DE7636498U1 - Vorrichtung zum beobachten eines magnetbandes in einer in ein tonbandgeraet eingelegten kassette - Google Patents

Vorrichtung zum beobachten eines magnetbandes in einer in ein tonbandgeraet eingelegten kassette

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Description

<. Vorrichtung zum Beobachten eines Magnetbandes in einer in ein Tonbandgerät eingelegten Kassette "^?
Die Neuerung betrifft eine Vorrichtung zum Beobachten eines Magnetbandes in einer in ein Tonbandgerät eingelegten Kassette, welche in ihren oberen und unteren Flächen je ein Beobachtungsfenster aufweist, das im Blickfeld eines Fensters in der Kassettenaufnahmekammer liegt.
Eine herkömmliche Magnetbandkassette hat ein von einem durchsichtigen Werkstoff gebildetes Beobachtungsfenster, das zwischen der in der Kassette enthaltenen Abwickel- und Aufwickelspule angeordnet ist, damit festgestellt werden kann, wieviel Magnetband an jeder dieser Spulen aufgewickelt ist. Wegen der kleinen Abmessungen des Beobachtungsfensters ist die Sichtkontrolle jedoch schwierig durchzuführen. Andererseits ist eine Magnetbandkassette, die in eine in einem Tonbandgerät bzw. Tonbandrekorder ausgebildete Kassettenaufnahmekammer eingelegt worden ist, mit einem staubdichten Deckel abgedeckt, so daß das in der Kassette enthaltene Magnetband durch zwei Fenster hindurch betrachtet werden muß, nämlich durch das in der Kassette ausgebildete Beobachtungsfenster und durch ein im Deckel ausgebildetes Sichtfenster, woraus sich eine schlechtere Beleuchtung ergibt. Zusätzlich ist das Sichtfenster von
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einer dunklen Scheibe von verringerter Durchlässigkeit umgeben, die dazu dient, ein gefälliges Äußeres zu schaffen, wodurch die Beleuchtung weiter verschlechtert wird. Zur Überwindung dieser Schwierigkeit ist vorgeschlagen worden, eine Beleuchtungslampe im Innern der Kassettenaufnahmekammer an einer dem Beobachtungsfenster entsprechenden Stelle anzuordnen, oder an einem dem Beobachtungsfenster gegenüberliegenden Abschnitt des Bodens der Kassettenaufnahmekammer einen Reflektor von hohem optischen Reflexionsvermögen anzubringen.
Im Zuge der Miniaturisierung der Magnetbandkassette, wie sie sich beispielsweise in einer von der Anmelderin entwickelten Mikrokassette darstellt, deren Abmessungen mit denen einer Strdchholzschachtel vergleichbar sind, sind jedoch den möglichen Abmessungen des Beobachtungsfensters Grenzen gesetzt, und die Verwendung der Beleuchtungslampe oder des Reflektors ist nicht möglich. Ein Miniatur-Tonbandrekorder, wie er zum Be- oder Abspielen einer Mikrokassette benutzt wird, wird mit einer Batterie von kleiner Kapazität betrieben, so daß der durch die Benutzung der Lampe entstehende Leistungsverlust unerwünscht ist. Da wegen der kleinen Abmessungen des Beobachtungsfensters nur eine kleine Lichtmenge eintritt, wird auch durch die Anordnung des Reflektors keine zufriedenstellende Beleuchtung erreicht.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Beleuchtung des zu beobachtenden Magnetbands zu verbessern. Zur Lösung dieser Aufgabe ist bei der eingangs genannten Vorrichtung vorgesehen, daß auch in der Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer eine lichtdurchlässige Öffnung vorgesehen ist, durch die Außenlicht geleitet wird.
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Auf diese Weise ist ein gutes Beobachten des Magnetbandes möglich, solange wenigstens eine Fläche des Tonbandrekorders von Außenlicht bestrahlt ist, damit dieses durch das Lichteinlaßfenster hindurch auftreffen kann, selbst dann, wenn flurch das in der Kassette ausgebildete Beobachtungsfenster Venig Licht einfällt.
Vorteilhafte Merkmale und Ausgestaltungen der Neuerung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
Die Neuerung wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten anhand schematischer Zeichnungen mehrerer Ausführungsbeispiele erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Draufsicht auf einen von der Anmelderin entwickelten Miniator-Tonbandrekorder, der die Vorrichtung nach der Neuerung aufweist,
Fig? 2 den Schnitt X-X gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen Teiischnitic durch einen leicht abgewandelten Miniatur-Tonbandrekorder, der eine Ausführungsform der Neuerung zeigt,
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht der in Fig. 3 dargestellten lichtdurchlässigen Platte,
Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine andere Äusführungsform der Neuerung,
Fig. 6 einen Schnitt durch einen Miniatur-Tonbandrekorder mit einer anderen Ausführungsform der Vorrichtung nach der Neuerung.
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Pig. 7 bis 9 je eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der lichtleitenden Platte,
Pig. 10 einen Teilschnitt durch den Miniatur-Tonoandrekorder, der eine noch andere Ausführungsform der Neuerung aufweist,
Fig. 11 eine perspektivische Ansicht, die die Anbringung der in Fig. 10 dargestellten lichtleitenden Platte zeigt,
Pig. 12 einen Teilschnitt durch den Miniatur-Tonbandrekorder, der eine noch andere Ausführungsform der Neuerung aufweist, bei der eine lichtleitende Platte rechtwinklig gebogen ist,
Pig. 13 eine perspektivische Ansicht, die die Anbringung der in Fig. 12 dargestellten lichtleitenden Platte zeigt,
Fig. 14-1 bis 14-5 perspektivische Ansichten verschiedener Ausbildungsformen eines Bündels von lichtleitenden Fasern, das als lichtleitendes Bauteil verwendet ist,
Fig. 15 einen Schnitt durch den Miniatur-Tonbandrekorder, in den eine noch andere Ausführungsform der Neuerung eingegliedert ist,
Fig. 16 und 17 je eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform eines verzweigten lichtleitenden Bauteils, und
Fig. 18 und 19 je eine Draufsicht auf einen Reflektor und eine lichtdurchlässige Öffnung der Vorrichtung nach der Neuerung.
Gemäß Fig. 1 hat der Miniatur-Tonbandrekorder, bei dem die rechte Hälfte eines eine Kassettenaufnahmekammer abdeckenden Deckels weggebrochen ist, ein Hauptteil 1 mit einer Kassettenaufnahmekammer 1a zur Aufnahme einer Kassette 2. Im Innern der Kassette 2 sind in deren rechtem und linkem Abschnitt in an sich bekannter Weise zwei Magnetbandspulen 4 und 3
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drehbar gelagert, und ein Stück Magnetband 5 ist mit semen Jg
entgegengesetzten Enden an den Magnetbandspulen 3 "und 4 be- j|
festigt und daran angeordnet, wobei sich ein Abschnitt des gg.
Magnetbandes 5 in gespanntem Zustand entlang nicht gezeich- gjf
neten Penstern erstreckt, die in einer Vorderfläche 2a der p
Kassette2ausgebiidet sind. Das an den beiden Magnetband- |
3 und 4 angeordnete Magnetband 5 ist durch ein durch- |
sichtiges (Band)Beobachtungsfenster 6 hindurch sichtbar,, das sich in Querrichtung über di.e beiden Magnetbandspulen 3 und
4 erstreckt, damit ein Aufwickeln des Magnetbandes 5 an den Magnetbandspulen 3 und 4 optisch festgestellt werden kann. Am Hauptteil 1 ist ein Deckel 7 zum Abdecken der Kassettenaufnahmekammer 1a mittels eines Scharniers 9 angelenkt. Der Wickelzustand des in der Kassette 2 enthaltenen Magnetbandes
5 läßt sich durch ein durchsichtiges Sichtfenster 8, das mit dem Deckel 7 fest -verbunden ist, und durch das in der Kassette 2 ausgebildete Beobachtungsfenster 6 hindurch optisch feststellen. Der Miniatur-Tonbandrekorder ist weiterhin mit einem Betätigungsknopf 10 und einem Lautsprecher 11 versehen.
In Pig. 2 sind die wesentlichen Bauteile der Vorrichtung nach der Neuerung dargestellt. Das Hauptteil 1 des Miniatur-Tonbandrekorders hat im wesentlichen ein Gehäuse 20, welches die vordere Hälfte einschließlich der Vorderfläche bildet, ein Gehäuse 21, welches die hintere Hälfte einschließlich der Rückenfläche bildet, und einen Rahmen 22, an dem im Innern des Miniatur-Tonbandrekorders untergebrachte Bauteile angeordnet sind. Am Rahmen 22 sind ein Chassis 23, welches die Bodenfläche der Kassett enauf nahmekammer 1a bildet, und der Lautsprecher 11 angebracht.
Gemäß Pig. 2 hat die Vorrichtung ein Lichteinlaßfenster 26, das im Gehäuse 21 so angeordnet ist, daß es dem im vorderen Gehäuse 20 angeordneten durchsichtigen Sichtfenster 8 des Deckels 7 gegenüberliegt. Das Lichteinlaßfenster 26 ist von einer Fensterscheibe 29 aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Werkstoff, z.B. Kunststoff oder Glas, gebildet, die in eine im Gehäuse 21 ausgebildete Öffnung 28 eingesetzt
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ist. Eine in Querrichtung lange lichtdurchlässige Fläche oder Öffnung 25, ä-ie sich parallel zum Beobachtungsfenster 6 erstreckt, ist an einer Stelle ausgebildet, an der sie parallel zu und gegenüber einem (Band)Beobachtungsf enster 27 liegt, das sich an der Rückseite oder an der dem Beobachtungsfenster 6 entgegengesetzten Seite der Kassette 2 befindet, Fremd- oder Außenlicht, das durch das im hinteren Gehäuse 21 des Hauptteils 1 ausgebildete Lichteinlaßfenster 26 einfällt, geht durch die lichtdurchlässige Öffnung 25 im Chassis 23, das Beobachtungsfenster 27 in der Rückseite der Kassette 2 und durch das Beobachtungsfenster 6 in der Vorderseite der Kassette 2 sowie durch das durchsichtige Sichtfenster 8 im Deckel 7. Wenn das durch das Sichtfenster 8 im vorderen Gehäuse 20 einfallende Licht nicht ausreicht, um Auflicht zu liefern, das ein gutes optisches Feststellen des Wickel— zustandes des Magnetbandes 5 erlauben würde, ermöglicht es daher die Neuerung den Wickelzustand des Magnetbandes 5 durch das Sichtfenster 8 hindurch mit Hilfe des durchfallenden Lichtes optisch gut festzustellen, das von der Außenseite des hinteren Gehäuses 21 durch das Lichteinlaßfenster 26 hindurch eintritt, wodurch das Beobachten des Magnetbandes 5 j erleichtert wird. Der Zustand des Magnetbandes 5 läßt sich | an einem dunklen Ort gut beobachten, wenn man das Lichteinlaßfenster 26 gegen eine helle Stelle richtet. Wenn bei der | vorstehend beschriebenen Ausführungsform das hintere Gehäuse 21 des Tonbandrekorders ganz aus einem durchscheinenden Werkstoff hergestellt ist, beispielsweise aus einem milchweißen Kunststoff, um genügend Außenlicht einfallen zu lassen, dann muß nur die lichtdurchlässige Öffnung 25 im Chassis 23 ausgebildet sein, ohne daß das Lichteinlaßfenster 26 erforderlich wäre (sh. Fig. 3).
Die im Chassis 23 ausgebildete lichtdurchlässige Öffnung 25 kann'eine lichtdurchlässige Platte 35 aus einem durchsichtigen oder durchscheinenden Werkstoff, z.B. aus Kunststoff oder Glas, aufweisen, die in das Chassis 33 eingesetzt ist. Diese Ausbildung bewirkt, daß der vom Chassis 23 oder 33 und dem hinteren Gehäuse 21 bzw. 32 gebildete Raum staubdicht ist.
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Die Fensterscheibe 29, welche das Lichteinlaßfenster 26 gemäß Fig. 2 bildet, kann, gemäß Fig. 5 von einer konvexen Linse oder von einer Zylinderlinse 51 gebildet sein, so daß eine Lichtstrahlen sammelnde Wirkung erzielt wird, wodurch der Lichteinfall in den Tonbandrekorder wirkungsvoll erhöht wird. In diesem Falle kann eine lichtdurchlässige Platte 53, die in die lichtdurchlässige Öffnung 52 eingesetzt ist, durchscheinend sein oder kann zum Sammeln von Lichtstrahlen eine mattierte Endfläche haben.
Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform das Lichteinlaßfenster, das dazu dient, Außenlicht einzulassen und zur in der Bodenfläche der Eassentenaufnahmekammer ausgebildeten lichtdurchlässigen Öffnung zu leiten, in der Rückenfläche des Gehäuses des Tonbandrekorders angeordnet ist, d.h. an der Fläche, die der Vorderfläche, in der das Sichtfenster angeordnet ist, gegenüberliegt, kann es selbstverständlich bei ähnlicher Wirkung in jeder beliebigen anderen Fläche angeordnet sein.
Anhand Fig. 6 bis 14 werden nun Ausführungsformen beschrieben, bei denen Außenlicht durch Verwenden eines lichtleitenden Bauteils wirkungsvoll ausgenutzt wird, das zwischen der lichtdurchlässigen Öffnung und dem im Gehäuse des Tonbandrekorders ausgebildeten Lichteinlaßfenster angeschlossen ist und einen leistungsfähigen lichtleitenden Werkstoff, z.B. Glas oder
Kunststoff aufweist. Mit Ausnahme des lichtleitenden Bauteils
; und der zugehörigen Bauteile ist der mit diesen Ausführungsformen ausgestattete Miniatur-Tonbandrekorder in ähnlicher Weise wie derjenige gemäß Fig. 1 und 2 aufgebaut. Einander i
\ entsprechende Bauteile werden daher mit gleichen Bezugs-
zeichen bezeichnet, ohne daß ihre Beschreibung wiederholt
wird. I
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch den Miniatur-Tonbandrekorder, der ein lichtleitendes Bauteil aufweist. Von der Verwendung des lichtleitenden Bauteils abgesehen, sind die wesentlichen Bauteile des Tonbandrekorders unverändert geblieben. Das
Hauptteil 1 des Tonbandrekorders weist somit das Gehäuse 20 auf, welches die vordere Hälfte einschließlich der Vorder-.. fläche bildet, das Gehäuse 21, welches die hintere Hälfte - einschließlich der Rückenfläche bildet, und den Rahmen 22, - an dem im Innern untergebrachte Bauteile angeordnet sind. . Das Chassis 23, welches die Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer 1a für die Kassette 2 bildet, ist ebenso wie der Lautsprecher 11 am Rahmen 22 angebracht. Beim gezeigten Beispiel weist das lichtleitende Bauteil eine lichtleitende Platte 24 auf, die aus einem ungefärbten oder gefärbten durchsichtigen Werkstoff, z.B. Glas oder Kunststoff, herge- I stellt ist und an ihren einander abgewandten Seiten ein Paar Ansätze 24a, T.4b hat. Gemäß Fig. 6 ist der vordere Ansatz 24a in die lichtdurchlässige Öffnung 25 eingesetzt, welche parallel zu den Beobachtungsfenstern 6 und 27 im Chassis 23 an einer dem hinteren Beobachtungsfenster 27 entsprechenden Stelle ausgebildet ist, während der hintere Ansatz 24b in einen Schlitz 21a eingesetzt ist, welcher im hinteren Gehäuse 21 an einer der lichtdurchlässigen Öffnung 25 entsprechenden Stelle ausgebildet ist. Bei dieser Anordnung der lichtleitenden Platte 24 wird durch das hintere Gehäuse 21 durchfallendes A.ußenlicht von der lichtleitenden Platte 24 zum Beobachtungsfenster 6 geleitet, wodurch es möglich ist, den Wickelzustand des Magnetbandes 5 durch das durchsichtige Sichtfenster 8 hindurch gut zu beobachten oder optisch festzustellen.
Pig. 8 und 9 zeigen weitere Beispiele der lichtleitenden Platte 24. Um störenden Eingriff in eine Vorrichtung zu vermeiden, die im Innern zwischen dem hinteren Gehäuse 21 und dem Chassis 23 untergebracht ist, ist gemäß Pig. 8 an einer lichtleitenden Platte 44 eine Ausnehmung 44a an einer Seite der Platte 44 ausgebildet, die nicht zu den einander abgewandten Seiten gehört, welche in die Schlitze einsetzbar sind. Die beabsichtigte Wirkung erfährt durch die Ausbildung der Ausnehmung 44a keine wesentliche Beeinflussung. Gemäß Pig. 9 hat die lichtleitende Platte 44 eine kreisrunde Öffnung 54 und eine rechteckige Öffnung 55 T m^ denen ebenfalls
störendes Eingreifen in eine Vorrichtung oder in elektrische Verdrahtung vermieden wird, die zentral durch die lichtleitende Platte 44 hindurchgeführt sein kann. Die Formgebung der lichtleitenden Platte hat keinen bedeutsamen Einfluß auf das angestrebte Funktionieren der lichtleitenden Platte.
Gemäß Fig. 10 und 11, die eine andere Ausführungsform der lichtleitenden Platte zeigen, hat eine lichtleitende Platte 64 eine Dicke, die ungefähr gleich ist der Dicke eines Chassis 63, welches die Bodenfläche einer Kassettenaufnahmekammer bildet, und eine Breite, die ungefähr gleich ist der seitlich, rechtwinklig zur Zeichnungsebene gemessenen Breite der (Band)Beobachtungsfenster 6 und 27. Die Länge der lichtleitenden Platte 64 ist im wesentlichen gleich dem Abstand zwischen einem bei der oben beschriebenen Ausführungsform (sh. Fig. 6) verwendeten Schlitz 23a und der oberen Endfläche 65 des Hauptteils 1 des Tonbandrekorders. Die Platte 64 ist aus einem durchsichtigen Werkstoff, z.B·, aus Kunststoff oder Glas hergestellt und hat eine untere Endfläche, die unter einem Winkel von 45* angeschrägt ist, um eine lichtreflektisrende Fläche zu schaffen^ Die liclrfcleitende
Chassis 63 ausgebildete komplementäre Ausnehmung 63a eingesetzt, wobei ihre abgeschrägte untere Endfläche gegen das hintere Gehäuse 61 des Tonbandrekorders gerichtet ist. Die obere Endfläche 64a der lichtleitenden Platte 64 ist im wesentlichen flächengleich mit der oberen Endfläche 65 des Hauptteils 1 des Tonbandrekorders angeordnet.
Bei dieser Ausbildung tritt die obere Fläche des Hauptteils des Tonbandrekorders beleuchtendes Licht in die lichtleitende Platte 64 ein und wird durch die angeschrägte reflektierende Fläche rechtwinklig zurückgeworfen bzw. umgelenkt, um zu den Beobachirungsfensirern 6 und 27 hin gerichtet zu v/erden. Wie bei der oben beschriebenen Ausführungsform, bei der die lichtleitende Platte im hinteren Gehäuse angebracht ist, ermöglicht auf die obere Fläche des Gehäuses aufti-effendes Licht eine gute Beobachtung des Wickelzustandes des Magnetbandes 5 durch das Beobachtungsfenster 6 hindurch.
Pig. 12 und 13 zeigen ein weiteres Beispiel der lichtleitenden Platte, die als durchfallendes Licht am vorderen Gehäuse des Hauptteils 1 des Tonbandrekorders einfallendes Licht verwendet. Fahrend bei der oben beschriebenen Ausführungsform die lichtleitende Platte in einer einzigen Ebene liegt, wobei ihre obere Endfläche in der oberen Fläche 65 des Häuptteils des Tonbandrekorders angeordnet ist, ist in diesem Falle an einer lichtleitenden Platte 84 zentral eine Verlängerung ausgebildet, die aus der Ebene des übrigen Teils rechtwinklig so herausgebogen ist, daß sie sich in Richtung der Fläche eines vorderen Gehäuses 80 erstreckt, wobei ihre nach vorn weisende Endfläche 84a mit der Außenfläche des Gehäuses 80 ungefähr fluchtend angeordnet ist. Die untere Endfläche der lichtleitenden Platte 84 ist in ähnlicher Weise wie im vorstehenden Beispiel beschrieben ausgebildet, und mit Ausnahme ihres oberen Abschnittes ist die Platte 84 an einem Chassis in ähnlicher Weise angebracht.
Bei dieser Ausbildung wird an der Oberfläche des vorderen Gehäuses 80 auftreffendes Licht als durchfallendes Licht verwendet, um eine gute Beobachtung des Wickelzustandes des Magnetbandes 5 durch das Beobachtungsfenster 6 hindurch zu ermöglichen. Die Erümmung 84b in der lichtleitenden Platte VaTiTi im Querschnitt bogenförmig sein, um eine ausreichende Menge durchfallenden Lichtes für praktische Zwecke zur Verfügung zu stellen, jedoch läßt sich eine wirksamere Menge durchfallenden Lichtes erzielen, wenn an der Außenfläche der Krümmung 84b eine reflektierende Fläche 84c mit einem Winkel von 45° vorgesehen ist.
Gemäß Fig. 14 sind die lichtleitenden Platten 24, 44, 64 und 84 je von einem Bündel lichtleitender Fasern gebildet, um die Menge des durchfallenden Lichtes zu vergrößern. Bekanntlich' ist ein Bündel lichtleitender Fasern flexibel und leitet das an einem Ende der Fasern einfallende Licht mit minimalem Verlust zum anderen Ende weiter. Es hat somit ein opti.tna1.es Lichtleitverhalten und läßt sich in jede gewünschte Konfiguration formen. Folglich kann die lichtleitende Platte der
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weiter oben beschriebenen Ausführungsformen von einem Bündel lichtleitender Pasern gebildet sein, das eine gewünschte Konfiguration hat und bei dem die Menge durchfallenden Lichtes vergrößert ist. Fig. 14-1 zeigt ein Bündel lichtleitender Fasern 101 mit einer der Konfiguration der lichtleitenden Platte 24 gemäß Fig. 6 entsprechenden Konfiguration, Fig. 14-2 ein Bündel lichtleitender Fasern 102 mit einer der Konfiguration der lichtleitenden Platte 44 gemäß Fig. 8 entsprechenden Konfiguration, Fig. 14-3 ein Bündel lichtleitender Fasern 103 mit einer der Konfiguration der lichtleitenden Platte 44 gemäß Fig. 9 entsprechenden Konfiguration, Fig. 14-4 ein Bündel lichtleitender Fasern 104 mit einer der Konfiguration der lichtleitenden Platte 64 gemäß Fig. 10 entsprechenden Konfiguration, und Fig. 14-5 ein Bündel lichtleitender Fasern 105, das dem Beispiel gemäß Fig. 12 entspricht. Die Faserbündel können wie beim gezeigten Beispiel zweifach gekrümmt sein und an ihren entgegengesetzten Enden mit einer Anshrägung unter 45* versehen oder nicht versehen sein. Die Verwendung dieser Bündel aus lichtleitenden Fasern erhöht die vorteilhafte Wirkung der
Bei der in Fig. 15 bis 17 dargestellten Ausführungsform ist ein lichtleitendes Bauteil in Form eines Bündels von lichtleitenden Fasern o.dgl. verwendet, um Außenlicht, da£J an yrenigstens zwei Flächen des Gehäuses des Tonbandrekorders auftrifft, in die lichtdurchlässige Öffnung einzulassen, um eine gute Beobachtung des Magnetbandes 5 zu ermöglichen. Der Miniatur-Tonbandrekorder, bei dem diese Ausführungsform angewendet ist, ist mit Ausnahme des 1ichtleitenden Bauteils und der zugehörigen Bauteile in ähnlicher Weise aufgebaut wie der in Fig. 1 und 2 dargestellte; auf eine nochmalige Beschreibung wird daher verzichtet, und aus diesem.Grunde wird auf die Darstellung in Fig. 1 je nach Erfordernis verwiesen werden. Fig. 15 zeigt einen Schnitt durch den Miniatur-Tonbandrekorder, der ein lichtleitendes Bauteil in Form eines Bündels von lichtleitenden Fasern aufweist, um Außen— licht, das an wenigstens zwei Flächen des Gehäuses des Tonbandrekorders auftrifft, in die lichtdurchlässige Öffnung
einzulassen, so daß eine Beobachtung des Magnetbandes möglich ist. Mit Ausnahme des lichtleitenden Bauteils und der zugehörigen Bauteile ist die Anordnung verschiedener Bauteile ähnlich der .Bauteileanordnung gemäß Fig. 2. Das Hauptteil 1 des Tonbandrekorders weist das Gehäuse 20 auf, welches die vordere Hälfte einschließlich der Vorderfläche bildet, das Gehäuse 21, welches die hintere Hälfte einschließlich der Rückenfläche bildet, und den Rahmen 22, an dem im Innern untergebrachte Bauteile angeordnet sind. Das Chassis 23» welches die Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer 1a für die Kassette 2 bildet, ist ebenso wie der Lautsprecher 11 Rahmen 22 angebracht.
Als ein Beispiel des in der Vorrichtung verwendeten lichtleitenden Bauteils ist das Bündel von lichtleitenden Fasern von Fasern aus Glas oder Kunststoff mit einem Durchmesser in der Größenordnung von mehreren zehn Mikrometern gebildet, die zusammengebündelt sind. Das Bündel vermag auch bei beliebiger Krümmung der einzelnen Fasern an einem seiner Enden einfallendes Licht ohne Dämpfung bzw. Schwächung zum anderen Ende zu leiten, und diese Flexibilität kann ausgenutzt werden., um an einem Ende eine einteilige bzw. gemeinsame Kupplung oder Verbindung und an ihrem anderen Ende eine Vielzahl von Ästen zu bilden.
Wenn die Fasern an ihrem einen Ende alle zusammengebündelt sind, um eine Endfläche des Bündels zu bilden, während sie in eine Vielzahl von Ästen aufgeteilt sind, um eine Vielzahl von Endflächen zu schaffen, kann bewirkt werden, daß an der genannten einen Endfläche einfallendes Licht aus der Vielzahl von Endflächen der entsprechenden Äste austritt. Umgekehrt kann Licht, das. an der Vielzahl von Endflächen der entsprechenden Äste auftrifft, in der genannten einen Endfläche zusammengeführt werden, damit es dort austritt.
Die Vorrichtung verwendet das an sich bekannte Bündel von lichtleitenden Fasern in einer verfeinerten Form, um Außenlicht, das an wenigstens zwei Flächen des Gehäuses des
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Tonbandrekorders auf trifft, in das Innere des Tonbandrekorders % einzulassen, so daß es vom Bündel lichtleitender Fasern zum
Beobachtungsfenster an der Rückseite der Kassette geleitet fk wird, um mit dem aus der Endfläche des Faserbündels ausgesandtenp
Licht eine Beobachtung des Magnetloandes zu ermöglichen. Bei ff
der Ausführungsform gemäß Fig. 15 ist dafür gesorgt, daß Außen— §
licht an drei Flächen des Gehäuses des Tonbandrekorders auf- |
trifft, nämlich an der Vorderflache, an der Rückenfläche und '<■
an der oberen Fläche, um in das Innere des Tonbandrekorders ;
eingelassen zu "werden. Das an diesen drei Flächen auftreffende -; Außenlicht wird, wie unten beschrieben, durch das Bündel von lichtleitenden Fasern an einer einzigen Stelle gesammelt, um eine Beleuchtung zum Beobachten des Magnetbandes zu erzielen.
Fig. 16 und 17 zeigen Beispiele eines Bündels von lichtleitenden Fasern 121, das in drei Äste unterteilt ist. Bei einer prinzipiellen Anordnung gemäß Fig. 16 sind die einzelnen lichtleitenden Fasern an einem ihrer Enden zueinander ausgerichtet und zusammengebündelt und an ihrem anderen Ende in die Vorderfläche, die obere Fläche und die Rückenfläche verzweigt. Fig. 17 zeigt ein anderes Anordnungsbeispiel, bei dem die lichtleitenden Fasern an einem ihrer Enden in drei Lagen an- { geordnet sind und je drei Fasern aus der oberen, der mittleren \ und der unteren Lage als Äste in die Vorderfläche, in die \ obere Fläche und in die Rückenfläche herausgeführt sind. Die Verzweigung kann beliebig ausgeführt sein, und das andere Ende des jeweiligen Astes kann in willkürlicher Weise gebündelt sein. Mehrere zusammengebündelte lichtleitende Fasern sind durch Auftragen eines Kunstharz-KLebemittels aneinander befestigt. Gemäß Fig. 15 ist ein gebündeltes Ende 123-1 des Bündels 121 in der lichtdurchlässigen Öffnung 25 von verringerter Breite angeordnet, die im Chassis 23 an einer den Beobachtungsfenstern 6 und 27 in der Kassette 2 entsprechenden Stelle ausgebildet ist, wobei seine Endfläche am Chassis 23 den Beobachtungsfenstern 6 und 27 der Kassette 2 gegenüber befestigt ist. Bei Ästen 121-2, 121-3 und 121-4 aus lichtleitenden Fasern ist die zugehörige Endfläche in Lichteinlaßöffnungen angeordnet und befestigt, die in der Vorderfläche,
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der oberen Fläche und in der Eückenfläche des Gehäuses des Tonbandrekorders ausgebildet sind. Jede der Endflächen schließt mit der entsprechenden Außenfläche des Gehäuses flächengleich ab. Bei dieser Ausbildung wird Licht, das auf diese Flächen des Tonbandrekorders auffällt, in der Endfläche 123-1 des Bündels 121 zusammengefaßt, ohne daß es eine Dämpfung erfährt, um es in das Beobachtungsfenster 27 an der Rückseite ;der Kassette 2 einzulassen, von wo aus es durch die Kassette hindurchgeleitet wird. Der Wickelzustand des Magnetbandes 5 kann daher durch das Beobachtungsfenster 6 an der Vorderseite | der Kassette 2 optisch gut festgestellt werden.
Es ist lediglich notwendig, daß Außenlicht von signifikanter Stärke an irgendeiner der Flächen des Tonbandrekorders auftrifft. Ist das auffallende Licht von geringer Stärke, reicht das zusammengefaßte Licht für praktische Zwecke aus. Selbstverständlich kann für den angestrebten Zweck Außenlicht verwendet werden, das an einer beliebigen Fläche des Tonbandrekorders auftrifft.
Das als lichtleitendes Bauteil verwendete Bündel von lichtleitenden Fasern kann, um die Kcsten zu vermindern, durch beispielsweise eine lichtleitende Platte, z.B. aus Acrylharz, ersetzt werden. Für eine Anordnung wie die in Fig. 16 dargestellte kann eine dünne Acrylharz-Folie verwendet sein, deren einzelne Endabschnitte geschlitzt und umgebogen sein können, und für eine Anordnung wie die in Fig. 17 gezeigte können drei Acrylharz-Folien übereinandergestapeli? und an ihren Endabschnitten geschütz+ und umgebogen sein.
Die Beobachtung des Magnetbandes wird durch wirksame Ausnutzung einer signifikanten Lichtmenge erleichtert, die 'an der Kassette 2 von deren Vorderseite her auftrifft. Eine auf diese Verwendung zielende Ausführungsform wird nun im Zusammenhang mit Fig. 18 und 19 beschrieben. Gemäß Fig. 18 ist an der Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer 1a ein Paar in Querrichtung sich erstreckende reflektierende Körper 131, 132 parallel zur lichtdurchlässigen Öffnung 25 angebracht* Die
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lichtdurchlässige Öffnung 25 ist gewöhnlich von kleinerer Breite als das Beobachtungsfenster 27, und die reflektierenden Körper 131 und 132 sind über und hinter der licht durchlässigen Öffnung 25 mit Ausrichtung nach dem Beobachtungsfenster 27 j - angeordnet. Die reflektierenden Körper 131 und 132 könnten ein . reflektierendes Anstrichmittel aufweisen, das ein gutes optisches Reflexionsvermögen hat und an der Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer 1a aufgetragen ist, oder in der Kassettenaufnahmekammer 1a angeordnete streifenförmige Spiegel.
Bei dieser Ausbildung vereinigt sich Licht, das an der Vorderseite der Kassette 2 auftrifft und von den reflektierenden Körpern 131 und 132 reflektiert worden ist, mit dem Licht, das an der Rückseite der Kassette 2 auftrifft und durch die lichtdurchlässige Öffnung 25 weitergeleitet worden ist, wodurch dazu beigetragen wird, die Beobachtung des Magnetbandes 5 zu erleichtern. Die reflektierenden Körper 131 "und 132 können eine Breite haben, die entsprechend der Breite sowohl des Beobachtungsfen-oters 27 als auch der lichtdurchlässigen Öffnung 25 und entsprechend dem Anteil des Lichtes bestimmt worden ist, das an den Vorder- und Rückenflächen der Kassette 2 auftrifft. Gemäß I1Xg. 19 kann unter der lichtdurchlässigen Öffnung 25 ein einzelner reflektierender Körper 133 angeordnet sein. In Fig. 18 und 19 sind mit 125a und 125b Bandspulen-Antriebswellen bezeichnet.
/Ansprüche

Claims (5)

Schutzansprüche:
1. Vorrichtung zum Beobachten eines Magnetbandes in einer in ein Tonbandgerät eingelegten Kassette, welche in ihren oberen und unteren Flächen je ein Beobachtungsfenster aufweist, das im Blickfeld eines Fensters in der Kassettenaufnahmekairaner liegt,
dadurch gekennzeichnet , daß auch in der Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer (1a) eine lichtdurchlässige öffnung (25) vorgesehen ist, durch die Außenlicht geleitet wird.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß im Gehäuse (21) des Kassetten-Tonbandgeräts ein Lichteinlaßfenster (26) ausgebildet ist, das Außenlicht einläßt und zur lichtdurchlässigen Öffnung (25) weiterleitet, wobei in das Lichteinlaßfenster (26) eine konvexe Linse oder eine Zylinderlinse (51) eingesetzt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet , daß an das Lichteinlaßfenster (26) und an die lichtdurchlässige öffnung (25) ein lichtleitendes Bauteil (lichtleitende Platte 24; 44; 64; 84) angeschlossen ist.
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4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet /
daß das lichtleitende Bauteil (Bündel von lichtleitenden
Fasern 121) ^ein in der lichtdurchlässigen Öffnung (25) angeordnetes lichtaussendendes Ende (123-') hat und an seinem anderen Ende eine Vielzahl von Astenden (Endflächen
123-2, 123-3, 123-4) aufweist, die in Lichteinlaßfenstern angeordnet sindT welche in wenigstens zwei Flächen des Gehäuses (20, 21) des Kassetten-Tonbandgeräts ausgebildet
sind.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet ,
daß rings um die lichtdurchlässige Öffnung (25) in der Bodenfläche der Kassettenaufnahmekammer (1a) reflektierende Körper (131, 132) mit guter optischer Reflexionskraft angeordnet sind.
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