außen hin noohasls von Je einea Streifen dee Unter) agenaat erlala (2) begrenat ist· Diese Rinne führt dann die Kugel naoh sins« iehlwurf aa KegelbiM. vorbei* oi· äuierate eeitliehe Begrensusi wird aohlleftlieh ven sw*! aufblasbaren esnühishsa (4 und 5) gebildet» deren vorrangige Aufgab© @© ist» die Kugel naoh lehlwürfen aa unkontrollierten Varlacaca dos? Bahn su hindern* Jan dritter aufblasbarer Seblattsh <6), dsr @ua streiten (5) 1» einea epitaen Winkel so angeordnet ist, daß ar hinten fee* alt 1ha verbunden, vorn dagegen etwas sate? ©1© der Kugeldurohaesse? von iha entfernt ist» bildet dl® Hüsklaufriane für die Kugel. Durch die spitswiaksligs Aaos&iktmg d©s? seiden sohläuohe (5 und 6) ergibt eich das erforderlioUs !©lebte Gefälle su
Spieler hin·
Hinter dea Kegelbild (9) auß die i&ajel elolias? aufgefangen werden, d· h·, ihre nooh verbleibende B©»®gun@esnevgie auß beseitigt werden» Dabei auß verhindert werd©@e daß sie von der Jsng* vorriohtung abprallt und nun von rüolsyäj?tQ Issoaend, w»itere JEe* gel uastößt·
Diea kann suverlSssig dadurch erreioht uordea, daß die beiden die Kugellauföahn begrensenden Sohläusba (4 und 5) hinter dea Kegelbild (9) konisch auf einander sulauf©ia (10)· Der so entstehende sohaals JXirchlaß, dsr klsin®2? aä© dsr Sugsldurohassssv let und slaetisoh nachgibt» wirkt wie @ia ßüskac'olagventil. Die Algol kann soadLt den Raua dahinter» d@r vvn Faßgaohlauch (11) naoh hinten abgegrenzt wird, nun nioht Eete veslasssn· Daait eis aber auch naoh oben nioht heraussprlngtn &is@» auß dsr J)urohseaaei des fangsohlauohss (11) deutlich g^Ssr als der Joageadurohaeaaer aein· Zur sislohen Sicherheit konnte dieser 0»f öradge iangachlauob naoh oben hin alt einer Sehürse söge* deckt aein·
Öls TrÄgheitakrÄfte 4er auf den iangachlaueh auftreffenden Kugel, konnten u. ü# noch groß genug aein, die ganse Bahnanlage voa Spiel«? weg su verschieben, Sis aieherlieh einfashsts Methode» diesss su verhindern» wire, die ünlags so su postieren, daß sis von einer Bauawsnd entapreohend abgeatütst wird· Aber
aueh Saugoapfe auf der Unterseite der Bahn oder Haltebaader könnten bier vorgesehen werden·
U* die Kegel iasev riohtig und genau aufstellen su können, sind, wie allgeaeia eohon bekannt» in der Unterlage Vertiefungen oder Löeber vorbände».« in die entsprechende Zapfen auf der Staadfläoh© d©r Kegel hineinpassen·
Fall» aia· Begpeasuiigsleine vorhanden sein «eilt· (7)» M vorteilhaft, wann sie aic'ü mit wenigen Handgriffen auch entfernen lieBe·
Be*üelioh Bediemangelfioafort und Oebrauebewert braueben edobe nioht ortigebundonea Kegel- und Bowlingbahuen, wie eie die iärfißduQg bier beeohreibt, des etfttiesärea Bmhnea keineewege unterlegen iu sein. Sa gibt auoa keinen teohnieeben QnaAdv waru* nidbt von dex- eioaobligigon laduetrie «ueb hierfür auto-■atieofce KegelaufstellTorriohtungan »it elektrenimober ärgebeolbettätigeai lftigft? yBisW enf &psgr;&Igr;&psgr; Zubebfc oder
Auebaiäaögliehkeit; geschaffen werden könnten.
In der FraxLm ergäben eioh viole lueäteliehen Högliohkeiten but Ausübung dieBQs Sport·, die bei stationären Anlagen nieht denkbar wären.&bgr;&bgr; künaten eolcfee Anlagen a· B« in Sanseälen oder Sumballea» ait eines staubeaugev aufgeblaeen» in kür»e^ &bull;ter Zeit eineatsbereit gemacht werden· let die YeranetaltUBg iu ^nIe9 läßt aan die luft heraue (oder eaugt ei· ait des staubsauger wieder ob)» rollt die Anlage wie einen Seppiobläufer susamaen und Bau» iat wieder frei.
Sie Schläuche benötigen nioht dan hohen &Tgr;&eegr;&eegr;&ogr;&igr;&kgr;&iacgr;&tgr;&eegr;&bgr;*, wie etwa die Saisoesn eines äablaueobooi&e· &OHacgr;&& üeerdruek ven oa. 0,0% bart den ein Staueeauger Uefert, wieht TeiHrn&mdash;en au·· QU große Lufteenge iat dabei von Torteil·
Kleinexe Ausführungen aeleber Anlage* könnten eoiueagen für den Hauegebxaueh geaohmffen werden« Auf der Terraaee oder einer ebenen Baeenfläcbe aufgestellt« könnten GsiUparties und Gertenfeet· viel interessanter werden· Passionierte Segelsportler
&bull; ·
«&igr;
kennten iu Hum· nmon B«li«l*n tridni«r#a.
btl kl«ln«t«n Aueführuneefor»·» »oloh«? K#gelb«hn«n, so sis üodaanplelMiig gwUoht, wise· «in SOrteotaritt Qbt^ dem bialMirigtn Stand d«r Teohailc 0JTf*ueiehtlioh. Kuc*l aOfit· aleht naoh X«at J#d«n Wurf unt»r tttftwin h«nropewht su wtaiden und «ueh dl· s«bAlleehlualerad· Wirkun« der lnftg«polst«rtttt SehliiMb· dürft· b«»ond«r· in en &tgr;&bgr;&eegr; groA·« Wert
Hiwsa 1 Blatt alt Zeichnung.

Claims (3)

Gustav John Schenkenau 4 WaiälLof en. Sehnt zansprüctLe
1.) Kegel- und Bowlingbahn für Sport, Vergnügen und Spiel, in beliebiger Größe und technischer Ausstattung, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer biegsamen aufrollbaren Kugellaufbahn (1) z.B. aus Gummi, Kunststoff, Linoleum oder beschichtetem Filz besteht, deren äußerste seitliche Begrenzung durch 2 mit Luft oder Gas füllbaren angeordneten Hohlköipern in Form von Schläuchen (4- und 5), die hinter der Kegelaufstellfläche (9) konisch aufeinander* zulaufen (10), gebildet ist.
2.) Kegel- und Bowlingbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auch zum Abbremsen und Auffangen der Kugel aufblasbare Hohlkörper (11) Verwendung finden.
3.) Kegel- und Bowlingbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein zusätzlicher Seitenschlauch (6), der
zusammen mit einem in Längsrichtung zur Bahn verlaufender. Begrenzungsschlauch (4 oder 5) einen Rinne bildet, in der die Kugel zum Spieler zurücklaufen kann.
DE19838317571 1983-06-16 1983-06-16 Kegel- oder Bowlingbahn Expired DE8317571U1 (de)

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