DE8317276U1 - Biologischer komposter - Google Patents

Biologischer komposter

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DE8317276U1
DE8317276U1 DE19838317276U DE8317276U DE8317276U1 DE 8317276 U1 DE8317276 U1 DE 8317276U1 DE 19838317276 U DE19838317276 U DE 19838317276U DE 8317276 U DE8317276 U DE 8317276U DE 8317276 U1 DE8317276 U1 DE 8317276U1
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WILLI HOEFER METALLTECHNIK SCHMIEDETECHNIK 7333 EBERSBACH DE
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  • Fertilizers (AREA)
  • Processing Of Solid Wastes (AREA)

Description

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Willi Höfer
Metalltechnik, Schmiedebechnik
Stuttgarter Straße 45
7333 Ebersbach
Biologischer Komposter
Die Erfindung betrifft einen biologischen Komposter mit Seitenwänden aus mehreren, einzeln entnehmbaren, platten- „ förmigen Wandelementen, die in an senkrechten Wangen ]
angeordneten Halterungen ruhen.
i Es sind Komposter bekannt, deren Seitenwände aus Wandelementen bestehen, die im Abstand zueinander angeordnet sind. Das Verrotten der in solche Komposter eingebrachten organischen Materialien erfolgt unter Luftzutritt und hängt stark von den Wetterbedingungen während der Verrottung, insbesondere von der Feuchtigkeit der Umgebungsluft und dem Zutritt von Niederschlagswasser sowie von der Temperatur der Umgebungsluft und im Komposter ab. Das Verrotten erfolgt demgemäß schneller oder langsamer bzw. vollständiger oder weniger vollständig.
Es sind auch Komposter bekannt, deren Seitenwände aus dicht aneinander anliegenden, geschlossene Seitenwände bildenden Wandeleraenten bestehen und In denen der Verrottungsprozess demgemäß unter siloähnlichen Verhältnissen bei höherer Feuchtigkeit und Temperatur abläuft
und demgemäß rascher und vollständiger vor sich geht.
Beide Verrottungsverfahren haben jedoch ihre Vorteile und Verfechter.
Um beide Kompostierungsverfahren durchführen 2U können, war es bisher erforderlich, beide Arteii von Komposter« zu beschaffen, obwohl die beiden Verfahren häufig zu unterschiedlichen Jahreszeiten bevorzugt werden oder durch die Art des jeweils anfallenden organischen Materials zu bevorzugen sind und beim Betrieb des einen Komposters der jeweils andere brach lag.
Es war daher eine Aufgabe der Erfindung, einen Komposter vorzuschlagen, mit dem beide Kompostierungsverfahren wahlweise ausführbar sind und der einfach und rasch von der einen Betriebsweise auf die andere umgestellt werden kann. 51e lost diese Aufgabe an einem Komposter gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches durch die im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Merkmale*
An dem erfindungsgemäßen Komposter kann durch einfaches Umstecken der Wandelemente in die Halterungen des einen Systems oder in die Halterungen des anderen Systems ein offener oder ein geschlossener, biologisch wirkende;· Komposter gebildet werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ist in Anspruch 3 wiedergegeben, bei der mit geringem 25 baulichen Aufwand die erforderlichen Halterungen gebildet werden.
Für die erforderlichen Formstücke sind in den Ansprüchen 4 bis 8 mehrere unterschiedliche und zweckmäßige Ausführungsformen angegeben.
JO Gemäß den Ansprüchen 9 bis 11 können mit zwei spiegelbildlich ausgeführten Wangen sowohl Eck-Standsäulen als auch Zwischen-Standsäulen für den erfindungsgeraäßen Komposter gebildet- werden.
In anderen Fällen ist os vorteilhafter, gemäß Anspruch 13 als Eckstandsäulen zwei benachbarte bzw« bei Zwischenstandsäuien zwei einander gegenüberliegende Flächen eines Jf Vierkantrohres zu benutzen.
1U 5' Da bei siloähnlichem Kompostieren Flüssigkeit absj'ü'ert, t'
sieht die Erfindung ditt in Anspruch 14 genannten Ma ·>
nahmen vor. Die in den Ansprüchen 16 und 17 angegebe.i·.ri Maßnahmen bewirken einen gewissen Abschluß des Kompo'sters » gegen die Umgebung und fördern damit nicht nur den Ver-
j 10 rottungsVorgang, sondern vermeiden auch Geruchsbelästig-1 ungen durch den VerrottungsVorgang und verhindern den
1 unerwünschten Zutritt von Tieren.
f In den Figuren der Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele
I der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
t 15 Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Koraposters,
teilweise weggebrochen;
Fig. 2 die Draufsicht auf den Komposter der Fig. 1 mit
teilweise weggebrochener Abdeckung und teilweise ] weggebrochener Lochplatte;
■ ί-i 20 Fig. 3, 4; 5, 6; 7, 8; 9. 10; 11,12; und 13, 14 ver-
I schiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
I Wangen in abschnittsweiser Seitenansicht (jeweils
die oberen Darstellungen) und im Grundriß (jeweils I die unteren Darstellungen);
i 25 Fig. 15 eine weitere Ausführungsform des erfindungs-I gemäßen Komposters.
! Ein erfindungsgemäßer Komposter 1 weist vier Eckstand-
\ säulen 2, 3, 4 und 5 auf, die je zwei Wangen 6 und 7 um-
I fassen. An diesen Wangen 6 und 7 sind in später näher
\ 3° beschriebenen Halterungen die plattenförmigen Wand-
\ elemente 9 - im einfachsten Falle Holzbretter - geführt
j- und gehalten. Den Boden des Komposters 1 kann eine zwischen
j. den Eckstandsäulen 2 bis 5 angeordnete Auffangwanne 10
I bilden, die mit einer Lochplatte 11 abgedeckt ist. In der
Auffangwanne 10 Bammelt sich die bei der Verrottung anfallende Flüssigkeit und kann durch einen Ablaufstutzen 12, an den ein nicht dargestellter, zum Erkennen des PlussigkeitsStandes vorteilhafterweise durchsichtiger, abklemmbarer Schlauch angeschlossen sein kann, entnommen werden.
Die Lochplatte 11 überragt die Auffangwanne 10 und ü . at auch als Auflage für die Wandelemente 9· ;
Der Komposter 1 kann durch eine Abdeckplatte 13 abgedeckt werden, die eine mit einem Deckel 14 verschließbare Einfüllöffnung 15 aufweist.
Die Wangen 6 und 7 bestehen in der bevorzugten, in den Fig. 6 bis 14 dargestellten Ausführungsformen aus L-förmigen Profilschienen mit einem kürzeren Schenkel 16 und einem längeren Schenkel 17. Auf dem längeren Schenkel 17 sind auf der dem kürzeren Schenkel 16 zugekehrten Seite Formstücke 19 angeordnet, die - mit Ausnahme der Ausführungsformen der Fig. 13 und 14 - erste Flächen 20, 20', 20" aufweisen, die dem kürzeren Schenkel 16 im Abstand gegenüberstehen und zusammen mit diesem ein erstes System von Halterungen 21 zum Halten der Wandelemente 9 bilden und zwar in Form einer senkrechten, sich über die ganze Länge der Wangen 6 bzw. 7 erstreckenden Nut. Die Formstücke 19 weisen ferner zu den ersten Flächen 20, 20', 20" im stumpfen Winkel von 120° bis 135° stehende zweite Flächen 22, 22', 22" auf, die ein zweites System von Halterungen 23 zum Halten der Wandelemente 9 bilden und zwar in Form von schrägen, zueinander parallelen, im Abstand stehenden Taschen.
In der speziellen Ausführungsfürm der Fig. 5 und 6 bestehen die Formstücke 19 aus abgewinkelten Streifen Flachmaterials, bspw. Stahlblechf mit ersten Flächen 20, zweiten Flächen 22 und mit besonderen Stegen 24, deren freie Kanten 2-4' den schräg eingesteckten Wandelementen 9' als obere Führung dienen. In der speziellen Ausführungsform der Fig. 7 und 8 bestehen die Formteile I9 aus
U-förmigen Streifen'Plac'h'ma't'erial mit parallel verschobenen Endschenkeln 20··, 25 und schräg liegendem Mittelschenkel 22'. In der besonderen Ausführungsform der Fig. 9 und 10 bestehen die Formstücke 19 nur noch aus den Stege darstellenden End-Schenkeln 20' und 25 der Fig. 7 und 8, auf die Mittelschenkel ist hier verzichtet. Die schrägen Halterungen 23 werden hier durch die oberen und unteren Kanten der Stege 25" und 25 gebildet. Hierbei kann für die Wangen vorteilhafterweise von einem Ü-Profil ausgegangen werden, dessen einer freier Schenkel den kurzen Schenkel 16 bildet, während Abschnitte des anderen freien Schenkels die Stege 25 bilden. Die Stege 20' werden vorteilhafterweise aus dem Mittelsteg des U-Profils ausgestanzt und hochgebogen. In der besonderen Ausführungsform der Fig. 11 und 12 dient nicht der kurze Schenkel 16 der Wangen 6 bzw. 7 als unterer Anschlag der schrägen Halterungen 23, sondern die Flächen 20" der Formstücke 19 bilden nicht nur die eine Wand der senkrechten Halterung 21, sondern a.uch den "Boden" der Jeweiligen taschenartigen schrägen Halterungen 23. In der speziellen Ausführungsform der Fig. I3 und 14 schließlich bestehen die Formstücke I9 nur noch aus einer ersten, senkrechten Heihe entsprechend angeordneter Bolzen oder Zapfen 26, die in Zusammenwirken mit dem kurzen Schenkel 16 die senkrechte Halterung 21 bilden und aus einer zweiten, senkrechten Reihe entsprechend angeordneter Bolzen 27, die in Zusammenwirken mit den Bolzen 26 die schrägen Halterungen 23 bilden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform, bei der die Wangen 6 bzw. 7 aus Vollmaterial, bspw. Holz oder Beton bestehen, in die die Halterungen 21 und 23 eingelassen sind, so daß ein Steg 16' und Formstücke 19 entstehen. Die strichpunktierte Ergänzung der Fig. 4 zeigt die Ausführungsform als Eckstandsäule.
Die von Winkelprofilen ausgehenden Ausführungsformen der Fig. 5 bis 14 können dadurch zu Eckstandsäulen ergänzt werden, daß jeweils zwei spiegelbildlich ausgeführte Wangen 6 und 7 an ihrem Winkelscheitel verbunden (verschweißt) v/erden, wie dies bei der Eckstandsäule 2 in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei kann der entstandene Winkel durch ein in Fig. 6 strichpunktiertes Winkelblech 28 zu einem geschlossenen Vierkantprofil ergänzt
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In vielen Fällen ist es jedoch vorteilhaft, schon von einem Vierkantrohr auszugehen, von dem zwei benachbarte Flächen als Wangen 6 bzw 7 dienen und wie dies an der Eckstandsäule 3 der Fig. 2 dargestellt ist.
In anderen Fällen ist es zweckmäßig, die Wangen 6 durch einen Winkel 29 miteinander zu verbinden. Die erfolgt vorteilhafterweise gleich mittels jener Ankej· 30, durch die die Eckstandsäul«n 2 bis 5 miteinander verbunden und im vorgesehenen gegenseitigen Abstand gehalten werden und von denen je Seite des Komposters mindestens zwei vorgesehen sind.
Die Wandelemente 9 können nach Abheben der Abdeckung ohne weiteres aus den Halterungen 21 bzw. 23 entnommen und in die jeweils andere Halterung umgesteckt werden. Die Pig. 1 und 2 zeigen auf der im Grundriß linken, rechten und unteren Seite die Anordnung der Wändelemente 9 in der senkrechten Halterung 21, in der sie einen Komposter 1 mit geschlossener Wand gemäß Fig. 3 zum siloartigen, biologischen Kompostieren bilden. Die im Grundriß obere Seite der Fig. 1 und 2 zeigt die Anordnung der Wandelemente 9' in den schrägen Halterungen 23, in denen sie einen offenen, luftzulässigen Komposter bilden mit luftdurchlässigen Seitenwänden gemäß Fig. 7·
Durch flächig aneinanderllegendes Verbinden zweier spiegelbildlich ausgeführter Wangen 6 und 7 gemäß Fig. kann eine Zwischenstandsäule 3I gebildet werden, durch die ein Komposter der erfindungsgemäßen Art wie in Fig. näher dargestellt beliebig verlängert werden kann. Zwei einander gegenüberliegende Zwischenstandsäulen 3I werden dabei durch Anker 30 miteinander verbunden.
Die Wandelemente 9, 9' können anstelle von Holz vorteilhafterweise auch aus Kunststoffprofilen mit Hohlräumen bestehen, wie sie bspw. als Balkonverkleidungen verwendet werden. Diese Ausführungsform hat die Vorteile größer Verrottungsbeständigkeit und der Isolierung des
Komposterinhaltes gegen Wärmeverlust an kühle Umgetungs luft.
Aus Stahl gefertigte Wangen 6, 7 werden zum Zwecke des Korrosionsschutzes vorteilhafterweise verzinkt oder aus korrosionsfestem Stahl wie bspw. V2A gefertigt.
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Claims (16)

•I ·· ·· e α η r r> ■ • I · ■···· r« · • ■ ■ · · · ■ aa ·■· · · Willi Höfer Metalltechnik, Schmiedetechnik Stuttgarter Straße 45 Ebersbach Biologischer Komposter
1. Biologischer Komposter mit Seitenwänden aus jeweils mehreren, einzeln entnehmbaren, plattenförmigen Wandelementen, die in an senkrechten Wangen angeordneten Palterungen ruhen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (6, 7) jeweils zwei Systeme von Halterungen (21 bzw. 23) aufweisen, wobei die
£ Halterungen (21) des einen Systems durchgeherl und
J senkrecht verlaufen und die Halterungen (23) des
anderen Systems im Abstand voneinander, parallel
zueinander und gegen die Senkrechte geneigt verlaufen.
2. Komposter nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Neigung der Halterungen (23) des Systems mit geneigten Halterungen gegen die Senkrechte 3O0 bis 45° beträgt.
3. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (6, 7) als L-förmige Profilschienen ausgebildet sind, deren einer, kürzerer Schenkel (16) jeweils die eine Wand der senkrechten Halterungen (21) bildet und deren anderer, längerer Schenkel (I7)
Formstücke trägt, deren zum sie tragenden Schenkel
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senkrechte Flächen (20, 20', 20"; 22, 22', 22») oder Kanten (2V , 26, 27) ira Zusammenv/irken mit dem kürzeren Schenkel (16) die durchgehenden senkrechten Halterungen (21) bilden und die zusammen mit den Flächen oder Kanten jeweils benachbarter Formstücke die geneigten Halterungen (23) bilden.
4. Komposter nach Anspiuch 3> dadurch gekennzeichnety die Formstücke (19) Prismen mit parallelogrammförinigein Grundriß sind. (Fig. 3, 4)
5· Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (19) stumpf abgewinkelte Streifen aus Flachmaterial sind. (Fig. 5, 6)
6. Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Formstücke (19) U-förmige Streifen aus Flachmaterial sind, deren freie Schenkel parallel zueinander verschoben sind. (Fig. 7, 8)
7. Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (I9) gegeneinander versetzte Abschnitte (201, 25) zweier paralleler Stege sind. (Fig. 9, 10)
8. Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (19) Zapfen (26, 27) sind. (Fig. 13,
9. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei Wangen (6, 7) mit spiegelbildlicher Anordnung der Schenkel (16, 17) und der Formstücke (I9) eine Standsäule (2; 3; k; 5; 3I) des Komposters (1) bilden.
10. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß Eckstandsäulen (2; 3; 4; 5) des Komposters (1) aus rechtwinklig miteinander verbundenen Wangen (6, 7) bestehen.
11. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3j daduröh gekenn- |>
zeichnet, daß Zwischenstandsäulen (31) des Komposters f,
(1) aus mit den Rückseiten zusammengefügten Wangen i (6, 7) bestehen.
12, Komposter nach den Anspi !.chen 1 oder 3, dadurch · kennzeichnet, daß einander benachbarte Standsäulen (u J} k, 5> 31) des Komposters (1) durch jeweils mindestens zwei Anker (30) miteinander verbunden sind.
13. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Standsäulen (2, 3, 4-, 5, 31) des Komposters (1) Vierkantrohre dienen, bei denen im Falle einer Eckstandsäule (2, 3, k, 5) zwei einander benachbarte, im Falle einer Zwischenstandsäule (31) zwei einander gegenüberliegende Flächen als den Schenkel (16) und die Formstücke (19) tragende Wangen (6, 7) dienen.
Ik. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Boden des Komposters (l) durch eine Auffangwanne (10) gebildet wird, über der eine Lochplatte (11) angeordnet ist.
15. Komposter nach Anspruch 1^, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufffangwanne (10) einen Ablaufstutzen (12) zur Entleerung aufweist.
16. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Komposter (l) mittels einer Abdeckplatte (I3) abdeckbar ist.
17· Komposter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (I3) eine mit einem abnehmbaren Deckel (14·) verschließbare Einfüllöffnung (I5) aufweist.
DE19838317276U 1983-06-14 1983-06-14 Biologischer komposter Expired DE8317276U1 (de)

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