DE8317441U1 - Bodenanker - Google Patents

Bodenanker

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DE8317441U1
DE8317441U1 DE8317441U DE8317441DU DE8317441U1 DE 8317441 U1 DE8317441 U1 DE 8317441U1 DE 8317441 U DE8317441 U DE 8317441U DE 8317441D U DE8317441D U DE 8317441DU DE 8317441 U1 DE8317441 U1 DE 8317441U1
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hollow shaft
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2207Sockets or holders for poles or posts not used
    • E04H12/2215Sockets or holders for poles or posts not used driven into the ground

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Piles And Underground Anchors (AREA)

Description

Bodenanker
Die Neuerung betrifft einen Bodenanker für die Halterang von Markierungsstreifen aus Kunststoff, die im Abstand voneinander Querschlitze aufweisen.
Es ist bekannt, als Markierungslinien für Tennisplätze Markierungsstreifen aus Hart-PVC zu verwenden, die im Profil etwa U-förmig ausgebildet sind. Die Seitenwände, mit denen die Markierungsstreifen in den Tennisplatz eingebracht werden, sind in Längsrichtung profiliert und mit im Abstand voneinander angeordneten Ausnehmungen versehen. Das die Seitenwände verbindende Mittelstück ist auf der Ansichtsseite mit schmalen, flachen Längsnuten versehen. Das Mittelstück ist durch zwischen den Seitenkanten verlaufende Querschlitze unterbrochen. Die Markierungsstreifen werden zumindest an den jeweiligen Linienenden zusätzlich mit einem durch den Markierungsstreifen getriebenen Nagel gespannt verankert. Für jeden Nagel ist in dem Markierungsstreifen ein zusätzliches Loch vorzusehen* Es hat sich außerdem gezeigt, daß herkömmliche, auch lange Nägel, nicht allen Anforderungen an das Spannen und die Verankerung der Markierungsstreifen genügen.
Hier will die Neuerung Abhilfe schaffen. Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zu schaffen, die einen Markierungästreifen sicher spannt und halt Und für deren Anbringung es keiner zusätzlichen Öffnung in dem Markiörüngs-
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streifen bedarf, öemäß der Neuerung wird diese Aufgabe durch einen gehärteten Bodenanker gelöst, der dadurch gekennzeichnet ist, daß an einem halb zylindrischen hohlen Schaft an einem Ende eine Eintreibspitze und am anderen Ende ein flächenartiges Haltestück angeformt sind, dessen der Eintreibspitze abgewandte freie Kante abgewinkelt ist.
Der Bodenanker nach der Neuerung wird - vorzugsweise schräg so in den Boden eingetrieben, daß seine abgewinkelte freie Kante in die vom längeren Teil des Markierungsstreifens abge-
^ wandte Richtung weist. Die abgewinkelte freie Kante kann so in einen der Querschlitze eingreifen, hinter dessen dem längeren Teil des Markierungsstreifens abgewandten Rand haken und so den Markierungsstreifen auf Zug halten. Das sich an die abgewinkelte freie Kante des Bodenankers anschließende flächenartige Haltestück gibt dem Bodenanker im Boden einen größeren Halt. Das Haltestück kann zur Stabilisierung mit Sicken und mit abgewinkelten Längsrändern versehen sein. Der sich anschließende halbzylindrische hohle Schaft gewährleistet, daß der Bodenanker auch durch schlackenartige Bodenbestandteile hindurchgetrieben werden kann, ohne dabei verdreht zu werden. Die freie Spitze erleichtert das - schräge - Eindringen des
( Bodenankers in den Boden.
Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Neuerung sind in den Unteransprichen beschrieben. Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Bodenarters, der
schräg in einen Boden eingetrieben ist und einen - im Längsschnitt gestrichelt dargestellten - Haltestreifen stützt;
Fig. 2 die Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Bodenankers von der Vorderseite;
Fig. 3 die Ansicht des in Fig. 1 dargestellten Bodenankers von der Rückseite.
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4 -
Ein Bodenanker dient der Halterung eines Märkierüngsstfelfens von dem in Fig. 1 ein Teil im Längsschnitt gestrichelt dargestellt ist α Jeder Markierungsstreifen besteht aus Hart-PVC und ist im Profil etwa U-förmig ausgebildet. Mit seinen beiden Seitenwänden 11 wird der Markierungsstreifen 1 in einen Boden eingedrückt. Die Seitenwände 11 weisen Längsprofile 12 auf und sind mit im Abstand voneinander angeordneten Ausnehmungen 13 versehen. Der Verbindungssteg 14 der beiden Seitenwände 11 ist | von Querschlitzen 15 durchbrochen. In einen dieser Quer- s
schlitze 15 greift der Bodenanker ein. \
Der Bodenanker besteht aus gehärtetem Stahl. Er weist einen halbzylindrischen hohlen Schaft 2 auf. An einem Ende ist an den Schaft 2 eine Eintreibspitze 3 angeformt. An dem anderen Ende ist an den Schaft 2 ein flächenartiges Haltestück 4 angeformt. Die freie Kante 41 des Haltestücks 4 ist abgewinkelt.
Die Eintreibspitze 3 ist von der mittleren Mantellinie 21 des hohlen Schafts 2 und daran anschließenden Schrägen 23 gdildet, die bis zu den seitlichen Mantellinien 22 verlaufen.
Das flächenartige Haltestück 4 ist in der Ansicht als gleich- ( , schenkliges Dreieck ausgebildet. Seine beiden gleich langen Schenkel 41 sind in der Verlängerung der seitlichen Mantellinien 22 des hohlen Schafts 2 als abgewinkelte Längskanten 42 ausgebildet. Die Basis des gleichschenkligen Dreiecks bildet die abgewinkelte freie Kante 41, mit der der Bodenanker in den Querschlitz 15 des Markierungsstreifens 1 eingreift. Das Haltestück 4 ist mit in Richtung des hohlen Schafts 2 verlaufenden Sicken 43 versehen. Die freie Kant3 41 ist entgegengesetzt zu den Längskanten 42 abgewinkelt.

Claims (4)

  1. Schutzansprüche
    Bodenanker für die Halterung von Markierungsstreifen aus Kunststoff, die im Abstand voneinander Querschlitze aufweisen, dadurch gekennzeichnet, daß an einen halbzylindrischen hohlen Schaft (2) an einem Ende eine Eintreibspitze (3) und am anderen Ende ein flächenartiges Haltestück (4) angeformt sind, dessen der Eintreibspitze abgewandte freie Kante (41) abgewinkelt ist.
  2. 2. Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Eintreibspitze (3) von der mittleren Mantellinie (21) des hohlen Schafts (2) und daran anschließend von Schrägen (23) gebildet ist, die bis zu den seitlichen Mantellinien (22) des hohlen Schafts (2) verlaufen.
  3. 3. Bodenanker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das flächenartige Haltestück (4) in der Ansicht als gleichschenkliges Dreieck ausgebildet ist, dessen gleiche Schenkel als Verlängerung der seitlichen Mantellinien (22) des hohlen Schafts (2) gebogen und als Längskanten (42) ausgebildet sind und dessen Basis die zur entgegengesetzten Seite abgewinkelte freie Kante (41) bildet.
  4. 4. Bodenanker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das dreieckige Haltestück (4) mit in Richtung des Schafts (2) verlaufenden Sicken (43) versehen ist.
DE8317441U Bodenanker Expired DE8317441U1 (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8317441U1 true DE8317441U1 (de) 1983-11-10

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ID=1332122

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DE8317441U Expired DE8317441U1 (de) Bodenanker

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