DE7828124U1 - Klappsessel mit je zwei unterhalb des sitzes gelenkig miteinander verbundenen vorder- und hinterfuessen - Google Patents
Klappsessel mit je zwei unterhalb des sitzes gelenkig miteinander verbundenen vorder- und hinterfuessenInfo
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Description
PΛΤKM. AKW/.i. Γ Ii
8 MÜNCHEN 80 · M AU ER Kl RCH ERSTR. 45 f
Anwaltsakte: 29 5Oß 2I.September 1978
St. Karasek, Wien / Österreich
Die Neuerung betrifft einen Klappsessel mit je zwei unterhalb des Sitzes gelenkig miteinander verbundenen
Vorder- und Hinterfüßen, an welche die nach Oben ragende Rückenlehne anschließt, an der sowohl der
Eitz als auch zwei Armlehnen angelenkt sind, die ihrerseits über Stützen mit dem Sitz gelenkig verbunden sind,
der mit den oberen Enden der Hinterfüße über eine die
Neigung der Rückenlehne sowie die Höhe des Sitzes veretellbare Vorrichtung in gelenkiger Verbindung steht.
Bei den bekannten Klappsesseln dieser Art ist zwischen <Len Füßen eine Zahnstange angeordnet, in deren Zähne
©ine die "Füße verbindende Quer stange einrastbar ist,wot>
ei je nach Stellung dieser Querstange eine gewünschte Höhenlage des Sitzes und eine bestimmte Neigung der
Rückenlehne des Sessels erzielbar ist. Querstange und Zahnstange sind unterhalb des Sitzes angeordnet, sodaß
dieser bekannte Verstellmechanismus in störender Weise sichtbar ist. Außerdem ist die Handhabung bei der
Höhenverstellung des Sitzes verhältnismäßig kompliziert .
Ss ist die Aufgabe der Neuerung, den eingangs erwähnten Klappsessel so auszubilden, daß die
Verstellvorrichtung so unterhalb des Sitzes angeord-
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net wird, daß sie bei Betrachtung des Sessels nicht sofort sichtbar ist. Außerdem ist es Ziel der Neuerung, die Neigung
der Rückenlehne und die Höheneinstellung des Sitzes mit wenigen Handgriffen bewerkstelligen zu können.
Diese Ziele der Neuerung v/erden dadurch erreicht, daß die oberen Enaen der Hinterfüße mit Rollen
in je eine an den Holmen des Sitzes angeordnete, etwa horizontale
Führung eingreifen und daß um eine horizontale Achse der oberen Enden der Hinterfüße ein unterhalb des
Sitzes angeordneter, im Bereich der Vorderkante des Sitzes
erfaßbarer Bügel schwenkbar ist, der mit klinkenartigen
Enden in je eine von mehreren Raststellen an der Unterseite
der Führungen unter der iVirkung je einer Feder eingreift. Mit dieser neuerungsgemäßen Vorrichtung ist es
möglich, den Klappsessel z.B. mit der linken Hand am oberen Rand der Rückenlehne und mit der rechten Hand an der
vorderen Kante des Sitzes zu erfassen und gleichzeitig den unter dem Sitz befindlichen Bügel zu betätigen, soj
daß die Klinken an den Bügelenden aus einer Raststellung herausgeschwenkt und in die nächste daneben befindliche
Raststellung eingeführt werden.Wird der Bügel losgelassen, verbleiben die Klinken des Bügels in den Raststellen, weil
die mit ihnen zusammenwirkenden Federn die Klinkenenden in ihrer Verriegelungsstellung halten«
Die Neuerung besteht auch darin, daß an
jedem oberen Fußende eine gekröpfte Lasche befestigt ist, an welchen eine Querstange angeordnet ist, die an ihren
Enden die Rollen trägt, welche in die beiden an den Innenseiten von Holmen des Sitzes angeordnete, im Querschnitt
etwa C-förmige Führungen eingreifen. Durch die Anordnung der Führungen für die erwähnten Rollen an den Innenseiten
der Holme des Sitzes ist die neuerungsgemäße Verstellvorrichtung nach außen hin vollkommen abgedeckt, wobei durch
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die Rollenführungen ein sicheres und geräuscharmes Verstellen der Sitzhöhe gewährleistet ist.
Die Neuerung besteht auch darin, daß
die Drehachse des Bügels durch die abgekröpften Teile der Laschen durchsetzende Bolzen gebildet ist, die in den Lasehen
unterhalb der die Rollen tragenden Querstange ange-Ordnet sind und daß an den Enden des etwa U-förmigen Bügels
und zwar an deren Unterseite Klinken befestigt sind, deren nach oben ragenden Eingriffsteile eine an den Führungen
für die Rollen befestigte Rastplatte entweder umgreifen oder in je eine Ausnehmung der Rastplatte eingreifen.
Wenn daher die Rastplatten an der Unterseite der Führungen von den Klinken der Bügelenden umfaßt
«ind, wird eine bestimmte Winkelstellung der Vorder- und Hinterfüße des Klappsessels erreicht, wobei die Neigung
der Rückenlehne, die sich ja an die Vorderfüße nach oben hin anschließt, verhältnismäßig steil und der
Sitz in einer oberen Höhenlage eingestellt sein wird.
Greifen dagegen die Bügelklinken
in die Ausnehmung der Rastplatten ein, so erfolgt eine Verringerung der Sitzhöhe in Verbindung mit einer flacheren
Neigung der Rückenlehne. Es kann aber auch eine dritte Sinstellmöglichkeit gewählt werden, indem die
Klinken des Bügels lediglich an der Unterseite der Rollenführungen anliegen und die Rollen selbst am vorderen
Ende der Führungen sich befinden. Dadurch wird die niedrigste Sitzhöhe erreicht und die Lehne verhältnismäßig
weit nach hinten geneigt.
Neuerungsgemäß ist es auch möglich,
daß die Eingriffsteile der Klinken keilförmig ausgebildet sind. Durch diese keilförmige Ausbildung der
Eingriffsteile der Klinken rutschen diese über die Ausnehmungen
der Rastplatten hinweg, wenn der Klappsessel bei Sicht gebrauch aus a/mm enge klappt wird.
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Entsprechend einem weiteren Ausführunfcsbeispiel
greifen zwischen den Bügelenden und der Querstanne je eine
Zugfeder an, sodaß auf die mit den Klinken versehenen Bügelenden ständig ein Zug ausgeübt wird und das Einrasten
der Klinken in die Ausnehmungen der Rastplatten erleichtert wird.
Ein "besonderes Ausführungsbeispiel der Neuerung besteht darin, daß die C-förmigen Führungen an einem Ende
geschlossen und an dem anderen Ende mit einer quer zur Bewegungsrichtung der Rollen angeordneten Schraube
versehen sind. Diese Schrauben dienen vor allem als Anschlag für die Rollen in jener Lagr des Klappsessels,
in welcher die Sitzhöhe am niedrigsten ist. Bei der Montage des neuerungsgemaßen Klappsessels fehlen diese
Schrauben zunächst in den Führungen, um die Rollen in die Führungen einführen zu können. Nach dem Einsetzen
der Schrauben in die Führungen erfüllen sie erst ihre Funktion als Anschläge für die Rollen.
Dia Neuerung zeichnet sich ferner dadurch aus, daß der U-förmige Bügel innerhalb der Holme des Sitzes
etwa bis zu einer weiteren Querstange für die Armlehnenstützen verschwenkbar ist und daß der Bügelsteg gegenüber
der darüber befindlichen vorderen Sitzkante zurückspringt. Der Bügel mit seinem Steg liegt daher unterhalb
der vorderen Sitzkante und ist dadurch beim Erfassen dieser Sitzkante gleichzeitig ergreifbar, jedoch von außen
her nicht sofort; sichtbar, weil er durch seine zurückspringende Anordnung vom Sitz abgedeckt ist.
Neuerungsgemäß ist es ferner möglich, daß der gekröpfte Teil der Laschen mit einem zur Klinke des Bügels
gerichteten Anschlag versehen ist.Mit diesem Anschlag wird erreicht, daß beim Zusammenklappen des
neuerungsgemaßen Klappsessels die mit den Klinken ver-
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seh.en.en Bügelenden auch, in der zusammengeklappten Lage
mit den oberen Enden der Hinterfüße den gleichen Winkel
wie in der Gebrauchslage einschließen.
Schließlich hesteht die Neuerung auch
darin, daß die Enden der weiteren Querstange mit Holzzapfen versehen sind, die in entsprechenden Ausnehmungen
der Armlehnenstützen z.B. durch Leimen festsitzen. Dadurch bilden die Stützen für die Armlehnen und die
erwähnten Holzzapfen eine "bauliche Einheit, durch welche den Armlehnen eine gewisse Stabilität verliehen
wird.
Die Neuerung ist in der Zeichnung an
Eand eines Ausführungsbeispiels näher veranschaulicht. Es zeigen ^ig.i eine Seitenansicht des neuerungsgemäßen
Klappsessels in der Gebrauchsiage, Jig.2 eine TJnteransicht
eines Teiles der neuerungsgemäßen Verstellvorrichtung, Fig.3 eine Seitenansicht der neuerungsgemäßen
Verstellvorrichtung von der Sesselmitte aus betrachtet, Fig.4- eine Rückansicht der neuerungsgemäßen
Verstelleinrichtung auf der rechten Seite das neuerungsgemäßen Klappsessels, Fig.5 eine Vorderansicht der Armlehnenstütze
und ihrer Verbindung mit dem Sitz, der nur abgebrochen dargestellt ist und Fig.6 die an den oberen
Enden der Hinterfüße befindliche gekröpfte Lasche in Draufsicht.
Aus der Fig.1 ist zu ersehen, daU der neuerungsgemäße Klappsessel aus je zwei um eine horizontale
Achse 1 unterhalb des Sitzes 2 gelenkig verbundenen Vorder- und Hinterfüßen 3,4· besteht, an die
sich die Rückenlehne 5 anschließt, an welcher Armlehnen 6 angelenkt und über Stützen 7 mit dem Sitz 2 gelenkig
verbunden sind, der seinerseits ebenfalls um eine horizontale Achse 8 der Rückenlehne 5 verschwenk-
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"bar ist und mit den oberen Enden 9 der Hinterfüße 4- über
eine Verstellvorrichtung 10 in Verbindung steht.
Diese Verstellvorrichtung 10 v/eist gemäß den Fig.2 bis 4 einen U-förmigen Bügel 11 auf, der um
horizontale Bolzen 12, 12' verschwenkbar ist, die ihrerseits
auf jeder Seite des Sessels in je eine Lasche 13,^3'
eingesetzt sind, die ihrerseits an den oberen Enden 9 der Hinterfüße 4- befestigt sind. Diese Laschen 13 sind,
wie die Fig.2 und 4- zeigen, gekröpft und in ihrem obersten
Bereich von einer Querstange 14- durchsetzt, welche
an ihren Enden je eine Solle 15, 15' aufweist, die in
je einer C-förmigen Querschnitt auf v/eisenden Führung
16, 16' gleitet. An den Enden des Bügels 11 befindet
sich an der Unterseite ^e eine Klinke 17, 17', deren
Eingriffsteil 185 18' nach oben ragt und wie Fig.3 zeigt,
keilförmig ausgebildet ist. An der Unterseite des Sitzes befinden sich beidseitig Holme 19, 19", an deren Innenseiten
die erwähnten Führungen 16, 16' befestigt sind.
An der nach unten weisenden Seite dieser Führungen 16,16'
sind Sastplatten 20, 20' angeordnet, die eine Ausnehmung 21, 21' für den Eingriff des Teiles 18, 18' der Klinke
17, 17' haben. Der Fig.6 ist zu entnehmen, daß an den
gekröpften Teil der Laschen 13, 13' ein Anschlag 22 anschließt,
der dazu dient, beim Zusammenklappen des neuerungsgemäßen Klappsessels mit den Klinken 17, 17' zusammenzuwirken,
um den aus der Fig.3 ersichtlichen Winkelci/
zwischen dem Bügel 11 und den oberen Enden 9 der Hinterfüße 4- auch in der zusammengeklappten Stellung
^ des Sessels beizubehalten.
In dieser Lage befinden sich die an
den Laschen 13 vorhandenen und in die Führungen 16, 16'
eingreifenden Rollen 15, 15' in d.er in Fig«3 mit strichpunktierten
Linien dargestellten Lage 15".
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Wenn der Klappsessel in seine G-ebrauehslage
gemäß Fig.1 gebracht wird, erfaßt man mit der linken
Hand z.B. die Lehne 5 ganz o"ben "und den Sitz 2 gaxLz
vorne "und schwenkt diese Teile auseinander, wobei
auch alle übrigen Teile, nämlich die Hinterfüße 4, die Armlehnen 6 und die Stützen 7 ebenfalls verschwenkt
werden. Diese Schwenkbewegung findet ihr· Ende, wenn die Teile 18, 18' der Klinken 17, 17' gegen
die Rastplatte 20 gemäß Pig.2 und 3 zur Anlage kommen.
In dieser Stellung nimmt daher die Rückenlehne 5 eine verhältnismäßig steile ifeigung ein und der Sitz 2 erreicht
seine Höchstlage.
der neuerungsgemäße Klappsessel verstellt werden, um eine niedrigere Sitzhöhe und eine
geneigtere Lage der Rückenlehne zu erreichen, so kann man durch Erfassen der neuerungsgemäßen Verstellvorrichtung,
das heißt des Bügels 1'i, diese Lage des Sessels leicht herbeiführen. Der Bügel 11 wird in.
diesem Fall durch Erfassen des Steges 23 und der Kante 2·4- des Sitzes 2 mit einer Hand in Richtung
des Pfeiles 25 nach oben geschwenkt werden, sodaß die Klinken 17, 17* mit ihren Teilen 18, 18' in
Richtung des Pfeiles 26 nach unten verschwenkt werden. Durch diese Schwenkbewegung gelangen die Klinken
17, 17' mit den Restplatten 20, 20' außer Eingriff und die vorspringenden Teile 18, 18' der Klinken
17, 17' greifen im Zuge der Gleitbewegung der Rollen 15, 15' in Richtung des Pfeiles 27, sodann, in
die Ausnehmungen 21, 21' der Rastplatten 20, 20' ein.
Um ein sicheres Einrasten der Klinken, zu gewährleisten, greift zwischen d^n die Klinken 17, 17' tragenden
Bügelenden je eine Feder 28 anv deren andere Enden
an der Querstange 14 befestigt sind. Durch diese auf beiden Seiten der Querstange 14 befindlichen Federn
erfolgt daher ständig eine Zugwirkung auf die Bügelenden, die nach oben gerichtet ist, sodaß die
Klinkenvorsprunge 18, 18' ständig gegen die Unter-
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seite der Führungen 16, 16' anliegen und auch im einge- |
rasteten Zustand fest in den Rastlöchern 21, 21' gs- I
halten werden, ί
V/ird beim neuerungsgemäßen Klappsessel eine |
noch niedrigere Höhe des Sitzes 2 und eine größere f
Neigung der Rückenlehne 5 gewünscht, so kann dies ξ
dadurch erreicht werden, daß der Bügel mit seinem |
Steg 23 abermals angehoben und die Klinken 17» 17' ?
mit ihren Teilen 18, 18' aus den Rastlöchern 21, 21' j
herausgeführt werden und eine Verschiebung der Rollen I
15> 15' in den Führungen 16, 16' bis zum vorderen En- ψ
de herüeigeführt wird. Die Lage der Rollen 15, 15' in f
dieser Stellung ist mit strichpunktierten Linien in 1
Fig.3 und mit der Bezugsziffer 15"' angedeutet. In I
dieser Stellung liegen die RolleSx 15, 15' daher an j
einer die Führungen 16, 16' durchsetzenden Schraube 29 f
an, die als' Anschlag dient, bei der Montage des Klapp— |
sessels jedoch aus der Führung 16, 16' entfernt sein f
muß, um das Einführen der Rollen 15, 15* in die Füh-
möglichen.
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i. rungen 16, 16' von der vorderen offenen Seite zu er- I
Aus der Fig.5 ist zu ersehen, daß der Holm 19' f
iia vorderen Bereich des Sitzes 2 von einer zweiten 1
Querstange 30 durchsetzt ist, an deren Enden je ein
Holzzapfen 31 aufgesetzt ist, der in die jeweilige
Stütze 7' eingreift und mit dieser z.B. durch Leimen | fest verbunden ist, sodaß die Teile 3^» 7' praktisch | eine stabile Einheit darstellen. Die Querstange 30 f
Holzzapfen 31 aufgesetzt ist, der in die jeweilige
Stütze 7' eingreift und mit dieser z.B. durch Leimen | fest verbunden ist, sodaß die Teile 3^» 7' praktisch | eine stabile Einheit darstellen. Die Querstange 30 f
durchsetzt natürlich auch die Stütze 71 und ist mit
ihrer Vorderseite an dieser durch eine Schraubverbindung 32 verankert.
ihrer Vorderseite an dieser durch eine Schraubverbindung 32 verankert.
Claims (1)
- .. D.R. B .ξ, R.5 DIPL-ING. STAPF?/ : j Dlfi't-.-lMO-'aCHWAEE DP..DR. SAWD'.-!AlR8ΜΟΝΟΗΕ|4'8Ο ■ MAU ERKiRCHERSTR.Anwaltsakte: 29 508Schutzansprüche :1. Klappsessel mit je zwei unterhalb des Sitzes gelenkig miteinander verbundenen Vorder- und Hinterfüßen, an welche die nach oben ragende Rückenlehne anschließt,an der sowohl der Sitz als auch zwei Armlehnen angelenkt sind, die ihrerseits über Stützen mit dem Sitz gelenkig verbunden sind, der mit den oberen Enden der Hinterfüße über ei.ae die I?3igung der .Rückenlehne sowie die Höhe des Sitzes verstellbare Vorrichtung in gelenkiger Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen F-nden (9) der Hinterfüße (4-) mit Sollen (15, 15') in je eine an den Holmen (19, 19') des Sitzes (2) angeordnete, etwa horizontale Führung (16, 16') eingreifen und daß um eine horizontale Achse (12) der oberen Enden (9) der Hinterfüße (4·) ein vmterhalb des Sitzes angeordneter, im Bereich der Vorderkante des Sitzes (2) erfaßbarer Bügel (11) schwenkbar ist, der mit klinkenartigen Enden (17, 171, 18, 18') in ^e eine von mehreren Raststellen (21, 21') an der Unterseite der Führungen (16, 16') unter der Wirkung je einer Feder (28) eingreift (Fig.3).2. Klappsessel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem oberen Fußende (9) eine gekröpfte Lasche (13* 13') befestigt ist, an welchen eine Querstange (14) angeordnet ist, die an ihren Enden die Rollen (15, 15') trägt, welche in die beiden an den Innenseiten der Holme (19, 19') des Sitzes (2) angeordnete, im Querschnitt etwa C-förmige Führungen (16, 16') eingreifen (Fig.3).3. Klappsessel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehachse (12) des Bügels (11) durch die abgekröpften Teile der Laschen (13» 13') durchwetzende Bolzen gebildet ist, die in den Laschen unterhalb7828124 04.01.79der die Rollen (15, 15') tragenden Querstange (14-) angeordnet sind (Pig.3, 4-)·4-. Klappsessel nach, einem der Ansprüche 1 "bis $, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden des etwa U-förmigen Bügels (11) und zwar an deren Unterseite Klinken (17» 17') "befestigt sind, deren nach oben ragenden Eingriffsteile (18, 18') eine an den Führungen für die Sollen (15, 15') "befestigte Rastplatte (20, 20') entweder umgreifen oder in je eine Ausnehmung (21, 21") der Rastplatte (20, 20') eingreifen.5· Klappsessel nach einem der .Av-sprüche 1 "bis 4-, df.iurch gekennzeichnet, daß die Eingriffsteile (18, 18·) der Klinken (17, 17') keilförmig ausgebildet sind (Fig,3)~.6. Klappsessel nach einem der Ansprüche 1 "bis 5» dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Enden des Bügels (11) und der Querstange (14·) je eine Zugfeder (28) angreift (Fig.3).7· Klappsessel nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die C-förmigen Führungen (16, 16') an einem Ende geschlossen und an den anderen Ende mit einer quer zur Bewegungsrichtung der Rollen (1.5, 15') angeordneten Schraube (29) versehen sind. (Fig.3)·8» Klappsessel nach einem der Ansprüche 1 "bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Bügel (11) innerhalb der Holme (19, 19') des Sitzes (2) etwa bis zu einer weiteren Querstange (30) für die Armlehnenstützen (7, 71) versc'cLw^nkbar ist und daß der Bügelsteg gegenüber der darüber befindlichen vorderen Sitzkante zurückspringt (Fig.3).9. Klappsessel nach tinem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der gekröpfte Teil der Laschen mit einem zur Klinke (17, 17') des- 10 -7828124 04.01.79Il · · I · I ι• · < t I• ■ I · IBügels (Π) gerichteten Anschlag (22) versehen ist (Fig.6).10. Klappsessel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Enden der weiteren Querstange (30) mit Holzzapfen (31) versehen sind, die in entsprechenden Ausnehmungen der Armlehnenstützen (7, 71) z.B. durch Leimen festsitzen (Fig.5),7828124 04.01.79
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787828124 DE7828124U1 (de) | 1978-09-21 | 1978-09-21 | Klappsessel mit je zwei unterhalb des sitzes gelenkig miteinander verbundenen vorder- und hinterfuessen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19787828124 DE7828124U1 (de) | 1978-09-21 | 1978-09-21 | Klappsessel mit je zwei unterhalb des sitzes gelenkig miteinander verbundenen vorder- und hinterfuessen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7828124U1 true DE7828124U1 (de) | 1979-01-04 |
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ID=6695316
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19787828124 Expired DE7828124U1 (de) | 1978-09-21 | 1978-09-21 | Klappsessel mit je zwei unterhalb des sitzes gelenkig miteinander verbundenen vorder- und hinterfuessen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7828124U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3322788A1 (de) * | 1982-07-23 | 1984-01-26 | Rovera Resine S.r.l., Alanno, Pescara | Zusammenlegbarer stuhl oder sessel, z. b. gartenstuhl |
-
1978
- 1978-09-21 DE DE19787828124 patent/DE7828124U1/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3322788A1 (de) * | 1982-07-23 | 1984-01-26 | Rovera Resine S.r.l., Alanno, Pescara | Zusammenlegbarer stuhl oder sessel, z. b. gartenstuhl |
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