DE8317152U1 - Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen - Google Patents

Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen

Info

Publication number
DE8317152U1
DE8317152U1 DE19838317152 DE8317152U DE8317152U1 DE 8317152 U1 DE8317152 U1 DE 8317152U1 DE 19838317152 DE19838317152 DE 19838317152 DE 8317152 U DE8317152 U DE 8317152U DE 8317152 U1 DE8317152 U1 DE 8317152U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
annular space
suction line
container
seal according
space seal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19838317152
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZEISSIG ORTWIN M 4330 MUELHEIM DE
Original Assignee
ZEISSIG ORTWIN M 4330 MUELHEIM DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZEISSIG ORTWIN M 4330 MUELHEIM DE filed Critical ZEISSIG ORTWIN M 4330 MUELHEIM DE
Priority to DE19838317152 priority Critical patent/DE8317152U1/de
Publication of DE8317152U1 publication Critical patent/DE8317152U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)

Description

• 6 At · · i * » ·
lit · ι $
Gebrauchsmusteranmeldung 13. Mai 1983
Ringraumabdichtung von Gasabsaugleitungen
Die Erfindung betrifft eine Ringraumabdichtung insbesondere für die bei der untertägigen Gasabsaugung als Absaugleitung verwendete Schlauchverrohrung, wobei die Abdichtung innerhalb des zwischen Absaugleitung und Bohrlochwandung gebildeten Ringraumes durch aushärtende Schaumbildung anpaßbar ausgebildet ist.
Für die untertägige, insbesondere im Steinkohlenbergbau durchgeführte, Grubengasabsaugung werden im allgemeinen Kunststoff- oder Metailrohre verwendet, deren Schüsse von ca. 2m Länge durch Verschrauben oder Ineinanderstecken miteinander verbunden werden. Um die an den Verbindungsstelle der Schüsse auftretenden Undichtigkeiten zu vermeiden ist es bekannt, als Absaugleitung Kunststoffschläuche zu verwenden.
V4S* -
Die der Gasabsaugung dienende Verrohrung muß insbesondere in der Nahe des Verröhrungsendes gegen die Bohrlochwandung abgedichtet werden, um beim Absaugen von Grubengas keine FalsGh-Iuft über Klüfte im Gebirge anzusaugen. Die Verrohrung weist im allgemeinen eine Lange von ca. 10 m auf/ wobei die Abdichtung der Verrohrung, wie bereits erwähnt, möglichst nahe der Ansaugöffnung zu erfolgen hat.
Da der Ringraum zwischen der Verrohrung und der Bohrlochwandung bei einem Durchmesser der Bohrlöcher bis zu 120 mm im allgemeinen ein freies Maß von ca. 10 bis 30 mm aufweist, ergeben sich hinsichtlich der Kontrolle und der Gewährleistung einer sicheren Abdichtung erhebliche Schwierigkeiten*
Für die Abdichtung der Absaugleitung gegen die Bohrlochwandung werden zur Zeit elastische Manschetten sowie aufblasbare, doppelwandige Manschetten und Montageschaum, insbesondere auf der Basis von Polyurethan, verwendet. Der aufschwäumende und sehr schnell aushärtende Montageschaum bringt den Vorteil mit sich, daß eine derartige Abdichtung Unebenheiten im Ringraum vollständig ausfüllt. Der Montageschaum wird über eine dünne Schlauchleitung mittels eines Treibgases aus einem Behälter vor dem Bohrlochmund ausgetrieben und gleichzeitig aufgeschäumt. An der Austrittsstelle der Schlauchleitung, nahe der Ansaugöffnung der Verrohrung, soll dann der Montageschaum den Ringraum zwischen Verrohrung und Bohrlochwandung ausfüllen. Da von außerhalb des Bohrlochs nicht feststellbar ist, ob eine ausreichende Schaummenge den vorbestimmten Platz überhaupt erreicht, da er sich bereits in der Schlauchleitung verdichten kann und nur eine ungenügende Menge des Schaumes frei austritt, bleibt der Vorgang einer solchen Abdichtung äußerst unkontrolliert.
• fl · · · ·
« i la
t i ·
> ««44
Um dem Mangel öiner unkontrolliert einbringbaren Abdichtung abzuhelfen* ist man teilweise dazu übergegangen, den Stshaümbehälter im Innefen der Verrohrung bereits vor dem Einbring gen der Verrohrung ins Bohrloch unterzubringen Und den Schaum* rohstoff über WanddurOhbrüche innerhalb der Rohrleitung in den Ringraum austreten zu lassen.
Bei einem solchen Abdichtvorgang ist jedoch auch nicht sichergestellt, daß nicht ein Teil des Schaumes den Querschnitt der Verrohrung selbst ausfüllt. Des weiteren besteht ein weiterer Nachteil in der Schwierigkeit, die Montageschaumbehälter im Inneren der Verrohrung nach dem Abdichtvorgang zu lösen und wieder aus dem Inneren der Verrohrung herauszuziehen.
Demgegenüber hat sich die Erfindung die Aufgabe gestellt, eine Ringraumabdichtung insbesondere für die als Absaugleitung zu verwendende Schiauchverrohrung zu schaffen, welche die Nachteile der bisherigen Dichtungen vermeidet, die einfach und vor allem kostengünstig herzustellen und ins Bohrloch einzubringen ist und welche darüber hinaus die vollständige Abdichtung eines definierten Ringraumes gewährleistet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die, zwischen zwei in Abstand die Absaugleitung umgebenden ringartigen Dichtmanschetten, auf der Absaugleitunq befestigbare Abdichtung aus einem die Absaugleitung mindestens teilweise umgebenden, den Schaumrohstoff und/oder Reaktionsmittel aufnehmenden und mittels eines Fernauslöseres offenbaren Behälters besteht.
Es erweist sich im Rahmen der Erfindung als besonders vorteilhaft, daß der aus einem verformbaren Material, beispielsweise aus Kunststoff-Folie, hergestellte Behälter als die Absaugleitung mindestens teilweise umgebendes und auf dieser befestigbares Kissen oder nach einem anderen Ausführungsbeispiel als
eine, an die Absaugleitung anpassbare Manschette ausgebildet ist. Weiterhin erweist es sich als besonders vorteilhaft, daß der Behälter zur Aufnahme des Schaumrohstoffes mit mindestens einer Kammer versehen ist und jede Kammer mit einer, über den Fernauslöser betätigbaren Austrittsöffnung versehen ist.
Weitere Vorteile der Erfindung sind in den Unteransprüchen näher beschrieben.
Der technische Fortschritt der Erfindung ist im wesentlichen darin begründet, daß unter Einsatz einer wirtschaftlichen Menge eines entsprechenden Schaumrohstoffes, dieser mit Sicherheit an den vorher bestimmten Abdichtungsraum gelangt und über einen definierten Ringraum zum Ausschäumen gebracht wird.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in den Zeichnungen dargestellt und werden im Folgenden näher erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel eines zur Ringraumabdichtung vorgesehenen Behälters, der in zwei Kammern unterteilt ist und
Fig. 2 eine schematisierte Darstellung eines zwischen zwei Dichtmanschetten auf einer Absaugleitung angeordneten, als Manschette ausgebildeten Behälters zur Ringraumabdichtung.
Die in Fig. 1 in einer perspektivischen Darstellung wiedergegebene Ausführung einer Ringraumabdichtung ist als ein Behälter (3) ausgebildet, der in zwei Kamnieifn (5) Und (6) unter-; teilt ist. Der Behälter" (3) ist aus zwei übereinander gelegten
In i I I I ι Ii
litt Ii I I III !
Il · ·
■ f I
■ II·
9 I I
Folien (10) und (11) aus einem weichen Kunststoff gebildet und weist eine umlaufende Schweißnaht (12) auf. Die Kammern (5) und (6) des Behälters (3) sind über die Schweißnaht (13) voneinander getrennt. Ein derartig zur Ringraumabdichtung vorgesehener, als Kissen ausgebildeter Behälter (3) ist geeignet zur Verwendung eines Zwei-Komponenten-Schaumes, wobei eine Komponente in der Kammer (5) und die andere Komponente, beispielsweise das Reaktionsmittel, in der Kammer (6) enthalten sind. Das in Fig. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel veist zum Einfüllen der Schaumrohstoffe ventilartige Einfüllöffnungen (9) auf, die zur besseren Anpassung beim Einschieben des Behälters (3) in das Bohrloch an die Bohrlochwandung versenkbar ausgebildet sein können. Andererseits .ist es vorscellbar, neben anderen Einfüllöffnungen, den Behälter zunächst tütenartig herzustellen, zu verfüllen und mit einer Schweißnaht zu verschließen. Jede Kammer (5, 6) ist mit einer Austrittsöffnung (7) in Form einer Schwachstellenlinie, beispielsweise einer Reißnaht versehen. Wie weiterhin aus dem in Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel zu entnehmen ist, sind die Austrittsöffnungen (7) mit einem Abdichtstreifen (8) verklebt. Zweckmäßigerweise ist der Abdichtstreifen (8) aus einem festeren Werkstoff hergestellt als der Behälter (3) der aus einer weichen Kunststoff-Folie gebildet ist. Zur Durchführung des Abdichtvorganges des zwischen einer als Schlauchverrohrung vorgesehenen Gasabsaugleitung und der Bohrlochwandung wird der als Kissen ausgebildete Behälter (3) mindestens teilweise um die Absaugleitung herumgeführt und auf dieser befestigt.
Der Behälter (3) kann, wie aus dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel zu ersehen ist, auch als auf die Absaugleitung (1) abgestimmte Manschette ausgebildet sein. Die in der Mähe des Bohrlochmundes oder an einer anderen Stelle der Absaugleitung (1) vorgesehene Ringraumabdichtung bekommt eine
• * · # 4 4 i t t it
• ■ * * I
definierte Länge durch die auf die Absaugleitung (1) aufsetzbaren Dichtmanschetten (2). Der Abstand ist abzustimmen auf die im Behälter (3) vorgesehene Schaumstoffmenge. Der Behälter (3), der in Form eines Kissens oder einer Manschette ein- oder mehrkammerig ausgebildet sein kann, in Abhängigkeit des verwendeten Schaumrohstoffes, ist in dem in Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel mit zwei Kammern (5) und (6) versehen. Um die Durchtrittsöffnungen (7) für die entsprechende Reaktion des Schaumrohstoffes und des Reaktionsmittels frei zu geben, sind die Abdichtstreifen (8) an dem zum Bohrlochtiefsten gerichteten Ende des Behälter (3) mit Ringen (14) versehen, die mit einer als Fernauslöser (4) ausgebildeten Reißleine verbunden sind, die nach außerhalb des Bohrlochs führt. Um den Behälter (3) in Form eines Kissens oder einer Manschette unverrückbar auf der Absaugleitung 1 zu befestigen, kann ein doppelseitig klebendes Klebeband auf der Absaugleitung (1) befestigt werden, welches auf der nach außxan gerichteten Seite mit dem Behälter (3) verklebt wird. Die Befestigung des Behälters (3) auf der Absaugleitung (1) kann jedoch auch mit anderen gängigen Mitteln erzielt werden. Neben der Verwendung eines Fernauslösers (4) kann auch ein Schaumrohstoff verwendet werden, dessen Schaumbildung durch gesteigerte Wärme und/oder durch Dehnungsfeuchtigkeit ausgelöst wird.
- 10 -
• · ·· ·· Pill
I I I · f ι
> It·· ·ι ■
SI ·· I» 11
- 10 -
Ι Ansaugleitung
2 Dichtungsmanschette
3 Behälter
4 Fernauslöser
5,6 Kammer
7 Austrittsöffnung
8 Abdichtstreifen
9 Einfüllöffnung
10,11 Folien
Schweißnähte
Schweißnaht
Ringe
ii ii
.. Λ m ή λ i ι
4 t
• · IiIi

Claims (10)

Schutzansprüche:
1. Ringraumabdichtung insbesondere für die bei der ufitertägi*· gen Gasabsaugung als Absaugleitung verwendete Schlauchverrohrung, wobei die Abdichtung innerhalb des zwischen Absaugleitung und Bohrlochwandung gebildeten Ringraumes durch aushärtende Schaumbildung anpaßbar ausgebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen zwei in Abstand die Absaugleitung (1) umgebenden, ringartigen Dichtmanschetten (2) auf der Absaugleitung (1) befestigbare Abdichtung aus einem die Absaugleitung (1) mindestens teilweise umgebenden, den Schaumrohstoff und/oder Reaktionsmittel aufnehmenden und mittels eines Fernauslösers (4) offenbaren Behälter (3) besteht.
I ·
Λ η ·
2. Ringraumabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der aus einem verformbaren Material, beispielsweise aus Kunststoff-Folie hergestellte Behälter (3) als die Absaugleitung (1) mindestens teilweise umgebendes und auf dieser befestigbares Kissen ausgebildet ist.
3. Ringraumabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (3) als an die Absaugleitung (1) anpaßbare Manschette ausgebildet ist.
4. Ringraumabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gpxennzeichnet, daß der Behälter (3) zur Aufnahme des Schraumrohstoffes mit mindestens einer Kammer (5; 6) versehen ist.
5. Ringraumabdichtung nach den Ansprüchen 1 und 4, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Kammer (5, 6) mit einer über
den Fernauslöser (4) betätigbaren Austrittsöffnung (7)
versehen ist.
6. Ringraumabdichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Kammer (5, 6) mit einer als Austrittsöffnung (7) versehenen Schwachstellenlinie in Form einer
Reißnaht versehen ist.
7. Ringraumabdichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß jede Schwachstellen-Linie einer jeden Kammer (5, 6) mit einem über den Fernauslöser (4) entfernbaren,
beispielsweise aufgeschweißten Abdichtstreifen (8) versehen ist.
8. Ringraumabdichtung nach Anspruch 1, dadurch geV^nnzeichnet, daß jede Kammer (5, 6) des Behälters (3) zur Schaumrohstoff- und ReaktionsmittelaufnahTie mit einer verschließbaren Einfüllöffnung (9) versehen ist.
i t * t
t t t i i ι
- 3
9. Ringraumabdichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Befestigung des Behälters (3) auf der Äbsaügleitung (1) beispielsweise als ein die Absaugleitüng (1) Umgebendes doppelseitig klebendes Band ausgebildet ist. |
10. Ringraumabdichtung nach Anspruch 1/ dadurch gekennzeichnet/ daß der Fernaüslöser (4) als mit dem die Schwachstellenlinien verschließenden Abdichtstreifen (8) verbundene und vom Bohrlochmund aus betätigbare Reißleine ausgebildet ist*
i _ 4 _ I
DE19838317152 1983-06-11 1983-06-11 Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen Expired DE8317152U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838317152 DE8317152U1 (de) 1983-06-11 1983-06-11 Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19838317152 DE8317152U1 (de) 1983-06-11 1983-06-11 Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8317152U1 true DE8317152U1 (de) 1983-11-17

Family

ID=6754188

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19838317152 Expired DE8317152U1 (de) 1983-06-11 1983-06-11 Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8317152U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE68919356T2 (de) Verfahren zur rohrreparatur.
DE2450998A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum sichern eines standrohres in einem bohrloch
EP0218987A2 (de) Verfahren zum Setzen eines Einbauteils durch eine Spundwand in eine Bodenformation mit drückendem Wasser sowie Vorrichtung zum Durchführen des Verfahrens
DE8317152U1 (de) Ringraumabdichtung von gasabsaugeleitungen
EP0067427A2 (de) Verfahren zum Absaugen von Gas im Steinkohlenbergbau und Absaugrohr zur Durchführung des Verfahrens
DE3325931C1 (de) Bohrlochverschluß für das Flach- und Tiefharzen
DE2505668A1 (de) Vorrichtung an bohrausruestungen
DE3223040A1 (de) Bohrlochverschluss
DE1255904B (de) Erdbehaelter fuer Fluessiggase und Verfahren zu seiner Herstellung
DE3814746A1 (de) System zur verspannung einer sprengladung in einem bohrloch
DE3610149C2 (de) Ladesystem und Verfahren zum Einbringen einer aus mehreren Sprengpatronen bestehenden Ladesäule in ein Bohrloch mittels des Ladesystems
DE4202926A1 (de) Blaehpacker mit schutzmantel
DE3629220A1 (de) Methanabsaugrohr fuer gasabsaugungsbohrloecher des untertagebetriebes mit einer verrohrung durch muffenrohre
DE2734054A1 (de) Fugenueberdeckungsband fuer aneinanderstossende bauwerke mit einer kunststoffauskleidung
DE2631312A1 (de) Verfahren zum druckwasserdichten verschluss von verpressoeffnungen bei tunnelauskleidungen und ventil zur durchfuehrung des verfahrens
DE2732059A1 (de) Bohrlochverschluss zum zurueckhalten von injektionsfluessigkeiten, insbesondere fuer den berg- und tunnelbau
DE1134946B (de) Vorrichtung zum Verschliessen des Bohrloches fuer das Stosstraenken, Traenkschiessen oder als Besatz
DE890153C (de) Isolierende Flanschenkappe fuer Dampfleitungen u. dgl.
EP0372535B1 (de) Verfahren zum Bau einer Grundwassermessstelle und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE1240485B (de) Bohrgestaenge fuer Lufthebebohrverfahren mit Ventilvorrichtung
DE2715967C2 (de) Vorrichtung zum wasserdichten Durchführen eines VerpreBankers durch eine wasserrückhaltende Baugrubenwand, insbesondere Schlitzwand aus Stahlbeton
DE2214461B2 (de) Luftdicht anbringbarer Prüfverschluß für ein Reinigungsrohr
DE960169C (de) Verfahren und Vorrichtung zum teleskopartigen Einbau von Filterrohren in eine nach dem Teleskopierverfahren hergestellte horizontale Bohrung
DE1939989C3 (de) Verrohrung für Bohrlöcher, die der Grubengasabsaugung dienen
DE4425161A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Entleeren von Rohrleitungen, insbesondere von Erdgasleitungen