DE7621624U1 - Laufwagenzeichenmaschine - Google Patents

Laufwagenzeichenmaschine

Info

Publication number
DE7621624U1
DE7621624U1 DE19767621624 DE7621624U DE7621624U1 DE 7621624 U1 DE7621624 U1 DE 7621624U1 DE 19767621624 DE19767621624 DE 19767621624 DE 7621624 U DE7621624 U DE 7621624U DE 7621624 U1 DE7621624 U1 DE 7621624U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carriage
counterweight
drawing machine
vertical
machine according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19767621624
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG
Original Assignee
Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG filed Critical Franz Kuhlmann Praezisionsmechanik und Maschinenbau GmbH and Co KG
Priority to DE19767621624 priority Critical patent/DE7621624U1/de
Publication of DE7621624U1 publication Critical patent/DE7621624U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Landscapes

  • Lift-Guide Devices, And Elevator Ropes And Cables (AREA)

Description

Laufwagenzeichenmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laufwagenzeichenmaschine mit einem in einer horizontalen Laufschiene verf'ahrbaren Laufwagen., an dem eine vertikale Laufschiene mit Führungen für einen mit dem Zeichenkopf über ein Zwischenstück und ein Schwenklager verbundenen vertikalen Laufwagen angelenkt ist,, wobei ein mit dem senkrechten Laufwagen gekoppeltes Gegengex-iieht an Parallelführungen in der
senkrechten Laufschiene geführt und in einer bestimmten
Position durch eine Klemmung an der Parallelführung
feststellbar ist.
Bei einer derartigen Laufwagenzeichenmaschine ist zur Erzielung einer von der Schräglage des Zeichenbrettes., den Gewichten des Zeichenkopfes und der ansetzbaren Zeichengeräte unabhängigen und gleichbleibenden Leiehtgängigkeil; ein
7621624 11.1176
— P ~
Ausgleich dieser Gewichte erforderlich, der entweder durch Zugfedern oder durch mit dem senkrechten Laufwagen gekoppelte Zugfedern und Gegengewichte erfolgen kann. Die Verwendung von Gegengewichten bietet den Vorteil einer über den gesamten Laufweg gleichbleibenden Ausgleichswirkung, was bei Federn aufgrund ihrer Kennlinien in dieser Weise nicht der Fall ist.
Für den Transport, die Lagerhaltung o.dgl. derartiger Laufwagenzeichenmaschinen werden die Gegengewichte in ihren Führungen bzw. an einer geeigneten Stelle der senkrechten Laufschiene festgeklemmt, um ein ungewolltes Verschieben der Gegengewichte und ein Beschädigen der Führungen zu vermeiden. Zu diesem Zweck wurden bisher einfache Klemmschrauben verwendet, die in eine vorgesehene Bohrung an einer geeigneten Stelle der senkrechten Laufschiene eingesetzt und durch Einschrauben in ein Gewindeloch des Gegengewichtes dieses gegenüber der senkrechten Laufschiene festlegen. Diese Art der Klemmung führte jedoch zu einer erheblichen Beanspruchung der am Gegengewicht gelagerten Laufund Führungsrollen. Insbesondere bei wiederholtem Festlegen des Gegengewichtes konnte sich das Spiel der Rollenachsen vergrößern, was eine ungleichmäßige und ungenaue Führung des Gegengewichtes zur Folge hatte. Zur Vermeidung dieser mit der Zeit größer werdenden Toleranzen der Achslager werden die Achsen bisher in relativ aufwendig herzustellenden Bohrungen eingesetzt und befestigt.
Bei den bisher verwendeten Zeichenmaschinen sind ferner die Zeiehenköpfe mit einem Zwischenstück fest verschraubt oder anderweitig verspannt, das über ein Gelenk mit einem am senkrechten Laufwagen starr befestigten Halter ver-
bunden ist. Dieses Gelenk besteht aus einem in einer Bohrung sitzenden Drehzapfen, der in Lagern des Halters drehbar aufgenommen ist. Zur Sicherstellung einer genau parallelen Lage des Zeichenkopfes gegenüber dem Laufwagen muß die Längsbohrung xrn Zwischenstück sehr genau gearbeitet sein, was naturgemäß einen erheblichen Herstellungsaufwand erfordert .
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Laufwagenzeichenmaschine der eingangs genannten Art die Beanspruchungen der Laufrollen des Gegengewichtes zu vermindern und die Halterung der Laufrollenachsen zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß die Klemmung aus einer Klemmschraube und einem im Gegengewicht zwischen Endansehlägen verschiebbar angeordneten Spannhalter besteht. Durch diese verschiebbare Anordnung des Spannhalters wird erreicht, daß durch Festziehen der Klemmschraube lediglich der Spannhalter an die Fläche der senkrechten Laufschiene bzw. der Gegengewiehtsfuhrung in dieser Laufschiene herangezogen und festgespannt wird, ohne daß auf das Gegengewicht eine größere seitliehe Kraft einwirkt, die zu Beschädigungen der Laufrollen oder der Führungen führen könnte.
Eine insbesondere herstellungsteehniseh vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Spannhalter als in einer Querbohrung des Gegengewichtes verschiebbare Buchse ausgebildet ist, zwischen deren verbreitertem Endflansch und einer Ringfläche im Gegengewicht eine Druckfeder sitzt. Bei unbelasteter Buchse, d.h. bei ausgeschraubter Klemmsehraube, drückt die Feder die Gleit—
7621624 11.1176
buchse in eine Stellung, in der die Stirnkanten der Buchse mit den Seitenflächen des Gegengevrichtes genau fluchten.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung der Klemmung des Gegengewichtes eröffnet die Möglichkeit, die Laufrollenachsen nicht mehr wie bisher in Lochbohrungen zu verankern, sondern sie einfach zwischen angegossene Ansätze in einer Quernut des Gegengewichtes einzuklemmen. Durch diese Maßnahme vereinfacht sich nicht nur die Herstellung des Gegengewichtes, sondern in gleicher Weise auch die Montage, da diese Laufrollenachsen lediglich zwischen diese Einsätze eingedrückt werden müssen. Da die Laufschiene beim Einschieben des Gegengewichtes in die Parallelführung stets bis ca. 10° geneigt ist, sind Achsen und Rollen neben dem Klemmsitz auch noch durch ihre Anlage am Führungsprofil gesichert.
Zur Verbesserung der Leichtgängigkeit des Zeichenkopfes können gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung die Laufrollen ballig ausgebildete Laufflächen aufweisen.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung is£ dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk zwischen dem senkrechten Laufwagen und dem Zwischenstück einen in zwei abgekröpften Armen des Laufwagens gelagerten Bolzen auf-
! vielst, der- sieh mit einem Teil seiner Umfangsflache in
% einer selbstzeritriereirten Ausnehmung im Zwischenstück ab-
stützt und durch eine am Zwischenstück angesehraubte Ge
genlasche festgespannt ist. Diese selbstzentrierende Ausnehmung weist zweckmäßigerweise einen prismenförinigen Querschnitt auf.
7621624 11.1176
Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Laufwagenzeichenmaschine in sehematischer Darstellung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Zeichenmaschine nach Fig- I;
Fig. 5 eine teilgeschnittene Darstellung des oberen Teiles der senkrechten Laufschiene mit einem festgeklemmten Gegengewicht;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gegengewicht für eine Laufwagenzeichenmaschine nach Fig. 1;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein Gegengewicht;
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Gelenk zwischen dem
senkrechten Laufwagen und dem Zwischenstück längs der Schnittlinie VI-VI in Fig. 1;
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Laufschienenträger nach der Linie VII-VII in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Laufwagenzeichenmaschine weist einen mit einem Zeichenbrett 1 verbundenen ersten Laufschienenträger 2 auf, an dem ein waagerechter Laufwagen 3 geführt ist, der einen senkrechten Laufschienen- ■ träger 4 für einen senkrechten Laufwagen 5 trägt.
Der senkrechte Laufschienenträger 4 ist als Hohlprofil ausgebildet und weist an der dem Zeichenbrett zugekehrten Seite zwei angeformte Führungen mit einander zugewandten Laufwangen für Kragenrollen 8 des senkrechten Laufwagens auf. Der Laufwagen 5 ist ausschließlich durch vier Kragen-
7621624 11.1176
-O-
roilen 8 spielfrei an den Führungen des senkrechten Laufschienenträgers 4 geführt. Am Laufwagen 5 sind zwei Tragarme 9a, 9b befestigt, an denen um eine senkrechte Achse 10 ein Zwisehenstück 11 für einen Zeichenkopf 12 mittels Nadellager schwenkbar gelagert ist. Der Zeichenkopf 12 ist mit einem langen Lineal 13 und einem kurzen Lineal 14 ausgerüstet.
In dem ausgeschnitten dargestellten Teil der Fig. 3 sind parallele Führungen 15, 16 in der senkrechten Laufschiene 4 ersichtlich, zwischen denen ein Gegengewicht 17 über in Fig. 4 dargestellte Laufrollen geführt ist. Zum Festlegen des Gegengewichtes 17 in den Führungen 15, 16 dient eine Spannschraube 20, die eine der Führungen l6 durc-hgreift und in eine mit Innengewinde versehene Gleitbuchse 21 eingeschraubt ist. Diese Gleitbuchse 21 sitzt verschiebbar in einer im Gegengewicht 17 befestigten Lagerhülse 22 und weist an ihrem einen Ende einen Ringflansch auf. Zwischen dem Ringflansch und der Stirnfläche der Lagerhülse 22 ist eine Spiralfeder 24 eingespannt, die die Gleitbuchse 21 nach Lösen der Klemmschrauben 20 in eine Lage verschiebt, in der die Stirnkante des Flansches 23 sowie ihre andere Stirnkante 25 mit den beiden Außenflächen 26, 27 des Gegengewichtes 17 fluchten. In dem dargestellten verspannten Zustand wird die Stirnfläche 25 der Gleitbuchse 21 gegen die innere Fläche der Führung l6 fest angedrückt. Der Flansch 23 ist in einer erweiterten Sackbohrung 28 im Gegengewicht aufgenommen.
Das in den Fig. 4 und 5 dargestellte Gegengewicht 17 besteht aus einem einstückigen Körper 30, in den vier paarweise Längsnuten 31, 32, 33 > 3^ und jeweils zwei die-
7621624 11.11.76
ser Längsnuten 31, ^>3 bzw. 32, 3^ miteinander verbindende Quernuten 35, 36 eingearbeitet sind. In diesen Quernuten sind prismatische Aufnahmen 39, ^O angeordnet, in denen
je eine Achse 4l, 42 angeordnet ist. An den Enden dieser Achsen 4l, 42 sind je eine Laufrolle 43, 44, 45 und 46
mit balliger Lauffläche in je einer der Längsnuten des Gegengewichtskörp<=:rs frei drehbar gelagert, die an den Führungen l6, 17 der Laufschiene 4 abrollen. In der Mittelachse des Gegengewichtes sind zwei Halter 47, 48 zum Anschlagen eines Seiles vorgesehen, über das das Gegengewicht mit dem senkrechten Laufwagen verbunden ist.
In den Fig. 1 und 6 ist die Befestigung des Zwischenstückes 11 an dem Drehbolzen 10 dargestellt, dessen beide Enden über Wälz- oder Gleitlager in je einem der beiden Tragarme 9a und 9b gelagert sind. Am in Fig. 6 linken Ende des Zwischenstückes 11 ist ein abgewinkelter Rand 6l und mit Zwischenabstand ein innerer Ansatz 62 angeordnete In diesem Ansatz 62 sind zwei Bohrungen 63 zur Aufnahme je einer Senkkopfschraube 64 vorgesehen. Die gegeneinander weisenden Flächen des Randes 6l und des Ansatzes 62 sind abgeschrägt, so daß zwischen dem Rand und dem Ansatz eine Nut von trapezförmigem Querschnitt verläuft. In dieser selbstzentrierenden Nut sitzt der Drehzapfen 10, an dessen vorstehendem Umfangsteil ein bügeiförmiger Gegenhalter 65 angreift, der durch die Senkschrauben 64 gegenüber dem Zwischenstück 11 und dem Drehzapfen 10 verspannt wird.
7621624 11.11.76

Claims (1)

  1. s Ansprüche
    1. Laufwagenzeichenmaschine mit einem in einer horizontalen
    | Laufschiene verfahrbaren Laufwagen., an dem eine vertikale
    ί Laufschiene mit Führungen für einen mit dem Zeichenkopf
    über ein Zwischenstück und ein Schwenklager verbundenen vertikalen Laufwagen angelenkt ist, wobei ein mit dem senkrechten Laufwagen gekoppeltes Gegengewicht an Parallelführungen in der senkrechten Laufschiene geführt und in einer bestimmten Position durch eine Klemmung an der Parallelführung feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung aus einer Klemmschraube (20) und einem mit dem Gegengewicht (17) zwischen Endanschlägen (23, 25) verschiebbar angeordneten Spannhalter (22) besteht.
    2. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhalter eine Gewindebuchse (21) ist, zwischen deren zu einem Ringflansch (23) verbreitertem Ende und einer am Gegengewicht (17) ausgebildeten Ringfläche eine Druckfeder (24) eingespannt ist, die bei gelöster Klemmschraube (20) die Stirnkanten der Gleitbuchse (21) bündig zu den Flächen (26, 27) des Gegengewichtes (17) halt.
    3· Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (4l, 42) der Gegengewicht-Laufrollen (43-46) in prismatischen Aufnahmen (39, 40) im Gegengewicht (17) gehalten sind.
    4. Laufwagenzeichenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (43-46) des Gegengewichtes (17) ballige Laufflächen aufweisen.
    7621624 11.1176
    5- Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß in einer Bohrung des Gegengewichtes eine die Gleifbuehse (21) längs verschiebbar aufnehmende Lagerhiilse (22) befestigt ist·.
    laufwagenzeichenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk zwischen dem senkrechten Laufwagen (5) und dem Zwischenstück (11) einen in zwei abgelcröpften Armen (9a, 9b) des Laufwagens (5) gelagerten Bolzen (10)aufweist, der sich mit einem Teil seiner Umfangsflache in einer selbstzentrierenden Nut im Zwischenstück (11) abstützt und durch einen am Zwischenstück abgestützten Gegenhalter (65) eingespannt ist.
    7. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem abgewinkelten Rand (6l)und einem nach innen weisenüen Ansatz (62) des Zwischenstückes begrenzte selbstzentrierende Nut einen prismatischen Querschnitt besitzt und daß der Gegenhalter (65)als abgewinkelter Bügel ausgebildet ist.
    7621624 11.11.76
DE19767621624 1976-07-08 1976-07-08 Laufwagenzeichenmaschine Expired DE7621624U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19767621624 DE7621624U1 (de) 1976-07-08 1976-07-08 Laufwagenzeichenmaschine

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19767621624 DE7621624U1 (de) 1976-07-08 1976-07-08 Laufwagenzeichenmaschine

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE7621624U1 true DE7621624U1 (de) 1976-11-11

Family

ID=6667157

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19767621624 Expired DE7621624U1 (de) 1976-07-08 1976-07-08 Laufwagenzeichenmaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE7621624U1 (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19623539B4 (de) Gelenkband
EP3741944B1 (de) Gelenkband
DE2645883C3 (de) Förderhängebahn zum Transport, Sammeln und Verteilen von Laufkatzen
EP0144034B1 (de) Zungenvorrichtung für Rillenschienenweichen
DE2853286A1 (de) Traggelenk
AT391830B (de) Zwinge zum festhalten und anpressen von umleimern an tafelfoermigen werkstuecken
DE102009011438A1 (de) Schlittensystem für Werkzeugmaschinen
DE8706196U1 (de) Winkelschraubstock
EP0196424B1 (de) Mit Kluppen versehene Spannkette
DE7621624U1 (de) Laufwagenzeichenmaschine
DE2721107B2 (de) Vorrichtung zur Verbindung eines Arbeitswerkzeuges an einem Tragarm oder Holm
CH650443A5 (de) Rolltisch fuer holzbearbeitungsmaschinen.
DE3244022C2 (de) Spannvorrichtung zum Fixieren von im Winkel zueinander verlaufenden Werkstücken
DE1602423C3 (de) Biege- und Stanzautomat zum Herstellen von Formteilen aus Draht oder Band
DE10150916B4 (de) Gelenkband, insbesondere für Glaspendeltüren
EP0597947A1 (de) Feststellvorrichtung, insbesondere für kraftfahrzeug-türscharniere.
DE2210038A1 (de) Fundamentbefestigung für Werkzeugmaschinenbetten
DE2237651C3 (de) Bandspanner
EP1680977B1 (de) Bremseinrichtung für ein bewegliches Bauteil eines Möbelelementes
DE1189042B (de) Lagerung fuer die Oberwange bei kraftbetaetigten Abkantpressen
DE3509925A1 (de) Zeichen- und/oder schneideinrichtung
DE9410969U1 (de) Vorrichtung zum Schneiden von Fliesen
DE4406905A1 (de) Seilbahn für Kinderspielplätze
DE2206527A1 (de) Selbständig nachspannende Rollenführung, insbesondere für Schleifaggregate
DE1816956C3 (de) Befestigungsvorrichtung für einen Radlenker