DE824596C - Vorrichtung fuer die loesbare Verbindung zweier Kamerateile - Google Patents

Vorrichtung fuer die loesbare Verbindung zweier Kamerateile

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Publication number
DE824596C
DE824596C DEL1151A DEL0001151A DE824596C DE 824596 C DE824596 C DE 824596C DE L1151 A DEL1151 A DE L1151A DE L0001151 A DEL0001151 A DE L0001151A DE 824596 C DE824596 C DE 824596C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bayonet
gap
tab
connection
lugs
Prior art date
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Expired
Application number
DEL1151A
Other languages
English (en)
Inventor
August Broehl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Original Assignee
Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ernst Leitz Wetzlar GmbH filed Critical Ernst Leitz Wetzlar GmbH
Priority to DEL1151A priority Critical patent/DE824596C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE824596C publication Critical patent/DE824596C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B3/00Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers
    • G03B3/02Focusing arrangements of general interest for cameras, projectors or printers moving lens along baseboard

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Structure And Mechanism Of Cameras (AREA)

Description

  • Vorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Kamerateile Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung für die lösbare Verbindung zweier Kamerateile mittels einer Bajonettverbindung.
  • Es sind bereits Bajonettverbindungen mit zwei, drei oder vier Bajonettlappen bekanntgeworden, die Bajonettlappen unterschiedlicher Größe und Ausbildung an dein einen Teil und entsprechend geformte Bajotiettlüc keii am anderen Teil besaßen, um das Zusamnieiifiigeii der miteinander zu verbindenden Teile in einer bestimmten Relativlage zueinander zu erzwingen. Die richtige Zusammenfügungsstellung der beiderseitigen Bajonetteile wird durch Sichtzeichen markiert oder muß durch Probieren gefunden werden. Jedoch machte es bisher Sdliwierigkeiten, sowohl am Tage bei Sichtbehinderung als auch besonders in der Dunkelheit, z. 13. nachts oder in der Dunkelkammer, schnell und sicher die gewünschte Verbindung herzustellen. Diese Schwierigkeiten sind um so größer, je mehr Bajonettlappen eine solche Bäjonettverbindung aufweist. Beschädigungen der Geräte beim Zusammenfügen durch Gewaltanwendung oder Fallenlassen der Teile waren die Folge.
  • Die vorliegende Erfindung vermeidet .diese Nachteile dadurch, daß beide miteinander zu verbindenden Kamerateile mit auch ohne Sichtkontrolle greifbaren Merkmalen, z. B. Nocken oder Kerben, versehen sind, die, in eine übereinstimmende Lage miteinander gebracht, -die richtige Einführungslage der Bajonetteile zueinander anzeigen.
  • Nach einer zweckmäßigen Ausführung der Erfindung können die greifbaren Merkmale mit einem der Bajonettlappen des einen Kamerateiles und ,der korrespondierenden Bajonettlücke des anderen Teiles vereinigt sein., beispielsweise durch eine auch ohne Sichtkontrolle greifbar unterschiedliche Form dieses Bajonettlappens und seiner 'korrespondierenden Lücke von derjenigen der übrigen. Dieses greifbare Merkmal kann beispielsweise darin hest,elien, daß der bevorzugte Bajonettlappen und seine korrespondierende Lücke mindestens i'/Zmal so lang als der längste der übrigen Bajonettlappen ist. Der bevorzugte Bajonettlappen und seine korrespondierende Lücke können aber auch mindestens '/2mal kleiner als der nächst kleinere der übrigen Bajonettlappen sein.
  • Eine andere Ausführungsform der Erfindung besteht darin, einen der Bajonettlappen und sein-2 korrespondierende Bajonettlücke mit einem greifbaren Merkmal, z. B. Kamm, Steg o. dgl., zu versehen.
  • Eine weitere Erleichterung für das Zusammenfügen wird dadurch erreicht., daß mindestens die als fühlbares Merkmal dienende Bajonettliicke mit Einlaufführungen, beispielsweise in Form von Abrundungen oder Leitflächen, versehen ist, so daß die beiderseitigen Merkmale eine Paßführung miteinander bilden.
  • In einer weiteren Ausführung der Erfindung ist der bevorzugte Bajonettlappen des einen Kamerateiles als 'Steuernocken vorgesehen, der durch seine Formgebung und Lage aas greifbares Merkmal dient und beim Verbinden oder Kamerateile miteinander in an sich bekannter Weise die Betätigung von Sperr- oder Schaltorganen, z. B. die Beeinflussung einer Verschluß- oder Aufzugsperre, eines Sucherbildbegrenzungsraihmens o. dgl.,bewirkt.
  • Weitere Einzelheiten der Erfindung sind an Hand der Zeichnung näher erläutert, welche als Ausführungsbeispiele die lösbare Verbindung einer Kamera mit ihrem auswechselbaren Objektiv darstellt. Es zeigt Fig. i die Bajonettverbindung an einer Kamera und ihrem Auswechselobjektiv, wobei die fühlbaren Merkmale mit einem Bajonettlappen des Objektivs und der korrespondierenden Bajonettlücke der Kamera vereinigt sitd, Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung des kameraseitigen Bajonettringes mit fühlbarem Merkmal in einer Bajonettlücke, Fig. 3 eine perspektivische Ansicht der mit dem fühlbaren Merkmal und mit Einlaufführungen versehenen Bajonettlücke des kameraseitigen Bajonettringes, Fig.4 die Ansicht eines Abjektivbajonettringes, dessen mit ..dem fühlbaren Merkmal versehener Bajonettlappen gleichzeitig als Steuernocken ausgebildet ist, Fig.5 ein Objektiv mit einem anschraubbaren Bajonettring, dessen einer -Bajonettlappen mit einem gleichzeitig als fühlbares Merkmal dienenden Steuernocken versehen ist.
  • Gemäß Fig. 1 ist das Kameragehäuse in an sich bekannter Weise mit einem Bajonettfassungsring 2 versehen, 'dessen vier Bajonettlücken 3, 4 unterschiedliche Größe haben., Die Bajonettlücken 3, 4 sind den Ecken des rechteckigen Bildfeldes entsprechend angeordnet (Fig. 2). Das Objektiv 6 ist mit einem die Bajonettlappen 4 aufweisenden
    Stutzen 7 versehen, mit deren Hilfe es mit der
    Kamera i verbunden wird. Der Fassungsring 2 der
    Kamera i und der Anschlagring 7' des Objektivs 6
    liegen bei miteinander verbundenen Kamera-
    teilen 1, 6 aneinander an.
    Der Fassungsring 2 der Kamera i ist mit einer
    gegenüber den Bajonettlücken 4 in Umfangsrich-
    tung des Ringes 2 in ihren Abmessungen erheblich
    unterschiedlichen Bajonettlücke 3 versehen, der ein
    am Objektiv 6 angebrachter, entsprechend großer
    Bajonettlappen 3' des Stutzens 7 entspricht. Bajo-
    nettlücke 3 und Bajonettlappen 3' untersclieid@ii
    sich durch ihren erheblichen Längenunterschied
    auch ohne Sichtkontrolle deutlich fühlbar von den
    übrigen Bajonettlücken 4 bzw. Bajonettlappen 4'.
    Statt dieses deutlich fühlbaren Längenunter-
    schiedes 'kann aber auch die bevorzugte Bajonett-
    lücke 3 und der bevorzugte Bajonettlappen 3' mit
    einem besonderen greifbaren Merkmal, beispiels-
    weise die Bajonettliicke 3 mit dein Steg 5 und der
    Bajonettlappen 3' mit der Einkerbung 5', versehen
    sein. Bei gleichzeitiger Ainven'dung höanen sich
    beide Maßnahmen ergänzen und unterstiitzen.
    Zur Erleichterung des Zusainmenfügens kann die
    bevorzugte kameraseitige Bajonettlüclce 3 mit Ein-
    laufführungen in Form von Abrundungen oder
    Leitflächen 8 versehen sein (Fig. 3), die gegebenen-
    falls aber auch an den anderen kameraseitigen
    Bajonettlücken 4 und dein Steg 5 vorgesehen
    werden können.
    Gemäß Fig. 4 ist der bevorzugte Bajonett-
    lappen 3' als Nocken 9 ausgebildet, der durch sein:
    Renkbewegung in der Kamera ein Schaltorgan io
    betätigt, beispielsweise zum Schalten einer Sucher-
    bildbegrenzung auf verschiedene Objektivbrenn-
    w@eiten, zur Herstellung einer Aufzug- oder Ablauf-
    sperre, einerEntfernungsmessersperre o. dgl. Durch
    geeignete Formgebung und Lage des Nockens o
    kann dabei ein unterschiedlicher Schaltweg des
    Schaltorgans io, beispielsweise in Anpassung an
    verschiedene Objektivbrennweiten, für den Schalt-
    vorgang in der Kamera erzielt werden.
    Der objektivseitige, die Bajonettlappen 3', 4'
    tragende Teil der Bajonettverbindung ist gemäß
    Fig. 5 als besondererAnschraubring i i ausgebildet,
    der mittels Innengewinde 12 mit dem entsprechen-
    den Außengewinde 13 des Objektivs 6 verbunden
    wird. Dabei kann sowohl der Anschraubring i i als
    auch der Rohrstutzen 7 mindestens an einer Seite
    des bevorzugten Bajonettlappens 3' mit einem Aus-
    bruch 14 versehen sein, oder die Fühlarbeit des .be-
    vorzugten Bajonettlappens 3' unterstützt und
    gleichzeitig nach Herstellung der Bajonettverbin-
    dung zwischen Objektiv und Kamera den Eingriff
    des in derKamera befindlichen Entfernungs.messer-
    hebe.ls 15 an die Einstellfassung des Objektivs er-
    möglicht.
    Eine besonders zweckmäßige Handhabung der
    erfindungsgemäß ausgebildeten Bajonettfassung ist
    folgende: Ein Finger der den einen Geräteteil
    haltenden Hand legt sich auf dessen greifbares
    Merkmal. Ein Finger der den anderen Geräteteil
    haltenden Hand legt sich auf dessen greifbares
    Merkmal. Beim Annähern der beiden Teile aneinander werden die beiden auf .den greifbaren Nferkmalen liegenden Finger in Fühlung miteinander gebracht. Die greifbaren Merkmale liegen nun einander gegenüber, so daß durch Zusammenbringen der beiden Geräteteile mit anschließenider RenIkbewegung die Verbindung schnell und sicher hergestellt ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Bajonettverbindung mit mehreren Bajonettlappen und -kicken unterschiedlicher Größe für die lösbare Verbindung zwei-,^r photographischer Geräteteile in bestimmter Relativlage zueinander, gekennzeichnet durch an jedem der beiden Geräteteile unveränderlich angebrachte greifbare Merkmale, z.. B. Nocken oder Kerben, deren durch Fiihl'kontrolle miteinander in Übereinstimmung gebrachte Lage die richtige Zusammenfügungsstellung der Bajonetteile anzeigt. z. Bajonettverbindung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch einen Bajonettlappen (3') an einem Geräteteil (6) und eine mit dein Bajonettlappen (3') 'korrespondierende Bajonettlücke (3) am anderen Geräteteil (i) mit greifbar unterschiedlicher Form von derjenigen ,der übrigen Bajonettlappen (4) und -löcken (4). 3. Bajonettverbindu,ng nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bajonettlappen (3') und seine korrespondierende Bajonettlücke (3) mindestens i 1/2mal so lang als der längste der übrigen Bajonettlappen (_I') ist. Bajonettverbindung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Bajonettlappen (3') und seine korrespondierende Bajonettlücke (3) mindestens 1/2mal kleiner als der nächst kleinere der übrigen Bajonettlappen (4') ist. 5. Bajonettverbindung nach Anspruch i und/ oder 2, gekennzeichnet durch einen Bajonettlappen (3') an einem Geräteteil (6) und .eine mit diesem Bajonettlappen, (3') kosrespondierende Bajonettlücke (3) am anderen Geräteteil (i), die beide mit greifbaren Merkmalen, z. B. Einkerbungen (5') und/oder Nocken (5), versehen sind. 6. Bajonettverbinidurng nach Anspruch 5, .dadurch gekennzeichnet, daß die als greifbare Merkmale dienenden Einkerbungen (5') und'/ oder Nocken (5) eine Paßführung miteinander bilden. Bajonettverbindung nach einem oder mehreren der Ansprüche i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der als greifbares Merkmal dienende Bajonettlappen (3') Steuerorgan für die Betätigung von Schalt- oder Sperrmitteki des anderen Geräteteiles ist. B. Bajonettverbi.ndung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens an einer Seite des bevorzugten Bajonettlappens (3') der i;hn tragende Stutzen (7') mit einem Ausbruch (i4) versehen ist.
DEL1151A 1950-02-14 1950-02-14 Vorrichtung fuer die loesbare Verbindung zweier Kamerateile Expired DE824596C (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942736C (de) * 1952-10-10 1956-05-09 Leitz Ernst Gmbh Photographische Kamera mit auswechselbaren Objektiven
DE1024791B (de) * 1954-10-04 1958-02-20 Zeiss Ikon Ag Kamera mit auswechselbarem Zusatzgeraet
DE976388C (de) * 1954-04-06 1963-08-01 Leitz Ernst Gmbh Photographische Kamera mit auswechselbaren Objektiven

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE942736C (de) * 1952-10-10 1956-05-09 Leitz Ernst Gmbh Photographische Kamera mit auswechselbaren Objektiven
DE976388C (de) * 1954-04-06 1963-08-01 Leitz Ernst Gmbh Photographische Kamera mit auswechselbaren Objektiven
DE1024791B (de) * 1954-10-04 1958-02-20 Zeiss Ikon Ag Kamera mit auswechselbarem Zusatzgeraet

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