DE8223835U1 - Vorrichtung zur Befestigung eines Aufsatzstueckes auf einen Behaelter - Google Patents

Vorrichtung zur Befestigung eines Aufsatzstueckes auf einen Behaelter

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DE8223835U1
DE8223835U1 DE19828223835 DE8223835U DE8223835U1 DE 8223835 U1 DE8223835 U1 DE 8223835U1 DE 19828223835 DE19828223835 DE 19828223835 DE 8223835 U DE8223835 U DE 8223835U DE 8223835 U1 DE8223835 U1 DE 8223835U1
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container
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D50/00Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures
    • B65D50/02Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions
    • B65D50/04Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one
    • B65D50/045Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one where one action elastically deforms or deflects at least part of the closure, the container or an intermediate element, e.g. a ring
    • B65D50/046Closures with means for discouraging unauthorised opening or removal thereof, with or without indicating means, e.g. child-proof closures openable or removable by the combination of plural actions requiring the combination of simultaneous actions, e.g. depressing and turning, lifting and turning, maintaining a part and turning another one where one action elastically deforms or deflects at least part of the closure, the container or an intermediate element, e.g. a ring and such deformation causes the disengagement of locking means, e.g. the release of a pawl-like element from a tooth or abutment, to allow removal of the closure by simultaneous rotation

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description

• ■ · J III ·· ·
WELLA AKTIENGESELLSCHAFT R 103/79
Berliner Allee 65
6100 Darmstadt
Vorrichtung zur Befestigung eines Aufsatzstückes auf einen Behälter
iö Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Befestigung eines wahlweise lösbaren Aufsatzstückes auf dem Hals eines flaschenartigen Behälters.
Es sind bereits zahlreiche verschiedene Ausführungsformen von als Verschlußstücken ausgebildeten Aufsatzstücken bekannt, welche vom Hals eines flaschenartigen Behälters abgeschraubt oder abgenommen werden können, um durch andere auf dem Hals befestigbare Aufsatzstücke, beispielsweise zum Ausgießen bzw. Versprühen des Behälterinhaltes ersetzt zu werden.
Es ist Aufgabe der Erfindung, eine neuartige, wahlweise leicht lösbare Verschlußvorrichtung für flaschenartige Behälter anzugeben, welche es ermöglicht, entweder ein als Zusatzgerät ausgebildetes Aufsatzstück oder ein als Verschlußvorrichtung ausgebildetes Aufsatzstück auf einen Behälter wiederholt aufzusetzen und leicht wieder abzunehmen.
Diese Aufgabe wird bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß an der dem Behälter zugewendeten Seite des Aufsatzstückes wenigstens zwei Rastarme vorgesehen sind, die in ihrem äußeren Endbereich je einen nach innen ragenden, als Rastnase dienenden Vorsprung aufweisen, der eine flach ansteigende Planke auf der dem Behälter zugewendeten und eine steil abfallende Flanke auf der vom Behälter abgewendeten Seite
aufweisen, und daß die aus elastisch deformierbarem Material bestehenden Rastarme auf ihrer dem Behälter zugewendeten Seite derart ausgebildet sind, daß in auf dem Behälter aufgesetzten Zustand bei Druck von außen auf eine nahe ihrem oberen (bezogen auf die normale Gebrauchslage) Bereich liegenden Stelle die ' als Rastnasen dienenden Vorsprünge nach außen verschwenkt werden,
10
Hierdurch wird der für die Praxis wichtige Vorteil erzielt, daß die Befestigungsvorrichtung eines als Verschlußvorrichtung ausgebildeten Aufsatzstückes durch einfaches seitliches Zusammendrücken einer hierfür vorgesehenen
Zone gelöst und das Aufsatzstück nach oben abgehoben werden kann und daß ein anderes Aufsatzstück - oder auch wieder dieselbe Verschlußvorrichtung - einfach durch Anwendung eines mäßigen Druckes sicher wieder auf dem
Hals aufgesetzt und dadurch der Behälter verschlossen werden kann. Es ist also mit einfachen technischen Mitteln ohne besonderen Mehraufwand ein bequem handzuhabender soge- » 25 sogenannter Aufprellverschluß gebildet.
ί Weitere Fortbildungen und Ausgestaltungen der
ί Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet und werden nachstehend in Verbindung mit den Ausführungsbeispiele darstellenden, teilweise schematisch vereinfachten Figuren beschrieben. In diesen sind einander entsprechende Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen, und es sind alle zum Verständnis der Erfindung nicht notwendigen Einzelheiten fortgelassen worden.
Es
Fig. 1 den oberen Teil des Handgeräts zum
Versprühen einer Flüssigkeit mit einer c erfindungsgemäß ausgebildeten Befestigungsvorrichtung für das Aufsatzstück, von vorn gesehen, zum Teil im Schnitt,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch das in Fig. 1 f
^q dargestellte Handgerät, um 90° versetzt I
gesehen, im Schnitt entlang der Linie
B-B Fig. 1, i
Fig. 3 das in Fig. 1 dargestellte Gerät in [
-c einer anderen Gebrauchsstellung, von f
der Seite gesehen, mit Zusatzgerät, i|
letzteres zum Teil im Schnitt, |
Fig. 4 das in den Figuren 1 und 2 dargestellte ί
PQ Handgerät, jedoch mit Ansatz zum Ver- '■
schäumen einer Flüssigkeit, von der |
Seite gesehen im Längsschnitt, *
Fig. 5 eine Aufsicht auf das in Fig. 4 dargestellte Gerät, gesehen in Richtung des
Pfeilss Y der Fig. 4,
Fig. 6 den oberen Teil eines Behälters mit
einem als Verschlußkappe ausgebildeten ^q erfindungsgemäß ausgeführten Aufsatz
stück, letzteres zum Teil im Schnitt,
Fig. 7 einen Vertikalschnitt durch den in
Fig. 6 dargestellten Behälter und das I
Te dargestellte Aufsatzstück entlang der |
Linie A-A der Fig. 6, f
It · ·
I I · <
t ι < ■
t 1
Fig, 8 eine Draufsicht auf das in den Figuren 6 und 7 dargestellte Aufsatzstück und den darunter befindlichen Behälter, in Richtung des mit X bezeichneten Pfeiles der Pig. 7, das Aufsatzstilck und der Behälterhals zum Teil im Querschnitt,
Fig. 9 den Beginn des Abnehmens des in den Fig. 6-8 dargestellten Anfsatzstückes,
Fig. 10 als Folgebild zu Fig. 9 das Abheben des bereits vom Behälter entkoppelten Aufsatzstückes, letzteres im Längsschnitt,
Fig. 11 eine als Verschlußkappe ausgebildete Variante der in den Figuren 6-10 dargestellten Ausführungsform und
Fig. 12 das in Fig. 11 dargestellte bereits vom zugehörigen Behälter entkoppelte Aufsatz-Stück in schon angehobenem Zustand im Längsschnitt entlang der Linien C-C der Fig. 11.
Das in den Figuren 1 und 2 dargestellte Handgerät besteht im wesentlichen aus einem flaschenartigen Behälter 10 mit fester Wandung. Der flaschenartige Behälter 10 hat oben einen Flaschenhals 11; am Ansatz des Flaschenhalses ist eine rundum laufende 1RiIIe 12 vorgesehen, die oben durch eine Ringwulst 12A begrenzt ist. Die in Gebrauchsstellung nach oben weisende Flanke des Ringwulstes hat einen Winkel oL von etwa 30° zur Mittelachse. Die in Gebrauchsstellung nach unten weisende Flanke verläuft unter einem wesentlich steileren
* ο
• I
• C
• · t · ■
von vorzugsweise annähernd 90°.
Auf den Flaschenhals 11 ist ein als Sprühkopf ausgebildetes Aufsatzstück 13 aufgesetzt, in dem ein Luft zuf uhr ungs kanal 14 vorgesehen ist, in welchen Luft in Richtung des Pfeiles 15 unter Druck dem Behälter und der im Sprühkopf angeordneten Düse 16 zugeführt wird. Das untere Ende des Luftzuführungskanales 14 endet dichtend in einer axialen öffnung eines im Flaschenhals 11 dichtend eingesetzten Einsatzstückes 30. Ferner kommuniziert die Düse 16, über einen zweiten Kanal mit dem in das Innere des Behälters hineinragenden, in einer exzentrischen öffnung des Einsatzstückes 30 fest gehaltenen Steigrohr 17·
Der Sprühkopf 13 hat einen in Gebrauchsstellung nach oben ragenden rohrförmigen Ansatz 19, der ein Koppelglied trägt, das als ein Teil eines zweiteiligen Bajonettverschlusses 20, 21 ausgebildet ist. Der Bajonettverschluß dient zum Ankoppeln des Handgeräts an eine Druckluft liefernde Vorrichtung 24, wie dies · beispielsweise in Fig. 3 angedeutet ist. Derartige Vorrichtungen sind in der europäischen 5| 10 Patentschrift 117 (Bl) beschrieben.
Der Sprühkopf 13 hat an seinem dem Flaschenhals 11 zugewendeten Ende eine rundumlaufende,
f kalottenförmige Dichtlippe 25, welche in Ge-
■i 15 brauchsstellung dicht an der Innenwand des im . Flaschenhals 11 eingesetzten Einsatzstückes 30
anliegt.
Der Sprühkopf 13 trägt ferner an zwei diametral gegenüber liegenden Stellen Rastarme 26, die an ihrem in Gebrauchsstellung unteren Ende je einen nach innen in Richtung zum Behälter vorragenden Vorsprung 27 aufweisen, welche in Betriebsstellung in die umlaufende Rille 12 eingerastet sind - wie dies aus Fig. 2 deutlich erkennbar ist. Die in Betriebsstellung nach unten weisende Flanke des Ringwulstes 12A sowie die obere Flanke der Vorsprünge 27 sind derart ausgebildet, daß beim Aufschieben des Sprühkopfes 13 auf den Hals des Behälters 10 die Vorsprünge 27 unterhalb des Ringwulstes 12A einschnappen.
Die beiden Rastarme 26 sind in ihrem mittl^«n gereich 26A im Material mit dem Sprühkopf 13 verbunden. Dieses Material ist elastisch deformierbar, und daher können der
obere Bereich 2βΒ und der untere Bereich 26c
der Rastarme 26 um eine etwa in der Mitte
des mittleren Bereichs 26A verlaufende (in
Betriebsstellung horizontale) Achse 26' verschwenkt werden. Die Rastarme 26 haben in
ihrem oberen Bereich von der jeweils gegenüber liegenden Außenwand des Flaschenhalses
11 einen ausreichenden freien Abstand, so
daß bei Druck von außen auf den oberen Bereich
26b der Rastarm 26 um die Achse 26' geschwenkt
und dadurch der untere Bereich 260 nach außen
verschwenkt wird. Hierdurch wird erreicht,
daß die Vorsprünge 27 aus der Rille 12 nach
außen heraus°"eschv/enkt werden und der S1^rUh- i
kopf 13 nach oben von dem flaschenartigen 1
Behälter 10 abgezogen werden kann. Infolge- |
dessen kann nach Aufbrauchen der im flaschen- · f
artigen Behälter 10 vorhandenen Flüssigkeit |
der Sprühkopf 13 abgehoben und auf einen neu- |
en mit Flüssigkeit gefüllten flaschenartigen ί
Behälter aufgesetzt werden. Bei der in den j
Figuren dargestellten Ausführungsform ver- |
bleibt nach Abziehen des Sprühkopfes 13 das |
Steigrohr 17 zusammen mit dem zugehörigen |
Einsatzstück 30 im Flaschenhals 11. Das Steig- |
I rohr 17 ist hierbei mit seinem oben liegenden 5
Ende in dem auf den Flaschenhals nach dem I
Füllen des Behälters aufgeschnappten, die Be- |
hälteröffnung abdeckenden Einsatzstück 30 jj
befestigt. Dieses Einsatzstück 30 dient weiter- ξ
hin als Originalitätssicherung, um ein spä- |
teres Nachfüllen des Behälters 10 bei aufgesetztem Einsatzstück 30 zu verhindern, jedoch
zumindest erheblich zu erschweren.
In Fig. 4 und Fig. 5 ist eine Ausführung dargestellt, bei welcher der Sprühkopf im Bereich der Düse 16 einen diese konzentrisch umgebenden Fortsatz 32 trägt. Dieser trägt zwei Siebe 33 und ein Ansatzstück 34 aus flexiblem Material.
Die aus der Düse austretende Flüssigkeit und die gleichzeitig damit aus- | strömende Luft vermischen sich beim Passieren der Siebe 33 und treten als Schaum in bekannter Weise durch die Mündung des Ansatzstückes 34 aus.
Fig. 4 zeigt diese Ausführungsform des Gerätes von der Seite gesehen im Längsschnitt. Fig. 5 in Draufsicht gesehen in Richtung des Pfeiles Y der Fig. 4.
Die Figuren 6 bis 10 zeigen eine als Verschlußkappe 13' ausgebildete Ausführungsform des Aufsatzstückes in verschiedenen Darstellungen; die Rastarme 26 sind in der gleichen Weise ausgebildet und angeordnet, wie vorstehend in Verbindung mit den Figuren 1 und 2 beschrieben. Fig. 6 zeigt
S die auf den Behälter 10 aufgesetzte Ver- i
κ schlußkappe 13' in Seitenansicht, jedoch zum Teil im Schnitt, um die Anordnung der Rastarme 26 sichtbar zu machen.
Die einen Vertikalschnitt entlang der Linien A-A der Fig. 6 darstellende Fig. sowie die eine Darufsicht auf Verschlußkippe und Behälter in Richtung des Pfeiles X der Fig. 7 zeigenden Darstellungen lassen
die wesentlichen Konstruktionselemente dieeea als Schutzkappe ausgebildeten Aufsatzstückes sovrie die Ausbildung der Außenseite des Flaschenhalses 11 des Behälters 10 gut erkennen. Der Flaschenhals 11 trägt außen in radialer Richtung vorspringende, im wesentlichen vertikal verlaufende Rippen 40, zwischen denen sich Zwischenräume befinden, in welche die auf der Innenseite des Aufsatzstückes vorgesehenen vertikal verlaufenden Rippen 4l beim Verschließen, also bei Ausübung eines Druckes in Richtung des Pfeils X (Fig. 7) geführt werden. Diese Rippen dienen als Schutz gegen Verdrehen des Aufsatzstückes. Die Rippen 40 sind auch deutlich in den Figuren 9 und 10, jedoch ebenfalls in den Figuren 1, 2 und 4 des Handgerätes zu erkennen.
Wird auf die Außenseite der Verschlußkappe 13' ein Druck in Richtung der Pfeile 43 (Fig. 7) ausgeübt, beispielsweise durch entgegengesetzt gerichteten Druck von Daumen und Zeigefinger einer Hand - so wie dies in Fig. 9 angedeutet ist -, dann werden die oberen Teile 26B der Rastarme bei elastisch federnder Deformation der Außenwand 44 des Aufsatzstückes in Richtung zum Flaschenhals 11 gedrückt und dadurch werden - wie vorstehend in Verbindung mit den Figuren 1 und 2 ausführlich beschrieben die unteren Teile 26C der Rastarme 26 nach außen geschwenkt und die Vorsprünge 27 aus der rundum laufenden Rille 12 herausgehoben.
- ίο -
Dadurch wird die Verkopplurig zwischen Verschlußkappe 13' und Behälter 10 gelöst. Fig, 9 zeigt diesen Zustand. Nun kann das Aufsatzstück nach oben abgezogen werden. Fig. 10 zeigt als Folgebild zu Fig. 9 die bereits einsetzende Abhebebewegung.
In den Figuren 11 und 12 ist eine etwas anders ausgeführte Verschlußkappe 13" dargestellt, und zwar zeigt Fig. 11 diese im aufgesetzten Zustand (teilweise im Schnitt) und Fig. 12 diese in entkoppeltem, schon leicht angehobenem Zustand. Die Rastarme 26, deren Gegenglieder sowie die zur Führung und als Schutz gegen Verdrehung vorgesehenen Rippen .1IO und kl sind in gleicher Weise ausgebildet, wie dies vorstehend in Verbindung mit anderen Figuren beschrieben ist. Bei dieser Ausführungsform ist abweichend kein Steigrohr 17 vorhanden und die hohlzylindrische Öffnung des Behälters 10 durch ein als umlaufende Dichtlippe 42 ausgebildeten hohlzylindrischen nach innen ragenden Vorsprung der Verschlußkappe 13" abgedichtet.

Claims (1)

  1. Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Befestigung eines wahlweise lösbaren Aufsatzstückes auf dem Hals (11) eines flaschenartigen Behälters, dadurch gekennzeichnet , daß an der dem Behälter (10) zugewendeten Seite des Aufsatzstückes (13, 13', 13") wenigstens zwei Rastarme (26) vorgesehen sind, die in ihrem äußeren Endbereich je einen nach innen ragenden, als Rastnase dienenden Vorsprung (27) aufweisen, der eine flach ansteigende Flanke auf der dem Behälter zugewendeten und eine steil abfallende Flanke auf der dem Behälter abgewendet-n Seite aufweisen, und daß
    die aus elastisch deformierbarem Material bestehenden Rastarme (26) auf ihrer dem Behälter (10) zugewendeten Seite derart ausgebildet sind, daß in auf dem Behälter (10) aufgesetzten Zustand bei Druck von außen auf eine nahe ihrem oberen (bezoeen auf die normale 25 Gebrauchslage) Bereich (26) liegenden
    • '" Stelle die als Rastnasen dienenden Vorsprünge (27) nach außen verschwenkt werden (Fig. 1, 6 und 11).
    t IMl
    I 1 · ■
    I >
    2» Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufsatzscück (13) als Sprühkopf zum Versprühen bzw. zum Verschäumen einer in dem flaschenartigen Behälter (10) befindlichen Flüssigkeit aus einer in diesem Sprühkopf vorhandenen Düse (16) ausgebildet ist (Fig. 1 bis H).
    jjj ίο 3· Vorrichtung nach Anspruch. 1 und 2,
    k dadurch gekennzei-
    c h η e t , daß das als Sprühkopf (13) ausgebildete Aufsatzstück einen Luftzuführungskanal (14) für das dem Behälter zuzu-
    p 15 führende Druckgas und einet, zweiten Kanal
    zur Zuführung der zu versprühenden bzw.
    y : zu verschäumenden Flüssigkeit vom Be-
    fi hälter (10) zu der im Sprühkopf (13) be-
    findlichen Düse (16) aufweist (Fig. 2
    ! 20 und 1J).
    H. Vorrichtung nach Anspruch !,gekennzeichnet durch eine derartige Ausbildung der Rastarme (26) in Bezug auf den angekoppelten Behälter (1O)5 daß die Rastarme (26) in ihrum oberen Bereich (26B) von der jeweils gegenüber liegenden Außenwand des Behälters (10) einen größeren Abstand haben als in ihrem mittleren Bereich (26a) und derart ausgebildet sind, daß bei Ausübung eines Druckes auf den oberen Bereich (26b) der mittlere Bereich (26A) der Rastarme (26) als Drehpunkt eines zweiarmigen Hebels wirksam ;: v;ird und die am unteren Bereich (26C)
    "Z ■.
    angeordneten Vorsprünge (27) der Rastarme (26) aus dem am Behälter befindlichen Gegenglied (12, 12A), der zweiteiligen Rastverbindung herausbewegt werden (Pig. I, 6 und 11).
    5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet) daß der Hals (11) außen eine rundum laufende ringförmige, einen Teil einer zweiteiligen Rastverbindung bildende Exzentrizität, z. B. eine Rille (12) oder einen Ringwulst (12A) hat, die derart ausgebildet ist und deren Abstand vor dem am Behälter befindlichen Teil der Koppelvorrichtung derart bemessen ist, daß in gekoppeltem Betriebszustand die Vorsprünge (27) an den Rastarmen (26) des Aufsatzstückes (13, 13', 13") in diesen Teil der Rastvorrichtung einrastbar sind (Fig. 1, 6 und 11).
    6. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeic h η e t , daß das Aufsatzstück (13) auf der dem Behälter (10) zugewendeten Seite eine vorzugsweise kalottenförmige, in gekoppeltem Zustand an die Innenwand des Halses (11) bzw. eines in den Hals (11) eingesetzten Einsatzstückes
    (30) des flaschenartigen Behälters (10) anliegende Dichtlippe (25) trägt, welche sowohl den Kanal (1*0 für die Zuführung von Druckgas als auch den Kanal bzw. das Stück Rohr zur Zuführung der Flüssigkeit in den Sprühkopf (13) umgibt und
    -Ij-
    die außen mit Abstand von dem am Sprühkopf (13) befindlichen Teil des zweiteiligen Bajonettverschlusses (20; 21) umgeben ist (Figr. 2 und 4).
    7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, \ daß am Hals (11) des Behälters (10) außen zwei diametral gegenüber liegende Längsnuten angeordnet sind, die sich vom Bereich der Behälteröffnung an konisch verjüngen und als Koppelelement mit den beiden Rastarmen (26) in eingekoppeltem Zustand zusammenwirken.
    I
    8. Vorrichtung nach einem vorhergehenden I Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß sie als sogenannter Aufprellverschluß ausgeführt ist, « ' derart, daß beim Aufstecken des Aufsatzstückes (13, 13', 13") auf den Behälter (10) die Koppelvorrichtungen (26, 27, 12, 12A) in eingekoppeltem Zustand einrasten (Fig. 1, 6 und 11). |
    S 9· Vorrichtung nach Anspruch 1, d a ι durch gekennzeichnet, daß sie als Verschlußkappe (13', 13") zum dichten Verschließen der am Hals (11) des Behälters (10) befindlichen öffnung ausgebildet ist (Fig. 6 und 11).
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP2708474A2 (de) 2012-09-18 2014-03-19 Modulpac AB Behälter mit kindersicherem Verschluss

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP2708474A2 (de) 2012-09-18 2014-03-19 Modulpac AB Behälter mit kindersicherem Verschluss

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