DE7828147U1 - Waermetauscher - Google Patents
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Description
A 43 069 m Anmelder: Societe des Usines
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19. September 1978 Schiltigheim
Beschreibung
■^Wärmetauscher
Die Neuerung betrifft einen Wärmetauscher mit einem ge- I
I wickelten Rohrleitungsbündel, das auf ein Rohr zwischen zwei |
Seitenwänden im wesentlichen gleichmässig aufgewickelt ist |, und mehrere wendeiförmige Wicklungen aufweist. !
Es sind Wärmetauscher mit wendeiförmigen Rohrleitungsbündeln 1 verschiedener Bauarten bekannt. Normalerweise weisen diese f.
zwei Seitenwände auf, zwischen denen eine Vielzahl wendel- |: förmig aufgewickelter Rohrleitungen aufgewickelt sind, die I
mehrlagig und in unterschiedlichem Wickelsinn gewickelt sein können. Es handelt sich also um Wicklungen oder Xiendeln auf
einem Kern, der als mechanische Achse für die gesamte Anordnung dient oder um Wicklungen, die auf eine Primärwicklung
aufgebracht werden, wobei die Primärwicklung aus einem Leitungsnetz mit kleinem Durchmesser aufgebaut ist. Die
Rohrleitungen sind mit ihren Enden an den Seitenwänden ge-
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halten. Die gesamte Anordnung wird von einer Aussenwand umgeben,
die zusammen mit den Seitenwänden eine Austauschkammer , bildet.
Die Rohrleitungen im Inneren dieser Austauschkammer leiten ein Primärmedium mit hoher Temperatur und gewährleisten infolge
ihrer Lage und ihrer Form einen guten thermischen Austausch mit dem sie umgebenden Sekundärmedium.
Es gibt verschiedene Ausführungsformen für solche Wärmetauscher.
So gibt es beispielsweise Wärmetauscher mit Doppelwendeln, bei denen die beiden Leitungswege in Form konzentrischer
Wendeln angeordnet sind. Es handelt sich dabei um Wärmetauscher für spezielle Anwendungsgebiete, deren Kosten ausserordentlich
hoch sind.
Bei einer ganzen Anzahl von bekannten Ausführungsbeispielen wird die Rohrleitung auf ein zentrales Rohr aufgewickelt und
an beiden Enden festgelegt. Dann wird die Rohrleitung in ihrem Mittelbereich festgehalten und die Gesamtanordnung in
Drehung versetzt, bis der festgehaltene Bereich an dem Rohr anliegt. Dieser Bereich wird oft mittels eines Klemmringes
festgehalten. Bei diesem Ausführungsbeispiel entsteht eine komplexe und unregelmässige Form des Rohrleitungsbündels.
Man hat auch bereits vorgeschlagen, die Schrittweite der Wendeln zu verändern und dies mit einer geeigneten Winkel-
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änderung zu verbinden. Jedoch erhält man trotz dieser zusätzlichen
Komplikation nur eine geringe Verbesserung des Gleichmässigkeitsgrades.
s Bei einer weiteren bekannten Ausgestaltung wird eine Wendel
doppelt gewickelt, und zwar in Hin- und Rückrichtung, wobei man am Ende eine Schleife anordnet. Obwohl diese Ausgestaltung
an sich interessant aussieht, ergeben sich bei der Herstellung solcher Wärmetauscher gewisse Probleme, insbesondere hinsichtlich
der Halterung der Schleife und der Festlegung der folgenden Wendeln.
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, die Konstruktion eines Wärmetauschers der eingangs beschriebenen Art zu erleichtern
und trotzdem eine gute Wärmetauscherleistung zu ermöglichen.
Diese Aufgabe wird bei einem Wärmetauscher der eingangs beschriebenen
Art neuerungsgemäss dadurch gelöst, dass jede Rohrleitung des Rohrleitungsbündels etwa nach 4/5 der Gesamtlänge
eine Schleife aufweist, deren mit dem Ende der Rohrleitung
zusammenfallendes Ende in eine öffnung in der Seitenwand eingesetzt ist und deren anderes Ende am nächstliegenflen
Gang einer wendelförmig aufgewickelten Rohrleitung festgehalten ist, so dass die Schleife wie die wendelförmig aufgewickelte
Rohrleitung um das Rohr legbar ist, dass das Rohrleitungsbündel über seine gesamte Länge von einer zylindrischen
Wand umgeben ist, die eine einseitig offene Austauschkammer bildet und an dem gegenüberliegenden Ende eine radiale
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Verlängerung aufweist, die zusammen mit einer schräg vejrlau~
fenden Abdeckplatte eine Austrittskammer mit einer Schikane bildet, und dass die Aussenwand der Austauschkammer und eins
Aussenhülle des Wärmetauschers zur Verbesserung der Wärmeisolierung ein umgebendes Volumen bilden.
Zur Herstellung des neuerungsgemäßen Wärmetauschers ■wird derart vorgegangen, dass man ein -Ende
einer Rohrleitung in eine Öffnung in der einen Seitenwand steckt, dass man in dieses Ende einen geraden, glatten Stab
der Länge d und mit einem den Durchmesser der Rohrleitung ähnlichen Durchmesser einführt, so dass ein Rohrabschnitt
der Länge d beim Biegen der Rohrleitung gerade bleibt, dass man die Rohrleitung derart abbiegt, dass sie tangential an
das Rohr herangeführt wird, dass man die Rohrleitung über etwa 4/5 der Länge des einen Wickelkern bildenden Rohres
auf dieses aufwickelt, dass man das freie Ende auf einer Länge, die zur Ausbildung eines geradlinigen Abschnittes
der Länge d ausreicht, abbiegt, dass man das freie Ende in eine entsprechende Öffnung der Seitenwand einsteckt, dass man
eine Schleife formt, dass man einen Stab in das freie Ende der Rohrleitung einführt, dass man das andere Ende der Schleife
beispielsweise mit einer Klammer an einer benachbarten Rohrleitungswindung, beispielsweise der vorherigen gleichsinnigen
Wicklung, befestigt, dass man die derart ausgebil' dete Schleife im gleichen Sinne wie die Wendeln auf das Rohr
und um dieses herumdrückt und dass man dies für alle Rohrleitungen gleichermassen durchführt, wobei man die Enden
winkelmässig und in radialer Richtung gegeneinander versetzt
und den Wicklungssinn von einer Wicklung zur anderen wechselt.
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Der neuerung sgemässe Wärmeaustauscher ist leichter herzustellen
als bisher bekannte Austauscher, dabei weist er ein gleichmässig gewickeltes Bündel und damit einen guten Wärme- j
austauschkoeffizienten auf. Aufgrund des einfacheren Aufbaus ϊ
ist auch seine Zuverlässigkeit grosser als bei bisher bekann- '
ten Wärmetauschern. ]
Wärmetauscher dieser Art kann man insbesondere dazu verwenden, um in Wohnhäusern Wärme ausgehend von einem Dampfversorgungssystem
zu liefern.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung der Neuerung ist Gegenstand
des Unteranspruches.
Die nachfolgende Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der Neuerung dient im Zusammenhang mit der Zeichnung der
näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1 eine Längsschnittansicht eines neuerung sgemässen Wärmetauschers und
Fig. 2 eine schematische Darstellung des Windungsaufbaus
des Leitungsbündels.
Der neuerungsgemässe V7ärmetauscher umfasst ein zentrales Rohr 1, welches als mechanische Achse für die Gesamtanordnung
dient und an seinen Enden eine Seitenwand 2 und eine vordere Seitenwand 3 aufweist. In diesen Seitenwänden sind abgedichtet
die Enden von Leitungen gehalten, die ein Leitungsbündel bilden.
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Das zentrale Rohr 1 bildet zusammen mit einer zylindrischen Hülse 4 eine zylindrische Austauschkammer 5, die an einem
Ende 6 offen ist und in einem Abstand D von der Seitenwand endet. Das andere Ende 7 ist über eine radiale Verlängerung
9 mit einer Aussenhülle 8 des Wärmetauscherkörpers derart verbunden, dass es zusammen mit der Seitenwand 3 und Einern
Abdeckelement eine Schikane 10 und eine Austrittskammer 11
für die Sekundärleitungen bildet. Die Kammer 11 ist an ihrem Auslass mit einer Verbindungsleitung 12 verbunden.
Die Seitenwand 3 bildet mit einem zylindrischen Übergangselement 13 mit schräger Basis und mit einer doppelten Abdeckplatte
14,15 eine Einlasskammer 16, durch die das Primärmedium
eingelassen wird, beispielsweise Dampf. Der äussere Teil der Abdeckplatte 15 weist ein Anschlusselement 17 auf,
mit dem dieses an eine Verteilerleitung angeschlossen v/erden kann. Das Anschlusselement 17 und die Abdeckplatten 14 und
15 bilden zusammen den Kopf 18 des Wärmetauschers.
Der obere, geschlossene Teil des Kopfes ist schräg ausgebildet!
so dass sich Dampfblasen, die sich beim Kontakt mit dem Kopf bilden können und in den üblichen Wärmetauschern dieser Bauart
störende Geräusche in der Leitung oder in den Leitungen hervorrufen, leicht und schnell ablösen.
Auf der gegenüberliegenden Seite befindet sich der Einlass in die Austausch- oder Mischkammer in einem Abstand D von
der Seitenwand 2. Die Fläche des Einlasses korrespondiert beispielsweise mit der Mittelebene einer Einlassverbindungs-
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leitung 19.
Die Seitenwand 2 weist eine zentrale Ausnehmung 20 auf, die von einer Abdeckplatte ,21 abgedeckt ist. Diese ist mit einem
Auslass 22 und mit einem Kollektor für die Primärleitung versehen, welcher Kollektor mit der Versorgungsleitung über eine
Auslassleitung 23 verbunden ist, die einen Verbindungsflansch 24 trägt.
Die zylindrische Aussenhülle 8 des Wärmetauschers ist mit einer Schicht eines Isoliermateriais abgedeckt und durch eine
äussere Umhüllung 26, beispielsweise aus galvanisiertem Blech, geschützt. Der Raum zwischen der Austauschkammer und der
seitlichen Aussenflache des Wärmetauschers wird durch eine
Schicht rnhenian Wassers; 27 gebildet, die zu einer interessanten
Ergänzung -5er thermischen Isolierung der Anordnung führt.
Der neuerungsgemasse Wärmetauscher umfasst ein Austauschrohrbündel
in Form von regelmässigen Wendeln 28, we3ches den
Innenraum der Austauschkammer vollständig ausfüllt. Dieses Rohrbündel besteht aus einzelnen Rohren in der Form einer
Vielzahl von Leitungen, wie dies in Fig. 2 mit dem Bezugszeichen 29 gekennzeichnet ist. Die Enden dieser Leitungen
sind in dan Seitenwänden verankert, das Bündel ist um das einen Kern bildende Rohr 1 in Form von konzentrischen,schuppenförmig
übereinander gelegenen Windungen gewickelt. Das Ende jeder Rohrleitung ist in eine öffnung 30 in der Seitenwand
2 eingesetzt.
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I Jedes Jtohrleitungsende weist im Bereich seiner Verbindung mit
I der Seitenwand einen Teil der Länge d zwischen der Seitenwand
II und einer Biegung 31 auf, die dem regelmässigen Aufwickeln
I der Rohrleitung auf dem Rohr 1 dient. Man erhält diesen Ab-
|f schnitt der Länge d beispielsweise dadurch, dass man einen
I Stab 32 geeigneter Länge in die Rohrleitung einführt, wenn
I man die Rohrleitung wickelt, und diesen anschliessend wieder
·; herauszieht. Das Aufwickeln erfolgt in regelmäßigen Wendeln
I 33, wobei der Wickelsinn von einer Wicklung zur anderen ver-
I schieden ist; die gleichmässige Wickelung erstreckt sich
I . über etwa 4/5 der Gesamtlänge. Im restlichen Bereich wird
I eine Schleife 34 ausgebildet, deren Ende in die öffnung 35
Jj r der Seitenwand 3 eingeführt wird, wobei wie im Bereich der
:| anderen Seitenwand 2 ein Abschnitt der Länge d vorgesehen
I Wird, welcher dem Einführen eines Befestigungs- und Dichtungs-
Werkzeuges dient, beispielsweise eines Werkzeuges einer Röhreneinwalzapparatür.
Die Schleife 34 wird um das den Kern bildende Rohr 1 im selben
Sinn wie die Wendel herumgedrückt, wobei ihr eines Ende in der Seitenwand befestigt ist, während sie an einem zweiten
Punkt an der letzten Wendel gehalten wird, die ihrerseits an der Wendel der darunterliegenden Wicklung mit Hilfe einer
Klammer oder Krampe 36 befestigt ist.
Man bringt auf diese Weise soviele Wickellaaen auf, dass das
gesamte Volumen der Äustauschkammer ausgefüllt ist. Die Enden
der Rohrleitungen sind an den Seitenwänden 2 und 3 winkclmässig versetzt. Dadurch kann jede Lage vollständig ausgefüllt
werden. Gleich viele Rohrleitungen v/erden nach links und nach rechts gewickelt.
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Man erhält dadurch einen interessanten Füllungskoeffizienten,
der mit einer regelmässigen Wicklung einen optimalen Wärmeaustausch gestattet. Dadurch, dass man nur einen geringen
Füllverlust hat, ergibt sich dank des hohen Wertes des thermischen Ubergangskoeffizienten auf das Sekundärmedium
ein insgesamt hervorragender Wirkungsgrad»
Im folgenden wird das Herstellungsverfahren beschrieben, mit welchem man ein nicht verformtes und regelmässiges,
gewendeltes Rohrleitungsbündel herstellen kann, mit dessen Hilfe der Austauschwirkungsgrad erhöht werden kann. Dieses
Herstellungsverfahren ist nicht Gegenstand des Schutzes des vorliegenden Gebrauchsmusters.
Man setzt das Ende einer Kupferrohrleitung in die Öffnung 30
in der Seitenwand ein und führt in das Ende des Rohres einen glatten Stab ein, dessen Durchmesser etwa dem der Rohrleitung
entspricht, und der so lang ist, dass ein Abschnitt der Länge d der Rohrleitung gerade bleibt. In diesen Abschnitt kann
später dann das Werkzeug zur Befestigung und Abdichtung eingeführt werden, beispielsweise das Werkzeug einer Rohrein- ]
walzvorrichtung. j
Anschliessend biegt man die Rohrleitung derart ab, dass sie !
tangential an das den Innenkern bildende Rohr 1 herangeführt |
wird, und zwar mit einer Neigung, die der gewählten Steigung |
der Pendeln entspricht. Anschliessend wird die Rohrleitung t
rit konstanter Steigung um das Rohr 1 gewickelt.
Etwa bei 4/5 der Gesamtlänge wird das Aufwickeln beendet, man biegt das freie Ende der Rohrleitung in geeignetem Sinne
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und mit einer Länge ab, die geeignet ist, einen Abschnitt der Länge d auszubilden. Dann führt nan das freie Ende in die
entsprechende Öffnung in der Seitenwand 3 ein, man bildet eine Schleife aus und man führt den Stab ein. Das andere
Ende dieser Schleife wird dadurch fixiert, dass man es mit Hilfe einer Klammer an einer benachbarten Windung befestigt,
beispielsweise an der vorhergehenden, gleichsinnigen Wicklung. Daraufhin wird die an ihren beiden Endpunkten unbeweglich
gehaltene Schleife in derselben Richtung eingerollt wie die Wicklungen.
Mit den folgenden Rohrleitungen verfährt man in der gleichen Weise und bildet auf diese Weise soviele Wicklungen aus,
wie es nötig ist, um das gesamte Volumen der Mischkammer mit mehreren, aufeinanderfolgenden Wicklungslagen auszufüllen.
Die winkelmässige Versetzung, die Abwechslung des Wicklungssinnes und die konzentrische Anordnung der Öffnungen in den
Seitenwänden ermöglichen die Herstellung einer homogenen Wicklung und regelmässiger Wicklungslagen, so dass sich ein
guter Ausfüllungskoeffizient ergibt.
Claims (1)
- rea···DW.-ING. DIP1_-In7§. M. Sp? «2 I ί r « DIPLtPWS. OR. DIPU-PHYS.HÖGER - STELLFiEbHTVr? S-RIESSBACH - HAECKERPATENTANWÄLTE IN STUTTSARTA 43 060 m Anmelder: Societe des üsinesu - 163 QÜIRI δ Cie19.September 1978 F-67300 SchiltigheimFrankreichSchutzansprüche:1. Wärmetauscher mit einem gewickelten Rohrleitungsbündel/ das auf ein Rohr zwischen zwei Seitenwänden im wesent-. liehen gleichmässig aufgewickelt ist und mehrere wendeiförmige Wicklungen auf v/eist, dadurch gekennzeichnet, dass jede Rohrleitung (29) des Rohrleitungsbündels etwa nach 4/5 der Gesamtlänge eine Schleife (34) aufweist, deren mit dem Ende der Rohrleitung (29) zusammenfallendes Ende in eine öffnung (35) in der Seitenwand (3) eingesetzt ist und deren anderes Ende am nächstliegenden GaLj einer wendelförmig aufgewickelten Rohrleitung festgehalten ist, so dass die Schleife (34) wie die wendelförmig aufgewickelte Rohrleitung um das Rohr (1) legbar ist, dass das Rohrleitungsbündel über seine gesamte Länge von einer zylindrischen Wand (4) umgeben ist, die eine einseitig· offene Austauschkammer (5) bildet und an dem gegenüberliegenden Ende eine radiale Verlängerung (9) aufweist, die zusammen mit einer schräg verlaufenden Abdeckplatte (14,15) eine Austrittskammer(11) mit einer Schikane (10) bildet, und dass die Aussenwand (4) der Austauschkammer (5) und eine Aussenhülle(6) des Wärmetauschers zur Verbesserung der Wärmeisolierung ein umgebendes Volumen (27) bilden.2. Wärmetauscher nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Enden der das Rohrleitungsbündel aufbauendenDili··? It #»·····«A 43 069 m u - 16319. Serrtember 1978 - 2 -Rohrleitungen (29) einen geradlinigen, senkrecht auf den Seitenwänden (2,3) stehenden Abschnitt der Länge d und daran anschließend eine Biegung aufweisen.
Applications Claiming Priority (1)
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Cited By (1)
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- 1978-09-22 DE DE19782841188 patent/DE2841188A1/de not_active Withdrawn
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