DE767217C - Herstellung von Eisenpulver aus Eisensulfat durch Abroesten und Reduktion - Google Patents

Herstellung von Eisenpulver aus Eisensulfat durch Abroesten und Reduktion

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DE767217C
DE767217C DEV36905D DEV0036905D DE767217C DE 767217 C DE767217 C DE 767217C DE V36905 D DEV36905 D DE V36905D DE V0036905 D DEV0036905 D DE V0036905D DE 767217 C DE767217 C DE 767217C
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DE
Germany
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iron
powder
iron sulfate
reduction
calcined
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DEV36905D
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Albert Hermes
Herbert Dr Schulze
Carl Vogt
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Ver Deutsche Metallwerke AG
Original Assignee
Ver Deutsche Metallwerke AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22FWORKING METALLIC POWDER; MANUFACTURE OF ARTICLES FROM METALLIC POWDER; MAKING METALLIC POWDER; APPARATUS OR DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR METALLIC POWDER
    • B22F9/00Making metallic powder or suspensions thereof
    • B22F9/16Making metallic powder or suspensions thereof using chemical processes
    • B22F9/18Making metallic powder or suspensions thereof using chemical processes with reduction of metal compounds
    • B22F9/20Making metallic powder or suspensions thereof using chemical processes with reduction of metal compounds starting from solid metal compounds
    • B22F9/22Making metallic powder or suspensions thereof using chemical processes with reduction of metal compounds starting from solid metal compounds using gaseous reductors

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Description

  • Herstellung von Eisenpulver aus Eisensulfat durch Abrösten und Reduktion Bei der Herstellung Tön Metallpulvern durch Reduzieren der Oxyde mittels Wasserstoff ist es bekannt, d-aß mit der Reduktionszeit, der Temperatur der Umsetzung und dem Wassergehalt des Reduktionsgases die Kerngröße steigt. Es ist ferner bekannt, Eisenoxyde als, Pigmente aus Eisensulfat durch Calcinieren, Mahlen des calcinierten Eisensulfats und dürc4 Abrös.ten und Reduzieren zu erhalten. Die. Aufgabe der Erfindung, in entsprechender Weise Eisenpulver durch Mahlen des calcinierten Eisen.su@lfats, durch Ahrösten und Reduzieren deisselben zu erhalten, -ist mit der Reduktion der bekannten Pigmente nicht ohne weiteres gelöst, wiehach;-trägl-ich erkannt wurde.
  • Die bisher erhaltenen Pulver enthalten Teilchen der verschiedensten Kerngrößen, was im Hinblick auf den Verwendungszweck des Pulvers nicht immer erwünscht ist, da zu grobe Teilchen einerseits. und- zu -feine Teilchen andererseits sich störend hinsichtlich der Festigkeit (Parosität) und des Schwundgrades, z. B. beim nachfolgenden Pressen und Sintern zu einem Farmkörper, auswiärlcen. Bei der Herstellung solcher Pulver durch Mahlen wurde also bisher stets nur eine obere Grenze der Mahlfeinheit eingehalten, so daß auch feinste Anteile stets mit erzeugt wurden. Die ideale Herstellungsweise eines Pulvers wäre die, daß man in möglichst engem Bereich alle geiviinschten Teilchengrößen herstellen kann. Beim Vermahlen des calcinierten Eisensulfats zwecks Herstellung von Pigmenten wurde bereits die gewünschte Korngröße im Enderzeugnis dadurch gesichert, daß durch Absieben nur die jeweils gewünschte Teilchengröße zu .r Abröstüng und Reduktion gelangte. An sich wäre also zu erwarten, daß ein Mahlen bis auf oder unter ioo Mikron für die Zwecke der Herstellung von Eisenpulver das gegebene wäre.
  • Überraschenderweise wurde nun gefunden, daß von einem bestimmten Bereich der Teilchengröße ab nach unten dieser Weg zu keinem Erfolg führt, weil, wie nachträglich gefunden wurde, wahrscheinlich gewisse Veränderungen der Oherflächenkräfte der Teilchen eine unerwartete Zunahme erfahren, die dazu führt, daß ein verhältnismäßig sehr feines. Pulver von calciniertem Eisensulfat bei dem nachfolgenden Rösten und Reduzieren ein bedeutend gröberes Pulver ergibt, als nach der Feinheit der vorausgegangenen Mahlung zu erwarten gewesen wäre. Die an sich erwartete Gesetzmäßigkeit, daß mit zunehmender Feinheit des zu verarbeitenden calcinierten Eisensulfatpulvers auch die Feinheit des daraus erzeugten Eisenpulvers steigt, besteht tatsächlich nicht.
  • Nach der Erfindung wird deshalb das entwässeTte und gepulverte Eisensulfat in solchen Korngrößen. angewendet, deren feinste Kornteilchen einen Korndurchmesser von etwa 0,o5 bis o,i mm und dessen gröbste Kornteilchen einen .Korndurchmesser von o,i bis etwa. »1,5 mm aufweisen. Das Mahlen des entwässerten Eisensulfats erfolgt nach der Erfindung zweckmäßig in Kollergängen oder Kugelmühlen mit sog. absoluter Austragung, worunter Vorrichtungen verstanden werden, die gestatten, das jetveils gewünschte feinste-Korn nach jedem Mahlen durch ein Sieb auszutragen. Durch die der Erfindung zugrunde liegende Erkenntnis wird also ein unnötiges, weil als überflüssig erkanntes feines Mahlen des calcinierten Eisensulfats auf etwa unter 50 Mikron vermieden und ein verhältnismäßig grobes Mahlen durchgeführt, um dadurch die gewünschten Korngrößen im fertigen gisenpulve-r zu erhalten, bzw. wird dadurch verhindert, daß durch die bisher übliche zu feine Mahlung der bekannten Pigmente ein grobes Korn entsteht.
  • Die nachfolgenden Ausführungsbeispiele mögen die Wirkung des Ahrös:tens und der Reduktion auf die Veränderung der Korngröße-des fertigen Eisenpulvers näher erläutern. Die Beispiele zeige ferner, daß entgegen der -bisherigen Ansicht nicht durch höhere, sondern. durch niedrigere Reduktionstemperatur (80o° und darunter) eine Vergrößerung der kleinen Kornanteile erreicht ivird. Durch die Kombination des gekennzeichneten groben Mahlens mit einer bestimmten Reduktionstemperatur lassen sich also die Korngrößen im fertigen Eisenpulver weitgehend derart beeinflussen, daß durch niedrige Wasserstofftemperatur die kleinsten Anteile nahezu zum Verschwinden gebracht werden bzw. in das Gebiet der mittleren und oberen Korngrößen übergehen.
  • Beispiele i. Calciniertes Eisenpulver wurde ohne Verwendung eines absoluten Austrags auf Korngrößen unter i mm fein gemahlen. Das Eisensulfatmehl besaß vor der Reduktion folgende Korngrößenverteilung:
    Nach der
    Korndurchmesser vor der Reduktion
    Reduktion bei 80o i Std.
    . lang
    unter o,i mm . . . . . . 37,40/6 32,9
    o, i bis 0,25 mm . . . 22,7 % 39,0 o,25 bis 0,5 mm ... 30,20/0 28,z
    0,5 bis o,75 mm ... 9,70/- -
    ioo,o k 100,0
    2. Siebanalysen von Eisenpulver, das durch Reduktion von calciniertem und gemahlenem Eisensulfat erhalten wurde-, wobei das calcinierte Eisensulfat auf Korngrößen von etwa 0,o5 mm Durchmesser und darunter abgesiebt wurde.
  • A. Reduktionstemperatur 105o°, Dauer i Stunde B. Reduktionstemperatur 90o°, Dauer i Stunde
    Korndurchmesser A B
    unter 0,o5 mm ..... 20,0o/. 24,2 0/0
    0,05 bis o,i mm... 2,4 % 3,7
    o,i -bis o,25 mm ... 26,5 -#i0 14,o
    o,25 bis o,5 mm ... 22,00/0 18,2
    o,5 bis o,75 mm. .. 4,6 % 6,9
    o,75 bis 1,o mm ... 22,6 % 12,7010
    über i mm . . _ . . . . . -- 20,2010
    . 3. Korngröße des calcinierten Eisensulfats o,i bis 0,25 mm. A S iisteillperatur- go oo, . eduktio '- Dauer z Stunden B. Reduktionstemperatur 80o°, Dauer 2 Stunden
    Korndurchmesser' - ` A -- B
    unter 0,05 mm . . : . . i6 % 130/0
    o,o5 bis o,i mm ... 18 % 240/0
    o,i bis 0,25 mm ... 66 cl/. 63%
    4. Korngröße des cälcinierten Eisensulfats o,25-bis- o,5 mm. Reduktionstemperatur 90o°, Dauer 2 Stunden.
    -Korndurchmesser . .
    2
    0,05 bis o,1 mm ...
    ö,i -bis o,25 mm ... 66
    0,25 bis 0,5 mm ... 32
    5. Korngröße des calcinierten Eisensulfats o,5 bis o,75 mm.
  • A: Reduktionstemperatur 90o°, _ Dauer 2 Stunden B. .Reduktionstemperatur 8.0o°, -' Dauer 2 Stunden
    Korndurchmesser A B
    -
    0,05 bis o,i mm ... 116./0
    o,i bis 0,25 mm ... z0,8 o% 16,5 0,25 bis o,5 mm ... 87,6 % 83,5
    6. Korngröße des calcinierten Eisensulfats 0,75 bis I mm.
  • A. Reduktionstemperatur 90o°, ' Dauer 2 Stunden B. Reduktionstemperatur eoo°, Dauer 2 Stunden
    Korndurchmesser . A B-
    unter 0,o5 mm .... : - 4
    o,o5 bis o,i mm.. . - 2,i o/0 4,0%
    o,i bis o,25 mm.. . 3,6o/. 11,6 0,25 bis o,5 mm ... , 47,5 % 32,o
    0,5 bis 0,75 mm ... 461-70/0 33,00/-
    0,75 bis i nun ..... - 15,40/6
    Das Abrösten des calcinierten Eisensulfats wird zweckmäßig in an sich bekannten Drehrohröfen bei verhältnismäßig niedrigen Temperaturen von etwa 80o bis 85o° durchgeführt, wobei gegen Ende der Röstreaktion vorteilhaft noch eine Zeitlang' in neutraler oder . schwach oxydierender Atmosphäre weiter erhitzt wird, was sich zur Beseitigung des beim Abrösten noch verbliebenen Schwefels als vorteilhaft erwiesen hat Die Reduktion kann alsdann im gleichen Ofen anschließend bei gleicher Temperaturlage durchgeführt werden, wobei entgegen den Erwartungen bei 90o° Reduktionstemperatur ein feineres Pulver entsteht als bei 80o°.
  • Die Analyse des fertigen Eisenpulvers er,-gibt' einen Schwefelgehalt von o;oo5 %, Kohlenstoffgehalt 0,o5 0/ö, Mangan 0,d.0/0, Silicium 0,2%, Phoasphor o,oi %.
  • Während man bisher sich allgemein.-damit begnügte, die Feinheit des gemahlenen Pulvers nach oben hin abzugrenzen, indem man beispielsweise nur die Korngrößen unter o, i mm der Reduktion unterwarf, lehrt die Erfindung, daß dieser Bereich zu vermeiden ist und neben einer viel höher liegenden oberen Grenze von etwa i mm man bei dem Mahlen auch die untere Grenze von vornherein festlegt, um ein Eisenpulver gewünschter Feinheit zu erreichen. Durch die Angabe der unteren Mahlgrenze wird der technisch bedeutende Vorteil erreicht, daß jede unnötige und zeitraubende feinere Mahlurig unterhalb dieser Grenze- .erspart und damit eine billigere Herstellung eines Eisenpulvers gewünschter Feinheit erreicht wird. Wie das Beispiel 6 lehrt, wird bereits aus einem calcinierten Eisensulfat mit der Korngröße 0,75 bis i mm ein Eisenpulver erhalten, das mit rund 53'/o unterhalb 50o Mikron liegt, ohne daß das Ausgangspulver kleinere Teile als 0,75 mm zu enthalten braucht, wobei noch der weitere Vorteil gegenüber den bekannten Eisenpulvern feinerer Mahlurig hervorzuheben ist, daß mit den gröberen Eisenpulvern nach der Erfindung bessere Porositäten bei höherer Festigkeit erzielt werden.
  • Das nach der Erfindung nur bis zu einer gewissen unteren $orngrenze gemahlene Eisensulfat- eignet sich infolge der Größenverteilung der . Anteile einerseits und der Struktur der Körner anderseits (Eisenschwamm) ganz besonders, wie sich gezeigt hat für die Herstellung solcher Sinterkörper, die neben. einer großen Porosität zugleich trotzdem eine große Festigkeit aufweisen sollen. Trotz der großen Porosität der nach der Erfindung aus dem Eisenpulver hergestellten Sinterkörper und trotz der geringen Feinheit des Pulvers zeigen dieselben eine um etwa 25 0% größere Festigkeit (in kg/mm2) als Eisensinterkörper, die unter sonst gleichen Bedingungen aus wesentlich unter o, i min Korngrößen bestehendem Eisenpulver und durch Zermahlen von Drahtstücken hergestellt wurden. Die 'nach dem neuen Verfahren hergestellten Eisenpulver eignen sich daher besonders für die Herstellung von Lagern', Führungsringen an Geschossen, Dauermagneten (Fe-Ni-Al-Legierungen) und ähnliche Körper. Für die Großbetriebe empfiehlt es sich, mehrere Mühlen mit unterschiedlichen Korngrößen im absoluten. Austrag- aufzustellen, beispielsweise vier Mühlen mit den Austraggrößen o,5, 0,75,i und 1,5 mm, worauf die Austräge entweder vor oder nach dem Reduzieren des calcinierten Eisensulfats in 'beliebiger Weise zu jeder gewünschten Korngrößenhäufigkeit gemischt werden können. Ferner können neben der Einstellung verschieden hoher Reduktionstemperaturen für jede Korngröße auch beispielsweise die gröberen Teilchen für sich nach der Reduktion in Walzen gebrochen oder auch nur gequetscht (verdichtet) oder weiter vermahlen werden, was wegen ihrer Schwammstruktur bedeutend weniger Kraftaufwand erfordert als das bisher geübte Mahlen von Eisenspänen, Drahtstücken usw.

Claims (4)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung von Eisenpulver durch Rösten und Reduzieren calciniezten und gemahlenen Eisensulfats, gekennzeichnet durch die Verwendung eines Eisensulfatpulvers mit einem unteren Korndurchmesser von etwa o,o5 bis o, i mm und einem oberen Korndurchmesser von o,i bis etwa 1,5 mm.
  2. 2. Verfahren nach. Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß durch Zermahlen grobkörnigen calcinierten Eisensulfats, gegebenenfalls in mehreren Kolleggängen oder Kugelmühlen mit absolutem Austrag und gegebenenfalls verschiedener Größe dieses Austrags, hergestelltes Eisensulfatpulver verwendet wird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rösten (Oxydieren) und Reduzieren, die beide in an sich bekannter Weise im Drehrohrofen durchgeführt werden, eine Zeitlang in neutraler Atmosphäre erhitzt wird.
  4. 4. Verfahren, nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Oxydieren und das Reduzieren bei etwa goo bis 8oo° und darunter durchgeführt werden. Zur Abgrenzung des Erfindungsgegenstands vom Stand der Technik ist im Erteilungsverfahren: folgende Druckschrift in Betracht gezogen worden: Deutsche Patentschrift Nr. 318 i77.
DEV36905D 1940-07-31 1940-07-31 Herstellung von Eisenpulver aus Eisensulfat durch Abroesten und Reduktion Expired DE767217C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0063410A3 (de) * 1981-04-16 1983-04-06 Westinghouse Electric Corporation Aktive Eisenelektrode und Verfahren zu deren Herstellung

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE318177C (de) *

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE318177C (de) *

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0063410A3 (de) * 1981-04-16 1983-04-06 Westinghouse Electric Corporation Aktive Eisenelektrode und Verfahren zu deren Herstellung

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