DE7636765U1 - Zusa mmenklappbarer Wäschetrockner - Google Patents

Zusa mmenklappbarer Wäschetrockner

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FRIEDRICH RUSCHITZKA HOLZ- und METALLWARENFABRIK ZUZENHAUSEN BEI HEIDELBERG 6921 ZUZENHAUSEN
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FRIEDRICH RUSCHITZKA HOLZ- und METALLWARENFABRIK ZUZENHAUSEN BEI HEIDELBERG 6921 ZUZENHAUSEN
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06FLAUNDERING, DRYING, IRONING, PRESSING OR FOLDING TEXTILE ARTICLES
    • D06F57/00Supporting means, other than simple clothes-lines, for linen or garments to be dried or aired 
    • D06F57/08Folding stands

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Detail Structures Of Washing Machines And Dryers (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen zusammenklappbaren Wäschetrockner, bestehend aus je zwei Beinpaaren, die mittels Quertraversen zum Aufhängen der Wäsche verbunden sind, wobei die oberen Enden je zweier gegenüberliegender Beine gelenkig miteinander verbunden sind.
Es sind zusammenklappbare Wäschetrockner mit Gelenken bekannt, bei denen die Gelenke aus Gelenkschalen bestehen, durch die zentral eine Schraube gesteckt ist, auf die eine Flügelmutter gaschraubt ist. Beim Lösen der Schrauben können die beiden Beinpaare des Wäschetrockners gegenseitig stufen-
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los verstellt werden. Jedoch ist das Betätigen zweier Flügelmuttern umständlich, desweiteren ist es nicht einfach, für die sich gegenüberliegenden Beine je den gleichen Winkel einzustellen, so daß der Wäschetrockner in sich verwunden wird und somit nicht mehr sicher steht, sondern wackelt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, einen Wäschetrockner der eingangs genannnten Gattung zu schaffen, der äußerst robust ist und durch einfachste Handhabung stufenweise verstellbar sein soll, wobei eine Eigenverstellung des Wäschetrockners auf Grund einer Eigenverstellung des Gelenks ausgeschlossen sein soll. Darüberhinaus soll der Wäschetrockner kosten-
Die Lösung der Aufgabe besteht darin, daß erfindungsgemäß die Gelenke aus je zwei gegenseitig drehbaren zylindrischen Schalenkörpern bestehen, von denen jeder einen längs der Innenwandung ringsum verlaufenden Zahnkranz aufweist und daß innerhalb der Schalenkörper ein Zahnrad oder -walze federbeaufschlagt mit einer durch mindestens einen Schalenkörper zentral hindurchragenden Achse angeordnet ist, wobei das Zahnrad oder die Zahnwalze innerhalb der Schalenkörper in seiner Achsenrichtung längsverschieblich ist und in Ruhestellung in beide Zahnkränze der Schalenkörper eingreift zur stufenweisen Arretierung des Gelenks.
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Der erfindungsgemäße Wäschetrockner besitzt den hervorstechenden Vorteil,, daß seine beiden Gelenke sehr einfach zu ver·= stellen sind, nämlich durch Druck auf die Achse des Zahnrades oder der Zahnwalze, wodurch dieses innerhalb der Schale»ikörper entgegen der Federkraft verschoben wir d und außer Eingriff des Zahnkranzes eines der Schalenkörper gelangt. Jedoch ist eine Selbstverstellung des Gelenks ausgeschlossen, ein Lösen einer Flügelschraube kann nicht auftreten, darüberhinaus ist das Gelenk äußerst robust und der Wäschetrockner kostengünstig als Massenartikel herstellbar.
Desweiteren kann das Eindrücken der beiden Achsen der Zahnräder oder der Zahnwalzen beider Gelenke mittels einer.einzigen Verbindungsstange geschehen, die an ihren Enden geeignet gelagert ist, wobei bei Drehen der Stange die Achsen eingedrückt werden.
In weiterer erfindungsgeinäßer Ausgestaltung können die Zähne der Zahnkränze sich von den Deckflächen der Schalenkörper aus erstrecken, wobei die Zähne des einen Zahnkranzes niedriger sind als diejenigen des anderen Zahnkranzes. Dadurch kann der zur Verstellung des Gelenkes notwendige Weg des Zahnrades oder der Zahnwalze in Achsrichtung sehr klein gehalten werden, ohne daß eine Selbstlösung des Gelenks zu befürchten ist. Die Länge der Zähne wird dann nur von der zu übertragenden Kraft bestimmt.
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Desweiteren können beide Schalenkörper eine zentrale Bohi'ung aufweisen, wobei eine der Bohrungen einen nach innen ragenden Flansch besitzt, den eine Druckfeder umgreift. Desweiteren kann einer der Schalenkörper an der der Deckfläche gegenüberliegenden Seite eine umlaufende Schulter aufweisen, die in einen umlaufenden Innenabsatz des anderen Schalenkörpers eingreift. Das Zahnrad kann desweiteren auf einer der Seitenflächen eine umlaufende Vertiefung oder Ringnut, aufweisen zur Aufnahme und Führung des anderen Endes der Druckfeder.
In vorteilhafter Weise kann das erfindungsgemäße Gelenk aus schlagfestem, säure- und hitzebeständigem Kunststoff hergestellt sein, wobei die Erfindung eine verblüffend einfache Konstruktion eines stufenweise arretierbaren Gelenks, bestehend aus nur wenigen Teilen, zur Verfügung stellt.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels näher erläutert. Es zeigen:
Figur 1 eine perspektivische Ansicht des erfindungsgemäßen Wäschetrockners in aufgeklapptem Zustand
Figur 2 eine Innenansicht eines der Schalenkörper des Gelenks
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Figur 3 eine Draufsicht auf das Zahnrad Figur k eine Innenansicht des anderen Schalenkörpers Figur 5 eine um 9o gedrehte Ansicht von Figur 3 Figur 6 einen Schnitt durch Figur 2 längs der Linie A-A
Figur 7 einen Schnitt durch Figur k längs der Linie B-B und
Figur 8 eine Ansicht des Gelenks, bestehend aus zwei Schalenkörpern, an die jeweils ein Aufnahmerohr einstückig angeformt ist,
Gemäß der Figur 1 besteht der erfindungsgemäße Wäschetrockner aus je zwei Beinpaaren 23 und 2k, die durch Quertraversen 25 und 26 miteinander verbunden sind. Die unterste Quertraverse 25 bildet gleichzeitig einen Fuß. Beide Seiten des Wäschetrockners sind gleich gestaltet. Die oberen Enden je zweier gegenüberliegenden Beine münden in Aufnahmerohre 2, h je eines Gelenks welches aus je zwei gegenseitig drehbaren zylindrischen Schalenkörpern 1 und 3 besteht. Die beiden Gelenke sind durch eine Verbindungsstange 29 verbunden, wobei durch Drehen dieser Verbindungsstange 29 die Arretierung der Gelenke gelöst wird, so daß die Schalenkörper 1 und 3 gegeneinander verdreht werden können. Bei Drehen des Verbindungs-
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Stabes 29 werden somit beide Gelenke gleichzeitig stufenweise verstellbar. ·
Desweiteren kann die unterste Quertraverse 25 zwei Rollen oder Räder 27, 28 zur leichteren Verfahrbarkeit <§©.s Wäschetrockners aufweisen.
Gemäß Figur 8 besteht das Gelenk aus je zwei Schalenkörpern 1 und 31 an die tangential abgehende Aufnahmerohre 2 und h einstückig angeformt sind. Die Aufnahmeröhre 2 und k besitzen Bohrungen oder Löcher 7, 8 zur Aufnahme des Endes der Beine 23, 2k.
In den Figuren 2, 3 und k ist das Gelenk der Figur 8 in seinen Einzelteilen dargestellt.
Die beiden Schalenkörper 3 und 1 der Figuren 2 und k sind danach zylinderförmig ausgestaltet mit Deckflächen,in denen jeweils eine zentrale Bohrung 9 bzw. 6 angeordnet ist. Längs der zylindrischen Innenwandung besitzen beide Schalenkörper 3 bzw. 1 einen ringsum verlaufenden Zahnkranz, bestehend aus den Zähnen 11 bzw. 21. Die Zähne 11 des Zahnkranzes des linksseitigen Schalenkörpers 3 erstrecken sich von der Deckfläche bis zum äußersten, entgegengesetzten Rand des Zylinderkörpers 3* Diesor besitzt an diesem Rand eine außen umlaufende Schulter 12, in die ein innenumlaufen-
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der Innenabsatz 22 des anderen Schalenkörpers 1 eingreift, -wobei der Innenabsatz 22 sich ebenfalls am äußersten Rand entgegengesetzt der Deckfläche des Schalenkörpers 1 befindet. Der Schalenkörper 3 besitzt desweiteren um seine Bohrung 9 einen nach innen ragenden Flansch 1Ί, den eine Druckfeder 13 umgreift.
Innerhalb der beiden. Schalenkörper befindet sich eine zylindrische Zahnwalze 5 mit Zähnen 16, die sich längs der Mantellinien der Zahnwalze erstrecken. Die Zahnwalze 5 besitzt ein.? Achse 18, die eine Bohrung 17 besitzt zum Durchstecken einer Stange o. ä. . Desweiteren besitzt die Zahnwalze in der in Figur 3 in der Draufsicht sichtbaren Seitenfläche eine umlaufende Ringnut 19 zur Aufnahme und Führung der Druckfeder 13. Die Kante dieser Ringnut 19 besitzt eine "Fase 2o, um den Einsetzvorgang der Zahnwalze auf die Druckfeder 13 zu erleichtern. Figur 5 zeigt eine um 9o gedrehte Ansicht von Figur 3, wobei die Ringnut 19 um die Achse 18 gestrichelt angedeutet ist.
Figur 6 zeigt einen Schnitt längs der Linie A-A durch Figur 2. Dabei ist zu erkennen, daß sich die Zähne 11 des Schalenkörpers 3 von der Deckfläche aus bis zum äußersten Rand des Zylinderkörpers erstrecken. Durch die Bezugsziffer 5 ist gestrichelt die Zahnwalze 5 angeordnet, die in Ruhestellung auf der Druckfeder 13 aufsitzt.
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Figur 7 zeigt einen Schnitt längs der Linie B-B durch Figur Jt. Die Zähne 21 des Schalenkörpers 1 erstrecken sich ebenfalls von der Deckfläche desselben ausgehend nach oben, jsdoch reicht der Zahnkranz höchstens brs zum umlaufenden
Xnnenabsatz 22.
In Funktion sitzt die Zahnwalze innerhalb des Sohalenkörpers 2, wie in Figur 6 angedeutet, wobei die eine Achsenhälfte durch die zentrale Bohrung 9 0^s Schalenteils 3 raft. Die Zähne 16 der Zahnwalze greifen dann in die Zähne 11 des
Schalenkörpers J ein. Danach schließt sich der Schalenkörper 1 an, der auf die Zahnwalze und auf den Schalenkörper 3 aufgesetzt ist, wobei der Innenabsatz 22 und die Schulter 12 ineinander greifen. Dabei ragt die andere Achsenhälfte der Zahnwalze aus der zentralen Bohrung 6 des Schalenkörpers 1 heraus. Die Zähne 16 der Zahnwalze stehen auch mit den Zähnen 21 des Schalenkörpers 1 in Eingriff. Bei Druck auf das herausragende Ende der Achse 18 wird die Druckfeder 13 zusammengedrückt, die Zahnwalze 5» deren Höhe geringer ist, als die freie Höhe zwischen den beiden Sclialenkörpern, wandert auf die Deckfläche des Schalenkörpers 3 zu, wobei die Zähne 16 der Zahnwalze außer Eingriff mit den
Zähnen 21 des Schalenkörpers 1 gelangen. Nunmehr kann der Schalenkörper 1 gegenüber dem Schalenkörper 3 gedreht werden. Bei Loslassen der Achse 18 rasten die Zähne 16 sofort wieder in den Zähnen 21 des Schalenkörpers 1 ein, wodurch
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die Arretierung zwischen beiden Schalenkörper wieder her- · gestellt ist.· Entsprechend der Breite der Zähne ist nun $
eine stufenweise Verstellbarkeit der beiden Schalenkör- |
per gegenseitig gegeben. S
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Claims (7)

1. Zusammenklappbarer Wäschetrockner bestehend aus je zwei Beinpaaren, die mittels Quertraversen zum Aufhängen der Wäsche verbunden sind, wobei die oberen Enden je zweier gegenüberliegender Beine gelenkig miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenke aus je
zwei gegenseitig drehbaren zylindrischen Schalenkörpern (1, 3) bestehen, von denen jeder einen längs der Innenwandung ringsum verlaufenden Zahnkranz aufweist und daß innerhalb der Schalenkörper (1, 3) ein Zahnrad oder
-walze (5) f'ederbeauf schlagt mit einer durch mindestens einen Schalenkörper zentral hindurchragenden Achse (18) angeordnet ist, wobei das Zahnrad oder die iehnwalze
innerhalb der Schalenkörper in seiner Achsenrichtung
längsverschieblich ist und in Ruhestellung in beide
Zahnkränze der Schalenkörper eingreift zur stufenweisen Arretierung des Gelenks.
2. Wäschetrockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zähne (11, 21) der Zahnkränze sich von den
Deckflächen der Schalenkörper aus erstrecken, wobei
die Zähne (21) des einen Zahnkranzes niedriger sind
als diejenigen (11) des anderen Zahnkranzes.
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3. Wäschetrockner nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß beide Schalenkörper eine zentrale Bohrung (6, 9) aufweisen, wobei eine der Bohrungen (9) einen nach innen ragenden Flansch (1*4) besitzt, den eine Druckfeder (13) umgreift.
k. Wäschetrockner nuch einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß an der der Deckfläche gegenüberliegenden Seite einer der Schalpnkörper (3) eine umlaufende Schulter (12) aufweist, die in einen umlaufenden Innenabsatz (22) des anderen Schalenkörpers (1) eingreift.
5. Wäschetrockner nach Anspruch 1 und 3» dadurch gekennzeichnet, daß das Zahnrad (5) auf einer der Seitenflächen eine umlaufende Vertiefung oder Ringnut (19) aufweist zur Aufnahme und Führung des anderen Endes der Druckfeder (13).
6, Wäschetrockner nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß ίλτι beide Schalenkörper einstückig je ein Aufnahmerohr (2, k) angeformt ist, zur Aufnamhe je eines Endes, eines Beines (23, 2^).
7. Wäschetrockner nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Aufnahmerohr in tangentialer Richtung weisend angeformt ist.
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DE19767636765D 1976-11-23 1976-11-23 Zusa mmenklappbarer Wäschetrockner Expired DE7636765U1 (de)

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