DE806073C - Dynamischer Drehschwingungsdaempfer mit Pendelmasse ohne Rueckfuehrungsfeder fuer sich drehende Wellen - Google Patents
Dynamischer Drehschwingungsdaempfer mit Pendelmasse ohne Rueckfuehrungsfeder fuer sich drehende WellenInfo
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Description
Die Erfindung betrifft dynamische Drehschwingungsdämpfer mit Pendelmassen ohne Rückführungsfeder
für sich drehende Wellen.
Das Prinzip und gewisse Ausführungsformen dieser gegenwärtig wohlbekannten Apparate
wurden zuerst in dem Patent 597 091 beschrieben.
Später wurde in dem Patent 709 268 eine Ausführungsform beschrieben, bei welcher der Apparat
bewegliche Pendelmassen aufweist, die mit dem schwingenden Teil (Welle) mittels wenigstens eines
Wälzkörpers verbunden sind, welcher einerseits auf einer mit dem schwingenden Teil verbundenen
Bahn und anderseits auf einer mit der Masse verbundenen Bahn rollt.
Die Erfindung J>etrifft diese verschiedenen Apparate
und bezweckt insbesondere, sie so auszubilden, daß sie besser als bisher den Anforderungen der
Praxis entsprechen, insbesondere hinsichtlich ihrer Betriebssicherheit wie hinsichtlich der Einfachheit
ihres Aufbaus.
Sie besteht hauptsächlich darin, daß man, indem man gleichzeitig einen Wälzkontakt zwischen der
Pendelmasse der betreffenden Apparate und dem schwingenden Teil vorsieht, diese Apparate im
Innern einer dichten Hülle anbringt, die an der schwingenden Welle befestigt ist und eine solche
Menge Schmiermittel enthält, daß bei der Drehung dieser Hülle die den Wälzkontakt herstellenden
Mittel wenigstens teilweise, von dem Schmiermittel umspült werden.
Sie besteht außer dieser Hauptmaßnahme noch
aus gewissen anderen Maßnahmen, welche vorzugsweise gleichzeitig angewandt werden und von denen
weiter unten die Rede seinr wird, insbesondere in
einer zweiten Maßnahme, welche darin besteht, daß man in den Apparaten mit beweglichen Pendelmassen,
welche mit dem schwingenden Teil mittels wenigstens eines Wälzkörpers verbunden sind, der
einerseits auf einer mit dem schwingenden Teil verbundenen Bahn und anderseits auf einer mit der
Masse verbundenen Bahn rollt, die mit dem schwingenden Teil verbundenen Rollbahnen auf
wenigstens einem Organ ausbildet, welches seit-Jich von einer auf der Welle befestigten Scheibe
getragen wird, wobei die Wälzkörper eine Länge erhalten, die merklich gleich der Breite dieses
Organs ist, wobei Mittel vorgesehen- werden, um seitliche Verschiebungen dieser Wälzkörper zu verhindern.
ao Die Erfindung betrifft insbesondere eine bestimmte
Anwendungsform sowie gewisse Ausführungsformen dieser Maßnahmen und betrifft
weiterhin insbesondere derartige Apparate, bei Welchen diese Maßnahmen angewandt sind, sowie
as die zu ihrer Herstellung geeigneten Teile sowie
feste oder bewegliche Anordnungen, insbesondere Anordnungen, wie z. B. Motoren, welche eine sich
drehende, einem periodischen Verdrehungsstöreinfluß unterworfene Welle aufweisen und mit solchen
Apparaten ausgerüstet sind.
Das Verständnis der Erfindung wird durch die nachstehende Beschreibung erleichtert werden,
welche auf die Zeichnungen Bezug nimmt, wobei es wohlverstanden ist, daß die Beschreibung und die
Zeichnungen hauptsächlich als Hinweis gegeben sind.
Fig. ι und 2 zeigen in. axialem Schnitt bzw. im
Schnitt längs der Linie II-II der Fig. 1 einen erfindungsgemäßen
dynamischen Drehschwingungsdämpfer;
Fig. 3 und 4 zeigen die gleiche Vorrichtung in größerem Maßstab, und zwar im Teilschnitt längs
der gebrochenen Linie III-IIl der Fig. 4 bzw. im Teilschnitt längs der Linie II-II der Fig. 1;
Fig. 5 und 6 zeigen ähnlich wie Fig. 3 und 4, d. h. in Schnitten längs der Linien V-V der Fig. 6
und VI-VI der Fig. 5, eine gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung auegebildete Vorrichtung;
Fig. 7 und 8 zeigen ähnlich wie Fig. 3 und 4, d. h. in Schnitten längs der Linien VII-VII der
Fig. 8 und VIII-VIII der Fig. 7, eine gemäß einer dritten Ausführungsform der Erfindung ausgebildete
Vorrichtung;
Fig. 9 zeigt schließlich in ähnlicher Weise wie Fig. 5 und 7 eine gemäß einer vierten Ausführungsform
der Erfindung ausgebildete Vorrichtung.
Gemäß der Erfindung und insbesondere gemäß
derjenigen ihrer Änwendungsformen sowie gemäß der Ausführungsformen ihrer verschiedenen Teile,
denen man den Vorzug geben zu sollen seheint, geht man folgendermaßen oder ähnlich vor, wenn
man einen dynamischen Drehschwingungsdämpfer herzustellen wünscht, der an einer sich drehenden
Welle ι befestigt werden soll, welche einem periodischen Verdrehungsstöreinfluß unterworfen ist.
Man befestigt seitlich an einer auf der Welle 1
verkeilten Scheibe 2 z. B. durch Nieten 3 oder durch Schweißung wenigstens ein Organ, z. B. eine
gewisse Zahl von regelmäßig um die Welle herum verteilten Blöcken 4, welche z. B. aus Stahl sind.
Man gibt jedem dieser Blöcke eine Fläche 5, die z.B. eben ist oder die Form eines Zylinderabschnitts
aufweist, welcher zu der Drehachse O der Welle 1 parallel und zu der durch die Mitte
dieser Fläche 5 gehenden Radialebene A symmetrisch angeordnet ist.
Man spart in dieser Fläche 5 zwei Rollbahnen aus, deren jede die Form eines Zylinderabschnitts
mit einem Halbmesser R (Fig. 4) und einer zu der Achse O parallelen Achse besitzt,
wobei die Achsen der beiden so gebildeten Rollbahnen symmetrisch zu der Ebene A angeordnet
sind.
Gegenüber jedem Block 4 wird eine Masse 6 angeordnet, welche z. B. ebenfalls aus Stahl besteht
und gegenüber der Fläche 5 eine Fläche 7 aufweist, welche mit Rollbahnen versehen ist, die denen dieser
Fläche 5 gleichen und denselben Abstand voneinander haben.
Schließlich bringt man zwischen den einander gegenüberliegenden Rollbahnen der Flächen 5
und 7 zwei Wälzkörper oder Rollen 8 mit dem Halbmesser r an, wobei jede Rolle mit zwei einander
gegenüberliegenden Rollbahnen zusammenwirkt. Diese Rollen können ebenfalls aus Stahl sein.
Man erhält so einen pendelnden Einbau einer jeden Masse 6 mittels einer Zweifadenaufhängung,
deren Halbmesser gleich 2 (R-r) ist, wobei der Pendelhalbmesser in bekannter Weise so gewählt
wird, daß die Eigenfrequenz des so hergestellten Pendels einer Zahl von η Schwingungen je Umdrehung
der Welle 1 entspricht, welche gleich der Ordnung der periodischen Verdrehungsstörung ist.
Es ist noch zu bemerken, daß sowohl die Blöcke 4 wie die Massen 6 in sehr einfacher Weise durch Abstechen
von mit dem gewünschten Profil gewalzten Stangen hergestellt werden können.
Um zu verhindern, daß im Stillstand und bei sehr kleinen Geschwindigkeiten ein Spiel zwischen den
Rollen und ihren Rollbahnen auftritt, versieht man vorteilhafterweise jede der Massen mit einer Fliehkraftmasse,
die in einer in der Masse angebrachten Bohrung untergebracht und gegen die Achse O durch
eine Feder gedrückt wird, welche so ausgebildet ist, daß sie, solange die auf diese Fliehkraftmasse ausgeübte
Fliehkraft nicht einen bestimmten Wert erreicht hat, diese Fliehkraftmasse gegen eine Wand 9
drückt, welche z. B. an einem an der Scheibe 2 befestigten Block aus Preßmasse vorgesehen ist, und
gleichzeitig die Masse 6 gegen den Block 4 zurückdrückt, so daß die Rollen 8 zwischen ihren Rollbahnen
eingeklemmt bleiben.
Die Anordnung wird vorzugsweise so bemessen, daß -die Fliehkraftmasse in ihrer eingezogenen i»5
Stellung trotzdem mit der Wand 9 in Berührung
kommt, sobald die Pendelamplitude einen zugelassenen Höchstwert, z. B. 300, überschreitet. Man verhindert
so das Herausspringen der Rollen aus deri Rollbahnen.
Die Fliehkraftmassen können aus einem beliebigen Werkstoff hergestellt werden. In Anbetracht ihrer
Lage ist es jedoch zweckmäßig, sie aus einem porösen, selbstschmierenden Metall herzustellen, um ihre
Schmierung zu gewährleisten.
Auf jeden Fall müssen Mittel vorgesehen werden, um Querverschiebungen der Rollen und/oder der
Massen zu verhindern.
Gemäß einer der Hauptmaßnahmen der Erfindung schließt man den z. B. auf die obige Weise ausgebildeten
Schwingungsdämpfer in einer dichten Hülle ein, welche vorzugsweise wesentlich die Form
eines Umdrehungskörpers aufweist und in welche eine solche Menge Schmiermittel eingefüllt wird,
daß bei der Drehung der Vorrichtung die von dem so schwingenden Teil getragenen Rollbahnen wenigstens
teilweise von diesem Schmiermittel umspült werden.
Die in die dichte Hülle eingeführte Schmiermittelmenge
wird vorteilhafterweise so bemessen, daß, wenn sich das Schmiermittel unter dem Einfluß
der Fliehkraft in Form eines Flüssigkeitsrings verteilt hat, die durch das Schmiermittel gebildete
freie zylindrische Oberfläche B (Fig. 4) so gelegen
ist, daß die Rollen wenigstens teilweise umspült werden, während die Massen 6 wenigstens zum
größten Teil außerhalb des Ölbads bleiben.
Auf diese Weise gewährleistet das die Rollbahnen umspülende Schmiermittel eine tadellose Schmierung
der Berührungszouen zwischen den Rollen und ihren Rollbahnen, während sich die Massen praktisch
in der freien Luft bewegen und somit ihre vollständige Bewegungsfreiheit beibehalten.
Die soeben beschriebenen Anordnungen können in vielfacher Weise verwirklicht werden.
Die auf Fig. 3 und 4 einerseits und 5 und 6 anderseits dargestellten Vorrichtungen sind im wesentlichen auf die oben beschriebene Weise ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform wird die Lagerung der Fliehkraftmassen dadurch erhalten, daß jede Masse mit einer durchgehenden Bohrung 10 versehen wird, in welche ein Bronzering 11 eingepreßt wird, dessen Höhe kleiner als die der Bohrung ist, wobei dieser Ring mit der Fläche 7 der Masse abschließt. Die Fliehkraftmasse wird durch einen Kopf 12 gebildet, der mit einer Stange 13 starr verbunden ist, welche in dem Ring 11 gleiten kann. Schließlich ist noch eine auf die Stange 13 aufgeschobene Feder 14 zwischen dem Kopf 12 und der ihm gegenüberliegenden Vorderfläche des Ringes angeordnet.
Die auf Fig. 3 und 4 einerseits und 5 und 6 anderseits dargestellten Vorrichtungen sind im wesentlichen auf die oben beschriebene Weise ausgebildet. Bei dieser Ausführungsform wird die Lagerung der Fliehkraftmassen dadurch erhalten, daß jede Masse mit einer durchgehenden Bohrung 10 versehen wird, in welche ein Bronzering 11 eingepreßt wird, dessen Höhe kleiner als die der Bohrung ist, wobei dieser Ring mit der Fläche 7 der Masse abschließt. Die Fliehkraftmasse wird durch einen Kopf 12 gebildet, der mit einer Stange 13 starr verbunden ist, welche in dem Ring 11 gleiten kann. Schließlich ist noch eine auf die Stange 13 aufgeschobene Feder 14 zwischen dem Kopf 12 und der ihm gegenüberliegenden Vorderfläche des Ringes angeordnet.
Die Mittel zur Verhinderung der Querverschiebungen der Rollen und'oder der Massen werden dadurch
gebildet, daß man die Rollen, deren Länge merklich gleich der Dicke der Blöcke 4 ist, mit einer
auf ihrer Rollfläche vorspringenden Rippe 15 in Form eines Umdrehungskörpers versieht, welche
mitSpiel in einander gegenüberliegende Nuten 16, \J
eingreift, welche in den Rollbahnen des Blocks bzw. der entsprechenden Masse angebracht sind. Diese
Rippe 15 kann z. B. durch einen gespaltenen, elastisch verformbaren Ring gebildet werden, der in
eine z. B. in der Mitte der Länge der Rolle am Umfang eingeschnittene Nut eingesetzt ist.
Zur Bildung der dichten Hülle zur Aufnahme des Schwingungsdämpfers ist am Umfang der Scheibe 2
ein zylindrischer, umgebogener Rand 19 vorgesehen, der in dichter Weise durch einen Deckel 20
geschlossen wird, der z. B. aus Blech ist und die Vorrichtung zur Schwingungsdämpfung im Innern
des so gebildeten Kastens einschließt.
Schließlich, da angenommen war, daß die freie Oberfläche B so liegt, daß die Berührungszonen
zwischen den Rollen und den Massen nicht von dem Schmiermittel umspült werden, hat man (Fig. 4)
in der Dicke jeder Masse an jedem Ende derselben wenigstens einen Kanal 21 vorgesehen, der an einem
Ende in das Schmiermittel und am anderen Ende am Grunde der nächsten Rollbahn mündet, wobei
ein Docht 22 in diesem Kanal untergebracht sein kann. Das Schmiermittel wird so bis zu den Berührungszonen
zwischen den Rollen und den Massen geleitet.
Die Ausführung nach Fig. 5 und 6 ist praktisch die gleiche wie die nach Fig. 3 und 4, jedoch werden
die Mittel zur Verhinderung der Querverschiebungen der Rollen durch Platten 18 gebildet, die beim Zusammenbau
zwischen den Seiten der Blöcke 4 und der Hüllenwandung eingeklemmt werden. Diese
Platten bestehen z. B. entweder aus einem gehärteten, auf der Innenseite verchromten Stahlblech
von etwa 1 mm Dicke oder aus gewöhnlichem Metallblech, auf dessen Innenseite eine dünne verchromte
Federstahlplatte aufgesetzt ist. Die Platten 18 dienen in diesem Fall gleichzeitig als seitliche
Begrenzung der Pendelmassen 6, indem sie sich mit ihren Enden über die Enden der Blöcke 4 und der *
Massen 6 hinauserstrecken (Fig. 5), so daß sie auch Querverstellungen der Massen 6 in allen Stellungen
verhindern, die diese Massen 6 beim Arbeiten der Vorrichtung einnehmen können. In jedem Fall 1O5
können die Rollen bei dieser Ausführung einfache glatte Zylinder aus gehärtetem Stahl sein.
Gemäß Fig. 7 und 8 werden die Blöcke 4 einfach durch eine dicke Blechplatte (von z. B. 5 mm
Stärke) gebildet, die so geformt ist, daß sie die notwendigen Rollbahnen aufweist, wobei diese Platte
durch elektrische Punktschweißung an der Innenfläche der Umfangswand 19 der dichten Hülle befestigt
ist, wobei diese Wrand selbst an der Stelle, an welcher die Blöcke 4 befestigt werden sollen, so
geformt ist, daß diese beiden Teile (Wand und .Blöcke) sich innig aneinander anschmiegen.
Bei dieser Ausführungsform weist die Fliehkraftmasse 12 die Form eines zylindrischen Blocks auf,
der in einer in der Masse 6 angebrachten entsprechenden Aushöhlung gleitet, wobei diese Masse
durch eine Feder 14 zurückgedreht wird.
Ein vorteilhafterweise aus paraffiniertem Gummi bestehender Anschlag 21 ist in die Fliehkraftmasse
12 so eingesetzt, daß er die Oberfläche 9 berührt. Es gelingt so, jedes von dem Anschlagen der
Fliehkraftmasse gegen die Fläche 9 herrührende Geräusch
zu unterdrücken.
Bei dieser Ausführungsform wird ferner die dichte Hülle durch die Vereinigung von zwei Blechteilen
gebildet, von denen das eine, 22, die innere Umfangswand, eine der radialen Flächen und die
äußere Umfangswand dieser Hülle bildet und ferner einen radialen Flansch 23 aufweist, mit dessen Hilfe
es durch elektrische Nahtschweißung mit dem anderen Organ 24 verbunden ist, welches nur die
zweite radiale Fläche der dichten Hülle bildet. Die Verlängerung 25 dieser inneren Umfangswand
bildet eine Hülse, welche durch elektrische Punktschweißung an einer Muffe 26 befestigt ist, welche
auf der sich drehenden Welle verkeilt werden kann, wobei diese Verlängerung 25 durch elektrische
Nahtschweißung mit dem inneren, umgebogenen Rand des Teiles 24 vereinigt ist.
Bei dieser Ausführungsform können sowohl die
ao Blöcke 4 als auch die Massen vorteilhafterweise aus Stahl mit 0,4 Vo Kohlenstoff hergestellt werden, wobei
die Blöcke 4 auf der Presse hergestellt und die Massen durch Abschnitte einer Stange gebildet
werden, wobei die Rollbahnen einfach ohne Wärme
as behandlung ausgeräumt werden.
Bei dieser Ausführungsform werden die Mittel zur Verhinderung der Querverschiebungen der
Rollen in höchst einfacher Weise durch am Umfang angebrachte Ausbuchtungen gebildet, welche beim
Pressen in den Wänden der dichten Hülle an gebracht werden.
Die Hülle grenzt so einen inneren Umdrehungsbehälter ab, dessen auf Fig. 8 gezeigter Querschnitt
in der Umfangszone um einige Millimeter schmäler als in dem übrigen Teil dieses Behälters ist. In
dieser Umfangszone bilden die Wände der dichten Hülle selbst die notwendigen Queranschläge für die
, Rollen und den Umfangsteil der Massen, während sich der Körper dieser Massen in einem breiteren
Raum verschiebt und so von den Wänden der Umfangshülle entfernt bleibt.
Schließlich ist die Ausführungsform nach Fig. 9 der vorstehenden gleich, jedoch mit dem Unterschied,
daß hier die Umfangswand 19 der dichten Hülle die Rolle der Blöcke 4 spielt, welche somit
fortfallen. Die Rollbahnen für die Rollen 8 sind hier unmittelbar in die Wand 19 eingepreßt. Erforderlichenfalls
werden zusätzliche Ausbuchtungen 27 vorgesehen, um den nötigen Platz für die Ausschlage
des Pendels zu schaffen.
Man erhält somit in allen Fällen eine Vorrichtung, deren Arbeitsweise und Vorteile mit genügender
Klarheit aus obigem hervorgehen, so daß sich weitere Erklärungen erübrigen.
Wie es selbstverständlich ist und wie es übrigens bereits aus vorstehendem hervorgeht, ist die Erfindung
keineswegs auf die im besonderen aufgeführten Anwendungsarten oder Ausführungsformen ihrer verschiedenen Teile 1>eschränkt, son-
dem umfaßt im Gegenteil auch alle Abwandlungen. So können die Rollen 8 anstatt, wie auf Fig. 1 bis 4
dargestellt, zylindrisch zu sein, die Form einer länglichen Tonne haben, wie auf Fig. 6 gezeigt, d. h. sie
können eine sehr schwach konvexe Erzeugende besitzen. Ferner können die Rollen und/oder die die
Rollbahnen tragenden Organe aus einem porösen, selbstschmierenden Metall sein, und die Rollbahnen
können anstatt einer kreisbogenförmigen Leitlinie eine Leitlinie beliebiger anderer Form aufweisen.
Claims (1)
- Patentansprüche:1. Dynamischer Drehschwingungsdämpfer mit Pendelmassen ohne Rückführungsfeder für sich drehende Wellen, l>ei welchem zwischen der Pendelmasse und dem schwingenden Teil ein Wälzkontakt vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung im Innern einer dichten Hülle angeordnet ist, welche an der schwingenden Welle befestigt ist und eine solche Menge Schmiermittel enthält, daß bei der Drehung dieser Hülle die den Wälzkontakt herstellenden Mittel wenigstens teilweise von dem Schmiermittel umspült werden.2. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 mit beweglichen Pendelmassen, welche mit dem schwingenden Teil mittels wenigstens eines Wälzkörpers verbunden sind, der einerseits auf einer mit dem schwingenden Teil verbundenen Bahn und anderseits auf einer mit der Masse verbundenen Bahn rollt, dadurch gekennzeich- $0 net, daß die mit dem schwingenden Teil verbundenen Rollbahnen auf wenigstens einem Organ ausgebildet sind, welches seitlich von einer auf der Welle verkeilten Scheibe getragen wird, wobei die Wälzkörper eine Länge haben, die merk- Hch gleich der Breite dieses Organs ist, wobei Mittel vorgesehen sind, um seitliche Verschiebungen dieser Wälzkörper zu verhindern.3. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die mit dem schwingenden Teil verbundenen Rollbahnen tragende Organ durch eine gewisse Zahl von Blöcken (4) gebildet wird, welche gleichmäßig um dje Welle herum verteilt sind.4. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß er eine Zweifadenaufhängung aufweist, d. h. eine Aufhängung mit wenigstens zwei parallelen und nicht gleichachsigen Wälzkörpern, deren jeder mit zwei Rollbahnen zusammenwirkt, von denen die eine von der Masse und die andere von dem schwingenden Teil getragen wird.5. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß jede Pendelmasse eine Fliehkraftmasse aufweist, welche durch eine Feder in Richtung auf die Drehachse zurückgedrückt wird und sich bei kleinen Geschwindigkeiten gegen eine mit der Welle starr verbundene Wand (9) legt.6. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Fliehkraftmässe einen Anschlag aus einem elastischen Werkstoff,z. B. graphitiertem Gummi, trägt.7. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die in der dichten Hülle enthaltene Schmiermittelmenge sobemessen ist, daß, wenn sich das Schmiermittel unter der Einwirkung der Fliehkraft in Form eines Flüssigkeitsrings verteilt hat, die durch das Schmiermittel gebildete frei zylindrische 5 Oberfläche so liegt, daß die Rollen wenigstens teilweise umspült werden, während die Massen wenigstens zum größten Teil außerhalb des Ölbads bleiben.8. Schwingungsdämpfer nach Anspruch ι to und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verhinderung der Querverschiebungen der Wälzkörper durch eine auf ihrer Rollfläche vorspringende, einen Umdrehungskörper bildende Rippe (15) gebildet werden, welche mit Spiel ineinander gegenüberliegende, in den Rollbahnen angebrachte Nuten (16 und 17)' eintritt.9. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Verhinderung der Querverschiebungen der Rollen durch innen von der dichten Hülle getragene Endanschläge gebildet werden.10. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Endanschläge der Rollen so angeordnet und ausgebildet sind, daß sie auch die Pendelmassen quer zur Pendelrichtung begrenzen und Querverstellungen der Massen verhindern.11. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Blöcke (4) durch eine dicke Blechplatte gebildet werden, welche so geformt ist, daß sie die notwendigen Rollbahnen aufweist, wobei diese Platte an der Umfangswand (19) der dichten Hülle befestigt ist.12. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die dichte Hülle durch die Vereinigung von zwei Blechteilen gebildet wird, von denen der eine (22) die innere Umfangswand, eine der radialen Flächen und die äußere Umfangswand dieser Hülle bildet und ferner einen radialen Flansch (23) aufweist, mit dessen Hilfe er mit dem anderen Teil (24) verbunden ist, welcher nur die zweite radiale Seite der dichten Hülle bildet, wobei diese Verlängerung (25) der inneren Umfangswand eine Hülse bildet, welche an einer Muffe (26) befestigt ist, welche auf der sich drehenden Welle verkeilt werden kann, wobei diese Verlängerung (25) mit dem inneren, umgebogenen Rand des ersten Teiles (22) vereinigt ist.13. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, 9 und 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Endanschläge durch am Umfang angebrachte Ausbuchtungen gebildet werden, welche in das die dichte Hülle bildende Blech eingepreßt sind.14. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die von dem schwingenden Teil getragenen Rollbahnen unmittelbar in die Umfangswand der dichten Hülle eingepreßt sind.15. Schwingungsdämpfer nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Dicke einer jeden Masse an jedem Ende derselben wenigstens ein Kanal (21) vorgesehen ist, der an einem seiner Enden in die Zone mündet, welche das Schmiermittel bei der Drehung einnimmt, und am anderen Ende am Grunde der am nächsten liegenden Rollbahn, wobei vorteilhafterweise ein Docht (22) in diesem Kanal angeordnet ist.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen54 6.
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