DE7616640U1 - Geraet zum bewegen von wasser in badewannen und zum zumischen von luft - Google Patents

Geraet zum bewegen von wasser in badewannen und zum zumischen von luft

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Description

Vorrichtung zur Bewegung und Belüftung des Badewassers.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Vorrichtung zur Bewegung oder Dynamisierung und zur Belüftung des Badewassers,wobei im letzteren vom Badenden wenigstens ein gegen verschiedene Teile des eigenen Körpers divergierbarer Strom erzeugt werden kann, sodaß dieser Strom auf die Körperteile in der Weise wirkt, daß er eine auf den Kreislauf stimulierende Wirkung ausübt, den Nähstoffaustausch des Gewebes aktiviert, die Reabsorption der Exsudate begünstigt, die Entwicklung und die Stärkung der Muskeln erhöht und eine analgetische Wirkung bei schmerzhaften und neuralgischen Formen ausübt. Derzeit wird die Waschung des Körpers, zu welchem Zweck auch immer, im wesentlichen auf zwei Arten durchgeführt, und zwar entweder in Form einer Dusche oder eines Wasserstrahles, wobei das Wasser direkt mehr oder weniger heftig gegen den Körper gesprüht wird, oder in Form eines Bades, bei dem ein Teil des Körpers oder im wesentlichen der ganze Körper in einem Behälter untergetaucht wird, in den das Wasser eingelassen wurde. Der ersterwähnte Fall, also die Dusche, hat eine im wesentlichen dynamische Wirkung und wird daher in den Fällen als geeignet erachtet, in welchen das Wasser in bezug auf den Körper ein Wärmeaustauschmedium darstellen soll. Das Wasser kann dabei die Form einer Dusche annehmen, wenn es von oben herunterfällt, oder es wird in Form eines Strahles angewendet, der von einer dem Badenden gegenüberliegenden Fläche oder von einem beweglichen Verteiler, der sogenannten Handdusche, mit welcher bereits alle Bäder ausgerüstet sind, ausgeht. Im jeden
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Falle jedoch sind sowohl die Dusche als auch der Wasserstrahl Beschränkungen unterworfen, da die Geschwindigkeit des austretenden Wassers die Resultierende des Leistungsdruckes ist und daher das Wasser, da es der Leitung entnommen wird, beispielsweise hinsichtlich seiner Zusammensetzung u.dgl. nicht beeinflußt werden kann. Im Falle des Bades ist es hingegen möglich, im Badewasser verschiedene Essenzen zu lösen, da sich jedoch das Wasser im Ruhezustand be_ findet, üben diese eine nur begrenzte Funktion aus. Der Badende mußte daher in den Fällen, in welchen eine bestimmte, von der Wirkung der Luft begleitete dynamische Funktion des Wassers gewünscht wurde, der anstrengenden Mühe unterziehen, das Wasser zu einer alternativen Massage des Körpers zu bewegen oder es mußte diese Tätigkeit durch eine Bedienungsperson durchgeführt werden.*
Ziel der vorliegenden Erfindung ist die Vermeidung der vorerwähnten Nachteile und die Schaffung einer verschiedene Vorteile bietenden Vorrichtung. Oie Erfindung betrifft daher eine Vorrichtung für die Dynamisierung des Badewassers in der Weise, daß beim Waschen auf den Badenden ein Komplex von Wirkungen ausgeübt wird, der nicht nur die Summe der Wirkung der Dusche und des Bades ist, sondern auch andere Wirkungen vereinigt und Leistungen bietet, die sogar jene der Thermalanlagen übertreffen, bei denen gewöhnlich das natürlich fließende und belüftete Wasser von geeigneter Zusammensetzung ausgenützt wird. Die erfindungsgemäße Vorrichtung wird im
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wesentlichen in zwei bevorzugten Ausführungsformen erstellt, Die einfachste und wirtschaftlichste dieser Ausführungsformen besteht aus einer Art Dreifußkomplex, der in das das Wasser enthaltende Bad eingestellt wird, wobei dessen unterer Teil eintaucht. Der untere Teil enthält eine Pumpe, welche das Wasser vom Boden ansaugt und durch eine Düse ausstößt, welche nach Art eines Steuerrades mit zwei Pedalen, die zur Lenkung des Strahles mit den Füßen dienen, montiert ist. Dieses Gerät wird in der Badewanne im Bereich der Füße angeordnet und mit den Füßen wird nicht nur die Richtung, sondern auch die Intensität gesteuert, da die Austrittsöffnung mit einem Rad von der Art eines Steuerrades versehen ist, das mit den Zehen gedreht werden kann und von dessen Drehung die Intensität des Strahles abhängt. Diese praktische Ausführungsform ist natürlich vor allem für gelegentliche Bäder geeignet. Gemäß einer anderen stabileren und weiterentwickelten praktischen Ausführungsform, welche der Badewanne die durch vorliegende Erfindung speziell angestrebte Zweckbestimmung verleiht, wird die Vorrichtung außerhalb und teilweise innerhalb der herkömmlichen Abflußöffnung und folglich der Badewanne selbst montiert. In diesem Falle ist das Pumpenaggregat zur Gänze außerhalb installiert und wird das Wasser in der Badewanne über die η Abflußöffnung im Kreislauf geführt, welche jedoch nach wie vor f ihre eigene Funktion ausübt. Auch bei dieser praktischen Aus- |
führungsform hat die Austrittsdüse die Form eines Fußsteuer- .?■
ruders. Erfindungsgemäß wurde jedoch nicht nur das technische f
Problem der Dynamisierung des Badewassers gelöst, sondern auch
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forderten angenehmen Kombination. Demnach nützt der Badende «'■
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dauernd den statischen Effekt des Badewassers und der in diesen gelösten Substanzen aus und kann zusätzlich dazu einen mehr oder wenigen heftigen und mehr oder weniger "pneumatisierten" Strahl gegen den von ihm gewünschten Kürperteil richten. Wenn die Mischung stark belichtet ist, so ist der Strom weicher und prickelnder und bewirkt, daß von der Oberfläche das Wasser, welches gewöhnlich am Körper des Badenden haftet, freigesetzt und zusammen mit Sauerstoff und gelöstem oder in Suspension befindlichen Teilchen der im Badewasser enthaltenen Essenzen gegen die Atmungsorgane des Badenden befördert wird.
Die Erfindung wird durch die beiliegenden Zeichnungen näher erläutert, in denen zwei Beispiele von praktischen Ausführungsformen der erfindungs.gemäßen Vorrichtung schematisch
dargestellt sind. Die Fig. 1 zeigt eine perspektivische Ansicht, im wesentlichen von vorne betrachtet, einer erfindungsgemäßen Vorrichtung in ihrer Ausführung für die gelegentliche Benützung. Die Fig. 2 ist eine schematische perspektivische Darstellung eines Badenden in der Badewanne während der Waschung unter Benützung der Vorrichtung gemäß Fig. 1. Die Fig. 3 zeigt eine fast vollständige Ansicht teilweise im Schnitt einer Vorrichtung gemäß den Fig. 1 und 2 in Ruhestellung. Die Fig. 4 ist im wesentlichen eine Teilwiedergabe der Fig. 3, jedoch in Betrieb befindlicher Vorrichtung. Die Fig. S zeigt einen Ausschnitt, der den Verbindungsring zwischen dem das Antriebsorgan enthaltenden Halbkappen auf. Die Fig. ist ein schematischer Vertikalschnitt der Vorrichtung gemäß einer weiteren praktischen Ausführungsform der vorliegenden
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Erfindung. Dj.e Vorrichtung ist im Bereich der Abschlußöffnung einer Badewanne montiert, die ebenfalls teilweise im Schnitt bei im Betriebszustand befindlicher Vorrichtung bzw. bei geschlossener Wanne, jedoch außer Betrieb, gezeigt ist. Die Fig. ist im wesentlichen eine Wiederholung der Fig. 6, jedoch in Ruhestellung, d.h. in der Stellung, in welcher das Wasser frei abfliessend gelassen wird, wobei einige Teile in Ansicht gezeigt sind.
Gemäß den Fig.1-5 weist gemäß einer ersten möglichen praktischen Ausführungsform der vorliegenden Erfindung eine Vorrichtung 1 zur Bewegung und Belüftung des Badewassers und für die gelegentliche Verwendung einen Basisteil 2, eine Düse 3, eine Teriskopluftzuführung 4, eine Säule 5 und eine Kugelkalotte 6 auf. Der Basisteil 2 hat im wesentlichen die Form einer quadratischen Glocke und ist durch einen abgestuften Rand 20 mit Fenstern 20' gekennzeichnet, welch letztere, wie später näher erläutert wird, für den Zutritt des Wassers dienen. Unterhalb der Stufe 20 bildet der Basisteil 2 innen einen Vorraum 21 und einen Hohlraum 22. Der Hdiraum 22 mündet zentral oben in eine Rohrnabe 23. Die Rohrnabe 23 besitzt im Bereich eines Teiles ihrer Wand und auf einer winkelförmigen Erweiterung von etwa 100° ein Fenster 24, welches später näher besprochen wird. Im Inneren der Nabe 23 ist die rohrförmige Säule ganz fest montiert. Um die Nabe 23 herum ist drehbar und lose der Verteiler 30 montiert, der mit der Nabe mittels der Dichtungen 30', 30" abgedichtet, verbunden ist. Der Verteiler 30 führt zu einem im wesentlichen zylindrischen
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Rohr 3, welches mit dem Verteiler eine Einheit bildet und mit horiaontaler Achse verläuft, d.h. im wesentlichen senkrecht zur Achse der Nabe. An der Stelle, in welcher der Verteiler 30 in das Rohr einmündet, ist im Inneren eine Leitnabe 31 vorgesehen, die mittels der Speichen, die in Form eines einzigen Stückes an den Komplex bestehend aus Verteiler und Rohr angeschlossen ist. Der zum Verteiler entgegengesetztx liegende Endteil des Rohres 3 weist bei 33 ein Innengewinde auf, in welches eine Büchse 7 mit einem Betätigungstad 70 eingesetzt ist. Wenn man von dem gegen die Leitnabe 31 hin weisenden Ende ausgeht, so weist die Büchse außen einen Wulst 70' mit Dichtung 71, welcher für die Abdichtung in dem nicht mit Gewinde versehenen zylindrischen Teil des Rohres 3 sorgt, eine verjüngte oder verengte Fläche 34, die Gewindefläche 35 und schließlich das Betätigungsrad und innen vor allem den konischen Einlauf 36, der mit der Fläche 31' der Leitnabe 31 zusammenwirkt, sodann einen zylindrischen Abschnitt 36", weiters ein Durchlaßfenster und schließlich eine verjüngte öffnung 38 auf. Oberhalb des Gewindeteiles 33 des Rohres 3 tritt ein rohrförmiger Fortsatz 39 aus, in dem abdichtend befestigt ein Rohr 4 montiert ist, an dessen oberem Ende 4' radiale Öffnung 40 vorgesehen sind. Auf das obere Ende 4' ist drehbar eine Kappe 41 aufgesetzt, die ebenfalls Öffnungen 40' besitzt, welche den öffnungen 40 entsprechen und in derselben Weise angeordnet sind. Die gegenseitige Zuordnung zwischen dem Rohr 4 und der Kappe ist derart, daß, wenn die öffnungen 40' mit den öffnungen
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fluchten, die öffnungsweite maximal ist, wogegen, wenn die Kappe derart verdreht wird, daß die öffnungen 40 und 40' nicht übereinanderliegen, die öffnungsweite gleich Null ist. Zwischen diesen beiden Stellungen der maximalen und der minimalen öffnung existieren unendlich viele Zwischenregelstellungen. Radial und vorzugsweise diametral gegenüber dem Verteiler 30 sind Pedale 8, 8' befestigt, welche im wesentlichen senkrecht zur Achse des Rohres 3 verlaufen. Wenn man die Pedale 8, 8' mit den Füßen betätigt, so kann man das Rohr 3 in eine Unzahl von Stellungen bringen, die jedoch in einem Winkelbereich liegen, in welchem eine Übereinstimmung zwischen den Fenstern 24 der Nabe 23 und der zwischen den Speichen 32 vorliegenden öffnung vorliegt. Um zu gewährleisten,dass diese Bedingung immer eingehalten wird, sind auf der Nabe 23 Anschläge 26, 26' und auf dem Verteiler eine kleine Säule 36' vorgesehen, welche mit diesen Anschlägen zusammenwirkt. Auf dem oberen Ende der Säule 5 ist ein Flansch 50 vorgesehen, welcher drei durchgehende öffnungen 50' aufweist. Mittels Schrauben 51, welche diese öffnungen durchsetzen, ist am Flansch 50 eine Halbschale 6' aus Kunststoff mittels einer Rosette 52 aus isolierendem Material,vorzugsweise aus Holz, in welcher die Schrauben 51 eingelassen sind, befestigt. Die Rosette 52 ist mit der Halbschale 6' mittels einer Harzschicht 60 verklebt. Vor Vornahme dieser Verklebung, die nicht unbedingt erforderlich ist, muß jedoch der Elektromotor mittels der Schrauben 63, welche vorzugsweise Inbusschrauben sind, befestigt werden. Die vorstehenden Ausführungen lassen erkennen,
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daß der Kranz des Motors 62 gegenüber der Metallsäule 5 vollkommen isofiert ist, da ihn kein metallischer Teil mit letzterer verbindet. An der Welle 63' des Motors 62 ist eine Kupplungs aus isolierendem Material befestigt, in welche eine Torsionsstange 65 einrastet, deren anderes Ende in eine ebenfalls aus isolierendem Material bestehende Kupplung 66 eingesteckt ist, welche unten an die Welle 67 angekuppelt ist, die in zwei Lagern 67· und 67" gelagert ist und unten in die Kammer 22 hineinragt, wo auf ihr das Zentrifugallaufrad 68 befestigt ist, welches in einer voncbn Wänden 68' und 68" begrenzten Kammer wirkt. Der Motor wird an das Netz und an die Erdung angeschlossen und ist mit einer sogenannten Lebensrettungsvorrichtung versehen. Auf die Halbschale 6' wird als Deckel eine mit einem Handgriff 6" versehene Halbschale 6" aufgesetzt. In den Halbschalen 6' und 6", sind öffnungen vorgesehen, damit die Kühlluft für den Motor zirkulieren kann. Um die beiden Halbschalen 6' und 6" miteinander zu vereinigen, wird ein Profilring 77 mit E-förmigem Querschnitt verwendet, der über die Ränder 77' und 77" der Halbschalen 6' und 6" gestülpt wird. Unter dem Basisteil 2 sind Saugnäpfe 29 angeordnet. Obige Ausführungen lassen die sehr einfache Funktionsweise deutlich erkennen. Die Vorrichtung wird, wie Fig. 2 zeigt, in die Badewanne im Bereich der Füße des Badenden eingesetzt. Dabei werden die Saugnäpfe 29 gut auf der Wanne zum Anhaften gebracht. Sodann wird die Wanne mit Wasser gefüllt, wobei man darauf achtet, daß das Luftansaugteriskop 4, 40 über die Wasseroberfläche hinausragt. Gegebenenfalls können dem Wasser durch den Badenden Zusätze, Essenzen u.dgl. zugefügt werden. Bei der Anordnung der Vorrichtung in der Badewanne
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muß natürlich darauf geachtet werden, daß das Rohr gegen das andere Ende der Badewanne 78 gerichtet ist. Sodann wird der Motor 62 eingeschaltet, wodurch das Laufrad 68 in Drehung versetzt wird. Das Laufrad 68 saugt axial das Wasser an und aufgrund der Zentrifugalkraft wird das Wasser nach aussen und folglich nach oben geschleudert. Da jeder andere Weg außerdem, der durch die Speichen 30 und um die Nabe 31 herumführt, verschlossen ist, strömt das Wasser über die Außenfläche der Nabe 31 und gelangt in den zwischen deren Fläche 31' und dem verjüngten Einlauf 36 freigelassenen Ringraum, sodaß der im wesentlichen rohrförmige Strom mit hoher Geschwindigkeit zu den Fenstern 31 gelangt und aufgrund des Venturi-Effektes Luft aus der Kammer sowie aus dem Inneren des Rohres 4 und schließlich durch die öffnungen 40 ansaugt. Die Neigung der Oberfläche 31' und des Einlaufes 36' sind kritisch.' Tatsächlich muß die Oberfläche 31' eine konvergierende Neigung zwischen 30 und 60°, vorzugsweise von 45 , besitzen. Der abgerundete Einlauf muß einen Radius von etwa 2mm und eine ui« etwa S0 zurückspringende Stirnseite besitzen. Bei Beachtung dieser Charakteristiken und entsprechender Regelung des Betätigungsrades 70 und der öffnung der öffnungen 40, 40' existiert unter allen Bedingungen ein optimaler Intervall, inweichem die Mischung zwischen Luft und Wasser zux einem Maximalvolumen erfolgt. Sobald dieser rohrförmige Strom prickelnd ist, wird er gegen den Badenden gerichtet, reLcher ihn, indem er mit den Füßen die Pedale 8, 8" betätigt, gegen jene Teile des Körpers richtet, welche der
Wassermassage bedürfen.
Werin hingegen die Intensität des Strahles geregelt werden soll, so betätigt der Badende mit der großen Zehe oder mit beiden großen Zehen das Betätigungsrad 70.
Bei der in den Fig. 6 und 7 gezeigten praktischen Ausführungsform ist in der Öffnung 178', die normalerweise für den Abfluß des Badewassers aus der Badewanne 178 dient, eine Muffe 102 montiert. Im Bereich des unteren Abschnitter 102' trägt diese Muffe ein Außengewinde. Oben ist der Durchmesser der Muffe erweitert und bildet eine Schulter 120, auf welcher periphere Säulen 120' eine im wesentlichen ringförmige Halterung 121 tragen, die im wesentlichen zwei Funktionen besitzt.
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Eine erste dieser Funktionen besteht darin, das Wasserzuführungsrohr 103 verschiebbar montiert zu halten, wogegen die zweite Funktion darin besteht, als Sitz für eine Nase 130" zu dienen, die radial angeordnet und mit einem Griffknopf 130' versehen ist. Am unteren Ende 102" der Muffe 102 ist ein Verteiler 123 aufgeschraubt, 4er im wesentlichen die Form eines Rohres hat und radial zwei öffnungen 124 und 125 besitzt, die mit den Rohren 124' und 125' verbunden sind. Das Rohr 125' ist mit der Ansaugöffnung der durch den Motor betätigten Pumpe 168 verbunden, wogegen das Rohr 124' mit der Druckseite derselben Pumpe 168 in Verbindung steht, wobei etwa in der mittleren Höhe des Verteilers 123 im Inneren desselben ein Kranz 126 angeordnet ist, welcher eine später näher besprochene Ringdichtung 126' aufnimmt. Am unteren Ende 123' des Sammlers 123 ist ein mit einer später beschriebenen Dichtung 128 versehener Stutzen 127 aufgeschraubt. Im inneren des durch die Elemente 102, 123 und 127 gebildeten Komplexes ist ein Komplex 300 untergebracht, der im wesentlichen die Form einer Pfeife besitzt, deren Funktionsweise und Konstruktion in der Folge beschrieben wird. Dieser Komplex besteht aus mehreren Teilen. Für einige Funktionen verhält er sich, wenigstens was den unteren Teil bei der Fülle 130 der "Pfeife" anbelangt, d.h. den Teil, der das Mundstück 103 der "Pfeife" 300 darstellt, %
als ein einziges Stück. Unter Vorwegnahme der Funktionsweise \ kann man sagen, daß dieser Teil in dem durch die Elemente 102, | 123, 127, die Funktionen eines Umschalters erfüllt. Insbesondere | setzt er unter den in Fig. 6 gezeigten Bedingungen die Ansaug- I wendung 125' der Pumpe 128 mit dem in der Wanne 178 enthaltenen Wasser und die Druckwendung 124' der Pumpe 158 mit dem Zuführungsrohr für den Ejektor 130 von der Form eines Pfeifenmund- \f
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Stückes, unter Abschluß des Abflusses, in hydraulische Verbindung, Unter den in Fig. 7 gezeigten Bedingungen hingegen setzt er dss im Bad 178 enthaltene Wasser mit dem Abfluß in Verbindung und schließt die Pumpe 168 ab, auch weil diese in dieser Phase abgeschaltet ist.
Ausgehend von unten nach oben setzt sich das Rohr 103 der "Pfeife" im wesentlichen aus einer Muffe 105, welche die Funktion einer Freigabe und eines Kupfers besitzt, aus einer Schraubverbindung 106, welche vorzugsweise eine sechseckige Schraube ist, einem Anschlußrohr 107, einer Blockierungsmutter 108 und aus dem Ende 138 der Fülle zusammen. Dabei besteht die Muffe 105 aus einem unteren rohrförmigen zylrndrisehen Teil 150, dessen Außenfläche mit der Dichtung 128 zusammenwirkt, aus einem oberen perforierten Teil 151 mit Wasserdurchlässen 152, einem massiven Teil 153 von größerem Durchmesser,der eine kegelstumpfförmige Verjüngung 153 besitzt, welche eine Dichtung 154 trägt, die mit der Dichtung128 zusammenwirkt. Oberhalb dieses Abschnittes befindet sich ein Abschnitt 151' mit Fenstern 152'. Schließlich ist eine Art Kragen 156 vorgesehen, der lose das untere Ende des Rohres 107 innen aufnimmt und der außen bei 155 mit einem Gewinde zur Aufnahme des Verbindungsstückes 106 versehen ist. Das Rohr 107 besitzt einen Kranz 158, der von der Gewindeverbindung 106 derart gehalten wird, daß er über einen kurzen Abstand axial verschiebbar ist.
Das Verbindungsstück 106 fungiert weiters mit seiner oberen Fläche als Schulter für das untere Ende einer Feder 122, deren oberes Ende auf einer später näher erläuterten Mutter aufsitzt. Das Rohr 107 ist weiters im oberen Teil 107' mit
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einem Gewinde versehen und auf diesen oberen Teil ist die Mutter 10ff aufgeschraubt und der Teil selbst ist das untere Ende 13'| der Tülle 130 in das Innere desselben eingeschraubt. Diese Verbindung ist verstellbar und diese Regelung ist auch notwendig, weil man nicht wissen kann, wie groß die Stärke der Wanne und folglich der genaue Abstand ist, damit die Dichtungen 128 und 124 miteinander zusammenwirken können. Um andererseits eine Abdichtung zwischen den Dichtungen 154 und 128 zu gewährleisten, wird daher zwischen der Verbindung 106 und dem Kranz 158 ein axiales Spiel belassen, welches die Feder 122 auszugleichen versucht, sodaß ein gewisser Kontaktdruck zwischen den Dichtungen vorliegt.
Wie ersichtlich ist, hat der untere Abschnitt oder Schacht 103 des pfeifenförmigen Komplexes 300 im wesentlichen einen geringeren Außendrchmesser ,als der Innendurchmesser des Komplexes 102, 123 und 127, sodaß zwei konzentrische koaxiale Flüsse ermöglicht werden, und zwar ein im wesentlichen absteigender äußerer Fluß und ein im wesentlichen aufsteigender innerer Fluß. In diesem Falle bildet unter den in Fig. 6 gezeigten Bedingungen die Dichtung 154 eine Abdichtung auf der Dichtung 128, weshalb die von der Pumpe 168 gepumpte Flüssigkeit (1581) eintritt, von da aus durch die Fenster 152' strömt und im Inneren des Rohres 107 aufsteigt und zu Tülle 130 des Ejektors gelangt. Wenn sich unter diesen Bedingungen in der Wanne 178 Wasser befindet, so tritt dieses durch die Fenster 120' hindurch, steigt um das Rohr 107 herum nach unten und wird, da es in seinem Weg nach unten durch die Dichtung 127', welche auf 151' abdichtet, aufgehalten wird, gegen die Ansaugmündung 125' der Pumpe 168 befördert, was sowohl durch die
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Schwerkraft als auch durch die Ansaugwirkung seitens der Pumpe
bewirkt wird. Andererseits besteht unter den in Fig, 7 ge- ι
zeigten Bedingungen nur ein absteigender Fluß, der, ausgehend \ von der Wanne, nicht mehr durch die Richtung 126' unter- \
brochen wird, weil diese überwunden wird, sodaß die Fenster ;
152' ober ihr zu liegen kommt. Andererseits wird auch die -\
Dichtung 128 nach innen überwunden, sodaß die Fenster 152
gegenüberliegen. Diese Umschaltung der Ströme wird durch
die vertikale Lage des pfeifenförmigen Komplexes 300 $\
begünstigt, Welcher zwei Positionen einnehmen kann: ;:
eine erste untere in Fig. 2 gezeigte Höhenlage, in welcher ;
die an der Muffe 131 vorgesehene obere Nut 330 mit dem Stift ,
130" in Eingriff steht oder eine andere obere Höhenlage,
Fig. 7, in welcher die untere Nut 331 der Muffe 131 sich !
!
mit dem Stift 130" im Eingriff befindet. Um den pfeifenförmigen \ Komplex 300 von einer Stellung in die andere zu bringen genügt
ä: es, die Tülle 130 soweit zu verdrehen, bis die Nut 333 mit
; dem Stift 130" fluchtet, sodaß der Komplex in dieser Stellung
angehoben werden kann, wenn er sich in der in Fig. 6 gezeigten
\ Lage befindet, oder abgesenkt werden kann, wenn er sich in der
in Fig. 7 gezeigten Stellung befindet. Nach der Verstellung wird
der Komplex neuerlich in die Gebrauchsstellung gedreht.
Die Erfindung wurde vorstehend lediglich zur beispielsweisen Erläuterung und ohne jedwede Beschränkung beschrieben
■ und es ist offensichtlich, daß zahlreiche Abänderungen vorgenommen werden können, ohne dadurch den Rahmen der Erfindung
zu überschreiten.
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Claims (16)

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1. Gerät zum Bewegen von Wasser in Badewannen zur Bildung wenigstens eines für eine Wassermassage gegen den menschlichen Körper richtbaren Stromes sowie zum Zumischen von Luft izu diesem^. gekennzeichnet durch wenigstens eine Pumpe (68, 168) zur Ansaugung des Badewassers und Erzeugung eines Wasserstromes, mit welcher wenigstens eine Venturi-Vorrichtung zur Vermischung des Wasserstroms mit Luft verbunden ist, an welcher eine Einrichtung zur Regelung der Weite von Lufteintrittsöffnungen, eine Einrichtung zur Regelung des Querschnitts des Wasserstroms sowie eine Einrichtung zur Lenkung des erzeugten Strahls wenigstens in einer Ebene und in einer Breite von wenigstens 30° angebracht sind«
2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es, vorzugsweise nach Art eines Dreifußes, in die Badewanne (78) einstellbar ist und im Bereich eines Basisteils (2) des Geräts (1) wenigstens die Pumpe (68) und eine Ausströmdüse (3) und am oberen Ende des Geräts (1) wenigstens ein Pumpenantriebsmotor (62) angeordnet sind, wobei der Motor (62) von den in das Wasser eintauchenden Teilen und vom Wasser selbst getrennt und isoliert angeordnet ist.
3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es teilweise innerhalb und teilweise außerhalb der Badewanne (178) angeordnet ist und die innerhalb und außerhalb der Badewanne
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Gm«Anmeldung G 76 16 640.G Gl i
(178) befindlichen Teile des Geräts mittels die normale Abflußöffnung (W) der Badewanne (178) durchsetzenden hydraulischen Verbindungsorganen (102, 10?, 123, 127) miteinander verbunden sind, wobei zur Inbetriebnahme des normalen Abflusses die hydraulischen Verbindungsorgane (102, 103, 123, 127) außer Betrieb schiebbar sind und zur Inbetriebnahme der hydraulischen Verbindungsorgane (102, 103·, 123, 127) der normale Abfluß absperrbar ist.
4. Gerät nach. Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß außerhalb der Badewanne (178) wenigstens ein Pumpenantriebs-Motor (162) und die Pumpe (168) angeordnet sind.
5. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß innerhalb der Vorrichtung (3, 303) eine konische Fläche (31' ί 331') vorgesehen ist, welcher eine geneigte Fläche (36, 136') derart zugeordnet ist, daß der ausgestoßene Wasserstrahl wenigstens im Bereich seines Ursprungs im Längsschnitt konvergent ist.
6. Gerät nach Anspruch 5j dadurch gekennzeichnet, daß die konische Fläche (31', 331") eine konvergierende Neigung zwischen 30 und 60° hat.
7· Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die konische Fläche (31' ·> 331') eine konvergierende Neigung von 4-5 hat.
8. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Regelung des Querschnitts des WasserStroms eine Schraubanordnung (33? 133) aufweist, mittels welcher der den Wasserstrahl vor dem Lufteintritt in diesen bestimmende Durchtrittskanal verstellbar ist.
9« Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubanordnung (33, 133) mittels eines durch die Füße des Badenden bedienbaren Organs, insbesondere eines mit einer oder beiden
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großen Zehen bedienbaren Betätigungsrades (70, Ί70) betätigbar ist.
10. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zur Regelung der Weite der Lufteintrittsöffnungen durch ein Periskoprohr (4, 104) gebildet ist, welches an seinem oberen Ende radiale Luftzutrittsöffnungen (40, 140) und eine mit entsprechenden Öffnungen (40', 140') versehene bewegliche Kappe (41, 141) aufweist, wobei die Öffnungen (40, 40', 140, 140') unter Veränderung des Luftzutrittquerschnitts gegeneinander versetzbar sind.
11. Gerät nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung zum Lenken des Strahls des Wasser-Luftgemischs durch mit den Füßen des Badenden bedienbare Pedale (8, 8', 108, 108') gebildet ist, die von dem drehbar montierten Ejektor für den Strahl wegstehen und vorzugsweise in einem Winkel von 180° zueinander angeordnet sind.
12. Gerät nach einem der Ansprüche 1, 2 und 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (62) am oberen Ende einer mit einem Flansch (50) versehenen Säule (5)angeordnet ist, wobei das Gehäuse des Motors (62) an einer am Flansch (50) befestigten Rosette (52) fest angeordnet und der Motor (62) mittels einer, vorzugsweise genuteten, Torsionsstange (65) und wenigstens einer, vorzugsweise zwei, Kupplungen (64, 66) aus elektrisch isolierenden Material mit der Antriebswelle der Pumpe (68) verbunden ist.
13· Gerät nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Rosette (52) und der Motor (62) in einen im wesentlichen kugelförmigen Gehäusekörper (6) untergebracht sind, welcher durch zwei perforierte halbkugelformige Teile (61, 6") gebildet ist, die an ihren Rändern mittels eines Profilrings (77) von E-förmigem Querschnitt miteinander verbunden sind.
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14. Gerät nach einem der Ansprüche 1, 3 und 45 dadurch gekennzeichnet, daß sich der Ejektor für den Strahl des Wasser-Luftgeinischs am Kopf einer rohrförmigen Säule (103) befindet, die eine auf der Abflußöffnung (1781) der Badewanne (178) montierte Muffe (102) durchsetzt, wobei die Muffe (102) als Verteiler für die Ansaugöffnung (124) und Drucköffnung (125) der Pumpe (168) ausgebildet ist und die vertikal in wenigstens zwei Stellungen verschiebbare rohrförmige Säule (103) des Ejektors als hydraulischer Umschalter ausgebildet ist derart, daß die Abflußöffnung (1781) wenigstens in einer dieser Stellungen von einer abwärts gerichteten, im wesentlichen äußeren Strömung und einer aufwärts gerichteten, im wesentlichen inneren Strömung durchströmbar ist,
15. Gerät nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß eine Dichtung (154) des Abflusses durch eine Feder (122) in Schließstellung gehalten wird, welche auf den die Dichtung (154) tragenden Komplex (105, 106) drückt.
16. Gerät nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Umschaltstellungen der Ejektorsäule (103) durch horizontale, mit vertikalem Abstand voneinander angeordnete Nuten (33Ο, 331) festgelegt sind, die untereinander durch wenigstens eine vertikale Nut (333) verbunden sind, wobei in die Nuten (33C , 331, 333) ein Arretierstift (130") eingreift.
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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3800401A1 (de) * 1987-09-16 1989-04-06 Kaldewei Franz Gmbh & Co Whirlpool-badewanne

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DE3800401A1 (de) * 1987-09-16 1989-04-06 Kaldewei Franz Gmbh & Co Whirlpool-badewanne

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