DE765249C - Ringuebertrager fuer breite Frequenzbaender - Google Patents

Ringuebertrager fuer breite Frequenzbaender

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Publication number
DE765249C
DE765249C DET55444D DET0055444D DE765249C DE 765249 C DE765249 C DE 765249C DE T55444 D DET55444 D DE T55444D DE T0055444 D DET0055444 D DE T0055444D DE 765249 C DE765249 C DE 765249C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ring
winding
shells
shell
frequency bands
Prior art date
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Expired
Application number
DET55444D
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Dr-Ing Sammer
Karl Schulze
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Telefunken AG
Original Assignee
Telefunken AG
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Filing date
Publication date
Application filed by Telefunken AG filed Critical Telefunken AG
Priority to DET55444D priority Critical patent/DE765249C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE765249C publication Critical patent/DE765249C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F17/00Fixed inductances of the signal type
    • H01F17/04Fixed inductances of the signal type with magnetic core
    • H01F17/06Fixed inductances of the signal type with magnetic core with core substantially closed in itself, e.g. toroid
    • H01F17/062Toroidal core with turns of coil around it
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F27/00Details of transformers or inductances, in general
    • H01F27/24Magnetic cores
    • H01F27/26Fastening parts of the core together; Fastening or mounting the core on casing or support
    • H01F27/266Fastening or mounting the core on casing or support

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Insulating Of Coils (AREA)

Description

  • Ringübertrager für breite- Frequenzbänder Zur übertrabg^ung von, elektrischen Impulsen verwendet man; zweckmäßig Rdngübe;rtragger mit Eisenkernen, um eine, enge Kopplung zu erzielen. Will man, einen solchen Übertrager mit hohen: Spannungen betreiben, dann, bereitet es Schwierigkeiten, die Primär- und die Sekundärwicklung, die zur Vermeidung von Streuungen sehr dicht benachbart angeordnet werden müssen:, gegen Überschlagen hin: reichend gut zu isolieren. Mit den bisher benutzten: Isolationsmaterialien, wie z. B. mit ölgetränktem Hartpapier, ist es. nicht möglich, ,eine fugenlose Trennwand zwischen Primäruni Sekundärwicklung herzustellen, da die bei einem Ringübertrager erforderliche geometrische Form dieser Trennwand nicht aus einem einzigen zusammenhängenden Stück dieser Isolierkörper herausgearbeitet werden kann.
  • Gemäß der Erfindung wird daher vorgeschlagen, bei einem Ringübertrager für breite Frequenzbänder, insbesondere für Impulse, sowohl zwischen. dem Eisenkern und der inneren Wicklung als. auch. zwischen der inneren Wicklung und der äußeren Wiclzlung je eine dünnwandige. den Kern b,zw. die innere Wicklung allseitig umschließende Ringschale aus keramischem Werkstoff anzuordnen, die gleichzeitig auch als Träger für die jeweils außenliegende Wicklung dient. Zweckmäßig sollen die Ringschalen aus zwei übereinand°rschiehbaren Schalenhälften bestehen, deren innere bzw. äußere Mantelflächen derart abgesetzt sind, daß die Schalenhälften im geschlossenen Zustand stoßfreie 1Iantelfläclien ergeben.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Abb. i dargestellt, Der Eisenring des L'hertragers B besteht zweckmäßig aus einem aufgerollten und geglühten Band. Auf diesen Eisenringkern wird nun eine Ringschale aus keramischem Werkstoff aufgeschoben. die aus zwei übereinanderschiebbaren Hälften Al und AZ besteht. Die beiden Schalenhälften werden weit übereinandergeschoben und bilden auf diese Weise lange Kriechwege. Dadurch wird eine große Spannungsfestigkeit erreicht. Auf diesen inneren Kern. wird die. Hochspannung führende Wicklung fi"1 des Übertragers angeordnet, deren eines Ende zweckmäßig mit dem Eisenkern verhunden wird. Die Wicklung wird m.it Hilfe von dünnem Kunstharzlack an der Außenwandung der Ringschalen befestigt. Über diese Wicklung wird nun die zweite Ringschale geschoben, die svizd,er aus zwei Hälften Dl und B., besteht. Die Ringschalen «-erden zur Vermeidung von Streuungen zwischen der Primär- und Sekundärwicklung sehr dünnwandig. beispielsweise mit einer Wandstärke voll i mm, ausgc:fü hrt. Auf dem Außenmantel der zweiten Ringschale liegt die Sekundärwicklung Ir- Zum Herausführen der Wicklungsanschlüsse sind die Ringschalen natürlich finit geeigneten Öffnungen versehen.
  • In den Abb. sa und 2b sind die beiden ineinanderschiebbaren Hälften einer Ringschale getrennt dargestellt, und zwar jeweils links in Ansicht und rechts im Schnitt. Man erkennt, daß die innere bzw. äußere zylindrische Wandung der Ringschalen abgesetzt sind. Diese Absetzungen nehmen die entsprechenden Wandungen der anderen Schalenhälfte auf. so daß bei gleichzeitiger Bildung langer Kriechwege nach Ineinanderschieben beider Schalenhälften ein stoßfreier Außenmantel entsteht.
  • Das Anbringen der Hochspannungswicklung auf den innenliegenden Ringschalen Al,A. hat den weiteren Vorteil. daß bei vorgegebener Windungszahl eilte erhöhte Spannungsfestigkeit erreicht wird; denn der innere Umfang der innenliegenden Ringschalen ist entsprcchend ihrem größeren Innendurchiiiesser Dl größer als der innere Umfang (mit dein DurchmesserD.,) der außenliegenden Ring-@@halen Bi. B" so daß die einzelnen Windunauf den innenliegenden Ringschalen «-@itr voneinander entfernt liegen als bei Anordnung auf den außenliegenden Ringschalen.
  • Der geschilderte Ringübertrager kann gegebenenfalls zur weiteren Isolation und Kühlung in ein Ölbad getaucht «-erden. Die Erfindung hat auch hinsichtlich der Wicklungskühlung wesentliche Vorteile. da durch die feste Isolie.rzwischenlage zwischen den Wicklungen ein freier Raum zum Durchstreichen von Kühlluft oder von Öl geschaffen wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Ringübertrager für breite Frequenzbänder. insbesondere für Impulse, dadurch gekennzeichnet. daß sowohl zwischen dem Eisenkern und der inneren Wicklung als auch zwischen der inneren Wicklung und der äußeren Wicklung je eine dünnwandige, den Kern bzw. die innere Wicklung allseitig umschließende Ringschale (Al, B, B,) aus keramischem Werkstoff angeordnet ist, die gleichzeitig auch als Träger für die jeweils außenliegende Wicklung (ii-1. [T-.,) dient.
  2. 2. Ringübertrager nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringschalen aus zwei übereinanderschiebbaren Schalen hälften bestehen, deren innere bzw. äullere -Mantelflächen derart abgesetzt sind, daß die Schalenhälften im geschlossenen Zustand stoßfreie -Mantelflächen ergeben. 3. Ringübertrager nach den Ansprüchen i und ?, dadurch gekennzeichnet, daß die auf den Außenseiten der Ringschalen aufgebrachten Wicklungen auf den Ringschalen mit dünnem Kunstharzlack befestigt sind. .I. Ringübertragernach den Ansprüchen i bis 3. dadurch gekennzeichnet. daß die Hochspannungswicklung auf der inneren Ringschale befestigt und vorzugsweise einpolig mit dem Eisenkern verbunden ist.
  3. 3. Ringübertragernach den Ansprüchen i bis .l, dadurch gekennzeichnet. daß die auf den Ringschalen angeordneten Wicklungen durch ÜI oder Luft gekühlt sind.
DET55444D 1941-05-10 1941-05-10 Ringuebertrager fuer breite Frequenzbaender Expired DE765249C (de)

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DE (1) DE765249C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271202B (de) * 1963-04-08 1968-06-27 Feinmechanik Und Elektrotechni Ringuebertrager mit einstellbarem Anpassungsverhaeltnis und vorgegebenem Betriebsdaempfungsverlauf

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1271202B (de) * 1963-04-08 1968-06-27 Feinmechanik Und Elektrotechni Ringuebertrager mit einstellbarem Anpassungsverhaeltnis und vorgegebenem Betriebsdaempfungsverlauf

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