DE7911036U1 - Distanzstueck fuer einstellbare baender von fenstern, tueren o.dgl. - Google Patents

Distanzstueck fuer einstellbare baender von fenstern, tueren o.dgl.

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DE7911036U1 DE19797911036 DE7911036U DE7911036U1 DE 7911036 U1 DE7911036 U1 DE 7911036U1 DE 19797911036 DE19797911036 DE 19797911036 DE 7911036 U DE7911036 U DE 7911036U DE 7911036 U1 DE7911036 U1 DE 7911036U1
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adjustable straps
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Wilhelm Weidtmann & Co Kg 5620 Velbert GmbH
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Description

Firma Wilhelm Weidtmann GmbH & Co. KG
Distanzscück für einstellbare Bänder von Fenstern, Türen od.dgl.
Die Neuerung betrifft ein Distanzstück für einstellbare Bänder von Fenstern, Türen od.dgl., bei welchen mindestens eine Bandhälfte durch iragzapfen od.dgl. befestigt und die Einsteektiefe dieser, bezüglich ihrer Befestigungsebene, regulierbar ist, wobei der Freiraum zwischen Bandteil und Befestigungsebene durch ein Distanastück ausgefüllt u. od. abgedeckt wird.
Bei Scharnierlagerungen von Fenstern und Türen ist es üblich, Bänder zu verwenden, die mittels Tragzapfen mit vornehmlich rundem Querschnitt am Flügel bzw. am Rahmen befestigt werden. Hierbei werden die Tragzapfen der Bandteile in vorgefertigte Bohrungen eingeschraubt od. auch eingeschlagen, wenn es sich um Fenster oder Türen aus Holz oder Kunststoff handelt. Ihren Halt finden die Tragzapfen durch die Einformung ihres Gewindes in den Rahmenwerkstoff. Bei Rahmen aus Metall werden die Tragzapfen in Gewindebohrungen eingeschraubt oder in Durchbrüche gesteckt und mittels Klemmstücken gehalten.
Dabei ergeben sich bei den überwiegend gebräuchlichen Bändern mit rundem Querschnitt zwischen rlieöeii und den Befestigungsflächen unschön aussehende Freiräume, die schnell zu Schmutzecken werden und nur schwer zur Reinigung zugänglich sind.
Man ist daher schon dazu übergegangen und hat diese Freiräume bei Bändern, die nicht für eine! Nachregulierung vorgesehen sind, mit Distanzstücken ausgefüllt.
·- 2 —
Diese herkömmlichen Distanzstücke sind jedoch für nach- f
regulierbare Bänder nicht verwendbar, da sie nur für '
ein bestimmtes Abstandsraaß vorgesehen sind. i Bei einer Verstellung, die durch Ein-od, Ausschrauben
des Tragzapfens unter Schwenkung des Bandteiles um je- |
weile volle Umdrehungen erfolgt, müßten jeweils passende |
Distanzstücke verwendet werden. Hinzu kommt noch, daß ^ hierbei der Tragzapfen ganz aus der Bohrung gelöst und wieder eingeschraubt werden müßte.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Distanzstück für insbesondere nachregulierbare Bänder zu schaffen, das seine Funktion auch im erforderlichen Verstellbereich sicher erfüllt.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß das Distanzstück ξ ein hohles Formteil mit mindestens einer, einstückig ? angeformten, federnden Zunge ist.
Durch diese Gestaltung des Distanzstückes ergibt sich die Möglichkeit, das Bandteil bis auf die geringe Dicke der anschraubseitigen Wandung, in Richtung zur Anschraubfläche, zu verstellen und in der Gegenrichtung den ganzen Überdeckungsbereich des Distanzstückes zu nützen, so daß der unerwünschte Freiraum praktisch immer überdeckt ist. Durch die federnden Zungen wird das Distanzstück hierbei mit der anschraubseitigen Wandung an die Befeetigungsebene gedrückt.
Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung sind die seitlichen Längskanten spitz zulaufend ausgebildet und mit einer, nach innen gerichteten, Vorspannung versehen, so daß diese Kanten immer spielfrei am Bandteil anliegen. Insbesondere für den Fall, daß der Tragzapfen nicht rechtwinklig eingeschraubt wird, erweist es sich als günstig, den dafür vorgesehenen Durchbruch in der anschraubseitigen Wandung des Distanzstücks langlochartig zu gestalten.
Es 1st auch möglich, dieses Distanzstück aufgrund seiner günstigen, materialsparenden Herstellung für übliche, nicht regulierbare Bänder zu verwenden.
-1^In Ausführungsbeispiel der Neuerung wird in den Zeichnungen dargestellt und nachfolgend näher beschrieben. Es zeigen:
Fig.1 die Schnittdarstellung eines neuerungsgemäßen Distanzstückes mit einem Bandteil und dem Ausschnitt eines Rahmens gemäß Schnitt I-I aus i Fig.2, I
Fig.2 eine Draufsicht gemäß Pfeil"A" in Fig.1,
Fig.3 die Ansicht des Distanzstückes gemäß Pfeil"B" aus Fig.1 und
Fig.4 die Ansicht aus Fig.1.
Bei dem hier gezeigten Anwendungsfall handelt es sich um ein Bandteil, wie es z.B. an Drehflügeln benutzt wird.
Am Ausschnitt des Rahmens 1, eines nicht dargestellten Flügels, ist ein Bandteil 2 mittels eines festen Tragzapfens 3, der in die Bohrung 4 eingeschraubt ist, be- | festigt. Hierbei hat der Tragzapfen 3 sein Gewinde 5 im Material z.B. eines Holzrahmens 1 eingeformt. Im Bandteil 2 ist eine Bohrung 11 zur Aufnahme des Fitschenstiftes am, hier nicht gezeigten, zweiten Bandteil.
Der Freiraum zwischen der Anschraubfläche 8 und dem Bandteil 2 wird durch das Distanzstück 6 abgedeckt bzw.ausgefüllt. Dabei wird dieses durch, die spitz zulaufenden Wandungen 12 und 13;13'bzw. den Durehbruch 9 in seiner Lage arretierte und durch die federartig "vorgespannten »
Zungen 7 u. 7'an die Anschraubfläohe 8 angedrückt. Hierbei stützen sich die Zungen 7; 7'am Bandteil 2 ab, wie insbesondere in Fig.1 gezeigt.
Die Ausschnitte 10 bzw.10'sind so bemessen, daß die Zungen 7 bzw,7'darin bündig einliegen können und somit das Bandteil 2 durch Einschrauben des Tragzapfens 3 bis auf die Wandstärke des Distanzstückes 6 verstellt werden kann.
Um sicherzustellen, daß die Kanten 14 u.14'auch dann am Umfang des Bandteils 2 anliegen, wenn dieses durch Herausdrehen des Tragzapfens 3 soweit abgestellt wurde, daß sie geringfügig hinter dem größten Durchmesser des Bandteils enden, sind die Wandungen(13»13') mit einer nach innen, auf das Bandteil 2, wirkenden Vorspannung geformt, für den Fall, daß der od.die Tragsapfen 3 ,bezüglich einer zur Längsrichtung des Bandteils 2 um 90 gedrehten Ebene, nicht snkrecht zur Anschraubfläche 8 befestegt werden, ist der Durchbruch 9 in der Rückwand 15 langlochförmig, εο daß diese auch in diesem Fall eben an der Anschraubfläche 8 anliegt.

Claims (4)

Ansprüche
1. Distanzstück für einstellbare Bänder von Fenstern, Türen od.dgl., bei welchen mindestens eine Bandhälfte durch Tragzapfen od.dgl. befestigt und die Einstecktiefe dieser, bezüglich ihrer Befestigungsebene, regulierbar ist, wobei der Freiraum zwischen Bandteil und Befestigungsebene durch ein Distanzstück ausgefüllt u. od. abgedeckt wird, dadurch gekennzeichnet, daß das Distanzstück(6) ein hohles Formteil mit mindestens einer, einstückig angeformten, federnden Zunge(7>7') ist.
2. Distanzstüek nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Wandungen(i3;13') mit einer, nach innen wirkenden, Vorspannung geformt sind.
3. Distanzstück lach Anspruch 1 u. 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückwand(i5) mit je einem langlochförmigen Durchbruch(9) für den od. die Tragzapfen od.dgl, versehen ist.
4. Distanzstück nach den Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß es aus zähelastischem Kunststoff gefertigt ist.
DE19797911036 1979-04-14 1979-04-14 Distanzstueck fuer einstellbare baender von fenstern, tueren o.dgl. Expired DE7911036U1 (de)

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