DE8317231U1 - Kraftfahrzeuganhänger, vorzugsweise Wohnanhänger - Google Patents

Kraftfahrzeuganhänger, vorzugsweise Wohnanhänger

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DE8317231U1
DE8317231U1 DE19838317231 DE8317231U DE8317231U1 DE 8317231 U1 DE8317231 U1 DE 8317231U1 DE 19838317231 DE19838317231 DE 19838317231 DE 8317231 U DE8317231 U DE 8317231U DE 8317231 U1 DE8317231 U1 DE 8317231U1
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Germany
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side walls
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motor vehicle
roof
piping
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DE19838317231
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Eriba-Hymer 7967 Bad Waldsee De GmbH
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Eriba-Hymer 7967 Bad Waldsee De GmbH
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D35/00Vehicle bodies characterised by streamlining
    • B62D35/001For commercial vehicles or tractor-trailer combinations, e.g. caravans
    • B62D35/002For commercial vehicles or tractor-trailer combinations, e.g. caravans for caravans

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Kraftfahrzeuganhänger, VorZugswexse Wohnanhänger
Die Neuerung betrifft einen Kraftfahrzeuganhänger, vorzugsweise ei
nen Wohnanhänger, mit einem abwickelbar verformten Dach mit einer im Übergang zur Vorderfront horizontalen Kante, mit im wesentlichen ebenen Seitenwänden, und einer Kederschiene in den Stoßstellen zwisc:hen den Seitenwänden und dem Dach bzw. den Seitenwänden und der
Vorderfront, wobei an den Störstellen der Verbindung zwischen Vorderfront und Stirnseiten der Seitenwände ebene seitliche Anlageflächen zur Befestigung der Kederschiene gebildet sind.
Derartige Wohnanhänger sind bekannt, die Vorderfront ist hierbei im wesentlichen eben ausgebildet. Eine derartige Profilgebung ist strömungstechnisch ungünstig und hat einen relativ hohen Luftwiderstand zur Folge. Mittig im unteren Bereich weisen diese bekannten Wohnanhänger einen kastenförmigen Aufsatz zur Aufnahme der bei Wohnanhän
gern üblichen Gasflaschen oder auch eines Reserverades auf. Dieser Kasten verschlechtert zudem noch die Aerodynamik des Fahrzeugs. Die erwähnten Abdeckleisten verdecken die Stoßkanten zwischen den einzelnen Wänden, nämlich den im wesentlichen ebenen Seitenwänden, der Vorderwand und dem sogenannten abwickelbar verformten Dach. Unter
einer abwickelbaren Dachform wird hier verstanden, daß die Vorder- und die Rückfront des Daches um die Leisten der Seitenwand herumgeführt und mit diesen verbunden ist. Sofern dann die Abdeckleisten
als Kederschienen ausgeführt sind, dienen diese zum Einziehen der
üblichen, recht volumösen Vordächer bzw. Vorzelte.
Wenn jaan aber eine plane, einen relativ hohen Luftwiderstand ergebende Vorderfront vermeiden will, gereicht es zum Vorteil, die Vorderfront gewölbt auszubilden. Bekannt ist, der Vorderfront zum Beispiel eine sphärische Form zu geben. Auch mit anderen, den Luftwistand reduzierenden bekannten Formgebungen der Vorderfront ist dann der Nachteil verbunden, daß keine durchgehende Kante für die Vorderfront - Dachfront - Rückfront, und damit Anlageflächen zur Befestigung einer durchgehenden Kederschiene, ausgebildet werden können.
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Unterbrechungen in der Abdeckleiste oder Kederschiene führen jedoch zu Abdichtmängeln im Bereich der Anschlußflächen von Vorderwand und Seitenwand mit dem Dach. Zudem ist eine solche durchgehende Kederschiene erforderlich, um das Vorzelt leicht und bequem einziehen zu können
Der vorliegender Neuerung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen Kraftfahrzeuganhanger der eingangs genannten Ausführung vorzuschlagen, der sich durch eine besonders aerodynamisch günstige Form auszeichnet, der in seinem Aufbau so ausgelegt ist, daß die Stoßstellen der Außenbeblechung sicher abdichtbar sind, und der zudem eine durchgehende Kederschiene für das leichte und bequeme Einziehen eines Vorzeltes aufweist.
Für die Lösung dieser Aufgabe wird kennzeichnend vorgeschlagen, daß die Vorderfront ganz oder teilweise gewölbt ausgebildet ist, daß an den Stoßstellen der Verbindung zwischen Vorderfront und Stirnseiten durch Bildung einer Vertiefung ebene seitliche Anlageflächen gebildet sind.
Die Vorderseite des neuerungsgemäß ausgebildeten Wohnwagenanhängers ist somit allseitig gewölbt ausgebildet, und zwar in merklich stärkeren Maße, als dies beim Stand der Technik gegeben ist. Der erwähnte und übliche Vorsatzkasten zur Aufnahme der Gasflaschen, des Reserverades etc. entfällt. Diese Utensilien können vielmehr problemlos in der gewölbten Partie der Vorderwand untergebracht werden.
Wie aus den Zeichnungen ersichtlich, ist nicht nur in Seitenansicht
die Vorderwand zur Rückseite hin stärker gewölbt, wie es der Stand |
der Technik vorsieht, sondern dies gilt hier auch in noch stärkeren Maße für die Formgebung in der Draufsicht. Das Profil ist hier vorzugsweise derart ausgelegt, daß in der Draufsicht der mittlere Teil der Vorderwand eben oder im wesentlichen eben ist, wobei sich daran seilich zurückspringende Teile anschließen, die strömungsgünstig in die Seitenwände übergehen.
Trotz dieser strömungsgünstigen Profilgebung der Vorderfront eines solchen Fahrzeugs wird neuerungsgemäß zudem erreicht, daß auch an den Stoßstellen zwischen Vorderfront und Stirnseiten ebene seitliehe Anlageflächen durch eine vorgesehene Vertiefung ausgebildet werden können, so daß eine sogenannte Pseudokante über den gesamten Um-
fang des Fahrzeugs fugenlos durchläuft. Damit werden Brüche oder Absetzungen im Bereich Vorderfront - Seitenwand vermieden, wie es beim Stand der Technik in Kauf genommen werden mußte. Die kraftschlüssige Verbindung läuft um 90° weiter. Dinhtungsmängel in den Bereichen der Anschlußflächen und einer unterbrochenen Kederschienen-Führung, wie sie beim der Technik vorkommen, werden dadurch ausgeschlossen. Vordächer und Vorzelte können durch die lückenlosen Kederschienen problemlos eingezogen werden. Wesentliche Vorteile vorliegender Neuerung sind folglich die überlegene Festigkeit der aneinanderstoßenden Aussenwände des Fahrzeugs, eine verbesserte Dichtungswirkung, und eine ununterbrochen um den Fahrzeugumfang erstreckenden Kederschiene.
Die Vorderfront des neuerungsgemäßen Anhänsrers ist nun so profiliert, daß die an der Vorderseite des Daches ohnedies vorhandene Befestigungsfläche für den Befestingungsflansch des Kederschiene neuerungs- gemäß nach unten durchgeht. Diese Befestigungsfläche ist in einer Draufsicht in jedem Schnitt stets eben, während sie in einer Seitenansicht, bedingt durch die eingangs erwähnte strömungsgünstige Profilgebung des Fahrzeugsanhängers, gewölbt ist. Dadurch wird die möglichst glatte, homgene und ununterbrochene Kederschienenführung erzielt.
Durch die Ausbildung der erwähnten Befestigungsflächen ab den Seiten der Vorderwand entsteht dort eine Vertiefung, da ansonsten die Fahrzeug-Vorderseite nicht gewölbt profiliert werden könnte. Um nun auch hier strö^ungsungünstige Wirbelbildungen zu vermeiden, ist neuerungsgemäß ferner vorgesehen, daß die im Bereich der durchgehenden seitlichen Flächen der Vorderwand ausgebildeten Vertiefungen zwischen diesen Flächen und den seitlichen Profilierungen der Vorderwand mit Profilleisten strömungsgünstig ausgefüllt sind. Diese Profilleisten reichen vorzugsweise bis zum vorderen Schenkel der Kederschienen.
Die Neuerung wird nun im folgenden anhand eines Ausführungsbeispiels näher erläutert, aus dem sich weitere wichtige Merkmale ergeben.
In den Zeichnungen zeigt -
Figur 1 perspektivisch den vorderen und mittleren Teil eines neuerungsgemäß ausgebildeten Wohnanhängers;
Figur 2 schematisch eine Seitenansicht des Wohnanhängers nach Figur 1;
Figur 3 öine schematische Seitenansicht entsprechend Figur 2 bei einem Wohnanhänger nach dem Stand der Technik;
Figur 4 schematisch eine Draufsicht auf den neuerungsgeinäßen Wohnanhänger nach Figur 1;
Figur 5 eine Draufsicht entsprechend Figur 4 bei einem Wohnanhänger nach dem Stand der Technik, wobei zwei übliche Varianten dargestellt sind;
Figur 6 einen Schnitt längs der Linie B in Figur 2; Figur 7 einen Schnitt längs der Linie A in Figur 2.
Der in Figur 1 gezeigte Wohnanhänger hat zwei im wesentlichen ebene Seitenwände 1, ein abwickelbar verformtes Dach 2, und eine gewölbte Vorderwand u. Die Stoßkanten zwischen den Seitenwänden einerseits und dem Dach und der Vorderwand andererseits sind durch Abdeckschienen 4 verdeckt, die in den Figuren 6 und 7 im Schnitt gezeigt sind. Das Dach 2 endet an seiner Vorderseite in einer geraden Kante.
Die Figuren 2 und 4 zeigen - jeweils in einem Vergleich mit dem Stand der Technik laut Figur 3 bzw. 5 - in einer Seitenansicht bzw. Draufsicht, die neuerungsgemäß vorgenommene ProfilgebtL^g der Vorderseite des Wohnanhängers. Es ergibt sich, daß in einer Seitenansicht (siehe Figur 2) die Vorderwand 3 im unteren Bereich 6 im wesentlichen gerade ansteigt und dann in einem Knick, oder in einer gewölbten Partie, in einen oberen Bereich 7 übergeht, der merklich stärker nach hinten gewölbt ist, als dies beim Stand der Technik (siehe Fgur 3) vorgesehen ist. Auch entfällt der kastenförmige Aufsatz, Position 8 in Figur 3 und 5.
Figur 4 zeigt die Profilierung in einer Draufsicht. Woraus ersichtlich wird, daß seitlich anschließend am den Bereich 6 profilierte Bereiche 9 vorgesehen sind, die hier viel stärker zur Rückseite des Fahrzeugs hin geneigt sind, als dies beim Stand der Technik nach Figur 5 (dort Variante 2) vorgenommen werden konnte.
Insbesondere in Zusammenhang mit Figur 1 ergibt sich auch, daß diese Profilierungen gwissermaßen strahlenförmig von einer Ecke 10 aus-
gehen, die durch den Schnittpunkt der Abdeckschienen 4 mit der Kante 5 definiert ist.
Durch die geschilderte gewölbte Profilierung der Vorderfront dieses Fahrzeugsanhängers ergibt sich aber das Problem, daß die Abdeckschienen, wenn man sie als Kederschienen ausbildet, nicht mehr glatt und fugenlos durchgehend angeordnet werden können, so daß beispielsweise ein Vorzelt nicht mehr ohne weiteres in die Kederschienen eingezogen werden könnte. Um dies zu vermeiden, sind die in den Figuren 6 und 7 gezeigten Maßnahmen vorgesehen. Daraus erkennt man zunächst, daß die Kederschienen C-förmiges Querschnittsprofil zur Aufnahme der entsprechen Führungswulst (Seile etc.) der Vordächer, Vorzelte etc. aufweisen. Dieses C-Profil hat somot zwei Schenkel, nämlich einen vorne liegenden Schenkel 11, und einen in Fahrzeugrichtung hinten liegenden Schenkel 12. Direkt an den vorderen Schenkel 11 schließt sich ein Befostigungsflansch 13 des Profils an.
Der Befestigungsflansch 13 ist über Schrauben 14 oder durch andere geeignete Befestigungsmittel an einer Befestigungsfläche 15 des Anhängers befestigt.
Ein Vergleich der Figuren 6 und 7 zeigt nun, daß diese Befestigungsfläche 15 in sämtlichen Horizontalschnitten eben ist, wodurch sich ergibt, daß die Kederschienen ebenfalls glatt und fugenlos durchgehend angebracht und ausgebildet werden können.
Die Kederschienen haben im rechten Winkel zum Flansch 13 einen Anlageflansch 16, der ebenfalls satt an einer Anlagefläche 17 des Anhängors anliegt.
Auch dies dient zur guten und glatt durchgehenden Befestigung der Kederschienen am Fahrzeug.
Die Figur 6 zeigt noch, daß im Bereich unter der Kante 5 die dort entstehende Vertiefung durch eine entsprechend profilierte Abdeckleiste 18 ausgefüllt ist. Diese geht sacht und glatt in die Profilierung der Vorderwand 3 über, und ebenfalls strömungsgünstig bis zum vorderen Schenkel 11 der Kederschlene.
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Die beschriebene Ausbildung kann auch an anderen Fahrzeugen, als nur bei Wohnanhängern, vorgenommen werden, sofern diese seitlich mit wenigstens einer Kederschiene ausgerüstet werden müssen.
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Claims (1)

Yourref. Yourkrtterof Date "' Betreff: Re amtl.A.Z.: G 83 17 231.9 Anmelder : Firma Eriba-Hymer GmbH, 7967 Bad Waldsee s &egr; S* Schutzansprüche
1. Kraftfahrzeuganhänger, vorzugsweise Wohnanhänger, mit einem abwickelbar verformten Dach mit einer im Übergang zur Vorderfront, horizontalen Kante, mit im wesentlichen ebenen Seitenwänden und einer Kederschiene in den Stoßstellen zwischen den Seitenwänden und dem Dach bzw. den Seitenwänden und der Vorderfront, wobei an den Stoßstellen der Verbindung zwischen Vorderfront und Seitenwänden ebene seitliche Anlageflächen zur Befestigung der Kederschiene gebildet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderfront (3) ganz oder teilweise gewölbt ausgebildet ist, daß auch an den Stoßstellen der Verbindung zwischen Vorderfront und den Stirnseiten der Seitenwände durch Bildung einer Vertiefung ebene seitliche Anlageflächen gebildet sind.
— 2 —
■fclephoni Telex: Facsimile/Telefax: Bankkonten: Postscheckkonto
&Idigr; Lindau (003 82) 54374(patent>d) +49-8382-78027 Bayer. Vereinsbank Undau (B) Nr. 1267110 (BLZ 735 200 74) M0nchen414848-BOB
78025 Telegramm-Adresse: ·> '«Kype-«Banltlilndau(B)Nr,6e70-32ee43(BLZ73320442) (BLZ70010080)
patrl-llndBU '..' ." ", .Volksbäik Lindau (B) Nr. 51 222 000 (BLZ 735 901 20)
I 2. Kraftfahrzeuganhänger nach Anspruch 1, dadurch g e -
I kennzeichnet, daß die im Bereich der durchgehenden,
I seitlichen Flächen (15) der Vorderwand (3) ausgebildeten Vertie-
I fungen zwischen, diesen Flächen (15) und den seitlichen Profilie-
I rungen der Vorderwand (3) mit Profilleisten (18) strömungsgiinstig
J ausgefüllt sind.
DE19838317231 1983-06-13 1983-06-13 Kraftfahrzeuganhänger, vorzugsweise Wohnanhänger Expired DE8317231U1 (de)

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DE (1) DE8317231U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0989054A2 (de) 1998-09-25 2000-03-29 Hymer IDC GmbH + Co. KG Wohnwagen, insbesondere Caravan, Wohnanhänger oder Wohnmobil
DE102015011636A1 (de) 2015-09-11 2017-03-16 Walter Pragst Anhängerspoiler zur Stützlasterhöhung.

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0989054A2 (de) 1998-09-25 2000-03-29 Hymer IDC GmbH + Co. KG Wohnwagen, insbesondere Caravan, Wohnanhänger oder Wohnmobil
DE102015011636A1 (de) 2015-09-11 2017-03-16 Walter Pragst Anhängerspoiler zur Stützlasterhöhung.

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