DE765751C - - Google Patents

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DE765751C
DE765751C DENDAT765751D DE765751DA DE765751C DE 765751 C DE765751 C DE 765751C DE NDAT765751 D DENDAT765751 D DE NDAT765751D DE 765751D A DE765751D A DE 765751DA DE 765751 C DE765751 C DE 765751C
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01CRESISTORS
    • H01C1/00Details
    • H01C1/14Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors
    • H01C1/146Terminals or tapping points or electrodes specially adapted for resistors; Arrangements of terminals or tapping points or electrodes on resistors the resistive element surrounding the terminal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Details Of Resistors (AREA)

Description

  • Bei der Herstellung von drahtgewickelten, glasierten Widerständen entstehen: Schwierigkeiten, da beim Glasieren der Widerstände verhältnismäßig hohe Temperaturen von etwa 7oo bis iooo° notwendig sind und die außen halb der Emaillierung liegenden. Ansc.hlußdrähte bei diesen Temperaturen sehr stark verzundern, wodurch großer Ausfall entsteht. Um diesen. Ausfall möglichst zu verringern, ist man dazu übergegangen, als Arnschlußdralit hochhitzebeständige 1-Zaterialien, wie Chromnickellegierungen, zu verwenden, die zwar bei den notwen@digeii Einbrennteniperaturen der Glasur verhältnismiißig wenig verzumdern-, aber den Nachteil haben, nicht genügend verzinnbar und weich lötbar zu sein.
  • Erfindungsgemäß werden diese Nachteile dadurch vermieden, daß die Anschiluß- oder Halterungsdrähte erst nach dem fertigen Glasieren. des Widerstandsträgers an diesen angeschlossen werden, und zwar durch Anschweißen oder Löten an, ein kurzes, verstärktes Zwischenleiterstück, beispielsweise an ein Chromnickelb and, das et@va,s aus der Glasur heraussteht. Der m:i.t dem Zwischenstück verbundene Anschilulodralit wird über das Kopfende des. Widerstandsträgers in dessen Bohrung eingelogen und durch Einkitten und Einzementieren mechanisch befestigt. Man erreicht außer der Vermeidung hohen Ausschusses, daß das kurze Drahtende gegenüber der früheren Ausführung mechanisch zugentlastet wird. Ferner kann; man die Länge der An.schlußdrahtenden unbeschränkt wählen. Bei den bisherigen, Ausführungen hat infolge des großen Ausschusses eine große Länge zu großem Materialverbrauch und auch zu unhandlichen Verhältnissen bei der Fabriikat:ioni geführt. Ein weiterer, wesentlicher Vorteil ist dadurch gegeben., daß der hauptsächlich aus Nickel bestehende Anschlußdraht durch Eisen ersetzt werden: kann, ohne daß die Vorteile der einfachen Verzin:nbarkeit und, Lötbarkeit sowie der billigen Montage und des einfachen Einbaus, die die Nachrichtentechnik fordert, aufgegeben werden. Es ist also eine wesentlich wirtschaftlichere Herstellung möglich, da keine teurenWerkstoffe verwendet werden und außerdem im Brennofen durch. Wegfall der Drahtenden erheblich an Platz gespart wird.
  • Die Erfindung ist in der Zeichnung in mehreren Ausführungsbeispielen dargestellt. In, den Abbildungen, stellt .a den. Träger des Widerstandes in Form eines Porzellanrohres dar. Die Wicklüngsd-ralitenden. sind mit b gezeichnet. c ist ein kurzes verstärktes Zwischenstück, beispielsweise ein Chromnickelband. Die Glasur ist m;i,t d bezeichnet, die angeschweißten oder ange-löbeten Anschl.u ßd rähte sind mit e bezeichnet. f . ste 1l t ein,; hitzebeständigen Kitt oder Zement oder ein. sonstiges Klebemittel dar, mit dein der entsprechend abgebogene Anschlußdraht e in der Bohrung g des Wi,derstands,trägers a befestigt wird. Entsprechend den Abb.4 und ä kann auch in dem Widerstandsträger a ein besonderes Querloch h vorgesehen: werden, in welches der Anschlußdraht e eingesteckt und durch Verbiegen und Einstauchen in der Bohrung mechanisch verankert wird. Die Verlötung bzw. Ansc:hweißu.ng des Anschlußdrahtes e an das verstärkte Chromnickelband c erfolgt, wie in Abl).@ i gezeigt, vorteilhaft mit spitzen Enden, wodurch. beim Abbiegen des. Cliromn.ickell@andes und Anschlußdrahtes eine weitere Umbiegung vermieden. wird und der Ailschlußdraht in die Richtung der .Bohrung des Widerstandes zu liegen kommt. Bei der in Abb. 3 gezeigten Ausführungsform ist zur besseren Halterung des Ansc.hlußdrahtes e ein aasgestauchter Kopf i .vorgesehen.

Claims (1)

  1. PATC\TAVSPP0CIIE: i. Drahtgewickelter, glasierter, elek= trischer Widerstand mit lötfähigen Anschluß-drähten oder -bändern., die gleichzeitig zum elektrischen und mechanischen Anschlu.ß . des \'V`derstandes dienen, dadurch gekennzeichnet, daß der an. einem nach dem Glasieren des Widerstandsträgers (a) etwas aus der Glasur herausragenden kurzen Zwischenleiterstück (c), vorzugsweise einem angelötete oder angeschweißte Anschlu.ßdraht (e) zusanunen. mit dem Zwischenleiterstück (c) über das Kopfende des Widerstandsträgers (a) in dessen Bohrung (g) eingebogen und in dieser durch hochhitzebeständigen Kitt oder Zement befestigt ist. z. Widerstand nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der durch ein im Widerstandsträger (a) vorgesehenes Querloch (Ja) geführte Anschlußdraht (e) in der Längsbohrung (g) des Widerstandsträgers (a) durch Stauchen oder Verbiegen festgelegt ist.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0116144A1 (de) * 1982-12-08 1984-08-22 Hitachi, Ltd. Thermisches Luftströmungsmessgerät

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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