DE819604C - Gliederkette - Google Patents

Gliederkette

Info

Publication number
DE819604C
DE819604C DE1949P0030040 DEP0030040D DE819604C DE 819604 C DE819604 C DE 819604C DE 1949P0030040 DE1949P0030040 DE 1949P0030040 DE P0030040 D DEP0030040 D DE P0030040D DE 819604 C DE819604 C DE 819604C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
main part
links
link
chain according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1949P0030040
Other languages
English (en)
Inventor
Georges Mouillon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Fournier & Mouillon Ets
Original Assignee
Fournier & Mouillon Ets
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Fournier & Mouillon Ets filed Critical Fournier & Mouillon Ets
Application granted granted Critical
Publication of DE819604C publication Critical patent/DE819604C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/02Driving-chains
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21LMAKING METAL CHAINS
    • B21L5/00Making chains or chain links by working the starting material in such a way that integral, i.e. jointless, chains links are formed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G13/00Chains
    • F16G13/12Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains
    • F16G13/14Hauling- or hoisting-chains so called ornamental chains built up from readily-separable links

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)

Description

  • Gliederkette Die sogenannten Stegketten, die man allgemein verwendet, weisen sämtlich Schweißungen auf, die auf die verschiedenste Weise hergestellt werden. Der wesentliche Fehler dieser geschweißten Ketten ist, daß die durch Schweißung entstehenden schwachen Stellen oft äußerlich nicht in Erscheinung treten und nach der Herstellung nicht nachzuweisen sind, weil die Oberfläche unregelmäßig ist, wodurch in der Praxis eine Überprüfung der Schweißstellen erschwert wird. Auch bilden die Schweißstellen, gleichgültig, ob sie von Hand oder mit Hilfe von Maschinen hergestellt worden sind, schwache Stellen in der Kette, weil Fehler im Material oder bei der Ausführung der Schweißung auftreten können, sei es aus Unachtsamkeit des Arbeiters oder infolge einer Unregelmäßigkeit in der Arbeitsweise der Maschine.
  • Die Kette gemäß der vorliegenden Erfindung vermeidet diese Nachteile dadurch, daß sie aus Gliedern besteht, die ausschließlich durch Pressen, Stanzen oder Schmieden und ohne jede Schweißung hergestellt sind. In einer solchen Kette sind abwechselnd einteilige geschlossene Glieder und mehrteiligeGlieder vorgesehen, und sowohl die einteiligen Glieder als auch sämtliche Teile der mehrteiligen Glieder sind in gleicher Weise ausschließlich durch Pressen, Stanzen oder Schmieden und ohne jede Schweißung hergestellt.
  • Nach einer Ausführungsform kann das mehrteilige Kettenglied aus einem Hauptteil mit einer öffnung bestehen, durch die die einteiligen Glieder eingehängt werden können, und aus Schließplatten. Die Verbindung dieeer Teile geschieht dadurch, daß der Hauptteil an den offenen Enden ähnlich einem Hammerkopf seitliche Zapfen aufweist, die in entsprechende Löcher der Schließplatten eingreifen.
  • Das offene Glied braucht aber nicht unbedingt solche Zapfen zu tragen, vielmehr kann die Verbindung der einzelnen Teile auch durch Bolzen, Niete o. dgl. geschehen, die, wie die Zapfen des vorhergenannten Beispiels, durch die in den Schließplatten vorgesehenen Löcher und durch entsprechende, an Stelle der Zapfen in dem Hauptteil vorgesehene Löcher hindurchtreten.
  • Diese Bauart besitzt unter anderem den Vorteil, daß man an den zu verbindenden Teilen nur Löcher vorzusehen braucht, die einfacher und schneller herzustellen sind als die seitlichen Zapfen, so daß sich geringere Herstellungskosten ergeben. Auch erlauben sie eine größere Genauigkeit in der Herstellung und dadurch die Vermeidung von Spiel zwischen zusammenzusetzenden Teilen. Diese Ausschaltung eines Spiels trägt wesentlich dazu bei, eine während des Gebrauchs auftretende Verlängerung der Ketten zu vermeiden oder zu verhindern und ebenso die dadurch entstehenden Nachteile, wie insbesondere das schlechte Eingreifen der Kettenglieder in entsprechende Elemente der Maschinen oder Vorrichtungen, die mit diesen Ketten arbeiten.
  • Es ist vorteilhaft, als Verbindungsmittel der Einzelteile der mehrteiligen Glieder warm eingezogene Niete zu verwenden, die die für sie vorgesehenen Löcher vollständig ausfüllen und jedes Spiel unmöglich machen, oder besondere oberflächenbehandelte oder blanke Präzisionsschrauben.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform gemäß der Erfindung können die Schließplatten einen Ansatz aufweisen, der sich nach dem der öffnung des Hauptteils des mehrteiligen Gliedes gegenüberliegenden Teil dieses Gliedes erstreckt und sich gegen diesen abstützt oder anlegt. Dieser Ansatz dient so als Steg, der die Festigkeit des Gliedes verbessert und gleichzeitig seine Neigung zur Verlängerung unter den auf die Kette wirkenden Zugkräften vermindert.
  • Nach einer weiteren Ausführungsform können die beiden Arme des Hauptteils, die beiderseits der Öffnung liegen, gabelförmig ausgebildet werden. In diesem Fall ist eine einzige Schließplatte vorgesehen, die sich zwischen die Arme der beiden Gabeln einfügt. Sowohl in den Gabelarmen als auch in der Schließplatte sind Löcher vorgesehen, durch die Niete oder Bolzen gesteckt werden können.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen gemäß der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Abb. i eine Seitenansicht der Kette mit einem Teilschnitt durch die einteiligen Glieder, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Kette, Abb. 3 einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb.4 eine erste Ausführungsform des mehrteiligen Kettengliedes mit seitlichen Zapfen in Seitenansicht, Abb. 5 eine andere Ausführungsform in Seitenansicht mit seitlichen Zapfen, Abb.6 den Hauptteil des in Abb.4 und 5 gezeigten mehrteiligen Kettengliedes für sich in Seitenansicht, Abb.7 eine dritte Ausführungsform des mehrteiligen Kettengliedes mit seitlichen Zapfen in Seitenansicht, Abb. 8 ein Halbteil des aus zwei Halbteilen bestehenden Hauptteiles eines mehrteiligen Kettengliedes mit seitlichen Zapfen als vierte Ausführungsform in Seitenansicht, Abb. 9 eine Draufsicht auf das mit den seitlichen Zapfen versehene Ende des in Abb.6 und 8 gezeigten Teils, Abb. io die Schließplatte für die in Abb. 8 gezeigte Bauart des Hauptteiles, Abb. i i ein einteiliges Kettenglied in Seitenansicht, Abb. 12 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. 4, Abb. 13 einen Schnitt nach der Linie E-F der Abb. 5, Abb. 14 einen Schnitt nach der Linie G-H der Abb. 5, Abb. 15 einen Schnitt nach der Linie 1-I der Abb. 6, Abb. 16 eine Ausführungsform eines mehrteiligen Kettengliedes, bei dem die Teile durch Niete verbunden werden, Abb. 17 eine Draufsicht auf die in Abb. 16 dargestellte Bauart, Abb. 18 eine Draufsicht auf eine andere Ausführungsform mit Nietverbindung, Abb. i9 eine weitere Ausführungsform mit Nietverbindung, Abb. 20 einen senkrechten Schnitt nach der Linie 1-V der Abb. 16 und Abb. 21 einen senkrechten Schnitt nach der Linie l'1-hI der Abb. i9.
  • Wie aus Abb. i ersichtlich ist, setzt sich die Kette gemäß der Erfindung aus einteiligen, geschlossenen undvollständig durch Pressen ohne jede Schweißung hergestellten Gliedern und aus in ähnlicher Weise hergestellten, aber aus mehreren Teilen bestehenden Gliedern zusammen. Die einteiligen Glieder i wechseln mit den mehrteiligen Gliedern ab. Das einteilige Kettenglied kann beliebige Form besitzen Bei der vorliegenden Ausführungsform besteht es, wie Abb. i zeigt, aus einem geschlossenen Ring, der in seiner Mitte einen Steg 3 aufweist. Dieser Steg braucht jedoch nicht vorhanden zu sein, und andererseits können statt seiner auch mehrere Stege vorhanden sein, je nachdem für welche Zwecke die Kette verwendet wird.
  • Wie Abb. i und 3 zeigen, können die mehrteiligen Kettenglieder ganz allgemein aus vier Preßteilen bestehen, und zwar einem Hauptteil 2, zwei Schließplatten 4, die beiderseits des offenen Gliedes angeordnet werden, und einer Achse, die durch einen Bolzen, einen Niet 5 o. dgl. gebildet wird. Das mehrteilige Kettenglied kann verschiedenartig ausgebildet werden, wie dies nachfolgend beschrieben wird.
  • Bei der ersten Ausführungsform, wie sie in Abb. -, 6, 12 und 15 gezeigt ist, ist der Hauptteil 2 an der einen seiner Seiten, vorzugsweise in deren Mitte, geöffnet. Die beiden Arme 6 und 7 jedes Gliedes haben einen bestimmten Abstand voneinander und enden in Zapfen 8, die links und rechts vorstehen. Über diese Zapfen wird von jeder Seite eine Schließplatte 4 gelegt, die beide auf die Zapfen 8 passende Löcher aufweisen. An der nach dem Inneren des Gliedes gerichteten Seite der Schließplatte 4 ist ein Ansatz vorgesehen, der so lang ist, daß er sich mit einer an der Innenseite vorgesehenen Vertiefung gegen den der Öffnung gegenüberliegenden Teil des Hauptteils anlegen kann. Die beiden Schließplatten 4 werden gemeinsam durch einen Niet 5 gegen den Hauptteil gepreßt. Statt des Niets kann man auch einen Bolzen oder ein anderes geeignetes Element benutzen.
  • Nach einer anderen Ausführungsform, wie sie in Abb. 5 und 13 dargestellt ist, setzt sich das mehrteilige Kettenglied aus einem Hauptteil 2 etwa der gleichen Form wie das vorbeschriebene Haupttei@2 und aus Schließplatten 17 zusammen, die wiederum mit Löchern über die seitlichen Zapfen greifen. Die Verbindung erfolgt durch Vernieten der äußeren Enden 18 der seitlichen Zapfen (Abb. 13) oder auch entsprechend der in Abb. 14 gezeigten Abwandlung dieser Ausführungsform durch Verhämmern des Randes der seitlichen Zapfen in eine Ansenkung i9 der Schließplattenlöcher.
  • Bei der in Abb.7 gezeigten Ausführungsform weist der Hauptteil 2 wiederum die gleiche Form wie in _11>b. 4 auf. Dagegen haben die Schließplatten zwei Bohrungen, die neben den für die seitlichen Zapfen bestimmten Löchern angeordnet sind. Die Verbindung der beiden Schließplatten erfolgt durch Bolzen 11 und 12, die die Schließplatten gegen den Hauptteil e anpressen. Die Bolzen können durch Niete ersetzt werden oder durch Stehbolzen mit Muttern.
  • Bei der in Abb. 8 bis 1o gezeigten, Ausführungsform setzt sich der Hauptteil aus zwei Halbgliedern 13 zusammen, wie eines in Abb. 8 gezeigt ist. Diese beiden Halbglieder werden in gewissem Abstand zueinander angeordnet und mittels zweier Schließplatten 14 gemäß Abb. io miteinander verbunden. Diese weisen vier Löcher 15 auf, die über die seitlichen Zapfen 8 der beiden Halbglieder gelegt werden und außerdem ein mittleres Loch 16, durch das ein Schraubbolzen, ein Niet oder ein ähnliches Verbindungsmittel hindurchgesteckt und befestigt wird.
  • Zur Erleichterung des Zusammenbaus empfiehlt es sich, die seitlichen Zapfen 8 schwach konisch zu machen, so daß sich ihr Durchmesser nach außen verringert. Dementsprechend kann man auch den in den Schließplatten 4 oder 14 vorgesehenen Löchern eine schwach konische Form geben. Diese Besonderheit bringt den Vorteil eines sehr genauen Zusammenbaus und die Verwirklichung eines genauen I Abstandes zwischen den Achsen der seitlichen Zapfen und dementsprechend auch eine genaue Teilung der Kette. Schließlich verhindert sie durch die Vermeidung jedes möglichen Spiels eine etwa dadurch entstehende Verlängerung der Glieder unter den auf sie wirkenden Zugkräften.
  • Der Zusammenbau einer solchen Kette aus einzelnen Teilen ist sehr einfach. Man schiebt die ein-' teiligen Glieder von beiden Enden durch die Öffnung der mehrteiligen Glieder, setzt beiderseits die Schließplatten auf, indem man ihre Löcher über die seitlichen Zapfen streift und ihre nach innen gerichteten Ansätze gegen den der Öffnung gegenüberliegenden Teil des offenen Gliedes anlegt. Schließ-]ich baut man die Achse, den Niet oder Bolzen ein, der den Abschluß des mehrteiligen Gliedes und damit auch der gesamten Kette bewirkt.
  • Bei der in Abb. 16, 17 und 2o dargestellten Ausführungsform ist der Hauptteil 20 mit beiden Enden in die geschlossenen Glieder 21 und 22 eingehakt. Er endet beiderseits der mittleren Öffnung 23 in Augen 24 und 25, die etwas abgeflacht sind und mit Bohrungen für den Durchgang je eines Niets 26 und 27 vorgesehen sind. An beiden Seiten des Hauptteils 20 sind Schließplatten 28 angeordnet, die die Öffnung 23 überbrücken und je zwei Bohrungen aufweisen, die genau mit den Bohrungen der Augen 24 und 25 übereinstimmen. Das Vernieten der Niete 26 und 27 bewirkt einerseits, daß die Schließplatten 28 fest gegen die Augen 25 und 26 angepreßt werden, und andererseits; daß die Löcher der Augen 24 und 25 und der Schließplatten 28 voll-` kommen ausgefüllt werden, so daß kein Spiel zwischen den Teilen vorhanden und somit eine Verlängerung der Kette im Betrieb wirksam vermindert wird.
  • Bei der in Abb. 18 dargestellten Ausführungsform sind die bei dem vorigen Beispiel beschriebenen Augen 24 und 25 durch Gabeln 30 und 31 ersetzt, die zwischen ihren Armen eine einzige, den beiden vorher genannten Schließplatten 28 ähnliche Schließplatte 32 aufnehmen. Das Ganze wird wie bei der vorher beschriebenen Ausführungsform durch Niete 33 und 34 miteinander verbunden. Diese Bauart weist also ein Teil weniger als die vorherigen auf.
  • Die in den Abb. i9 und 21 dargestellte Ausführungsform besitzt ein Hauptteil 29, der dem in Abb. 16, 17 und 2o dargestellten ähnlich ist; doch weisen die seitlichen Schließplatten 35 je einen sich nach der gegenüberliegenden Seite des Hauptteils erstreckenden Ansatz 37 auf, mit dem sie sich gegen den der Öffnung gegenüberliegenden Teil des Hauptteils anlegen. Außer den der Verbindung der einzelnen Teile dienenden Nieten 36 ist noch ein Niet 39 vorgesehen, der die Schließplatten in dem die Ansätze bildenden Teil zusammenhält. Diese Ansätze wirken ähnlich wie ein Steg. Es ist unter Umständen vorteilhaft, auf der Innenseite dieser Ansätze 37 Vertiefungen 40 vorzusehen, in die sich der Hauptteil 29 hineinlegen kann, wodurch einerseits die Breite des Gliedes verringert und andererseits eine bessere Verbindung des Stegs mit dem Hauptteil 29 erzielt wird. Auch hier können an Stelle der Niete Bolzen o. dgl. verwendet werden.
  • Die Kette gemäß der Erfindung ist, wie man erkennt, wesentlich gleichmäßiger und widerstandsfähiger und weist genauere Abmessungen auf als die geschweißten Ketten und sie ermöglicht darüber hinaus eine sehr leichte Kontrolle bei der Herstellung.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Gliederkette, gekennzeichnet durch in der Kette aufeinanderfolgende einteilige geschlossene und mehrteilige nach dem Einhängen der einteiligen Glieder zusammengefügte Kettenglieder, bei der alle Teile der Kettenglieder so gestaltet sind, daß ihre Herstellung durch Pressen, Stanzen oder Schmieden möglich ist.
  2. 2. Kette nach Anspruch i; dadurch gekennzeichnet, daß das mehrteilige Glied entweder aus einem seitlich offenen oder einem in der Mitte der Längsseite halbierten Kettenglied als Hauptteil und aus einer oder mehreren Schließplatten besteht, daß die offenen Enden des Hauptteils entweder zur Aufnahme der Niete oder Bolzen für die $efestigung der Schließplatten Augen tragen, die auch gabelförmig ausgebildet sein können, oder zum sicheren Halt von paarweise beiderseits des Gliedes liegenden Schließplatten ähnlich einem Hammerkopf seitliche Zapfen tragen, die in entsprechende Löcher der Schließplatten fassen, während das Schließplattenpaar durch Vernietung dieser Zapfen oder durch besondere Bolzen oder Niete an den Hauptteil fest angepreßt wird.
  3. 3. Kette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Zapfen (8) nach außen schwach konisch verjüngen.
  4. 4. Kette nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Innendurchmesser der in den Schließplatten vorgesehenen Löcher entsprechend der Verjüngung der Zapfen (8) nach außen verkleinert.
  5. 5. Kette nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen (8) und die Schließplatten (4) so ausgebildet sind, daß nach dem Zusammenbau der mehrteiligen Glieder kein Spiel zwischen den Teilen vorhanden ist.
  6. 6. Kette nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schließplatten (4, 35) einen Ansatz aufweisen, der sich nach dem der Öffnung gegenüberliegenden Teil des Hauptteils (2, 20, 29) erstreckt und sich nach dem Zusammenbau gegen diesen anlegt (Abb. i, 4, 7, i9).
  7. 7. Kette nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der innere Teil oder Ansatz (37) der Schließplatten eine Vertiefung (40) aufweist, in die der Teil des Hauptteils, gegen den sich der Ansatz anlegt, hineinpaßt (Abb.3, 12,21). B. Kette nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß ein Bolzen, Niet o. dgl. (5, 1i, 12, 39) die Ansätze, die einen Quersteg des mehrteiligen Gliedes bilden, zusammenhält (Abb. i, 41 121 71 i9, 21).
DE1949P0030040 1947-10-29 1949-01-01 Gliederkette Expired DE819604C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR1006018T 1947-10-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE819604C true DE819604C (de) 1951-11-05

Family

ID=9565355

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1949P0030040 Expired DE819604C (de) 1947-10-29 1949-01-01 Gliederkette

Country Status (2)

Country Link
DE (1) DE819604C (de)
FR (1) FR1006018A (de)

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2999352A (en) * 1960-09-13 1961-09-12 Baldt Anchor Chain & Forge Div Detachable chain joining link
US4076433A (en) * 1976-06-03 1978-02-28 William Halopoff Attachment for garage door spring
CA2102056A1 (en) * 1993-10-29 1995-04-30 Robert P. Line Flail chain connector

Also Published As

Publication number Publication date
FR1006018A (fr) 1952-04-18

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102014117113A1 (de) Verbindungsvorrichtung für Gebäudeträger
DE69303746T2 (de) Verfahren zur Verbindung zweier einander gegenüberliegender Elementen-Enden sowie durch dieses Verfahren hergestellte zerlegbare Glieder
DE3234028C2 (de) Reifen- und Gleitschutznetz für Fahrzeugreifen
DE819604C (de) Gliederkette
DE3130953C3 (de) Zweiteiliges Kratzeisen für Mittelkettenförderer
DE3111930A1 (de) Gestaenge-verbindungsklemme
DE1505169B2 (de) Verfahren zum Herstellen einer Reifenschutzkette
DE2208509B2 (de) Verbindungsglied
DE2233615C3 (de) Kettenschloß
DE3632026C2 (de)
DE2918810C2 (de) Spannkopf für eine Spannschelle
DE19737129C2 (de) Zange
DE2802293C3 (de) Spannvorrichtung für Kettenstränge
DE658347C (de) Zweiteiliger Grubenstempel
DE104838C (de)
DE674845C (de) Vorrichtung zum Zusammenheften miteinander beispielsweise durch Nietung zu verbindender, vorgelochter, plattenfoermiger Teile
DE2221633B2 (de) Bauteil für Rundgliederketten
DE549939C (de) Aus aeusseren Laschenpaaren und dazwischen angeordneten, damit ein Kreuzgelenk bildenden Verbindungsgliedern zusammengesetzte, in zwei zueinander senkrechten Ebenen umlenkbare Foerderkette
DE3803250C1 (en) Chain connecting element or chain lock, in particular for high-performance round steel chains
DE2847545A1 (de) Metallische anschlussvorrichtung fuer holzstaebe
DE1922127C3 (de) Kettenschloß
DE4234549A1 (de) Kette, vorzugsweise für einen Rohrkettenförderer, und hierfür vorgesehenes Kettenglied
DE2552983B2 (de) Von außen herstellbare Verbindung zweier Wand an Wand benachbarter Gehäuse
DE1600272C3 (de) Kettenschloß
DE1080377B (de) Spannpatrone