DE8003947U1 - Plattenfoermige krampe fuer das die beiden baender eines reissverschlusses verbindende endstueck o.dgl. - Google Patents

Plattenfoermige krampe fuer das die beiden baender eines reissverschlusses verbindende endstueck o.dgl.

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DE8003947U1
DE8003947U1 DE19808003947 DE8003947U DE8003947U1 DE 8003947 U1 DE8003947 U1 DE 8003947U1 DE 19808003947 DE19808003947 DE 19808003947 DE 8003947 U DE8003947 U DE 8003947U DE 8003947 U1 DE8003947 U1 DE 8003947U1
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staples
staple
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DE19808003947
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Brevetti Motta S.a.s. di ing. Carmelo Motta & C, Viilasanta, Mailand (Italien)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine plattenförmige Krampe für das die beiden Bänder eines Reißverschlusses verbindende Endstück o. dgl. Eine derartige Krampe ist U-förmig und aus einem Metallband gebildet, wobei die beiden freien Schenkel vorzugsweise mit einer oder mehreren Spitzen versehen sind und der Mittelsteg leicht gekrümmt ist, und wobei jede Krampe, nachdem sie hergestellt ist, mit den benachbarten Krampen verbunden ist, welcher Verbindungsabschnitt abgeschnitten wird, wenn die Krampe an dem Reiß-Verschluß angebracht wird.
Es sind verschiedene Arten von Endkrampen bekannt, durch die zwei Bänder durch ein Endstück miteinander verbunden werden, um den Reißverschluß zu bilden. Sie bestehen im allgemeinen aus einer U-förmig gebogenen Platte, die an jedem Schenkel mit einer oder zwei Spitzen versehen ist, die in die Reißverschlußbänder eindringen und aufeinander zu von entgegengesetzten Seiten umgebogen werden, so daß in der benachbarten Stellung das Verschlußbandpaar an der Haken- oder Enstückstelle verbunden ist.
Diese Krampen werden mit einer geeigneten Zange angebracht, die auf einer Seite mit einem Druckglied und auf der anderen Seite mit einem Amboß, der Biegeführungsstücke aufweist, versehen sind. Dann wird die Krampe so gedrückt, daß die seitlichen Spitzen zunächst durch die Verschlußbänder hindurchtreten, worauf die betreffenden Schenkel darüber geboger werden, wenn sie die gebogenen, aufeinander zu gerichteten Führungsstücke des Amboßes erreichen. Diese bekannten Krampen werden von einem Band erhalten, einzeln abgeschnitten und dann gegenseitig ausgerichtet um miteinander unter Zwischenschaltung eines Binde- oder Klebemittels oder durch Überziehen oder Herstellen eines Films o. dgl. verbunden zu werden, um eine Stange zu ergeben, die eine solche Länge
pi /,ι
aufweist, daß sie leicht in den Krampenzufuhrkanal ein- p, gefädelt und aufgenommen wird, der in der betreffenden Befestigungszange vorgesehen ist.
Bei diesen bekannten Krampen ist es notwendig, erst die k
einzelnen Krampen, die einzeln hergestellt worden sind, |
auszurichten und nahe aneinander anzuordnen und dann %
die Krampen durch Kleben zu verbinden, um sie als an- $
einanderhängenden Verbund zu erhalten, um in die Zange if
eingesetzt werden zu können. '
Dies ist von großem Nachteil und verursacht zusätzliche j-'j Krampenkosten, und zwar sowohl wegen der Notwendigkeit, U die hergestellte Krampe aufzunehmen, als auch wegen des ; Verklebens, das, wie vorstehend angegeben.ist, notwendig ist, um die Krampen in einem miteinander verbundenen · und ausgerichteten Zusammenhang vorliegen zu haben, bis ; sie in die vorgesehene Zange eingebracht werden. ■(,
Der Erfindung, wie sie in den Ansprüchen gekennzeichnet | ist, liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Krampe anzu- r geben, bei der die vorstehenden Nachteile nicht mehr vorliegen.
Nach der Erfindung wird eine Vielzahl von Krampen in : Form einer kontinuierlichen, beliebig langen, flexiblen ! Stange irgendeiner geeigneten Gestalt hergestellt. Von ; dieser flexiblen Stange ist es möglich, eine bestimmte Länge an Krampen zu erhalten, die in die Zange eingebracht werden können, und zwar durch Brechen, einfach durch Biegen, der Verbindung zwischen zwei benachbarten Krampen.
Nach der Erfindung wird die Krampe von einem flachen Metallband erhalten, indem erst die seitlichen Spitzen
und dann das gebogene Material der Länge nach geschnitten wird, wobei eine Krampe von der nächsten getrennt wird, abgesehen von einem oder mehreren Abschnitten, die integriert übriggelassen werden. Zu diesem Zweck fehlt dem Schneid- oder Scherwerkzeug o. dgl. ein Abschnitt an dieser Stelle oder diesen Stellen, wodurch das Ausgangsband einstückig bleibt oder höchstens leicht eingeschnitten oder eingeritzt wird.
Die erfindungsgemäße Krampe ist mit einem Verbindungsabschnitt versehen, der eine Krampe mit der nächsten verbindet, die aus dem gleichen Material wie das Ausgangsband hergestellt ist, das einstückig ist oder höchstens eingeschnitten oder eingeritzt ist, während es eine ausreichende Festigkeit besitzt, um die nächste Krampe zu halten. Dieser Krampenverbindungsabschnitt wird von der Zange durchtrennt, wenn die Krampe in den Reißverschluß eingebracht wird. Zu diesem Zweck weist die Zange in bekannter Weise ein Druckglied auf, das wie bei einer ge- wohnlichen Abscherung gegen den gebogenen Krampenabschnitt geführt wird, so daß aufgrund der geringen Dicke des Ausgangsbandes und einer verminderten Länge oder Verbindung zwischen einer Krampe und der nächsten die Kraft, die auf die Zange einwirkt nicht größer ist als diejenige, die üblicherweise erforderlich ist, um konventionelle Krampen in den Bändern eines Reißverschlusses anzubringen.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung beispielsweise beschrieben. Darin zeigen: 30
Fig. 1 perspektivisch die Ansicht einer Vielzahl von miteinander verbundenen Krampen nach der Erfindung;
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II und
der Linie, die eine Krampe von der nächsten trennt;
Fig. 3 einen Schnitt analog demjenigen nach Fig. 2 von einer weiteren Ausführungsform der Krampenverbindung;
Fig. 4 einen Schnitt analog demjenigen nach Fig. 2 von einer weiteren Ausführungsform der Kram
penverbindung; und
Fig. 5 einen Längsschnitt nach der Linie V-V in Fig. 1.
Gemäß Fig. 1 bis 5 ist jede Krampe 1 aus einem U-förmig gebogenen Blättchen gebildet, dessen Mittelsteg 2 leicht nach innen gebogen ist und an deren beiden parallelen Schenkeln Spitzen 3, 3a; 4, 4a durch einen V-Schnitt senkrecht zu der Außenkante des flachen Ausgangsmaterials ausgebildet sind.
Jede Krampe 1 ist von den benachbarten Krampen durch eine Bruchlinie 5 getrennt, die durch einen Schervorgang o.
dgl, mit dem flachen Band, bevor es gebogen wird, erzeugt wird, wobei die Bruchlinie 5 von einem Abschnitt 6 aus dem gebogenen Steg 2 des Blättchens derart unterbrochen ist, daß das Ausgangsmaterial nicht durchtrennt sondern höchstens eingeschnitten oder eingeritzt ist, um dem bandbildenden Material eine Kontinuität zu verleihen. Aufgrund des durchgehenden Abschnitts 6 ist jede Krampe 1 mit den benachbarten Krampen 1 in einem solchen Zustand verbunden, daß sie von der Befestigungszange leicht abgetrennt werden kann.
Gemäß Fig. 2 ist ber Verbindungsabschnitt 6 integriert und erstreckt sich durch die gesamte Dicke des Bandes, wobei er in der Mitte, entlang der Längsachse der Krampe 1 und der Stange oder des Profils, das durch die Vielzahl der Krampen gebildet ist, angeordnet ist, wobei die Schnittlinie 5 zwei symmetrische Abschnitte umfaßt, die sich bis zu den Spitzen 3, 3a; 4, 4a erstrecken.
In Fig. 3 ist die gleiche Krampe 1, die in den vorstehend genannten Fig. gezeigt ist, dargestellt, wobei der Verbindungsabschnitt durch zwei Abschnitte 7, 7a gebildet ist, die mit der gesamten Banddicke derart verlaufen, daß die Schnittlinie 5 drei getrennte Längenabschnitte bildet.
In Fig. 4 ist eine Variante der Krampenverbindung gezeigt, die aus einer Länge oder einem Abschnitt 8 aus dem kontinuierlichen Material des Ausgangsbandes besteht, in das Einschnitte 9, 10 geschnitten sind, die sich bei einer gegebenen Tiefe je nach der Krampendicke entweder von beiden Abschnitten oder nur von einem einzigen in einer Weise so weit erstrecken, daß auch in diesem Fall ein kontinuierlicher, nicht unterbrochener Bandabschnitt verbleibt, der ausreicht, um eine Krampe 1 mit der nächsten zu verbinden, wobei der Einschnitt oder die Bruchlinie 9, 10 mithilft, das Abbrechen des Verbindungsabschnitts zu erleichtern, um sowohl mehrere Krampen 1 von der Krampenstange zu trennen, um diese Krampen 1 in eine Befestigungszange einzuführen, als auch den Trennvorgang bei der Befestigung oder Montage zu erleichtern.
Durch die erfindungsgemäße Krampe wird ferner das Verpakken einer Vielzahl verschiedener Krampen erleichtert, da es möglich ist, das Band zu einer kontinuierlichen Spirale
: tat
ι ι ·
(III I
aufzuwickeln, indem die Verbindungsabschnitte leicht gebogen werden, und zwar ohne die Stange zu zerbrechen. Auf diese Weise ist es möglich, eine Stange bereitzustellen, die verhältnismäßig lang ist und in der Lage ist, platzsparend untergebracht und leicht in einer flachen Hülle transportiert zu werden.
Es ist darauf hinzuweisen, daß Änderungen der Form der Krampe, der Zahl der Endabschnitte, der Biegekonfiguration, der Ausdehnung und ähnlicher Eigenschaften, die mit der spezifischen Verwendung der Krampe zusammenhängen, vorgenommen werden, können, ohne den Erfindungsgedanken zu verlassen.

Claims (5)

Ill· / G 80 03 947.0 K 12888/7h Brevetti Motta S.a.s. Stange aus mehreren zusammenhängenden plattenförmigen Krampen für das die beiden Bänder eines Reißverschlusses verbindende Endstück Schutzansprüche
1. Stange aus mehreren zusammenhängenden plattenförmigen Krampen für das die beiden Bänder eines Reißverschlusses verbindende Endstück o. dgl., dadurch gekennzeich net, daß jede Krampe (1) mit den benachbarten Krampen
(1) durch einen oder mehrere abscherbare Abschnitte (6;8; 7,7a) des Ausgangsbandmaterials verbunden ist, die ent-
weder integriert und kontinuierlich ausgebildet sind oder auch als Oberflächeneinschnitt an der Bruchlinie (5), die die Krampen (1) voneinander trennt, wobei der oder die Abschnitte (6; 8;7,7a) an dem Mittelsteg (2) der Krampe (1) angeordnet sind.
2. Stange nach Anspruch 1 , dadurch gekennzeichnet, daß der oder die Verbindungsabschnitte (6;8;7,7a) durch Unterbrechungen der Bruch- oder Schnittlinien (5) zum Trennen der Krampen (1) gebildet sind.
-2-
3. Stange nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, daß der oder die Verbindungsabschnitte (6;8,-7,7a) entlang der Längsachse mehrerer, benachbarter Krampen (1) angeordnet sind.
4. Stange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsabschnitte (7,7a) an wenigstens zwei symmetrischen Stellen des Mittelsteges (2) angeordnet sind.
5. Stange nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Verbindungsmaterial des Ausgangsbandes an einer oder zwei Seiten mit einer Brucheinschnittlinie (9,10) versehen ist.
DE19808003947 1979-02-19 1980-02-14 Plattenfoermige krampe fuer das die beiden baender eines reissverschlusses verbindende endstueck o.dgl. Expired DE8003947U1 (de)

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DE8003947U1 true DE8003947U1 (de) 1980-08-21

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