DE808073C - Heissgaskolbenmaschine mit einem sich koaxial zum Zylinder erstreckenden Waermeaustauscher - Google Patents

Heissgaskolbenmaschine mit einem sich koaxial zum Zylinder erstreckenden Waermeaustauscher

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DE808073C
DE808073C DEP20328D DEP0020328D DE808073C DE 808073 C DE808073 C DE 808073C DE P20328 D DEP20328 D DE P20328D DE P0020328 D DEP0020328 D DE P0020328D DE 808073 C DE808073 C DE 808073C
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DE
Germany
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cylinder
walls
hot gas
gas piston
piston machine
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Expired
Application number
DEP20328D
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English (en)
Inventor
Herre Rinia
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Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Gloeilampenfabrieken NV
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Publication date
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    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/04Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
    • F02G1/043Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
    • F02G1/053Component parts or details
    • F02G1/057Regenerators
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F02G1/00Hot gas positive-displacement engine plants
    • F02G1/04Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type
    • F02G1/043Hot gas positive-displacement engine plants of closed-cycle type the engine being operated by expansion and contraction of a mass of working gas which is heated and cooled in one of a plurality of constantly communicating expansible chambers, e.g. Stirling cycle type engines
    • F02G1/053Component parts or details
    • F02G1/055Heaters or coolers
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02GHOT GAS OR COMBUSTION-PRODUCT POSITIVE-DISPLACEMENT ENGINE PLANTS; USE OF WASTE HEAT OF COMBUSTION ENGINES; NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Heißgaskolbenmaschine mit einem sich koaxial zum Zylinder erstreckenden Wärmeaustauscher Die Erfindung bezieht sich auf eine Heißgaskolbenmaschine, bei der ein oder mehrere Wärrneaustauscher den Zylinder koaxial umschließen und im wesentlichen in Richtung der Mittellängsachse des Zylinders vom gasförmigen Arbeitsmittel der Maschine durchflossen werden. Unter einer Heißgaskolbenmaschine sind sowohl ein Heißgasmotor als auch eine nach dem umgekehrten Heißgasmotorprinzip arbeitende Kühlmaschine zu verstehen.
  • Bei Maschinen der vorerwähnten Art besteht manchmal die Aufgabe, in dem namentlich in axialer Richtung beschränkten Raum einen Wärmeaustauscher unterzubringen, der den an einen vorzüglichen Wärmeaustausch zu stellenden Anforderungen entspricht. Bekannte Heißgasmotoren dieser Art sind manchmal mit einem einzigen, den Motorzylinder koaxial umschließenden und mit einer großen Anzahl vom Rippen ausgestatteten Mantel versehen. Längs der Innenseite des Mantels fließt das Arbeitsmittel in den Motor, und an der Außenseite des Mantels strömt das die Wärme zu- oder abführende Mittel entlang. Um den Strömungswiderstand für das Arbeitsmittel nicht zu groß werden zu lassen, ist es erforderlich, einen ziemlich großen Raum zwischen Mantel *und Motorzylinder vorzusehen. Dies steht aber der Wärmeübertragung im Wege, weil dann nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der durchströmenden Gasschicht mit der Trennwand, durch die die Wärmeübertragung stattfinden soll, in Berührung steht. Diese Wärmeübertragung kann zwar verbessert werden, wenn der Mantel innen mit einer großen Anzahl von Rippen mit dazwischenliegenden Kanälen versehen wird; aber in diesem Fall ist die Wärmeübertragung in hohem Maße von der Wärmeleitung durch das Material .der Rippen hindurch abhängig.
  • Eine andere Lösung der Aufgabe besteht in der Anordnung einer großen, Anzahl von Röhren, durch die eins der beiden Mittel fließt und die vom anderen Mittel umspült werden. Dies ist aber eine ziemlich umständliche und baulich verwickelte Lösung.
  • Die vorliegende Erfindung schafft eine baulich einfache Lösung, da koaxial zum Zylinder der Maschine wenigstens zwei Wände liegen, die als wärmeleitende Trennwände zwischen wenigstens drei koaxial angeordneten Räumen dienen; in jedem derselben fließt eins der beiden genannten Mittel. Das gasförmige Arbeitsmittel kann dann wenigstens zwei parallel geschaltete Räume durchfließen, zwischen denen ein Raum zur Aufnahme des die Wärme zu- oder abführenden Mittels liegt. Die Stärke der durchfließenden Gasschicht ist auf diese Weise kleiner als bei einer einzigen Trennwand, und es braucht der Gesamtströmungswiderstand des Mittels nicht zuzunehmen, da dieses wenigstens zwei parallel geschaltete Räume durchströmt. Auch in diesem Fall kann die Wärmeübertragung durch Anordnung von Rippen verbessert werden, deren Höhe geringer als bei einem einzigen Mantel sein kann, so daß auch die Wärmeleitung durch das Rippenmaterial besser als bei den bekannten Bauarten ist.
  • Die Erfindung wird an Hand eines auf der Zeichnung veranschaulichten Ausführungsbeispiels eines Kühlers näher erläutert.
  • In Fig. i ist ein Teil eines Zylinders eines Heißgasmotors mit dem darin befindlichen Kühler im Längsschnitt dargestellt; in Fig. 2 ist dieser Kühler im Querschnitt abgebildet.
  • In dem Zylinderraum io bewegen sich der Kolben oder der Kolben und der Verdränger hin und her. Infolge der Bewegung dieser Körper strömt das Gas aus dem Zylinderraum durch Verbindungsöffnungen zum Kühler, Regenerator und Erhitzer. In der Zeichnung ist bloß die Verbindungsöffnung i i zwischen Zylinder und Kühler 12 dargestellt. Eine ähnliche Öffnung ist aber auch am anderen Ende des Zylinders zo vorhanden, die den Zylinder mit dem nicht dargestellten Erhitzer verbindet. Das Gas durchfließt außerhalb des Zylinders io in einer im wesentlichen parallel zur Zylinderachse verlaufenden Richtung den Kühler 12 sowie den Regenerator 13 und den nicht dargestellten Erhitzer und strömt .dann wieder in den Zylinderraum zurück. Das Gas bewegt sich periodisch in dieser und in der umgekehrten Richtung. Kühler und-Regenerator sowie der nicht dargestellte Erhitzer sind koaxial zum Zylinder io, und zwar im Raum zwischen - der Zylinderwand 14 und dem Mantel 15 des Motors angeordnet. Der zwischen den Wänden 14 und 15 befindliche Ringraum steht zur Unterbringung der die Wärme austauschenden Teile zur Verfügung. Das Bestreben geht dahin, diese Teile bei möglichst großer wärmeaustauschender Oberfläche möglichst klein zu bemessen, ohne daß aber der Widerstand, den das Gas beim Durchströmen dieser Teile erfährt, zu groß wird.
  • Der abgebildete Wärmeaustauscher, d. h. der Kühler des Motors, besteht aus, drei ringförmigen Wänden 16, 17 und 18, die den Zylinder io koaxial umschließen. Zwischen zwei dieser Wände 16 und 17 befindet sich ein ringförmiger Raum i9, der vom Kühlwasser durchflossen wird. Das Kühlwasser wird durch zwei Rohrleitungen zu- und abgeführt, die die weiter außen liegenden Wände durchsetzen und von denen in Fig. 2 die Leitung 20 abgebildet ist. Die beiden Wände 16 und 17 sind oben und unten miteinander verbunden, so daß der Raum i9 vom übrigen Teil des Kühlers abgeschlossen ist und sozusagen einen Wassermantel bildet. Das gasförmige Arbeitsmittel des Motors durchfließt die beiden Räume 21 und 22, von denen der erstgenannte von der Zylinderwand 14 und der Innnenseite der inneren ringförmigen Wand 16 gebildet wird. Der Raum 22 wird von der Außenwand 17 und einer besonderen Wand 23 begrenzt. Letztere dient nur zur Leitung des Gasstroms, beteiligt sich aber nicht an der Wärmeübertragung. Die Wände 16 und 17 aber sind wärmeleitende Trennwände zwischen dem gasförmigen Arbeitsmittel des Motors und dem im Raum i9 umlaufenden Kühlwasser.
  • Zur weiteren Steigerung der Wärmeübertragung sind die Wände 16 und 17 an der mit dem Gas in Berührung stehenden Seite mit einer großen Anzahl von Rippen 24 versehen, zwischen denen Kanäle für das durchströmende Gas gebildet werden. Durch 'Aufteilung der verfügbaren Durchströmungsoberfläche auf wenigstens zwei Räume kann die Breite eines jeden Raumes und infolgedessen die Höhe der Rippen kleiner sein als bei einem einzigen Gasdurchströmkanal. Dies bedeutet, daß die Kanäle zwischen den Rippen verhältnismäßig leicht herstellbar sind und daß infolge der kleineren Rippenhöhe die `'Wärmeleitung von den oberen Enden der Rippen zur Wand besser ist.
  • Wenn der verfügbare Raum es zuläßt, kann die Aufteilung des Gasstroms zwischen dem Kühlmittel noch weiter getrieben werden, indem noch eine dritte wärmeleitende Trennwand 18 vorgesehen wird, die an einer Seite mit dem Gas und an der anderen Seite mit dem `Kühlmittel in Berührung steht. Ferner ist noch eine vierte Wand 25 vorhanden, die zusammen mit der Wand 18 einen Raum für das Kühlmittel umschließt. Beim dargestellten Ausführungsbeispiel bildet die Wand 25 zugleich die Außenwand des ganzen Kühlsystems, so .daß sie ausschließlich mit dem Kühlmittel und nicht mit dem zu kühlenden Gas in Berührung korpmt. Dies hat den Vorteil, daß das gasförmige Arbeitsmittel nicht mit der Außenwand der Maschine in Berührung steht und mithin keine unerwünschte Temperatursteigerung infolge etwaiger Wärmestrahlung von außen her stattfinden kann. Wenn der zur Verfügung stehende Raum es gestattet, können mehrere koaxiale Wände vorhanden sein, die alle eine Trennung zwischen dem gasförmigen Mittel und dem Kühlmittel bilden. Zur Überführung des Gasstroms aus dem Regenerator 13 zum Kühler und aus diesem Kühler zum Zylinderraum können ringförmige Leitkörper 26 am oberen und unteren Ende .des Kühlers angeordnet sein.
  • Die oben geschilderte Bauart ist in Anwendung auf einen Kühler beschrieben worden. Sie kann aber ohne weiteres auch bei einem Erhitzer verwendet werden, bei dem das die Wärme zuführende Mittel entweder eine Flüssigkeit oder ein Gas ist. In diesen Fällen sind die gleichen Vorteile er-, zielbar.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Heißgaskolbenmaschine mit einem sich koaxial zum Zylinder erstreckenden Wärmeaustauscher, der im wesentlichen in Richtung der Mittellängsachse des Zylinders vom gasförmigen Arbeitsmittel der Maschine durchflossen wird, bei der das gasförmige Arbeitsmittel Wärme mit einerh anderen Mittel austauschen kann, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial zum Zylinder wenigstens zwei Wände liegen, die als wärmeleitende Trennwände zwischen wenigstens drei koaxial liegenden Räumen dienen, in denen je eins der beiden erwähnten Mittel strömt.
  2. 2. Heißgaskolbenmaschine mit einem als Kühler ausgebildeten Wärmeaustauscher nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen zwei koaxialen Wänden gebildete Raum zur Leitung von Kühlwasser dient und das zu kühlende gasförmige Mittel der Maschine mit der Innenfläche der inneren und mit der Außenfläche der äußeren dieser beiden Wände in Berührung steht.
  3. 3. Heißgaskolbenmaschine mit einem Kühler nach .Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß koaxial außerhalb dieser beiden Wände zwei weitere Wände vorgesehen sind, zwischen denen ein Kühlwasserstrom fließt, von denen aber nur die Innenfläche der inneren Wand mit dem gasförmigen Mittel in Berührung steht.
DEP20328D 1945-07-30 1951-04-26 Heissgaskolbenmaschine mit einem sich koaxial zum Zylinder erstreckenden Waermeaustauscher Expired DE808073C (de)

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NL931660X 1945-07-30

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DEP20328D Expired DE808073C (de) 1945-07-30 1951-04-26 Heissgaskolbenmaschine mit einem sich koaxial zum Zylinder erstreckenden Waermeaustauscher

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CH (1) CH269301A (de)
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GB (1) GB618266A (de)

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JPH06280678A (ja) * 1993-03-29 1994-10-04 Aisin Seiki Co Ltd スターリングエンジン
CN102562358A (zh) * 2012-01-02 2012-07-11 孔令斌 一种斯特林热机散热器

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CH269301A (fr) 1950-06-30
FR931660A (fr) 1948-03-01
GB618266A (en) 1949-02-18

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