DE7625035U1 - Vorrichtung zum vergroessern der ablageflaeche eines an einer wand angebrachten waschbeckens - Google Patents

Vorrichtung zum vergroessern der ablageflaeche eines an einer wand angebrachten waschbeckens

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DE7625035U1
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; TOILET ACCESSORIES
    • A47K1/00Wash-stands; Appurtenances therefor
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47K1/04Basins; Jugs; Holding devices therefor

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Bathtubs, Showers, And Their Attachments (AREA)

Description

A 2616 2. August 1976
vo/poe
Burg - Möbel
Dieter Ruddies
Am Donscheid 3
5948 Schmallenberg 2
Vorrichtung zum Vergrößern der Ablagefläche eines an einer Wand angebrachten Waschbeckens
τι-i ο "RVn-F-; ηΗιιπσ T-io-h-r-i-f f-h ennfi Vo-r-richtune: zum Vergrößern der Ablagefläche eines an einer Wand angebrachten Waschbeckens.
Vielfach ist die Ablagefläche eines Waschbeckens zu klein, um alle die Toilettenartikel abzustellen, die bei der Benützung desselben verwendet werden.
Man geht daher bei Neubauten immer mehr dazu über, anstelle der handelsüblichen Waschbecken sogenannte Waschtische einzubauen, bei denen der Waschbeckenrand vergrößert und tischartig ausgebildet ist.
In Altbauten würde nun rein theoretisch die Möglichkeit bestehen, die eingebauten Waschbecken durch modernere Waschtische zu ersetzen. Dies bringt aber neben den umfangreichen Montagearbeiten einen erheblichen Kostenaufwand mit sich.
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Es iCt Aufgabe der Erfindung, eine Vorrichtung zum Vergrößern der Ablagefläche eines an einer Wand angebrachten Waschbeckens zu schaffen, die zusammen mit dem unverändert übernommenen Waschbecken ohne großen Montage- und Kostenaufwand dieselbe Funktion wie ein moderner großer Waschtisch übernimmt.
Die Vorrichtung nach der Erfindung besteht aus einem nach unten und an einer Längsseite offenen Waschtischkasten, dessen Deckplatte die Abmessungen des Waschbeckens in der Breite und Tiefe übersteigt und zur offenen Längsseite hin mit einer an die Kontur des Waschbeckens angepaßten Ausnehmung versehen ist, und aus zwei Trägern, die mit der Wand und dem Waschtischkasten verbindbar sind.
Die Ausnehmung in der Deckplatte kann an ^ede beliebige Kontur eines Waschbeckens angepaßt werden, was vorzugs- »Λ^πα *»-r>et+- »,τη Ti r> α q +■ "7<-»τ>+- τ τ-ητ· ο- ο r\ η τη rap Π WTT1H . Τ)λΤ"><=>1 i Kf; pc; möglich, die Ausnehmung sowohl symmetrisch, als auch unsymmetrisch in die Deckplatte einzubringen, um eventuell die Platzverhältnisse am Einsatzort optimal auszunützen. Die beiden Träger werden zu beiden Schmalseiten des Waschbeckens angebracht, um den Waschtischkasten ausreichend zu unterstützen. Sind die Träger an der Wand befestigt, dann braucht der Waschtischkasten mit der in die Deckplatte ein gebrachten Ausnehmung nur auf das Waschbecken gestülpt oder geschoben werden. Durch die Verbindung mit den Trägern wird der Waschtischkasten in seiner Stellung zum Waschbek- ken eindeutig festgelegt.
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Damit die Ausnehmung am Einsatzort leicht in die Deckplatte des Waschtischkastens eingebracht werden kann, ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß zumindest die Deckplatte des Weschtischkastens als Schaumstoffbrett mit festen Abdeckschichten ausgebildet ist. Die Ausnehmung kann nach dem Anreißen daher leicht ausgesägt werden. Das Anisißen der Ausnehmung erfolgt am einfachsten durch einen Anreißwinkel, der an der Außenkontur des Waschbeckens entlang geführt wird und diese Kontur auf die Deckplatte des unter das Waschbecken gehaltenen Waschtischkastens überträgt.
Der Waschtischkasten beeinträchtigt die Benützung des Waschbeckens dann nicht, wenn nach weiteren Ausgestaltungen vorgesehen wird, daß. die Deckplatte des Waschtischkastens über eine abgerundete Längskante in die vordere Seitenwand übergeht und daß die Unterkante der i7r\T>Ae>T>e>-n RpitpTiwanfi des Waschtischkastens über eine abgerundete Längskante in eine horizontal und parallel zur Deckplatte gerichtete Abschlußieiste übergeht. Auf diese Weise wird der Waschtischkasten gerpde auf der Benützungsseite verbessert. Nach einer Weiterbildung läßt sich der Waschtischkasten dadurch mit zusätzlicher Ablage- und Aufbewahrungsmöglichkeit ausrüsten, daß an der Unterseite des Waschtischkastens eine oder mehrere Schubladen und/oder offene Ablagen angebracht sind, die sich zumindest über einen Teil der Breite und/oder der Tiefe des Waschtischkastens erstrecken.
Die Träger sind nach einer Ausgestaltung als U-fcrmige Bügel ausgebildet, bei denen die beiden Schenkel im Abstand zueinander parallel verlaufen und am Ende mit einer
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Befestigungsplatte mit mindestens zwei Befestigungsbohrun-. gen abgeschlossen sind. Die über eine Befestigungsschraube an der Wand angebrachten Bügel lassen sich daher um 180 abklappen und so als Auflage für den Waschtischkasten beim Anreißen der Ausnehmung ausnützen.
Der Waschtischkasten wird am einfachsten dadurch in seiner Anbaustellung gehalten, daß die oberen Schenkel der Bügel mit Befestigungsbohrungen versehen und mittels Schrauben im Bereich der Schmalseiten an die Unterseite der Deckplatte des Waschtischkastens anschraubbar sind.
Auch die Träger können eine zusätzliche Funktion übernehmen, wenn sie so ausgelegt sind, daß die unteren Schenkel der Bügel als Handtuchhalter an der offenen Unterseite des Waschtischkastens vorstehen.
Pütl die Herstellung dieser Träger ist vorgesehen, daß die Bügel aus Rundrohr gebogen sind, wobei die Länge der Schenkel auf die Abmessung der Schmalseiten des Waschtischkastens abgestimmt ist. Die Bügel unterstützen den Waschtischkasten dann über die gesamte Tiefe, so daß derselbe durchaus belastet werden kann, was sich ja bei der Benützung des Waschbeckens nicht ganz vermeiden läßt. Damit das Waschbecken ohne Bildung von Schmutzaufnahmen durch den Waschtischkasten umschlossen wird, ist weiterhin vorgesehen, daß die Ausnehmung in der Deckplatte an die Kontur des Waschbekkens unmittelbar im Bereich von dessen Oberseite bzw. kurz unterhalb derselben angepaßt ist. Die Oberseite des Waschbeckens liegt dann über die gesamte Kontur nicht unter der Deckplatte des Waschtischkastens.
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Die Erfindung wird anhand von verschiedenen, in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 in perspektivischer Ansicht einen Waschtischkasten ohne die Ausnehmung für das Waschbecken,
Fig. 2 zwei als Bügel ausgebildete Träger,
Fig. 3 den Waschtischkasten mit einer Waschbecken-Ausnehmung in der Anbaustellung an einem Waschbecken,
Fig. 4 einen Waschtischkasten mit zusätzlicher Ablage in Anbaustellung und
Fig. 5 einen Waschtischkasten mit zusätzlicher Schublade in Anbaustellung.
Fig. 1 zeigt den Waschtischkasten 10 vor der Einbringung der Ausnehmung für das Waschbecken. Dieser Waschtischkasten 10 ist im einfachsten Fall aus der Deckplatte 11 und den Seitenwänden 12, 13 und 14 zusammengesetzt. Die Seitenwände 12 und 13 sind an den Schmalseiten der Deckplatte 11 und die Seitenwand 14 an der vorderen Längsseite angebracht und bilden mit dieser Deckplatte 11 einen nach unten und zur hinteren Längsseite hin offenen kastenförmigen Hohlkörper. Die Deckplatte 11 ist dabei in der Breite und Tiefe größer als die zugeordneten Abmessungen des Waschbeckens, an dem dieser Waschtischkasten 10 angebracht wer-
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den soll. Damit die Ausnehmung für das Waschbecken leicht eingebracht werden kann, wird für die Deckplatte 11 vorzugsweise ein Schaumstoffbrett mit festen äußeren Abdeckschichten verwendet, das mit einer Säge bearbeitet werden kann.
Für die Befestigung des Waschtischkastens 10 werden die zwei E^äger 20 nach Pig. 2 benötigt. Diese Träger -20 umfassen jeweils einen aus einem oberen Schenkel -24- und einem unteren Schenkel 23 bestehenden Bügel aus gebogenem Rundrohr. Die beiden Schenkel 23 und 24- verlaufen im Abstand zueinander parallel und sind in ihrer Länge auf die Tiefe des Waschtischkastens 10 so abgestimmt, daß die oberen Schenkel 24 mit ihren Beiestigungsbohrungen 25 an die Unterseite der Deckplatte 11 angeschraubt werden können. D:e Enden der beiden Schenkel 23 und 24 eines Trägers 20 sind mit einer Befestigungsplatte 21 abgeschlossen, die mindestens zwei Befestigungsbohrungen 22 aufweist.
Wie der Fig. 3 zu entnehmen ist, werden die'beiden Träger 20 nach Fig. 2 links und rechts des an der Wand angebrachten Waschbeckens 30 an der Wand befestigt und zwar so, daß nach dem Anbringen des Waschtischkastens 10 dessen Oberseite geringfügig unter der Oberseite des Waschbeckens zu liegen kommt. Dazu-kann eine Bohrschablone verwendet werden, die den Abstand der Befestigungsbohrungen 22 in der Befestigungsplatte 21 und die vorstehend genannte Anbauanweisung berücksichtigt. Die Träger ZO werden zunächst nur über eine Schraube, die in die unteren Befestigungsbohrungen 22 der Befestigungsplatten 21 eingeführt werden, an der Wand befestigt.
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Solange die Bef estiguiigs schrauben noch nicht festgezogen sind, lassen sich die Träger 20 um 180 verdrehen, so daß die unteren Schenkel 23 der Bügel eine Ablage für den Waschtischkasten 10 zum Anreißen der Ausnehmung 15 bilden. Auf den Schenkeln 23 der Bügel Ii -gt der aufgelegte Waschtischkasten 10 so tief, daß er unter das an der Wand angebrachte Waschbecken 30 paßt. Die Deckplatte 11 kann dabei zur Rückseite hin auch mit einer Grundausnehmung versehen'sr in, die dabei Platz für den Ablauf und/oder die Wandarmaturen des Waschbeckens 30 bietet. Diese Grundausnehmung kann jedoch auch auf das kleinste Waschbecken abgestimmt sein. In jedem EaIl erleichtert diese Grundausnehmung das Anreißen der Ausnehmung 15 für das an der Wand angebrachte Waschbecken 30. Mit Hilfe eines Artreißwinkels wird die Außenkontur des Waschbekkens 30 auf den unter dem Waschbecken 30 auf den um 180° verdrehten Trägern 20 aufliegenden Waschtischkasten 10 übertragen. Die so vorgezeichnete Ausnehmung 15 wird einfach aus der Deckplatte 11 ausgesägt.
Die Träger 20 werden wieder hochgedreht und mit dor zweiten Befestigungsschraube unverdrehbar in ihrer Endstellung an der Wand festgelegt. Der Waschtischkasten 10 mit der richtigen Ausnehmung 15 wird auf das Waschbecken 30 aufgestülpt oder aufgeschoben. Über Befestigungsschrauben, die durch die Befestigungsbohrungen 25 der oberen Schenkel der Bügel eingeführt werden, wird der Waschtischkasten schließlich noch unverrückbar mit den Trägern 20 verbanden. Wie Fig. 3 deutlich erkennen läßt, schließt in der Anbaustellung die offene Rückseite des Waschtischkastens 10 mit der Wand ab und die unteren Schenkel 23 der Bügel stehen
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als Handtuchhalter im Eereich der Schmalseiten des Waschtischkastens 10 an dessen offener Unterseite vor.
Bei dem Anbau des Waschtischkastens 10 ist, wie bereits erwähnt, darauf zu achten, daß das Waschbecken 30 mit der Oberseite nicht unter die Oberseite der Deckplatte 11 zu liegen kommt. Die Ausnehmung 15 wird vorzugsweise sjmr?- trisch, d.h. in der Mitte, in die Deckplatte 11 eingebracht, so daß in der Anbaustellung die zusätzlichen seitlichen Ablageflächen neben dem Waschbecken 30 gleich breit sind. Wenn es die Platzverhältnisse erfordern, kann die Ausnehmung 15 auch unsymmetrisch, d.h. außer der Mitte, in die Deckplatte 11 eingebracht werden. Die seitlichen Ablageflächen neben dem Waschbecken 30 sind dann verschieden breit.
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10 auf der Benützungsseite auch abgerundet sein können. Die Deckplatte 11 geht über eine abgerundete Längskante 1G in die vordere Seitenwand über. Die vordere Seitenwand wiederum geht über eine gleiche abgerundete Längskante in eine schmale Abschlußleiste 17 über, die horizontal und parallel zur Deckplatte 11 verläuft. Damit werden auf der Benützungsseite scharfe Kanten vermieden.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten Ausführungsbeispiel ist an der Unterseite des Waschtischkastens 10 eine zur Vorderseite hin offene Ablage 18 angebracht. Diese Ablage 18 erstreckt sich zumindest über einen Teil der Breite und der Tiefe des Waschtischkastens 10. Im Bereich der Schmalseiten des Wasch.-tischkastens 10 ist die Ablage 18 jedoch soweit nach innen
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versetzt, daß die als Handtuchhalter dienenden unteren Schenkel 23 der Träger 20 freiliegen. Ebenso verhält es sich bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5? hei dem an der Unterseite des Waschtischkastens 10 eine Schublade 19 angebracht ist.
Es bleibt noch zu erwähnen, daß der zur Verfugung stehende Platz auf der Unterseite des Waschtischkastens auch teils durch eine oder mehrere offene Ablage und/oder durch eine oder mehrere Schubladen belegt wird.
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Claims (8)

A 2616 Ansprüche
1. Vorrichtung zum Vergrößern der Ablagefläche eines an einer Wand angebrachten Waschbeckens, bestehend aus einem nach unten und an einer Längsseite offenen Waschtischkasten (10), dessen Deckplatte (11) mt einer Waschbecken-Ausnehmung (15) versehen ist, und aus zwei Trägern (20), die mit der Wand und dem Waschtischkasten (10) verbindbar sind.
2, Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest die Deckplatte (11) des Waschtischknstens (10) als Schaumstoffbrett mit festen Abdeckschichoen ausgebildet ist.
3· Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckplatte (11) des Wasch^ischkastens (10) über eine abgerundete Längskante (16) in die vordere Seitenband (14) übergeht.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterkante der vorderen Seitenwand (14) des Waschtischkastens ("O) über eine abgerundete Längskante in eine horizontal und parallel zur Deckplatte (11) gerichtete Abschlußleiste (17) übergeht.
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5- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß an der Unterseite des WascLtischkastens (10) eine oder mehrere Schubladen (19) und/ oder offene Ablagen (18) angebracht sind., die sich zumindest über einen Teil der Breite und/oder der Tiefe des Waschtischkastens (10) er .trecken.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 55 dadurch gekennzeichnet, daß die Träger (20) als U-förmige Bügel ausgebildet sind, bei denen die beiden Schenkel (23,24) im Abstand zueinander parallel verlaufen und am Ende mit einer Befestigungsplatte (21) mit mindestens zwei Befestigungsbohrungen (22) abgeschlossen sind.
7· Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Schenkel (24) der Bügel mit Befestigungsbohrungen (25) versehen und mittels Schrauben im Bereich der Schmalseiten an die Unterseite der Deckplatte (11) des Waschtischkastens (10) anschraubbar sind.
8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Schenkel (23) der Bügel als Handtuchhaltei an der offenen Unterseite des Waschtischkastens (10) vorstehen.
9- Vorrichtung nach einem d^r Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Bügel aus Eundrohr gebogen sind, wobei die Länge der Schenkel (23,24) auf die Abmessung der Schmalseiten des WaoChtisc.Jtastens (10) abgestimmt ist.
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;0. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ; ·; ο k e nn ζ e i c hn e I, daß die Deckplatte (I"1) zur offenen Rückseite des Waschtischkastens (10) hin mit einer kleine'U. GrandsuEnehraung versehen ist.
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