DE2727322C2 - Farbbildaufnahmeröhre - Google Patents
FarbbildaufnahmeröhreInfo
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- H01J31/08—Cathode ray tubes; Electron beam tubes having a screen on or from which an image or pattern is formed, picked up, converted, or stored
- H01J31/26—Image pick-up tubes having an input of visible light and electric output
- H01J31/46—Tubes in which electrical output represents both intensity and colour of image
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Description
Eine Farbbildaufnahmeröhre mit einer Zusatzbeleuchtungseinrichtung
zum Vorbeleuchten des Ladungsspeicherschirms der Farbbildaufnahmeröhre gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 ist aus der
japanischen Gebrauchsmuster-Veröffentlichung
45-24 906 bekannt. Eine weitere ähnliche Anordnung zeigt die japanische Patent-Auslegeschrift 51-13 973.
Bei den bekannten Farbbildaufnahmeröhren hat die Vorbeleuchtung des Ladungsspeicherschirms den
Zweck, die Ansprechverzögerung der Farbbildaufnahmeröhre insbesondere bei der Aufnahme von lichtschwachen Objekten zu verringern.
Inzwischen wird mit Farbfernsehkameras gearbeitet, bei denen der ladungsspeicherschirm der Farbbildaufnahmeröhre
mit einem farbselektiven Streifenfilter versehen ist. um die einzelnen Farben abzutasten. Durch
Anwendung eines Multiplex-Verfahrens für die entsprechend dem Streifenfilter räumlich aufgeteilten Frequenzbereiche
des Farbbildes kommt man mit einer einzigen Röhre zu Aufnahme eines Farbbildes aus.
Ein derartiges farbselektives Streifenfilter ist in
Fig. 1 in Aufsicht und in
F i g. 2 in Querschnitt schematisch dargestellt. Danach
umfaßt das Streifenfilter 1 Filterstreifen \R. IG und IS
zur Selektion der Farben Rot. Grün bzw. Blau. Dieses Streifenfilter ist normalerweise auf einer Glasplatte 2
aufgetragen und durch einen lichtdurchlässigen Oberflächenfilm 3 geschützt, auf dem sich eine Signalelektrode
4 befindet, die ihrerseits mit einer Photoleiterschicht 5
zur Erzeugung des dem einfallenden Licht entsprechenden elektrischen Signals bedeckt ist.
Versucht man nun. bei einen derartigen gemäß
F i g. 1 und 2 aufgebauten Ladungsspeicherschirm die bei I arbbildaufnahmeröhren au1, den obengenannten
japanischen Veröffentlichungen bekannten Vorbeleuchtungs-Methoden
anzuwenden, so ergeben sich unerwünschte, über die Fläche des Farbbildes hinweg
unterschiedliche f arbvetschiebungen. Nimmt man nämlich
in F ι g. 2 an. daß das von dem aufzunehmenden Objekt kommende Licht 6 senkrecht auf den Ladungsspeicherschirm
auftrifft, während das Vorbeleuchtungslicht
7 unter einem sich örtlich ändernden Raumwinkel
einfällt, so ergeben sich wegen der endlichen Dicke des
Oberflächenfilms } unterschiedliche Farbmischungen an
der Signalelektrode 4. an der die Lichtstrahlen 6 und 7 gemeinsam auftreffen. In der .Schnittdarstellung nach
F ι g. 2 mischt sich beispielsweise im link'-n Teil des
Ladungsspeicherschirms zu der von dem Otjjektlicht 6
erzeugten grünen I arbkomponente eine duah das Vorbeleuchtungslicht 7 verursachte rote Komponente,
während im rechten Teil zu der durch das Objektlicht 6
bewirkten grünen Farbkomponente eine durch das
Vorbeleuchtungslicht 7 verursachte blaue Komponente hinzutritt« Da diese Farbbeeinflussung innerhalb des
Farbbildes variiert, läßt sie sich durch die üblichen
schaltungsmäßigen Justiereinrichtungen nicht kompensieren.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Zusalzbeleuchtungseinrichtung einer Farbbildaufnahmeröhre
der eingangs genannten Art so auszubilden, daß die zur Verringerung der Ansprechverzögerung
erwünschte Vorbeleuchtung bei einer mit einem farbselektiven Streifenfilter ausgerüsteten Farbbildaufnahmeröhre
vorgenommen werden kann, ohne die unerwünschten Farbverschiebungen in Kauf zu nehmen.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ergibt s;
sich aus dem kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1.
Durch den danach bewirkten Einfall des Vorbeleuchtungslichtes
in zueinander parallelen Ebenen, die die Längsrichtung uer Streifen des farbselektiven Streifen- ;η
filters enthalten, werden die für die unerwünschten Farbverschiebungen verantwortlichen Farbmischungen
vermieden. Vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Vorteilhafte Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachstehend anhand der übrigen Figuren näher
erläutert In diesen zeigen
Fig. 3ε und 3b eine schematische Darstellung zur
Erläuterung des Grundprinzips der Erfindung in Aufsicht bzw. Querschnitt:
Fig. 4a und 4b einen Querschnitt bzw. eine Vorderansicht einer Farbbildaufnahmeröhre -nit emer
Zusatzbeleuchtungseinrichtung gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
F i g. 5a und 5b eine Vorderansicht bzw. einen teilweisen Querschnitt durch ein zweites Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 6a und 6b eine Vorderansicht bzw. einen Querschnitt durch eine Zusatzbeleuchtungseinnchtung
gemäß einem dritten Ausführungsbeispiel der Erfindung;
Fig. 6c eine perspektivische Darstellung eines Lichtleiterstabs der in Fig. 6a und 6b gezeigten
Zusat2beleuchtungseinrichtung;
Fig. 7a und 7b eine Vorderansicht bzw. einen Querschnitt durch eine Zusatzbeleuchtungseinrichtung
gemäß einem vierten Ausführungsbeispiel der Erfindung:
und
Fig 8 eine der Fig. 7b ahnliche Darstellung einer
Variante der 7usatzbeleuchtungseinrichtung.
Gemäß der das Grundprinzip der Erfindung veranschaulichenden Darstellung nach F i g. Ja und 3b ist an
den von den Enden der Farbstreifen Ik. IG. IS
gebildeten Seiten des farbselektiven Streifenfilters 1 jeweils eine Lichtquelle 9 angeordnet, deren Licht von
jeweils einer Linse IO zu einem parz'lelen Lichibündel
30 geformt wird, das parallel zur Längsrichtung der
Farbstreifen verläuft. Bei Untersuchungen mn dieser Anordnung hat sich gezeigt, daß quer zur Längsrichtung
der Farbstreifen keinerle Farbverschiebungen auftreten.
Weiterhin hat sich gezeigt, daß sich Farbversche
bungen parnllel zur LängTichtung der Farbstreifen
dadurch unterdrücken lassen, daß der Einfallswinkel der
von den Lichtquellen 9 und den Linsen 10 erzeugien Lichtbündels 30 in dir Zeichenebene der F 1 g. 3b in der
dort gezeigten Weise gewählt wird.
Die in Fig. ia un<l 3b veranschaulichte Anordnung
wirft in der Praxis gewisse Schwierigkeiten insofern auf.
als zur Erzeugung des parallelen Lichtbandels 30 ι;ιπ
relativ großes Lichtsystem erforderlich ist. Für die
Praxis geeignete Aüsfuhrungsbeispiele werden im folgenden beschrieben,
B e i s ρ i e I 1
Die Fig.4a und 4l>
zeigen zusammen ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, wobei Fig.4a einen
Teilquerschnitt der Farbbildaufnahmeröhre mit den Einrichtungen zur Bereitstellung des zur Vorbeleuchtung
benutzten Lichtes und Fig.4b eine vergrößerte
Darstellung der Vorderansicht der Farbbildaufnahmeröhre ist. Der Röhrenteil 40 der Farbbildaufnahmeröhre
besitzt eine Frontplatte 2. Die Quelle des Vorbeleuchtungslichtes ist mit dem Bezugszeichen S versehen. Ein
Halterungsring 41 besteht beispielsweise aus Polytetrafluoräthylen
oder einem anderen geeigneten Material und dient selbst als lichtstreuende Platte. Um das Licht,
welches senkrecht zur Längsrichtung der Streifen des farbselektiven Streifenfilters 1 auf das farbselektive
Streifenfilter 1 fällt, abzuschirmen, ist ein lichtundurchlässiger Teilbereich 11 aus einem lichtundurchlässigen
Material, beispielsweise aus Kohlenstoff oder dgl., ausgebildet.
Der Halterungsring 41 kann rechteckig oder in gegenüberliegende Abschnitte aufgeteilt sein. Materialien
in Form einer Kunststoffplatte, in der Metallpulver oder Blasen beispielsweise durch Dispersion gebildet
wurden, können sehr vorteilhaft als das Licht streuende
Platte verwendet werden. Es keinen jedoch auch
homogene Kunststoffe, beispielsweise Polyäthylen. Polytetrafluoräthylen und dgl, verwendet werden.
Fig. 5a zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung in einer Vorderansicht, woge
gen F i g. 5b den vergrößerten Teilquerschnitt einer Zusatzbeleuchtungseinrichtung dieses Aucführungsbeispiels
wiedergibt:. Fig. 5a bzw. 5b zeigt eine Halterung 50 tür die Vorbeleuchtungs-Lichtquelle und eine Licht
streuende Platte 51. Die Innenfläche der aus Kunststoff hergestellten Halterung 50 ist eine mit weißer Farbe
versehene Spiegel- oder L'chtstreuungs-Fläche. so daß das von der Quelle 9 kommende Licht mehrmals
reflektiert und gleichförmig verteilt oder gestreut werden kann. Das Licht wird weiterhin auf Grund der
Licht streuenden Platte 51 gestreut und trifft auf die Frontplatte 2 auf.
Die das Licht streuende Platte 51 und d.e Halterung
50 weisen entsprechend dem Raster der F arbbildauf
nahmerolire jeweils eine rechteckige Öffnung auf Die
Lichtquelle 9 befindet sich, wie die Figuren 'eigen, an
den Seiten des .Streifenfilters, so daß dad"rch zuvmmen
mit dem lichtundurchlassigen Teil 11 das Licht fur die
Vorbeleuchtung nur aus der Richtung der Kndcn des Streifenfilters einfallt.
Die : 1 g 6a bis 6c geben zusammen ein dritte".
Ausführungsbeispiel der Erfindung wieder F 1 g. 6a zeigt
de" bei ct.ic vergrößerte Vorderansicht der Befestigung
für die Lichtquelle zur Vorbeleuchtung und F i g. 6b ist
eine vergrößerte Seitenansicht der Befestigung für die
Lichtquelle zur Vorbeleuchtung in Richtung des Pfeiles B gesehen. woDei das Streifenfilter 1 und die
Glassubstratplatte 7 zu sehen sind.
Bei diesen Figuren wird ein Lichtleitstab 12 aus Glas
(der auch durch einen Plastikstab ersetzt werden kann) verwendet, in den das Licht 65 von der lichtquelle 9
direkt oder über einen licht-leitenden Übergang, beispielsweise Lichtleiter oder optische Fasern, eindringt.
Die Verwendung solcher Lichtleitstäbe für die Zusatzbeleuchtung des Ladungsspeicherschirms von
Bildaufnahmeröhren ist an sich bekannt: vgl. die Japanische Patent-Auslegeschrift 51-13 973. Der Licht-
leitstnb ist in der in Fig.6a dargestellten Weise im
rechten Winkel zur Längsseile des farbselektiven Streifenfilters 1 außen angeordnet, so daß er die
wirksame lichtumsetzende Fläche ausreichend überdeckt. Diese Anordnung läßt zu, daß nur das Licht
entlang Ebenen hindurchgehl, die im wesentlichen parallel zum farbsclckliven Streifenfilter 1 liegtn,
wogegen das im rechten Winkel auf das Filter I einfallende Licht oder das das Filter 1 schneidende Licht
unterdrückt wird, so daß eine Vorbeleuchtung ohne Abschattung oder Schattierung erhalten werden kann.
Wie die in Fig.6c wiedergegebene perspektivische
Darstellung zeigt, ist der Lichtleitsiab mit licht-refleklierenden
Oberflächen 13 und 14 versehen, so daß das aus der Lichtquelle 9 austretende Licht im Lichlleitstab 12
mehrmals reflektiert wird (durch die Pfeile 63 angedeutet) und vom Kreisbogen an der der Reflexionsoberfläche 13 gegenüberliegenden Seite emittiert wird
^r iciic uf/.
Daher kann die Farbverschiebung in Längsrichtung des farbselcktiven Streifenhalters durch Einstellen oder
Verstellen des Lichtleitstabs 12 in seiner Drehrichtung praktisch zu Null gemacht werden, wobei der
Lichtleitstab 12 bei dieser Ver- bzw. Einstellung seine Lage in Längsrichtung beibehält.
Die F i g. 6a bis 6c zeigen Halterungseinrichtungen 61 für den Lichtleitstab 12 und für die Lichtquelle 9. Ein Teil
62 der Halterung dient der Befestigung des Lichtleitstabs 12 und weiterhin ist eine Grundplatte 60 für die
Befestigung der Lichtquelle zur Vorbeleuchtung vorgesehen, wobei diese Grundplatte aus Kunststoff oder
irgendeinem geeigneten Material hergestellt ist und die Halterungsteile 61 und 62 umfaßt.
Die lichtdurchlässige Signalelektrode 4 und die photoleitende Schicht 5. wie sie in Fig.2 dargestellt
sind, wurden in F i g. 6b weggelassen.
Die F i g. 7a und 7b zeigen ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung.
Dabei ist F i g. 7a eine vergrößerte Vorderansicht der Befestigung für die Lichtquelle zur Vorbeleuchtung und
Fig. 7b ein vergrößerter Seitenquerschnitt dieser Befestigung entlang der Schnittlinie C-C Die Glassub·
stratplalte 2 und das farbselektive Streifenfilter I sind
ίο ebenfalls angedeutet.
Wie die F i g. 7a und 7b zeigen, ist eine lichtdurchlässige Platte 15 (die etwa 5 mm dick ist) aus einem Material
mit großem Brechungsindex vorgesehen, so daß das Licht zur Vorbeleuchlung von einer Seite einfallen kann.
und Interferenzerscheinungen durch die einzelnen Teile des farbselektiven Streifenfilters sowie Licht vom
aufzunehmenden Gegenstand vermieden werden kann. Daher dient die lichtdurchlässige Platte 15 als ein
räumliches Frequenz-Tiefpaßfilter zur Verringerung öder Unterdrückung von falschen Farbsignalen bzw.
von Störfarbsignalen.
F i g. 8 zeigt eine Abwandlung der in den F i g. 7a und 7b dargestellten Anordnung, um den Lichtleitstab
einfacher anzubringen bzw. auf einfachere Weise auszubilden. Die Darstellung von Fig.8 entspricht der
Darstellung bzw. dem Querschnitt von Fig.7b. Der
Lichtleitstab kann als Ganzes in eine in der lichtdurchlässige"·
Platte 16 ausgebildete Ausnehmung 17 mit einem Kunstharz oder einem anderen geeigneten
Material befestigt werden, wie die F i g. 8 zeigt.
Bei allen zuvor beschriebenen Ausführungsbeispielen kann die Vorbeieuchtungs-Lichimenge für die Farben
durch das von der Lichtquelle kommende Licht oder durch ein Lichtveränderungs- bzw. Lichteinstellungs-Farbfilter
ausgangsseilig der Befestigung für die Lichtquelle eingestellt bzw. verstellt werden.
Hierzu 5 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Farbbildaufnahmeröhre mit einer Zusatzbeleuchtungseinrichtung
zum Vorbeleuchten des Ladungsspeicherschirms der Farbbildaufnahmeröhre mit einer vorgegebenen Lichtintensität, die von dem
von einem aufzunehmenden Objekt kommenden Licht unabhängig ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zusatzbeleuchtungseinrichtung so ausgebildet ist, daß die auf die Photoleiterschicht (5)
des Ladungsspeicherschirms fallenden Lichtstrahlen des von einer Lichtquelle (9) ausgehenden Vorbe-Ieuchtungsiichts
im wesentlichen in zueinander parallelen Ebenen verlaufen, die die Längsrichtung
der Streifen eines an dem Ladungsspeicherschirm vorgesehenen farbselektiven Streifenfilters (1) enthalten.
2. Farbbildaufnahmeröhre nach Anspruch i. wobei die Lichtquelle der Zusatzbeleuchtungseinrichtüng
in einem Gehäuse mit üchtstreuenden Innenflächen
und einer mittigen öffnung zum Durchtritt des von dem Objekt kommenden Lichts angeordnet ist.
dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (50, 51) mit einem lichtundurchlässigen Teil (11) zum
Abschirmen des senkrecht zur Längsrichtung der Streifen des Streifenfilters (1) verlaufenden Lichts
versehen ist (F i g. 5a. 5b).
3. Farbbildaumahmeröhie nach Anspruch 2. da
durch gekennzeichnet, daß alle Innenflächen des Gehäuses ist Ausnahme der Innenfläche der die
mittige öffnung begrenzenden Wandung lichtstreuend sind.
4. Farbbildaufnahmeröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß du. Zusat/beleuchtungs
einrichtung ein Halterungsteil (41) aus lichtstreuendem Material mit einer mittigen Öffnung zum
Durchtritt des von dem Objekt kommenden Lichts aufweist, daß die Lichtquelle (9) in das Halterungsteil
(41) an den den F.nden der Streifen des Streifenfilters
(I) benachbarten Stellen eingesetzt ist und daß das Halterungsteil (41) an denjenigen Stellen, die den zu
den Streifen parallelen Seiten des Streifenfilters (1) benachbart sind, mn lichtundurchlässigen Bereichen
(II) versehen ist (Fig. 4a. 4b).
5. Farbbildaufnahmeröhre nach Anspruch 1. da durch gekennzeichnet, daß die Zusatzbeleuchtungs
einrichtung mindestens einen senkrecht zur Längs richtung der Streifen des Streifenfilters (1) verlaufenden
Lichtleitstab (12) umfaßt, in den das Licht der Lichtquelle (9) über die Stirnfläche des Lichtleitstabs
(J2) eingekoppelt wird, und der eine in seiner
Längsrichtung verlaufende lichtstreuende Refle χι.^oberfläche (H) aufweist (F ι g. 6a. 6b. 6c. 7a. 7b.
8)
b Farbbildaufnahmeröhre nach Anspruch 5. da
dun h gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Lichtleitsiab(12)um
seine Längsachse drehbar ist.
7 Farbbildaufnahmeröhre nach Anspruch 5 oder
6. dadurch gekennzeichnet, daß der bzw jeder
Lichtleitstab (12) mit seiner Lichtaustrittsfläche einer Kantenfläche einer parallel zu dem Ladungsspeicherschirm angeordneten lichtdurchlässigen
Platte (15; 16) mit großem Brechungsindex zugewandt ist (F i g. 7a, 7b, 8).
8. Farbbildaufnahmeröhre nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der bzw. jeder Lichtleitstab
(12) in einer in der entsprechenden Käntenflä·
ehe der lichtdurchlässigen Platte (16) ausgebildeten
Ausnehmung(17) befestigt ist (F i g. 8).
Applications Claiming Priority (1)
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE2727322A Expired DE2727322C2 (de) | 1976-06-18 | 1977-06-16 | Farbbildaufnahmeröhre |
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