DE7621624U1 - Laufwagenzeichenmaschine - Google Patents
LaufwagenzeichenmaschineInfo
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Description
Laufwagenzeichenmaschine
Die Erfindung bezieht sich auf eine Laufwagenzeichenmaschine mit einem in einer horizontalen Laufschiene verf'ahrbaren
Laufwagen., an dem eine vertikale Laufschiene mit Führungen für einen mit dem Zeichenkopf über ein Zwischenstück
und ein Schwenklager verbundenen vertikalen Laufwagen angelenkt ist,, wobei ein mit dem senkrechten Laufwagen
gekoppeltes Gegengex-iieht an Parallelführungen in der
senkrechten Laufschiene geführt und in einer bestimmten
Position durch eine Klemmung an der Parallelführung
feststellbar ist.
senkrechten Laufschiene geführt und in einer bestimmten
Position durch eine Klemmung an der Parallelführung
feststellbar ist.
Bei einer derartigen Laufwagenzeichenmaschine ist zur Erzielung einer von der Schräglage des Zeichenbrettes., den
Gewichten des Zeichenkopfes und der ansetzbaren Zeichengeräte
unabhängigen und gleichbleibenden Leiehtgängigkeil; ein
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Ausgleich dieser Gewichte erforderlich, der entweder durch Zugfedern oder durch mit dem senkrechten Laufwagen gekoppelte
Zugfedern und Gegengewichte erfolgen kann. Die Verwendung von Gegengewichten bietet den Vorteil einer über den
gesamten Laufweg gleichbleibenden Ausgleichswirkung, was bei Federn aufgrund ihrer Kennlinien in dieser Weise nicht
der Fall ist.
Für den Transport, die Lagerhaltung o.dgl. derartiger
Laufwagenzeichenmaschinen werden die Gegengewichte in ihren Führungen bzw. an einer geeigneten Stelle der senkrechten
Laufschiene festgeklemmt, um ein ungewolltes Verschieben der Gegengewichte und ein Beschädigen der Führungen zu vermeiden.
Zu diesem Zweck wurden bisher einfache Klemmschrauben verwendet, die in eine vorgesehene Bohrung an einer
geeigneten Stelle der senkrechten Laufschiene eingesetzt und durch Einschrauben in ein Gewindeloch des Gegengewichtes
dieses gegenüber der senkrechten Laufschiene festlegen. Diese Art der Klemmung führte jedoch zu einer erheblichen
Beanspruchung der am Gegengewicht gelagerten Laufund Führungsrollen. Insbesondere bei wiederholtem Festlegen
des Gegengewichtes konnte sich das Spiel der Rollenachsen vergrößern, was eine ungleichmäßige und ungenaue
Führung des Gegengewichtes zur Folge hatte. Zur Vermeidung dieser mit der Zeit größer werdenden Toleranzen der Achslager
werden die Achsen bisher in relativ aufwendig herzustellenden Bohrungen eingesetzt und befestigt.
Bei den bisher verwendeten Zeichenmaschinen sind ferner die Zeiehenköpfe mit einem Zwischenstück fest verschraubt
oder anderweitig verspannt, das über ein Gelenk mit einem am senkrechten Laufwagen starr befestigten Halter ver-
bunden ist. Dieses Gelenk besteht aus einem in einer Bohrung sitzenden Drehzapfen, der in Lagern des Halters drehbar aufgenommen
ist. Zur Sicherstellung einer genau parallelen Lage des Zeichenkopfes gegenüber dem Laufwagen muß die
Längsbohrung xrn Zwischenstück sehr genau gearbeitet sein,
was naturgemäß einen erheblichen Herstellungsaufwand erfordert
.
Aufgabe der Erfindung ist es, bei einer Laufwagenzeichenmaschine der eingangs genannten Art die Beanspruchungen
der Laufrollen des Gegengewichtes zu vermindern und die Halterung der Laufrollenachsen zu vereinfachen.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe dadurch gelöst, daß
die Klemmung aus einer Klemmschraube und einem im Gegengewicht
zwischen Endansehlägen verschiebbar angeordneten Spannhalter besteht. Durch diese verschiebbare Anordnung des
Spannhalters wird erreicht, daß durch Festziehen der Klemmschraube lediglich der Spannhalter an die Fläche der senkrechten
Laufschiene bzw. der Gegengewiehtsfuhrung in dieser Laufschiene herangezogen und festgespannt wird, ohne
daß auf das Gegengewicht eine größere seitliehe Kraft einwirkt, die zu Beschädigungen der Laufrollen oder der Führungen
führen könnte.
Eine insbesondere herstellungsteehniseh vorteilhafte
Weiterbildung der Erfindung zeichnet sich dadurch aus, daß der Spannhalter als in einer Querbohrung des Gegengewichtes
verschiebbare Buchse ausgebildet ist, zwischen deren verbreitertem Endflansch und einer Ringfläche im Gegengewicht
eine Druckfeder sitzt. Bei unbelasteter Buchse, d.h. bei ausgeschraubter Klemmsehraube, drückt die Feder die Gleit—
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buchse in eine Stellung, in der die Stirnkanten der Buchse mit den Seitenflächen des Gegengevrichtes genau fluchten.
Diese erfindungsgemäße Ausbildung der Klemmung des Gegengewichtes eröffnet die Möglichkeit, die Laufrollenachsen
nicht mehr wie bisher in Lochbohrungen zu verankern, sondern sie einfach zwischen angegossene Ansätze
in einer Quernut des Gegengewichtes einzuklemmen. Durch diese Maßnahme vereinfacht sich nicht nur die Herstellung
des Gegengewichtes, sondern in gleicher Weise auch die Montage, da diese Laufrollenachsen lediglich zwischen
diese Einsätze eingedrückt werden müssen. Da die Laufschiene beim Einschieben des Gegengewichtes in die Parallelführung
stets bis ca. 10° geneigt ist, sind Achsen und Rollen neben dem Klemmsitz auch noch durch ihre Anlage am
Führungsprofil gesichert.
Zur Verbesserung der Leichtgängigkeit des Zeichenkopfes können gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung die
Laufrollen ballig ausgebildete Laufflächen aufweisen.
Eine weitere vorteilhafte Ausbildung der Erfindung is£
dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk zwischen dem senkrechten Laufwagen und dem Zwischenstück einen in zwei abgekröpften
Armen des Laufwagens gelagerten Bolzen auf-
! vielst, der- sieh mit einem Teil seiner Umfangsflache in
% einer selbstzeritriereirten Ausnehmung im Zwischenstück ab-
stützt und durch eine am Zwischenstück angesehraubte Ge
genlasche festgespannt ist. Diese selbstzentrierende Ausnehmung weist zweckmäßigerweise einen prismenförinigen
Querschnitt auf.
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Im folgenden wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung anhand der Zeichnung im einzelnen erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht der Laufwagenzeichenmaschine in sehematischer Darstellung;
Fig. 2 eine Seitenansicht der Zeichenmaschine nach Fig- I;
Fig. 5 eine teilgeschnittene Darstellung des oberen Teiles der senkrechten Laufschiene mit einem
festgeklemmten Gegengewicht;
Fig. 4 eine Draufsicht auf das Gegengewicht für eine Laufwagenzeichenmaschine nach Fig. 1;
Fig. 5 einen Längsschnitt durch ein Gegengewicht;
Fig. 6 einen Querschnitt durch das Gelenk zwischen dem
senkrechten Laufwagen und dem Zwischenstück längs der Schnittlinie VI-VI in Fig. 1;
Fig. 7 einen Querschnitt durch den Laufschienenträger
nach der Linie VII-VII in Fig. 1.
Die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Laufwagenzeichenmaschine weist einen mit einem Zeichenbrett 1 verbundenen
ersten Laufschienenträger 2 auf, an dem ein waagerechter Laufwagen 3 geführt ist, der einen senkrechten Laufschienen- ■
träger 4 für einen senkrechten Laufwagen 5 trägt.
Der senkrechte Laufschienenträger 4 ist als Hohlprofil ausgebildet und weist an der dem Zeichenbrett zugekehrten
Seite zwei angeformte Führungen mit einander zugewandten Laufwangen für Kragenrollen 8 des senkrechten Laufwagens
auf. Der Laufwagen 5 ist ausschließlich durch vier Kragen-
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roilen 8 spielfrei an den Führungen des senkrechten Laufschienenträgers 4 geführt. Am Laufwagen 5 sind
zwei Tragarme 9a, 9b befestigt, an denen um eine
senkrechte Achse 10 ein Zwisehenstück 11 für einen Zeichenkopf 12 mittels Nadellager schwenkbar gelagert
ist. Der Zeichenkopf 12 ist mit einem langen Lineal 13
und einem kurzen Lineal 14 ausgerüstet.
In dem ausgeschnitten dargestellten Teil der Fig. 3 sind parallele Führungen 15, 16 in der senkrechten Laufschiene
4 ersichtlich, zwischen denen ein Gegengewicht 17 über in Fig. 4 dargestellte Laufrollen geführt ist. Zum
Festlegen des Gegengewichtes 17 in den Führungen 15, 16
dient eine Spannschraube 20, die eine der Führungen l6 durc-hgreift und in eine mit Innengewinde versehene Gleitbuchse
21 eingeschraubt ist. Diese Gleitbuchse 21 sitzt verschiebbar in einer im Gegengewicht 17 befestigten Lagerhülse
22 und weist an ihrem einen Ende einen Ringflansch auf. Zwischen dem Ringflansch und der Stirnfläche der Lagerhülse
22 ist eine Spiralfeder 24 eingespannt, die die Gleitbuchse 21 nach Lösen der Klemmschrauben 20 in eine
Lage verschiebt, in der die Stirnkante des Flansches 23
sowie ihre andere Stirnkante 25 mit den beiden Außenflächen
26, 27 des Gegengewichtes 17 fluchten. In dem dargestellten verspannten Zustand wird die Stirnfläche 25
der Gleitbuchse 21 gegen die innere Fläche der Führung l6 fest angedrückt. Der Flansch 23 ist in einer erweiterten
Sackbohrung 28 im Gegengewicht aufgenommen.
Das in den Fig. 4 und 5 dargestellte Gegengewicht 17 besteht aus einem einstückigen Körper 30, in den vier
paarweise Längsnuten 31, 32, 33 > 3^ und jeweils zwei die-
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ser Längsnuten 31, ^>3 bzw. 32, 3^ miteinander verbindende
Quernuten 35, 36 eingearbeitet sind. In diesen Quernuten
sind prismatische Aufnahmen 39, ^O angeordnet, in denen
je eine Achse 4l, 42 angeordnet ist. An den Enden dieser
Achsen 4l, 42 sind je eine Laufrolle 43, 44, 45 und 46
mit balliger Lauffläche in je einer der Längsnuten des Gegengewichtskörp<=:rs frei drehbar gelagert, die an den
Führungen l6, 17 der Laufschiene 4 abrollen. In der Mittelachse des Gegengewichtes sind zwei Halter 47, 48 zum
Anschlagen eines Seiles vorgesehen, über das das Gegengewicht mit dem senkrechten Laufwagen verbunden ist.
In den Fig. 1 und 6 ist die Befestigung des Zwischenstückes 11 an dem Drehbolzen 10 dargestellt, dessen beide
Enden über Wälz- oder Gleitlager in je einem der beiden Tragarme 9a und 9b gelagert sind. Am in Fig. 6 linken Ende
des Zwischenstückes 11 ist ein abgewinkelter Rand 6l und mit Zwischenabstand ein innerer Ansatz 62 angeordnete In
diesem Ansatz 62 sind zwei Bohrungen 63 zur Aufnahme je
einer Senkkopfschraube 64 vorgesehen. Die gegeneinander weisenden Flächen des Randes 6l und des Ansatzes 62 sind
abgeschrägt, so daß zwischen dem Rand und dem Ansatz eine Nut von trapezförmigem Querschnitt verläuft. In dieser
selbstzentrierenden Nut sitzt der Drehzapfen 10, an dessen vorstehendem Umfangsteil ein bügeiförmiger Gegenhalter
65 angreift, der durch die Senkschrauben 64 gegenüber
dem Zwischenstück 11 und dem Drehzapfen 10 verspannt wird.
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Claims (1)
- s Ansprüche1. Laufwagenzeichenmaschine mit einem in einer horizontalen| Laufschiene verfahrbaren Laufwagen., an dem eine vertikaleί Laufschiene mit Führungen für einen mit dem Zeichenkopfüber ein Zwischenstück und ein Schwenklager verbundenen vertikalen Laufwagen angelenkt ist, wobei ein mit dem senkrechten Laufwagen gekoppeltes Gegengewicht an Parallelführungen in der senkrechten Laufschiene geführt und in einer bestimmten Position durch eine Klemmung an der Parallelführung feststellbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Klemmung aus einer Klemmschraube (20) und einem mit dem Gegengewicht (17) zwischen Endanschlägen (23, 25) verschiebbar angeordneten Spannhalter (22) besteht.2. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Spannhalter eine Gewindebuchse (21) ist, zwischen deren zu einem Ringflansch (23) verbreitertem Ende und einer am Gegengewicht (17) ausgebildeten Ringfläche eine Druckfeder (24) eingespannt ist, die bei gelöster Klemmschraube (20) die Stirnkanten der Gleitbuchse (21) bündig zu den Flächen (26, 27) des Gegengewichtes (17) halt.3· Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (4l, 42) der Gegengewicht-Laufrollen (43-46) in prismatischen Aufnahmen (39, 40) im Gegengewicht (17) gehalten sind.4. Laufwagenzeichenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Laufrollen (43-46) des Gegengewichtes (17) ballige Laufflächen aufweisen.7621624 11.11765- Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet ,daß in einer Bohrung des Gegengewichtes eine die Gleifbuehse (21) längs verschiebbar aufnehmende Lagerhiilse (22) befestigt ist·.6» laufwagenzeichenmaschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Gelenk zwischen dem senkrechten Laufwagen (5) und dem Zwischenstück (11) einen in zwei abgelcröpften Armen (9a, 9b) des Laufwagens (5) gelagerten Bolzen (10)aufweist, der sich mit einem Teil seiner Umfangsflache in einer selbstzentrierenden Nut im Zwischenstück (11) abstützt und durch einen am Zwischenstück abgestützten Gegenhalter (65) eingespannt ist.7. Laufwagenzeichenmaschine nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die von einem abgewinkelten Rand (6l)und einem nach innen weisenüen Ansatz (62) des Zwischenstückes begrenzte selbstzentrierende Nut einen prismatischen Querschnitt besitzt und daß der Gegenhalter (65)als abgewinkelter Bügel ausgebildet ist.7621624 11.11.76
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19767621624 DE7621624U1 (de) | 1976-07-08 | 1976-07-08 | Laufwagenzeichenmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19767621624 DE7621624U1 (de) | 1976-07-08 | 1976-07-08 | Laufwagenzeichenmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE7621624U1 true DE7621624U1 (de) | 1976-11-11 |
Family
ID=6667157
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19767621624 Expired DE7621624U1 (de) | 1976-07-08 | 1976-07-08 | Laufwagenzeichenmaschine |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE7621624U1 (de) |
-
1976
- 1976-07-08 DE DE19767621624 patent/DE7621624U1/de not_active Expired
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