DE8009857U1 - Mischer - Google Patents

Mischer

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DE8009857U1
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shaft
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mixer
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Description

Brinkmann
* TER MEER - MÜLLER . ST EINMEJSPTE PT g # · " ^ ·"*
BESCHREIBUNG
Die Neuerung betrifft einen Mischer, insbesondere für Mörtel, Estrich oder Beton, gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruchs.
Mischer dieser Art umfassen in einer verbreiteten Ausführungsform einen im wesentlichen zylindrischen, liegend angeordneten Mischbehälter, eine koaxial in diesem angeordnete, ■ drehbare Welle und auf dieser befestigte Mischarme, die an , den freien Enden Mischflügel tragen.
Da die Mischflügel zur Behälterwand im allgemeinen einen Abstand in der Größenordnung von 20mm aufweisen, besteht im Normalfalle nicht die Gefahr, daß sich die Mischflügel gegenüber der Behälterwand verklemmen, wenn etwa gröbere Kiesteile oder dgl. im Mischgut auftreten. In besonderen Fällen, etwa beim Auftreten gröberer Steine im Mischgut, können jedoch zusätzliche Maßnahmen zur Vermeidung eines Gewaltbruches der Mischarme oder einer Überlastung des Antriebssystems wünschenswert sein.
Es ist daher bekannt, die Mischarme von Mischern federnd (_ auszubilden. Beispielsweise schlägt die belgische Patent-
schrift 6 39 068 einen Mischer vor, dessen Mischarme als spiralförmig zur Welle verlaufende Blattfedern ausgebildet sind, die sich beim Einfedern in Radialebenen der Welle zur Welle hin bewegen. Ein derartiger Mischer hält einer rauhen Beanspruchung nicht stand.
30
Die DE-PS 1 122 355 beschreibt einen Mischer mit jeweils in Gruppen auf der Welle angeordnete Mischarme aufweist, die sich unter dem Einfluß des vom Mischgut ausgeübten Gegendrucks in einer durch die Längsachse der Welle verlaufenden Ebene zur Welle hin bewegen. Damit können die Mischarme zwar in Axialrichtung des Behälters einem Hindernis ausweichen, jedoch vergrößert sich bei dieser Ausweichbe-
Brinkmann
TER MEER - MÜLLER . STEIN ME,IS'T,E,R". ,'*. J**· .··. .··.
wegung der Abstand der Mischflügel zur Behälterwand hur geringfügig, so daß bei größeren Hindernissen die Gefahr eines Festklemmens bestehen bleibt.
Aus der DE-PS 1 557 214 ist ein im Prinzip ähnlicher Mischer bekannt, dessen Mischarme jedoch nicht erst im Betrieb in Richtung der Welle einfedern, sondern bereits von Anfang an spitzwinklig zur Welle angestellt sind. Da die Mischarme über die gesamte Länge elastisch ausgebildet sind, beschreiben die Mischflügel einen verhältnismäßig großen • Kreisbogen, so daß sie erst dann wirksam von der Behälterwand freikommen,, wenn die Mischarme derart biegsam ausgebildet sind, daß sie den zumeist auftretenden Verschleißbedingungen nicht oder nicht lange standhalten. Im übrigen muß die in ümfangsrichtung auf die Mischflügel ausgeübte Gegenkraft des Mischgutes vollständig in eine zu dieser senkrechten, zur Welle hin gerichtete Bewegung umgesetzt werden. Diese Umsetzung ist nicht mehr möglich, wenn sich die Mischflügel bereits an der Behälterwand festgeklemmt haben.
20
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Mischer der eingangs genannten Art derart auszubilden, daß ein Ausweichen der Mischflügel wirksam und unter Bildung einer aus-( reichenden Spaltvergrößerung möglich ist.
25
Diese Aufgabe wird bei einem Mischer des Gattungsbegriffs durch die Merkmale des kennzeichnenden Teils des Hauptan- | spruchs gelöst.
Die Mischarme des erfindungsgemäßen Mischers bestehen aus einem starren, von der Welle ausgehenden, etwa die halbe J
Mischarmlänge einnehmenden Fußstück und einem mit diesem |
verbundenen, die Mischflügel tragenden, biegsamen Zwischen- | stück.
35
Bei einer Verbiegung dieses verhältnismäßig kurzen Zwischen- |
Stücks ergibt sich für die Mischflügel ein verhältnismäßig
.. .. Brinkmann \A
TER MEER - MÜLLER . STEIN M EÜST.BR . . . Γ*" .**. ,*'
Brinkmann
enger Bewegungsradius, durch den die Mischflügel rasch von der Behälterwand getrennt werden.
Vorzugsweise liegt die Biegerichtung der Zwischenstücke schräg zur Wellenachse und senkrecht zu den ebenfalls
schräg zur Wellenachse angestellten Mischflügeln. Auf diese Weise kann die Biegebewegung sowohl durch Gegenkräfte des Mischgutes in ümfangsrichtung als auch durch achsparallel gerichtete Kräfte ausgelöst werden, die sich durch die Propellerwirkung der schräg angestellten Mischflügel er- ζ Ι geben.
Die Mischflügel folgen vorzugweise zu beiden Seiten der Mischarme hin im wesentlichen der Innenwand des Behälters und weisen an einem freien Ende einen zur Welle gerichteten Ansatz auf, der bewirkt, daß auch das in der Nähe der Welle befindliche Mischgut umgewälzt wird.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Im Folgenden wird eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert.
Die einzige Figur zeigt einen schematischen Längsschnitt durch einen erfindungsgemäßen Mischer.
In der Zeichnung ist ein trommeiförmiger, zylindrischer, liegend angeordneter Behälter 10 mit stirnseitigen, leicht ausgebauten Abschlußplatten 12 und 14 gezeigt, in dem koaxial eine drehbare Welle 16 gelagert ist. Die nicht gezeigten Lager der Welle befinden sich zusammen mit geeigneten Dichtungen in ringförmigen Scheiben 18 und 20, die in die Abschlußplatten 12 und 14 eingesetzt sind. An der in der Zeichnung linken Seite tritt die Welle 16 aus dem Behälter 10 aus und ist dort mit einem nicht gezeigten Antriebsblock verbunden, der über Laschen 22 und 24 mit
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TER MEER - MÜLLER . STEINME^^ft', .··. J"· ,-»^ g«·
- 6 dem Behälter in Verbindung steht.
Die Welle 16 weist im Inneren des Behälters ein Vierkantprofil auf und trägt vier insgesamt mit 26 bezeichnete Mischarme, die sich in vier jeweils um 90° voneinander abweichende Richtungen erstrecken und von denen die mittleren Mischarme einerseits und die äußeren Mischarme andererseits jeweils paarweise entgegengesetzt gerichtet sind.
10
Die Mischarme 26 umfassen zunächst auf der Welle 16 angeordnete Fußstücke 28, die geteilt ausgebildet sind und in beiden Teilen nicht gezeigte, winkelförmige Ausnehmungen aufweisen, die die Welle von zwei gegenüberliegenden Kanten her übergreifen. Die Teile der Fußstücke 28 sind durch angedeutete Schrauben 30 zusammengespannt.
Die Fußstücke 28 sind verhältnismäßig massiv ausgebildet und bestehen aus einem weitgehend starren Material, das beispielsweise gegossen oder geschmiedet sein kann. Zusätzlich können nicht gezeigte Versteifungsrippen vorgesehen sein.
'^ Im Bereich ihrer freien Enden weisen die Fußstücke kastenförmige Ausnehmungen oder Taschen auf, in denen flache, verhältnismäßig dünne, leistenförmige Zwischenstücke 32 mit Hilfe von Schrauben 34 befestigt sind. Die Zwischenstücke 32 bestehen aus einem federnden Material, wie etwa Federstahl. Aufgrund der flachen Form der Zwischenstücke 32 ist die Federwirkung jedoch im wesentlichen auf eine Biegung in Richtung senkrecht zu der Hauptebene der flachen Zwischenstücke 32 beschränkt. Die Fußstücke 28 und die in diesen vorgesehenen Taschen und dementsprechend die Zwischenstücke 32 sind derart ausgebildet, daß sich die Hauptebene der Zwischenstücke 32 schräg zur Mittelachse der Welle 16 erstreckt. Aus der Darstellung des rechts in der Zeichnung gezeigten Mischarmes geht hervor, daß dieser Win-
Brinkmann
TER MEER , MULUER - STEIN ME.\,&\£ft '. ,", J'" .". .",
kel zwischen der Achse der Welle und der Hauptebene der Zwischenstücke 32 beispielsweise 30° betragen kann. In der gleichen Neigungsebene liegen Mischflügel 36, auf die anschließend eingegangen werden soll. 5
Die Mischflügel 36 weisen im Verbindungsbereich mit den Zwischenstücken 32 Ansätze 38 auf, in denen ebenfalls kastenförmige Ausnehmungen oder Taschen zur Aufnahme der freien Enden der Zwischenstücke 32 ausgebildet sind. Diese Verbindung erfolgt ebenfalls mit Hilfe von Schrauben 40.
Die Mischflügel 36 erstrecken sich zu beiden Seiten der Zwischenstücke 32 in einem Bogen, der im wesentlichen der Innenfläche des Behälters 10 mit Abstand folgt. Dadurch ergeben sich zwei zu beiden Seiten der Zwischenstücke 32 gerichtete Arme 42 und 44, wie es beispielsweise oben in der Zeichnung gezeigt ist. Der Arm 44 weist an seinem freien Ende einen zur Welle 16 gerichteten Ansatz 46 auf, der dazu dient, das Mischgut im Bereich der Welle mitzunehmen und die verhältnismäßig begrenzte Rührwirkung der Mischarme 26 zu verstärken. Der Umriß der Ansätze 46 kann mit einer "3" verglichen werden und umfaßt zwei in Richtung auf die Zwischenstücke 32 gerichtete Vorsprünge 48 und 50. In der Zeichnung erscheint der Umriß der Ansätze 46 spiegelverkehrt.
• Die Mischflügel 36 bestehen aus praktisch ebenfalls starrem Material. Die Federwirkung der gesamten Anordnung ist daher beschränkt auf diejenige der Zwischenstücke 32. Diese verbiegen sich näherungsweise um einen Kreismittelpunkt, der am freien Ende der Fußstücke 28 und damit in beträchtlichem Abstand zu der Welle 10 liegt. Aufgrund des dadurch entstehenden verhältnismäßig kleinen Biegeradius kommen die Mischflügel 36 bei einer Pederwirkung verhältnismäßig rasch von der Behälterwand frei.
Da die Zwischenstücke 32 mit ihrer Hauptebene schräg zur
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TER MEER . MUULER . STEINMEbSTEH · t . ■ . . , ,
·" 8 "■
Welle 16 gerichtet sind, führen sie eine Biegebewegung aus, die im wesentlichen durch den Pfeil 52 in der Zeichnung
wiedergegeben werden kann. Die Bewegung kann daher sowohl durch in Umfangsrichtung gerichtete als auch durch in
Achsrichtung gerichtete Kräfte ausgelöst werden, ohne daß eine vollständige und in der Praxis problematische Kraftumlenkung von im wesentlichen 90° notwendig ist.

Claims (6)

  1. PATENTANWÄLTE
    TER MEER - MÜLLER - STEINMEISTER
    Beim Europflleohen Patentamt lugelaeeone Vertreter
    'ι Prol, Representative· before the European Patent Office - Mandatalres agrfiee pres !'Office europeen de· brevet·
    Dipl.-Chem. Dr. N. ter Meer Dlpl.-lng. H. Stelnmelster
    Dipl.-lng. F. E. Müller Q|Biferwiiii 7
    Triftstrasse 4, Siekerwall 7,
    D-8000 MÜNCHEN 22 D-4800 BIELEFELD 1
    «j, wJitr?·:·.?!!:··:-.«·!. A:-.».;:rai.lifund Zeichnung r.tUftffli - '.-vnr.'oH -
    St/ri /■/./. i,;n u;.-:.·--:..".;,!!:1!;:.·» J}j>i :b.,r PalQiil-A!.Kv;k!u.-,g
    w rvisMea übaroln. VilA/lll 12. 6. 80
    FRITZ BRINKMANN AN DER HELLER 4-6 4815 SCHLOß HOLTE
    MISCHER
    SCHUTZANSPRÜCHE
    *' 1. Mischer, insbesondere für Mörtel, Estrich oder Beton, mit einem im wesentlichen zylindrischen, liegend angeordneten Behälter, einer koaxial in diesem angeordneten, drehbaren Welle und auf dieser befestigten Mischarmen, die an den freien Enden 5 Mischflügel tragen, dadurch gekennzeichnet, daß die Mischarme (26) aus einem starren, von der Welle (16) ausgehenden, etwa die halbe Mischarmlänge einnehmenden- Fußstück (28) und einem mit diesem verbundenen, die Mischflügel (36) tragenden, biegsamen Zwischenstück (32) zusammengesetzt sind. 10
  2. 2. Mischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (32) in einer schräg zur Welle verlaufenden Ebene (Pfeil 52) biegsam ist.
    Brinkmann
    TER MEER - MUULER - βΤΕΙΝΜΕ,Ιοχς R', . *. , · .*..'.
  3. 3. Mischer nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Zwischenstück (32) als flache, im wesentlichen nur in einer Richtung biegsame Leiste, insbesondere aus Pederstahl ausgebildet und schräg zur Achse der Welle (16) an dem Pußstück (28) befestigt ist.
  4. 4. Mischer nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der Mischflügel (36) in der Ebene des Zwischenstücks (32) erstreckt.
    10
    -v
  5. 5. Mischer nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Mischflügel (36) zwei zu beiden Seiten des Zwischenstücks (32) gerichtete, im wesentlichen der Rundung der Behälterwand folgende Arme (42,44) aufweist und daß einer der Arme (44) an seinem freien Ende durch einen zur Welle (16) gerichteten Ansatz (46) verlängert ist.
  6. 6. Mischer nach Anspruch 5, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der Ansatz (46) im wesentlichen den Umriß einer "3" mit zwei zum Zwischenstück (32) gerichteten Vorsprüngen (48,50) aufweist.
    25
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