DE7621651U1 - Kuehlmischer - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Kühlmischer für die Aufbereitung von körnigen, gelartigen oder ähnlichen Kunststoffen
oder dgl., mit einem am Boden des Mischbehälters rotierenden Mischflügel und oberhalb desselben im Mischbehälter
zirkulär verteilten stationär angeordneten, doppelwandigen, kühlmitteldurchströmten, fiügeifönnigen Kühlflächen
Ein derartiger Kühlmischer ist aus der DT-PS 2 146 150
bekannt. Dieser Mischer -weist flügel- oder spatenförmige Kühlelemente auf, deren Kühlflächen senkrecht zum Behälterboden
angeordnet sind. Sie sind um zur Behälterwandung
parallele Achsen schwenkbar und können somit so eingestellt ■werden, dass sie von dem vom Mischflügel in kreisförmige
Bewegung versetzten Mischgut unter einem bestimmten Winkel angeströmt werden und in wirksamer Weise Wärme aus dem zu
kühlenden Gut aufnehmen. Dieser Mischer ist aus einem
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MUNCHEN: TEL E FON (O S9) 22 5S 35 BERLIN: TELEFON (030)8312083
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Kühlmischer entwickelt worden, der aus der DT-AS 1 270 536 bekanntgeworden ist. Bei jenem Mischer sind Kühleinbauten
in Form kühlmitteldurchströmter, parallel zur Behälterwandung
verlaufender Kühlringe vorgesehen, unter denen der Mischflügel rotiert. Diese Mischer tragen der Tatsache, dass
im Mischgut nicht nur eine zirkuläre, um die Behälterachse verlaufende Mischgutbewegung, sondern dieser überlagert
noch eine ziveite, nach oben und unten gerichtete Mischgutbewegung,
die durch Ausbildung einer sogenannten Trombe zustandekommt, nur ungenügend Rechnung.
Aus der DT-PS 1 956 241 ist ein Kühlmischer zum Aufbereiten von Kunststoffen bekannt, der oberhalb des Mischflügels
einen trichterförmigen, sich nach unten verengenden Kühlring aufweist. Auf dessen Innenfläche rutscht das vom
Mischflügel an der Behälterwand nach oben gedrückte Mischgut in Richtung auf das Zentrum des Mischers wieder nach
unten. Dieser Mischer trägt der Troisbenausbildung Rechnungj
jedoch ist der Druck, mit dem das Mischgut mit der Kühlfläche in Berührung tritt, nur ungenügend, da er allein aus
dem Mischgutgewicht resultiert, so dass der Wärmeübergang zwischen der kühlenden Trichterinnenfläche und dem Mischgut
nicht besonders gross ist. Auch die Aussenflachen des
Trichters werden keinem besonderen Mischgutdruck ausgesetzt, da das Mischgut in diesem Mischer bestimmungsgemäss ohne
Stauerscheinungen umläuft.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Kühlmischer der eingangs genannten Art so auszugestalten,
dass ein verbessertes Wärmeübergangsverhalten zwischen dem
Mischgut und den Kühlflächen erreicht und somit die Kühlzeit verringert wird.
Erfindungsgemäss wird diese Aufgabe dadurch gelöst, dass die Kühlflügel sich im wesentlichen radial erstrecken, gegen
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den Behälterboden schräg geneigt und zwischen einem im Abstand zum Behälterumfang verlaufenden und einem im Abstand zur
Behälterachse um diese verlaufenden Tragring befestigt sind.
Die Anordnung der Kühlflügel trägt besonders dem trombenförmigen
Umlauf des Mischguts im Mischbehälter Rechnung, die Kühlflächen werden vom Mischgut unter einem bestimmten
Winkel, d.h. unter Druck, getroffen und können so aus dem Mischgut sehr wirksam die Wärme aufnehmen, da der Reibungskontakt hierfür von Bedeutung ist. Darüber hinaus ist es
möglich, eine sehr grosse Anzahl von Kühlflügeln im Mischbehälter anzuordnen, ohne dass der Mischgutumlauf gestört
wird, denn die Kühlflügel sind bevorzugt derart dicht hintereinander angeordnet und ihre Neigung derart ge:\fählt, dass
in Achsrichtung gesehen sie sich teilweise verdecken. Das Mischgut strömt die Flügel von unten her an, es rutscht
auf ihnen nach oben und strömt bevorzugt innerhalb des inneren Tragringes wieder zum Behälterboden zurück. Auch
die Tragringe können für Kühl zwecke herangezogen werden, indem sie wenigstens auf Teilstücken mit Kühlmittelkanälen
versehen sind. Der äussere Tragring ist an Streben befestigt, von denen vienigstens zwei als Kühlmittelleitungen ausgebildet
sind, um die Kühlanordnung an einen Kühlmittelkreislauf anschliessen eu köimeii. Es ist günstig, wenn die Kühlflügel
in der Höhe verstellbar sind, beispielsweise indem der äussere Tragring an den Streben höhenverstellbar
befestigt ist oder indem die Streben höhenverstellbar am Mischgestell befestigt sind-
Die Erfindung soll nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung an einem Ausführungsbeispiel erläutert werden.
Ober dem Boden 4 eines rotationssymmetrischen;, topffömiigen
Mischbehälters 5 mit vorzugsweise doppelwandigem, kühlniittel-
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durchströmtem Mantel 6 ist ein Mischwerkzeug mit Flügeln 7
drehbar gelagert. Die Mischflügel 7 weisen auf der Oberseite einen Anstellwinkel auf, der bewirkt, dass das Mischgut bei
Drehung des Mischwerkzeugs in Pfeilrichtung eine nach oben gerichtete Bewegungskomponente erfährt.
Oberhalb des Mischwerkzeugs ist eine Kühleinrichtung im Behälter angeordnet, die aus in erfindungsgeniässer Weise
ausgebildeten Kühlflügeln 2 besteht, die sich im wesentlichen radial erstrecken und zwischen zwei Halteringen 1 und 3
befestigt sind, von denen der äussere Haltering 1 im Abstand zum Behältermantel 6 und der innere Haltering 3 im Abstand
zur Behälterachse O um diese herum verlaufen. In der Zeichnung nicht dargestellt sind die Aufhänge- bzw. Befestigungseinrichtungen
für die Kühleinrichtung sowie die Zuführungsleitungen für das Kühlmedium.
Die einzelnen Kühlflügel 2 sind doppelwandig ausgeführt und im Innern von einem Kühlmedium durchströmt. Die Kühlflügel 2
sind gegen den Boden 4 des Mischbehälters in Umlaufrichtung des Kühlflügels 7 so geneigt, dass das Mischgut von unten
leicht in die Zwischenräume zwischen den einzelnen Kühlflügeln 2 einströmen kann, wo es mit den Oberflächen der
Kühlflügel 2 in Berührung tritt- Ausserdem strömt Mischgut auf den Mantel 6 des Mischbehälters 5 zu und strömt zwischen
dem Mantel 6 und dem äusseren Haltering Ί nach oben. Der
Hauptanteil der Mischgutströmung durch die von Kühlflügeln
und Halteringen 1 und 3 gebildeten Kammern hindurch und die Mischgutströmung ausserhalb davon am Mischgutmantel 6 sind
duxch Pfeile dargestellt, die zugleich aufgrund der Art ihrer
Darstellung zeigen, wie sich die bekannte Trombe im Mischbehälter
5 ausbildet. Das Mischgut strömt nach Beendigung seiner Aufwärtsbewegung in Richtung auf das Zentrum des
Mischbehält:ers 5 zurück, d.h. in Längsschnitt des Behälters
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gesehen Ist eine zirkuläre Komponente vorhanden, die durch
den Einbau der Kühlanordnung In den Mischbehälter 5 aufgrund der erkennbaren Neigung der Kühlflügel 2 stark unterstützt
wird. Der Mischer unterscheidet sich diesbezüglich sehr deutlich von den bekannten, eingangs erwähnten Mischern.
Die Herstellung der erfindungsgemässen Kühlanordnung ist sehr einfach, da im wesentlichen ebene Werkstücke zu verarbeiten
sind. Auch die Kühlmittelführung bereitet keine Schwierigkeiten,
es kann der eine Haltering der Kühlmittelzuführung, der andere Haltering der Kühlmittelabführung dienen. Alternativ
kann das Kühlmittel auch in einen Art Zick-Zack-Verlauf
durch die verschiedenen Kühlflügel geführt werden.
Aus Obersichtlichkeitsgründen sind in der Zeichnung die Halteeinrichtungen, beispielsweise Streben, die die Kühlanordnung
im Mischer festhalten, nicht zeichnerisch dargestellt. Diese Halteeinrichtungen können nach Art der in
der DT-PS 1 956 241 gezeigten sein mit der dort ebenfalls dargestellten Möglichkeit einer Befestigung der Kühleinrichtung
in unterschiedlichen Höhen. Die Streben können auch als Kühlmittelleitungen ausgebildet sein, sofern man
auf eigene diesbezügliche Leitungen verzichten will. Schliesslich sei noch erwähnt, dass die Antriebsmittel
hier ebenfalls nicht dargestellt sind, da sie sich im Rahmen des Bekannten halten und auf ihre Erläuterung daher
verzichtet werden kann.
Ansprüche:
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Claims (6)
- Ansprüche. Kühlmischer für die Aufbereitung von körnigen, gelartigen |oder ähnlichen Kunststoffen od.dgl., mit einein am Boden fdes Mischbehälters rotierenden Mischflügel und oberhalb |desselben im Mischbehälter zirkulär verteilten stationär· Iangeordneten, doppelvandigen, Jcühlmitteldurchströmten, |fliigelförmigen Kühlflächen, dadurch gekennzeichnet, dass fdi.e Kühlflügel (2) sich im -wesentlichen radial erstrecken, |gegen den Behälterboden (4) schräg geneigt und zwischen jeinem im Abstand zum Behälterumfang (6) verlaufenden und 1einem im Abstand zur Behälterachse (θ) um diese verlaufen- i den Tragring (i,3) befestigt sind.
- 2. Kühlmischer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Tragringe (1,3) wenigstens auf Teilstücken mit Kühl—
mittelkanälen. versehen sind. - 3β Kühlmischer nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
dass der äussere Tragring (i) an Streben befestigt ist, von
denen wenigstens zwei als Kühlmittelleitungen ausgebildet
sind. - 4. Kühlmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3j dadurch gekennzeichnet j dass der äussere Tragring (i) an den Streben
höhenverstellbar befestigt ist. - 5. Kühlmischer nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, dass die Streben höhenverstellbar am Mischergestell befestigt sind.7821651 28.10.76-C-
- 6. Kühlmischer nacli e±nein der Ansprüche 1 Ms 5» dadurch gekennzeichnet, dass die Eaöalflixgel (2) derart dxclii; Ixxxxteirexnaxider angeordnet s5nd land xltre Neigimg dearan; gewählt 1st, dass in Achsrichtung gesehen die Kiihlfliigel (2) sich ixeilweise -verdecken.7621651 28.ie.7i
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7621651U DE7621651U1 (de) | 1976-07-08 | 1976-07-08 | Kuehlmischer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE7621651U DE7621651U1 (de) | 1976-07-08 | 1976-07-08 | Kuehlmischer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7621651U1 true DE7621651U1 (de) | 1976-10-28 |
Family
ID=6667161
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE7621651U Expired DE7621651U1 (de) | 1976-07-08 | 1976-07-08 | Kuehlmischer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7621651U1 (de) |
-
1976
- 1976-07-08 DE DE7621651U patent/DE7621651U1/de not_active Expired
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