DE8317276U1 - Biologischer komposter - Google Patents
Biologischer komposterInfo
- Publication number
- DE8317276U1 DE8317276U1 DE19838317276U DE8317276U DE8317276U1 DE 8317276 U1 DE8317276 U1 DE 8317276U1 DE 19838317276 U DE19838317276 U DE 19838317276U DE 8317276 U DE8317276 U DE 8317276U DE 8317276 U1 DE8317276 U1 DE 8317276U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- composter
- brackets
- cheeks
- shaped pieces
- vertical
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 3
- 239000002361 compost Substances 0.000 claims 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 7
- 238000009264 composting Methods 0.000 description 4
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 2
- 239000003570 air Substances 0.000 description 2
- 239000012080 ambient air Substances 0.000 description 2
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 2
- 239000011368 organic material Substances 0.000 description 2
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 2
- 239000002023 wood Substances 0.000 description 2
- 101150067539 AMBP gene Proteins 0.000 description 1
- 241001465754 Metazoa Species 0.000 description 1
- 238000012512 characterization method Methods 0.000 description 1
- 238000005253 cladding Methods 0.000 description 1
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 description 1
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 238000005242 forging Methods 0.000 description 1
- 238000009413 insulation Methods 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 239000011343 solid material Substances 0.000 description 1
- 239000010935 stainless steel Substances 0.000 description 1
- 239000013589 supplement Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02A—TECHNOLOGIES FOR ADAPTATION TO CLIMATE CHANGE
- Y02A40/00—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production
- Y02A40/10—Adaptation technologies in agriculture, forestry, livestock or agroalimentary production in agriculture
- Y02A40/20—Fertilizers of biological origin, e.g. guano or fertilizers made from animal corpses
Landscapes
- Fertilizers (AREA)
- Processing Of Solid Wastes (AREA)
Description
' ·· ·· Ii ·ιιι
Ii
Willi Höfer
Metalltechnik, Schmiedebechnik
Stuttgarter Straße 45
7333 Ebersbach
Biologischer Komposter
Die Erfindung betrifft einen biologischen Komposter mit Seitenwänden aus mehreren, einzeln entnehmbaren, platten- „
förmigen Wandelementen, die in an senkrechten Wangen ]
angeordneten Halterungen ruhen.
i Es sind Komposter bekannt, deren Seitenwände aus Wandelementen
bestehen, die im Abstand zueinander angeordnet sind. Das Verrotten der in solche Komposter eingebrachten
organischen Materialien erfolgt unter Luftzutritt und hängt stark von den Wetterbedingungen während der Verrottung,
insbesondere von der Feuchtigkeit der Umgebungsluft und dem Zutritt von Niederschlagswasser sowie von
der Temperatur der Umgebungsluft und im Komposter ab. Das Verrotten erfolgt demgemäß schneller oder langsamer
bzw. vollständiger oder weniger vollständig.
Es sind auch Komposter bekannt, deren Seitenwände aus dicht aneinander anliegenden, geschlossene Seitenwände
bildenden Wandeleraenten bestehen und In denen der Verrottungsprozess
demgemäß unter siloähnlichen Verhältnissen bei höherer Feuchtigkeit und Temperatur abläuft
'Λ
und demgemäß rascher und vollständiger vor sich geht.
Beide Verrottungsverfahren haben jedoch ihre Vorteile und
Verfechter.
Um beide Kompostierungsverfahren durchführen 2U können,
war es bisher erforderlich, beide Arteii von Komposter« zu
beschaffen, obwohl die beiden Verfahren häufig zu unterschiedlichen Jahreszeiten bevorzugt werden oder durch die
Art des jeweils anfallenden organischen Materials zu bevorzugen sind und beim Betrieb des einen Komposters der
jeweils andere brach lag.
Es war daher eine Aufgabe der Erfindung, einen Komposter vorzuschlagen, mit dem beide Kompostierungsverfahren
wahlweise ausführbar sind und der einfach und rasch von der einen Betriebsweise auf die andere umgestellt werden
kann. 51e lost diese Aufgabe an einem Komposter gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches durch die im Kennzeichen
des Hauptanspruches angegebenen Merkmale*
An dem erfindungsgemäßen Komposter kann durch einfaches Umstecken der Wandelemente in die Halterungen des einen
Systems oder in die Halterungen des anderen Systems ein offener oder ein geschlossener, biologisch wirkende;·
Komposter gebildet werden.
Eine besonders vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung
ist in Anspruch 3 wiedergegeben, bei der mit geringem 25 baulichen Aufwand die erforderlichen Halterungen gebildet
werden.
Für die erforderlichen Formstücke sind in den Ansprüchen 4 bis 8 mehrere unterschiedliche und zweckmäßige Ausführungsformen
angegeben.
JO Gemäß den Ansprüchen 9 bis 11 können mit zwei spiegelbildlich
ausgeführten Wangen sowohl Eck-Standsäulen als auch Zwischen-Standsäulen für den erfindungsgeraäßen
Komposter gebildet- werden.
In anderen Fällen ist os vorteilhafter, gemäß Anspruch 13
als Eckstandsäulen zwei benachbarte bzw« bei Zwischenstandsäuien
zwei einander gegenüberliegende Flächen eines Jf Vierkantrohres zu benutzen.
1U 5' Da bei siloähnlichem Kompostieren Flüssigkeit absj'ü'ert,
t'
sieht die Erfindung ditt in Anspruch 14 genannten Ma ·>
nahmen vor. Die in den Ansprüchen 16 und 17 angegebe.i·.ri
Maßnahmen bewirken einen gewissen Abschluß des Kompo'sters » gegen die Umgebung und fördern damit nicht nur den Ver-
j 10 rottungsVorgang, sondern vermeiden auch Geruchsbelästig-1
ungen durch den VerrottungsVorgang und verhindern den
1 unerwünschten Zutritt von Tieren.
f In den Figuren der Zeichnungen sind Ausführungsbeispiele
I der Erfindung schematisch dargestellt. Es zeigen
t 15 Fig. 1 die Seitenansicht eines erfindungsgemäßen Koraposters,
teilweise weggebrochen;
Fig. 2 die Draufsicht auf den Komposter der Fig. 1 mit
teilweise weggebrochener Abdeckung und teilweise ] weggebrochener Lochplatte;
■ ί-i 20 Fig. 3, 4; 5, 6; 7, 8; 9. 10; 11,12; und 13, 14 ver-
I schiedene Ausführungsformen der erfindungsgemäßen
I Wangen in abschnittsweiser Seitenansicht (jeweils
die oberen Darstellungen) und im Grundriß (jeweils I die unteren Darstellungen);
i 25 Fig. 15 eine weitere Ausführungsform des erfindungs-I
gemäßen Komposters.
! Ein erfindungsgemäßer Komposter 1 weist vier Eckstand-
\ säulen 2, 3, 4 und 5 auf, die je zwei Wangen 6 und 7 um-
I fassen. An diesen Wangen 6 und 7 sind in später näher
\ 3° beschriebenen Halterungen die plattenförmigen Wand-
\ elemente 9 - im einfachsten Falle Holzbretter - geführt
j- und gehalten. Den Boden des Komposters 1 kann eine zwischen
j. den Eckstandsäulen 2 bis 5 angeordnete Auffangwanne 10
I bilden, die mit einer Lochplatte 11 abgedeckt ist. In der
Auffangwanne 10 Bammelt sich die bei der Verrottung anfallende Flüssigkeit und kann durch einen Ablaufstutzen
12, an den ein nicht dargestellter, zum Erkennen des PlussigkeitsStandes vorteilhafterweise durchsichtiger,
abklemmbarer Schlauch angeschlossen sein kann, entnommen werden.
Die Lochplatte 11 überragt die Auffangwanne 10 und ü . at
auch als Auflage für die Wandelemente 9· ;
Der Komposter 1 kann durch eine Abdeckplatte 13 abgedeckt
werden, die eine mit einem Deckel 14 verschließbare Einfüllöffnung 15 aufweist.
Die Wangen 6 und 7 bestehen in der bevorzugten, in den Fig. 6 bis 14 dargestellten Ausführungsformen aus L-förmigen
Profilschienen mit einem kürzeren Schenkel 16 und einem
längeren Schenkel 17. Auf dem längeren Schenkel 17 sind auf der dem kürzeren Schenkel 16 zugekehrten Seite Formstücke
19 angeordnet, die - mit Ausnahme der Ausführungsformen der
Fig. 13 und 14 - erste Flächen 20, 20', 20" aufweisen, die dem kürzeren Schenkel 16 im Abstand gegenüberstehen und
zusammen mit diesem ein erstes System von Halterungen 21 zum Halten der Wandelemente 9 bilden und zwar in Form
einer senkrechten, sich über die ganze Länge der Wangen 6 bzw. 7 erstreckenden Nut. Die Formstücke 19 weisen
ferner zu den ersten Flächen 20, 20', 20" im stumpfen
Winkel von 120° bis 135° stehende zweite Flächen 22, 22', 22" auf, die ein zweites System von Halterungen 23 zum
Halten der Wandelemente 9 bilden und zwar in Form von schrägen, zueinander parallelen, im Abstand stehenden
Taschen.
In der speziellen Ausführungsfürm der Fig. 5 und 6
bestehen die Formstücke 19 aus abgewinkelten Streifen Flachmaterials, bspw. Stahlblechf mit ersten Flächen 20,
zweiten Flächen 22 und mit besonderen Stegen 24, deren freie Kanten 2-4' den schräg eingesteckten Wandelementen 9'
als obere Führung dienen. In der speziellen Ausführungsform der Fig. 7 und 8 bestehen die Formteile I9 aus
U-förmigen Streifen'Plac'h'ma't'erial mit parallel verschobenen
Endschenkeln 20··, 25 und schräg liegendem Mittelschenkel 22'.
In der besonderen Ausführungsform der Fig. 9 und 10 bestehen
die Formstücke 19 nur noch aus den Stege darstellenden End-Schenkeln 20' und 25 der Fig. 7 und 8, auf die Mittelschenkel
ist hier verzichtet. Die schrägen Halterungen 23 werden
hier durch die oberen und unteren Kanten der Stege 25" und 25 gebildet. Hierbei kann für die Wangen vorteilhafterweise
von einem Ü-Profil ausgegangen werden, dessen einer freier
Schenkel den kurzen Schenkel 16 bildet, während Abschnitte des anderen freien Schenkels die Stege 25 bilden. Die Stege
20' werden vorteilhafterweise aus dem Mittelsteg des U-Profils
ausgestanzt und hochgebogen. In der besonderen Ausführungsform der Fig. 11 und 12 dient nicht der kurze Schenkel 16 der
Wangen 6 bzw. 7 als unterer Anschlag der schrägen Halterungen 23, sondern die Flächen 20" der Formstücke 19 bilden nicht
nur die eine Wand der senkrechten Halterung 21, sondern a.uch
den "Boden" der Jeweiligen taschenartigen schrägen Halterungen
23. In der speziellen Ausführungsform der Fig. I3 und
14 schließlich bestehen die Formstücke I9 nur noch aus einer
ersten, senkrechten Heihe entsprechend angeordneter Bolzen oder Zapfen 26, die in Zusammenwirken mit dem kurzen Schenkel
16 die senkrechte Halterung 21 bilden und aus einer zweiten, senkrechten Reihe entsprechend angeordneter Bolzen 27, die in
Zusammenwirken mit den Bolzen 26 die schrägen Halterungen 23 bilden.
Die Fig. 3 und 4 zeigen eine Ausführungsform, bei der die
Wangen 6 bzw. 7 aus Vollmaterial, bspw. Holz oder Beton bestehen, in die die Halterungen 21 und 23 eingelassen sind, so
daß ein Steg 16' und Formstücke 19 entstehen. Die strichpunktierte
Ergänzung der Fig. 4 zeigt die Ausführungsform als Eckstandsäule.
Die von Winkelprofilen ausgehenden Ausführungsformen der Fig.
5 bis 14 können dadurch zu Eckstandsäulen ergänzt werden, daß
jeweils zwei spiegelbildlich ausgeführte Wangen 6 und 7 an ihrem Winkelscheitel verbunden (verschweißt) v/erden, wie dies
bei der Eckstandsäule 2 in Fig. 2 dargestellt ist. Dabei kann
der entstandene Winkel durch ein in Fig. 6 strichpunktiertes Winkelblech 28 zu einem geschlossenen Vierkantprofil ergänzt
^0 werden.
III fr * t «I
• a ι ■
• · 1 · I
• a ι ■
lO U ■ · 7l a
a ·
In vielen Fällen ist es jedoch vorteilhaft, schon von einem Vierkantrohr auszugehen, von dem zwei benachbarte
Flächen als Wangen 6 bzw 7 dienen und wie dies an der Eckstandsäule 3 der Fig. 2 dargestellt ist.
In anderen Fällen ist es zweckmäßig, die Wangen 6 durch einen Winkel 29 miteinander zu verbinden. Die
erfolgt vorteilhafterweise gleich mittels jener Ankej· 30,
durch die die Eckstandsäul«n 2 bis 5 miteinander verbunden
und im vorgesehenen gegenseitigen Abstand gehalten werden und von denen je Seite des Komposters mindestens zwei
vorgesehen sind.
Die Wandelemente 9 können nach Abheben der Abdeckung ohne weiteres aus den Halterungen 21 bzw. 23 entnommen
und in die jeweils andere Halterung umgesteckt werden. Die Pig. 1 und 2 zeigen auf der im Grundriß linken, rechten
und unteren Seite die Anordnung der Wändelemente 9 in der
senkrechten Halterung 21, in der sie einen Komposter 1 mit geschlossener Wand gemäß Fig. 3 zum siloartigen, biologischen
Kompostieren bilden. Die im Grundriß obere Seite der Fig. 1 und 2 zeigt die Anordnung der Wandelemente 9' in den
schrägen Halterungen 23, in denen sie einen offenen, luftzulässigen Komposter bilden mit luftdurchlässigen
Seitenwänden gemäß Fig. 7·
Durch flächig aneinanderllegendes Verbinden zweier spiegelbildlich ausgeführter Wangen 6 und 7 gemäß Fig.
kann eine Zwischenstandsäule 3I gebildet werden, durch
die ein Komposter der erfindungsgemäßen Art wie in Fig. näher dargestellt beliebig verlängert werden kann. Zwei
einander gegenüberliegende Zwischenstandsäulen 3I werden
dabei durch Anker 30 miteinander verbunden.
Die Wandelemente 9, 9' können anstelle von Holz vorteilhafterweise
auch aus Kunststoffprofilen mit Hohlräumen
bestehen, wie sie bspw. als Balkonverkleidungen verwendet werden. Diese Ausführungsform hat die Vorteile
größer Verrottungsbeständigkeit und der Isolierung des
Komposterinhaltes gegen Wärmeverlust an kühle Umgetungs
luft.
Aus Stahl gefertigte Wangen 6, 7 werden zum Zwecke des
Korrosionsschutzes vorteilhafterweise verzinkt oder aus
korrosionsfestem Stahl wie bspw. V2A gefertigt.
if I lid ti im la
III «II Il
' I * I I t I I
III ItIl
I I < I III
Claims (16)
1. Biologischer Komposter mit Seitenwänden aus jeweils
mehreren, einzeln entnehmbaren, plattenförmigen Wandelementen, die in an senkrechten Wangen angeordneten
Palterungen ruhen, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (6, 7) jeweils zwei Systeme von
Halterungen (21 bzw. 23) aufweisen, wobei die
£ Halterungen (21) des einen Systems durchgeherl und
J senkrecht verlaufen und die Halterungen (23) des
anderen Systems im Abstand voneinander, parallel
zueinander und gegen die Senkrechte geneigt verlaufen.
2. Komposter nach .Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Neigung der Halterungen (23) des Systems mit geneigten Halterungen gegen die Senkrechte 3O0 bis
45° beträgt.
3. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Wangen (6, 7) als L-förmige Profilschienen ausgebildet
sind, deren einer, kürzerer Schenkel (16) jeweils die eine Wand der senkrechten Halterungen (21)
bildet und deren anderer, längerer Schenkel (I7)
Formstücke trägt, deren zum sie tragenden Schenkel
I I I I i ti MM Ii
M * I · (I
M * I · (I
I t
· IMI
•■■•ο····"· Λ
■>o · •'—Cw
• · I
1 I>
senkrechte Flächen (20, 20', 20"; 22, 22', 22»)
oder Kanten (2V , 26, 27) ira Zusammenv/irken mit dem
kürzeren Schenkel (16) die durchgehenden senkrechten Halterungen (21) bilden und die zusammen mit den
Flächen oder Kanten jeweils benachbarter Formstücke die geneigten Halterungen (23) bilden.
4. Komposter nach Anspiuch 3> dadurch gekennzeichnety
die Formstücke (19) Prismen mit parallelogrammförinigein Grundriß sind. (Fig. 3, 4)
5· Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (19) stumpf abgewinkelte Streifen aus
Flachmaterial sind. (Fig. 5, 6)
6. Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Formstücke (19) U-förmige Streifen aus Flachmaterial
sind, deren freie Schenkel parallel zueinander verschoben sind. (Fig. 7, 8)
7. Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (I9) gegeneinander versetzte Abschnitte
(201, 25) zweier paralleler Stege sind. (Fig. 9, 10)
8. Komposter nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (19) Zapfen (26, 27) sind. (Fig. 13,
9. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß jeweils zwei Wangen (6, 7) mit spiegelbildlicher Anordnung der Schenkel (16, 17) und der
Formstücke (I9) eine Standsäule (2; 3; k; 5; 3I) des
Komposters (1) bilden.
10. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß Eckstandsäulen (2; 3; 4; 5) des Komposters (1) aus rechtwinklig miteinander verbundenen
Wangen (6, 7) bestehen.
11. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3j daduröh gekenn- |>
zeichnet, daß Zwischenstandsäulen (31) des Komposters f,
(1) aus mit den Rückseiten zusammengefügten Wangen i
(6, 7) bestehen.
12, Komposter nach den Anspi !.chen 1 oder 3, dadurch · kennzeichnet,
daß einander benachbarte Standsäulen (u J}
k, 5> 31) des Komposters (1) durch jeweils mindestens
zwei Anker (30) miteinander verbunden sind.
13. Komposter nach den Ansprüchen 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß als Standsäulen (2, 3, 4-, 5, 31) des
Komposters (1) Vierkantrohre dienen, bei denen im Falle einer Eckstandsäule (2, 3, k, 5) zwei einander
benachbarte, im Falle einer Zwischenstandsäule (31) zwei einander gegenüberliegende Flächen als den
Schenkel (16) und die Formstücke (19) tragende Wangen (6, 7) dienen.
Ik. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Boden des Komposters (l) durch eine Auffangwanne (10) gebildet wird, über der eine Lochplatte (11)
angeordnet ist.
15. Komposter nach Anspruch 1^, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufffangwanne (10) einen Ablaufstutzen (12)
zur Entleerung aufweist.
16. Komposter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Komposter (l) mittels einer Abdeckplatte (I3)
abdeckbar ist.
17· Komposter nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet,
daß die Abdeckplatte (I3) eine mit einem abnehmbaren Deckel (14·) verschließbare Einfüllöffnung (I5) aufweist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317276U DE8317276U1 (de) | 1983-06-14 | 1983-06-14 | Biologischer komposter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19838317276U DE8317276U1 (de) | 1983-06-14 | 1983-06-14 | Biologischer komposter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8317276U1 true DE8317276U1 (de) | 1985-02-14 |
Family
ID=6754223
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19838317276U Expired DE8317276U1 (de) | 1983-06-14 | 1983-06-14 | Biologischer komposter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8317276U1 (de) |
-
1983
- 1983-06-14 DE DE19838317276U patent/DE8317276U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE4339266C2 (de) | Zaun für Einfriedungs- und Begrenzungszwecke | |
| DE102007027997A1 (de) | Befestigungseinrichtung für an einem Gestellaufbau anzuordnende flächige Bauteile, insbesondere Solarmodule | |
| DE102007033323A1 (de) | Befestigungseinrichtung für an einem Gestellaufbau anzuordnende flächige Bauteile, insbesondere Solarmodule | |
| DE4020962A1 (de) | Raumzelle | |
| DE60303740T2 (de) | Verkleidung | |
| DE102012002595B4 (de) | Beplankungsanordnung | |
| DE69701145T2 (de) | Wand oder hülle aus blechstreifen welche auf einem rahmen oder fachwerk gespannt sind und ihre aufbauverfahren | |
| DE2013857A1 (de) | Befestigungsvorrichtung fur Wand Verkleidungsplatten | |
| DE2814713A1 (de) | Zerlegbare trennwand | |
| DE8707996U1 (de) | Vorrichtung zum Auffangen von Flüssigkeiten beim Reinigen von Gebäuden | |
| EP0444334A2 (de) | Mobiler Rottebehälter | |
| DE8317276U1 (de) | Biologischer komposter | |
| DE1017765B (de) | Verfahren zur Herstellung einer Wandschalung fuer Fuellbetonmauerwerk sowie Distanzhalter und Schalungsplatte hierfuer | |
| DE3034601A1 (de) | Bauteil und verfahren zur errichtung von staellen, insbesondere rinderstaellen | |
| DE2911009C2 (de) | Regal | |
| DE9312108U1 (de) | Metall-Skelett für den Endausbau zu einem begehbaren Mehrzweck-Container | |
| DE2117499A1 (de) | Regalanlage | |
| DE4134800C1 (en) | Recycled plastics sound barrier wall - has triangular cross=section with pockets to receive plants | |
| DE3725544A1 (de) | Raumzelle, insbesondere aus vorgefertigten elementen, wie boden-, wand- oder dachelementen im baukastensystem zusammensetzbare raumzelle | |
| EP1138840A2 (de) | Entwässerungsrinne | |
| DE3639697C2 (de) | ||
| DE3312291C2 (de) | Säulenschalung | |
| DE810308C (de) | Hilfsbauelement | |
| DE29801059U1 (de) | Kompostbehälter aus Leicht-Betonbauplatten im Baukastensystem | |
| DE1632924C (de) | Demontierbares Gewächshaus |